Energieverbrauchs-Analysator

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Applikation zur Aufzeichnung des Energieverbrauchs oder anderer Verbrauchszähler. Eine beliebige Anzahl an Verbrauchszählern kann verwaltet und aktuelle Zählerstände können mit wenigen Handgriffen eingegeben werden. Die Ablesung muss nicht zu bestimmten Zeitpunkten erfolgen, der aktuelle Zählerstand kann jederzeit eingegeben werden. Je mehr Daten vorhanden sind, umso genauer wird der Verbrauch über die Zeit aufgeschlüsselt.

Aus den aufgezeichneten Daten berechnet die Software den durchschnittlichen normierten Verbrauch pro Stunde, Tag, Woche, oder Monat (zwischen zwei Ablesungen) und zeichnet eine Trendkurve dieser Verbrauchsintensität (momentane Leistungsentnahme) über die Zeit. Die absoluten Verbrauchswerte werden pro Tag, Woche und Monat aufgeschlüsselt und als Balkendiagramm oder Tabelle angezeigt. Wenn die durchschnittlichen Kosten pro Einheit angegeben wurden, kann die Applikation auch Geldbeträge statt verbrauchter Energie anzeigen.

Für CLOUD SYNC: Datenbank Export/Import via Google Drive kann als einfacher manueller Mechanismus benutzt werden, um Geräte zu synchronisieren.

Zählertausch oder das Rücksetzen von Wärmemengen-Zählern wird automatisch erkannt und der Verbrauch wird nahtlos weiter berechnet (keinen neuer Zähler in der Datenbank anlegen, wenn der alte getauscht wird).

Über das Kontext-Menü der Zähler (langer Druck auf den Zähler in der Liste) können die Daten von CSV Dateien importiert und in CSV Dateien exportiert werden. Ebenfalls über dieses Menü kann ein Zähler editiert und wieder gelöscht werden.

In der Trendkurve und im Balkendiagramm funktioniert stufenloser Zoom mit zwei Fingern. Im Querformat werden in der Listenansicht noch zusätzlich die Kommentare angezeigt.

Indirekte Zähler werden unterstützt. Bei solchen Zählern wird der angezeigte Zählwert noch mit einem Faktor multipliziert, um auf den eigentlichen Energie-Wert zu kommen. Getrennte Einheiten können für den Zählwert und den Energie-Wert eingegeben werden.

Zähler können auch als Guthaben-Zähler definiert werden, wenn sie bei laufendem Verbrauch rückwärts zählen.

Mit virtuellen Zählern lassen sich Summenzähler definieren, z.B. ein Tag- und ein Nachtstrom Zähler zusammenfassen oder eine Rückspeisung ins Netz vom Gesamtverbrauch wieder abziehen. Ebenso kann die Energie aus Gas und Strom in einem Zähler zusammengefasst werden. Physische Zähler die zu einem virtuellen Zähler zusammengefasst werden, sollten auch in etwa zur selben Zeit abgelesen werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Zusätzlich zu Zählern können auch Messwert-Reihen angelegt und mit Daten von Sensoren (Temperatur, Wind) befüllt werden.

ACHTUNG: Die Trendkurve zeigt NICHT absolute Verbrauchsmengen an! Dafür ist das Balkendiagramm da. Die Trendkurve zeigt eine Verbrauchsintensität bzw. die momentane Leistungsentnahme an. Der gemessene Verbrauch zwischen zwei Ablesungen wird dazu auf einheitliche Zeitspannen normiert (Stunde, Tag, Woche, Monat, oder Jahr). Wenn ein Zähler z.B. innerhalb einer Stunde einen Verbrauch von 10kWh misst, zeigt der Trend für diesen Messpunkt eine Verbrauchsintensität von 240kWh pro Tag an (10kWh/h = 10kW Leistungsentnahme -> 10kW * 24h = 240kWh). Das ist kein Fehler sondern Absicht.
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Neue Funktionen

Fehler beim Editieren von Sensoren behoben.
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Zusätzliche Informationen

Aktualisiert
1. Mai 2017
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