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Dieses eBook: "Kulturgeschichte der Neuzeit: Vom Ausgang des Mittelalters bis zum Ersten Weltkrieg" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die Kulturgeschichte der Neuzeit ist ein großangelegter und mehrbändiger Riesen-Essay von Egon Friedell über die Geschichte der abendländischen Kultur vom Ausgang des Mittelalters bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs. Heutige Leser lesen dieses Werk aus verschiedenen Gründen mit Gewinn: Es liefert ausführliche und sehr lebendige Porträts von Persönlichkeiten wie Martin Luther, Raffael, Francis Bacon, William Shakespeare, René Descartes, Voltaire, Friedrich II. von Preußen, Immanuel Kant, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Franz Schubert oder Otto von Bismarck. Es erklärt die philosophischen Thesen von Descartes, Bacon, Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche und anderen auf sehr anschauliche Weise und setzt sie in Beziehung zur übrigen Kulturgeschichte, auch zur politischen Geschichte. In ähnlicher Weise ordnet es die wichtigsten Werke von Dichtern wie Shakespeare, Goethe, Schiller, Dostojewski oder Ibsen, von Malern wie Raffael, Rembrandt, Monet, ja sogar die wichtigsten naturwissenschaftlichen Entdeckungen und technischen Erfindungen der Zeit in übergreifende ideengeschichtliche Strömungen ein und lässt Ursachen und Folgen dieser Werke und Ereignisse hervortreten. Inhalt: Renaissance und Reformation (Von der schwarzen Pest bis zum Dreissigjährigen Krieg) Barock und Rokoko (Vom dreißigjährigen Krieg bis zum siebenjährigen Krieg) Aufklärung und Revolution (Vom Siebenjährigen bis zum Wiener Kongress) Romantik und Liberalismus (Vom Wiener Kongress bis zum Deutsch-Französischen Krieg) Imperialismus und Impressionismus (Vom deutsch-französischen Krieg bis zum Weltkrieg)
Dieses eBook: "Kulturgeschichte des Altertums: Ägypten + Alter Orient + Antikes Griechenland" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die "Kulturgeschichte des Altertums" ist ein kulturhistorischer Essay des Schriftstellers, Schauspielers und Kabarettisten Egon Friedell (1878-1938). Das erste Kapitel aus "Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients" mit dem Titel "Die Mär der Weltgeschichte" kann heute auch als Anschauung auf den Zeitgeist und die intellektuellen Moden der Zwischenkriegszeit gelesen werden. Friedells rein literarisch gesehen hochstehender Versuch, die Grenzen und vor allem den Beginn der menschlichen Geschichte philosophisch- essayistisch auszuloten, behandelt aus heutiger Sicht völlig abstruse Vorstellungen von der Sintflut über "Mondeinfänge" und Atlantis bis hin zu Hörbigers Welteistheorie. Dieser Einleitung folgen Kapitel über das alte Ägypten ("Das Geheimnis Ägyptens"), über das antike Mesopotamien ("Der Turm von Babel"), das alte Israel bis zu den Propheten ("Gott und Erde") sowie ein Exkurs über die minoische Kultur auf Kreta ("Die verzauberte Insel"). Friedell schildert größtenteils das Alltagsleben, die Landschaft, Architektur, Literatur und Sprache. Friedell bietet allerdings eine Einführung etwa in die Folge der ägyptischen Dynastien und setzt diese riesigen Zeiträume in anschauliche und unterhaltsame Relationen, was eine seiner Stärken als Autor ist. Die Kapitel in "Kulturgeschichte Griechenlands" "Ionischer Frühling" und "Der Welttag Athens" sind hingegen, obwohl auch sie durchaus das Genre Kulturgeschichte bedienen, in historische Bezüge eingebettet. Die Darstellung beginnt bei den ionischen Naturphilosophen und spannt sich bis zum Ende des Alexanderzuges. Dabei finden sich immer wieder Exkurse in die persische und frührömische Geschichte, die Friedell in Zusammenhang mit der griechischen Geschichte bringt.
Die Kulturgeschichte der Neuzeit ist ein großangelegter und mehrbändiger Riesen-Essay von Egon Friedell über die Geschichte der abendländischen Kultur vom Ausgang des Mittelalters bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs. Heutige Leser lesen dieses Werk aus verschiedenen Gründen mit Gewinn: Es liefert ausführliche und sehr lebendige Porträts von Persönlichkeiten wie Martin Luther, Raffael, Francis Bacon, William Shakespeare, René Descartes, Voltaire, Friedrich II. von Preußen, Immanuel Kant, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Franz Schubert oder Otto von Bismarck. Es erklärt die philosophischen Thesen von Descartes, Bacon, Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche und anderen auf sehr anschauliche Weise und setzt sie in Beziehung zur übrigen Kulturgeschichte, auch zur politischen Geschichte. In ähnlicher Weise ordnet es die wichtigsten Werke von Dichtern wie Shakespeare, Goethe, Schiller, Dostojewski oder Ibsen, von Malern wie Raffael, Rembrandt, Monet, ja sogar die wichtigsten naturwissenschaftlichen Entdeckungen und technischen Erfindungen der Zeit in übergreifende ideengeschichtliche Strömungen ein und lässt Ursachen und Folgen dieser Werke und Ereignisse hervortreten. Inhalt: Renaissance und Reformation (Von der schwarzen Pest bis zum Dreissigjährigen Krieg) Barock und Rokoko (Vom dreißigjährigen Krieg bis zum siebenjährigen Krieg) Aufklärung und Revolution (Vom Siebenjährigen bis zum Wiener Kongress) Romantik und Liberalismus (Vom Wiener Kongress bis zum Deutsch-Französischen Krieg) Imperialismus und Impressionismus (Vom deutsch-französischen Krieg bis zum Weltkrieg)
Die "Kulturgeschichte des Altertums" ist ein kulturhistorischer Essay des Schriftstellers, Schauspielers und Kabarettisten Egon Friedell (1878-1938). Das erste Kapitel aus "Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients" mit dem Titel "Die Mär der Weltgeschichte" kann heute auch als Anschauung auf den Zeitgeist und die intellektuellen Moden der Zwischenkriegszeit gelesen werden. Friedells rein literarisch gesehen hochstehender Versuch, die Grenzen und vor allem den Beginn der menschlichen Geschichte philosophisch- essayistisch auszuloten, behandelt aus heutiger Sicht völlig abstruse Vorstellungen von der Sintflut über "Mondeinfänge" und Atlantis bis hin zu Hörbigers Welteistheorie. Dieser Einleitung folgen Kapitel über das alte Ägypten ("Das Geheimnis Ägyptens"), über das antike Mesopotamien ("Der Turm von Babel"), das alte Israel bis zu den Propheten ("Gott und Erde") sowie ein Exkurs über die minoische Kultur auf Kreta ("Die verzauberte Insel"). Friedell schildert größtenteils das Alltagsleben, die Landschaft, Architektur, Literatur und Sprache. Friedell bietet allerdings eine Einführung etwa in die Folge der ägyptischen Dynastien und setzt diese riesigen Zeiträume in anschauliche und unterhaltsame Relationen, was eine seiner Stärken als Autor ist. Die Kapitel in "Kulturgeschichte Griechenlands" "Ionischer Frühling" und "Der Welttag Athens" sind hingegen, obwohl auch sie durchaus das Genre Kulturgeschichte bedienen, in historische Bezüge eingebettet. Die Darstellung beginnt bei den ionischen Naturphilosophen und spannt sich bis zum Ende des Alexanderzuges. Dabei finden sich immer wieder Exkurse in die persische und frührömische Geschichte, die Friedell in Zusammenhang mit der griechischen Geschichte bringt.
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