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Diploma Thesis from the year 2005 in the subject Business economics - Investment and Finance, grade: 1,3, Otto Beisheim School of Management Vallendar (WHU - Dresdner Bank Chair of Finance), 33 entries in the bibliography, language: English, abstract: A Real Estate Investment Trust (REIT) is a property stock that is taxed, not at the corporate but at the investor level, which can lead to tax advantages. The concept of REITs originated in the United States in 1960, allowing smaller investors access to large income-producing real estate, which facilitated the creation of a liquid asset class that has become a core part of institutional portfolio management. REITs have proven attractive to investors because: x Their returns have beaten most major equity benchmarks over three decades, with lower volatility x They have predictable cash flows and high dividend yields x They have a low correlation with other asset classes, aiding portfolio diversification As US-REITs proved successful, other countries have introduced similar property investment vehicles. The Netherlands started in 1969, followed by Australia (1985), Canada (1994), Belgium (1995), Japan (2000) Singapore (2002), Hong Kong (2003) and most recently France (2003). In Germany real estate has been the most popular investment theme of the past three years, despite its significant underperformance compared to European peers during the past 10 years, with open-end funds receiving almost all money inflows. The listed sector, however, is insignificant, both in terms of size and liquidity, and is in desperate need of a catalyst. The introduction of a G-REIT structure could potentially be the long-awaited saviour that could transfer the importance of German real estate into the listed sector. Given the significance of real estate in their respective markets, the German and UK governments are currently considering the introduction of REITs. Depending on the progress of the consultative and parliamentary process, REITs are expected to be enacted by legislation during 2006 in both countries. The REIT discussion in Germany has reached a serious stage, with all the mostinvolved parties seemingly agreed about the usefulness of a REIT structure. The purpose of this paper is to highlight the case for REITs in Germany, to analyse the progress of REITs in countries that have installed these structures, to consider the on-going debate in Germany and what these developments may eventually mean for the German real estate market.
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,3, Otto Beisheim School of Management Vallendar (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Industrieökonomie), Veranstaltung: Seminar zur Europäischen Wettbewerbspolitik, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Julio Rotemberg und Garth Saloner analysieren in ihrem Artikel „A Supergame - Theoretical Model of Price Wars During Boom” (1986) die Stabilität von Kartellen bei positiven Nachfrageschocks. Rotemberg und Saloner erweitern die Analyse von Oligopolen, welche bereits in der Vorlesung „Industrial Organization I“ anhand der beiden grundlegenden industrieökonomischen Modelle von Bertrand und Cournot behandelt wurden. Diese können insbesondere das Auftreten von sich wiederholenden Preissteigerungen und -kämpfen nicht schlüssig erklären, wie im Folgenden dargestellt wird: Unter Hinzunahme des Cournot Modells gelangt man zu der Annahme, dass in Oligopolen Preise zwischen Monopol und vollkommenen Wettbewerb herrschen. Das Bertrand Modell prognostiziert im Gegensatz dazu, dass ein Duopol bereits ausreichend sei, um das gleiche Preisniveau wie im vollkommenen Wettbewerb zu erzielen. Die unterschiedlichen Ergebnisse ziehen unweigerlich die Frage nach sich, welches Modell nun das Realistischere darstellt. Empirisch konnte festgestellt werden, dass beide Modelle auf bestimmte Industrien zutreffen: Nimmt man z.B. an, dass Unternehmen sowohl Entscheidungen über die abzusetzende Menge und den zugehörigen Preis zu treffen haben, bestimmt die Reihenfolge (Preis oder Menge) über die Auswahl des passenden Modells.. Die geschilderte Situation ist am besten als zwei Perioden Spiel zu modellieren, in dem die langfristige strategische Entscheidung in der ersten Stufe und die kurzfristige in der zweiten getroffen wird. Der Handlungsrahmen für die kurzfristige Entscheidungen werden von den langfristigen Maßnahmen vorgegeben. Sofern Kapazität bzw. Menge die langfristige und der Preis die kurzfristige Entscheidung ist, lässt sich eher der Preis als die Kapazität verändern, da im zugrunde liegenden Modell erst eine abzusetzende Menge und anschließend der Preis festgelegt wird. Deshalb handelt es sich hierbei um das Cournot Modell.
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Otto Beisheim School of Management Vallendar (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomie), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftspolitik: Mehr Reform - Mehr Wachstum?, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit zum Thema „Mehr Reformen – Mehr Wachstum?“ wurde im Rahmen der Veranstaltung „Seminar zur Wirtschaftspolitik: Macht Bofinger Sinn oder Sinn Unsinn?“ erstellt. Im ersten Teil der Veranstaltung wurde basierend auf den Büchern des Präsidenten des Ifo-Institutes Prof. Hans-Werner Sinn („Ist Deutschland noch zu retten?“ (2004) und des Wirtschaftsweisen Prof. Peter Bofinger („Wir sind besser, als wir glauben“, (2005) die aktuelle wirtschaftspolitische Lage Deutschlands aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erarbeitet, diskutiert und mit theoretischen Modellen unterlegt. Dabei wurde insbesondere auf die Analyse der Reformvorschläge beider Autoren Wert gelegt. Während Sinn, als Angebotstheoretiker, strukturelle Reformen fordert, favorisiert Nachfragetheoretiker Bofinger eher kurzfristige nachfragefördernde Maßnahmen. Die weiterführende Seminararbeit versucht nicht weiter, die beiden unterschiedlichen Reformansätze und deren Gestaltungsweise zu beurteilen, sondern vielmehr die generelle Notwendigkeit von Reformen als Grundlage für zukünftiges Wirtschaftswachstum zu hinterfragen. Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung beleuchtet die Seminararbeit unter Hinzunahme der empirischen Untersuchungen in dem Artikel „Growth Accelerations“ (2004) von Hausmann, Pritchett und Rodrik, den Bedarf von Reformen mit besonderem Bezug auf Deutschland. Die Autoren des Artikels versuchen anhand von statistischen Zusammenhängen, Indikatoren für beschleunigtes und anhaltendes Wirtschaftswachstum zu identifizieren. Dazu werden Perioden mit beschleunigtem Wachstum in verschiedenen Ländern nach dem zweiten Weltkrieg untersucht, um durch Induktion generelle Ergebnisse zu erzielen. Die positive theoretische Vorgehensweise des Artikels steht dabei im Gegensatz zu den eher normativen Vorschlägen Sinn und Bofingers. Ziel der Seminararbeit ist die wissenschaftliche Überprüfung des Zusammenhangs von Reformen und Wirtschaftswachstum auf Basis des vorgestellten Artikels sowie ein Rückschluss auf die Wirksamkeit und Notwendigkeit der von Sinn und Bofinger angestrebten wirtschaftspolitischen Reformen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Otto Beisheim School of Management Vallendar (Lehrstuhl für externes Rechnungswesen), Veranstaltung: Wissenschaftliche Methoden im Rechnugswesen, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Beitrag, welcher im Rahmen des Seminars „Wissenschaftliche Methoden im Rechnungswesen“ verfasst wurde, untersucht inwieweit die Artikel „VHB-Jourqual: Ein Ranking von betriebswirtschaftlich-relevanten Zeitschriften auf der Grundlage von Expertenurteilen“ (2004) von Henning-Thurau, Walsh und Schrader sowie “Perceptions of journal quality and research paradigm: results of a web-based survey of British accounting academics” (2005) von Lowe und Locke zu einem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt im Sinne Karl Poppers und Klaus Chmielewicz beitragen. Hierzu wurde ein Kriterienraster aufgestellt, basierend auf den Werken „Logik der Forschung“ (1984) von Karl Popper und „Forschungskonzeptionen der Wirtschaftswissenschaften“ (1994) von Klaus Chmielewicz. Anhand dieses Rasters wurden im Folgenden die genannten Artikel überprüft, ihr Inhalt in die aktuelle Diskussion eingeordnet, sowie die von den beiden Autoren verwandten Forschungskonzeptionen dargestellt. Dabei galt es, den Gegenstand und die Ziele der Artikel herauszuarbeiten und die Frage zu beantworten, ob und auf welche Weise diese zu einem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt führen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Otto Beisheim School of Management Vallendar (Herbert Quandt Endowed Chair for International Management), Veranstaltung: Lufthansa Lecture on Airline Management, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: On February 17th, 2006, Hans-Rudolf Wöhrl announced that his investment holding INTRO had acquired an equity stake of 60% in LTU, a German charter airline, for an undisclosed amount. INTRO also holds 59.9% in Deutsche BA (DBA), a German low-cost carrier. DBA was founded in 1992 as a German subsidiary of British Airways. It was launched to enhance competition upon Lufthansa, actively targeting business travellers within Germany. In 1999 DBA comprised of 20 Boeing 737-300 aircrafts representing one of the world’s most modern fleets with an average age of only 1.5 years. It was repeatedly ranked by the German Capital magazine as the airline with the best price / performance ratio, reaching a 99% on-time average. In 2002 the company changed its business model towards being a low-fare airline, while maintaining the present quality level. Up to that point in time, DBA has not had one profitable year in history. One needs to keep in mind though that British Airways had founded the company to pressurize Lufthansa’s margins within Germany, and not necessarily to earn money. Nevertheless, British Airways decided to divest the business in 2003, as losses continued to exceed acceptable amounts. On July 1st, 2003, Hans-Rudolf Wöhrl’s investment holding INTRO acquired the airline for the symbolic amount of €1, while further being granted €70mm in cash from British Airways to buy itself off its loss making subsidiary. Wöhrl had been a member of DBA’s advisory board from 1994 up to 2001 and therefore is an expert of both the company and the aviation industry. By the end of 2004 DBA successfully accomplished the turnaround, after only 1.5 years under new ownership, and made its first profits in history. In April 2004 Wöhrl resigned as DBA’s CEO and became head of the airline’s advisory board. DBA’s two top managers Martin Gauss and Peter Wojahn jointly operated the firm since then, who at the time both acquired a 10% stake in DBA. In March 2005 DBA acquired Germania Express, a competing German low-cost carrier, which added 12 airplanes and 15 new routes to the company. On February 13th, 2006, ATON investment holding bought a 25.1% stake in DBA. ATON is controlled by Lutz Helmig, who recently sold 94% of the Helios Hospital Group, which he had founded, for €1.5bn. Helmig simultaneously became a member of DBA’s advisory board. [...]
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