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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Innenpolitik und Vergleichende Regierungslehre), Veranstaltung: Rechtsextremismus in Europa, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 08.Mai 1945 streckte das von der Diktatur der Nationalsozialisten beherrschte Deutsche Reich seine Waffen und beendete damit den Zweiten Weltkrieg. Kaum war die Tinte getrocknet, begann auch schon der Vorgang, der später als „Entnazifizierung“ seinen Platz in den Geschichtsbüchern finden sollte. Es geschah dies mit einer, die Mehrheit des Volkes erfassenden Fragebogen im Zusammenhang mit Recherchen in den erhalten gebliebenen Parteiunterlagen. Absicht der (vornehmlich West-) Alliierten war es, den Nationalsozialismus gänzlich aus dem deutschen Volk auszumerzen, auf dass er nie wiederkehre. Im Jahre 2004 lässt sich bilanzieren, dass dieses Vorhaben scheinbar von recht gutem Erfolg gekrönt war. Erweist sich doch das bundesrepublikanische System als so stabil wie sonst kaum ein anderes historisches System auf deutschem Boden. Ein nicht unwesentlicher Grund hierfür dürfte sein, dass es so liberal wie kaum sonst eine Staatsordnung der Welt ist. Ein breiter Konsens im deutschen Volk ist heute, dass der Staat, anders als in den vergangenen Verfassungsformen (insofern diese denn Gültigkeit besaßen), das Individuum und nicht der Staat an der Spitze der Prioritätenliste steht. Dementsprechend sind der Exekutive in der Bundesrepublik recht enge Handelsgrenzen gesteckt, die allgemeine Handlungsfreiheit des Einzelnen garantiert. Wie aber soll ein auf „Zurückhaltung“ bedachter Staat mit seinen Gegnern im Inneren umgehen? Denn mitnichten gelang die Ausmerzung des rechtsextremistischen Gedankengutes mit Stumpf und Stiel. Nach wie vor gab und gibt es Anhänger der „alten Schule“ des Nationalsozialismus. Dazu mischen sich andere Formen nationalistischen, rassistischen oder anderen rechtsextremistischen Gedankengutes. Da sich deren Werteordnung und Handlungsethik diametral von der offiziellen „Staatsdoktrin“ der Bundesrepublik unterscheidet, ist es naheliegend, dass der eine den anderen nicht als legitim zu akzeptieren in der Lage ist. An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob und wie die Bundesrepublik, in gewisser Ähnlichkeit zu ihrem Vorgängersystem, einen Bürger wegen einer bestimmten Gesinnung sanktionieren darf. Es soll im Folgenden dargestellt werden, welche Möglichkeiten der deutsche Staat besitzt und einsetzt, um sich gegen seine Gegner, insbesondere von rechts, zu wehren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Internationale Politik, SIcherheitspolitik, Wehr- und Völkerrecht), Veranstaltung: Staat und Krieg im Wandel, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn der Staatenkrieg „klassischer“ Prägung - die Streitkräfte zweier Staatswesen stehen sich gegenüber, wobei die jeweils andere Streitmacht das Hauptziel der Kampfhandlungen darstellt - nicht völlig verschwinden wird, so ist doch abzusehen, dass dieser im Verlauf des 21. Jahrhunderts an Bedeutung verlieren wird. Die Kriegführung der westlichen Welt ist heutzutage weniger von der Beteiligung als von der Billigung des eigenen Volkes abhängig. Nur ein im Vergleich zum Staatsvolk geringer Anteil an Bürgern wird noch von den Kampfhandlungen unmittelbar betroffen. Ein „Kriegszustand“ ist fast sechzig Jahre nach dem Ende des strategischen Luftkrieges über Europa nicht zu spüren. Die Lektionen, die zu diesem Umstand geführt haben - möglichst geringe Gefährdung möglichst wenig eigner Soldaten - musste von den Völkern der westlichen Hemisphäre im 20. Jahrhundert in zwei Weltkriegen schmerzlich erlernt und mit Millionen Toten und noch weitaus mehr Versehrten „erkauft“ werden. Eine aktive Beteiligung eines gesamten Gesellschaftssystems an Kriegsanstrengungen des Staates, wie sie im „Totalen Krieg“ des nationalso¬zialistischen Regimes seinen Höhepunkt fand, liegt heutzutage - Gott sei Dank- außerhalb der Vorstellungskraft der meisten Mitteleuropäer. Eine Quelle dieser Gesinnung stellen unzweifelhaft die Ereignisse des Ersten Weltkrieges dar, der inzwischen verbreitet auch als „Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“ bezeichnet wird und in welchem die Entwicklung hin zum „Totalen Krieg“ ihren deutlichen Ausdruck fand. Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, die Gründe für die Eskalation des Kriegsgeschehens im Verlaufe des Konfliktes aufzuzeigen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Elitenwandel im 19. Jahrhundert, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beginn des 21. Jahrhunderts scheint es leicht, für Mitteleuropa eine Krise der katholischen Kirche zu prognostizieren. Die Zahl der Kirchenaustritte befindet sich auf hohem Niveau und auch diejenigen Bürger, welche sich offiziell zum katholischen Glauben bekennen, kommen im Mittel immer weniger den Forderungen des Glaubens nach. Doch scheinen im Vergleich zu den Ereignissen um das Jahr 1803, welche hier Thema sein sollen, diese Schwierigkeiten recht gering. Man stelle sich die Reaktion der Öffentlichkeit vor, wenn heutzutage nicht nur augenscheinlich von heute auf morgen jahrhundertealte Bildungseinrichtungen geschlossen würden, sondern darüber hinaus die Bundesrepublik Deutschland ihrer Souveränität als unabhängigem europäischen Staat aufgrund fremder Anordnung beraubt und einem Nachbarstaat- zum Beispiel Polen- angegliedert würde. So ungefähr stellte sich das Szenario in der Folge des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 in die heutige Zeit übertragen dar. Natürlich sind die Ausgangslagen nicht wirklich vergleichbar, aber aus der Sicht des heutigen Völkerrechts wurden souveräne Staaten aufgelöst und annektiert. Wie es zu diesem Ereignis kam, ob es, nun über 200 Jahre zurückliegend, tatsächlich einen signifikanten Wandel einleitete und inwiefern es sich auf die gesellschaftliche Position des „Objektes“ der damaligen Geschehnisse auswirkte, soll Betrachtungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Es wird im Folgenden zunächst einmal die Ausgangslage der Kirche im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (HRRDN) vor 1803 skizziert und anschließend die geistigen und gesellschaftlichen Entwicklungen aufgezeigt werden, die zu den Ereignissen um das Jahr 1803 führten. Letzterem vorweg soll eine Festlegung entscheidender Begriffe gehen, um dann zu beleuchten, welche Konsequenzen die auf den ersten Blick recht tief greifenden Umwälzungen jener Geschehnisse auf die Stellung der Geistlichkeit als eine der althergebrachten „Eliten“ (falls sie als eine solche bewertet werden kann) hatte. Wichtig hierbei ist anzumerken, dass sich geschilderte Entwicklungen und Begebenheiten kaum in Gänze auf das gesamte Reich übertragen lassen, was allein schon dessen Zusammensetzung aus einer großen Zahl kleiner und Kleinst- Staaten geschuldet ist. Vielmehr soll versucht werden, breitere Strömungen aufzuzeigen, ohne dass der Anspruch erhoben wird, dass die dargestellten Abläufe in dieser Form in allen Teilen des Reiches stattfanden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Theologie und Gesellschaft), Veranstaltung: Grundlagen christlicher Ethik, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll bei der Darstellung dieser äußerst komplexen Glaubensströmung jedoch auch auf einen Aspekt eingegangen werden: inwiefern die Ansichten des Hinduismus mit denen des griechisch- christlichen Abendlandes korrelieren, ja übereinstimmen. Insbesondere die griechischen Klassiker werden hierbei von Interesse sein. Zur Vorgehensweise hierbei gilt es anzumerken, dass zunächst die Glaubenswelt der Hindus in ihren Grundzügen dargestellt werden soll, wobei angestrebt wird, die für „Outsider“ der hinduistischen Lebenswelt sich recht komplex darstellenden Glaubensinhalte auf eine große Linie herunterzubrechen. Dies soll dadurch erreicht werden, dass weit verbreiteten beziehungsweise allgemeingültigen Ansichten und Glaubenssätzen der hinduistischen Vorstellungswelten der Vorrang vor den eventuell voneinander abweichenden konfessionsbedingten Überzeugungen in Einzelaspekten eingeräumt wird. Im Anschluss soll versucht werden, die (wie sich noch zeigen wird) recht groß scheinende Distanz zwischen „westlichen“ und „östlichen“ Religions- Grundsätzen durch eine Art „Synopse“ zu verkürzen, indem ausgewählte Aspekte der beiden Kulturkreise, welche sich durch eine zum Teil gravierende Ähnlichkeit auszeichnen, nebeneinander gestellt werden.
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