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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Abwicklung größerer Bauvorhaben speziell in der Bauindustrie ist hinsichtlich der Technik, der Anzahl der beteiligten Organisationseinheiten, der Termine, finanzieller Restriktionen und vertragsrechtlichen Konditionen durch wachsende Komplexität, Dynamik der Änderungen sowie zunehmendes Qualitätsbewußtsein gekennzeichnet. Diese Besonderheiten der Baubranche machen eine systematische Steuerung von Baustellen notwendig. Aufgrund der heterogenen Auftragsstruktur der Baubranche werden die bereits vorhandenen Verfahren und Instrumente der systematischen Steuerung jedoch nur sporadisch angewendet. Die vorliegende Arbeit soll dem Praktiker helfen, die bereits vorhandenen Verfahren und Methoden direkt in der Praxis anzuwenden. Aus diesem Grunde sind auch alle angesprochenen Dokumente und Formulare zusammenfassend als Vorlage für den eigenen täglichen Gebrauch gesondert im Anhang dargestellt. Die vorliegende Arbeit trägt auch der Tatsache Rechnung, daß sich die Anforderungen an Projektleiter/Bauleiter geändert haben. Die Schwerpunkte der Aufgaben/Verantwortung und Kompetenz haben sich verlagert und befinden sich noch weiterhin im Wandel; speziell im Hinblick auf die sich rasch ändernde Informations- und Kommunikationstechnik. Gang der Untersuchung: Im 1. Abschnitt werden die wesentlichen Aspekte des Controllings speziell in der Bauindustrie - in allgemeiner Form kurz vorgestellt und erläutert. Bei der Einführung von Controlling Systemen haben die Mitarbeiter, die Organisationsform und - heutzutage mehr denn je - die IT Hilfsmittel einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf den Erfolg. Im Kapitel 2 werden zunächst die idealen Vorstellungen eines Baustellengerechten Controllings aus der Sicht des Autors und unter Einbeziehung der zuvor beschriebenen Aspekte dargestellt. Es werden die organisatorischen Voraussetzungen für ein umfassendes Baustellen Controlling eingehend erläutert; wichtigstes Element ist dabei die Arbeitskalkulation. Zur Vereinfachung der einzelnen Zusammenhänge erfolgt die Darstellung verlaufsorientiert. Grob lässt sich das Modell in drei Phasen gliedern: Die 1. Phase ist die Organisation des Projektteams, das sich lediglich für die Zeit der Baustelle zusammenfindet und anschließend wieder auseinander geht. In der 2. Phase werden die Sollvorgaben und damit die Grundlage für ein Controlling zusammengetragen. Die 3. Phase ist die eigentliche Steuerungs- und Abwicklungsphase der [...]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Entwurfsarbeit soll auf Basis der gemeinsam mit Studenten der CMU erstellten Planungsunterlagen ein Brandschutzkonzept für das Preview-Center entwickelt werden. Zur Beurteilung ist dafür die Niedersächsische Bauordnung (NBauO) und die Musterverordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätte (MVStättVO) heranzuziehen. Im 1. Kapitel werden deshalb die gesetzlichen Grundlagen und die Probleme, die sich beim Erstellen eines Brandschutzkonzeptes ergeben, kurz erläutert. Bedauerlicherweise verlief das Projekt aufgrund einiger Schwierigkeiten mit der gesponserten Software und den zeitlich unterschiedlichen Semesterplänen der beteiligten Universitäten nicht wie anfangs erwartet, so dass die Planungsunterlagen nicht über die 2. Planungsphase der HOAI (Vorplanung) hinausgehen. Dieser Planungsstand und die äußeren Randbedingungen, die durch die Messegesellschaft bzw. das Baugrundstück vorgegeben sind, werden im 2. Kapitel in Form einer Zustandsbeschreibung wiedergegeben. Anschließend wird im 3. Kapitel versucht, ein Brandschutzkonzept auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen und unter Beachtung des vorliegenden Planungsstandes zu entwickeln. Jeder Abschnitt des 3. Kapitels behandelt jeweils ein für ein Brandschutzkonzept notwendigen Gesichtspunkt. Innerhalb eines Abschnittes wird der jeweils behandelte Unterpunkt kurz einführend erläutert, und anschließend werden die Forderungen der Landesbauordnung und den Sonderbauverordnungen in eigenen Worten wiedergegeben. Es wird bewusst darauf verzichtet, die einzelnen Paragraphen zu zitieren; die angesprochenen Paragraphen sind deshalb auch auszugsweise als Anlage beigefügt. Sind dazu bereits Planunterlagen vorhanden, werden diese auf die gesetzlichen Forderungen hin überprüft und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen vorgenommen. Ist dies nicht der Fall, so werden anhand der Vorschriften mögliche Realisierungen erörtert bzw. die entsprechende Vorschrift als Forderung aufgestellt. Am Ende eines Abschnittes werden die einzelnen Erkenntnisse noch einmal in Form von Tabellen oder Skizzen zusammengefasst, um sich beim flüchtigen Durchlesen zu jedem Punkt schnell einen Überblick zu verschaffen. Innerhalb der einzelnen Unterabschnitte werden häufig Verweise zu anderen Unterabschnitten angegeben, um nicht unnötig bereits festgelegte Forderungen zu wiederholen; dadurch wird eine gewisse - beabsichtigte - Unabhängigkeit der einzelnen [...]
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