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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 3,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: .... Ist ein friedlicher afrikanischer Kontinent den Mitgliedern der VN nicht wichtig genug um einzugreifen? Oder ist das System der VN im Rahmen des peace-buildings nicht in der Lage rechtzeitig und effektiv einzugreifen? Nach der Entlassung der afrikanischen “Staaten” in die Unabhängigkeit ist Afrika auch oft zum Spielball und Spielplatz der am sog. “kalten Krieg” beteiligten Großmächte USA und UDSSR geworden (s. Zaire u.A.). Aufgrund der heraus- ragenden Stellung der beiden Großmächte, vor allem im VN-Sicherheitsrat (Veto- Mächte) und ihrer machtpolitischen Differenzen waren die VN größtenteils nicht in der Lage, ja es war ihnen teils nahezu unmöglich (oder egal?)5, ein einheitliches, Afrika befriedendes Vorgehen planen oder gar durchsetzen zu können. Die Folge fehlender staatlicher Strukturen bzw. von Staatszerfall und der oft damit einher-/ vorhergehenden Miss- und Vetternwirtschaft ist oft Armut, was wiederum, nach dem ehem. US-Präsidenten Truman “den Nährboden von Terror und Gewalt bildet”. In Anbetracht der weltweiten Zunahme terroristischer Aktivitäten und Gefahren muss Afrika und v.a. den sog. failing-states mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. ...... Die Analyse der Möglichkeiten, die am Beispiel des Somalischen Bürgerkriegs vollzogen wird, stellt zwei Fragen in den Mittelpunkt, nämlich ob und wie die VN überhaupt in der Lage bzw. ob die Mitgliedsstaaten der VN, vor allem in Gestalt der Sicherheitsrats-Mitglieder, auch willens sind, dauerhaften Frieden in Afrika zu schaffen und zu bewahren. Dabei wird davon ausgegangen, dass die VN kein eigentlicher Akteur sind, sondern nur die Struktur für das Handeln der Mitglieds- staaten vorgibt, welche von eben diesen auch beeinflusst und verändert werden kann.....
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: HS 15267- Praxis der Klimaschutzpolitik- Differenz zwischen Theorie und Realität,, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimawandel gilt als eine der größten Herausforderungen und der Bedrohungen der Menschheit1, bedrohlicher gar als Terrorismus und Kriege, denn es betrifft uns letztendlich alle. Dem Klimawandel kann sich niemand entziehen und er findet statt2. Das Zeitfenster zum Handeln wird immer kleiner. So berechnete das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 19903 , dass die gesamte Menschheit ihren Ausstoß von Kohlendioxid um sechzig Prozent, von Methan um fünfzehn bis zwanzig Prozent, von Stickoxiden um siebzig bis achtzig Prozent und von halogenierten Kohlenwasserstoffen um achtzig Prozent begrenzen müsste, um noch stabile Klimaverhältnisse auf der Erde gewährleisten zu können. Lange Zeit schien sich jedoch niemand für dieses Problem zu interessieren, oder die Theorie vom Klimawandel wurde als neumodischer “Firlefanz” abgetan. Erst in den letzten drei Jahrzehnten begann der Aufstieg eines anfänglich noch stiefmütterlich behandelten Problems zum politisch weltweit meist diskutierten und wissenschaftlich teilweise umstrittensten Thema4, es handelt sich um das Thema des Treibhauseffektes, ausgelöst durch den enormen Ausstoß von CO2. Dass das Thema erst seit einer relativ kurzen Zeitspanne diskutiert wird, soll aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass der so genannte Treibhauseffekt schon seit ca. 200 Jahren ein bekanntes Phänomen ist. Schon der französische Physiker Fourier vermutete 1827 einen wärmenden atmosphärischen Effekt, der die Erde “wärmer hält, als sie sonst wäre„.5 Basierend auf dieser logisch leicht nachzuvollziehenden Vermutung wurden in den folgenden Jahrzehnten von zahlreichen Physikern neue Erkenntnisse entdeckt und auch experimentell zum größten Teil
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimawandel gilt als eine der größten Herausforderungen und der Bedrohungen der Menschheit1, bedrohlicher gar als Terrorismus und Kriege, denn es betrifft uns letztendlich alle. Dem Klimawandel kann sich niemand entziehen und er findet statt. Das Zeitfenster zum Handeln wird immer kleiner.... Zunächst werden die Hintergründe und Ergebnisse der Konferenzen von Kyoto sowie des Klimakongresses, welcher auf der indonesischen Insel Bali tagte, dargestellt und auf ihre Effektivität untersucht Am Ende sollen jedoch nicht nur die Ergebnisse eine Rolle spielen, sondern auch die Frage, ob effektiver Klimaschutz und effektive Klimaschutzpolitik im heute existierenden System Internationaler Beziehungen, in dem die Staaten dominieren, (zumindest bei den Klimaverhandlungen), überhaupt möglich ist, unter Zuhilfenahme Ökonomie-theoretischer Ansätze. Im Anschluss an die theoretische Untersuchung folgt eine Untersuchung der Klimapolitischen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Dabei wird vor Allem die Klimapolitik der USA und der EU, welche oft als die „Big Player“ der internationalen Klimaschutzpolitik bezeichnet werden, näher beleuchtet um die Probleme effektiver internationaler Klimaschutzpolitik in der Praxis zu untersuchen. Dabei soll auf den politischen 8 s. "W Wandel in den USA und die daraus resultierenden Effekte ebenso wie auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die internationale Klimaschutzpolitik eingegangen werden.
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