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Ein Mann und eine Frau segeln zusammen um die Welt. Er legendärer Segler. Sie war nie zuvor auf einem Schiff. Er sucht und wählt die Extreme, geht an die Grenzen: Nach Amerika über Island und Grönland. Mit Kenterung im Sturm. Von der Südsee zu Alaskas Eisbergen. Nonstop zurück, ohne Hafen, sechs Monate von Australien nach Emden. Am Ende veröffentlicht jeder der beiden sein eigenes Buch über diese Reise. Dies ist Angelika Gebhards Bericht über ihre Extremreise an der Seite Rollo Gebhards um die Welt. Zeitlos gültig hält sie Schönheit und Entbehrungen, Ängste und Gefahren an der Seite ihres Mannes fest und berichtet über eine ganz und gar außergewöhnliche Beziehung, die wie ihre Reise an die Grenzen geht. „Das Glücksgefühl, wenn man sich mit dem Boot nach wochenlanger Überfahrt, nur von der Kraft des Windes getrieben, einer kleinen Insel im Ozean nähert, ist schwer in Worte zu fassen.“ Im exklusiven Interview antwortet sie auf die Frage: „Würden Sie es heute noch mal tun?“ Neben MIT ROLLO UM DIE WELT schrieben Rollo und Angelika Gebhard auch folgende Bücher, die bei millemari. erscheinen: Seefieber. Leinen los, wir segeln um die Welt. Ein Mann und sein Boot. Mein Pazifik. Rolling Home. Freiheit auf dem Wasser. Logbuch eines Lebens. Die BIBLIOTHEK DER EXTREME versammelt außergewöhnliche Reisen und ungewöhnliche Leben. Jeder Titel dieser Reihe ist ein literarisches Zeugnis einer einzigartigen Reise, die andere Menschen inspirierte, ihren Weg zu überdenken und den Wunsch auslöste, aufzubrechen und Ähnliches zu erleben. Jeder Band in der BIBLIOTHEK DER EXTREME wurde bei millemari. vollständig überarbeitet, neu mit Karten und zusätzlichem Material und erläuterndem Vorwort ausgestattet. millemari.: Wir verlegen Bücher und Filme über die innere und die äußere Reise. Über Reisen, die bewegen und darüber, wie wir uns ändern, wenn sich die Orte ändern. Segler denken nachhaltig! Anders als viele Verlage drucken wir ein Buch nur dann, wenn es bestellt wurde. Das vermeidet nicht nur die Abholzung ganzer Wälder. Es schont auch die Umwelt. Überarbeitet und herausgegeben von Thomas Käsbohrer & Susanne Guidera
Da segelt einer. 1960. In einer Jolle. Von Italien aus Richtung Indien. Im kleinsten Boot. Mit minimalsten technischen Hilfsmitteln und ohne verlässliche Seekarten. In der wildesten Natur. Ohne geringste Möglichkeit zur Kommunikation mit Zuhause. Rollo Gebhard und sein Buch SEE¬FIEBER – das ist größtes Draufgängertum. Sein Einsatz: das Leben. Nicht auf der Jagd nach Rekorden, sondern aus der Gier nach Leben. Rollo Gebhard inspirierte Millionen. Diese anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Original¬manuskripten komplett überarbeitete Neuausgabe von SEEFIEBER erlaubt dem Leser das intensive Dabeisein und Miterleben, wie ein Mann ohne alle technischen Hilfsmittel von heute seinem Traum folgt und auf einer 5-Meter-Jolle aus Holz eine Reise voller Entbehrungen wagt. Mit wenig mehr als einem Satz Segel und einigen Büchsen Kompott geht er bis an die Grenzen seiner Kraft. Mit bisher unveröffentlichten Faksimile-Auszügen aus dem handschriftlichen Tagebuch! Neben SEEFIEBER schrieb Rollo Gebhard auch folgende Bücher, die bei millemari. erscheinen: Ein Mann und sein Boot. Leinen los, wir segeln um die Welt. Mein Pazifik. Rolling Home. Mit Rollo um die Welt. Freiheit auf dem Wasser. Logbuch eines Lebens. Die BIBLIOTHEK DER EXTREME versammelt außergewöhnliche Reisen und ungewöhnliche Leben. Jeder Titel dieser Reihe ist ein literarisches Zeugnis einer einzigartigen Reise, die andere Menschen inspirierte, ihr Leben zu überdenken und den Wunsch auslöste, aufzubrechen und Ähnliches zu erleben. Jeder Band in der BIBLIOTHEK DER EXTREME wurde bei millemari. vollständig überarbeitet, neu mit Karten und zusätzlichem Material und erläuterndem Vorwort eines Zeitzeugen ausgestattet. Wir verlegen Bücher und Filme über die innere und die äußere Reise. Über Reisen, die bewegen und darüber, wie wir uns ändern, wenn sich die Orte ändern. Segler denken nachhaltig! Anders als viele Verlage drucken wir ein Buch nur dann, wenn es bestellt wurde. Das vermeidet nicht nur die Abholzung ganzer Wälder. Es schont auch die Umwelt. Nach den Tagebüchern und dem maschinengeschriebenen Originalmanuskript überarbeitet und herausgegeben von Thomas Käsbohrer.
"Ich erlebte Himmel und Hölle!

"Auch ich bin dann mal weg", sagt Alexander Kamps - und begibt sich auf die Reise seines Lebens. Der junge Abenteurer kommt auf die verwegene Idee, 2400 Kilometer auf dem Jakobsweg zu Fuß von Deutschland nach Santiago de Compostela zu pilgern... 

Alexander Kamps läuft zu sich selbst, einen Sommer lang, 111 Tage und 3.6 Millionen Schritte.

Authentisch, humorvoll und gnadenlos ehrlich beschreibt er, wie er mit seinen Dämonen umgeht, Strapazen überwindet, mit chronischen Schmerzen fertig wird und dabei jeden Tag seiner Bestimmung näher kommt.

Dabei erlebt er Himmel und Hölle und ist vor allem in den ersten Wochen unzählige Male kurz davor aufzugeben. Bald findet man sich in brenzligen Situationen, hat liebeswürdige Begegnungen und wird in tiefgehende Erkenntnisse eingeweiht. 

Auf dem Jakobsweg von Deutschland durch die Schweiz, Frankreich und Spanien

Bei einem Tagespensum von 17-35 km führt ihn sein Weg 3.5 Monate von Deutschland quer durch die Schweiz, durch ganz Frankreich und schließlich auf dem bekannten Camino durch Spanien zur finalen Destination, der Kathedrale im gelobten Santiago de Compostela und weiter bis an den Atlantik im äußersten Nordwesten Spaniens. 

"Ich habe nicht nur die längste und anstrengendste, sondern auch die intensivste und außergewöhnlichste Reise und das Abenteuer meines Lebens erlebt, wobei die Grenzen, meiner physischen und psychischen Belastbarkeit neu festgelegt wurden. Ich habe intensiv gelitten und genossen, geweint und gelacht, geflucht und gekotzt, geliebt und gelebt!", schreibt er.

"Ein wunderbar authentisches und schon fast magisches Buch."

Wollten Sie schon immer den Jakobsweg gehen, schrecken aber davor zurück, mit 40 Mann in einem Herbergszimmer zu übernachten? Haben Sie Angst vor Bettwanzen oder Flöhen? Scheuen Sie Hunger und Durst? Haben Sie aber trotzdem schon immer vom Camino geträumt, sich letztlich diesen Weg aber nicht recht zugetraut? Dann lesen Sie dieses Buch, es wird Ihnen die Augen öffnen.
Man kann den Jakobsweg gehen und trotzdem gut schlafen. Man kann den Camino pilgern und wunderbar essen und trinken. Spanien stellt alles Notwendige zur Verfügung. Und man kann den Jakobsweg in seiner eigenen Geschwindigkeit entdecken, man muss den Weg nicht mit sportlichen Höchstleistungen absolvieren. Der Autor brauchte 42 Tage für knappe 900 Kilometer Fußweg, von den Pyrenäen bis zum Atlantik. Mit Pausen in Burgos, Leon und Santiago de Compostela. Dies ist für einen Normalbürger zu schaffen, auch wenn es nicht einfach ist.
Doch denken Sie nicht nur an die Mühsal. Der Jakobsweg hat seine Geheimnisse, er hat seine Gesetze und jeder, ausdrücklich jeder, der sich auf ihn einlässt, wird überrascht werden. Jeder wird seinen eigenen Camino gehen.
Das ist die Garantie des Weges.
Sie brauchen dieses Buch nicht, Sie brauchen eigentlich gar nichts vorher zu wissen. Gehen Sie einfach Ihren Weg! Und nur, wenn Sie immer noch im Zweifel sind oder wenn Sie genauer wissen wollen, wo es tatsächlich Tücken gibt, wissen wollen, was man auf eine solche Reise wirklich mitnehmen sollte, welche Etappen empfehlenswert sind, oder welche nicht, und wenn Sie unbedingt wissen müssen, wo man als Büromensch gut nächtigen kann, dann ist das Buch etwas für Sie. Dann haben aber nicht Sie das Buch gefunden, sondern das Buch Sie.
Dieses eBook: "Christoph Columbus - Der Don Quichote des Ozeans" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Christoph Columbus ist eine Biographie von Jakob Wassermann. Columbus wurde nach Jakob Wassermann zwischen 1436 und 1446 in Genua geboren. Nach Wassermann ist Columbus frühestens 1477 nach Portugal gekommen. Nach einiger Zeit verlässt Columbus den portugiesischen Hof und flieht nach Spanien. Vermutlich ist ein Vertrauensbruch König Joans die Ursache. Columbus nennt sich in Spanien Cristóbal Colón und kommt im Franziskanerkloster La Rábida unter. Der dortige Prior Juan Perez, ehemals Beichtvater der Königin, ermutigt Columbus, sein Glück bei Isabella zu versuchen. Columbus dringt zunächst zur spanischen Regierung vor. Die beruft als Sachverständigen u.a. Alonso Pinzon. Die Sachverständigen halten den Plan für ausführbar und geben Columbus ein Empfehlungsschreiben an Hernando de Talavera, den jetzigen Beichtvater der Königin Isabella. Königin Isabella hofft, Columbus wird indisches Gold bringen. Das will die Königin zur Eroberung des Heiligen Grabes verwenden. Columbus verliebt sich in Doña Beatriz Henriquez. Ein Ereignis im Dezember 1491 kommt dem Bittsteller zu Hilfe. Spanien ist frei von den Sarazenen. Die überspannten Forderungen des Columbus hören sich lächerlich an: Vizekönig will er werden über alle entdeckten Gebiete und noch Admiral des Weltmeers dazu. Ein Zehntel von den erbeuteten Schätzen und Gütern beansprucht dieser Italiener. Am 17. April 1492 erhält Columbus vom spanischen König Ferdinand II. und der Königin Isabella einen Vertrag, in dem alle seine Bedingungen akzeptiert werden und er vorab den Titel Don führen darf.... Jakob Wassermann (1873-1934) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Von Moabit bis Marzahn, vom Reichstag bis zum Rathaus Neukölln, von Potsdam bis zum Tauentzien: Sebastian Christ begegnet Berlin. Das Hauptstadt-Buch für persönliche und individuelle Entdeckungen abseits vom Touristenführer. Berlin ist wohl, neben Paris, die Hauptstadt, der sich die meisten literarischen Spaziergänger und Flaneure verschrieben haben. Von Walter Benjamin über Franz Hessel zu David Wagner inspiriert die sich wandelnde Metropole an der Spree. Nun reiht sich Sebastian Christ, leidenschaftlicher urbaner Radfahrer, in die Berlin-Erzähler ein. Alles begann auf Facebook. Seine Schreibregel: Mindestens eine Stunde nach dem Erlebnis per Smartphone sollten die Texte veröffentlicht sein. Sie waren kurz, stenographisch und fanden schnell ihre begeisterten Leser in ihrer zufälligen Lakonik. Nie wusste man, in welchen Stadtteil es den Autor das nächste Mal verschlagen würde. Nun hat Christ die Geschichten erweitert und hier und da mit stadtsoziologischen Beobachtungen etwa über den Neubauboom oder den Sicherheitswahn versehen. Auch bisher unveröffentlichte Erlebnisse finden ihren Platz. Entstanden ist eine Hommage an Berlin am Anfang des 21. Jahrhunderts, insbesondere an ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Und niemals urteilt Christ über sie, sondern er zeigt sie als das, was sie sind: prominente Westberliner, bosnische Serben, polnische Besucher oder arabische Kaffeehausbesitzer. Als Menschen, die ihren Kiez und damit die Stadt in der heutigen Form prägen. Sebastian Christ wurde 1981 geboren und arbeitet als Parlamentsredakteur der Huffington Post Deutschland. Für seine journalistischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Axel-Springer-Preis. Zuletzt finanzierte er über eine Crowdfunding-Kampagne seine Wanderreportage "Was von Deutschland übrig bleibt" und veröffentlichte bei mikrotext die Reportage “Mein Brief an die NSA“.
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