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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Proseminar Stadt und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tatsache, dass es zur Zeit des Handwerkeraufstandes keine Chroniken von Handwerkern gab, lässt vermuten, dass die Darstellung des Aufstandes an sich nur durch die Seite der Patrizier dargestellt wurde. Die Chronisten Johannes Müllner und Sigmund Meisterlin wurde erst Jahre später damit beauftragt, eine Chronik zu schreiben, der Auftraggeber war der neue oligarchische Rat und die prominent präsente Kirche, dieser Umstand dürfte Aufschluss darüber geben, inwieweit sie durch die aktuelle politische Situation geprägt waren. Wie in jedem Aufstand gibt es eine treibende Kraft, und diese war er in Nürnberg die Schmiede. Die Macht die sie dabei hatten, wurde durch Alexander Schubert bereits bearbeitet sowie welche Aktionen sie ausführten. Eine Person hatte aber mehr Einfluss als beide Kaiser zusammen: Ulrich Stromer , Sympathisant Ludwigs, Mitglied des Rates vor, während und nach dem Aufstand und ein treuer Handlanger Karls IV. Es gibt nur wenige Arbeiten direkt über den Handwerkeraufstand, doch gerade der Aufsatz von Irene Stahl oder der höchst aufschlussreiche Beitrag von Alexander Schubert erleichtern dem Leser das Verständnis des brennenden Aufstandes in Nürnberg. Sehr wichtig für das allgemeine Bild der Stadt sind auch die Werke von Gerhard Pfeiffer und Rainer Elkar.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Universität Stuttgart (Institut für Sozialwissenschaften Abt. für Politische Systeme und Politische Soziologie), Veranstaltung: Politische Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hypothese der vorliegenden Arbeit lautet, dass soziale Netzwerke einen nicht unerheblichen Teil zur deliberativen Demokratie beitragen und somit den Diskurs in der Öffentlichkeit fördern und die Bindung zwischen Bürgern und Politikern festigen. Als Grundlage der Hypothesenüberprüfung wird der Schweizer Volksentscheid zur Regulierung der Einwanderung von Ausländern, der im Februar beschlossen wurde, herangezogen. Die Forschung zu diesem Thema ist sehr aktuell und tiefgreifend. Aber nicht nur die neueste Forschungsliteratur findet sich in dieser Arbeit wieder; auch die Arbeiten von Jürgen Habermas und Peter Dahlgren stellen eine wichtige Grundlage dar. Als Basis für die Untersuchung, inwieweit soziale Netzwerke den öffentlichen und kommunikativen Diskurs beeinflussen, sollen zuerst die theoretischen Grundlagen geschaffen und die verwendeten Begriffe geklärt werden. Des Weiteren wird in einem kurzen Abriss die direkte Demokratie in der Schweiz genauer erläutert. Neben der Klärung des Begriffs der Deliberation wird auch ein soziales Netzwerk (Facebook) betrachtet und gleichzeitig die Analyse des vorher genannten Beispiels vollzogen. In der Schlussbetrachtung lässt sich dann zeigen, ob die oben genannte Hypothese verifizierbar ist.
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Veranstaltung: Fachdidaktik Geschichte 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich verließ die Hauptschule, Werkrealschule und das Gymnasium mit ein und demselben Hitler-Geschichtsbild: ein armer Junge, dessen Mutter durch die Verweigerung eines jüdischen Arztes gestorben ist und in Wien schreckliche Dinge erleben musste. Nach jedem Geschichtsunterricht hatten ich und meine Klassenkameraden immer wieder Mitleid mit Adolf Hitler und uns wurde all die Jahre suggeriert, dass nur dieses große Leid und die Abweisung des Arztes zu Hitlers Grausamkeit führen konnten. Man sprach nicht von Ideologie und wissenschaftlichen Fakten, sondern in der heutigen Retroperspektive, aus der Sicht eines ehemaligen Anhängers, der versuchte, uns diese Geschichte zu erklären. Die Behauptung meiner Mitmenschen, dass es an der Schulart gelegen hatte, kann ich zurückweisen. Die Erfahrungen aus meinem Praxissemester und die Erfahrung mit Schülern aus anderen Schulen in meiner Freizeit zeigten mir, dass alle Schulen und Lehrer den gleichen Inhalt unterrichteten, nur die Intensität der Auseinandersetzung mit dem Thema variierte. Dieser grobe Verstoß lag also nicht am System. Doch wo liegt die Ursache für die immer wieder auftauchende Fehlinformation zu Adolf Hitler im Geschichtsbild vieler Menschen? Kritisch wird es auch bei der Betrachtung der heutigen Geschichtsbücher im Schulunterricht. Bei der Analyse der Schulbücher lege ich meinen Fokus zuerst auf die Hauptschule und dann auf das Gymnasium. Die drei Hauptbiographien sind zum einen Hamann , Ullrich und Reuth , sowie Steinert als Schnellnachschlagewerk. Als Grundlage dienen die drei verschiedenen Auflagen des Buchs „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. Neben der psychologischen Betrachtung der Familie Hitler werde ich mein Hauptaugenmerk auf die Schulbücher legen und die Missstände in diesen darstellen. Unser wichtigstes Gut sind unsere Kinder und deren Bildung. Sie werden erstaunt sein, wie wenig hier auf die Qualitätssicherung der Schulbücher Wert gelegt wird.
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