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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1.3, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: „Involve me, and I will feel it!” Die vorliegende Studienarbeit hat die Grundlagen des Eventmarketings sowie die Eventmarketing-Konzeption des Alpina B7 Events in den USA zum Inhalt. Der Verwendung eines solchen Events als Kommunikationsinstrument liegen primär veränderte Rahmenbedingungen in Gesellschaft und Wirtschaft zugrunde: Zielgruppen orientieren sich primär an erlebnisorientierten Angeboten mit hohem emotionalen Involvement, gleichzeitig greifen klassische Werbemaßnahmen nicht mehr in gewünschtem Maße. Immer kürzer werdende Produktzyklen und die Gleichartigkeit von Produkten führen zu Wahrnehmungsstörungen und zu einer erschwerten Differnzierbarkeit. Genau hier setzt das Instrument des Eventmaketing an, indem es Kunden interaktiv in den Kommunikationsprozess eines Unternehmens/einer Marke miteinbezieht. Aus diesem Grund hat BMW Alpina die spezialisierte Event- und Marketingagentur Emotive mit der Konzeption, Planung und Durchführung eines Events in Kalifornien beauftragt, im Mittelpunkt steht dabei das Automobil Alpina B7. Ausgangspunkt der Überlegungen ist ein Experiental Marketing Ansatz: Die Zielgruppen des Events (Händler, Presse, Endkunden) sollen das Produkt Auto am eigenen Körper „erfahren“. Dabei konzentrieren sich die kommunikationspolitischen Anstrengungen nicht alleine auf das Marketingevent, vielmehr folgen sie dem Ansatz der integrierten Marketingkommunikation, nämlich der „inhaltlichen und/oder formalen Abstimmung aller Maßnahmen der Markenkommunikation, um die durch die Kommunikation erzeugten Eindrücke zu vereinheitlichen und zu verstärken. Somit trägt der Ansatz der Verlagerung vom reinen Produktwettbewerb hin zum differenzierten Kommunikationswettbewerb Rechnung. Die marketingspezifischen Anstrengungen seiten Alpina und Emotive konzentrieren sich deshalb auf ein exklusives Marketingevent, das sich über mehrere Tage erstreckt - im Mittelpunkt des Interesses steht dabei das Produkt Alpina B7, flankiert von einem luxuriösen Rahmenprogramm. 2 Dabei spielt das Image des Eventobjektes eine eminent wichtige Rolle. Es soll mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen und Aktionen dahingehend beeinflusst werden, dass bei den Zielgruppen eine Veränderung in Verhalten und/oder Einstellung stattfindet. Dies kann sich in einer erhöhten Nachfrage oder eine veränderte Einstellung gegenüber dem Produkt äußern, oder gar in einer erhöhten Aktivität der Berichterstattung.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH (Sportmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das Kommunikationsinstrument Sponsoring vorzustellen und insbesondere ein Verständnis für die Funktionsweise zu erarbeiten. Diesbezüglich soll ein theoretischer Bezugsrahmen geschaffen werden, der die Wirkungen auf den Konsumenten sowie die Möglichkeit der Erfolgsmessung berücksichtigt. Anhand des Sponsoringengagements der Marke MINI bei den Burton European Open 2013 sollen Einflussgrößen des Sportsponsoring hinsichtlich ihrer Wirkung empirisch erfasst und ausgewertet werden, um so Rückschlüsse über den Erfolg dieser Sponsoringmaßnahmen im Eventkontext zu erhalten. Der Schwerpunkt des Erkenntnisinteresses dieser Arbeit liegt daher primär auf der Wirkung des Sportsponsorings und insbesondere auf der Sponsoringbeurteilung im Eventkontext während der Burton European Open 2013 presented by MINI. Is it Love? So lautete einst der Slogan des Automobilherstellers MINI im Rahmen der Launch-Kampagne 2001, der mittlerweile als Leitgedanke für die MINI Markenkommunikation fungiert und sich als Verdichtung der Markenkernwerte Emotion und Excitement versteht. Gerade Emotionen spielen eine eminent wichtige Rolle bei der Verankerung der Marke in den Köpfen entsprechender Zielgruppen - deren authentische Vermittlung im Rahmen der Kommunikationspolitik gilt als einer der obersten Zielsetzungen. Dies ist auch eine gegebene Notwendigkeit beziehungsweise Anforderung, schließlich gilt der Automobilmarkt heute als klassisches Beispiel für Produktähnlichkeit und einen hohen Sättigungsgrad. Aus diesem Grund hat die Differenzierung über kommunikationspolitische Anstrengungen einen herausragenden Stellenwert bei der Positionierung einer Automobilmarke. Gerade im Automobilmarkt ist das Bedürfnis nach der Identifikation mit der Marke besonders stark ausgeprägt. Für Unternehmen besteht also die Herausforderung darin, geeignete Marketingmaßnahmen - explizit im Rahmen der Kommunikationspolitik - erlebnisorientiert einzusetzen, um so Identifikationspunkte zu generieren, insbesondere am „point of contact“. Diesbezüglich betreibt MINI einen entsprechend hohen wie kreativen Aufwand in Bezug auf die Kommunikation mit relevanten Zielgruppen, um die Marke emotional aufzuladen und zu positionieren. Der Premiumhersteller setzt neben Social Media, Guerilla Marketing und anderen unkonventionellen Maßnahmen explizit das Kommunikationsinstrument Sportsponsoring ein.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Veranstaltung: Eventorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit stellt die Thematik der Eventorganisation unter theoretischen wie praktischen Gesichtspunkten anschaulich vor. Anhand eines fiktiven Events der Sunrise Software AG wird dessen Praxisrelevanz untermauert, indem auf das Konzept und die strukturelle Umsetzung eingegangen wird. Eventmarketing hat sich als interaktions-und erlebnisorientiertes Instrument im Lauf der letzten Jahre immer stärker profiliert und hat sich im Alltag von Unternehmen und Zielgruppen fest verankert, nicht zuletzt auch aufgrund veränderter Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Einsatz von innovativen Kommunikationsinstrumenten ist auch deshalb angezeigt, da zwischen Unternehmen ein intensiver Kommunikationswettbewerb stattfindet, indem sie sich durch innovative Events und flankierende Instrumente profilieren müssen. Bei einem Überangebot von Events ist es daher besonders wichtig, auf die Passfähigkeit von Eventinhalt(z.Bsp. eine Sportart) und Eventobjekt(z.Bsp. eine Marke) zu achten – je besser dieser „Fit“ ist, umso erfolgreicher ist auch ein Event. Diese Fit-Situation findet ihre Entsprechung in einer fundierten Eventorganisation, die durch die Bereiche Event-Entwicklung, Event-Durchführung und Event-Steuerung abgesteckt wird. Nutzen Unternehmen Events als Kommunikationsplattform, um Informationen und Emotionen an relevante Zielgruppen zu übermitteln, so liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer innovativen und strukturierten Eventkonzeption, die in der Lage ist, eine eigene Erlebniswelt zu kreieren. Die vorliegende Studienarbeit stellt dabei die Charakteristika einer Eventorganisation vor und gibt Einblicke auf das Sunrise Airport Event, das die Kundenloyalität verbessern soll.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Veranstaltung: Management im Spitzensport, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Spitzensportler von heute genießt eine breite und auch oft gewollte Medienpräsenz, er ist quasi omnipräsent in der Bericherstattung gängiger Medienformate. In der Konsequenz bedeutet dies aber auch, dass dieser per se auf verschiedenen Ebenen handelt: Nicht nur als Star, sondern vielmehr als Person der Öffentlichkeit und ebenso als Privatperson. Daher verwundert es nicht, dass Spitzensportler von den Medien auf verschiedenen Ebenen beleuchtet, verunglimpft oder gar sabbotiert wird. Die Mächtigkeit mancher Medien trägt maßgeblich zur Meinungsbildung bei und kann eine Karriere ebenso schnell beenden wie sie begonnen hat. Was früher als schlechter Stil empfunden wurde, gehört heute zum Geschäftsalltag der Boulevardpresse. Im Zuge der Entwicklung von neuen Kommunikationsmustern- und Technologien erfährt auch das WEB 2.0 eine immer größerer Bedeutung: Spitzensportler twittern und tauschen sich über Ihren Facebook-Account mit Fans und anderen Interessensgruppen aus. Die dadurch erzeugte Nähe birgt allerdings ein erhebliches Gefahrenpotential, wie jüngst der Fall von Adriane Friedrich zeigte - sie wurde zum Gegenstand einer Cybermobbing-Attacke. Ihre eigenmächtige Handlung, diese Attacke abzuwehren, wurde mit einer dementsprechenden Medienresonanz quittiert. Eine deratige Entwicklung läßt sich nicht nur bei Stars und Spitzensportlern verzeichnen. Auch an Schulen und insbesondere bei jungen Nutzern des WEB 2.0 gehört Cybermobbing zur Tagespraxis und hat sich in Kommunikationsräumen wie Facebook oder Twitter etabliert. Mit verheerenden Folgen: Die Mobilmachung gegen vermeintliche Opfer und Täter ist gang und gebe und verlangt daher nach einer Regelung, die dieser Entwicklung Einhalt gebietet. Die vorliegende Studienarbeit hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Grundlagen veränderter Rahmenbedingungen zu bezeichnen, andererseits stellt sie die Beteiiligten vor und geht auf die rechtlichen Rahmenbedingungen ein. Von weiterem Interesse ist auch das Gefährdungspotential für Spitzensportler, die sich des WEB 2.0 bedienen. Die Arbeit bewertet anhand zweier Praxisfälle die Relevanz des Themas Cybermobbing und schließt mit einer Schlußbetrachtung ab.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Hochschule für angewandtes Management GmbH (Fachbereich Sportmanagement), Veranstaltung: Teamentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Relevanz des Teams bzw. der Teamentwicklung für das Personalmanagement und will der Frage nachgehen, welche Zusammenhänge und Aspekte dabei eine Rolle spielen. Sprechen wir von Teams, so beziehen wir uns meist auf eine Art Kooperation von Individuen, die sich in den Bereichen Arbeit, Freizeit und allgemeinen Leben organisieren. Somit drücken wir gleichzeitig unsere kollektive Identität wie auch unsere Individualität aus. Das Erfolgsmodell der Teamarbeit hat sich in der Menschheitsgeschichte als Überlebensfaktor etabliert, schließlich haben stetig neue Anforderungen und Aufgaben die Notwendigkeit hervorgebracht, im Teamverbund gemeinsam Aufgaben zu lösen. Angefangen von lebensnotwendigen Tätigkeiten wie zum Beispiel dem Jagen, dem Pyramidenbau in Gizeh bis hin zur länderübergreifenden Projekten international agierender Unternehmen hat sich Teamarbeit als Schlüsselfaktor herauskristallisiert und etabliert. Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen für Teamarbeit geändert, in diesem Zusammenhang spricht man heute auch oft von „lernenden Organisationen“, nämlich der Notwendigkeit, dass sich ein Team innerhalb einer Organisation entsprechend den Anforderungen und Variablen „entwickelt“. Gerade in Unternehmen bzw. Organisationen sind Teammitglieder gleichzeitg Organsiationsangehörige. Diese Beziehung stellt somit die Verzahnung zum Personalmanagement dar, da dieses die klassischen Dienstleistungen wie etwa Personalrekrutierung, Personalauswahl, Einarbeitung. Fortbildung oder Mitarbeiterbewertung erbringt. Die zukünftigen Herausforderungen machen es notwendig, dass Organisationen den Prozess der Teamentwicklung unterstützten und ein Teamklima schaffen, das teambasierte Arbeit lebendig und effektiv gestaltet, dabei kommt dem Personalmanagement eine zentrale Rolle zu.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.3, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Veränderte Rahmenbedingungen in Gesellschaft und Wirtschaft haben zur Folge, dass sich Zielgruppen primär an erlebnisorientierten Angeboten mit hohem emotionalen Involvement orientieren, gleichzeitig greifen klassische Werbemaßnahmen nicht mehr in gewünschtem Maße, da sie eine Informationsüberlastung bei den Empfängern provoziert haben. Immer kürzer werdende Produktzyklen und die Gleichartigkeit von Produkten führen zu Wahrnehmungsstörungen und zu einer erschwerten Differnzierbarkeit. Um Ihre relevante Zielgruppe zu erreichen, setzen immer mehr Unternehmen das nicht-klassiche Kommunikationsinstrument Sponsoring ein. Insbesondere das Sportsponsoring hat sich in Unternehmen als effizientes Instrument innerhalb des Kommunikationsmixes etabliert, nichtzuletzt deshalb, weil Sport seine Bedeutung durch eine hohe Akzeptanz in Gesellschaft und in den Medien erfährt. Der Sport ist innsbeondere dazu geeignet, Zielgruppen emotional zu adressieren. Diese Wirkungsweise nutzen Unternehmen im Rahmen ihrer Sportmarketingaktivitäten. Am Beispiel der Studienarbeit wird das Engagement der PUMA AG im Segelsport beleuchtet. Im Rahmen des Volvo Ocean Race sponsort PUMA ein eigenes Segelteam samt Boot. Mit dem Sportsponsoringengengament im Segelsport verfolgt Puma primär das Ziel, die Imagekomponenten des Segelns auf die Marke Puma zu übetragen. Der Segelsport passt dabei laut Puma-Chef Franz Koch sehr gut zur Sportlifestylemarke Puma: „Wir wollen beides bieten – High Tech-Produkte für die härtesten Regatten der Welt, aber auch modische Kollektionen für die die Verbraucher.“ Mit der vorliegenden Studienarbeit werden die Grundlagen und der Einsatz des Sportsponsorings vorgestellt, und der Praxisbezug mit dem Sportsponsoringengagement der PUMA AG im Segelsport hergestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit hat eine konkrete Eventmarketing-Konzeption für die Spieltage des FC Unterföhring zum Inhalt. In diesem Zusammenhang soll das Event „Spieltag“ als erlebnisorientierte Veranstaltung mit einem hohen emotionalen Involvement konzipiert werden. Die Fußball-WM 2006 hat ganz klar den Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft unterstrichen: Events sind heute fester Betandteil in einer erlebnisorientierten Gesellschaft und dienen gleichzeitig Unternehmen als Kommunikationsplattform, sei es in Form von (Event)Sponsoring oder Eventmarketing. Auch die Zuschauerzahlen im Sportbereich sind in den letzten 20 Jahren deutlich gestiegen, besonderes Interesse besteht an Public Viewing oder an authentischen Events, die interaktiv konzipiert sind und auch eine entsprechendes Rahmenprogramm zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite sehen sich Vereine im Zugzwang dieser Entwicklungen und müssen angemessen darauf reagieren – wie unser Beispiel FC Unterföhring zeigen wird. Eine „Eventisierung“ des Spieltages verfolgt daher meherere Ziele: Unter anderem sollen Zuschauerzahlen und Miktgliederzahlen gesteigert werden und grundsätzlich das Image des Vereins verbessert werden, auch Sponsoren sollen stärker gebunden werden. Der Bekanntheitsgrad soll durch ein entsprechendes Event deutlich gesteigert werden. Das vorliegende Eventmarketingkonzept versucht daher, die Ziele des Vereins eventgerecht umzusetzen, gleichzeitig muss betont werden, dass die Realisierung des Events keineswegs isoliert betrachtet werden darf, da Events per se nur im Verbund mit anderen Kommunikationsinstrumenten ihr volles Potential ausschöpfen können. Daher bietet sich eine Einteilung in die drei Phasen Pre-Event, Force-Event und Post-Event im Sinne der fundierten Eventkonzipierung an - der eigenliche Fokus dieser Arbeit wird aber auf den konreten Maßnahmen des Eventmarketings liegen. Resultat der Bemühungen soll sein, dass eine Verhaltensänderung oder die Veränderung der Einstellung zum Verein bei den entsprechenden Zielgruppen stattfindet. Schafft es der Verein, sich als Marke zu profilieren, ergeben sich weitere Vernetzungs- und Vermarktungspotentiale.
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