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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Begriffe „Cybermobbing“ und „Cyberbullying“ findet in den Medien mittlerweile häufig Verwendung, dennoch sind sich viele der genauen Signifikanz der Begriffe nicht bewusst. Gerade die älteren Generationen, welche nicht mit Computern und Internet aufgewachsen sind, die also keine s.g. „Digitalnatives“ sind, können mit der Flut von neuen Begriffen, welche aus dem „Web 2.0“ stammen, oft überfordert sein. Somit wird ihnen eine realistische Einschätzung der damit verbundenen Gefahren, welche von den Medien gerne thematisiert werden, erheblich erschwert. Daher ist es wichtig, sich mit diesen, als Gefahren bezeichneten Phänomenen genauer und auch für die Allgemeinheit verständlich auseinanderzusetzen. Mit einem dieser Phänomene, nämlich dem Cybermobbing, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Da Cybermobbing ebenso wie das traditionelle Mobbing ein sehr breit gefächertes Themengebiete darstellt, ist es unumgänglich das Thema einzugrenzen. Weil das Leben im Web 2.0 gerade für junge Menschen eine erhebliche Bedeutung hat, konzentriert sich diese Arbeit auf eine Altersgruppe zwischen 10 bis 21 Jahren – wobei dies als eine grobe Orientierung dienen soll und nicht als exakte Altersabgrenzung zu verstehen ist. Natürlich kommen Mobbing und Cybermobbing auch unter Erwachsenen vor. Wie Studien zeigen stellt Mobbing gerade am Arbeitsplatz ein ernstzunehmendes Problem dar. Doch kann dies hier nicht weiter berücksichtigt werden, da es den Rahmen dieser Arbeit übersteigen würde. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von Fachliteratur und verschiedenen Studien die aktuellen Entwicklungen zu diesem Phänomen in der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen. Es wird herausgearbeitet, ob Cybermobbing tatsächlich eine Form der Gewalt darstellt oder nur durch die aktuelle mediale Aufarbeitung als solche stilisiert wird.[...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Fortschritte der modernen Medizin ist die Lebensqualität der Menschen, wie auch die Lebenszeit erheblich gestiegen. Doch die verlängerte Lebenszeit ist häufig auch mit Einschränkung – wie z.B. Schmerzen, Unruhe, Angstzustände oder Atemnot –verbunden, welche die Lebensqualität wiederum negativ beeinträchtigen und bis zu einem Stadium der Unerträglichkeit mindern können. Aus diesem Kontext heraus sieht sich unsere Gesellschaft mit einem neuen ethischen Konflikt konfrontiert, dem Thema der Sterbehilfe. Dieses komplexe Thema beinhaltet eine Vielzahl ethisch schwieriger Fragestellungen, unteranderem ob und wann man den natürlichen Sterbeprozess zulassen soll. Ob einem Mensch das Recht gegeben sein sollte seinen Tod und dessen Zeitpunkt selbst bestimmen zu können. Ob ein anderer Mensch befugt sein kann dem Sterbewilligen diesen Wunsch zu erfüllen. Können der Beginn und das Ende eines Sterbeprozesses medizinisch, philosophisch oder spirituell eindeutig bestimmt werden. Weshalb die Sterbehilfe ein sehr umstrittenes Thema ist. Es beinhaltet eine Vielzahl unterschiedlichster Aspekte und Sichtweisen, was den ethischen Diskurs für Laien oft nur schwer nachvollziehbar macht. Dennoch beteiligen sich nicht nur Mediziner, Theologen, Philosophen, Politiker und Juristen an dieser kontrovers geführten Diskussion. Das Interesse der Öffentlichkeit wächst besonders seitdem die Niederlande 2002 die aktive Sterbehilfe als erstes Land weltweit legalisiert haben. Auch wenn das öffentliche Interesse stark mediengetrieben ist, spielt die Aufklärung und die Mitsprache der Allgemeinheit – gerade im Bezug auf die Frage, ob man in Deutschland die aktive Sterbehilfe auch legalisieren sollte – eine entscheidende Rolle, da es sich schließlich um die Autonomie und das Selbstbestimmungsrecht aller Bürger handelt. Diese Arbeit soll dem Leser ermöglichen, sich einen kurzen Überblick über das Thema Sterbehilfe und dessen Hauptargumente aus den verschiedenen Blickwinkeln zu verschaffen und dessen Meinungsbildung zu unterstützen. Der Fokus liegt hierbei auf der deutschen Debatte.
Die modernen Medien sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und gewinnen täglich mehr an Bedeutung und Einfluss. Das Leben im Web 2.0 bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und bereichert zweifelsohne unser ‘analoges’ Leben in vielerlei Hinsicht. Doch verbergen sich hinter den Errungenschaften auch erhebliche Risiken. Ein häufig vorkommendes ist es, Opfer von Cybermobbing zu werden. Der Begriff ‘Cybermobbing’ findet in den Medien und im Alltag zwar häufig Verwendung, dennoch kennen viele nicht seine genaue Bedeutung und sind damit nicht in der Lage, die damit verbundenen Gefahren realistisch einzuschätzen. Diesem noch recht jungen Phänomen widmet sich dieses Buch. Durch Auswertung der aktuellen Fachliteratur und der Analyse verschiedener Studien wird ein Überblick zur gesamten Thematik gezeichnet. Dabei wurde in diesem Buch auf eine genaue Begriffserklärung geachtet. Denn gerade wer kein ‘Digitalnative’ ist, das heißt, nicht mit den modernen Medien aufwuchs, kann von der Flut der Anwendungen, Begriffe und Abkürzungen geradezu überschwemmt und verwirrt werden. Untersucht werden die Zusammenhänge und Unterschiede zwischen herkömmlichem Mobbing und Cybermobbing, indirektem und direkten Mobbing, deren Merkmale sowie unterschiedliche Erscheinungsformen, die mit realen Beispielfällen anschaulich erläutert werden. Da es sich bei Cybermobbing um ein ernst zu nehmendes gesellschaftliches Problem handelt, werden abschließend mögliche Interventions- und Handlungsstrategien aus der Perspektive der Sozialen Arbeit beleuchtet. Hierbei wird deutlich, dass dringend mehr für die Medienkompetenz und Medienwirkungskompetenz der Bevölkerung getan werden müsste.
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