Monetarisierung und Werbung

Monetarisierung und Werbung

Google Play unterstützt eine Reihe von Monetarisierungsstrategien, von denen Entwickler und Nutzer gleichermaßen profitieren, etwa das Anbieten von kostenpflichtigen Inhalten, In-App-Produkte, Abos und werbebasierte Modelle. Für eine optimale Nutzererfahrung ist die Einhaltung dieser Richtlinien unerlässlich.

Zahlungen

Für Apps, in denen In-Store- oder In-App-Käufe angeboten werden, müssen die folgenden Richtlinien beachtet werden:

Käufe im Store: Entwickler, die Gebühren für Apps und Downloads bei Google Play erheben, müssen dies über das Zahlungssystem von Google Play tun.

In-App-Käufe:

  • Entwickler, die Produkte innerhalb eines bei Google Play heruntergeladenen Spiels anbieten oder den Zugriff auf Inhalte von Spielen ermöglichen, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden.
  • Entwickler, die Produkte innerhalb einer anderen bei Google Play heruntergeladenen App-Kategorie anbieten, müssen als Zahlungsmethode die Google Play In-App-Abrechnung verwenden. Davon ausgenommen sind folgende Sonderfälle:
    • Die Zahlung beschränkt sich auf physische Produkte.
    • Die Zahlung erfolgt für digitale Inhalte, die außerhalb der eigentlichen App genutzt werden können, beispielsweise Musiktitel, die mit anderen Musikplayern wiedergegeben werden können.
  • Virtuelles In-App-Geld darf nur innerhalb der App verwendet werden, in der es ursprünglich erworben wurde.
  • Entwickler dürfen Nutzer hinsichtlich der angebotenen Apps oder der innerhalb von Apps angebotenen Dienste, Waren, Inhalte oder Funktionen nicht täuschen. Wenn in Ihrer Produktbeschreibung bei Google Play auf In-App-Funktionen verwiesen wird, für die eine bestimmte oder zusätzliche Gebühr anfällt, muss aus Ihrer Beschreibung für Nutzer deutlich hervorgehen, dass diese Funktionen kostenpflichtig sind.
  • Bei Apps, in denen man über bestimmte Mechanismen durch einen Kauf zufällige virtuelle Elemente erhalten kann – das sogenannte Beutekistensystem – muss die Chance, solche Elemente zu erhalten, vor dem Kauf klar offengelegt werden.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Produkte, die von der Google Play In-App-Abrechnung unterstützt werden:


  • Virtuelle Spielprodukte, einschließlich Münzen, Edelsteine, zusätzlicher Leben oder Runden, spezieller Artikel oder Ausrüstungsgegenstände, Charaktere oder Avatare, zusätzlicher Level oder einer längeren Spieldauer
  • App-Funktionen oder Inhalte wie eine App-Version ohne Werbung oder neue Funktionen, die in der kostenlosen Version nicht verfügbar sind
  • Abonnementdienste wie das Streamen von Musik, Videos, Büchern oder andere Mediendienste; digitale Publikationen, auch in Paketen mit Druckausgaben; und Dienste für soziale Netzwerke
  • Cloud-Softwareprodukte wie Datenspeicherdienste, Produktivitätssoftware für Unternehmen und Software für das Finanzmanagement

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Produkte, die von der Google Play In-App-Abrechnung momentan nicht unterstützt werden:


  • Einzelhandelswaren wie Lebensmittel, Kleidung, Haushaltswaren und Elektronikprodukte
  • Servicegebühren, einschließlich Taxi- und Transportdiensten, Reinigungsdiensten, Lebensmittellieferungen, Fluggebühren und Veranstaltungstickets
  • Einmalige Mitgliedsgebühren oder regelmäßige Zahlungen wie Mitgliedschaften in Fitnessstudios, Treueprogramme oder Klubs, die Accessoires, Kleidung oder andere physische Produkte anbieten
  • Einmalige Zahlungen, einschließlich Peer-to-Peer-Zahlungen, Online-Auktionen und Spenden
  • Elektronische Abrechnung, einschließlich Kreditkartenabrechnungen, Nebenkostenabrechnungen und Kabel- oder Telekommunikationsdiensten

Wir bieten die Google Pay API für Apps an, in denen physische Produkte und Dienstleistungen verkauft werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Google Pay-Entwicklerseite.

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