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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: sehr gut, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Grundwissen: Neues Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der neutestamentlichen Geschichte „Der Hauptmann von Kapernaum“, die im Matthäusevangelium 8,5- 8,13 steht. An diesem Text werde ich exemplarisch das Arbeiten mit neutestamentlichen Texten sowie die Anwendung der exegetischen Methoden aufzeigen. Diese Methoden dienen dem verantwortungsbewussten Umgang sowie dem sachgemäßen Verstehen neutestamentlicher Texte. Zuerst stelle ich den Inhalt dieser Geschichte vor, damit die nun folgenden Arbeitsschritte auch für die Menschen nachvollziehbar sind, die den Inhalt dieses Textes nicht genau kennen. Nun folgen die sieben Exegeseschritte: die Sprachliche Analyse, die Quellenanalyse, die Gattungsanalyse, die Traditionsanalyse, die Kompositionsanalyse, die theologische Würdigung und die Situationsanalyse. Jeden einzelnen Arbeitsschritt stelle ich zuerst allgemein vor. Damit möchte ich nicht nur die Bedeutung und die Funktion jedes Schrittes aufzeigen, sondern auch die Vorgehensweise, die Methode erläutern, die mit der An-wendung dieses Arbeitsschrittes auf einen beliebigen Text verbunden ist. Anschließend werde ich das allgemein Erläuterte auf meinen speziellen Text anwenden. Den Abschluss meiner Hausarbeit bildet die Zusammenfassung, in der ich die wichtigsten Ergebnisse nochmals hervorhebe. Zu diesem Themenbereich gibt es eine umfassende Literatur und deshalb stellt mein Literaturverzeichnis nur eine Auswahl, der mir zur Verfügung stehender Literatur dar. Bei meiner Hausarbeit habe ich vor allem mit den Büchern von Thomas Söding und von Klaus- Michael Bull gearbeitet. Dies liegt begründet in der leichten Verständlichkeit und in der übersichtlichen Gliederung der Bücher.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: gut, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund unseres Hausarbeitsthemas „Interesse und Pluralismus“ haben wir uns dafür entschieden, diese beiden Begriffe auch einzeln zu betrachten. Da „Pluralismus“ der Oberbegriff und „Interesse“ vielmehr ein Teil davon ist, beginnen wir mit der Definition, der Geschichte und der Anwendung des Terminus „Pluralismus“. Daran schließen sich die verschiedenen Indikatoren für eine plurale Gesellschaft an. Es soll gezeigt werden, daß sich der Begriff nicht nur durch Kurzdefinitionen, sondern auch durch eben diese Indikatoren bestimmen läßt. Nach den bisher eher allgemein gehaltenen Betrachtungen, folgen im nächsten Kapitel die Pluralismustheorien. Dabei wird auf die Genossenschaftslehre, den englischen Pluralismus, die Gruppentheorie und den Neopluralismus eingegangen. Eine gesonderte Stellung in der Hausarbeit findet die Theorie von Fraenkel, da sie die deutsche Variante der Pluralismustheorien ist und damit für den deutschsprachigen Raum eine größere Bedeutung hat. Somit wird der Neopluralismus durch die zentralen Aussa-gen näher dargelegt. Abschließend zu diesem Teil der Hausarbeit folgt eine kritische Betrachtung des Begriffes. Dazu werden die vier verschiedenen Po-sitionen, konservativ, beschreibend-rechtfertigend, beschreibend-kritisch und marxistisch, dargelegt. Der zweite Teil dieser Arbeit greift den Terminus „Interesse“ heraus und beschäftigt sich zunächst mit der Begriffsbestimmung. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der genaueren Betrachtung von „Interessengruppen“, deren Strukturen und Einflußnahme auf die Politik. Auch hier ist eine Kritik von Nöten, da es zwischen Theorie und Praxis zu Differenzen kommt. Hierbei werden die schwachen, langfristigen, neuen und allgemeinen Interessen erläutert. Abschließend folgt eine Gegenüberstellung von positiven und negativen Aspekten organisierter Interessengruppen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit den Sozialdemokraten in der Weimarer Republik. Am Anfang dieser Arbeit muss ich sagen, dass es mir zuerst sehr schwer gefallen ist Prioritäten zu setzten. Das Thema ist so umfassend, dass nicht alle Aspekte und Teilgebiete der Sozialdemokraten aufzuzeigen waren. In der zweiten Fassung der Hausarbeit habe ich mich auf folgende zwei Themenkomplexe spezialisiert: die SPD als Klassen- und/oder Volkspartei; Hat die SPD den Wandel von der Klassen- zur Volkspartei wirklich geschafft? und das Wählerpotential der SPD; Welche Schichten wählen die SPD? Welche Interessen vertritt sie am meisten? Mit welchen Versprechen versucht sie andere Wählerschichten anzusprechen?. Ich habe mich für diese beiden Aspekte entschieden, da sie erstens meiner Meinung nach eine wichtige Bedeutung haben und mich zweitens auch persönlich sehr interessieren. Des weiteren schließen diese beiden Themenkomplexe auch die ins gesamte Entwicklung politischer Parteien mit ein und zeigen, in welche Richtung sich die Weimarer Republik entwickeln wird. Zuerst gibt diese Arbeit einen kurzen Überblick über die Entstehung der SPD, damit der Ursprung der Sozialdemokraten deutlich wird. Anschließend wende ich die beiden zuvor definierten Termini Klassen- und Volkspartei auf die Sozialdemokraten an, denn diese beiden Begriffe spielen in der SPD eine bedeutende Rolle. Nun werde ich das Wählerpotential der SPD in verschiedene Gruppen aufsplitten und näher betrachten. Besonderen Wert lege ich dabei auf die Entwicklung in den einzelnen Wählerschichten während der Weimarer Republik. Mit einer kurzen Schilderung der Weiterentwicklung der SPD nach der Weimarer Republik endet diese Hausarbeit. Der Forschungsstand über die SPD ist als relativ gut zu bewerten. Dies ist daran zu erkennen, dass es viele Bücher über diese Partei gibt, vor allem auch welche neueren Datums. Die Auslese jedoch ist mir nicht so leicht gefallen, aber am meisten habe mit den Monographien von Günter Könke und Benno Fischer, sowie mit dem Sammelband von Peter Lösche und Franz Walter, da sie gut strukturiert, verständlich und am besten zu meinem Themengebiet passten. Meine Quellenliteratur ist ein Teil eines Referates von Siegfried Anhäuser.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: sehr gut, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit thematisiert die Erziehung und die Bildung von Frauen in Klöstern in der Zeit des Mittelalters. Hierbei werden ausschließlich Klöster auf deutschem Boden hinsichtlich ihrer Rolle, Funktion und Entwicklung analysiert. Das erste Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Stellung der Klöster, mit der Frage, welche Frauen ins Kloster eintraten und welche Gründe sie dafür hatten sowie mit der Entwicklung der Klöster im Laufe des Mittelalters. Vor diesem Hintergrund wird der thematische Schwerpunkt der Hausarbeit entfaltet: die Erziehung und die Bildung. Als Basis für das Verständnis der klösterlichen Erziehung werden das Klosterleben sowie die Ziele der klösterlichen Erziehung vorgestellt. Anschließend werden einzelne, wichtige Aspekte der klösterlichen Erziehung wie das Gemeinschaftsleben, die Kleidung, die Körperpflege und Hygiene, die körperliche Arbeit und der Tagesablauf der Nonnen und der zukünftigen Nonnen aufgezeigt. Das folgende Kapitel behandelt die Bildung in den Frauenklöstern. Da-zu werden einleitend die allgemeinen Ziele der Ausbildung vorgestellt. Im Anschluss werden der Aufbau des Schulwesens in die drei Stufen: Elementarstufe, Mittelstufe und Oberstufe, die jeweiligen Curricula sowie die bedeutenden geschlechtspezifischen Unterschiede in der Nonnenbildung aufgezeigt. Abschließend wird der Niedergang der klösterlichen Frauenbildung im späten Mittelalter und deren Ursachen thematisiert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Lois Lowry wurde 1937 als Tochter eines Zahnarztes der US - Armee in Hawaii geboren. Bedingt durch seinen Job war die Familie sehr viel auf Reisen. Lois Lowry lebte unter anderem in New York und Pennsylvania und besuchte die Junior High School in Tokio. Bereits mit 19 Jahren, heiratete sie und war im Alter von 26 Jahren Mutter von 4 Kindern. Erst mit über 30 begann sie Literatur und Fotographie zu studieren und als Autorin tätig zu werden. Heute lebt sie abwechselnd in Boston und einem kleinen Ort in New Hampshire. Lois Lowry sagt über sich selbst, sie habe schon sehr früh lesen gelernt und ihre Freizeit lieber mit Büchern als auf dem Sportplatz mit anderen Kindern verbracht. Aus diesen Umständen heraus habe sich, ihrer eigenen Aussage zu Folge, ihr frühes und ausgeprägtes Gefühl für Sprache entwickelt. Häufig wurde sie zum Thema oder der Aussage ihrer eigenen Bücher befragt, mit der Antwort, dass all ihre Romane zweifelsohne einen tieferen Hintergrund – eine Botschaft haben - doch sei es keineswegs der Fall, dass sie sich als Autorin vor dem Schreiben überlege, was das folgende Buch dem Leser mit auf den Weg geben solle. Die Bedeutung entstünde, so Lowry, aus der Geschichte selbst – und das eigentliche und wichtigste Ziel ihrer Arbeit sei, Geschichten zu erzählen1. In Amerika erschien Lois Lowrys Jugendbuch „The Giver“ bereits 1993. Hochgelobt wurde es mit dem wichtigsten Jugendbuchpreis, der Newbery Medal ausgezeichnet. In Deutschland kam es 1994 unter dem Titel „Der Hüter der Erinnerung“ auf den Markt.2 3 1 Vgl.: http://www.randomhouse.com/teachers/authors/lowr.html 2 Vgl.: http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/KJL/ 3 Vgl.: Lowry, Lois: „Hüter der Erinnerungen“; aus dem Amerikanischen von Anne Braun; Loewe; Bindlach 1994; Klappentext
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erzählung Astrid Lindgrens ́Pippi Langstrumpf ́ ist 1945 in schwedischer und 1949 in deutscher Sprache erschienen. 1950 folgte ́Pippi geht an Bord ́ und 1951 ́Pippi in Taka- Tuka-Land ́. Pippi Langstrumpf wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt1 und ist „eines der berühmtesten Kinderbücher der Welt.“2 Die drei ́Pippi Langstrumpf ́-Bände „haben sich [...] zu einem Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur des 20. Jahrhunderts entwickelt. Sie gehören sowohl zu den Longsellern als auch zu den Bestsellern und sind nach wie vor äußerst beliebt bei den jungen Leserinnen und Lesern.“3 Astrid Lindgren rückt eine Kinderfigur in den Mittelpunkt des Buches, die den Mut hat, ihr Leben eigenständig zu steuern. Sie stellt eine Person mit ungewöhnlichen Eigenschaften dar und tut das, wovon Kinder nur träumen. Die Autorin vermischt in den Erzählungen eine kindliche Fantasiewelt mit realistischem Hintergrund. Anliegen dieser Arbeit ist es, das Besondere des Buches herauszustellen und zu zeigen, dass es eines der beliebtesten Kinderbücher der Welt ist. Dabei wird auf die unterschiedlichen Charaktere der drei Hauptpersonen eingegangen, das Fantastische und Außergewöhnliche bei Pippi Langstrumpf verdeutlicht und eine didaktische Untersuchung durchgeführt.
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