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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,00, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Produktdesign), Veranstaltung: Designtheorie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe versucht im Folgenden verschiedene Strömungen, insbesondere Radical-Design, Pop-Design, Alchimia und Memphis gegeneinander abzugrenzen bzw. Besonderheiten herauszuarbeiten. Dies insbesondere im Hinblick auf ein Verstehen von Memphis. Die meistgelesene Feststellung, dass der Funktionalismus kritisiert und in Frage gestellt wurde, griff für mich zu kurz und rechtfertigte Memphis für mich nicht, da die grundsätzliche Kritik und Infragestellung der bis dahin gültigen „guten Zweckform“ bereits Mitte der sechziger Jahre stattgefunden hatte. Auch meine Annahme, dass diese Auseinandersetzung sich noch nicht in Objekten manifestiert hatte, ist nur bedingt richtig. Gleichzeitig ist der Blick auf den Zeitraum von etwa 1950 bis etwa 1980 ein Blick auf den Wandel des Begriffs „Funktionalismus“. In den Nachkriegsjahren, also in den 50er und 60er Jahre hatte sich in Italien ein ästhetisch ausgereiftes, formal reduziertes, zweckdienliches und rationales Design durchgesetzt, das als „Bel Design“, also „Schönes Design“ bezeichnet wird. Aufgrund der tiefen Einbettung in industrielle Prozesse wurde auf „nutzloses“, d.h. vor allem produktionstechnisch widersinniges, Dekor verzichtet. Allgemeine Kritik an unreflektiertem Konsum, d.h. an einer allzu trägen Wohlstandsgesellschaft und die dämmernde Erkenntnis, dass besonders der Wohnungsbau des International Style mitunter menschenunwürdige Züge trägt, lassen in den 60er Jahren erstmals Stimmen gegen dieses Selbstverständnis von Design laut werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0, Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle (Industriedesign), 18+29Online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn jemand weit über den Schreibtisch gebeugt, zwischen Kaffeetasse, Maus und Tastatur beim Schlafen ertappt wird, sind spottende Kollegen und verärgerte Chefs nicht weit. Viele sehen im Tagesschlaf ein Sinnbild für Faulheit, Müßiggang oder Respektlosigkeit. Zu einem geregelten Lebensund Arbeitsrhythmus passt so etwas in den Augen der meisten Menschen nicht. Fleiß, Effizienz und Ordnung sind schließlich die wichtigen Tugenden der heutigen Zeit. Doch nicht immer ist Faulheit der Grund für das Schlafen am Tag. Vielmehr sorgt ein grundlegendes gesellschaftliches Problem für immer häufigeres Gähnen: fehlende Zeit. Schlaf ist in unserer modernen „Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft“ zu einem knappen Gut geworden. Das Natürliche wird zum Luxus, jeder zweite Deutsche sehnt sich heute nach mehr Schlaf, wie repräsentative Umfragen zeigen.1 Wachsender Leistungsdruck und eine schwindende Abtrennung zwischen Arbeit und Freizeit rauben immer mehr Menschen die Zeit für nötige geistige und körperliche Erholung. Ein Phänomen, das sich in Zukunft häufen wird, wenn die Globalisierung in Wirtschaft und Produktion weiter so schnell voranschreitet wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten.2 Die biologische Uhr, die unseren Schlaf-Wach-Rhythmus steuert und für natürliche Leistungstiefs und -hochs verantwortlich ist, wird heute mehr beeinträchtigt denn je. Zunehmend wird der Tagesschlaf deshalb auch zum Thema für Firmen und Betriebe, die sich aufgrund von unkonzentrierten und ermüdeten Mitarbeitern die Frage stellen, wie diesem Problem beizukommen ist. In diesem beruflichen Kontext ist man deshalb vielerorts dazu übergegangen, Tagesschlaf den Angestellten in Form von gezielt eingesetzten Ruhephasen zu gewähren. Welchen Einfluss dies auf die Arbeitswelt hat, und welche Möglichkeiten dabei für das Design bestehen, möchte ich in der folgenden theoretischen Arbeit erläutern. Während im ersten Teil physiologische Grundlagen, soziokulturelle und historische Aspekte untersucht werden, nehme ich anschließend näheren Bezug auf die Charakteristik und Einflussfaktoren des Tagesschlafes und gebe einen Ausblick zum gestalterischen Teil.
Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn unsere informationsbasierten Technologien spezialisierte Mitglieder der Gesellschaft werden, die durch Interaktion mit Menschen deren Aktivitäten unterstützen, müssen sie in der Lage sein, mit menschlichen Mitteln mit uns Menschen zu interagieren und nicht mit ihren. Wie der Hund, so sein Herrchen. Wie das Auto, so sein Fahrer? Dass viele Menschen ihren fahrbaren Untersätzen verhältnismäßig große Emotionen entgegenbringen, ist wohl unbestritten. Aus welchen Gründen entstehen diese Emotionen? Kann es sein, dass die Liebe auf den ersten Blick den Ausschlag gibt? Diese merkwürdige Viertelsekunde? Man sieht ein Auto und entscheidet sofort - das ist es! Die Linien der Karosserie, das Motorgeräusch und der Komfort der Autos sind sicherlich beim Kauf mitentscheidend. Aber welche Rolle spielt das Gesicht, also die Frontpartie? Der Teil des Autos, der einen mit dem besonderen Augenaufschlag der Scheinwerfer und dem Lächeln der markanten Züge um den Kühlergrill anmacht. Ziel der Arbeit: In der Arbeit soll die Frage geklärt werden, inwiefern die Gestalt der Fahrzeuge auf menschliche, tierische oder sonstige Analogien zurückzuführen ist. Welche Stimmungen scheinen sie zu haben und welche Auswirkung hat das auf den Benutzer eines Autos und die Menschen im Straßenverkehr? Alle Verkehrsteilnehmer, seien es andere Autofahrer oder Passanten, sind Individuen, die es gewohnt sind, per kurzem Blickkontakt einzuschätzen, was die Intention des Gegenübers sein könnte. Sie sehen lediglich in das Gesicht des Autos, in dem man sich befindet und versuchen, mögliches Verhalten einzuschätzen. Der Blick zum Fahrer, der mit seinem Gesichtsausdruck die eigentliche Intention der Maschine-Mensch-Kombination ausdrückt, sitzt hinter einer spiegelnden Schutzscheibe und ist schwer zu erkennen. So bilden sich Vorurteile und Mythen im Zusammenhang mit den Verhaltensweisen von bestimmten Autotypen. Man denke zum Beispiel an die eingebaute Vorfahrt bei den protzigen Daimler-Benz-Modellen. Die eingebaute Vorfahrt kommt nach Meinung des Wissenschaftlers David B. Givens durch die Form des Kühlers zustande, der einer aristokratisch erhobenen Nasenpartie gleicht sowie den Eindruck vermittelt, dass der Kopf leicht im Nacken zu liegen scheint. Durch diese Haltung versuchen Menschen Anderen gegenüber nonverbal Überlegenheit zu demonstrieren. Der Wagen scheint mit dieser Haltung auf andere, niedere Verkehrsteilnehmer herabzuschauen. Das Auto signalisiert Anderen [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: „neoX“ steht für „Neo Cross“ und weist darauf hin, dass es sich bei dieser Entwicklung um ein FunSportgerät handelt, dass für eine neue Form von Cross-Rennen entworfen wurde. Dabei wird ein vorher bestimmter und durch Touchpoints definierter Parcour durch möglichst abwechslungsreiches Terrain durchfahren. Es ist dem Athleten überlassen, welchen Weg er zwischen diesen Touchpoints wählt. ein fester Weg ist nicht vorgegeben. Leitidee bei dem Entwurf dieses Rades war, ein Gegenstück zu den bestehenden FunSportGeräten zu schaffen, deren Einsatzmöglichkeiten zumeist saisonal und räumlich sehr starken Einschränkungen unterworfen sind. Der Gedanke eines nahezu jederzeit und allerorten einsetzbaren FunSport-Gerätes nahm so Gestalt an. Als Basis bot sich ein Fahrrad an, das durch seine Radgrösse - anders als Skateboards oder Inline-Skater - jedem Terrain auf dem Festland gewachsen ist. Zudem bietet die Konstruktion des Fahrrades geradezu unbegrenzte Möglichkeiten der Individualisierung und der persönlichen Abstimmung. Aus einer Analyse bestehender FunSport-Arten und -Geräte wurden Anforderungen abgeleitet, die im Zusammenhang mit dem eigens entwickelten Sport-Konzept das Grundgerüst für die Entwicklung und die Gestaltung des „neoX“-Rahmens bildeten. Das Konzept wurde kompromisslos auf die Anforderungen eines radikalen FunSport-Rades ausgerichtet, es wurden nicht zwingend benötigte Dinge weggelassen und wichtige Details perfektioniert. Das Rad wurde seiner Bestimmung als reines Sportgerät angepasst, eine Nutzung außerhalb dieses Bereiches wurde nicht beabsichtigt. Aus diesem Grunde wurden Kotflügel, Lichtanlage, Gepäckträger und sogar die Sattelstütze weggelassen. Die exzessive Kaftentfaltung, die das Rad vom Fahrer fordert, macht nur ein einziges Kettenblatt nötig, dass je nach Fahrstil zwischen 36 und 42 Zähne besitzen sollte. Das Schalten zwischen mehreren Kettenblättern würde bei dem vorgesehenen Einsatzbereich stets unter Last erfolgen und dadurch nicht zufriedenstellend funktionieren. Der Dämpfer sitzt gut geschützt im Rahmen und wird vom Schwingenstabilisator entlastet, der seitliche Bewegungen der Schwinge zuverlässig eliminiert. Sämtliche Züge und Leitungen werden im Rahmen geführt, wodurch sie auch bei schweren Stürzen gut geschützt sind. Click-Pedale sorgen in Zusammenhang mit dem breiten Lenker für eine sichere Führung des Rades, dessen Dämpfung von Vorder- und Hinterrad auf die Ansprüche des FunSport-Konzeptes [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,6, AMD Akademie Mode & Design GmbH (Design und Medien), Veranstaltung: Wahrnehmungstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit zum Thema „Klangräume der Kunst“ müsste im Grunde mit einem Trommelwirbel beginnen. Schon 1913 erklärte Luigi Russolo, futuristische Maler und Komponist in seinem Manifest „Lʻarte dei rumori“ die entdeckten Geräusche der Stadt zur Kunst. Die kulturelle Auseinandersetzung mit Musik und Akustik begann bekanntlich sehr viel früher. Wie aber entwickelte sich daraus die sog. „Sound-Art“ weiter? Was unterscheidet die Klangkunstwerke denn überhaupt von Musikstücken? Welche Rolle spielt die Klangkunst innerhalb der Bildenden und zeitgenössischen Kunst? Einen umfassende Annäherungsversuch an die Geschichte der Klangkunst und eine Einordnung innerhalb verschiedener Deutungsebenen unternimmt Peter Kiefer mit seiner 2010 erschienenen Publikation „Klangräume der Kunst“, gleichzeitig Hauptquelle der vorliegenden Hausarbeit. Ferner setzt sich das Projekt „SEE THIS SOUND“3 (bestehend aus Ausstellung, Webarchiv und Symposium) mit Gegenwart und Geschichte der Verbindung von Bild und Ton in Kunst, Medien und Wahrnehmung auseinander. Ausgehend von der engen Verschränkung der kulturellen Bild- und Tonproduktion in der heutigen Erfahrungswelt und der Allgegenwart audiovisueller Produkte und Strukturen, stellt es unterschiedliche Werke zeitgenössischer Kunst und Kunstwissenschaft dar. Auch aus diesem Kompendium wird vergleichend zitiert werden. Insbesondere die Beiträge von Golo Föllmer (auch Essayist in Klangräume der Kunst) sollen vergleichend herangezogen werden. Denn die Klangkunst ist komplex und vielschichtig und darin vor allem nicht oder nur schwierig zu dokumentieren. Auch aufgrund dessen habe ich mich im Mittelteil der Hausarbeit dazu entschieden, einen Tonträger zu integrieren, da sich anhand von Bildmaterial die „Kunst fürs Ohr“ nicht hinreichend darstellen lässt. Warum sind dahingehend Raum/-bezug und Wahrnehmung in der Klangkunst so maßgeblich? Und welche Bedeutung bekommt dahingehend der hörende und sehende Rezipient? Anhand der aktuellen Ausstellung des ZKM Medienmuseum, Karlsruhe „Sound Art. Klang als Medium der Kunst“ (Tonträger) soll beispielhaft aufgezeigt werden, dass die aktuellen Bezüge der Klangkunst von Popkultur bis zu Wahrnehmungstheorie und Medientechnologie reichen.
Inhaltsangabe:Einleitung: 1969 ist das Geburtsjahr des Internet. Die Ursprünge finden sich in einem Computernetzwerk, das von der Advanced Research Projects Agency (ARPA) entwickelt wurde. Es wurde primär vom Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten geschaffen, um Forschungskapazitäten im Universitätsbereich zu mobilisieren. Anfangs war es ein kleines Programm, das für die Vernetzung von vier amerikanischen Universitätscomputern entwickelt worden ist. Es sollte damit allerdings auch ein militärisches Kommunikationssystem geschaffen werden, das in der Lage ist, einen Kernwaffenangriff zu überstehen, selbst wenn Teile des Netzes ausfallen. 1972 wurde das ARPANET auf einer internationalen Konferenz in Washington D.C. veröffentlicht und etwas später wurde daraus das ARPA-Internet, das nur noch Forschungszwecken diente. In den 1990er Jahren besaßen die meisten Computer in den USA bereits die Fähigkeit der Vernetzung, was die Grundlage für das Internet-Networking schuf. 1995 wurde das Internet schließlich für den privaten Betrieb zur Verfügung gestellt. Diese Entwicklung war allerdings nicht die einzige. Ende 1977 schrieben zwei Studenten in Chicago ein Programm, welches Modem genannt wurde. Es ermöglichte die Übertragung von Dateien von einem Computer auf einen anderen. Ein Jahr später schrieben sie ein weiteres Programm, um Computer-Botschaften zu speichern sowie weiterleiten zu können. Die Studenten stellten dieses Programm schließlich der Allgemeinheit zur Verfügung. Das bekannte World Wide Web wurde 1990 von einem englischen Programmierer entwickelt und ermöglichte es schließlich, dass das Internet die ganze Welt umfasst. Gibt man in der Suchmaschine Google den Begriff Internet ein, erscheinen blitzartig ungefähr 1.590.000.000 Ergebnisse. Kaum jemand kann es sich heute noch ohne das World Wide Web vorstellen. Alleine in Österreich nutzten 2010 bereits über 6 Millionen Menschen das Internet, in Deutschland mehr als 65 Millionen. Statistik Austria veröffentlichte 2010 die verschiedenen Zwecke der Internetnutzung. Neben Kommunikation oder Informationssuche wird das Internet auch immer häufiger für Kontaktaufnahmen mit Ämtern oder Behörden sowie für Online-Shopping verwendet. Das Internet wächst mit einer enormen Geschwindigkeit, die bisher kein anderes Medium erreicht hat. Computer und das World Wide Web werden in Zukunft im Alltag eine ähnliche Rolle wie das Fernsehen spielen, wobei dies für die jüngere Generation bereits heute schon gilt. [...]
Gutes Business-Feng-Shui ist zu wichtig, um es zu ignorieren. Die harmonische Raumgestaltung beeinflusst die Menschen im Raum. Eine angenehme Atmosphäre in Geschäftsgebäuden wirkt sich nicht nur positiv auf die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, sondern auch auf die Beziehung zu Kunden, Klienten, Gästen oder Patienten aus. In ihren Ratgebern veranschaulicht die Business-Feng-Shui-Expertin Heike Schauz einfach umsetzbare Gestaltungsideen, die zur Steigerung des Wohlbefindens, zur Verbesserung des Betriebsklimas und letztlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.Die Ratgeber-Reihe »Business-Feng-Shui bildlich erklärt – aus der Praxis für die Praxis« zeichnet sich durch lösungsorientierte Empfehlungen und zahlreiche Vorher-Nachher-Beispiele in Form von Fotos und Scribbles aus. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe zum Thema „Schutz“ widmet sich Heike Schauz in ihrem zweiten Ratgeber dem „QI“. Die Top-Feng-Shui-Beraterin zeigt verschiedene Problematiken auf, z.B. das stagnierende und kontaminierte QI. Sie gibt konkrete Tipps, wie man den QI-Fluss durch den gezielten Einsatz von Farbe, Form, Materialien und harmonischen Strukturen lenken kann. Ihr Fokus liegt auf dem förderlichen QI in Eingangsbereichen, Treppenhäusern oder Fluren von Geschäftsgebäuden, Büros, Ladenlokalen, Hotels o.ä.Die Pocket-Feng-Shui-Books von Heike Schauz dienen in erster Linie als Impulsgeber. Sie ersetzen weder die fundierte Ausbildung zum Feng-Shui-Berater noch die individuelle Business-Feng-Shui-Beratung.
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