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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirkung von Gewalt in den Medien bzw. fiktionale Gewalt als Stimulus oder sogar Ursache von realer Gewalt wird seit langem diskutiert. Etwa 5000 Untersuchungen jeder Art gibt es zu dieser Thematik und die viel zitierte Berechnung, dass ein durchschnittlicher US-amerikanischer Jugendlicher bei Beendigung der High-School etwa 18000 TV-Morde konsumiert hat , sowie die reflexartige Forderung der Politik nach Verboten für sogenannte Ego-Shooter nach einer Amok- oder anderen aufsehenerregenden Gewalttat sorgt für Brisanz in der öffentlichen Diskussion. Auf Grund der ständigen Präsenz von violenten Darstellungen in Film, Fernsehen und Computerspielen wird regelmäßig nach den Auswirkungen beim Zuschauer gefragt . Dies ist verständlich, verbringt doch der durchschnittliche Bundesbürger neben Schlafen und Arbeiten die meiste Zeit mit Medienkonsum. Das sind circa 6,5 Stunden täglich. Um den Umfang der vorliegenden Arbeit im Rahmen zu halten, soll die allgemeine Rolle der Medien in diesem Zusammenhang aber nicht thematisiert werden. In dieser Seminararbeit wird anhand des Projektberichts „Medien und Gewalt“ der Autoren Kunczik und Zipfel von 2004 untersucht, in wieweit Wirkungen von Gewaltdarstellungen in Film und Fernsehen im Vergleich zu den Wirkungen von violenten Computerspielen Unterschiede aufweisen. Dazu werden ausgewählte Einflussfaktoren beleuchtet, diese auf das jeweilige Medium bezogen und miteinander verglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: angewandte Kriminologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kriminologische Regionalanalyse stellt eine Dokumentation mit zeitlich und räumlich beschränkter Aussagekraft über eine Untersuchungsregion, die Kriminalität und Ursachenzusammenhänge sowie die Kriminalitätskontrolle und Prognosemöglichkeiten dar. Es kann damit ein lokales Kriminalitätslagebild erarbeitet werden. Üblicherweise werden kriminologische Regionalanalyen für Stadtteile oder komplette Städte erarbeitet. Nach Ansicht des Verfassers ist aber auch der Hauptbahnhof Nürnberg für eine solche regionale Analyse geeignet. Dieses gerade mal 20.000 Quadratmeter umfassende Gebäude im Herzen der zweitgrößten bayerischen Stadt ist Ausgangs- und Endpunkt für Reisen, lädt mit über 60 Geschäften zum Einkauf ein und wird gerne als Treffpunkt und Aufenthaltsort genutzt. Also ist der Hauptbahnhof nicht mit einem sonstigen Platz oder Gebäude in der Nürnberger Innenstadt vergleichbar. Es ist bekannt, dass in der typischen „Diskozeit“, also in den frühen Morgenstunden des Wochenendes, der Hauptbahnhof Nürnberg als nicht sicher gilt. Viele dunkle Gestalten treiben sich dort herum und regelmäßig wird eine Vielzahl von Straftaten, insbesondere Gewaltdelikte begangen. Diese Ansicht ist bei den in Nürnberg und Umgebung lebenden Personen weit verbreitet und teilweise fest verankert. Auch in der Presse wird regelmäßig über verübte Straftaten (Gewalt- und Betäubungsmitteldelikte) sowie Täterfestnahmen im Hauptbahnhof Nürnberg und dessen unmittelbarer Nähe berichtet. Dieser Ansicht soll nachgegangen und geprüft werden ob dieses „sichere Volkswissen“ einer empirischen Überprüfung standhält. Insbesondere ist hier interessant ob und gegebenenfalls wie sich das durch die polizeiliche Eingangsstatistik gemessene Kriminalitätsaufkommen in der genannten Zeit verändert und ob dadurch das subjektive Sicherheitsgefühl der anwesenden Personen betroffen wird.
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