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Die sechs Science-Fiction-Geschichten in diesem Sammelband spielen im Rahmen der Serie ›Lucy - Ein Weltraumabenteuer nicht nur für Jugendliche‹. Sie können dennoch unabhängig von den Romanbänden als abgeschlossene Geschichten gelesen werden.


Inhalt:


Prototyp: Zur Produktion von Kriegsschiffen wurde eine neue Serie von Robotern entwickelt. Einige Kritiker sind der Meinung, dass man mit dieser Schöpfung einen Schritt zu weit gegangen ist.


Gemeingefährlich: Ein Roboter bricht aus einer Militärbasis aus. Er sieht aus wie ein junges Mädchen und wirkt ganz und gar nicht so gemeingefährlich, wie behauptet wird.


Bestien: Lucy und ihre Mannschaft finden eine verlassene Forschungsstation. Es stellt sich die Frage, aus welchem Grund ihre gesamte Besatzung Hals über Kopf aufgebrochen ist.


Geisterschiff: Nach einer Auseinandersetzung mit der imperianischen Flotte stoßen Lucy und ihre Mannschaft auf ein altes, totes Forschungsschiff. Es ist aber keineswegs so verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint.


Die Fracht der Raumpiraten: Im Laderaum eines Piratenschiffs machen Lucy und ihre Mannschaft eine erschütternde Entdeckung. Um jeden Preis müssen sie herausfinden, für wen die Fracht bestimmt war.


Aquata: Den gesamten Planeten Aquata überzieht ein Ozean. In ihm wird eine Forschungsstation der Republik betrieben. Eine junge Wissenschaftlerin versucht, die Intelligenz der Meeresbewohner zu beweisen.


Die Geschichten sind chronologisch geordnet. In der Kurzgeschichte ›Prototyp‹ und der Erzählung ›Gemeingefährlich‹ sind die Handlungen vor den Romanbänden des Weltraumabenteuers ›Lucy‹ angesiedelt.

Die drei Erzählungen ›Bestien‹, ›Geisterschiff‹ und ›Die Fracht der Raumpiraten‹ spielen am Anfang der zwei Jahre, die zwischen den Geschehnissen des vierten und fünften Bandes liegen und in Letzterem nur angedeutet werden. Die Hauptfiguren dieser Geschichten, Lucy und ihre Mannschaft, erleben ihre Abenteuer in den Bänden der Serie weiter.

Die letzte Kurzgeschichte ›Aquata‹ spielt nach dem Ende der Romanserie. Sie erzählt eine Episode aus dem Leben zweier junger Frauen, die Lucy und ihre Freunde als Kinder befreit haben.

 

Noch nie in der Geschichte der Menschheit sind so massenhaft persönliche Daten jedes einzelnen Bürgers gesammelt und gespeichert worden. Auch wenn einem großen Teil der Bevölkerung nicht jede Möglichkeit bekannt ist, wie private Firmen und staatliche Stellen offen oder aber auch versteckt an Informationen über sie gelangen, so weiß doch jeder Einwohner eines Industriestaates, dass das massenhafte Sammeln von Daten gängige Praxis ist. Auch wenn nicht jeder Bürger genaue Kenntnisse darüber besitzt, wie die über ihn gesammelten Informationen ausgewertet werden, so geht doch jeder davon aus, dass genau das geschieht.

Warum lehnt sich dann niemand dagegen auf?

So gut wie jeder in unserer Gesellschaft assoziiert mit einem Überwachungsstaat ein totalitäres, faschistoides System, wie George Orwell es in seinem Roman 1984 beschrieben hat. Fast alle gehen davon aus, dass wir in einer funktionierenden Demokratie leben, und selbst Kritiker setzen im Großen und Ganzen voraus, dass die in ihr installierten Kontrollmechanismen im Wesentlichen greifen.

Dabei wird übersehen, dass die großen Mengen an persönlichen Daten von privaten Firmen oder Geheimdiensten gesammelt werden. In beiden Fällen handelt es sich um Stellen, an denen demokratische Kontrolle gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Maße ausgeübt wird.


Im Jahre 2048 recherchieren die beiden Agenten Mia Koberg und Ben Schrader des (fiktiven) Europäischen Geheimdienstes EUSA gemeinsam mit der Hochschuldozentin Finja Wolter im Fall des mysteriösen Unfalltods eines Journalisten. Schon nach kurzer Zeit müssen sie feststellen, dass sie selbst auf die Liste staatsbedrohender Terroristen gesetzt wurden und gnadenlos verfolgt werden.

Der ›unbekannte Teil der Galaxie‹ birgt ein mysteriöses Geheimnis. Er wird durch keine erkennbaren physikalischen Eigenschaften von der erforschten Zone abgegrenzt. Warum also verschwindet jedes Raumschiff auf rätselhafte Weise, das in ihn vorgedrungen ist?
Die ›Weltensucher‹, das neuste, größte und am besten ausgestattete Forschungsraumschiff der ›Republik der Vereinigten Imperianischen Planeten‹ bricht in diesen Bereich der heimischen Milchstraße auf, um nach bewohnbaren Planeten zu suchen und sie zu erkunden. Kapitän des Schiffes ist Lucinda Kramer oder kurz ›Lucy‹, wie sie von ihrer Mannschaft genannt wird, die jüngste und einzige terranische Kommandantin der Flotte der Republik.
Gleich der erste ›Sprung‹ in diesen Teil der Galaxie katapultiert sie an einen Ort, den sie nicht für möglich gehalten hätten. Ihre gesamte Energie richtet sich auf die beiden Ziele, zu überleben und einen Weg zurück zu finden.
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›Weltensucher‹ ist eine Science-Fiction Serie. Einerseits ist sie als Nachfolge der Serie ›Lucy‹ konzipiert. So werden Lucy-Fans viele ihrer Lieblingscharaktere wiederfinden und an ihrer weiteren Entwicklung teilhaben können. Andererseits ist sie so aufgebaut, dass auch ›Neueinsteiger‹ mit Band 1 beginnen können. Die Kenntnisse der Vorgeschichte aus der Lucy-Serie sind zwar nützlich, aber zum Verständnis der Handlung nicht notwendig.
Anders als die Serie ›Lucy‹ ist sie nicht als Jugendbuch geschrieben worden. Sie enthält aber keine Elemente, die eine Altersbeschränkung notwendig machen würden, sodass sie auch jugendlichen Sience-Fiction-Fans ans Herz gelegt werden kann.
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