Gegenstand des Buches ist der Wellness- und Gesundheitstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus. Der Markt für touristische Angebote für jede Altersgruppe hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Das Buch soll einen Überblick über die Entwicklung des Booms geben, welcher sich auch in Zukunft weiter stark differenzieren wird. Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, widmet sich das Kapitel zwei zunächst den einzelnen Definitionen und der thematischen Abgrenzung der Begriffe, die mit dem Gesundheits- und Wellnesstourismus einhergehen. Darauf aufbauend gibt die Autorin einen Überblick über diese Reiseform der touristischen Angebote und deren Nachfrager. Im Anschluss daran, werden die zeitliche Entwicklung in der Gesundheitsbranche und der Strukturwandel analysiert. Dabei spielt der Boomfaktor Wellness eine große Rolle. Die Autorin stützt sich hierbei auf aktuelle Brancheninformationen. Ebenfalls wird im Kapitel drei eine Auswahl der Angebotsstruktur im Wellness- und Gesundheitstourismus gegeben und neben dem neuartigen Medical Wellness auch die gesetzlichen Anspruchsgundlagen und Problematiken dargestellt. Im Kapitel vier wird das Thema unter dem Gesichtspunkt des Qualitätsmanagements aufgegriffen.Insbesondere stehen die Grund- und Ansätze des Qualitätsmanagements im Vordergrund als auch die Grundlagen des Marketings in Bezug auf den Kundennutzen. Gefolgt von einigen wichtigen Zertifizierungsmodellen im Kapitel fünf, wird im Kapitel sechs der Wellnesstourismus anhand von ausgewählten Beispielen dargestellt und Trends konkretisiert. Neben der Anylse der aktuellen Situation, soll das Kapitel sieben abschließend eine Aussicht auf die Potentiale und die zukünftige Entwicklung dieser Branche geben.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zielsetzung der Arbeit ist die Beantwortung der Frage: Stellt das Riester-Produkt ein vielversprechendes neues Erfolgspotential im Portefeuilles eines Versicherungsunternehmens dar? Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entstehung der Riester-Rente, ihren gesetzlichen Bestimmungen und wie sie sich allgemein in das Drei-Säulen-System gesetzliche, betriebliche und private Rentenversicherung einfügt. Inhalt dessen sind u.a. zwei Berechnungsbeispiele die zuvor Behandeltes veranschaulichen und vertiefen sollen. Um oben genannter Frage rundherum gerecht zu werden, wird ebenso detailliert auf die Zertifizierung, d.h. beispielsweise auf den Anforderungskatalog - um das Zertifikat zu erhalten -, und die Zulagenverwaltung eingegangen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten bei der privaten bzw. die Durchführungswege bei der betrieblichen Rentenversicherung erläutert. Mit der weiteren Schilderung der Produkteigenschaften sind dann sämtliche theoretischen Grundlagen für die abschließende Primärerhebung der Daten von 34 Versicherungsunternehmen geschaffen. Diese, gemeinsam mit den Gesetzestexten, den Schwerpunkt der Diplom-Arbeit bildende Studie darf mit einer Rücklaufquote von 89 Prozent (!) als in höchstem Maße repräsentativ deklariert werden. Praxisrelevant werden Vertragsanzahl, Versicherungssumme und statistischer Jahresbeitrag des Riester-Produktes im I. Quartal 2002 abgebildet und dem klassischen Rentenprodukt gegenübergestellt. Des Weiteren werden dem Leser anhand der Boston Consulting Group-Matrix die Daten im Marktmodell gezeigt, in welchem die einzelnen Anbieter in einer Rangfolge angelegt wurden. Im abschließenden Fazit wird Deutschland im Kontext zu anderen europäischen Ländern betrachtet sowie eine Prognose zur Weiterentwicklung des Riester-Produkts gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungenII InhaltsverzeichnisIII Verzeichnis der AnlagenVI Verzeichnis der AbbildungenVI Verzeichnis der TabellenVI Verzeichnis der DiagrammeVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einordnung in die Versicherungslandschaft1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit2 2.Historie5 2.1Demographische Entwicklung7 2.2Versorgungslücke12 2.3Entwicklung der Riester-Rente14 3.Das Drei-Säulen-System der Rentenversicherung16 3.1Gesetzliche Rentenversicherung (GRV)18 3.1.1Altersvermögensergänzungsgesetz (AVmEG)20 3.1.2Altersvermögensgesetz [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gemäß den Prognosen der WTO werden die internationalen Gästeankünfte, die in 1997 in Europa bei 334. Mio. lagen, bis zum Jahr 2020 auf 717 Mio. ansteigen. In dieser Zeit wird sich der Markt für touristische Angebote bei steigenden Gästezahlen noch weiter stark differenzieren wobei der Gesundheits- und Wellnesstourismus eine große Rolle spielt. Ein Grund für diesen Trend ist der Übergang von einer Arbeits- zu einer Freizeitgesellschaft und von der Wohlstands- zu einer Wohlfühlgesellschaft. Hinzufügend kann das vermehrte Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher genannt werden, das mittlerweile zum Lifestyle in den westlichen Industriestaaten geworden ist und die Lebenserwartung steigen lässt. Die Veränderung der Altersstruktur, der Sozialisation und der Arbeitswelt haben das Thema Gesundheit zu einem zentralen Punkt gemacht. Immer mehr Dienstleistungen konzentrieren sich auf das Gut Gesundheit und stellen den Kern des Lebensqualität Gedankens dar, welche die umliegenden Bereiche (Ernährung, Fitness und vor allem den Tourismus) neben den eigentlichen Gesundheitsbranchen (z.B. Pharmazie, Biotechnologie, Kosmetik) stark prägen. Neben dem Gesundheitsmarkt ist der boomende Wellnessmarkt ein aktuelles Thema mit nun mittlerweile expandierender Literatur. Aber die zu beobachtenden Trends bringen auch immer mehr neue Anbieter hervor, die vielversprechende Wellnessangebote unterbreiten und damit den wachsenden Markt unübersichtlich und heterogener machen. Zudem lassen die Qualität und Seriosität einiger Angebote im großen Maße zu wünschen übrig und werden den Anforderungen der Zertifizierungsnormen nicht gerecht. Die Frage für den Kunden stellt sich dahingehend, ob in jedem Produkt oder jeder Dienstleistung wo Wellness drauf steht, auch Wellness drin ist. Durch unklare Begriffsbestimmungen und nicht vorhandenen Abgrenzungen steigt daher das Risiko für den Kunden in eine ‚Falle‘ zu tappen, erheblich. Zielstellung dieser Arbeit: Gegenstand der Bachelor Thesis ist der Gesundheits- und Wellnesstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus und soll einen Überblick über die Entwicklung des Booms hauptsächlich im deutschen Sprachraum geben. Ziel der Bachelor Thesis ist, einen Überblick über die touristischen Angebote und Nachfrager dieser Reiseform zu geben und Begriffe, die mit dem Wellness- und Gesundheitstourismus einhergehen zu definieren und voneinander abzugrenzen. Im weiteren Verlauf soll der Gesundheits- und [...]
Gegenstand des Buches ist der Wellness- und Gesundheitstourismus als besondere Reiseform im allgemeinen Tourismus. Der Markt fur touristische Angebote fur jede Altersgruppe hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Das Buch soll einen Uberblick uber die Entwicklung des Booms geben, welcher sich auch in Zukunft weiter stark differenzieren wird. Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, widmet sich das Kapitel zwei zunachst den einzelnen Definitionen und der thematischen Abgrenzung der Begriffe, die mit dem Gesundheits- und Wellnesstourismus einhergehen. Darauf aufbauend gibt die Autorin einen Uberblick uber diese Reiseform der touristischen Angebote und deren Nachfrager. Im Anschluss daran, werden die zeitliche Entwicklung in der Gesundheitsbranche und der Strukturwandel analysiert. Dabei spielt der Boomfaktor Wellness eine grosse Rolle. Die Autorin stutzt sich hierbei auf aktuelle Brancheninformationen. Ebenfalls wird im Kapitel drei eine Auswahl der Angebotsstruktur im Wellness- und Gesundheitstourismus gegeben und neben dem neuartigen Medical Wellness auch die gesetzlichen Anspruchsgundlagen und Problematiken dargestellt. Im Kapitel vier wird das Thema unter dem Gesichtspunkt des Qualitatsmanagements aufgegriffen.Insbesondere stehen die Grund- und Ansatze des Qualitatsmanagements im Vordergrund als auch die Grundlagen des Marketings in Bezug auf den Kundennutzen. Gefolgt von einigen wichtigen Zertifizierungsmodellen im Kapitel funf, wird im Kapitel sechs der Wellnesstourismus anhand von ausgewahlten Beispielen dargestellt und Trends konkretisiert. Neben der Anylse der aktuellen Situation, soll das Kapitel sieben abschliessend eine Aussicht auf die Potentiale und die zukunftige Entwicklung dieser Branche gebe
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