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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Intermedialität, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1985 erschien der Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Von der Presse hoch gelobt, war er jahrelang auf Bestsellerlisten (nicht nur in Deutschland) zu finden. Er wurde in 46 Sprachen übersetzt und mit über 15 Millionen Exemplaren verkauft. Solch ein erfolgreiches Buch schrie förmlich danach verfilmt zu werden. Doch eigentlich entspricht Grenouille so gar nicht dem typischen Kinohelden. Süskind wehrte sich lange Zeit sein Drehbuch frei zu geben. Ridley Scott, Tim Burton, Steven Spielberg zeigten neben Bernd Eichinger Interesse an der Verfilmung. Allerdings hoffte der Autor, Gerüchten zufolge darauf, dass Stanley Kubrick seinen Roman verfilmen würde. 2001 erhält Eichinger endlich die Rechte an „Das Parfum“. Es heißt sie haben ihn 10 Millionen Euro gekostet. Aufgrund der Beliebtheit des Romans, wurde die Verfilmung des Stoffes ungeduldig erwartet. Ich werde nun im Folgenden die Romanvorlage in einigen Punkten mit der Verfilmung vergleichen und auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Buches eingehen (Darstellung der Gerüche, des Protagonisten usw.). Des Weiteren möchte ich mich mit einigen Filmrezensionen beschäftigen, um am Ende ein eigenes Resümee bezüglich der filmischen Welt des Grenouille aus den gewonnen Erkenntnissen ziehen zu können.
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