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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminararbeit Allgemeine VWL, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Abstimmungsverfahren werden auch synonym die Begriffe Abstimmungsregel, Entscheidungsverfahren (-regel) und Aggregationsverfahren (-regel) verwendet. Abstimmungsregeln werden nicht nur bei Wahlen eingesetzt, um einen Sieger zu ermitteln, sondern sie werden von jedem bewusst oder unbewusst fast täglich verwendet. Wenn sich zwischen Alternativen entschieden werden muss, bedarf es der Hilfe solcher Regeln. Für ein einzelnes Individuum mag es noch relativ leicht sein, sich zwischen zwei Alternativen zu entscheiden. Soll aber z.B. darüber abgestimmt werden, wie ein öffentliches Gut zu finanzieren ist, ist das Problem schon schwieriger, da jetzt mehr als eine Person an dem Prozess beteiligt ist. In der vorliegenden Arbeit werden kollektive Entscheidungen untersucht, die einstimmig entschieden werden. Es wird außerdem auf Entscheidungen eingegangen, die keine Einstimmigkeit erfordern, auf so genannte Mehrheitsregeln. Bei den Mehrheitsregeln werden insbesondere die optimale Mehrheit und die einfache Mehrheit als optimale Mehrheit näher betrachtet. Des Weiteren wird durch die vorliegende Arbeit ein kurzer Überblick über noch andere existierende Abstimmungsverfahren vermittelt. Ziel der Betrachtungen ist es, dem Leser das Prinzip der Einstimmigkeitsregel näher zu bringen und die Grenzen bzw. die Nachteile dieser Regel aufzuzeigen. Weiterhin soll verstanden werden, welche Kosten für die Mehrheitsregeln relevant sind und wann bzw. in welchen Situationen Mehrheitsregeln zu bevorzugen sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geographie), Veranstaltung: Regionalökonomik und regionale Entwicklungstheorien, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Marktmechanismus liefert von sich aus zwar gute ökonomische Ergebnisse, aber das Verteilungsergebnis ist meist ungerecht oder unsozial. Bei dieser außerökonomischen Begründung wird davon ausgegangen, dass der marktwirtschaftliche Allokationsmechanismus prinzipiell funktioniert, man aber ein räumlich wirksames, verteilungspolitisches Korrektiv benötigt. Die Regionalpolitik stellt ein solches Korrektiv dar. Außer dieser Begründung gibt es noch viele weitere Argumente, warum eine Regionalpolitik unerlässlich erscheint. Zur Sicherung eines langfristigen Wachstums einer Region, muss diese sich an immer wieder veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Es ist daher erforderlich eine Politik zu betreiben, die Strategien entwickelt mit deren Hilfe eine Region überlebensfähig und für Unternehmen und Menschen attraktiv bleibt. Diese Politik sollte die wirtschaftlichen Prozesse einer Region so beeinflussen, dass die Regionen das Beste aus ihrer Lage herausholen können. Die Regionalpolitik stellt eine solche Politik dar, wobei hier wirtschaftliche Prozesse durch die öffentliche Hand beeinflusst werden. Regionalpolitik befasst sich also mit der räumlichen Gestaltung. Sie versucht die Aufgabe der Raumordnung mit der ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen. Die Regionalpolitik ist also der „Arm“ der Raumordnung. Das Ziel der Betrachtungen ist es, dem Leser zum einen die Grundlagen einer Regionalpolitik näher zu bringen, und zum anderen mögliche Strategien aufzuzeigen, die eine Regionalpolitik anwenden kann. Des Weiteren ist das Ziel dieser Arbeit, die Praxis der Regionalpolitik zu verdeutlichen.
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