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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Hausarbeit war, die Computernutzung der Kinder zu beleuchten und zu versuchen heraus zu finden, ob dabei die soziale Entwicklung der Kinder positiv beeinflusst werden kann. Die Ergebnisse deuten an, dass eine soziale Entwicklung der Kinder durch das Medium Computer genauso positiv verlaufen kann, wie bei dem Medium Sprache für sich genommen. Der Computer stellt nur für die Epoche ein angemesseneres und für die Kinder interessanteres Werkzeug dar, um innerhalb einer größeren Gemeinschaft mit einer Vielzahl von Möglichkeiten soziale Interaktionen umzusetzen. Es konnte gezeigt werden, dass allein schon mit der Sprache es kommunikativ begründbar wird, ob die soziale Entwicklung positiv verlaufen kann oder nicht. Der Computer pluralisiert und intensiviert nur die Möglichkeiten die bisherige Medien wie Fernsehen, Radio, Kino, Zeitung, Buch und die Sprache selbst vermochten. Hinzu kommt die enorme Effektivität des Computers. Die sozialen Interaktionsbedürfnisse lassen sich in kreativen Computer-Projekten besonders gut umsetzen. Medienpädagogische Computer-Projekte können im Sinne Baldwins "Imitation" eine Vorbildfunktion einnehmen, die wiederum in außermedienpädagogischen Interaktionen im Sinne Meads zu "signifikanten Symbolen" für gesellschaftliche Handlungen werden können und so sozial positive Entwicklung fördern. Die semiotische (oder bezeichnende) Funktion der Sprache spielt in der allgemeinen sowie in der computergestützten sozialen Entwicklung eine besondere Rolle. Jedoch scheint es bei der Computernutzung eine höhere Effektivität zu geben für eine positive soziale Entwicklung. Da den Kinder ihr eigenes Handeln auf schriftlichinteraktivem Weg gespiegelt werden kann; im Ergebnis stellt die Hausarbeit mehr einen bildungswissenschaftlichen Ansatz dar, mit hohen sozialen, positiven Lerneffekten bei der Computernutzung in pädagogisch moderierten Projekten.
Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Interkulturelle Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit möchte auf migrationstheoretischer, wirtschaftlicher und sozialpsychologischer Folie zwei Arbeitsmigrationsphasen von Polen nach Deutschland betrachten, um für die Migrations-/Integrationspraxis relevante Ansatzmöglichkeiten erarbeiten zu können, sowie für weitere Bildungskontexte interessant zu erscheinen. Dafür sollen mit Kapitel 2 theoretische Instrumente gefunden werden, indem auf Hoffmann-Nowotny`s Soziologie des Fremdarbeiterproblems (2.1), auf wirtschaftliche und sozialpsychologische Betrachtungen (2.2 u. 2.3) und auf Esser`s Aspekte der Wanderungssoziologie eingegangen wird. Mit Kapitel 3 soll die erste Phase beobachtet werden. Dabei soll ein geschichtlicher Ausgangspunkt (3.1) und die wirtschaftliche Entwicklung (3.2) mit historischen und politischen Hintergründen (3.2.1 u. 3.2.2.) berücksichtigt werden, um darauf die Zusammenhänge bei der Arbeitsmigration im 19. Jhh. (3.3) zwischen Wirtschaftsintensivierung/Bevölkerung (3.3.1) und Zuwanderung der polnischen Arbeitsmigranten (3.3.2) breiter darstellen zu können und in einem Fazit (3.4) zusammen zufassen. Kapitel 4 betrachtet die zweite Phase und geht für einen aussagekräftigen Vergleich in ähnlicher Gangart vor; mit einem geschichtlichen Ausgangspunkt (4.1), der wirtschaftlichen Entwicklung (4.2) in Polen und in Deutschland (4.2.1 u. 4.2.2), sowie der Arbeitsmigration im 20.Jhh. (4.3), mit den Zielen polnischer Migranten (4.3.1) und einer Repräsentativuntersuchung polnischer Arbeiter (4.3.2), um dann zu einem Fazit zu kommen (4.4). Kapitel 5 versucht einigen wirtschaftlichen (5.1) und sozialpsychologischen Bedingungen (5.2) diskutierend über Identifizierung, Wahrnehmung, soziale Strategien (5.2.1) und Arbeitsteilung, Entwicklungsblockaden (5.2.2) nach zugehen, um darauf (5.3) mit den Modellen von Hoffmann-Nowotny (5.3.1) und Esser (5.3.2) die beiden Phasen genauer zu vergleichen und Ansätze für die Migrationspraxis zu diskutieren und zusammen zufassen (5.4). Kapitel 6 möchte die Arbeit resümieren und einen möglichen Ausblick geben.
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