Ebooks

2010 & 2011: Die Ruhe vor dem Sturm

In "Euroland - Der Deutschen Weg", welches den Vorspann zu "Euroland - Ein Märchenland ist abgebrannt" und "Euroland - Dämmerung im Märchenland" darstellt, wird der Leser zum Zeuge des Geschehens vor der ganz großen Hektik 2012.

Die deutsche Sichtweise

Wie ist es überhaupt zu dieser Krise gekommen? Welche Risiken wurden bewusst und unbewusst eingegangen? Warum konnte - oder wollte - uns niemand davor warnen? Und hätte man frühzeitig eine Notbremse ziehen können? Das sind nur wenige von vielen Fragen die in gewohnter Soisses-Manier mit klaren Worten beantwortet werden. Die deutsche Sicht- und Handelsweise von politischer Rhetorik in verständliche Sprache übersetzt.

Stimmen zum Buch

"Wer wirklich wissen will was in den Köpfen der Politiker vorging und vorgeht ist mit diesem Buch bestens Beraten. Harte Fakten und kein Drumrumgerede." - Bastian B. auf Facebook

"Erstaunlich wie viele Aspekte es in dieser Krise doch gibt, und was man in der Wirtschaftswelt alles mit einkalkulieren muss. Fehler wurden viele gemacht, das ist klar, aber es gibt viel zu viele Leute die meckern ohne auch nur einen Hauch von der ganzen Materie zu verstehen. Mit diesem Buch hat man die Chance dazu. Hervorragend erklärt von den Autoren." - Detlef Hartmann, Probeleser

"Gerade da alle immer nur von der großen Krise sprechen, die 2012 so richtig zum Vorschein gekommen ist, ist es sehr interessant die Interpretationen, Anzeichen und Entwicklungen der vorigen Jahre dargelegt zu bekommen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der sich für Wirtschaft interessiert." - Katarina S., Studentin International Business

Die Eurokrise setzt sich fort - aber war sie jemals weg?

Dieses Buch schreibt die Geschichte der Eurokrise fort, die zuvor mit dem Band "Euroland - Ein Märchenland ist abgebrannt" begonnen hat. Neue Aspekte in neuen Kapiteln. Politische und ökonomische Rhetorik in verständliche Sprache übersetzt.

Ein Schlamassel mit ungewissem Ausgang

Auch im fünften Jahr nach Ausbruch der Eurokrise und beinahe eine Billion für Rettungsmasßnahmen ausgegebene Euro später ist noch immer kein Ende in Sicht. Ganz im Gegenteil: Das Schlimmste kommt vielleicht erst noch. So meint beispielsweise Altbundeskanzler Helmut Schmidt: "Im Jahr 2014 wird Deutschland zur Kasse gebeten." Ist die "Dämmerung im Märchenland" also der Frühlingsmorgen nach der großen Krise oder die beginnende Dunkelheit am Ende des Tages?

"Wer die Geschichte nicht kennt, ist gezwungen, sie zu wiederholen."

Das wusste schon Altbundeskanzler Helmut Kohl. Wie jede andere Krise hinterlässt auch die Eurokrise ihre Spuren in der Geschichte. Und aus denen können und müssen wir lernen. Eine bessere Möglichkeit die Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft zu verstehen und ihre Risiken einzuschätzen haben wir nicht. Euroland ist das Notizbuch dazu.

Klipp und klar: Die Wahrheit über die Eurokrise

Ein schwieriger Stoff, leicht verdaulich aufbereitet mit der Soisses – Feder. Der Autorenname ist dabei Programm: soisses – so isses – so ist es. Ungeschönt und mit neutralem Standpunkt zeigen Franz und Cornelia von Soisses Hintergründe und Aspekte auf, die der Ottonormalverbraucher sonst niemals zu Gesicht bekommt.

Das sagen die Leser

"Bei einem politisch so hart umkämpften Thema ist es sehr schwer gute und vor allem ungefilterte Informationen bekommen. Aber genau das haben die Soisses mit ihrem Buch getan. Wer wirklich wissen will was hinter den Kulissen abläuft sollte sich das Buch schnellstens zulegen." - Hans Brückner

"Endlich weiß ich was mit meinem Geld passiert. Und mit diesem Wissen kommt mir wirklich das Grauen. Vertrauen in Politiker - dieser Zug ist bei mir nun endgültig abgefahren." - Viola I., Probeleserin

"Ich kann mit unverständlichem Politikergeschwafel und den ganzen Finanzfloskeln nichts anfangen. Dieses Buch jedoch hat mir dabei geholfen zu verstehen, worum es beim Euro wirklich geht." - Dennis H. auf Facebook

Düsseldorf, 1946. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die einst schöne Stadt war zum größten Teil zerstört. Diejenigen, die diesen unsinnigen Krieg überlebt hatten, kämpften auch weiterhin um ihr Überleben in den Trümmern. Viele Menschen hatten ihr Hab und Gut verloren und waren verzweifelt. Der Hunger und die Wohnungsnot machten den Menschen zu schaffen. Wer eine Arbeit hatte und eine Unterkunft, war sie noch so klein, konnte sich damals glücklich schätzen. So auch Erika. Erika war 19 Jahre alt und hatte ihre Eltern und ihren Bruder bei dem Großangriff der englischen Royal Air Force im Juni 1943 verloren. Sie war da erst 15 Jahre alt gewesen und wuchs seitdem in einem Kinderheim auf.

So richtig hatte sie das alles nicht verkraftet, aber sie sagte zu sich: "Anderen geht es auch so, aber das Leben geht weiter. Vielen geht es schlechter als mir." Das gab ihr die Kraft, nicht zu resignieren und weiterzumachen. Als sie dann 18 wurde, versuchte sie eine Arbeit und eine kleine Unterkunft zu finden, um aus dem Heim herauszukommen. So richtig wohlgefühlt hatte sie sich dort nicht. Aber wer fühlte sich in einem Heim wohl. Sie war nicht böse auf die Engländer, die die Stadt in Schutt und Asche gelegt hatten, und die ihr ihre Familie genommen hatten, sie war sauer auf diejenigen, die diesen Krieg begonnen hatten. Nach dem Ausfüllen unzähliger Formulare und dem Besorgen von Nachweisen, dass sie nicht in der Partei gewesen sei und sie selbst entnazifiziert war, bekam sie eine Anstellung als Serviererin in einem englischen Offizierskasino. Schwieriger gestaltete sich die Suche nach einer Unterkunft. Nach langem Suchen fand sie ein kleines Zimmer etwas außerhalb von Düsseldorf bei einer alten Witwe.

©2019 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.