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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut (1,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften), Veranstaltung: PS: Wernher der Gartenaere, Helmbrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptproblem bei der Interpretation mittelalterlicher Texte stellt zweifelsohne die andersartige Erfahrungswelt dar, die den Menschen früherer Jahrhunderte zu eigen war. In diese andere Welt „einzusteigen“, ihre sozialen, religiösen und psychologischen Hintergründe zu erkennen, muss aber der Grundpfeiler jeglicher Versuche sein, literarische Werke des Mittelalters zu verstehen. Dem literaturinteressierten, modernen Rezipienten mögen zwar stilistische Elemente auffallen, die ihm nicht unbekannt sind, eine geistesgeschichtlich – im wahrsten Sinne des Wortes – angemessene Interpretation wird er ohne ein fundiertes Vorwissen jedoch kaum erlangen können. Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Teil dieses nötigen Vorwissens im Hinblick auf Leitmotive und Symbole, die gemeinhin am schwierigsten zu deuten sind, in kompakter Form zu liefern, und somit das Verständnis Wernhers des Gartenære „Helmbrecht“ zu erleichtern. Beginnen werde ich meine Ausführungen ausgehend von der Haube als Leitmotiv, die den Bogen vom Anfang bis zum Schluss spannt. Von dort aus werden die Symbolik und die Hintergründe des Gerichtsverfahrens behandelt. Schließlich möchte ich noch auf die Träume des Meiers eingehen, und ihre Funktion und Symbolik untersuchen. Die drei Blöcke werden nach dem gleichen Muster angegangen. Nach der textimmanenten Behandlung kommen schließlich verschiedene Ansätze aus der Forschungsliteratur zu Wort, die diskutiert werden sollen. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: The information revolution is sweeping through our economy . Obwohl diese Feststellung vor mittlerweile zwanzig Jahren getroffen wurde, hat sie nichts an Aussagekraft eingebüßt. Wirtschaft und Gesellschaft werden immer stärker durch den technologischen Fortschritt geprägt. Glaubt man optimistischen Prognosen, so werden innerhalb weniger Jahre mehr als eine Milliarde Menschen das Internet zu verschiedensten Zwecken nutzen zur Information, Kommunikation und Unterhaltung, vor allem aber auch zur Abwicklung geschäftlicher Aktivitäten. Oftmals wurde bereits das Ende einer kurzweiligen Ära angekündigt, als viele Internetunternehmen im Krisenjahr 2001 Insolvenz anmeldeten oder erhebliche Aktienkurseinbrüche zu verzeichnen hatten. Dennoch deutet die Tatsache, dass 90 Prozent der Onlineunternehmen die Konsolidierungsphase überstanden haben und viele mittlerweile die Gewinnzone erreicht haben, auf eine gänzlich andere Entwicklung hin. Vielmehr steht der Electronic Commerce nunmehr im Begriff, auch die Strukturen traditioneller Branchen substantiell zu verändern. Immer mehr Unternehmen der Old Economy implementieren Prozesse aus dem Electronic Business in ihre Geschäftsmodelle. Auch der Bankensektor ist von diesem Transformationsprozess betroffen, denn der rasante Fortschritt in der Kommunikations- und Informationstechnologie verändert die Rahmenbedingungen des Wettbewerbs, indem er neue Vertriebswege etabliert und die Informationsgefüge auf den Märkten verschiebt. Dabei werden die Impulse aus der Internetökonomie nicht nur die Wettbewerbsstrukturen und Verhaltensweisen der Kunden beeinflussen, sondern auch inhaltlich Akzente setzen. Entfallende Markteintrittsbarrieren, Wettbewerbsintensivierung und kürzere Innovationszyklen stellen weitere Kontextfaktoren dar, die den Wandel des Marktgeschehens beeinflussen und dazu führen, dass die klassischen Marktstrukturen aufgebrochen werden und eine Neuverteilung der Marktanteile stattfindet. Das aktuelle Szenario in der Musik- und Filmindustrie, die milliardenschwere Verluste durch das Internet beklagen, illustriert die veränderten Rahmenbedingungen. Zum anderen verdeutlicht es den betriebswirtschaftlichen Zwang der Unternehmen, neue Technologien und Distributionskanäle nicht nur zu antizipieren, sondern diese vielmehr wirksam in Wertschöpfungsketten zu implementieren und effizient zu nutzen. Um unter diesen Umständen konkurrenzfähig und profitabel zu bleiben, gilt es festzustellen, [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: gut (2,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften), Veranstaltung: PS: Heinrich Heine in der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich Heine gilt als umstrittenster deutschsprachiger Autor des 19. Jahrhunderts. Er ist der meist geliebte und zugleich meist geschmähte deutsche Dichter jüdischer Herkunft. Heine war zugleich Romantiker und Poet, Politiker und Ironiker, Jude und Deutscher, Europäer und Emigrant. Durch die farbige Mischung von poetischem Genie und journalistischer Begabung galt und gilt er heute noch als geistreicher Spötter. Nach dem zweiten Weltkrieg und dem Holocaust an den europäischen Juden wurde sein Werk in den beiden deutschen Staaten sehr unterschiedlich rezipiert.i Während man im Westen noch stark mit Vorurteilen gegen Heine zu kämpfen hatte, wurde er im Osten sehr viel mehr verehrt, jedoch nicht ohne stellenweise ideologisch ausgeschlachtet zu werden. Mittlerweile hat sich in der Heine-Rezeption vieles zum Positiven gewandelt. Einen Höhepunkt an Publikationen – auch didaktischer – und Öffentlichkeit verursachte das Heine-Jahr 1997. So konnte auch in den Schulen um dieses Datum das Interesse an diesem bedeutenden deutschen Schriftsteller erhöht werden. In dieser Arbeit soll versucht werden, die methodischen und didaktischen Vorüberlegungen zu leisten, die nötig sind, um Heines Verhältnis zum Judentum zum Gegenstand eines thematischen Literaturunterrichts in der Ober- und Kollegstufe zu machen. Da dieses Thema einen ganz bestimmten Aspekt aus Heines Leben behandelt, und Reflexe seiner Auseinandersetzung mit Religion und vor allem mit dem Judentum in seinem Werk zu erkennen sind, müssen den Schülern Zusatzinformationen geboten werden. In diesem Zusammenhang soll der Frontalunterricht zur Anwendung kommen, weshalb dieser am Anfang der Arbeit auf seine Zweckmäßigkeit hinsichtlich der Thematik überprüft werden soll. Nach der didaktischen Analyse zweier Heine-Texte – „Donna Clara“ und „Der Rabbi von Bacherach“ – soll zum Schluss noch der mögliche Verlauf einer Unterrichtsreihe dargestellt werden. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Philosophen Descartes verbindet man im allgemeinen als erstes das Cogito-Argument und dementsprechend viele Interpretationen finden sich zu dem Thema. Bei dem Text von Kemmerling tauchen jedoch zwei interessante Punkte auf: Zum einen wird deutlich, daß das Cogito-Argument am Ende der 2. Meditation noch einen, wenn auch geringen, Zweifel zulässt. Zum anderen, daß die Gültigkeit des Cogito-Arguments stark von dem Gottesbeweis abhängig ist. Ziel der hier vorliegenden Arbeit soll es nun sein der Frage nachzugehen, ob das Cogito-Argument auch ohne Gottesbeweis seine Gültigkeit beibehält. Doch zunächst sollen die für die spätere Argumentation wichtigen Textstellen gefunden und erläutert werden. Dazu zählen auch die Gründe und das Anliegen bzw. das Ziel des methodischen Zweifels. Dann wird das Vorgehen das cartesischen Skeptikers anhand der verschieden Stufen, die in den Meditationen beschrieben werden, angeführt und der Ausweg aus dem universalen Zweifel (Cogito-Argument) aufgezeigt. In einem zweiten Schritt soll dann, insbesondere mit der Rekonstruktion des Argumentationsganges von Kemmerling, nachvollzogen werden, in welcher Hinsicht das Cogito-Argument noch bezweifelt werden kann und was man gegen diesen Zweifel einwenden kann. Schließlich soll am Schluss der Arbeit der Versuch einer eigenen Argumentation unternommen werden, der sich auf die oben aufgestellte Fragestellung bezieht.
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Systematische Theologie - Fundamentaltheologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Signum unserer Zeit ist Pluralität: Wir leben heute in einer Welt, in der Gesellschaften, Kulturen und damit auch Religionen durch das Phänomen der so genannten Globalisierung inklusive ihrer (informations-)technologischen und ökonomischen Ursachen und Konsequenzen enger zusammengerückt sind. Dieser nachhaltige und langfristig durchaus chancenreiche Prozess bringt allerdings in seiner stellenweise rapiden Geschwindigkeit Irritationen mit sich. Da Religion ein wichtiger Teil menschlicher Kultur(en) ist, wirkt die Globalisierung auch auf sie zurück. Die Vielfalt der Religionen sowie ihr expliziter und impliziter Anspruch auf Exklusivität werden zu einem immer wichtigeren Thema theologischer Reflexion. Es kann nicht verwundern, dass es in der modernen Religion und Theologie vor dem Hintergrund der religiösen Pluralität um nichts weniger geht, als um die Frage von Absolutheit und Relativität: Stellt man religionstheologische Reflexionen diesseits von Atheismus und religiösem Nonrealismus an, bleibt als plausible Lösung nur ein Monismus in dem Sinne, dass nur eine Wirklichkeit als verbindliche und allem zu Grunde liegende gedacht werden kann. Ob dies nun die Gottesvorstellung (und der Wertekanon) einer partikularen religiösen Tradition ist, oder ob sich offensichtliche Unterschiede auf einer höheren Ebene vereinigen (lassen), beschäftigt die Debatte, die sich im Spannungsbogen zwischen dem religionstheologischen Exklusivismus und dem religionstheologischen Pluralismus abspielt. Diese Arbeit will einen Beitrag zu dieser Debatte liefern, indem sie die Positionen eines mittlerweile weit über die Grenzen der christlichen Theologie hinaus bekannten Vertreters des religionstheologischen Pluralismus reflektierend zur Sprache bringt: John Hick. In drei Teilen soll der Bogen von allgemeinen Fragestellungen und Modellen einer Theologie der Religionen (B) über den spezifischen Ansatz Hicks (C) bis hin zu dessen Auswirkungen auf die Christologie (D) gespannt werden. Da jedem größeren Kapitel einige kurze Bemerkungen zu den jeweils nachfolgenden Ausführungen vorangestellt werden, soll auf eine weitere Beschreibung des Inhalts der einzelnen Teile hier verzichtet werden. Auf eine systematische Kritik der Pluralistischen Religionstheologie muss hier aus Umfangsgründen verzichtet werden. Jedoch sollen grundlegende Einwände aus der aktuellen religionstheologischen Diskussion und auch die Erwiderungen Hicks nicht unangesprochen bleiben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Wilhelm Dilthey: Das Wesen der Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Dilthey bemängelt, dass der Philosophie „bisher noch niemals die ganze, volle, unverstümmelte Erfahrung [...], mithin noch niemals die ganze und volle Wirklichkeit“ zugrunde gelegt worden ist. Die „Totalität des Menschen“ besteht nicht nur aus einem Erkenntnisapparat, wie ihn Kant beschreibt, sondern auch aus Gefühlen, Lebenserfahrung, etc. So darf die Philosophie psychologisch-historisch-gesellschaftliche Elemente nicht unberücksichtigt lassen. Es kann gesagt werden, dass diese Elemente den philosophischen Systemen vorhergehen, da jeder Mensch zunächst durch sein gesellschaftliches und historisches Umfeld geprägt ist. Durch dieses Umfeld und die psychische Struktur entsteht dann eine jeweils individuelle Weltanschauung. Die verschiedenen philosophischen System gehen nun zurück auf diese unterschiedlichen Weltanschauungen. Und an diesem Punkt unterscheidet sich Dilthey von vielen anderen Philosophen. Er verwirft nicht die metaphysischen Systeme seiner Vorgänger, sondern bezieht sie alle, als Teil einer Wirklichkeit, in seine Philosophie mit ein. Die philosophischen Systeme, die aus den Weltanschauungen hervorgehen, haben also durchaus ihre Berechtigung. Müssen aber in ihrer Gesamtheit betrachtet werden, will man den ganzen Menschen erfassen. Dieser Grundgedanke hat allerdings auch seinen Preis. Denkt man ihn weiter, kommt man zu der Feststellung, dass, wenn jede Weltanschauung nur einen Teil der Wirklichkeit ausmacht, jede Weltanschauung auch nur eine relative Gültigkeit hat. Das Problem der Relativität der Weltanschauung, das auch schon Dilthey bemerkt hat, soll am Ausgang dieser Arbeit untersucht werden. Da sich eine Weltanschauung aus den unterschiedlichsten Faktoren, wie Psychologie, Geschichte und Gesellschaft, entwickelt, werden diese am Anfang dieser Arbeit behandelt. Es muss hier schon in der Einleitung darauf hingewiesen werden, dass diese Faktoren in einem engen Zusammenhang und unter ständigen Wechselwirkungen stehen. Selbst die verschieden Weltanschauungen beeinflussen sich gegenseitig, so dass nur aus dieser Gesamtheit der Begriff der Weltanschauung verständlich wird.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0 (sehr gut), Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Personal und Arbeit), 199 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die strategische Unternehmensplanung soll durch den Aufbau von nachhaltigen Erfolgspotenzialen zur Sicherung einer langfristigen Unternehmensentwicklung und - existenz beitragen. Daher entwickelte die strategische Managementforschung vor dem Hintergrund des Structure-Conduct-Performance-Paradigma eine Vielzahl von Instrumentarien, um durch eine Analyse externer Chancen und Risiken nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu positionieren und zu verteidigen. Im Zuge des zunehmenden Wettbewerbs und der verstärkten Marktdynamik sowie der ausgeweiteten Komplexität des Unternehmensumfeldes wird es jedoch immer schwieriger externe Einflussgrößen exakt zu bestimmen und die Unternehmensstrategien erfolgreich auszurichten bzw. anzupassen. Folglich erscheint es fraglich, ob eine ausschließlich extern ausgerichtete strategische Unternehmensplanung auf aktuelle Umweltänderungen flexibel reagieren kann ohne dabei die Langfristigkeit und Nachhaltigkeit der Planung zu gefährden. In diesen dynamischen Umweltsituationen kann eine externfokussierte Unternehmensführung nur begrenzt normative Empfehlungen liefern und stellt somit keine stabile Basis für ein erfolgreiches strategisches Management dar. Um dieser Outside-In-Perspektive der Unternehmung entgegenzutreten, die das Innenleben der Organisation im Sinne einer „Black Box“ ignoriert, entwickelte sich Mitte der 80er Jahre der Resource-based view (RBV). Dieser ressourcenorientierte Ansatz der Unternehmung begründet Wettbewerbsvorteile nicht durch die Positionierung des Unternehmens am Absatzmarkt, sondern durch die innere Stärke der vorhandenen Ressourcenbasis. [...] Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Resource- based view und geht der Frage nach, welche Bedeutung das Konzept der Kernkompetenzen im Rahmen der ressourcenorientierten Unternehmensführung einnimmt. Ziel dieser Arbeit ist es, den Resource-based view umfassend vorzustellen und einige grundlegende Defizite bzw. Erweiterungsnotwendigkeiten herauszufiltern. Diese Mängel bzw. Erweiterungsnotwendigkeiten werden vor dem Hintergrund ausgewählter Elemente des Konzepts der Kernkompetenzen betrachtet und es wird der Frage nachgegangen, ob und wie Kernkompetenzen zu einer sinnvollen Erweiterung des Resource-based view beitragen können. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Übung, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird mitunter die gesteigerte Bedeutung der Auseinandersetzung mit dem Werk Hannah Arendts vor dem Hintergrund der Terroranschläge vom 11. September 2001 betont. Oft liegt dabei, was durchaus nahliegend ist, der Schwerpunkt auf Arendts Hauptwerk „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“. Dieses gestiegene Interesse an Hannah Arendt lässt es sinnvoll erscheinen sich auch mit ihrem anderen Hauptwerk, „Vita Activa oder Vom tätigen Leben“, verstärkt auseinanderzusetzen. Zu eben dieser Auseinandersetzung will die vorliegende Arbeit einen Beitrag leisten. Zweck dieser Untersuchung soll die Auseinandersetzung mit zwei in der wissenschaftlichen Publizistik zu findenden *esen sein. Die erste dieser *esen ist die Dolf Sternbergers gemäß welcher das Denken Hannah Arendts seinen Ursprung nicht, wie von ihr selbst in ihren Werken mitunter angedeutet, im platonischen sondern vielmehr im aristotelischen Denken hat. Die andere *ese ist eine Lesart des arendtschen Denkens welche von Margaret Canovan stammt, und welche unter anderem auch von Richard J. Bernstein vertreten wird, nach der der Ursprung der politischen Philosophie Hannah Arendts nicht in ihrer Auseinandersetzung mit der antiken politischen Philosophie sondern in der Erfahrung des Totalitarismus liegt. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: sehr gut (1,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Katholische Theologie - Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften), Veranstaltung: S: Grundlagen und Grundfragen der Theologischen Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei allen Entscheidungsprozessen, selbst bei den unbedeutsamsten, meldet sich eine Stimme in unserem Innern zu Wort, die uns dazu anhält, auf eine ganz bestimmte Weise zu handeln. Selbst bei intuitiven, unbewussten Reaktionen ruft sie uns gewissermaßen retrospektiv die Handlung in unser Bewusstsein zurück, um bewertende Maßstäbe an ihr anzulegen. Diese Stimme unseres Selbst bezeichnet man gemeinhin als Gewissen. Was ist aber nun dieses Gewissen? Ist es wirklich nur ein persönlicher Moral-Guide, oder versteckt sich hinter seiner Wirklichkeit eine ganz andere Wirklichkeit? Alle reden von Gewissen und keiner scheint so genau zu wissen, was es ist. Zumindest gibt es äußerst vielfältige Anschauungen, die zum einen aus der nicht ganz einfachen Wortgeschichte, zum andern aber auch es den verschiedenen Perspektiven der Wissenschaften resultieren. Theologische Ethik muss fragen, inwieweit sich das Gewissen als Instrument eines verantwortungsvollen Lebens und Handelns begreifen lässt, und zwar auf dem Hintergrund der jüdisch-christlichen Gotteserfahrung und Anthropologie. Aus diesen Aspekten und Anfragen ergibt sich ein methodischer Dreischritt für diese Arbeit. Am Anfang richtet sich deshalb eine sprach- und kulturhistorische Betrachtung auf die Semantik des Gewissensbegriffs und seine Verwendung in der Sprache. Nachdem verschiedenste Erklärungsmodelle zur Entstehung des Gewissens kurz dargestellt worden sind, wird der Frage nachgegangen, ob und wie angesichts der vielfältigen Abhängigkeiten und anthropologischen Determinanten ein freies Gewissensurteil und damit autonome moralische Entscheidungskompetenz überhaupt möglich sein kann. Den Abschluss bildet ein Kapitel, dass für die theologische Ethik zentral sein muss, gleichzeitig aber den schwierigsten Zugang zur Thematik eröffnet. Es stellt sich nämlich die Frage, wie man das Phänomen des Gewissens theologisch deuten kann, ohne dabei aber zu sehr die Bodenhaftung zu verlieren, und den Gegenstand zu sehr zu spiritualisieren. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Einführung in Kants Lehre vom höchsten Gut, Sprache: Deutsch, Abstract: Kant hat mit seiner Philosophie großen Einfluss auf die nachfolgende Geistesgeschichte ausgeübt. In der „Kritik der reinen Vernunft“ kritisiert er die traditionelle Metaphysik, da diese die Vernunftideen Freiheit des Willens, Unsterblichkeit der Seele und Dasein Gottes für das „Ding an sich“ betrachtet hat, welches zu falschen Folgerungen führte und die Metaphysik in Verruf brachte. Diese Vernunftideen sind in der Erfahrung nicht anzutreffen und somit weder beweisbar noch widerlegbar. Damit wendet er sich gegen die Rationalisten, die die Grundlage der Erkenntnis allein auf die Vernunft gegründet wissen wollen. Aber auch dem skeptischen Empirismus erteilt er eine Absage, da dieser alle Erkenntnisse auf die Erfahrung zurückführt oder eine gesicherte Erkenntnis für unmöglich hält. Laut Kant gibt es nämlich auch Erkenntnisse a priori, d.h. Erkenntnisse die vor aller Erfahrung gemacht werden können. Kant fordert so in der theoretischen Philosophie eine Kritik, die die Grenzen der Erkenntnis bestimmt, den sogenannten Kritizismus. In dem praktischen Gebrauch der Vernunft stellen nun aber die Vernunftideen ein Postulat dar. Moral ist nur möglich, wenn es eine Freiheit des Willens gibt, die sich allerdings in der theoretischen Philosophie weder beweisen noch widerlegen lässt. Bei der praktischen Wende Kants scheint es so zunächst einen Widerspruch zu geben. Zum einen kann die Freiheit theoretisch nicht bewiesen werden - entweder es gibt Freiheit oder alles läuft nach Naturgesetzen ab – und zum anderen, muss es Freiheit in praktischer Hinsicht geben, wenn die Moral möglich sein soll. So scheint die Vernunft je nach Gebrauch (im theoretischen Gebrauch lässt sich die Freiheit nicht beweisen, aber im praktischen Gebrauch muss sie postuliert werden) auf verschiedene Ergebnisse zu kommen, obwohl es sich um ein und dieselbe Vernunft handelt. Es gibt nämlich nicht zwei Vernunftvermögen, sondern nur einen theoretischen und einen praktischen Gebrauch der einen Vernunft. Die Frage mit der sich diese Hausarbeit nun auseinandersetzt ist: Wie ist die Einheit der Vernunft (also praktisch und theoretisch) denkbar? Im Verlauf der Arbeit soll sich dann zeigen, dass sowohl die theoretische, als auch die praktische Philosophie Kants untrennbar zusammenhängt. D.h., dass die Ethik ohne dem Fundament der theoretischen Philosophie nicht so überzeugend wirkt und erst im Zusammenhang ein geschlossenes Ganzes ergibt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem kommunikationspolitischen Instrument Eventmarketing. Auf der Basis der theoretischen Grundlagen wird das touristische Marketingevent „Saarschleifen-Bike-Marathon“ im Auftrag der Gemeinde Mettlach konzipiert, umgesetzt und kontrolliert. Im Rahmen der Konzeption und Umsetzung des „Saarschleifen-Bike-Marathons“ werden die wichtigsten Aufgabenbereiche des Eventmarketings dargestellt. Die Eventkontrolle erhebt allgemeine Daten zum Event und untersucht die angesprochene Zielgruppe, den touristischen Erfolg und die Qualität des Events. Darüber hinaus werden die Zukunftsanforderungen der Teilnehmer an Veranstaltung und Veranstalter erhoben. Mit der Erstauflage am 22. Mai 2005 wurden die angestrebten Ziele der Gemeinde Mettlach eindeutig erreicht. Mit 450 Teilnehmern, zahlreichen Mitgereisten und vielen Zuschauern konnte ein breites Publikum direkt angesprochen werden. Der sehr hohe Anteil ausländischer Teilnehmer (12%) und das außergewöhnlich große Einzugsgebiet mit einem Radius von über 600 Kilometer sprechen eindeutig für den touristischen Erfolg des Events. Die Veranstaltung wurde insgesamt von allen Teilnehmern als qualitativ hochwertig eingeschätzt. Die Landschaft der Gemeinde Mettlach wurde von den Mountainbikern besonders gut bewertet. Der „Saarschleifen-Bike-Marathon“ verdeutlicht den Stellenwert des Eventmarketings als Instrument der Kommunikationspolitik. Die aktive Teilnahme und die damit verbundene positive emotionale Ansprache im Rahmen einer solchen Veranstaltung schaffen eine nachhaltige Werbewirksamkeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Katholische Theologie - Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Jahrhunderten von Vorurteilen, Ignoranz und falschem Stolz geprägten Grabenkämpfen und offenen Schlagabtauschen scheinen Theologie und Naturwissenschaft bereit für einen gemeinsamen Dialog zu sein. Diese Entwicklung zeugt von großer Offenheit und dem Verschwinden rein dogmatischen und ideologischen Denkens in beiden Bereichen. Doch wo lässt sich ein solcher Dialog sinnvoll beginnen? Die Antwort darauf ist so einfach wie die Frage selbst: am Beginn, am Anfang des Ganzen, was wir Welt, Kosmos, All oder Schöpfung nennen, am Anfang des Seins selbst. Und genau hier sehen sich Theologie und moderne Naturwissenschaft wieder in die Augen. Die einen, weil sie trotz immenser Erkenntnisse und Fortschritte angesichts der Unendlichkeit des Universums und der Endlichkeit der menschlichen Natur ins Zweifeln geraten sind, auf alle anstehenden Fragen nach der Struktur des Kosmos und des Lebens eine aus empirischer Perspektive befriedigende Antwort finden zu können. Und die anderen, weil sie erkennen mussten, dass Sturheit und Dogmatismus den Blick für das Wirkliche verfälschen und dass sie sich dem Geist der Moderne nicht länger verschließen können, ohne den Anspruch auf geistige Heimat vieler Menschen zu verlieren. Nachdem der Mensch erkannt hat, dass der Planet auf dem er lebt nicht im Mittelpunkt des Universums steht, und dass die Sonne nur ein Stern unter Abermilliarden Sternen Kosmos ist, wurde dem anthropozentrischen Weltbild mit der Entwicklung der modernen Evolutionstheorie wohl ein endgültiger Gnadenstoß versetzt. Wie nun ein Dialog zwischen Naturwissenschaft und Theologie aussehen kann und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, soll im dritten Teil der Arbeit am Beispiel von Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube noch genau erörtert werden. Zuvor soll jedoch ausgeführt werden, was man sich eigentlich unter Evolution oder Schöpfung im Einzelnen vorzustellen hat. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: voll befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Internationales Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Seminar zum Kapitalgesellschaftsrecht, 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem am 23 Mai 2007 vorgelegten Regierungsentwurf (RegE) des „Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen“ („Momig“), will die Bundesregierung das Recht der GmbH umfassend reformieren . Die zahlreichen Stellungnahmen zum vorangegangenen Referentenentwurf (RefE) wurden hierbei weitgehend berücksichtigt . Wie schon aus der Bezeichnung des Reformgesetzes hervorgeht, verfolgt der Gesetzgeber mit dieser Reform zwei Ziele: Zum einen soll auf die Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit i.S.d. Art 43 EGV reagiert werden . Wie zuletzt aus dem Urteil in Sachen „Inspire Art“ hervorging, können Auslandsgesellschaften der „Europäischen Gemeinschaft“ ihren Verwaltungssitz in einem anderen Staat als dem Gründungsstaat haben, ohne dass dadurch deren Gesellschaftsstatut betroffen wird. Gesellschaften, die nach dem Recht eines anderen EG-Staates wirksam gegründet wurden, bleiben Gesellschaften ausländischen Rechts, für deren gesellschaftsrechtliche Verhältnisse das ausländische Recht weiterhin maßgeblich ist, auch wenn sich der tatsächliche Verwaltungssitz in Deutschland befindet . Vor diesem Hintergrund soll ein dereguliertes GmbH-Recht die GmbH im Vergleich zu anderen europäischen Rechtsformen, insb. zur englischen private limited company, stärken . Zum Anderen soll der Missbrauch einer GmbH in der Krise durch zusätzliche gläubigerschützende Regelungen bekämpft werden . Die folgende Bearbeitung ist im Kontext dieser zum Teil gegenläufigen Teilaufgaben zu sehen. Im Fokus der anstehenden Erörterung steht die Frage, wie sich Gesellschafter einer liquiditätsschwachen GmbH zu verhalten haben. Hierzu soll ein Überblick über die Bekämpfung von Missbräuchen einer liquiditätsschwachen GmbH, sowie über die Behandlung von Gesellschafterdarlehen gegeben werden. In dem Zusammenhang soll der Blick auch auf die Tendenz des Gesetzgebers gerichtet werden, eine ganze Reihe gläubigerschützender Normen in die InsO zu verlagern. Zuletzt wird auf die Reformbestrebung eingegangen, erstmals einen gutgläubigen Erwerb von Geschäftsanteilen zu ermöglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: sehr gut (1,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Katholische Theologie - Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften), Veranstaltung: Die Zehn Gebote aus biblischer und sozialethischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entstehung und Entwicklung des Glaubens an den israelitischen Gott des Alten Testaments ist zweifelsohne eine der zentralen und spannendsten Fragen der Theologie. Das Alte Testament erzeugt in dieser Hinsicht eine perfekte Illusion: das Volk Israel wurde von diesem einen Gott am Anbeginn der Zeiten auserwählt und durch die Geschichte geleitet. Obgleich es eine immense Schwierigkeit darstellt, die Vielfalt der Welterfahrung monistisch zu kompensieren, gelang dies den Theologen trotz der enormen nationalen Katastrophen, die das Volk Israel zu erleiden hatte. Das dahinter stehende Hauptmotiv kann man in der Bewahrung der Einzigkeit und Absolutheit dieses Gottes sehen. So ist – nicht nur – der neuzeitliche Bibelleser zur Annahme geneigt, der Gottesbegriff der Erzeltern sei die bis in die Zeit Jesu und darüber hinaus konstant gebliebene orthodoxe Variante israelitischer Gottesvorstellung. De facto erfuhren die biblischen Texte einen langen Überlieferungs- und Redaktionsprozess, und damit können Tradenten und vor allem Redaktoren für die „monotheistische Illusion“ im Alten Testament verantwortlich gemacht werden. Zwar war deren Maxime nicht bloße Uniformierung, sondern sie ließen sehr wohl verschiedene Überlieferungsströme neben einander bestehen, um möglichst viele Gotteserfahrungen in die Texte zu integrieren – deutlich sichtbar wird dies an den verschiedenen Gottesnamen, aber auch an innertextlichen Spannungen, die wiederum der Redaktionskritik wichtige Ansatzpunkte lieferten – dennoch erzeugten sie auf inhaltlicher Ebene eine Unmenge von Anachronismen: etablierte bzw. zu etablierende Gottesvorstellungen wurden einfach auf die Vergangenheit projiziert. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Klassik – oder genauer gesagt: die Weimarer Klassik – ist gemeinhin mehr oder weniger ausschließlich mit den Namen der beiden großen Dioskuren der deutschen Literatur verbunden. Warum es für andere Dichter überaus schwierig war, in den klassischen Olymp aufgenommen zu werden, hat seinen Hauptgrund wohl darin, dass sich Goethe und Schiller zur Richtinstanz dessen stilisierten, was als klassische Dichtung zu gelten hatte, und was nicht. Ihre Urteile haben sich im kollektiven Gedächtnis der Germanistik nur schwer relativieren lassen. Vor allem traf dieses Schicksal diejenigen literarischen Phänomene, die sich so gar nicht einer der gängigen Strömungen zuordnen lassen wollten und wollen. Eines von ihnen ist Johann Paul Friedrich Richter. Von etlichen Literaturgeschichten wird er in der Rubrik „zwischen Klassik und Romantik“ geführt oder auch als Gegenklassiker bezeichnet. Vor allem, ob und wieweit letztere Einschätzung eine tragfähige Argumentationsbasis aufweist, soll Reflexionsgegenstand dieser Arbeit sein. Es soll also darum gehen eine gewisse Polarität zwischen Jean Paul und der Weimarer Klassik – vor allem repräsentiert in der Person und im Werk Goethes – herauszuarbeiten. Da diese Polarität in erster Linie die Kunstauffassung betrifft, wird neben einer Darstellung wichtiger historisch-biographischer Begebenheiten, die das Verhältnis beider Dichter vergegenwärtigen können, vor allem auch die Konfrontation der beiden in ihren Texten ins Auge gefasst werden müssen. Jean Paul empfand zweifellos große Bewunderung für Goethe, und die extreme Polarisierung der beiden ist sicherlich großenteils als Rezeptionsphänomen zu verstehen. Dennoch ist Goethe an dieser Einschätzung nicht unschuldig, finden sich doch bei ihm einige deutliche Seitenhiebe auf das dichterische Schaffen und die Person Richters. Für den umgekehrten Fall mag die Argumentationsbasis etwas wackliger sein, wo Jean Paul aber die literarischen und ästhetischen Hauptströmungen der Zeit aufgreift und angreift, trifft es – fast mit einer inneren Notwendigkeit – auch Goethe als Exponent der Weimarer Klassik. Insofern scheint es also gerechtfertigt, die dahingehend einschlägigen Texte beider zu analysieren, und aus den Ergebnissen die Unterschiede in den ästhetischen Auffassungen Goethes und Jean Pauls zu extrahieren.
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