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Kostensenkungen, E?zienzsteigerungen und die Erhöhung der Flexibilität hinsichtlich zukünftiger Anforderungen ist ein allgegenwärtiges und wich- ges Thema bei der Gestaltung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Um diese Ziele zu erreichen, sind viele verschiedene Maßnahmen denkbar, die in Abhängigkeit von der jeweiligen Bescha?enheit des Unternehmens und der Situation in den relevanten Märkten ausgewählt und gestaltet werden können. Die Vermeidung von Papierdokumenten in geschäftlichen Abläufen kann - zu einen wichtigen Beitrag leisten. Dies wird vielfach schon erfolgreich dur- geführt. Jedoch müssen bestimmte Dokumente aus rechtlichen oder organi- torischen Gründen mit Unterschriften versehen sein. In diesen Fällen ist die Verwendung eines elektronischen Äquivalents nicht ohne weiteres möglich. Für den Druck, die Bereitstellung, den Transport, die Auswertung und die Archivierung solcher Dokumente entstehen oft erhebliche Kosten. Die Pot- ziale moderner Informationstechnologie können in solchen Fällen nicht oder nur sehr begrenzt genutzt werden. Um solche unterschriftsbehafteten Dokumente, statt in Papierform, in el- tronischer Form zu verwenden, sind vier wesentliche Komponenten nötig. Es werden zunächst ausreichende rechtliche Grundlagen für eine solche Subs- tution benötigt, es werden technische Voraussetzungen zur Realisierung der Substitution gebraucht, es müssen organisatorische Veränderungen in den - schäftsprozessen statt?nden und es muss sichergestellt werden, dass die bet- ligten Personen die gescha?ene technische Lösung akzeptieren und benutzen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich: Wirtschaft-Logistik-Verkehr), Veranstaltung: Marketingmanagement - Branchenspezifisches Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt für Flugdienstleistungen wird zukünftig noch stärker von den Low-Cost-Carriern und den großen Airline-Allianzen dominiert werden. Deren Positionierung im Markt entspricht genau den spezifischen Bedürfnissen der Fluggäste. So wird den kostenorientierten Kunden der Low-Cost-Carrier ein Mehrwert über einen günstigen Ticketpreis angeboten. Die Niedrigpreisstrategie ist gerade im Hinblick auf die weltweite Finanzkrise und das damit verbundene gestiegene Preisbewusstsein der Kunden eine auch zukünftig erfolgversprechende Strategie. Gleichzeitig wird der weiterhin steigende Kostendruck in diesem Segment dazu führen, dass kleinere Airlines diesem nicht mehr standhalten können und folglich die Marktmacht der großen Anbieter wie RyanAir und Easyjet weiter anwachsen wird. Den großen Netzwerk-Allianzen ist es auf aufgrund ihrer Effizienzvorteile und Synergieeffekte möglich, den Kunden ein hohes Maß an Leistungs- und Servicequalität zu bieten. So können Kunden bspw. über gemeinsame Added Values wie Frequent-Flyer-Programme noch stärker gebunden werden. Weiterhin kann über eine gemeinsame Streckenplanung ein größeres Flugnetz sowie eine höhere Flugfrequenz angeboten werden. Hierdurch werden für den Kunden Mehrwerte bzw. Zusatznutzen geschaffen, welche eine Fluggesellschaft für sich allein unmöglich bieten könnte. Der gesteigerte Convenience-Faktor der Leistung Flug erhöht auch die Zufriedenheit der Fluggäste mit den einzelnen Airlines. Diese Entwicklung impliziert aber auch, dass Fluggesellschaften, welche nicht in einer Allianz vertreten, es zukünftig schwer haben werden ihren Kunden eine gleichwertige Leistungs- und Servicequalität bieten zu können. Folglich wird die Standard- und Premiumstrategie zukünftig nur wirksam innerhalb eines Allianzverbundes verfolgt werden können. Generell werden zukünftig die Überkapazitäten auf dem größtenteils gesättigten Markt für Flugdienstleistungen abgebaut werden. Ein Indikator für diese Überkapazitäten stellt aktuell die Insolvenz der größten japanischen Fluggesellschaft Japan Airlines.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Veranstaltung: Marketing, Finanzmanagement, Bankbetriebslehre, 272 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist in drei Hauptabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt sollen als erstes die theoretischen Grundlagen des Retail Banking näher betrachtet werden. Dabei soll zuerst ein allgemeiner Überblick über das deutsche Bankensystem erfolgen. Dabei sollen auch die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise auf das Privatkundengeschäft und die Kunde-Bank-Beziehung näher beleuchtet werden. Anschließend wird der Begriff des Retail Banking genau abgegrenzt und in den Kontext der Bankbetriebslehre eingeordnet. In diesem Abschnitt sollen besonders die Begriffe Retail Banking und Private Banking voneinander abgegrenzt werden. Im Anschluss daran sollen die in der begrifflichen Abgrenzung aufgelisteten Leistungen des Retail Banking noch weiter präzisiert werden. Dabei soll besonders bei den Geldanlagemöglichkeiten auf die Sicherheit des jeweiligen Kunden-Investments in der aktuellen Finanzkrise sowie die Zweckmäßigkeit der Anlage für durchschnittsverdienende Retailkunden eingegangen werden. Im zweiten Abschnitt folgt dann eine theoretische Fundierung des Relationship Marketing. Dafür bilden die beiden Kundenlebenszyklusmodelle des Kundenbedarfs- und des Kundenbeziehungslebenszyklus die Ausgangsbasis und die Gestaltungsgrundlage. Hierauf aufbauend, muss eine Bank durch spezifische Marketingmaßnahmen die Erfolgskette des Relationship Marketing in Gang setzen, um das erarbeitete Konzept auch erfolgreich umsetzen zu können. Die Erfolgskette besteht aus den drei Kettengliedern Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und dem ökonomischen Erfolg. Im darauffolgenden Abschnitt des Relationship Banking soll eine Strength-Weaknesses-Opportunities-Threats Analyse des deutschen Retail Banking Marktes vorgenommen werden, um die Grundlage für die Strategieformulierung zu legen. Die Festlegung von Strategien folgt dann im Anschluss daran gemeinsam mit der Festlegung der Ziele des Relationship Marketing sowie der relevanten Zielgruppen. Im operativen Teil wird dann auf die einzelnen Maßnahmen im Rahmen des Marketing-Mix eingegangen, um die erarbeiteten Ziele und Strategien auch erfolgreich umsetzen zu können. Darauffolgend soll dann noch auf die kritischen Erfolgsfaktoren Unternehmenskultur und Mitarbeitermotivation bei der Umsetzung eines Relationship Marketing Konzeptes eingegangen werden. Zum Abschluss wird noch ein Überblick über die Möglichkeiten der Erfolgskontrolle von Relationship-Marketing-Konzepten gegeben. [...]
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Veranstaltung: Internationale Wirtschaftsbeziehungen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Umweltschutz ist ein wichtiges Ziel der Europäischen Union und heutzutage mehr dennje im Fokus des internationalen Interesses. Man kann keinesfalls behaupten, dass dem Schutz der Umwelt innerhalb der Europäischen Gemeinschaft eine untergeordnete Rolle zukommt. Es wurde auch durchaus rechtzeitig genug die Wichtigkeit dieses Themas erkannt, sodass man heutzutage von der Europäischen Union schon umgangssprachlich als ,,Umweltunion"r sprechen kann. Der Umweltpolitik im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft kommt deshalb eine solch herausragende Bedeutung zu, da Umweltprobleme größtenteils intemationale Probleme darstellen, die zumeist grenzüberschreitend auftreten. Anders als in anderen Politikbereichen ist, um eine wirksame und effektive Politik aufdiesem Gebiet gestalten und umsetzen zu können, eine gemeinschaftsweite Zusammenarbeit unerlässlich. Die EU bildet zudem eine weltweit einzigartige Staatengemeinschaft. In keinem anderen Staatenbund der Erde ist die rechtliche und wirtschaftliche Integration und Zusammenarbeit so stark ausgeprägt wle in der EU. Dies äußert sich vor allem durch die Grundfreiheiten freier Warenverkehr, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Niederlassungsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit und der freie Zahlungsverkehr.a In Zusammenschlüssen wie der nordamerikanischen NAFTA, der südamerikanischen MERCOSUR oder der asiatischen ASEAN wird nur eine Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene betrieben die sich oftmals am Vorbild der EU orientiert. Dies manifestien sich dann in Freihandelszonen oder Zollunionen. Die Zusammenarbeit innerhalb der EU geht über diese wirtschaftliche Komponente hinaus. Es ist hier im Laufe der Geschichte eine politische Union entstanden, die in vielen Themenbereichen gemeinsame Politik macht und zudem einen gemeinsamen Staatsapparat vorweisen kann. Eine effektive Umweltpolitik lässt sich in solch einer rechtlichen Umgebung natürlich viel schneller, gezielter und wirksamer umsetzen als anderswo. Dies stellt einen Grund daftr dar, warum die EU ein weltweiter Vorreiter in Sachen Umweltschutz ist. Dabei war der Umweltschutz zu Beginn des europäischen Zusammenschlusses noch kein Thema innerhalb des primären Gemeinschaftsrechts.
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