Bernsteingrab „Angst und Schrecken verbreiteten sich in Schloss und Weiler, Spukgeschichten um Wölfe und Geister vernebelten die Köpfe der verstörten Leute – aber was war der Anlass, die wahre Geschichte hinter all dem abergläubischen Spuk?“ Das Familienschloss der Adelsfamilie Prohn zu Stieglitz ist dem Untergang geweiht. Der letzte Erbe Timo Prohn setzt alles daran, es wieder in Besitz nehmen. Doch bald kommt es zu beunruhigenden Zwischenfällen: Ein junger Pole wird ermordet, Timos Frau Lisa entführt und eine geheimnisvolle Bernsteinskulptur aus dem Familienbesitz der Prohns gestohlen. Ein düsteres Geheimnis scheint sie zu umgeben und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Und noch ahnt Timo nichts von dem Grauen, das in einer Felshöhle tief unter dem Schloss verborgen ist ... Hunderte Jahre deutsche Geschichte, gebündelt in einem packenden Thriller voller Geheimnisse und Intrigen! Der Irrläufer Zwischen Wahn und Wirklichkeit – entdecken Sie Andreas Gößlings packenden Thriller „Der Irrläufer“ jetzt als eBook. Der exzentrische Spielerfinder Georg Kroning ist am Ziel seiner Wünsche angelangt: In Zürich soll sein Spiel „Der Irrläufer“ endlich vermarktet werden! Alles könnte perfekt sein, doch dann scheinen die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit zu verschwimmen: Kann es tatsächlich sein, dass eine der Spielfiguren real geworden ist und mit jedem verhängnisvollen Spielzug ein Menschenleben auslöscht? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Georg muss sich die Frage stellen, ob es in diesem tödlichen Spiel nur Verlierer geben kann ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Der Irrläufer“ von Andreas Gößling.
"Er ist tot. Er ist nicht tot." Essay über Paul Austers Roman "Stadt aus Glas": Die labyrinthische Bauform von Paul Austers "Stadt aus Glas" wird meist als literarische Inszenierung postmoderner Theoreme gedeutet. Gewiss geht es in diesem ersten Roman der New York-Trilogie um Bedingungen und Aporien von Subjektivität und sprachlicher Wirklichkeitserfassung in einer Welt, in der die Verbindung zwischen dem Ich und den Realien auf technische Relationen reduziert scheint. Doch die formale Virtuosität und die erhabenen mythologischen Gegenstände, die in Stadt aus Glas verhandelt werden – Paradiesvertreibung, Turm zu Babel, Kaspar Hauser –, drohen den Blick auf eine Pathologie der – zumal männlichen – Individuation zu verstellen, die der Roman sehr viel verdeckter gleichfalls reflektiert. Das Verbrechen, das der väterliche Kerkermeister in Austers Variation des Kaspar-Hauser-Mythos an seinem kleinen Sohn begeht, symbolisiert vor allem anderen die Unterjochung und tendenzielle Vernichtung unbewusster Selbstaspekte und kindlich-nichtrationaler Erfahrungsweisen im babylonischen Turm des erwachsenen Selbst. Dieser mörderischen Tyrannei instrumenteller Rationalität unterliegt nach Austers Analyse auch die Subjektivität des Schriftstellers, seine Innenwelt und Imaginationsfähigkeit. Autor: Andreas Gößling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau, der Autorin und Übersetzerin Anne Löhr-Gößling, in Berlin, wo er auch den Spezialverlag MayaMedia betreibt. Der Autor ist Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler, Dr. phil (1985 Promotion mit einer s.c.l.-Dissertation über „Thomas Bernhards Prosakunst“, de Gruyter 1987). er hat zahlreiche Sachbücher und Romane für erwachsene und jugendliche Leser publiziert, u.a. "Faust, der MAgier" (Rütten & Loening 2007), "Der Ruf der Schlange" (Klett Cotta 2010), "Opus" (Boje 2010), "Deutschland misshandelt seine Kinder (Ko-Autor, Droemer Knaur 2014).
Immer deutlicher zeichnet sich ein Trend ab, der Mütter und Väter, Lehrer, Ärzte und Politiker alarmieren muss: Jungen sind schlechter ausgebildet als Mädchen, sie sind häufiger krank, gewalttätig und arbeitslos. Was ist los mit unseren Söhnen? Andreas Gößling erzählt im großen Bogen eine bei Abraham und Isaak beginnende Kulturgeschichte von Vater und Sohn, ohne die die heutige Misere nicht zu verstehen ist. Mithilfe aktueller Studien und Experten-interviews verdeutlicht er, wie wir umdenken und was wir konkret tun müssen – zu Hause, in Kindergärten, Schulen und Gesellschaft. Er fordert ein umfassendes Acht-Punkte-Unterstützungsprogramm für die Jungen – um ihrer selbst, aber auch um der Mädchen willen, die mit ihnen leben wollen. Ein wegweisender Beitrag zur Debatte über ein modernes Vaterverständnis und eine zeitgemäße Männlichkeit. »Noch immer nehmen wir die Probleme unserer Jungen und den ihnen innewohnenden sozialen Sprengstoff nicht genügend zur Kenntnis. Andreas Gößling hat ein wichtiges Buch zu einem wichtigen Thema geschrieben.« Dr. Bernhard Bueb, Bestsellerautor und ehem. Leiter Schule Schloss Salem Autor: Andreas Gößling, geboren 1958 in Gelnhausen. Der promovierte Literatur- und Kommunikationswissenschaftler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit kulturgeschichtlichen und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Neben Romanen für erwachsene und junge Leser hat er zahlreiche Sachbücher publiziert. Im Februar 2014 erscheint bei Knaur das Debattenbuch "Deutschland misshandelt seine Kinder" von Michael Tsokos, Saskia Guddat und Andreas Gößling. Der Autor lebt mit seiner Frau, der Autorin und Sprachdozentin Anne Löhr-Gößling, in Berlin, wo er auch den Spezialverlag MayaMedia leitet.
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