Acht Zellen. Das sieht nach Großzügigkeit aus, und ungefähr vier Züge lang fühlt es sich auch so an.
Dann meldet sich der Rest der Regeln. Das Spielfeld baut ausschließlich in einer Farbe abwärts, eine schwarze Neun nützt unter einer roten Zehn also überhaupt nichts. Leere Spalten nehmen einen König und sonst nichts, weshalb der mühsam freigeräumte Platz dasteht und Ihre Dame abweist. Und vier der Zellen sind belegt, bevor Sie irgendetwas anfassen: Die Auslage legt achtundvierzig Karten in acht Spalten zu je sechs und lässt die letzten vier direkt in die Ablage fallen. Sie beginnen mit der Hälfte Ihrer Freiheit bereits ausgegeben.
Diese Spannung ist das ganze Spiel. Nichts ist leichter, als eine Zelle zu füllen, und nichts schwerer, als sie wieder zu leeren, und jede geparkte Karte ist eine Karte, die Sie stillschweigend versprochen haben, später neu unterzubringen.
So läuft eine Partie
1. Sechs Karten je Spalte, acht Spalten, von Anfang an alles offen
2. Die vier übrigen Karten starten in vier der acht Zellen
3. Bauen Sie das Spielfeld abwärts nach Farbe, ohne Umlauf, ein Ass ruht also nie auf einem König
4. Jede einzelne Karte darf in einer leeren Zelle sitzen
5. Nur ein König oder eine von einem König angeführte geordnete Reihe darf in eine leere Spalte
6. Die Ablagestapel steigen nach Farbe vom Ass bis zum König
Die Wertung gibt zehn Punkte für jede abgelegte Karte und einen Bonus für einen zügigen Abschluss, und sie merkt sich Ihre Bestzeiten und Ihre Siegquote.
Ebenfalls hier: Rückgängig über die letzten hundert Züge, ein Tipp, wann immer Sie einen wollen, ein Tutorial mit den Regeln, Statistiken, Kartenrücken und Tischfarben sowie Offline-Spiel ohne Konto. 33 Sprachen.
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Solitär mit acht freien Zellen: Stapel nach Farbe ordnen, auch offline
Aktualisiert am
23.08.2026