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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Der Chorgesang verhallte in einem vollen schönen Ton in der Kirche von St. Johann. "Danke, meine Damen und Herren. Für heute können wir Schluss machen." Der Chorleiter legte den Taktstock nieder und ließ seine Blicke wohlwollend von einem Chormitglied zum anderen wandern. "Das war wirklich gut. Wenn wir noch drei oder vier Wochen so weiterproben, wird die Aufführung der Krönungsmesse von Mozart am Pfingstsonntag ein voller Erfolg." Freudiges Gemurmel erhob sich, während die Sänger und Sängerinnen begannen, die Notenblätter einzusammeln. Selma Waldner schichtete die Bögen für den Alt fein säuberlich aufeinander und reichte sie nach vorne ans Dirigentenpult. "Ich bin mir ganz sicher, dass wir die Mozart-Messe prima hinkriegen", sagte sie dann ihrer Freundin Marga Klemm. "Auch Hochwürden hat neulich gelobt, wie gut wir als Laienchor das hinbekommen." "Tatsächlich?", fragte Marga nach. "Ich meine ..." Da klatschte der Chorleiter in die Hände, um noch einmal die allgemeine Aufmerksamkeit zu gewinnen. "Was ich beinahe vergessen hätte, Ihnen zu sagen ...", rief er und hielt ein Plakat hoch, um es allen zu zeigen. "Am Pfingstmontag, also einen Tag nach unserer Mozart-Aufführung, findet hier in unserer Kirche ein musikalisches Großereignis statt. Der berühmte Tenor Hanno Blaschke singt geistliche Lieder und Arien aus allen Epochen der Musikgeschichte: von Monteverdi und Bach über Schubert und Brahms bis Penderecki.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Ich soll die Arbeiten an der Bergstraße in St. Johann leiten? Und Sie ... sind absolut sicher, Herr Kowalski, dass ich der geeignete Mann dafür bin? Ich meine ..." Hans Kerner kam nicht dazu, seinen Satz zu vollenden. Aus den eisgrauen Augen seines Vorgesetzten traf ihn ein durchdringender Blick, der ihn verstummen ließ. "Wenn ich mir meiner Sache nicht sicher wäre, hätte ich Sie wohl kaum in mein Büro bestellt, um mit Ihnen über Ihren Einsatz beim Bau der neuen Wachnertal-Trasse zu sprechen, Herr Kerner. Denken Sie nicht?" "Natürlich, Herr Kowalski. Ich dachte nur ... ich ...", stammelte Hans Kerner und brach verlegen ein zweites Mal ab, als sein Gegenüber unwillig die Augenbrauen hochzog. Anton Kowalski, der Leiter des großen Bauunternehmens, bei dem Hans Kerner seit Jahren als Ingenieur arbeitete, begann in dem umfangreichen Aktenordner zu blättern, der vor ihm lag. "Sie hatten während Ihres Aufenthalts in Afrika, bedingt durch das Tropenklima, wiederholt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, Herr Kerner", stellte er fest. "Und waren, wie ich aus einem Gesprächsprotokoll jüngeren Datums ersehen kann, aus diesem Grund durchaus mit dem Vorschlag der Unternehmensleitung einverstanden, Sie in Zukunft in erster Linie in unseren Breiten, zum Beispiel in Süddeutschland, einzusetzen. Ich kann Ihr plötzliches Zögern deshalb nur schwer nachvollziehen. Zumal die Aufgabe, die in St. Johann auf Sie wartet, einen Mann wie Sie eigentlich reizen müsste." Hans Kerner schluckte trocken. Was in aller Welt sollte er seinem Chef antworten?
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Sarah Schubert war aus Innsbruck zurückgekehrt. Soeben hatte es ihr Vater dem Bergpfarrer telefonisch mitgeteilt. Für Sarah war eine Welt zusammengebrochen und sie drohte am Leben zu verzweifeln. Diese Hiobsbotschaft hatte Sebastian mitten auf einer Bergtour erreicht, als er und seine Begleiter gerade den Franz begrüßen wollten. Severin Kaltenecker, Tobias und Alina zeigten tiefe Betroffenheit. Dennis hingegen, der jüngere Bruder von Tobias, schien sehr nachdenklich geworden zu sein. Der Blick des Fünfundzwanzigjährigen schien sich nach innen verkehrt zu haben. Sebastian wollte auf der Stelle umkehren, er konnte nicht hierbleiben, während sich auf dem Schuberthof möglicherweise eine Tragödie abspielte. Seine Begleiter erklärten sich spontan bereit, sofort mit ihm den Rückweg anzutreten. Der Thurecker Franz wusste nicht, worum es ging, aber er begriff, dass etwas Einschneidendes geschehen sein musste. "Trinkt wenigstens ein Glaserl frische Milch und esst ein paar Happen von meinem Käs, gewissermaßen als Stärkung für den Weg nach unten. So viel Zeit werdet ihr doch haben." Fragend schaute Sebastian in die Runde. Severin Kaltenecker zuckte die Schultern und sagte: "Auf eine Viertelstunde wird's nun auch nicht ankommen. Ändern können S' eh nix mehr. Und fürs Erste sind ja Sarahs Eltern da, um sie aufzufangen und Trost zu spenden." Tobias, Alina und Dennis enthielten sich der Stimme. "Also gut", murmelte Sebastian. "Unsere Brotzeiten sind aufgegessen, Durst haben wir alle, und der Weg nach unten ist weit.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Fabian Birner hielt mit seinem VW Golf vor dem Wohnhaus auf dem Faderlhof an, stellte den Motor ab und stieg aus. Unwillkürlich schaute er hinauf zu ihrem Zimmer in der ersten Etage, meistens stand sie schon, wenn er kam, auf dem Balkon und winkte ihm verliebt zu. Heute war sie nicht zu sehen. Fabian warf die Autotür zu und ging zur Haustür, die offenstand. Ein langer Flur schloss sich an, in dem es ziemlich düster war. Aus der Küche vernahm er laute Stimmen, er klopfte gegen die Tür und öffnete sie, ohne die Aufforderung zum Eintreten abzuwarten. Am Küchentisch saß Christoph Faderl, der Bauer. Seine Frau stand am Herd, auf dem in einer Pfanne einige Bratwürste brutzelten. Ihre Gesichter wandten sich dem eintretenden jungen Mann zu. "Grüaß euch", sagte Fabian. "Habt ihr euch gestritten?" "Wie kommst du denn darauf?", fragte Christoph und schaute verkniffen drein. "Die Gudrun und ich streiten nie miteinander. Wir sind lediglich des Öfteren unterschiedlicher Meinung." Fabian grinste. "Ich hab' euch durch die geschlossene Tür ziemlich lautstark diskutieren hören. Um was geht's denn diesmal?" "Um den Traktor, den dein Vater anbietet.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 101: Nimm mich, wie ich bin E-Book 102: Die Tochter seines ärgsten Feindes... E-Book 103: Dich hat mir der Himmel geschenkt! E-Book 104: Der unbeugsame Bergbauer E-Book 105: Sagt mir, wer mein Vater ist E-Book 106: Er brach ihr das Herz E-Book 107: Intrige aus Liebe E-Book 108: Solang du nur zu mir hältst! E-Book 109: Liebe auf den zweiten Blick E-Book 110: Wenn aus Freundschaft Liebe wird
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 131: Wir halten zusammen! E-Book 132: Leise kommt das Glück E-Book 133: Weil das Schicksal es so wollte E-Book 134: Ihr blieb nur die Erinnerung E-Book 135: Der falsche Stolz der Brandner-Maria E-Book 136: Die Liebe ist kein Glücksspiel E-Book 137: Die Vergangenheit soll ruhen E-Book 138: Ruf des Herzens E-Book 139: Liebe – so schön wie im Roman E-Book 140: Auf den Spuren des Glücks
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Ungeduldig ging Clemens Hardlinger auf dem Bahnsteig auf und ab. Dabei sah er immer wieder auf seine Uhr. Es war eine sehr alte und wertvolle Taschenuhr, die er von seinem Vater geerbt hatte. Mit einer silbernen Kette hatte er sie an einem Knopfloch seiner Weste befestigt. Es war kurz nach drei. "Jetzt muß er aber bald kommen", murmelte der Tierarzt im Selbstgespräch und steckte die Uhr wieder in die schmale Westentasche zurück. Endlich hörte er aus dem Lautsprecher die Durchsage, daß der Interregio aus München in wenigen Minuten in den Bahnhof der Kreisstadt einfahren werde. Dr. Hardlinger atmete erleichtert auf. Seit einer halben Stunde wartete er schon auf den Zug, mit dem seine Nichte, Sonja Aschmann, die Tochter seiner Schwester, ankommen sollte. Er freute sich über den Besuch des Madels, das zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Urlaub in St. Johann machen wollte. Allerdings pressierte es ihm auch, denn auf dem Brendelhof wartete ein Kalb darauf, das Licht der Welt zu erblicken, und der Tierarzt befürchtete Komplikationen. Deshalb wollte er so schnell wie möglich dorthin. Der Zug hielt mit quietschenden Bremsen. Aufmerksam schaute der alte Mann auf die aussteigenden Reisenden. Die meisten eilten sofort dem Ausgang zu, andere sahen sich suchend um, ob sie wohl jemand abholte. So auch eine junge, dunkelhaarige Frau, die gerade eben mit einem großen Koffer in der Hand dem Waggon entstieg. Dr.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Grüß Gott und herzlich willkommen, Frau Trautmann", begrüßte Ria Stubler die junge Frau. "Hatten S' eine gute Fahrt?" Hanna Trautmann lächelte die Pensionswirtin an. "Vielen Dank. Ja, es lief alles ganz wunderbar", antwortete sie, "kaum Verkehr auf der Autobahn." Die Pensionswirtin hatte einen Schlüssel vom Brett, gleich hinter dem kleinen Rezeptionstresen, genommen. "Dann zeig' ich Ihnen gleich mal Ihr Zimmer. Es ist im ersten Stock." Hanna reagierte schnell, als die ältere Frau ihr die Reisetasche abnehmen wollte. "Danke, bemühen Sie sich bitte nicht! Meine Tasche trag ich schon allein." Sie stiegen die Treppe hinauf. Das Zimmer mit der Nummer Elf befand sich gleich hinter dem Treppenabsatz. Ria schloss auf und ließ Hanna vortreten. "Ich hoff', dass es Ihnen gefällt, und dass Sie sich wohlfühlen werden." Die Studentin trat ein und schaute sich um. "Frau Stubler", rief sie begeistert, "hier werde ich mich ganz bestimmt wohlfühlen!"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Florian Hoffmann war ein hochgewachsener und schlanker Mann von siebenundfünfzig Jahren, der in Beilngries lebte. In diesem Jahr hatte er zwei Wochen Urlaub in St. Johann gebucht, und zwar bei Ria Stubler, deren Pension am Tannenweg lag. Die Kirchenuhr hatte gerade zwölf Mal geschlagen, als Hoffmann seinen großen Kombi, der mindestens schon fünfundzwanzig Jahre auf dem Buckel hatte, vor der Pension abstellte und ausstieg. Er reckte und streckte sich, um die Verkrampfungen nach der langen Fahrt aus seinen Muskeln und Sehnen zu vertreiben, schaute sich um, ließ den Blick über die Berge gleiten, die das Wachnertal begrenzten, und nickte zufrieden. Er wandte sich der Pension zu. Auch die Pension entsprach seinen Vorstellungen. Auf den Fensterbänken und an den Balkonen der ersten Etage und des Dachgeschosses blühten farbige Geranien, Petunien und Weihrauchpflanzen um die Wette. Alles sah gepflegt und sauber aus. Ohne das Auto abzuschließen ging Florian in die Pension. Beim Beginn der Treppe befand sich eine kleine Rezeption. In einem Ständer daneben steckten in verschiedenen Fächern einige Prospekte und Postkarten vom Ort und dem Wachnertal. Die Rezeption war verwaist. Florian schlug mit der flachen Hand auf die Klingel, die neben einer Box mit den Visitenkarten der Pension stand. Die Glocke erzeugte einen kurzen Ton, der auch die geschlossenen Türen im Erdgeschoß durchdrang. Tatsächlich ging sogleich am Ende des Flurs eine Tür auf und Ria Stubler näherte sich mit einem freundlichen Lächeln um die Lippen. "Grüß Gott", grüßte die 55jährige Pensionswirtin. "Sind Sie der Herr Hoffmann, der sich ab heut' bei mir angemeldet hat?" "Richtig, Florian Hoffmann.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Sophie Tappert brachte ihre Einkäufe in die Küche, stellte die Tasche aber, ohne sie auszuräumen, auf einem Stuhl ab und begab sich sofort zum Arbeitszimmer des Bergpfarrers, klopfte gegen die Tür und schaute hinein. Pfarrer Trenker drehte sich samt seinem Stuhl herum. Er hatte am Computer gearbeitet. "Entschuldigen S' die Störung, Hochwürden", sagte Sophie. "Aber die Frau Herrnbacher hat mir was erzählt, das Sie interessieren dürft'." "Na, dann spannen S' mich net auf die Folter, Frau Tappert", versetzte Sebastian lächelnd. "Seit einiger Zeit wird doch gemunkelt, dass unser Bürgermeister mit einem Unternehmer aus München wegen einer Sommerrodelbahn verhandelt." "Das ist inzwischen ein offenes Geheimnis", bemerkte der Bergpfarrer. "Der Bürgermeister selbst hat vor einiger Zeit damit geprahlt, dass es da eine Kontaktaufnahme gab. Aber wie's scheint, tut sich noch nix Konkretes." "Das kann sich ändern", erklärte Sophie, "und zwar sehr schnell. Die Frau Herrnbacher will nämlich erfahren haben, dass der Unternehmer aus München, mit dem der Bruckner Verhandlungen führt, gestern nach St. Johann gekommen ist, um die Sach' perfekt zu machen." Jetzt zeigte Sebastian Betroffenheit, seine Brauen schoben sich zusammen, und über seiner Nasenwurzel entstanden zwei senkrechte Falten. "Das ist in der Tat sehr interessant, Frau Tappert. Der Bürgermeister hat mir zwar von dem Plan erzählt, aber er hat mir net den Namen des Unternehmers genannt, der ihn in die Tat umsetzen möcht."
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Servus, Franzi", grüßte Sebastian Trenker, durch das offene Fenster der Käserei die junge Frau, die drinnen am Trog stand und die geronnene Milch rührte. Franziska Hochtaler schaute überrascht auf. "Grüß Gott, Hochwürden", sagte sie. "So früh hab' ich noch gar net mit Besuch gerechnet. Ich komm' gleich zu Ihnen." "Laß dir nur Zeit", nickte der Geistliche. "Ich setz' mich derweil vors Haus." Die junge Sennerin nahm eine lange Stange zur Hand, an deren vorderen Ende gebogene Drahtstäbe waren. Damit teilte sie die Käsemasse in Stücke. Dann tauchte sie ein feines Tuch in den Trog. Zwei Zipfel hielt sie mit den Zähnen fest, die beiden anderen mit ihren Händen. Sie holte den noch unfertigen Käse aus der Molke und bugsierte das ganze in eine Holzform. Obwohl dies keine leichte Arbeit war, hatte die Sennerin schnell drei weitere Formen gefüllt und zum Abtropfen auf ein Regal gestellt, das über eine lange Wanne gebaut war. Dahinein konnte die restliche Molke abtropfen. Franzi wusch sich die Hände und ging in die Küche hinüber, wo sie ein großes Glas aus dem Schrank nahm und mit kalter Milch aus dem Kühlschrank füllte. Sie kannte schließlich Pfarrer Trenkers Vorliebe für frische Alpenmilch. "Ah, das tut gut.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Sepp Reisinger, der Wirt vom Hotel ›Zum Löwen‹, in St. Johann, schaute verwundert auf das Schreiben, das der Briefträger eben mit den anderen Postsendungen hereingebracht hatte. Da es sich offenbar nicht um einen der üblichen Reklamebriefe handelte, hatte Sepp den Umschlag gleich aufgerissen und den Brief gelesen. Immer noch erstaunt über dessen Inhalt, ging er an die Küchendurchreiche hinter dem Tresen und rief nach seiner Frau. "Komm doch mal. Das mußt dir ansehen!" Irma Reisinger steckte ihren Kopf durch die Durchreihe. "Was gibt's denn?" fragte sie ungeduldig. "Ich hab' alle Hände voll zu tun." "Ja, ja", wiegelte ihr Mann ab. "Aber das hier mußt' einfach lesen. Maria Devei kommt zu uns." "Wer?" Irma kam durch die Tür, die Küche und Gastraum trennte. "Maria Devei, die bekannte Sängerin. Hier steht's schwarz auf weiß. Mei, das wird eine Bombenreklame für unser Hotel." Seine Frau hatte ihm den Brief aus der Hand genommen und gelesen.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Das darf doch net wahr sein! Jetzt hat das Schild schon wieder Schlagseite!" Hans Reiners trat ein Stück von seiner Leiter zurück und musterte mit kritischen Blicken das helle Oval aus Kiefernholz, auf dem in schön verschnörkelten roten Buchstaben die Worte "Herzlich willkommen auf dem Reiners-Hof" prangten. Ilse Reiners schüttelte mit einem nachsichtigen Lächeln den Kopf. "Es macht sich doch gut, das Taferl da droben über der Eingangstür", stellte sie, das unmutige Brummen ihres Mannes geflissentlich überhörend, fest. "Und schief ist es kein bissel. Das müsste ich schließlich auch sehen. Ich bin doch net blind." "Blind net", gab der Reiners-Bauer zurück. "Aber du hast schon immer ein Augenmaß gehabt wie ..." Er verschluckte den Rest seines Satzes und zuckte stattdessen die Schultern. "Na ja, wenn du meinst, dass es schön genug ist, können wir es ja lassen. So genau wird die Judith schon net hinschauen." "Das denk ich auch", pflichtete Ilse ihm bei. "Erstens haben jung verliebte Leute wie unsere Judith und ihr Scott sowieso nur Augen füreinander. Und zweitens kann ich mir net vorstellen, dass die Judith in ihrer Wiedersehensfreude mit der Wasserwaage nachmisst.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Als Dietmar Gürtler gegen zwanzig Uhr das Haus betrat, in dem er, seine Eltern und sein Bruder Andreas lebten, erwartete ihn sein Vater schon unter der Tür zum Wohnzimmer. "Du warst wieder mit der Hungerleiderin zusammen, stimmt's?", fuhr Johannes Gürtler seinen Sohn aggressiv an. Die Augen des Vierundfünfzigjährigen funkelten streitsüchtig. Zu lügen hatte keinen Sinn, und lügen wollte Dietmar auch gar nicht, denn es wäre ihm wie ein Verrat an der geliebten Frau vorgekommen. "Ja, ich war den ganzen Nachmittag mit der Dagmar unterwegs", kam seine ehrliche Antwort. Trotzig erwiderte er den Blick seines Vaters. Die Zornesader an Johannes Gürtlers Stirn schwoll an. "Wie oft muss ich dir noch sagen, dass die mir net ins Haus kommt!", polterte er los. "Wir brauchen keine, die uns auf der Tasche liegt. Die Frau, die du mal heiratest, muss was mitbringen. Ich hab' mich neulich mit dem Huber-Peter besprochen. Seine Tochter wär ..." Dietmar fiel seinem Vater ins Wort: "Über die Huber-Gisela brauchst du mit mir net sprechen, Papa. Die mag ich net. Und wenn s' in Gold gefasst wär, würd ich die net wollen. Ich lieb Dagmar. Und ich werd net von ihr lassen, bloß weil du andere Vorstellungen hast.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Auf dem Bergmoserhof herrschte seit Tagen ein reges Treiben. Kathi, die Bäuerin, und Burgl, die alte Magd, hatten alle Hände voll zu tun, um neben der üblichen Arbeit, die auf einem Bauernhof anfällt, auch das große Ereignis vorzubereiten, das am Wochenende stattfinden sollte. Zehnjähriger Hochzeitstag! Es sollte eine Rosenhochzeit geben, wie sie im ganzen Wachnertal noch nicht gefeiert worden war! Inzwischen waren die Vorbereitungen abgeschlossen, der große Tag gekommen. In der Speisekammer standen die gebackenen Kuchen und Torten bereit, die Suppe war gekocht, und Wolfgang Bergmoser hatte die große Scheune ausgeräumt und mit Hilfe des Nachbarn für die Feier hergerichtet. Bäuerin und Magd legten letzte Hand an die Braten und Beilagen, die Brauerei hatte nicht nur die Bierfässer geliefert, sondern auch Tresen, Gläser und Zapfanlage, und hilfreiche Hände packten überall mit an, um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben. Wolfgang suchte nervös nach seiner Frau. Es war wirklich allerhöchste Zeit, schließlich konnten sie den Pfarrer nicht warten lassen. Der Bauer schaute in die Küche, aber dort war Kathi nicht, ebenso wenig wie in der Wohnstube oder im Schlafzimmer. "Herr im Himmel, wo steckt sie denn?", rief der Bauer, jetzt in der Scheune nachsehend, ungeduldig. Burgl, die gerade dabei war, noch einmal die Gläser und Bestecke auf Sauberkeit und Glanz zu überprüfen, was sie allerdings bereits zum zweiten Mal in diesem Morgen tat, schmunzelte. "Bist ja grad so nervös wie vor zehn Jahren", meinte die Magd. "Man könnt denken, du heiratest heut' das erste Mal und hättest Angst, die Kathi könnt' dir das Jawort verweigern." "Unsinn", brummte Wolfgang. "Aber wenn wir net bald losfahren, kommen wir zu spät. Was soll denn Hochwürden von uns denken!"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Auf dem Berg zügelte die junge Frau das Pferd und stieg aus dem Sattel. Sie band die Stute an einen Busch und ging ein Stück nach vorne, bis sie am Rand der Schlucht stand. Von hier oben hatte sie einen herrlichen Blick hinunter ins Tal. Bettina Rohwald sah rechts den Turm der Kirche von St. Johann, der aus dem Grün der Talsenke ragte, linker Hand, aber noch weiter entfernt, konnte sie die Gebäude der Fabrik erkennen. Auf dem Dach des hohen Werkkomplexes standen die riesigen Buchstaben, die schon von weithin verkündeten, dass es sich um die ›Glaswerke J. F. Rohwald‹ handelte. Sie setzte sich hin und atmete tief durch. Der Anblick der Fabrik war ihr von Kindesbeinen an vertraut. Gleich daneben lag die Villa, in der Bettina geboren und aufgewachsen war. Schon als sie in die Schule kam, wusste sie alles über Glas, konnte sie die einzelnen Komponenten bestimmen, die man zur Herstellung dieser zerbrechlichen Materie brauchte. Gegründet hatte die Werke der Urgroßvater, Johann Franz Rohwald, und seitdem waren sie im Familienbesitz. Bisher hatte es immer einen männlichen Erben gegeben, doch Bettina bildete eine Ausnahme. Als einzige Tochter von Bärbel und Richard Rohwald war sie nach dem Tode des Vaters die Inhaberin geworden und musste mit Geschick und vielleicht auch ein wenig Glück dafür sorgen, dass die Fabrik weiterhin bestehen blieb, und die achthundert Menschen, die sie beschäftigte, Arbeit und Brot hatten. Bettina verweilte noch einen Augenblick, dann kehrte sie zu ihrem Pferd zurück und ritt nach Hause. Hannelore Bergmann, Köchin und Haushälterin in einem, erwartete sie schon. Franz, ihr Mann, nahm der jungen Frau das Pferd ab und führte es in den Stall. "Ich hab' auf der Terrasse gedeckt", sagte Hannelore.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Ich glaube, wir müssen los", drängte Sophie Tappert. Sebastian Trenker nickte seiner Haushälterin beruhigend zu. "Keine Sorge, wir werden schon rechtzeitig da sein", meinte er und schlüpfte in sein Jackett. Eine große Pflanze im Arm, ging der gute Hirte von St. Johann, begleitet von der Pfarrköchin, wenig später den Kiesweg hinunter. Unten an der Straße warteten schon Claudia und Max. Der Bruder des Bergpfarrers trug heute einmal nicht Uniform, sondern seinen guten Anzug. Seine Frau sah in ihrem geblümten Kleid einfach hinreißend aus. "Elena und Toni sind schon losgefahren", erklärte der Polizeibeamte. "Und wo ist der Kleine?", wollte Sebastian wissen. "Daheim", antwortete seine Schwägerin. "Die Kathi Brandner passt auf ihn auf." Der "Kleine" war Claudias und Max' Sohn, der wie sein Onkel ebenfalls Sebastian hieß. Wollten die Eltern mal einen Abend woanders verbringen, war sonst immer die Haushälterin des Geistlichen erste Wahl als Babysitterin.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Herr Pfarrer Trenker, bitte", ertönte die Stimme aus dem Lautsprecher über der Tür zum Gerichtssaal. Sebastian, der auf der Bank wartete, die auf dem Flur des Gerichtsgebäudes stand, erhob sich und nickte dem Justizbeamten, der ihm die Tür geöffnet hatte, freundlich zu und trat ein. Mit schnellem Blick erfasste er den Verhandlungsraum. Auf den Zuschauerbänken saßen kaum Leute, am Richtertisch hatte Dr. Wehler Platz genommen, an den Tischen rechts und links davon saßen der Staatsanwalt, Dr. Gerhard, sowie der Verteidiger Rechtsanwalt Nissen. Neben ihm die Angeklagte. Eben hatte Konrad Wiltinger ausgesagt und sich anschließend auf die Zeugenbank gesetzt. "Grüß Gott", sagte der Geistliche und blickte Dr. Wehler an. Der Jugendrichter lächelte und deutete auf einen Stuhl vor seinem Tisch. "Grüß Gott, Hochwürden", erwiderte er. "Nehmen S' doch bitte Platz. Schön, Sie mal wieder zu sehen, wenngleich ich mir auch einen anderen Anlass für dieses Wiedersehen gewünscht hätt'." "Geht mir net anders", schmunzelte der gute Hirte von St. Johann und setzte sich.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Sandra Hofmayr lenkte ihren Wagen durch die Toreinfahrt des Grundstückes und hielt vor der Garage an. Als sie den Motor ausschaltete, wurde die Haustür geöffnet, und Frau Unterleitner, Sandras Zugehfrau, trat heraus. Sie winkte, als die junge Antiquitätenhändlerin aus dem Wagen stieg. "Grüß Gott, Frau Hofmayr", rief sie. "Schön, daß Sie wieder da sind." "Ja, Gott sei Dank ist es wieder Wochenende. Seien Sie gegrüßt, Frau Unterleitner. Ist alles in Ordnung?" Die Frau an der Tür winkte ab. "Alles bestens", antwortete sie. "Ich bin gerade fertig geworden. Mein Mann hat eben noch den Rasen gemäht." "Ach, das ist schön." Sandra nahm die Reisetasche aus dem Wagen und ging ins Haus. Drinnen roch es angenehm frisch und sauber, und aus der Küche kam der Duft von frisch gebrühtem Kaffee. Auf den hatte die junge Frau sich schon die ganze Fahrt über gefreut. Sandra betrieb in der Kreisstadt ein kleines Antiquitätengeschäft. Da sie nebenbei viel unterwegs war, um alte Sachen aufzustöbern, mit Restauratoren zu verhandeln oder Expertisen abzugeben, schlief sie die Woche über in einem möblierten Zimmer über ihrem Laden.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Über dem Ainringer Wald ging eben erst die Sonne auf. Morgennebel schwebte über den Almwiesen, und der Tau in den Zweigen der Bäume glitzerte wie Diamantensplitter. Noch war alles friedlich, die Tiere, die nachts unterwegs waren, um nach Futter zu suchen, hatten sich bereits wieder in ihren Verstecken verkrochen, und nur die ersten Singvögel gaben ihr frühes Konzert. Diese paradiesische Stille wurde von einem jähen Knall zerstört. Laut peitschte der Schuß durch die Morgendämmerung, scheuchte Reh und Hase auf, und hallte, von den Bergen widerrollend, durch das schlafende Wachnertal. Durch die Büsche schob sich eine Gestalt vorsichtig bis an die Lichtung heran. Sie trug eine Bundeswehrjacke, deren Muster sich kaum von der Umgebung abhob. Das Gesicht war mit einer Motorradmaske vermummt, darüber saß ein grüner Hut. Sich nach allen Seiten umschauend, kroch der Mann aus seinem Versteck und hängte sich das Jagdgewehr um, das er neben sich hergeschoben hatte. Wenige Meter vor ihm lag die Beute, ein Hirschkalb, das er mit einem gezielten Blattschuß zur Strecke gebracht hatte. Der Wilderer vergewisserte sich noch einmal, daß sich niemand näherte, dann zog er das Jagdmesser aus dem Gürtel und lief zu dem Tier hin. Mit geschickten Schnitten öffnete er den Körper und weidete das Hirschkalb aus. Es dauerte kaum zehn Minuten, bis er seine Arbeit erledigt hatte, dann hob er das Tier auf die Schulter und rannte davon. Daß er dabei von einem anderen Mann beobachtet wurde, ahnte er nicht. Heinrich Winterhalter hatte sich auf den Boden geworfen, als der Schuß ertönte. Nach einer Weile wagte er es, wieder aufzustehen. Lauschend hob er den Kopf. Der Schuß kam von schräg vor ihm. Langsam schlich er in die Richtung. Heinrich zog die zerlumpte Jacke enger um seinen Körper; unter dem Hut standen die struppigen Haare ab, seit einer Woche hatte er sich nicht mehr rasiert.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Auf dem Saal des Hotels "Zum Löwen" herrschte Hochbetrieb. An die dreihundert Gäste vergnügten sich auf dem allwöchentlichen Tanzabend in St. Johann. Die bekannten "Wachnertaler Buam" spielten, was das Zeug hielt, und auf der Tanzfläche herrschte ein dichtes Gedränge. Sepp Reisinger, der Chef des Hotels und Initiator dieses munteren Spektakels, rieb sich angesichts der vollen Kasse die Hände. Die Saaltöchter schleppten hoch beladene Tabletts an die Tische, und an der Theke standen in dichten Trauben die Männer, die froh waren, dass ihre Frauen andere Tanzpartner gefunden hatten, weil es ihnen selbst ein Gräuel war, sich in das Getümmel zu quetschen. Unter all den Tanzlustigen war ein hübsches junges Madel, das sich ganz alleine im Rhythmus der Musik bewegte. Verträumt blickte es vor sich hin, und nur ein ganz genauer Beobachter hätte gesehen, dass Christel Hornbacher hin und wieder verstohlen zu dem Tisch hinüber sah, der nur wenige Schritte entfernt von ihr stand. An diesem Tisch saßen die jungen Leute, aus St. Johann und Umgebung, die sich seit Ewigkeiten kannten. Die Burschen und Madeln hatten ihren Spaß, nicht wenige von ihnen waren zum ersten Mal auf dem Tanzabend und das auch nur, weil die Eltern auch dabei waren. Die aber saßen an den Tischen, die nicht unmittelbar bei der Musik standen. Zu den Burschen gehörte einer, der besonders auffiel. Thomas Burgfelder war ein großer, schlanker junger Mann, der in seinem Anzug richtig fesch ausschaute und die Blicke vieler Frauen auf sich zog. Thomas trank hin und wieder einen Schluck aus seinem Bierkrug und gab sich dann wieder an den Gesprächen am Tisch interessiert. Aber auch hier hätte ein aufmerksames Auge genügt, um festzustellen, dass Thomas immer wieder, fast beiläufig, seinen Blick schweifen ließ, der dann wie gebannt auf Christel ruhte. Dann, nach Bruchteilen von Sekunden, wandte der Bursche den Kopf rasch wieder ab, und ein stilles Lächeln spielte um seine Lippen. Nach einer Weile stand Thomas Burgfelder auf.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Jeden Moment würde Florian Hoffmann die Kraft verlassen. Seine Hände fanden außerdem kaum Halt an dem glitschigen Gesteinsbrocken, den das Wasser der Kachlach im Laufe der Jahrtausende rund geschliffen hatte. Der alte Brandhuber Loisl hing an ihm wie eine Klette, zeterte und jammerte und beschwor sämtliche Heilige ihnen Rettung zu schicken. Das rettende Ufer war allenfalls zwei Meter von den beiden Unglücksraben entfernt und dennoch unerreichbar. Denn sobald sie sich der reißenden Strömung auslieferten, würden sie unweigerlich mitgerissen werden. ›Wenn dich der Fluss mal hat, gibt's keine Rettung mehr. Dann gehörst du ihm‹, hatte der Loisl eben noch geunkt. Und wie es schien, hatte er recht. Das Begreifen, dass sie verloren waren, kam bei Florian mit schmerzhafter Eindringlichkeit. Seine Leidenschaft hatte ihn ins Verderben gestürzt, und den Loisl hatte er mit hineingezerrt. Florian begann mit dem Leben abzuschließen. Er schloss die Augen und machte sich für den Moment bereit, in dem seine Finger dem Druck des Wassers nicht mehr standhielten und er den Felsen loslassen musste. Er konnte sich nicht vorstellen, wie es sein würde, zu ertrinken, doch hoffte er, dass es schnell gehen würde. Und Loisls Geschrei begann ihn zu nerven. "Halt endlich dein Maul!", brüllte er den Alten an. "Das ist ja net auszuhalten! Wunder kannst' net herbei schreien! Spar dir deine Kraft auf für Wichtigeres!" Erschreckt schwieg der alte Knabe.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 51: Liebe, die der Himmel schenkt E-Book 52: Wir glauben an das Glück! E-Book 53: Vroni muß sich entscheiden E-Book 54: Wenn zwei Herzen sich finden E-Book 55: Gefangene der Liebe E-Book 56: Stunden der Glückseligkeit E-Book 57: So hart kann ein Herz nicht sein E-Book 58: Alles Glück der Erde E-Book 59: Unter falschem Verdacht E-Book 60: Ein ungeliebtes Erbe E-Book 61: Weil ich zu dir gehör'! E-Book 62: Nur durch deine Liebe E-Book 63: Ewiger Streit im Wachnertal E-Book 64: Der Mann ihres Herzens E-Book 65: Wen das Schicksal straft E-Book 66: Eine Lüge kann ich nicht verzeihen E-Book 67: Liebe für ein ganzes Leben... E-Book 68: Schau nicht zurück, Christine E-Book 69: Das Schicksal reist immer mit E-Book 70: Sie war nur eine Magd E-Book 71: Ein Madl aus dem Wachnertal E-Book 72: Die geborgte Braut E-Book 73: Der lange Weg zum Glück E-Book 74: Thomas und das Kirmesmadel E-Book 75: Da war nur einer, der sie liebte E-Book 76: Wie könnte ich jemals von dir lassen E-Book 77: Wenn das Herz spricht E-Book 78: Ein junger Arzt in Nöten E-Book 79: Mit dir kam das Glück zu mir E-Book 80: Er kannte nur ihren Namen E-Book 81: Rivalen um Franziskas Liebe E-Book 82: Stille Tränen - neues Glück? E-Book 83: Wo das Edelweiß blüht... E-Book 84: Vronis einsame Liebe E-Book 85: Ein gewagtes Spiel E-Book 86: Sehnsucht, die nie vergeht E-Book 87: Bergtour ins Glück? E-Book 88: Liebe, die wie Feuer brennt E-Book 89: Die Vergangenheit schweigt E-Book 90: Florian, kämpfe um deine Liebe! E-Book 91: Mit den Augen der Liebe E-Book 92: Bis sich ihre Herzen fanden... E-Book 93: Es war nur ein schöner Traum E-Book 94: Das Schicksal der Prachnerbäuerin E-Book 95: Nie vergeß ich diesen Tag E-Book 96: Das Glück blüht uns am Wendelstein E-Book 97: Franzi und der Mann aus der Fremde E-Book 98: Liebe gegen jede Vernunft E-Book 99: Glück und Leid auf dem Brennerhof E-Book 100: Zuflucht in St. Johann
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. e-Book 91: Franzi und der Mann aus der Fremde e-Book 92: Liebe gegen jede Vernunft e-Book 93: Glück und Leid auf dem Brennerhof e-Book 94: Zuflucht in St. Johann e-Book 95: Darf ich nur von Liebe träumen? e-Book 96: Wenn die Heimat ruft e-Book 97: Junges Glück – noch voller Hoffnung e-Book 98: Ich glaube an die Liebe e-Book 99: Von der Liebe vergessen e-Book 100: Von der Liebe vergessen
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Pfarrer Trenker spürte den Blick Markus Bruckners, mit dem er hinter ihm herstarrte, geradezu körperlich, und musste fast grinsen, obwohl ihm nach dem Gespräch mit Angelika Neumann ganz und gar nicht danach zumute war. Er hatte bei ihr nichts erreicht. Pauls Schwester hatte nicht die Spur von Einsicht gezeigt. Dafür hatte er dem Bürgermeister wieder einmal einen Dämpfer verpasst. Der Hinweis, eine Bürgerinitiative gegen die Eröffnung der Bar, von der sich der Bergpfarrer sicher war, dass es sich um einen Erotikclub handelte, auf die Beine stellen zu wollen, würde dem guten Markus sicher wieder mehr als eine schlaflose Nacht bereiten. Erotikclub! Das Wort war noch nicht richtig zu Ende gedacht, als ihn eine Idee durchzuckte. Es gab einen alten Freund, der ihm vielleicht helfen konnte. ›Warum bist du nicht schon längst darauf gekommen? ‹, fragte er sich und beschleunigte seine Schritte. Im Pfarrhaus angekommen, begab er sich sofort in sein Arbeitszimmer, nahm den Telefonhörer, klickte eine eingespeicherte Nummer an. Dreimal erklang das Tuten, dann erklang eine volltönende Stimme: "Guten Tag, Hochwürden. Lange nichts von Ihnen gehört." Der Angerufene hatte von seinem Display ablesen können, wer ihn anrief. Es handelte sich um Torben Mahlberg, der ihm schon den einen oder anderen Gefallen erwiesen hatte, wenn er nicht mehr weiter gewusst hatte. Torben Mahlberg war auch ein Vangaalen-Geschädigter. Er und Patrizia Vangaalen waren früher einmal Geschäftspartner gewesen. Dann hatte die Vangaalen ihm ihre kriminellen Machenschaften in die Schuhe geschoben. Aufgrund von Falschaussagen der skrupellosen Geschäftsfrau und vorgelegten gefälschten Beweisen war es ihr gelungen, Torben ins Gefängnis zu bringen. Er wurde zwar vorzeitig wegen guter Führung entlassen, galt aber als vorbestraft.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Darf ich für einen Moment um Ihre Aufmerksamkeit bitten, meine jungen Damen?" Frank Stein, Lehrer für Geographie und Englisch am Stuttgarter Schiller-Gymnasium, nahm zwischen den Sitzreihen des Reisebusses Aufstellung. Geduldig wartete er, bis sich die Augen der Abiturientinnen ihm zuwandten. Er räusperte sich. "Wir fahren im Augenblick durch eine der schönsten Gegenden Mitteleuropas, sodass sich ein Blick aus dem Fenster durchaus lohnt. Auch wenn man die letzten Tage in der ewigen Stadt Rom verbracht hat." Petra Stadler schaute von ihrem Tagebuch auf. "Das Frankensteinchen will wieder einmal seine Weisheiten loswerden", bemerkte sie augenzwinkernd und gab ihrer Freundin und Sitznachbarin Anne einen leichten Stoß mit dem Ellbogen. "Wozu er zu seinem grenzenlosen Bedauern nur mehr ein paar Stunden lang Gelegenheit haben wird", grinste Anne. "Ich kann es noch immer kaum fassen, dass wir die Schule und das Abitur endgültig hinter uns haben. Dann sind wir frei und können endlich tun und lassen, was wir wollen. Ich habe mir gedacht, wir sollten ..." Sie unterbrach sich, als der Lehrer genau neben ihr und Petra im Mittelgang des Reisebusses stehenblieb. "Die beiden benachbarten Bergspitzen, die Sie schräg vorne zu Ihrer Linken sehen können", fuhr er mit erhobener Stimme fort, "tragen die Namen Himmelsspitz und Wintermaid. Die Zwillingsgipfel sind die Wahrzeichen der kleinen, ihrer malerischen Lage wegen als Touristenort sehr beliebten Gemeinde St. Johann im Wachnertal und ziehen immer wieder Bergsteiger an ..." Petra Stadler drehte gelangweilt ihren Kugelschreiber zwischen ihren Fingern hin und her, warf aber doch einen Blick aus dem Fenster des Reisebusses.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Die Kirchturmspitze von St. Johann lag noch im Dunst des frühen Nebels, und die Menschen in dem idyllischen Bergdorf schliefen den Schlaf des Gerechten. Nur ein Mann war in dieser Herrgottsfrühe schon unterwegs. Der sauber geharkte Kies knirschte unter den Schritten seiner Wanderstiefel, als er über den Weg zum Kirchenportal ging. Rechts und links wurde der Weg von einer niedrigen Buchsbaumhecke begrenzt, dahinter lag ein sorgfältig gemähter Rasen, der bis zu den Blumenrabatten vor der weißen Kirchenmauer reichte. Der Mann schloß die Kirchentür auf und trat in das kühle Gotteshaus ein. Seinen Hut und den Rucksack, den er in der Hand getragen hatte, legte er am Eingang ab. Drinnen war es noch nicht richtig hell, lediglich ein paar Strahlen der eben aufgehenden Sonne warfen ihr Licht durch die hohen Fenster. Staubpartikel tanzten darin. Der frühe Besucher in Wanderkleidung durchschritt das Kirchenschiff, kniete vor dem Altar und schlug das Kreuz. Einen Moment verharrte er im stummen Gebet, dann stand er auf und wandte sich der Sakristei zu, einem Raum, in dem alte Kirchenbücher aufbewahrt wurden, aber auch Meßgewänder, Kerzen und andere Dinge. Dort drinnen wurde der Gottesdienst vorbereitet. Der Blick des Mannes fiel auf ein Gemälde, das unter dem Bogengang vor der Sakristei hing. Es hieß ›Gethsemane‹ und zeigte Christus, im Gebet versunken, am Abend vor der Kreuzigung. Die Madonna! durchfuhr es ihn siedendheiß. Neben dem Gemälde hatte eine Madonnenstatue ihren Platz. Es war das handgeschnitzte Kunstwerk eines unbekannten Meisters aus dem siebzehnten Jahrhundert. Vor einigen Jahren war die Skulptur von einem Experten begutachtet worden, der ihr einen nicht unbeträchtlichen Wert zubilligte. Jetzt war diese Madonnenstatue verschwunden!
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Reni! Reniii! Himmelherrgottnocheinmal, wo steckt das Madel denn bloß wieder?" Joseph Willinger stapfte über den Hof und rief dabei immer wieder den Namen seiner Enkelin. An deren Stelle kam indes nur Bruno, der Hofhund, angelaufen und drängte sich an die Beine des Alten. "Weißt du net, wo die Reni steckt?", brummte der Bauer. "Kann sich doch net in Luft aufgelöst haben." Er humpelte weiter in Richtung des Hühnerhofes, der hinter dem Haus lag. Dort gab es ein kleines Rasenstück, mit einer Bank, Tisch und Stuhl darauf. "Reni?" Irene Willinger, von allen nur Reni genannt, ließ blitzschnell die Illustrierte hinter ihrem Rücken verschwinden. Doch zu spät, der Großvater hatte es schon gesehen, als er um die Ecke bog. "Du sollst so'n Zeugs doch net lesen!", tadelte er sie und streckte die Hand aus, als er sich schwerfällig setzte. "Gib her!" "Du humpelst ja wieder", sagte Reni, ohne auf seine Forderung einzugehen. "Wieder das Rheuma?" "Ach, das verflixte Wetter"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 71: Alle waren gegen sie E-Book 72: Da war nur einer, der sie liebte E-Book 73: Wie könnte ich jemals von dir lassen E-Book 74: Wenn das Herz spricht E-Book 75: Ein junger Arzt in Nöten E-Book 76: Mit dir kam das Glück zu mir E-Book 77: Er kannte nur ihren Namen E-Book 78: Stille Tränen – neues Glück? E-Book 79: Wo das Edelweiß blüht... E-Book 80: Vronis einsame Liebe
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Es war Freitagnachmittag, und vor zwei Stunden war Daniel Kaiser von der Arbeit im Forst nach Hause gekommen. Daniel hatte geduscht, nun saß er im Jogginganzug auf der Couch und vor ihm auf dem Tisch lag aufgeschlagen der ›Kurier‹, die bekannte Tageszeitung aus Garmisch. Nun konnte der gemütliche Teil der Woche kommen! Er freute sich schon aufs Wochenende, denn er wollte morgen mit Lisa nach München fahren. Wenn man dem Wetterbericht glauben durfte, dann schien den ganzen Samstag über die Sonne, und in der bayerischen Landeshauptstadt war an solchen Tagen eine Menge geboten. München verfügte im Sommer über ein geradezu südländisches Flair, und das liebte Daniel ganz besonders. Da läutete das Telefon. Nach dem dritten Klingelton nahm Daniel das Gespräch an. Auf dem Display hatte er ablesen können, dass es Lisa war, die ihn anrief, ein seltsames Gefühl beschlich ihn. "Grüß di, Spatzl. Bist du auch schon von der Arbeit heimgekommen?" "Ich ruf' dich aus dem Hotel an, Daniel, und wollt' dir nur sagen, dass ich morgen net mit nach München fahren kann." Daniels Miene verfinsterte sich, über seiner Nasenwurzel bildeten sich zwei senkrechte Falten. Seine Ahnung hatte sich wieder einmal bestätigt. Lisa und er waren seit fast einem Jahr ein glückliches Paar, aber in den vergangenen Wochen hatte sie immer öfter an den Samstagen keine Zeit für ihn gehabt. Das gab ihm zu denken. "Und was ist dieses Mal der Grund?", fragte er verstimmt und mit belegter Stimme. "Warum reagierst du denn so seltsam, Schatz? Ich kann doch auch nix dafür, wenn eine Kollegin krank wird und ich für sie einspringen muss.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Soll ich Sie net doch lieber in meinem Auto mit nach Hause nehmen, Frau Bindl?" Sebastian Trenker öffnete einladend die Beifahrertür seines Wagens und lächelte Anneliese Bindl zu. Die Bäuerin, Anfang fünfzig überlegte noch einen Moment, ehe sie nickte. Einen letzten Blick zurück auf das Gebäude des Garmischer Amtsgerichts werfend, drehte sie sich schließlich zu Pfarrer Trenker um. "Wenn S' unbedingt meinen, Herr Pfarrer, sag ich halt ein herzliches Vergelt's Gott und steig ein", erwiderte sie matt. "Obwohl mir im Moment wirklich alles gleich ist. Mich würde es net einmal schrecken, wenn ich zu Fuß nach St. Johann zurück müsste. Ich weiß so und so nimmer, wo mir der Sinn steht." Der Bergpfarrer legte tröstend seine Hand auf Annelieses Arm, als sie sich auf dem Beifahrersitz niedergelassen hatte. "Nehmen Sie's net so schwer, Frau Bindl", sagte er. "Es gibt für jedes Problem eine Lösung, auch für Ihres. Und Groll auf Ihren verstorbenen Mann bringt Sie jetzt am allerwenigsten weiter. Sein Testament ist nun einmal wie es ist. Ihr Mann hat halt sein Gewissen erleichtern und, so gut er es vermocht hat, etwas wieder ins Lot bringen wollen. Und jetzt ist es an uns, das Beste daraus zu machen." "Was Sie da sagen, klingt ja schön und gut, Herr Pfarrer. Aber im Grunde muss doch ich ... ich ganz allein das Beste daraus machen"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Bergpfarrer Sebastian Trenker stand wieder einmal vor einer schwierigen Aufgabe. Angelika und Karsten Neumanns Ehe lag in Scherben. Nun war Paul Deininger an ihn mit der Bitte herangetreten, die Scherben wieder zusammenzusetzen und die Risse zu kitten. Sebastian hatte zugesagt, denn für Jürgen und Paul Deininger hing viel davon ab, dass die Familie nicht auseinanderfiel. Jürgen Deiningers Traum von der Gründung einer eigenen Brauerei als Familienunternehmen war gefährdet. Sebastian sagte sich, dass die ganze Angelegenheit auch an Karsten Neumann nicht spurlos vorübergegangen sein konnte. So gleichgültig konnte kein Mensch sein, dass er es mit einem Achselzucken abtat, wenn seine Ehe am Scheitern war, schon gar nicht, wenn aus dieser Ehe zwei Kinder hervorgegangen sind. Wo war Karsten jetzt? Paul hatte ihm erzählt, dass sein Schwager vor etwa einer Stunde wutentbrannt aus dem Zimmer im Hotel gerannt und die Treppe hinuntergestürmt war. Hatte er das Hotel verlassen? War er ganz abgereist? Sebastian sah sich mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert, auf die er spontan keine Antworten finden konnte. Und so beschloss er, Sophie Tappert, die gute Seele des Pfarrhauses, um Rat zu fragen. Er traf sie in der Küche an. Es war kurz vor fünfzehn Uhr. "Haben Sie ein paar Minuten für mich Zeit, Frau Tappert?", fragte Sebastian. Fast überrascht musterte die mütterliche Frau den Pfarrer. "Natürlich, Hochwürden. Gibt's wieder einmal bei der Familie Deininger Probleme?
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Bub, nun komm' erst einmal zum Essen", rief Therese Langgauer aus dem Küchenfenster zu dem jungen Mann hinüber, der neben einem riesigen Holzhaufen stand und eine Axt schwang. Thomas Sonnenlechner winkte der Magd vom Tannenhof zurück. "Gleich, Resl. Ein paar Stück' noch, dann bin ich fertig." Trotzdem dauerte es noch eine Viertelstunde, bis der zweite Sohn des Bauern die Küche betrat. Er hatte die gehackten Holzscheite ordentlich unter dem Scheunendach aufgestapelt. Die Magd schüttelte den Kopf. "Das Holz reicht ja bis nächst' Jahr Weihnachten", meinte sie. "Na ja, ganz so lang net", entgegnete Thomas schmunzelnd. "Aber, du weißt ja, trocken muß' schon sein, und jetzt ist's noch schön warm. Nachher, im Herbst, da bleibst' auch unterm Dach net vom Regen verschont." Resl hatte die Suppe warmgehalten und füllte nun auf. Thomas bedankte sich und blies auf den Löffel, bevor er ihn zum Mund führte. "Hat der Vater schon gegessen?" fragte er. "Längst schon", antwortete die Magd.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Als die neunundzwanzigjährige Lydia Schmidt zusammen mit ihrem Sohn Martin an diesem Vormittag im Münchner Hauptbahnhof in den Zug nach Garmisch stieg, war sie entschlossen, sämtliche Brücken hinter sich abzubrechen. Nach gut einer Stunde Fahrt hielt der Zug in Garmisch. Lydia und der neunjährige Martin stiegen aus. Der Kleine schaute sich interessiert um. Er war schon oft in den Bergen gewesen, sodass sie nichts Neues für ihn waren. Aber wenn sie in der Vergangenheit seine Großeltern in St. Johann besucht hatten, dann waren sie mit dem Auto gefahren, und sein Vater hatte es gesteuert. Den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen sah der Bub heute zum ersten Mal. Lydia schleppte sich mit zwei schweren Reisetaschen ab, außerdem trug sie auf dem Rücken einen prallgefüllten Rucksack. Auch Martin hatte einen Rucksack auf dem Rücken hängen, aber in dem befand sich nur ein Lesebuch für Drittklässler, in dem der Bub während der Bahnfahrt gelesen hatte. Sie verließen den Bahnhof und gingen zu den Bushaltestellen. Lydia erspähte einen Hinweis, der ihr sagte, dass hier der Bus nach St. Johann abfuhr. Sie schaute sich den Fahrplan an und sagte zu Martin: "Der Bus dürfte in etwa zwanzig Minuten kommen. Wir müssen uns noch etwas gedulden." Tatsächlich kam der Linienbus nach etwas über einer Viertelstunde. Lydia kaufte für sich und ihren Sohn Fahrscheine, dann setzten sie sich und warteten darauf, dass der Bus endlich abfuhr. Lydia verspürte eine fast schmerzliche Ungeduld. Ihre Abreise aus München war mehr einer Flucht gleichgekommen. Doch ihre ursprüngliche Entschlossenheit war ins Wanken geraten.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 141: Lass meine Träume wahr werden E-Book 142: Rosen und Tränen E-Book 143: Lauf nicht deinem Glück davon E-Book 144: Lissi, bleib bei uns! E-Book 145: Das Liebespfand E-Book 146: Franzi geht aufs Ganze E-Book 147: Und ich lieb dich doch E-Book 148: Mit dir durch dick und dünn E-Book 149: Bis wir uns einmal Wiedersehen ... E-Book 150: Lisa im Glück
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Markus Bruckner schaute seine Besucherin verschwörerisch an. "Gell', Frau Kerner, es ist Ihnen klar, daß das alles unter uns bleiben muß", sagte er. "Über den wirklichen Grund Ihres Aufenthalts darf kein Wort nach außen dringen." Die blonde Mittzwanzigerin, die in einem der bequemen Sessel im Büro des Bürgermeisters von St. Johann saß, schlug die Knie übereinander und strich den Rock glatt. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm und eine cremefarbene Bluse. Ein goldenes Kettchen war das einzige Schmuckstück. "Selbstverständlich, Herr Bruckner", erwiderte Elke Kerner. "Von mir erfährt niemand etwas. Offiziell mache ich hier ein paar Tage Urlaub. Es ist ja auch ein schöner Ort, Ihr Sankt Johann." "Nicht wahr!" Markus Bruckner war ans Fenster getreten und sah hinaus. Gerade hielt vor dem gegenüberliegenden Hotel ein Reisebus und eine Schar Touristen stieg aus. Der Bürgermeister drehte sich wieder um. "Und wir werden dafür sorgen, daß das auch in aller Welt bekannt wird", sprach er weiter. "Finden Sie mir nur einen geeigneten Standort für das Hotel."
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Sepp Reisinger, Inhaber und Wirt des Hotels ›Zum Löwen‹ in St. Johann, machte eine tiefe Verbeugung. "Es ist uns eine große Ehre, Sie in unsrem Haus begrüßen zu dürfen", sagte er zu der vornehm gekleideten Dame, die ihm in der Lobby des Hotels gegenüberstand. "Sie werden seh'n, es ist alles zu Ihrer Zufriedenheit vorbereitet." Beate Bachmann lächelte verbindlich. "Vielen Dank, mein lieber Herr Reisinger", erwiderte sie. "Ich muss sagen, ich bin auch schon ganz gespannt auf Ihr Hotel. Und es wurde höchste Zeit, dass ich selbst einmal herkomme, wo wir doch schon so lange geschäftlich verbunden sind." Sie deutete auf den jungen Mann hinter sich. "Und das ist mein Sohn Jochen", stellte sie ihn vor. "Guten Tag, Herr Reisinger", lächelte Jochen Bachmann und schüttelte dem Gastwirt die Hand. "Auch Ihnen ein herzliches Willkommen", sagte Sepp und winkte dem Hausburschen. "Für die gnädige Frau die ›König-Ludwig-Suite‹, der Herr Bachmann hat die Suite daneben." Karl Bergthaler ließ sich die Autoschlüssel aushändigen und kümmerte sich um das Gepäck. Der Hotelier geleitete derweil die Gäste zu ihren Suiten.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Das Gewitter stand direkt über dem Wachnertal. Es schüttete, als hätte der Himmel sämtliche Schleusen geöffnet. Ein harter Wind trieb peitschende Regenschauer schräg über das Land. Grelle Blitze zerrissen den aufgewühlten Himmel und der Donner rollte mit mächtigem Grollen durch das Tal. Heiner Ebensberger stand am Fenster in der Küche seines Hofes und starrte nach Westen, wo die Berge mit den dunklen Wolken eins zu werden schienen. Am Herd hantierte Edeltraud, seine Frau. Es ging auf den Abend zu und in dem Raum brannte schon das Licht. Regen prasselte gegen die Fensterscheibe und das Wasser rann in Bächen an ihr hinunter. "Wenn's die ganze Nacht so weiter regnet, dann säuft alles ab", murmelte der Bauer. "Außerdem legt der Sturm das ganze Getreide flach. Was ist bloß mit dem Wetter los? Erst trocknet wochenlang alles aus, und jetzt hört's nimmer auf zu regnen." "Irgendwann wird's schon aufhören, es kann ja net ..." "Endlich!", schnitt Heiner seiner Frau das Wort ab. "Die Agnes ist aus Garmisch zurück! Ich hab' mir schon Sorgen gemacht, dass dem Madel bei dem Sturm was passiert sein könnt. Bei so einem Wetter ist's net gut, kilometerweit mit dem Auto fahren zu müssen." Ein schwarzer Kleinwagen fuhr dicht ans Haus heran, der Motor war wegen des Heulens des Sturms und des Rauschens des Regens kaum zu vernehmen.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Julia stand am Fenster und sah Manfreds Auto vom Parkplatz des Hotels rollen. Sie hätte jubeln können, denn von einer Minute auf die andere hatte sich für sie alles zum Guten gewendet. Ihre letzte Aussprache in der vergangenen Nacht, als sie von ihrem Rendezvous mit Dieter Winkler zum Hotel zurückgekehrt war, schien den Ausschlag gegeben zu haben. Dass Manfred sich bei ihr entschuldigt und ihr sogar noch Glück gewünscht hatte, steigerte das himmelhoch jauchzende Gefühl in ihr. Der Wagen mit der Münchener Zulassungsnummer verschwand aus ihrem Blickfeld. Am liebsten wäre Julia auf die Straße gelaufen und hätte ihre überschäumende Freude laut hinaus geschrien; sie wollte ihr Glück mit der ganzen Welt teilen. Jürgen Deininger wusste Bescheid. Manfred selbst hatte ihn in Kenntnis gesetzt, dass er seine Konsequenzen zieht und das Feld räumt. Sie hatte eben Pfarrer Trenker darüber informiert, dass Manfred Vernunft angenommen und es aufgegeben hatte, um sie zu kämpfen. Der vergangene Tag, an dem sie mit dem Pfarrer oben bei der Kachlachklamm war, kam ihr in den Sinn. Und sogleich auch der anschließende Abend mit Dieter, den sie nach einem Sturz mit dem Mountainbike hilflos im Wald liegend aufgefunden hatte. Mit dem Pfarrer und Dieter hatte ihr das Schicksal zwei Menschen zugeführt, die es gut mit ihr meinten. Ihr Herz wurde vor Glück ganz leicht und weit. Ein Gedanke trübte ihre Freude, sie hatte Dieter erklärt, noch nicht vollkommen mit der Vergangenheit abgeschlossen zu haben und daher für sie lediglich eine gute Freundschaft in Frage kommen könne. Diese vermeintliche Fessel hatte sie abgestreift, als sie eben Manfreds Auto aus den Augen verloren hatte. Sie fühlte sich jetzt fast genauso frei wie am Tag zuvor oben auf dem Berg, als sie mit Pfarrer Trenker zu der Klamm marschierte. ›Du musst Dieter Bescheid sagen! ‹, durchfuhr es sie. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es halb neun Uhr war. Einen Moment zögerte sie, weil sie sich fragte, ob sie ihn stören durfte, aber diese Bedenken warf sie über Bord und wählte seine Handynummer.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Die Nacht wollte und wollte einfach kein Ende nehmen! Christina Burger ging in das Bereitschaftszimmer zurück und trank den inzwischen kalt gewordenen Kaffee. Marte Oswald, die Nachtschwester unterdrückte ein Gähnen und ließ sich auf die Liege sinken. "Noch zwei Stunden", bemerkte sie, nach einem Blick auf die große Uhr über der Tür, "dann haben wir's überstanden." Christina nickte. Allerdings war sie inzwischen fast schon wieder munter. Die bleierne Müdigkeit, die einen immer in den frühen Morgenstunden überkam, wich bereits wieder gespannter Aufmerksamkeit. Bis die Nachtschicht wirklich für die junge Ärztin zu Ende war, gab es noch einiges zu tun. Krankenberichte mussten angefertigt, das Protokoll der OP, bei der sie assistiert hatte, geprüft und abgezeichnet werden, und schließlich noch alles für eine reibungslose Übergabe an die Frühschicht vorbereitet sein. So vergingen die letzten Stunden wie im Fluge. Christina verabschiedete sich von den Kolleginnen und Kollegen der Nachtschicht und ging ins Ärztezimmer. Dort hatte sich schon Claus Langner eingefunden, der Chefarzt der Privatklinik. "Guten Morgen", begrüßte er sie lächelnd. "Alles in Ordnung?" Sie nickte. "Bis auf eine Notoperation, um halb zwei, war's eine ruhige Nacht." "Was gab's denn?" "Ein kleiner Bub, Lukas Stolte, neun Jahre alt, ist in der Nacht aus seinem Hochbett gefallen und hat sich einen komplizierten Beinbruch zugezogen.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Ria Stubler stand in dem kleinen Vorgarten ihrer Pension und zupfte Unkraut. Gott sei Dank waren die Gewitter der letzten Tage endlich vorüber, und der Sommer in St. Johann zeigte sich wieder von seiner schönsten Seite! Die Wirtin betrachtete zufrieden das saubere Beet, in dem bunte Blumen leuchteten. Dann warf Ria einen Blick auf die Uhr. Mittag war schon vorüber. Eigentlich müsste die junge Frau schon da sein, die für zwei Wochen ein Zimmer gemietet hatte. Petra Lorenz kam aus München, und länger als zwei Stunden brauchte man von der bayerischen Landeshauptstadt nach St. Johann nicht. Die Wirtin ging hinein. Sie hatte sich gerade die Gartenschürze abgebunden und die Hände gewaschen, als es an der Haustür klingelte. Ria öffnete und lächelte die Frau an, die vor ihr stand. "Herzlich willkommen", sagte sie. "Frau Lorenz, net wahr?" Ihr Gegenüber lächelte fast ein wenig scheu. Petra Lorenz hielt den Kopf gesenkt, als sie nickte, ihre Antwort kam wie ein Hauch über ihre Lippen. "Ja, genau." "Na, dann kommen S' erst mal herein." Ria ließ sie eintreten und nahm einen Schlüssel vom Brett, hinter dem kleinen Empfangstresen im Flur.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Pfarrer Trenker stand vor dem Brandschutt, den sein Bruder mit einem Rechen aus dem Geräteschuppen geholt und vor diesem verteilt hatte. Die Blechwände des kleinen Schuppens waren innen völlig verrußt, außen war von der Hitze die grüne Farbe aufgeplatzt und teilweise abgeblättert. Max Trenker und Georg Meyerling, der Hausmeister von Schloss Hubertusbrunn, befanden sich bei Sebastian. Lange Zeit starrte der Bergpfarrer auf die verkohlten oder – soweit sie aus Kunststoff bestanden hatten –, zur Unförmigkeit zerschmolzenen Rechen, Schaufeln, Hacken und Spaten. Es waren keine wertvollen Dinge, die verbrannt waren. Dennoch war Sebastian zutiefst betroffen. Es handelte sich um Brandstiftung. Darüber gab es nicht den geringsten Zweifel. Der Verwalter und Max hatten das Benzin noch riechen können, das als Brandbeschleuniger benutzt worden war. Und es war eine Warnung. Dessen war sich der Bergpfarrer sicher. "Ich hab' bereits die Kripo in Garmisch informiert", berichtete Max. "Die Brandspezialisten müssten jeden Moment aufkreuzen. Gibt es jemand, der aus irgendeinem Grund zornig auf dich ist, Bruder? Meiner Meinung nach handelt es sich bei dieser Brandstiftung um einen Racheakt. Alles andere ergibt keinen Sinn." Sebastian wandte sich seinem Bruder zu. "Es war eine Warnung", verlieh er seinem Verdacht Ausdruck.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. E-Book 151: Verratene Liebe E-Book 152: Wenn das Herz begehrt E-Book 153: Unter den Sternen des Wachnertals E-Book 154: Altes Unrecht gegen neues Glück E-Book 155: Mit all meiner Liebe E-Book 156: Er sollte eine andere lieben ... E-Book 157: Halt dein Glück mit beiden Händen fest! E-Book 158: Alles Glück verloren? E-Book 159: Keine Angst vor der Liebe! E-Book 160: Wenn die Liebe fehlt ...
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. "Wann kommen wir denn endlich an?", nörgelte die sechzehnjährige Lea Dobner, auf dem Beifahrersitz lümmelnd. "Dieses Kuhdorf muss doch am Ende der Welt liegen. Ich kann schon nicht mehr sitzen, meine Beine sind total steif und mir schmerzt der Rücken." "Jetzt übertreib mal nicht, Lea", versetzte Michelle, die Frau am Lenkrad, nach einem Seitenblick auf ihre Nichte lächelnd. "Zuhause kannst du stundenlang vor dem Computer sitzen, ohne dass du über irgendwelche Verspannungen oder Schmerzen klagst. Außerdem ist St. Johann kein Kuhdorf, sondern eine wunderschöne Gemeinde im Wachnertal, und das liegt nur eine knappe halbe Fahrstunde von Garmisch-Partenkirchen entfernt. Ich schätze mal, wir sind gleich da. Und dann hast du zwei Wochen lang Gelegenheit, beim Bergwandern die Steifheit aus deinen Beinen zu vertreiben und deine Rückenmuskulatur zu trainieren." Lea seufzte. "Wer hat dich bloß auf die Idee gebracht, hier, am Ende der Welt, wo es wahrscheinlich noch nicht mal Internet gibt, Urlaub zu buchen? Und – nächste Frage – wichtigste Frage, warum muss ich dich begleiten? Was soll ich hier?" "Die Frage, warum ich dich mitgenommen habe, haben wir schon x-mal diskutiert. Also erhältst du darauf von mir keine Antwort mehr. Was du hier sollst, habe ich dir ebenfalls x-mal vorgekaut. Du sollst ein wenig Abstand gewinnen von deinem verrückten Freundeskreis, du sollst hier Ruhe und Ausgeglichenheit finden, vor allen Dingen aber sollst du begreifen, dass das Leben nicht nur aus Party und Faulenzen – du bezeichnest es als chillen –, besteht, und dass es noch etwas anderes gibt als Smartphone und Online-Netzwerke." "Ha, ha"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Die Wogen hatten sich geglättet. Tobias Holzinger und Alina waren die glücklichsten Menschen auf der Welt, nachdem sich jeder der Liebe des anderen sicher sein konnte. Die Arbeit in der Pension ging Alina nun noch flotter von der Hand. Sie war dem Schicksal dankbar, das sie nach St. Johann geführt hatte. Denn wieder einmal hatte es sich gezeigt, dass aus etwas Schlechtem tatsächlich noch Gutes erwachsen konnte, wenn man nur nicht den Mut verlor und handelte! Wäre sie nicht vor ihrem Stalker Lennard Lugauer aus Innsbruck geflohen, hätte sie Tobias nie kennengelernt. Und auch die erschreckende Tatsache, dass Lugauer sie bis hierhin verfolgen konnte, hatte, dank des Beistandes, den sie hier erleben konnte, keine schlimmen Folgen gehabt. Seit Tobias mit Lennard Lugauer vor der Pension zusammengeraten war, waren drei Tage vergangen. Die Regenwolken über dem Wachnertal hatten sich verzogen und die Sonne lachte seit zwei Tagen wieder vom ungetrübten Firmament. Ab der Mittagszeit und bis zum späten Nachmittag lag flirrende Sommerhitze über St. Johann. Alina hatte ihren Tag schon vor fünf Uhr begonnen. Im Haus waren sämtliche zwölf Zimmer belegt. Zumeist handelte es sich um Ehepaare und Pärchen, was bedeutete, dass Alina für mehr als zwanzig Leute ein reichhaltiges Frühstück vorbereiten musste. Die Semmeln und das Brot wurden spätestens um halb sieben Uhr von der Bäckerei Terzing angeliefert. Alina musste nicht nur das Frühstücksbüffet richten, sondern auch Kaffee und Eier kochen, und – sobald die ersten Gäste auftauchten –, briet sie auf Wunsch Spiegeleier und Omeletts. Der Frühstücksraum war ab sieben Uhr geöffnet. Kurz vor sechs Uhr erschien Alfred Holzinger, fünf Minuten später kam auch Tobias nach unten. Alina füllte gerade den Kaffee in eine Thermoskanne um, als er an sie herantrat, sie zärtlich umfing und ihren zart gebräunten Nacken küsste.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Hans Beerendörfer hob grüßend die Hand an den Schirm seiner Mütze und riss den Schlagbaum hoch, der die Einfahrt zur Brauerei Hartlinger versperrte. Im Fond der dunklen Limousine zeigte sich ein Gesicht, und eine Hand wurde zum Gruß erhoben. Der Pförtner senkte den Schlagbaum wieder, nachdem der Wagen passiert hatte, und eilte in das Häuschen zurück, in dem er vor dem Schaltpult Platz nahm, auf dem zahlreiche Knöpfe und Monitore montiert waren, mit denen er das gesamte Firmengelände überwachte. Freilich hätte er den Weg auch von hier drinnen freigeben können. In den siebziger Jahren war auch die Pförtnerloge automatisiert worden. Beerendörfer tat es ansonsten auch, bloß beim Chef machte er das, was er seit vierzig Jahren getan hatte – höchstpersönlich das Gewicht herunterdrücken und den Morgengruß vom Brauereibesitzer abholen. In seiner Loge griff Hans Beerendörfer nun zum Telefon und wählte die Eins, die Nummer des Chefsekretariats. "Er ist da." Mehr sagte er nicht und legte gleich wieder auf. Dasselbe tat oben auch Hildegard Bacher und wandte den Kopf zu der jungen Frau, die an dem anderen Tisch arbeitete. "Der Chef ist eben vorgefahren." Marina Kessler sprang auf und schaltete die Kaffeemaschine ein. Es war das morgendliche Ritual, das jetzt ablief. Kaffee kochen, zwei halbe belegte Brötchen auf einem Teller anrichten und zusammen mit der Kaffeetasse auf einem Tablett bereitstellen. Dann warteten die beiden Frauen, dass sich die Tür zum Büro öffnete. Unten durchquerte Joseph Hartlinger mit eiligen Schritten die Halle. Vorbei an Vitrinen mit alten Bierkrügen und Flaschen, Urkunden und Medaillen, alles Auszeichnungen und Preise verschiedener Ausstellungen, Reklameschildern aus Emaille und alten Plakaten, sowie den Bildern der Vorfahren des jetzigen Firmenchefs, ging der Brauereibesitzer die kostbar geschnitzte Treppe hinauf, über einen langen Flur, der, ebenso wie die Halle unten, eine Art Museum der Familiengeschichte darstellte, und öffnete die dunkelbraune Tür am Ende des Flures. "Guten Morgen, meine Damen." "Guten Morgen, Herr Hartlinger", grüßten die beiden Sekretärinnen im Chor.
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Erleichtert nahm Petra das Klingelzeichen wahr, das das Ende der letzten Unterrichtsstunde ankündigte. Endlich Ferien! Die sechsundzwanzigjährige Lehrerin verabschiedete sich von der Klasse, nahm ihre Ledertasche und ging in das Lehrerzimmer hinüber, das auf demselben Flur lag. Auch hier drinnen herrschte ausgesprochen gute Urlaubsstimmung. Kein Wunder, nach den anstrengenden Monaten sehnte man die Ferien geradezu herbei. "Ah, die Kollegin Steiner", begrüßte Hermann Wölkers, der Schulleiter, Petra, "dann sind wir ja alle vollzählig, und ich kann meine letzten Worte für dieses Schuljahr loswerden ...!" Er klopfte auf den Tisch, und Ruhe trat ein. Mit einigen wenigen, aber freundlichen Worten bedankte sich der Rektor der Grundschule für die gute und engagierte Zusammenarbeit und wünschte allen Kolleginnen und Kollegen einen erholsamen und schönen Urlaub. Nachdem man sich noch einmal gegenseitig ein paar nette Worte gesagt hatte, leerte sich das Lehrerzimmer rasch. Petra und zwei weitere Lehrerinnen, die oft mit ihr zusammenarbeiteten, trafen sich anschließend in einer Eisdiele in der Regensburger Innenstadt. "Um die Ferien einzuläuten", wie Christel Rohlinger schmunzelnd meinte. Bei Cappuccino und Eisbechern wurde noch über das zurückliegende Schuljahr geplaudert, bevor es privat wurde, und die Lehrerinnen über ihre Urlaubspläne sprachen. Christel hatte drei Wochen Mallorca gebucht. "Es wird bestimmt herrlich!", schwärmte sie jetzt schon. "Vor allem das leckere Essen, also die authentische mallorquinische Küche, hat es mir angetan." Kathrin Brunnhöfer blieb die ersten vierzehn Tage zu Hause. "Bernd bekommt erst so spät Urlaub"
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Es war ein sonniger Montag, Mitte August, als Marcel Schönberger vor der Pension Stubler seinen BMW parkte. "Sind wir jetzt da?", fragte Annika, seine achtjährige Tochter, die auf dem Rücksitz saß und den Verschluss des Sicherheitsgurts löste. "Ja", antwortete Marcel. "Gott sei dank", seufzte die Kleine. "So eine lange Autofahrt ist sehr langweilig." Marcel Schönberger lachte. "Du hast Bücher und deinen Musik-Player dabei, und du bist mehrere Male eingeschlafen. Was sollte ich sagen? Ich habe mehr als sieben Stunden am Steuer gesessen." Er stieg aus, ging nach hinten und öffnete den Kofferraum. Da standen zwei Reisetaschen, eine große und eine etwas kleinere, beide prall gefüllt. Jetzt war auch Annika ausgestiegen. "Hast du dich schon umgesehen?", fragte Marcel und hob die größere Reisetasche aus dem Kofferraum. "Schön hier, nicht wahr? Wir dürfen das jetzt zwei Wochen lang genießen." "An der Nordsee ist es schöner."
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