Monash University FODMAP diet

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Über diese App

Die Wissenschaftler der Monash University haben die FODMAP-arme Diät und eine zugehörige App entwickelt, um bei der Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden im Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom zu helfen. Die FODMAP-Diät der Monash University funktioniert, indem sie Lebensmittel mit hohem Gehalt an fermentierbaren Kohlenhydraten (FODMAPs) gegen Alternativen mit niedrigem FODMAP-Wert austauscht. Etwa 75 % der Menschen mit Reizdarm erleben eine Symptomlinderung bei einer FODMAP-armen Diät.

Die App kommt direkt vom Forschungsteam der Monash University und beinhaltet Folgendes:

- Allgemeine Informationen über die FODMAP-Diät und Reizdarm.
- Leicht verständliche Anleitungen, die Sie durch die App und die 3-stufige FODMAP-Diät führen.
- Ein Lebensmittel-Leitfaden, der den FODMAP-Gehalt für Hunderte von Lebensmitteln mit einem einfachen „Ampelsystem“ beschreibt..
- Eine Liste von Markenprodukten, die von Monash als FODMAP-arm zertifiziert wurden..
- Eine Sammlung von über 70 nahrhaften, FODMAP-armen Rezepten..
- Funktionen, mit denen Sie Ihre eigene Einkaufsliste erstellen und Notizen zu einzelnen Lebensmitteln hinzufügen können.
- Ein Tagebuch, mit dem Sie verzehrte Lebensmittel, Reizdarm-Symptome, Darmverhalten und Stressniveaus erfassen können. Das Tagebuch führt Sie auch durch Schritt 2 der Diät – erneute Einführung von FODMAPs in die Ernährung.
- Die Möglichkeit, Maßeinheiten (metrisch oder imperial) einzustellen und die Hilfe bei Farbenblindheit zu aktivieren.
Aktualisiert am
18.01.2022

Datensicherheit

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Heide Peuckert
12. Februar 2021
Die Idee und der Aufbau der App sind super. Allerdings sind so wenig Lebensmittel hinterlegt, dass sie im Alltag wenig brauchbar ist. Unverarbeitetes Obst und Gemüse ist größtenteils vorhanden, aber alles andere fehlt. Demnach nicht viel besser als die Listen, die man vial Google Suche ausgespuckt bekommt. Dafür zu teuer.
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Sue Sunday
21. Juni 2022
Ich vertrage viele der grün aufgelisteten Lebensmittel überhaupt nicht und hatte gehofft, die App besäße eine Art foodtracker, sodass man die unverträglichen Sachen leichter identifizieren könne. Man kann aber nur den Zeitpunkt der Mahlzeiten und den Zeitpunkt der Beschwerden aufzeichnen. Das macht die ganze App in meinen Augen völlig unbrauchbar. Die fodmap-Listen bekommt man mittlerweile kostenlos im Netz und die hier angebotenen Rezepte sind äußerst überschaubar.
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Ein Google-Nutzer
19. April 2019
Der Informationsgehalt der App ist erstaunlich gering, man kann ihn mit einer einfachen Liste von den vielen FODMAP-Webseiten ersetzen. Man findet in der App primär nur eine Ansammlung von Lebensmitteln, die geeignet sind oder eben nicht. Bei einigen Lebensmitetteln sind zusätzlich empfohlene Mengenangaben zum Verzehr enthalten, die sind aber so gering, dass man die Lebensmittel ebenfalls direkt ausschließen kann Die eigentlichen Informationen hinter diesen Daten, wie z. B. die Anzeige von Lebensmitteln in Vergleichsdiagrammen oder generell die Information, wieviel Milligramm FODMAPs enthalten sind, erfährt man nicht.
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