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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, sich intensiver mit der Problematik der Schattenwirtschaft auseinander zusetzen und dabei rechtliche sowie ökonomische Aspekte genauer zu untersuchen. Zur Gewährleistung einer systematischen Vorgehensweise werden in den Kapiteln zwei bis sieben folgende Schwerpunkte behandelt:Basis für Kapitel zwei ist die Erarbeitung einer wissenschaftlichen Definition des Begriffes Schattenwirtschaft, wobei auch die Schattenwirtschaft im engeren Sinne und die Schattenwirtschaft im weiteren Sinne gegeneinander abgegrenzt werden.Das dritte Kapitel befasst sich mit den rechtlichen Aspekten der Schattenwirtschaft.Insbesondere wird das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG) behandelt. Aber auch die beiden häufigsten Formen der Schwarzarbeit, die Nichtabführung geschuldeter Lohnsteuer sowie die Nichtentrichtung geschuldeter Sozialversicherungsbeiträge, werden in diesem Kapitel näher untersucht. Im vierten Kapitel wird schwerpunktmäßig auf den Umfang der Schattenwirtschaft eingegangen. Zunächst werden dabei Methoden zu deren Ermittlung vorgestellt, um nachfolgend die Ursachen der Entstehung näher zu analysieren.Ein Überblick zur Entwicklung schattenwirtschaftlicher Aktivitäten in Deutschland und den OECD – Staaten fließt in diese Betrachtungen mit ein. Repräsentative Umfrageergebnisse über die Akzeptanz von Schwarzarbeit bei der Bevölkerung und daraus resultierende Gefahren für die wirtschaftliche Entwicklung schließen das Kapitel ab.Das Kapitel fünf befasst sich mit Maßnahmen, die die Schattenwirtschaft in Deutschland verringern sollen. Hierbei geht es insbesondere um die seit 01.01.2004 neu erschaffene Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit, aber auch um Auswirkungen der von der Politik beschlossenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen.Kapitel sechs umfasst grundlegende Empfehlungen („Zwei-Säulen-Strategie“), um eine rationale und effiziente Wirtschaftspolitik zu gewährleisten. Es werden aber auch konkrete Lösungsvorschläge vorgestellt, die kurzfristig wirken und damit zu ei-ner Reduzierung der Schattenwirtschaft in Deutschland führen können. Im abschließenden Kapitel sieben erfolgt eine Zusammenfassung der abgeleiteten Erkenntnisse.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit beschäftigt sich mit dem Thema des Verbraucherschutzes in der Europäischen Union. Da dieses Thema sehr umfangreich ist, habe ich mich auf wesentliche Schwerpunkte konzentriert. Unter Punkt 1. findet man zunächst einen allgemeinen Überblick über die Verbraucherpolitik in Europa. Außerdem werden die Gründe für eine gemeinsame europäische Verbraucherpolitik dargestellt und die Bedeutung des EU - Verbraucherschutzes näher erläutert. Der allgemeine Begriff des Verbrauchers und der Begriff des Verbraucherleitbildes wird unter Punkt 2. versucht näher zu definieren. Hierbei erfolgt auch ein Bezug auf das nationale Recht. Anschließend wird unter Punkt 3. die Entwicklung und Entstehung der Verbraucherpolitik in der EU aufgezeigt. Diese Entwicklung zeigt neben der geschichtlichen Entwicklung der Europäischen Union auch die Anfänge des Verbraucherschutzes. Weiterhin wird auf die Verbraucherpolitik der Bundesregierung sowie auf die aktuelle Entwicklung auf europäischer Ebene eingegangen. Punkt 4. befasst sich mit der Eingliederung des Verbraucherschutzes in das EU - Recht. Insbesondere wird auf das Primärrecht und das Sekundärrecht eingegangen, also auf die Rechtsgrundlage und die Rechtssetzung. Punkt 5. behandelt die wichtigsten Verbraucherschutz-Richtlinien in einem Überblick. Diese Aufteilung der Richtlinien ist an die 5 Verbraucher-Grundrechte angelehnt. Am Schluss in Punkt 6. geht es um die künftigen Herausforderungen im Bereich des europäischen Verbraucherschutzes. Weiterhin werden Probleme geschildert, die sich aus der aktuellen Sachlage ergeben und verschiedene Möglichkeiten für die künftige Entwicklung des Verbraucherschutzes in der Europäischen Union dargestellt.
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