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Seminar paper from the year 2015 in the subject Theology - Comparative Religion Studies, grade: 1.3, Ruhr-University of Bochum (Lehrstuhl für Religionswissenschaften), course: Buddhist, Hindu and Jain Ritual Practices: Architectural and Pictoral Contexts, language: English, abstract: In this examination there will be the effort to examine the relation between the Buddhist and Hindu Goddess of Tārā in relation to Hindu goddesses such as Kālī, Durgā and Pārvatī. In a large view the dichotomy development of Kālī and Tārā will be the central point of this investigation, but Durgā and Pārvatī will also be mentioned in an elaborate way. It will be important to get a connection to the worship of a goddess, allowing the reader to see how specific cults are worshipped in everyday life. There will be the attempt to demonstrate the range and irreducible complexity of feminine cults in Indian tradition, because there is a need to fix older and current researches on goddesses from different regional traditions in a quite valuable way. In order to ensure this development of specific goddesses, we need to focus the attention on the appearance of particular female cults. There is a need to work with some written sources to investigate the depiction of such cults. That means the examination of several ancient Indian passages and also the delineation of elected sculptures. It needs to be clarified that this kind of operation is the only way to get countable results. But it might be difficult to find ‘early’ images of such goddesses as Kālī and Tārā in order to get a chronological overview. The establishment of a specific cult is linked with a system of some kind of a special myth building phenomenon. We must remember that we are working with legendary cults, text passages, (maybe failed) translations, images, sculptures and modern interpretations to get a survey of an ancient lifetime. In this extraordinary case it is important to understand a myth as an essential component of our (past) communication.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Botanik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Samen nackt, oder von einer Fruchtwand umhüllt, auf einen Nährboden gelangen, so erfolgt unter geeigneten Bedingungen und evtl. nach einer Samenruhe die Keimung wenigstens einiger Samen. Die Keimung wird jedoch von vielen Außenfaktoren maßgeblich beeinflusst. So unterliegen die Stoffwechselvorgänge der Zellen und somit ihr Wachstum einer Temperaturabhängigkeit und auch das Beenden der Samenruhe wird durch Einwirken bestimmter Temperaturen beeinflusst (Stratifikation). In der Regel sind Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wirksam, es gibt aber auch Pflanzensamen, die hohe Temperaturen oder sogar Frosttemperaturen benötigen. Neben der Temperatur spielt das Licht eine wichtige Rolle bei der Samenkeimung. So muss bei jeder Pflanze mindestens 2 – 5 Stunden täglich die Photosynthese in Gang gehalten werden, damit ihr Organismus genug Energie zum Überleben hat. Das Licht ist aber nicht nur Energieträger zum Wachstum des Keimlings, sondern auch Auslöser von Entwicklungsvorgängen und Orientierungshilfe. Oft wird die Orientierung im Raum von Pflanzen und sogar von Organellen innerhalb von Zellen (Chloroplastendrehung) maßgeblich durch das Licht gelenkt. Als weitere Einflussfaktoren gelten die Wasserversorgung, die Schwerkraft, Berührungsreize und die Nährstoffversorgung. Wassermangel kann zu Kümmerwuchs führen, fehlende Schwerkraft zu Orientierungsschwierigkeiten und Mangelernährung zu Änderung der Morphologie des Organismus`. Sind geeignete Bedingungen geschaffen, quellen die Samen bei der Keimung durch Wasseraufnahme, wodurch die inneren Gewebe die Samenschalen sprengen. Zur selben Zeit fängt in dem Samen der Embryo an zu wachsen und das Nährgewebe abzubauen. Als erstes tritt immer die Keimwurzel mit dem Hypokotyl durch die Mikropyle (Öffnung an der Spitze der Samenanlage) aus dem Samen aus. Im folgenden Wachstum unterscheidet man zwischen epigäischer und hypogäischer Keimung. Beide Formen sind in den folgenden Abbildungen auf der nächsten Seite dargestellt.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 2, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Biologiedidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Sachanalyse: Das Lichtmikroskop ist ein optisches Gerät zur Vergrößerung von sehr kleinen Objekten und wurde in seiner heutigen Form und Funktionsweise etwa im 17. Jahrhundert entwickelt, es gehört heute zu den wichtigsten Arbeitsgeräten in den vielfältigen Arbeitsbereichen der Biologie. Durch die Erfindung des Lichtmikroskops, und später natürlich auch durch die Erfindung des Elektronen- und anderen Mikroskopformen, ist es den Menschen gelungen einen Einblick in die „Welt des Kleinen“ zu erlangen, der den Menschen allein durch die Sehkraft der Augen bis dahin im verborgenen lag. Es ist seither möglich, kleinste Lebewesen und Materialien zu betrachten oder auch die kleinsten Bausteine von größeren Organismen. Für die beschriebene Unterrichtsstunde werden die Schüler ein solches Lichtmikroskop benutzen. Bei dieser Form der Mikroskopie werden die betrachteten Objekte mit einer Lichtquelle von unten durchleuchtet und die Strahlen durch ein Linsensystem so gebündelt, dass das durchleuchtete Objekt im Auge des Betrachters bis zu 400 mal größer erscheint. Da die Objekte durchleuchtet werden müssen, sollten die Präparate allerdings eine gewisse Dicke nicht überschreiten. (1) Die Blättchen der Wasserpest eignen sich hervorragend für das Lichtmikroskop, da diese aus einer sehr dünnen Schicht Zellen bestehen, und somit leicht durchleuchtet werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Blättchen der Wasserpest nicht zusätzlich präpariert werden müssen. Die Wasserpest ist, wie der Name schon sagt, eine sehr schnell wachsende Wasserpflanze, die in heimischen Gewässern durchaus häufig zu finden ist. (1)Campbell 2006, S. 130-131 [...]
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Biologiedidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Einführung der nationalen Bildungsstandards, als Antwort auf die schlechten Ergebnisse der PISA-Studie von 2000, fand in Bezug auf das Lernen und Lehren in Deutschland eine grundlegende Neuorientierung statt. Bislang bestimmten den Fachunterricht länderspezifische Rahmenpläne, in denen durchweg der fachliche Lernstoff dominierte. Um die Fülle des Lernstoffs zu bewältigen, setzten Lehrkräfte in hohem Maße lehrerzentrierte Methoden wie den Lehrervortrag oder das Lehrer-Schüler-Gespräch ein. Natürlich kostet ein Unterricht, in dem die Schüler in den Fokus des Fachunterrichts rücken, mehr Zeit, doch reduzieren die Bundesländer mit der Verpflichtung der Bildungsstandards die Rahmenpläne in ihrem stofflichen Umfang deutlich. Dadurch wird es ermöglicht, den Unterricht so zu gestalten, dass der Schwerpunkt in der Entwicklung von fachspezifischen Kompetenzen und anwendungsbezogenem Wissen liegt. Die Erkenntnisgewinnung, als einer der vier Kompetenzbereiche der Bildungsstandards, steht hier an zentraler Stelle. Wie man diesen Kompetenzbereich im Unterricht integrieren und gleichzeitig jede Menge „Leben“ in den Unterricht bringen kann, soll am Beispiel des Einsatzes eines Aquariums im Laufe dieser Arbeit untersucht werden. Das Aquarium als „lebendiges“ Lernobjekt im Unterricht bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, biologische Erscheinungen aufzuzeigen, zu erklären und zu untersuchen. Dem Beobachten und dem Experimentieren kommt hier bei eine besondere Rolle zu. Denn das Aquarium soll, neben inhaltlichen Schwerpunkten im fachwissenschaftlichen Bereich, vor allem auf die Einbeziehung fachgemäßer Arbeitsweisen im Unterricht hin analysiert werden. Hauptziel dieser Arbeit ist es, darzustellen, inwiefern der Einsatz eines Aquariums den Biologieunterricht, unter besonderer Berücksichtigung und Implementierung der Bildungsstandards, qualitativ beeinflussen kann. Zusätzlich werden Unterrichtsszenarien vorgestellt, in denen die Lernziele des Lehrplans, der Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung und das Aquarium als Lernobjekt zusammengeführt werden. Es wird außerdem aufgezeigt, wie Unterrichtsmaterialien oder der genaue Verlauf einer Unterrichtseinheit bezüglich des Arbeitens mit Aquarien aussehen könnten.
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