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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Customer Relationship Management (CRM) ist derzeit eines der wohl bekanntesten Schlagwörter für moderne Unternehmen. Doch was verbirgt sich überhaupt dahinter? Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung des Begriffes Customer Relationship Management anhand des wichtigsten und elementarsten Bestandteils, dem Call Center . Die Arbeit teilt sich in zwei aufeinander aufbauende Abschnitte auf. Im ersten Abschnitt wird anhand des Definitionsansatzes des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV) dargestellt, was sich genau hinter dem Begriff Customer Relationship Management verbirgt. Ferner werden die Ziele dargestellt, die Unternehmen mit dem Einsatz von CRM verfolgen. Im Anschluss daran werden die verschiedenen Komponenten und die Haupteinsatzbereiche vorgestellt. Dieser Abschnitt soll in erster Linie eine kurze Übersicht über das sehr umfangreiche CRM-Thema geben. Der zweite Teil als Hauptschwerpunkt der Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Call Center als CRM-Komponente. In diesem Abschnitt werden z.B. die Einsatzbereiche von Call Centern vorgestellt und erläutert, warum das Call Center einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zum Kunden ist. Ausserdem wird aufgezeigt, wie das Call Center in Zukunft mit anderen Kommunikationskanälen zusammenarbeiten wird. Dabei steht die Verschmelzung von Telefon, eMail, Fax und Internet im Vordergrund der Betrachtung. Im Anschluss daran wird auf den Faktor Mensch, der in der Fachliteratur als der wichtigste Erfolgsfaktor eines jeden Call Centers gesehen wird, eingegangen. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Call Center als CRM-Komponente zusammen gefasst. Eine ins Detail gehende CRM-KomponenteBetrachtung aller angesprochenen Punkte würde den Rahmen dieser Diplomarbeit sprengen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.EINLEITUNG1 2.CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT3 2.1Grundlagen CRM3 2.1.1Wandel der Märkte3 2.1.2Was ist CRM?4 2.2Definition CRM5 2.3Ziele des CRM7 2.4Komponenten von CRM12 2.4.1Operatives CRM13 2.4.2Analytisches CRM14 2.4.3Interaktives oder Kollaboratives CRM14 2.5Haupteinsatzbereiche von CRM16 2.5.1Marketing16 2.5.2Vertrieb19 2.5.3Service20 3.CALL CENTER ALS CRM-KOMPONENTE22 3.1Grundlagen Call Center22 3.2Definition Call Center23 3.3Arten von Call Centern24 3.3.1Inbound-Call Center24 3.3.2Outbound-Call [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Waren und Güter möglichst effizient vom Hersteller zum Endverbraucher zu bringen, stellt ein zentrales Thema für jedes produzierende Gewerbe dar. Die Möglichkeiten, Vertrieb und Verkauf zu gestalten sind vielfältig und einem ständigen Wandel unterworfen. Handel ist Wandel! Technologischer Fortschritt, gesellschaftliche Entwicklung und damit einhergehende Veränderungen der Konsumentenansprüche sind nur einige Gründe dafür. Der Warenabsatz steht in direktem Zusammenhang mit der Konsumentennachfrage und Kundenpräferenzen bezüglich der Beschaffung. Damit ist der Anbieter gefordert, sein Leistungsangebot und seinen Vertriebsweg den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Ulrich Eggert betont in seinem Beitrag Der Handel im 21. Jahrhundert , dass in Deutschland eine komplexe Nachfrageverschiebung von reinem Warenverkauf hin zu Dienstleistungen stattfindet. Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr voneinander zu trennen. Entsprechend kristallisieren sich für den Einzelhandel drei Handelsstrategien heraus: Preis-Strategie: Entscheidendes Marketing-Instrument ist die absolute Leistungseffizienz. Convenience-Strategie: Einen zentralen Stellenwert besitzt die Beratungsleistung. Kernthemen stellen Service, Betreuung und Bequemlichkeit für den Kunden dar. Strategie der Erlebniswelten: Inhalt ist, vorwiegend dem jungen, wohlhabenden Verbraucher Erlebnisse zu verschaffen. Handelstheater, Unterhaltung, Events und Gastronomie bilden dabei die Schwerpunkte. Folglich ist der Kunde nicht nur über den Preis, gemäß dem Werbeslogan der Media-Markt-Kette Geiz ist geil , zu erreichen, sondern er ist auch bereit, für einen ihm Nutzen bringenden Mehrwert an Leistung mehr Geld auszugeben. Diese Aspekte tragen dazu bei, dass der Trend in Unternehmen dahin geht, bisher vernachlässigte und neue Vertriebswege zu nutzen. Genauso sind in der Bevölkerung verstärkte Tendenzen zu Selbständigkeit und Teilzeitarbeit (auch bei Selbständigen) zu erkennen. Dahinter steht häufig der Wunsch nach größerer Unabhängigkeit und einem Nebenverdienst. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, ist vor allem Frauen ein Bedürfnis. Für Unternehmen, die den Dienstleistungsgedanken präferieren, stellt sich die Frage, inwieweit sie ihre Produkte, Leistungen und Vertriebskanäle optimal an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten können. Eine effektive Absatzwegeplanung sollte eine Kongruenz der Interessen aller Beteiligten im [...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ANHÄNGE KAPITEL I EINFÜHRUNG 1.PROBLEMSTELLUNG UND THEMATISCHE ABGRENZUNG 2.GRUNDSÄTZLICHE VORGEHENSWEISE 3.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN KAPITEL II DER DEUTSCHE TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 1.DIE ÖFFNUNG DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 1.1.EUROPÄISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.2.DIE WICHTIGSTEN DEREGULIERUNGSSCHRITTE UND IHRE FOLGEN 1.3.DIE PRIVATISIERUNG DER DEUTSCHEN TELEKOM AG 1.4.LIZENZEN 2.MERKMALE DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 2.1.MARKTSEGMENTE 2.1.1.TELEKOMMUNIKATIONSAUSRÜSTUNG 2.1.2.TELEKOMMUNIKATIONSNETZBETRIEB 2.1.3.TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.WACHSTUMSENTWICKLUNG UND PROGNOSEN UND ERSTE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 3.DIENSTE IM TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 3.1.GRUNDEINTEILUNG DER TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.GESCHÄFTSFELDER IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 3.2.1.TELEFONDIENST 3.2.1.1.TRADITIONELLE FESTNETZTELEFONIE 3.2.1.2.CALL-BACK-TELEFONIE 3.2.2.MOBILE KOMMUNIKATION 3.2.2.1.MOBILE TELEFONIE 3.2.2.2.FUNKRUF, DATEN- UND BÜNDELFUNK 3.2.3.DATENÜBERTRAGUNG 3.2.4.MEHRWERTDIENSTE 3.2.5.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.5.1.SYSTEMLÖSUNGEN UND HÖHERWERTIGE TELEKOMMUNIKATIONSANWENDUNGEN 3.2.5.2.ANDERE, HIER AUSGEGRENZTE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE KAPITEL III DIE WETTBEWERBSSITUATION IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT IN DEUTSCHLAND 1.DEFINITION: BRANCHENSTRUKTURANALYSE UND ENDGÜLTIGE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 2.DER GRAD DER RIVALITÄT UNTER DEN KONKURRENTEN 2.1.WETTBEWERB IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.VORSTELLUNG DER WETTBEWERBER 2.2.1.KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE 2.2.2.DER EHEMALIGE MONOPOLIST 2.2.3.INDUSTRIELLE HERKUNFTSFELDER DER WETTBEWERBER 2.2.3.1.VERSORGUNGS- UND INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN 2.2.3.2.AUSLÄNDISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN 2.2.3.3.SPEZIALISIERTE NETZBETREIBER UND ANBIETER VON TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEN 2.2.3.4.EDV-ANBIETER UND DIENSTLEISTER 2.2.4.STRATEGISCHE ANBIETERGRUPPEN DER WETTBEWERBER 2.2.4.1.NATIONALE VOLLSORTIMENTER 2.2.4.2.REGIONALE VOLLSORTIMENTER UND CITY CARRIER 2.2.4.3.FOKUSSIERTE METROPOLITAN AREA NETWORK-ANBIETER 2.2.4.4.MOBILITÄTSORIENTIERTE ANBIETER 2.2.4.5.SERVICE PROVIDER 2.2.4.6.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEANBIETER 2.3.DIE HETEROGENITÄT DER WETTBEWERBER 2.4.KOSTEN UND KAPAZITÄTSERWEITERUNGEN 2.5.STRATEGISCHE EINSÄTZE UND AUSTRITTSBARRIEREN 2.6.WEITERE [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit im Mai 2010 durchbrach die Anzahl der Internetanschlüsse die Marke von 1,8 Milliarden. Weltweit können 26,6% der Menschen als Internetnutzer eingestuft werden. In Europa betrug 2009 der Anteil der Internetnutzer 53% der Gesamtbevölkerung, in Nordamerika sogar 76,2%. Mit der steigenden Anzahl von Personen, die im Internet aktiv sind, erhöht sich auch die Anzahl der Personen, die das Internet zum Einkaufen nutzen. Dieses sogenannte shopping in online environments oder kurz online shopping möchten wir in Anlehnung an Häubl und Trifts, 2000 als:’shopping activity performed by a consumer via a computer-based interface, where the consumer’s computer is connected to, and can interact with, a retailer’s digital storefront (implemented on some computer) through a network (e.g., the WWW),’ definieren. In 2008 haben deutsche Konsumenten für 13,6 Milliarden Euro im Internet eingekauft, was ein Umsatzplus von 19% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Gleichzeitig nahm der Anteil der Personen, die in Deutschland im Internet einkauften im gleichen Zeitraum um 12% auf 29,5 Millionen zu. Der Online Handel bietet sowohl für den Konsumenten als auch für den Händler Vorteile. Händler sparen Verkaufsfläche sowie Verkaufspersonal und können potentiell jede Person, die einen Zugang zum Internet besitzt, ansprechen. Bei der Produktpräsentation existiert keine Begrenzung durch physische Regalflächen, so dass ein Angebot einer größeren Masse an Produkten möglich wird. Aufgrund dieser Gegebenheiten können Online Händler eine enorme Produktpalette anbieten. Konsumenten haben den Vorteil, dass ein Webstore 24 Stunden am Tag geöffnet ist und sich Produktvergleiche leicht durchführen lassen. Darüber hinaus können Konsumenten aus einer breiteren Produktpalette wählen. Lohse und Johnson, 1996 konnten in diesem Zusammenhang zeigen, dass Kunden wesentlich mehr Informationen beim Onlinekauf abfragen, als dies beim klassischen Kauf der Fall ist. Die Menge an zu verarbeitenden Informationen bringt jedoch auch Nachteile mit sich. Kunden sind schnell mit der Menge an Informationen überfordert, da ihre kognitiven Fähigkeiten begrenzt sind. Dies kann Unzufriedenheit, Kaufabbruch und damit Umsatzverluste auslösen. Diese Überlastung des Kunden bei der Informationsverarbeitung wird als Information Overload bezeichnet und stellt ein zentrales Problem für Online Händler dar. Problematisch ist ebenfalls, dass beim Online Shopping [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eindimensionale Werbebemühungen in einer medialen Kultur wie der heutigen geraten immer mehr aus der Mode: Der Konsument verhält sich zunehmend crossmedial und nutzt je nach Situation die unterschiedlichsten Medien, um sein Orientierungs-, Informations- und Unterhaltungsbedürfnis zu befriedigen. Crossmedia-Kampagnen halten es mit Aristoteles jahrhundertealter Weisheit Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile und setzen auf Synergie-Effekte zwischen den Werbemedien. Die Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung soll durch die intelligente Vernetzung mehrerer Werbeträger zu einer Crossmedia-Kampagne einen greifbaren Mehrwert erfahren. Jedes Medium birgt dabei durch seine Eigenart unterschiedliche Potentiale für eine Kundenansprache. Wie diese in einem Verbund zu organisieren sind, dass sich hinsichtlich des Kommunikationsziels eine maximale Wirkung ergibt, ist eines der Hauptinteressen dieser Arbeit. Ein weiteres ist die inhaltliche und formale Gestaltung von Crossmedia-Kampagnen. Wie lassen sich sämtliche eingesetzten Werbemittel integrieren? Wie schafft man Einheitlichkeit ohne in einen Einheitsbrei abzugleiten, der die spezifischen Potentiale der einzelnen Medien missachtet? Welche Werbeideen taugen zu einer crossmedialen Inszenierung? Wie schlägt man eine Brücke zwischen einem Printwerbemittel, einem TV-Spot und einem Radiospot? Wie muss ein formaler Styleguide beschaffen sein, damit er über sämtliche Medien hinweg eingehalten werden kann? Diese und weitere Fragen werden in Kapitel 5 behandelt. Dem voraus geht zunächst eine ausführliche Standortbestimmung, die in der derzeitigen Begriffsverwirrung um Crossmedia eine (zumindest für diese Arbeit gültige) Basis schaffen soll. Das folgende Kapitel erörtert Faktoren, die nach einer crossmedialen Kundenansprache verlangen, und liefert Erklärungsgrundlagen aus dem medienwissenschaftlichen und wahrnehmungspsychologischen Bereich. Die Planung von Crossmedia-Kampagnen ist Gegenstand des vierten Kapitels. Liefert das klassische Kampagnenmanagement in diesem Zusammenhang auch viele nützliche Vorgehensweisen, ergeben sich für eine Crossmedia-Kampagne dennoch eine Vielzahl spezieller Implikationen. Das Erkenntnisinteresse dieses Kapitels liegt deshalb darin, die spezifischen Anforderungen einer crossmedialen Kampagne an das klassische Kampagnenmanagement zu untersuchen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Mediaplanung. Neben der isolierten Wirkungsweise der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Als Folge der sich ab Mitte 2007 auch in Europa abzeichnenden Finanzkrise (vgl. Spiegel Online, 2007, http://www.spiegel.de/wirtschaft) und der danach folgenden Wirtschaftskrise in 2008 erklärten sich Anfang April 2009 nur acht der im deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen umsatz- und kapitalstärksten Unternehmen zur öffentliche Bekanntgabe ihrer Planzahlen für das Jahr 2009 bereit. Von den übrigen 22 börsennotierten Konzernen gaben nur 18 Unternehmen vage Stellungnahmen ab. Vier Konzerne, darunter die Allianz Versicherungen und BMW, verweigerten jede Auskunft über die mögliche Entwicklung für das Wirtschaftsjahr 2009. Bis zum heutigen Tag ist nicht bekannt, weshalb es den angesprochenen 22 Konzernen nicht möglich war konkrete Informationen bereit zu stellen. Spekuliert wird, dass diese Unternehmen aus aktien- bzw. haftungsrechtlichen Gründen eine diesbezügliche Veröffentlichung scheuten. Aus welchen Gründen auch immer die Mehrzahl dieser Großunternehmen diese Vorgangsweise wählte, eines dürfte feststehen: Die Globalisierung der Wirtschaft und deren Konsequenzen in Bezug auf die geforderte Flexibilität bezüglich der Befriedigung von individuellen Bedürfnisse und damit verbundenen immer kürzeren Planungszyklen stellt die Wirtschaft vor eine weitere Herausforderung. Viele Bemühungen zu Effizienzsteigerungen bei den erfolgsrelevanten Unternehmensprozessen, auf globaler wie auch auf regionaler Ebene, werden durch Nachfrageeinbrüche vernichtet. Daher entsteht die Forderung, durch einen qualitativen Sprung weitere Flexibilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, erläuterte anlässlich seines Vortrages „Das Zukunftsprinzip“ vom 10. März 2009 in Wien, dass sich die globalisierte Wirtschaft in Bezug auf die Prognosemöglichkeiten hart an der Grenze zu Rekursiv-Hyperkomplexen Systemen befindet. Diese Systeme zeichnen sich durch eine hohe Komplexität, unterschiedliche Subsysteme, starke Diversifizierung und schwere Simulierbarkeit aus und sind kaum voraussagbar. Demgemäß gewährleisten zusätzliche Informationen zur Erstellung wirtschafts-orientierter Prognosen keine höhere Treffersicherheit dieser Modelle, denn an der Interpretation der Daten und Annahmen scheiden sich die Geister. André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker, postulierte im letzen Jahr-hundert den Gedanken „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ Das Wissen über vergangene Entwicklungen [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: WhatsApp ist der meistbenutzte Messenger weltweit. Sein Einzug in das tägliche Kommunikationsleben bedeutet aktuell auch neue Chancen für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Bei der Anwendung sind allerdings einige rechtliche und technische Einschränkungen zu beachten, die im Rahmen dieser Arbeit behandelt werden. Ziel ist es, die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation herauszustellen. Anhand von aktuellen Praxisbeispielen werden Chancen und Einschränkungen für selbige dargestellt. Zunächst wird die Unternehmenskommunikation definiert und ihre Ziele genannt. Der Messenger WhatsApp und seine Funktionen im Betriebssystem iOS werden vorgestellt. Diese Arbeit bezieht sich auf dieses Betriebssystem, da dort eingeführte Neuerungen meist zeitnah auf die anderen Systeme übertragen werden. Anschließend wird anhand von fiktiven und realen Einsatzmöglichkeiten diskutiert, inwiefern der WhatsApp Messenger für die Unternehmenskommunikation geeignet ist. Als Unternehmenskommunikation bezeichnet man alle Kommunikationsprozesse, mit denen ein Beitrag zur Aufgabendefinition und -erfüllung in gewinnorientierten Wirtschaftseinheiten geleistet wird und die insbesondere zur internen und externen Handlungskoordination sowie Interessenklärung zwischen Unternehmen und ihren Bezugsgruppen (Stakeholdern) beitragen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule (Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: „Informationen als der Rohstoff des 21. Jahrhunderts versprechen Erkenntnis- und Marktanteilgewinne“ (Degeling, o.J., S.1). Das Unternehmen Facebook Inc., zu dem auch das soziale Netzwerk Facebook, der Messenger-Dienst WhatsApp und die Video & Fotosharing-App Instagram gehören, baut sein Geschäftsmodell hauptsächlich auf Bannerwerbung auf und verzeichnete 2015 einen Werbeumsatz von 17,08 Mrd. USD, der 96,5% der Erlöse ausmachte. Mit einer Umsatzrendite von 20,57% erzielt Facebook eine drei Mal so hohe Rendite wie der Durchschnitt des deutschen Mittelstandes 20121. Der Fotograf Oliviero Toscani bezeichnet Werbung als ein lächelndes Aas, und der Autor Herbert Werner nennt sie sogar ein Millionengrab. Schon Henry Ford spöttelte, dass die Hälfte seiner Werbeausgaben herausgeworfenes Geld sei; er wisse nur nicht, welche Hälfte. Wieso nutzen dennoch so viele Anbieter Facebook als Werbefläche? Und wie kann es möglich sein, dass ein Unternehmen allein durch Werbeeinnahmen zu einem Global Player heranwachsen konnte, der nach dem Börsengang 2012, im NASDAQ neben Apple und Google, als Top Holding in den Portfolien der leistungsstärksten Exchange-Traded Funds gelistet wird? Die Antwort darauf sind personalisierte Daten, die in Rohform als Big Data gehandelt werden. Im Hinblick auf die hohe Wettbewerbsdichte und das multioptionale Konsumentenverhalten steht die Markenkommunikation vor neuen Herausforderungen. Unter einem neuen Blickwinkel kommunikationspolitischer Einflussnahme auf konsumentenspezifische Entscheidungsprozesse rückt ein altes Konstrukt der Philosophie in den Mittelpunkt dieser Arbeit. Dafür werden aktivierende und kognitive Determinanten des Menschen sowie dessen Umwelteinflüsse betrachtet, die in psychologischen Prozessmodellen beschrieben werden. Diese Modelle wurden aus empirischen Erkenntnissen der Persuasions- und Medienwirkforschung entwickelt. Im Kontext wirtschaftsgeschichtlicher Entwicklung sowie kommunikativer, philosophischer und informationstechnischer Aspekte werden Forschungsergebnisse vorgestellt und in ein praktisches Beispiel überführt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es einen umfassenden Überblick über die recht komplexe Thematik der Persuasion zu geben die mithilfe der Methoden des Profiling als Werbestrategie zum Persuasion Profiling abgeleitet werden kann.
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Bocholt), Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook, die VZ-Netzwerke, Twitter, YouTube, Xing & Co sind die wohl bekanntesten Unternehmen, die es im Bereich der Social-Media-Anbieter in Deutschland gibt. Darüber hinaus werben unzählige weitere Anbieter um die Gunst der Internetnutzer. Viele Investoren sehen ein großes Potential in den Unternehmen und den ihnen zugrunde liegenden Geschäftsmodellen. Im Juni 2011 trat auch Google mit seinem Sozialen Netzwerk Google+ auf den Markt der Sozialen Netzwerke. Der Wert von Facebook wurde im Juni 2011 auf 100 Milliarden Euro geschätzt. Und das, obwohl das Unternehmen (noch) nicht an der Börse notiert ist (vgl.: http://www.wiwo.de/) und erst im Jahr 2004 gegründet wurde (vgl.: Schwindt 2010, S. 281). Daher verwundert es auch nicht, dass nahezu alle großen Unternehmen mit einer eigenen Präsenz im Facebook vertreten sind. Sie sehen hier großes Potential und eine Ergänzung ihres Marketing-Mixes. Es soll mehr Traffic auf der eigenen Internetseite generiert, die Markenbekanntheit gesteigert, der Status in Suchmaschinen-Rankings und das Markenimage verbessert sowie der Umsatz von Produkten und Dienstleistungen gesteigert werden (vgl.: Weinberg 2010, S. 30 ff.). „Dahinter steckt der Wunsch, starke Verbindungen zwischen Menschen und Produkten zu schaffen“ (Weinberg 2010, S. 167). Ziel dieser Arbeit ist es, alle relevanten Kanäle für einen erfolgreichenAuftritt auf Facebook und eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation mit relevanten Beispielen zu verdeutlichen.
Die Idee des Multi-Channel-Marketing ist es, den Kunden ber mehrere Marketingkan„le zu erreichen und ber mehrere Marketingkan„le fr den Kunden erreichbar zu sein. Obwohl dieses Konzept schon l„nger von Unternehmen praktiziert wird, ist es erst in den letzten Jahren in den Mittelpunkt vieler Diskussionen gerckt. Dies ist vor allem auf die zunehmende Bedeutung des Internets zurckzufhren. Viele Unternehmen sahen groáes Potenzial darin, das Internet in ihre bestehenden Gesch„fte zu integrieren und dadurch einen neuen Weg zum Kunden zu schaffen. Mittlerweile hat sich das Internet als Marketingkanal erfolgreich durchgesetzt und ist zum festen Bestandteil der Gesellschaft geworden. Daneben haben aber auch die Wnsche der Kunden das Multi-Channel-Marketing vorangetrieben. Sie m”chten zunehmend die M”glichkeit haben, sich Produkte im Katalog anzuschauen, in einer Filiale beraten zu werden und ber das Internet einzukaufen. Zudem erwarten sie einen Kundenservice, den sie ber Telefon, Fax oder E-Mail erreichen k”nnen. Diese und weitere Entwicklungen dr„ngen die Unternehmen immer mehr zum Aufbau eines Mehrkanal-Systems. Dieses Buch soll verdeutlichen, wo die Herausforderungen einer Multi-Channel-Strategie liegen, welche Chancen, aber auch welche Risiken sich dahinter verbergen. Es veranschaulicht die Einbindung des Multi-Channnel-Marketing in das strategische Marketing eines Unternehmens und zeigt, wie umfangreich die Entscheidungen sind, die auf dieser Ebene getroffen werden mssen. Denn mit steigender Anzahl der Kan„le steigt auch die Komplexit„t und der Mehraufwand der Koordination. Ein Mehrkanal-System fhrt auch innerhalb des operativen Marketings zu neuen Entscheidungsfeldern, die in diesem Buch ebenfalls betrachtet werden. Da vor allem das Internet die Gespr„che um Multi-Channel-Marketing entfacht hat, wird besonders auf die Instrumente des operativen Marketings im Online-Kanal eingegangen. Auch die neuen M”glichkeiten der Kundengewinnung und -bindung in der virtuellen Welt werden in diesem Buch umfangreich betrachtet. Da besonders die Versandhandelsbranche auf Grund des Online-Handels groáe Ver„nderungen durchlebt, wird das Multi-Channel-Marketing in diesem Buch am Beispiel des Versandhandelunternehms dargestellt. Denn w„hrend der Katalog fr lange Zeit das wichtigste Medium war, dr„ngt sich das Internet zunehmend in den Vorderrund. Im Jahr 2009 wurde sogar das erste Mal ein h”herer Umsatz ber das Internet erzielt als ber den klassischen Versandhandel. Als Beispiel fr sehr erfolgreiches Multi-Channel-Marketing widmet sich ein Kapitel dieses Buches dem Otto Konzern, der heute zu den gr”áten Versandh„usern der Welt geh”rt. Zum Abschluss soll aber auch gezeigt werden, dass sich ein Multikanal-System nicht fr jedes Unternehmen eignet und dass es Grenzen gibt, die nicht immer berwunden werden k”nnen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Der deutsche Tourismusmarkt erlebte nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11. September 2001 gewisse Veränderungen, die sich zunächst in einer allgemeinen Verunsicherung der reisenden Bevölkerung äußerte. Nach dem ersten Schock kehrte man in der Branche wieder zurück zur Realität und versuchte sich den geänderten Bedingungen anzupassen, um die sich abzeichnende Krise im Markt zu überwinden. Massive Sicherheitsvorkehrungen beispielsweise im Flugbetrieb konnten die Bedenken und die Buchungszurückhaltung der Urlauber, wohl auch aufgrund der Bedrohung durch weitere Attentate, wie in Tunesien oder auf Bali, sicherlich auch jetzt noch nicht vollständig ausräumen. Zu Beginn der Urlaubssaison 2002 nahmen die Medien die allgemeine Verunsicherung der Konsumenten bezüglich der Urlaubsreisen in internationale Destinationen auf und propagierten den „Urlaub in Deutschland“. Die Zeitschrift „Hörzu“ z. B. titelte am 03. Mai dieses Jahres: „Deutschland neu entdecken – Bleiben Sie im Lande!“ und lieferte 53 verschiedene Reiseideen „für jeden Geldbeutel“. Die Zeitschrift „max“ erschien mit dem Titel „Deutschland zum Verlieben – für Entdecker und Kurzurlauber: die 120 besten Tipps von Kiel bis Konstanz“. Einer Studie des Hamburger BAT-Freizeit-Forschungsinstituts zufolge planen etwa 2 Mio. mehr Bundesbürger als in den vergangenen Jahren ihren Urlaub in Deutschland zu verbringen, was die Akteure der heimischen Tourismuswirtschaft vor neue Herausforderungen stellt. Die erste Reaktion der Konsumenten, die sich in den deutschen Destinationen abzeichnete, war eine enorm gestiegene Nachfrage nach Informationen bei den jeweiligen Fremdenverkehrsämtern, der die Einrichtungen teilweise nicht gewachsen waren. Das erhöhte Informationsbedürfnis führte allerdings nicht unmittelbar zu vermehrten Buchungen. Der Reisende, der seinen Urlaub im Ausland bislang über das Reisebüro oder über die zumeist professionellen Websites der Reiseveranstalter buchte, verlangte seinen gewohnten Beratungsservice auch im Fremdenverkehrsamt einer deutschen Destination. Doch können die deutschen Destinationen diesem Anspruch gerecht werden? Sind wir im Angebot der Serviceleistungen im Vergleich zu ausländischen Zielgebieten konkurrenzfähig? Wie reagieren Deutschlandurlauber auf Internet und E-Business der Destinationen? Sind deutsche Kurorte gerüstet für die „Generation @“ und den E-Commerce? Wie funktioniert das, und was ist das überhaupt? Wer soll sich darum kümmern, was [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Nordhausen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland werden jährlich 80 Milliarden Euro in Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen investiert, wobei die Effekte höchst unterschiedlich ausfallen. Während einige Unternehmen ihren Absatz oder den Bekanntheitsgrad der Marke signifikant steigern können, scheitern andere Unternehmen. Viele Werbekampagnen bleiben ohne Wirkung oder lösen, was als unerwünschter angesehen wird, beim Werbeempfänger falsche Reaktionen aus. So werden viele Milliarden fehl investiert, da die Bedeutung der verwendeten Codes fehl interpretiert wurde. Ziel dieser Arbeit ist es dem beschriebenen Problem entgegen zu wirken, um Unternehmen die Bedeutung von Codes aufzuzeigen. In der folgenden Arbeit soll die Bedeutung der Codes für das Marketing näher beschrieben werden und durch anschauliche Beispiele ein Bezug zur Praxis gegeben werden. Es soll gezeigt werden, warum Marketingexperten in ihrer Markenkommunikation nicht die Bedeutung von Codes außer Acht lassen dürfen. Des Weiteren soll die Kommunikation der Unternehmen zu ihren Kunden erklärt werden und wie diese richtig zu gestalten ist. Um die Wirkung von Codes zu verdeutlichen, soll zudem die Wirkungsweise des Gehirns etwas näher erläutert werden. Anschließend werden die vier Code-Arten erklärt und näher beschrieben. Abschließend wird eine Prognose für die zukünftige Entwicklung abgegeben. Nicht betrachtet werden sollen in dieser Arbeit, die Messung der Wirkung von Codes und die Wirkungsweise der Motive, die Kunden antreiben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,00, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Mehr als 2,2 Milliarden Menschen werden 2013 weltweit das Internet nutzen, so eine von Forrester Research im Jahre 2009 veröffentlichte Studie. Demzufolge wird ausge-hend von einer Weltbevölkerung von etwa 6,8 Milliarden Menschen jeder Dritte online surfen. Diese Prognose wird auch von der Aussage des Generalsekretärs der Internatio-nalen Fernmeldeunion Hamadoun Touré untermauert, der von einer derzeitigen Nutzer-anzahl von etwa 2 Milliarden ausgeht. Von diesen Zahlen lässt sich eine wachsende Akzeptanz des Internets und immer stärker werdende Etablierung in weiten Teilen der Weltbevölkerung ableiten. Neben einer ver-mehrten Nutzung als Kommunikationsmedium in Form von Social-Networking, ver-wenden auch immer mehr Menschen das Internet als Informationsmedium. Dabei ist für potentielle Kunden die Internetpräsenz von Herstellern eine beliebte Adresse, sich vor dem Kauf über Produkte zu informieren. Diese erste Kontaktaufnahme des Kunden wird von immer mehr Herstellern genutzt, um Produkte bspw. über einen Online-Shop direkt an den Kunden zu vertreiben. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einer solchen Entscheidung, das Internet als Ver-triebskanal für den Direktverkauf zu verwenden und es wird vorrangig das Geschäfts-modell B2C betrachtet. Zunächst wird auf die Kaufvorbereitung eines Konsumenten im Internet eingegangen und in diesem Rahmen auch die betrieblichen Einflussmöglichkei-ten über das Internet und der Einfluss anderer Internetnutzer auf die Kaufentscheidung erläutert. Anschließend werden mögliche Formen des Online-Handels vorgestellt und ein Pure-Online-Vertrieb mit einem Multi-Channel-Vertriebsystem verglichen. Ab-schließend wird näher auf die Konsequenzen bei der Verwendung des Internets als Ver-triebskanal und in diesem Zusammenhang die möglicherweise entstehenden Konflikte zwischen Hersteller und Handel eingegangen.[...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Stationäre Einrichtungen im Gesundheitswesen werden durch die Folgen der Gesundheitsreform und der Umstellung auf die AR- DRG auch in Zukunft weiter steigendem Kostendruck ausgesetzt sein. Dementsprechend wird der Wettbewerb sowohl im Inland, als auch, im Hinblick auf den vermehrten „Medizintourismus“ im Ausland, untereinander verstärkt werden, so dass das Management einer Einrichtung vor die Herausforderung gestellt wird, Kosten zu sparen, während gleichzeitig Qualität und Effizienz der Dienstleistungen gehalten oder gesteigert werden sollten. Mögliches Einsparpotential für diese Herausforderung liegt unter anderem in den Bereichen Einkauf und Logistik und somit im Beschaffungsprozess der Einrichtungen. Hier helfen schon heute Einkaufsgemeinschaften, Kooperationen und Verbunde, wie z.B. die P.E.G. e.G. in München, indem sie den Beschaffungsbedarf der Einrichtungen bündeln und somit günstigere Preise mit den Partnerlieferanten verhandeln können. Eine andere Möglichkeit, den Beschaffungsprozess zu optimieren, kann die Integration von eCommerce sein. So schätzen Experten das mögliche Einsparpotential deutscher Krankenhäuser auf ca. 80%, wenn bei Bestellungen das Medium „Internet“ genutzt würde. In dieser Entwicklung sieht die P.E.G., welche als Partner für Einkauf und Beratung im Gesundheitswesen seit über 30 Jahren ihre Funktion als Genossenschaft wahrnimmt, eine persönliche Herausforderung, ihre über 1500 Mitgliedshäuser und über 350 Partnerlieferanten zum Thema eCommerce optimal zu beraten. Auch im Hinblick auf eine vermehrte Konkurrenz an Einkaufskooperationen und der Entwicklung von Einkaufsplattformen für das Gesundheitswesen im Internet kann eCommerce als Service der P.E.G. auch eine strategische Chance für die Genossenschaft bedeuten. Somit kann es mit dem Ziel einer sogenannten „win-win“ Situation, bei der für die Mitglieder der P.E.G. und für die Genossenschaft selbst Nutzen entsteht, sinnvoll sein, dass die P.E.G. für ihre Mitglieder eCommerce Lösungen evaluiert und anbietet. Gang der Untersuchung: Inhalt dieser Arbeit ist die Betrachtung der Möglichkeiten, eCommerce in die Beschaffung stationärer Einrichtungen des Gesundheitswesens zu integrieren. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, in welcher Form die P.E.G. in Zukunft eCommerce als zusätzliche Serviceleistung erbringen kann, damit effektiver Nutzen für beide Seiten entsteht. Dazu werden in Kapitel 2 zunächst Grundlagen des eCommerce und der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es war ein Superheld, der der Spielfilmindustrie im Jahr 2002 endgültig die Augen öffnete: Mit dem Computerspiel „Spiderman“, beruhend auf dem Kinofilm „Spiderman: The Movie“, wurde zum ersten Mal ein filmbasiertes Computerspiel parallel zum Kinostart veröffentlicht. Innerhalb der ersten zwei Wochen verkaufte das Spiel allein in den USA über 500.000 Einheiten. Das Interesse Hollywoods an der Computerspielindustrie ist spätestens durch diese Erfolgsgeschichte neu erwacht. Kaum ein Action- oder Abenteuerfilm kommt heute in die Kinos, der nicht von einem entsprechenden Game flankiert wird. Die schmerzhafte Erinnerung an gescheiterte Annäherungsversuche von Spielfilm und Computerspiel Ende des 20. Jahrhunderts scheint keine der beiden beteiligten Branchen davon abzuhalten, es ein weiteres Mal zu versuchen. Doch während Computerspiele innerhalb weniger Jahre fest in die Verwertungsstrategien der Spielfilmindustrie integriert worden zu sein scheinen, finden sich bislang keine Publikationen, die die medienökonomischen Aspekte dieses Phänomens eingehend untersuchen. Digitalisierung und Vernetzung haben in der gesamten Medien- und Unterhaltungsbranche zu umfassenden Wandlungsprozessen geführt, die bis heute anhalten. Ehemals getrennte Sektoren nähern sich einander an, neue Technologien und Verfahren bei der Herstellung und Verwertung von Inhalten eröffnen neue Chancen und bergen neue Risiken, die häufig eine strategische Umorientierung der involvierten Unternehmen erfordern. Das Spannungsfeld zwischen Spielfilm- und Computerspielindustrie ist ein Bereich, in dem dieses Phänomen besonders gut zu beobachten ist. Beide sind sich in ihren Prozessen, Strukturen und teils auch Zielgruppen recht ähnlich. Doch erst in den letzten Jahren ist hier eine zunehmende, systematische Verzahnung zu beobachten. Immer häufiger werden Kinofilme nicht nur sequenziell in den etablierten „Profit-Windows“, sondern zusätzlich in Form von Computerspielen vermarktet. Diese sind in vielen Fällen mehr als reine Drittverwertungsprodukte und wirken in den Entstehungs- und Verwertungsprozess des Spielfilms hinein. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Computerspielindustrie und ihre steigende Marktrelevanz im Bereich der Unterhaltungshard- und -software lässt vermuten, dass die Entwicklung der letzten Jahre erst der Auftakt ist zu einer umfassenden strukturellen Koppelung der Wertschöpfungsketten von Kino- und Computerspielindustrie. Dies wirft eine [...]
Kommerzielle Interessen der Konsumgterbranche an Filmen, Serien und Fernsehsendungen als Werbetr„ger sind nicht neu und finden im Product Placement eine Methode der indirekten Werbung, die den Rezipienten unauff„llig erreicht, ohne dass dieser die Beeinflussungsabsicht zwangsl„ufig bemerkt. Die Wirkungsebenen von Product Placement sind vielschichtig und eine Anzahl an unterschiedlichen Faktoren k”nnen diese beeinflussen. Das Balance-Modell nach RUSSELL/STERN (2006) integriert einige dieser Faktoren, die die Einstellung zum Produkt pr„gen, in ein Wirkungsmodell, welches anhand des Filmes ?Sex and the City 2? getestet wird. In der vorliegenden Studie wird die Anwendbarkeit dieses Modells getestet. Dazu werden die einzelnen Wirkungszusammenh„nge des Modells berprft. Dabei werden die Einstellung zur Figur, die parasoziale Bindung und die Assoziationsst„rke zwischen Figur und Produkt als unabh„ngige Variablen interpretiert, die wiederum auf Grund der Regelm„áigkeit der Rezeption und des vergangenen Zeitraums seit der letzten Rezeption variieren k”nnen. Die durch einen Online-Fragebogen erreichte Stichprobe besteht ausschlieálich aus Frauen, die der erkl„rten Zielgruppe von ?Sex and the City? nahe kommt. Da dem Film eine erfolgreiche Fernsehserie und ein Kinofilm vorausgingen, wird zudem untersucht, ob die Rezeption dieser einen Einfluss auf die Faktoren des Modells hat. Das erlangte Vorwissen bzw. die durch diese Rezeption entstandenen Einstellungen werden in dieser Arbeit als moderierende Variable verstanden, welche die Auspr„gungen der unabh„ngigen Variablen und der Einstellung zum Produkt beeinflussen. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass nur einer der drei untersuchten Faktoren, die Assoziationsst„rke, einen h”chst signifikanten Einfluss auf die Einstellung zum Produkt hat. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit k”nnen eine Grundlage fr anknpfende Forschungsarbeiten sein, die sich mit der Wirkung von Product Placement und im Speziellen mit den Auswirkungen der Rezeption vorangegangener Serien bzw. Filme auf diese Wirkung besch„ftigen.
Inhaltsangabe:Die langfristige Kundenbindung im Marketing von Konsumgütern und Dienstleistungen stellt einen betriebswirtschaftlichen Untersuchungsgegenstand von hoher Aktualität dar. Diese ergibt sich zum einen aus dem Umstand, daß es heutzutage kaum noch Produkt- oder Dienstleistungskategorien gibt, in denen der Konsument nicht bereits eigene Konsumerfahrungen gemacht oder von Bezugspersonen vermittelt bekommen hat. Es ist sinnvoll, sich auch mit der Nachkaufphase im Rahmen des Marketingkonzepts zu beschäftigen, da sich die meisten Konsumenten auf den meisten Märkten in einer Nachkaufphase befinden. Vor diesem Hintergrund erscheint es ineffizient, mit dem klassischen Marketingmix auf den einmaligen Probekauf des Konsumenten oder, im Sinne des Produktmanagements, auf kurzzeitig verbesserte Quartalszahlen hinzuarbeiten, ohne sich um die individuelle Erwartungserfüllung des Konsumenten zu kümmern. Aber auch das herkömmliche Nachkaufmarketing im Kundendienstsinne' schöpft noch nicht die Möglichkeiten des Marketings aus, eine über den einzelnen Kaufakt hinausgehende, Vertrauen und Commitment schaffende Kundenbeziehung zu entwickeln, die dem Konsumenten erlebte Vorteile aus seiner Markentreue aufzeigt. Eine unternehmerische Marketingkonzeption der langfristigen Kundenbindung soll deshalb im folgenden als systematischer Prozeß der Planung, Realisation und Kontrolle des Einsatzes von Marketingmaßnahmen zur Schaffung individueller Präferenzen der Kundentreue verstanden werden. Es erfolgt hiermit eine Abgrenzung zu den Zielsetzungen der Produkt- und Markenpräferenzbildung des transaktionsorientierten Marketingkonzepts,' die nicht auf Substitution, sondern Komplementarität beruht. Unmittelbar einleuchtend ist, daß Käufer durch Produktversprechen gewonnen werden müssen, bevor sie durch weitergehende Verprechen Wiederkaufpräferenzen für eine Marke entwickeln können. Auch Kundenbeziehungen sind funktional orientiert.' Es wäre naiv zu glauben, Konsumenten ließen sich durch ein Marketingkonzept des Beziehungsmarketings an eine Marke binden, ohne daß sie das Angebot notwendigerweise als kompetitiv erleben müßten. Die Produktzufriedenheit ist conditio sine qua non der Beziehungszufriedenheit. Ein Kundenbindungskonzept des Beziehungsmarketings, das in C. behandelt wird, erweitert allerdings die herkömmlichen wettbewerbsstrategischen Differenzierungsmöglichkeiten des Marketingmixes um eine zusätzliche Handlungsdimension, nämlich die Handlungsdimension der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den Zeiten schwachen Konsums, wenn das Einkaufsverhalten zumeist durch die Lust am Sparen gekennzeichnet ist, versucht man alles Mögliche, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher genau auf sein Produkt zu lenken. Im Einzelhandel herrscht ein Preiskampf um den Konsumenten. Wegen der harten Konkurrenz, der Vielfalt der gleichartigen Güter und zu vieler Anbieter auf dem Markt kann sich der Verbraucher beim Kauf häufig nicht sofort entscheiden und steht vor der Qual der Wahl. Der Markt ist nicht nur mit den sachlich gering unterscheidbaren und austauschbaren Produkten übersättigt, sondern auch mit einer nicht mehr überschaubaren Anzahl an Informationen. Die Konsumenten spielen in der Kommunikation meistens eine passive Rolle und bringen den dargebotenen Informationen nur wenig Interesse entgegen, weil sie kein Bedürfnis danach haben. Der Informationsüberschuss steigt von Jahr zu Jahr und stößt somit zunehmend an die Grenzen des Verarbeitungsvermögens durch den Menschen. Nach einer Berechnung des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung werden in Deutschland weniger als 2% der durch Massenmedien angebotenen Informationen aufgenommen. Die Informationsüberlastung in den Massenmedien beträgt über 98%. Da sich in den neunziger Jahren an die herkömmlichen Medien auch ein neues, nämlich das Internet angeschlossen hat, kann man davon ausgehen, dass das Informationsangebot weiter steigen wird. Die Aufmerksamkeit der Nachfrager ggü. dieser Informations- und Reizüberflutung ist dagegen zu einer knappen Ressource geworden. Die neue vergleichende Werbeart bietet den Werbetreibenden eine zusätzliche Möglichkeit, nicht nur das Interesse der Verbraucher auf das eigene Produkt zu ziehen, sondern auch das eigene Produkt ggü. den Mitbewerberprodukten eindeutig abzugrenzen. Die großen Werbungtreibenden suchen neben der normalen klassischen Werbung verstärkt nach neuen Wegen, um aus dem Werbegrundrauschen heraus zu kommen , begründet Wolfgang Blöcher. Emotionale Werbekampagnen schaffen austauschbare Produkte, und bringen auch die Marke nicht voran. Die Produkte selbst und ihre Bedeutung treten währenddessen für den Verbraucher immer mehr in den Hintergrund. Bis vor kurzer Zeit war die herabsetzende vergleichende Werbung in Deutschland unzulässig. Seit der im Oktober 1997 verabschiedeten EU-Richtlinie ist die vergleichende Werbung zu einem Thema von großer Brisanz geworden. Mit der Harmonisierung des Wettbewerbrechts innerhalb der EU ist [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der dramatische Fortschritt der Rechenleistung von Computern, der Siegeszug des PC in die Privathaushalte und die steigende Vernetzung der Welt durch das Internet haben aus Marketingsicht völlig neue Absatzmöglichkeiten geschaffen. Schlagworte wie „E-Commerce“, „E-Shopping“, „Online-Auktionen“ und „eBaying“ gehören mittlerweile zum Grundwortschatz eines jeden Kindes. Speziell eBay Inc. schient einer der großen Nutznießer dieser Entwicklung zu sein. Zum einen besticht das Unternehmen durch stetig wachsende Rekordumsätze sowie noch immer steigenden Mitgliederzahlen. Zum anderen ist es ihm gelungen, dass der Verkauf und das Ersteigern von allen nur erdenklichen Produkten und Dienstleistungen sogar schon eine Art „Volkssport“ geworden ist. Aus Marketingsicht wirft diese Entwicklung die besonders spannende Frage auf, wie sich Unternehmen diese neue Absatzchance des „eBaying“ am gewinnbringensten zu Nutze machen können. Angesichts der der Flut von hastig erstellten Ratgebern und den zahlreichen Ratschlägen selbsternannter eBay-Experten scheint diese Frage schon lange gelöst, doch dieser Schein trügt: Eine genauere Untersuchung des Themas zeigt dem Betrachter sehr schnell, dass die meisten Handlungsempfehlungen und Ratschläge zur erfolgreichen Produktversteigerung sich eher auf subjektive Einschätzungen als auf wissenschaftliche Analysen stützen. Des Weiteren richten sich diese Ratschläge eher an Privatpersonen, die eine kleine Anzahl individueller Produkte versteigern wollen. Fundierte Erfolgsrezepte, die einem Unternehmen oder Händler helfen können, mit der Versteigerung seiner Produkte die individuellen Zahlungsbereitschaften innerhalb eines Massenmarktes bestmöglich abzuschöpfen, sind eher Mangelware. Ziel dieser Arbeit soll es sein, diesem Informationsdefizit bei Online-Auktionen durch die Überprüfung bestehender Annahmen sowie der Suche und der Benennung neuer und tatsächlich relevanter Erfolgsfaktoren Abhilfe zu schaffen. Hierbei soll der Leser in einem ersten Schritt die Bedeutung und die Besonderheiten virtueller Auktionen für den Handel, insbesondere beim Handel in eBay, näher gebracht werden. Die sich hieraus erschließenden Gestaltungsmöglichkeiten bei der Produkteinstellung, sowie die Identifikation weiterer Einflussfaktoren für einen erfolgreichen Auktionsverlauf dienen im Anschluss der Generierung von Hypothesen für gewinnmaximale Versteigerungen in eBay. Im zweiten Teil der Arbeit soll eine Empirische [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im vergangenen Jahr verzeichnete die Tonträgerindustrie erneut massive Umsatzrückgänge. Zentrale Ursache für diese negative Marktentwicklung ist ein dramatischer Anstieg des CD-Brennens sowie die kostenlose Verfügbarkeit von Musik im Internet. Beide Probleme hängen eng miteinander zusammen. Der kostenlose Tausch urheberrechtlich geschützter Musikstücke über das Internet wäre nicht so gefährlich, würde sich die gestohlene Musik nicht so einfach auf CD-Rohlinge übertragen lassen. Die Nutzung des Internets, komprimierte Formate für Sounddateien (z.B. MP3), die Erhöhung der Bandbreite bei der Internetverbindung sowie die starke Verbreitung von CD-Brennern stellen die Branche vor erhebliche Herausforderungen. Von den aktuellen technologischen und strukturellen Entwicklungen wird die Tonträgerindustrie besonders stark tangiert. Die bisherigen Strukturen von Vertrieb, Marketing und Rechteverwertung müssen sich grundlegend ändern. Unternehmen, die sich nicht schnell genug auf die neuen Marktbedingungen einstellen, werden es schwer haben, diesen tief greifenden Strukturwandel zu überstehen. Musik ist nicht nur ein wichtiger Kulturfaktor, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Das massenhafte Kopieren von Musik stört die Funktionsfähigkeit des Marktes fundamental. Die Piraterie bedroht die Existenzgrundlage von Künstlern ebenso wie von Herstellern, Verlagen und Fachhandel. Die Unternehmen sind gezwungen, ihre Angebote zu schützen und gegen Piraten vorzugehen. Zur Schaffung von geeigneten Schutz- und Gegenmaßnahmen bedarf es zusätzlicher Bemühungen innerhalb des Marketing-Mixes. Notwendig sind z.B. kommunikationspolitische Kampagnen, die den Kunden über das Problem „Piraterie“ aufklären, produktpolitische Maßnahmen, wie der Einbau von Kopierschutzmaßnahmen und vertriebspolitische Veränderungen, um sich auf die wachsende Bedeutung des Vertriebes von Musik über das Internet einzustellen. Es besteht akuter Handlungsbedarf und damit die Forderung nach schnellen Lösungen, um die weitere dramatische Talfahrt der deutschen Tonträgerindustrie zu beenden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Auswirkungen der Musikpiraterie auf den Tonträgermarkt umfassend zu analysieren. Im Vordergrund stehen dabei die sich stets weiterentwickelnden Aufnahme- und Vervielfältigungstechnologien. Aus diesem Grund erfolgt eine Konzentration auf die technologischen Entwicklungen, die in den letzten Jahren maßgeblich zu einer Zuspitzung des [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Geschäftsmodellen des Mobile Business. Dabei werden die technologischen Grundlagen für das weitere Verständnis vermittelt. Die Geschäftsmodelle des Mobile Business werden theoretisch und praktisch näher erläutert. Es wird aufgezeigt, welche Rolle die einzelnen Beteiligten einnehmen, welche Erlösmodelle praktische Anwendungen erfahren können und welches aller Voraussicht nach die lukrativsten Geschäftsmodelle sein werden. Darüber hinaus erfolgt ein Hinweis auf die Risiken des Mobile Business. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Definitionen1 1.1.1Mobile Business2 1.1.2Geschäftsmodell und Geschäftsleute3 1.2Ausgangslage4 1.3Gang der Untersuchung4 2.Technologische Grundlagen6 2.1Mobilfunktechnologien7 2.1.1GSM7 2.1.2HSCSD9 2.1.3GPRS10 2.1.4EDGE11 2.1.5UMTS12 2.1.6Fazit15 2.2Micromobility – Mobilfunk auf kleinstem Raum17 2.2.1Bluetooth18 2.2.2WLAN (IEEE802.11b)20 2.2.3IrDA22 2.2.4DECT24 2.2.5Fazit24 2.3Übertragungsstandards25 2.3.1WAP26 2.3.2i-mode29 2.3.3Fazit31 2.4Lokalisierungstechnologien32 2.4.1Ortung mit Cell-ID33 2.4.2Ortung mit Cell-ID und Timing-Advance34 2.4.3Ortung mit E-OTD36 2.4.4Ortung mit A-GPS38 2.4.5Fazit40 2.5Mobile Endgeräte41 2.5.1Gerätekategorien41 2.5.2Vorteile mobiler Endgeräte42 2.5.3Nachteile mobiler Endgeräte und Lösungsansätze43 3.Theoretische Grundlagen der Geschäftsmodelle45 3.1Definition Geschäftsmodell45 3.2Betrachtungsperspektiven46 3.3Wertbeitrag48 3.4Beteiligte49 3.4.1Zielgruppe50 3.4.2Netzbetreiber52 3.4.3Content-Anbieter53 3.4.4Sonstige Beteiligte54 3.5Erlösquellen55 3.5.1Netzbetreiber und Endkunde56 3.5.2Content-Anbieter und Endkunde57 3.5.3Netzbetreiber und Content-Anbieter57 3.6Strategie58 4.Geschäftsmodelle des M-Business59 4.1Mobile Portale59 4.1.1Konsumenten- und Unternehmensportale60 4.1.2i-mode65 4.2M-Payment68 4.3M-Banking73 4.4M-Brokerage76 4.5M-Office78 4.6Geschäftsmodelle mit WLANs80 4.6.1Hotel Königshof München82 4.6.2Messegelände Hannover83 4.6.3Flughafen84 4.7Location Based Services86 4.7.1Informationsdienste88 4.7.2Tracking-Services89 4.7.3Sonstige Location Based Services91 4.8Telematik93 4.8.1Passo94 4.8.2TEGARON96 4.8.3CityCompanion98 4.8.4DOM-Portal99 4.9Ideenpool100 4.9.1Customer Relationship Management100 4.9.2Supply Chain Integration101 4.9.3Mobile [...]
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Lokale Informationen und Services aus einem engen geographischen Gebiet waren schon seit Jahrhunderten unverzichtbar für die dort lebenden Bürger. Kommunizierte Botschaften aus dem Nahbereich, also der Straße oder dem Einkaufsmarkt um die Ecke, sind beliebt bei allen Altersgruppen, denn sie werden im Nahbereich oft als bekannt vorausgesetzt und dienen der gesellschaftlichen Kommunikation zwischen Freunden, Nachbarn, Arbeitskollegen und Familien. Gleichwohl werden von lokalen Unternehmen die klassischen lokalen Werbeträger wie Lokaltageszeitungen, Anzeigenblätter, Lokalfernsehen, Lokalradio und Kino nicht gleichgestellt bei der Werbekommunikation im lokalen Media- Mix eingesetzt. Vielerorts gilt die Tageszeitung als Basisinstrument für die lokale Werbekommunikation, während dem Lokalfernsehen, dem Lokalradio und dem Kino nur wenig Aufmerksamkeit im Media- Mix geschenkt wird. Das Ziel dieser Magisterarbeit ist es, lokale Kinowerbung als Mittel der lokalen Werbekommunikation im Media- Mix zu analysieren. Durch die Verwendung struktursuchender Expertengespräche erfolgt eine qualitativ-empirische Analyse, die der Darstellung dienen soll, welchen Beitrag lokale Kinowerbung gegenwärtig zum lokalen Media- Mix leistet und ob lokale Kinowerbung zukünftig präsenter im lokalen Media- Mix sein kann? Hierzu ist es notwendig, Selektionskriterien für den unternehmerischen Media- Mix aufzuzeigen. Diese bilden das strukturgebende Gerüst bei der sich anschließenden Darstellung der Kinowerbung und der lokalen Werbeträger Lokaltageszeitung, Anzeigenblätter, Lokalradio und Lokalfernsehen. Durch die Analyse der Instrumente, Marktdaten und Medialeistung entsteht eine zusammenhängende Darstellung, die ein ganzheitliches Bild der Optionen lokaler Werbekommunikation im Media- Mix ermöglicht. Des Weiteren kann hierdurch lokale Kinowerbung den anderen lokalen Werbeträgern gegenüberstellt werden. In der vorliegenden Arbeit wurden die Werbeträger Außenwerbung, Nahverkehrswerbung und Internetwerbung, die des Weiteren im lokalen Raum zu finden sind, nicht betrachtet.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart (Electronic Media), Veranstaltung: Sozial- und Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wann ist ein Mann ein Mann?“ Der Refrain des Songs „Männer“ von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 deutete seinerzeit schon das Dilemma an, in dem sich Männer seit den 1980er Jahren befinden. Doch wie soll ein Mann zu Beginn des 21. Jahrhunderts sein? „Werbung übersetzt Wandel und Veränderung in Neuheit und Neuheit in Fortschritt. Sie preist das Alte als das Neue an, das nur eben besser, schöner, stärker ist. Die deutliche Ausweitung der Darstellungsbreite männlicher Eigenschaften liefert einen klaren Beleg für die Richtigkeit der Annahme, daß diese Rhetorik der Werbung auch vor der Darstellung von Männern keinen Halt macht.“14 Es besteht also dem Zitat von ZURSTIEGE zufolge die Möglichkeit, dass Werbung in ihrer Darstellung gesellschaftliche Trends aufgreift und diese wiederspiegelt. Und darüber hinaus nicht nur Darstellungen gesellschaftlicher Trends, sondern auch Darstellungen oder Bilder über Geschlechter, über Männer (und Frauen) vermittelt. Das Bild, das die Werbung von Männern vermittelt, ist somit auf zweierlei Weise interessant. Spiegelt Werbung bestehende Geschlechtsstereotype wider und erhält sie diese am Leben, indem sie die entsprechenden Vorstellungen wiederholt in den Köpfen der Rezipienten aktiviert? Ziel dieser Arbeit ist es, die Rollen der Männer, die in dem Segment Männer- bzw. Herrenkosmetik in der Fernsehwerbung präsentiert werden, als eine Beobachtung zweiter Ordnung, d.h. einer Beobachtung von Beobachtungen, die bereits innerhalb des Werbesystems getätigt wurden, zu analysieren. Untersucht werden soll in diesem Zusammenhang, auf welche Weise in Werbefilmen das Thema Männlichkeit innerhalb einer Branche, die erst seit wenigen Jahren einen Aufschwung erlebt und die nicht traditionell auf Männlichkeit verweist, verarbeitet wird. Hieraus ergibt sich die Problemstellung, welche innerhalb dieser Arbeit gelöst werden soll: In welchen Rollen und wie werden Männer in der Fernsehwerbung für Herrenkosmetikprodukte dargestellt und welche rhetorischen Muster (in der textlichen und bildlichen Rhetorik) werden dafür verwendet? Mit welchen Ängsten, Stereotypen und Rollenklischees wird in diesem Zusammenhang gespielt und wie wird in diesem Kontext Männlichkeit konstruiert? 14 Vgl. Zurstiege, Mannsbilder – Männlichkeit in der Werbung,S.192f
Inhaltsangabe:Einleitung: Der vertriebliche Auftritt am POS spielt in der Automobilbranche die Rolle eines zentralen Parameters der Markenführung. Es galt, die Komplexität von Modell-Neueinführungen und deren strukturierte Abläufe sowie Aktivitäten und die damit verbundenen importeurseitigen Vorgaben und Richtlinien zu überprüfen. Welches Instrumentarium könnte bei einer Vereinheitlichung des Händler-Auftritts bei Modell-Neueinführungen helfen, und welche Vorteile würde dieses für die Marke Mazda und die einzelnen Händler mit sich bringen? Diese Fragestellung war das Kernthema der Diplomarbeit, auf die gezielt eingegangen wurde. Es galt, eine Konzeption zu erstellen, die vertrieblichen Auftritte am POS und deren Komplexität näher zu beleuchten, analysieren und in einem weiteren Schritt standardisieren. Uneinheitliche Kommunikationsmaßnahmen führen in der Regel zu uneinheitlichen Marktauftritten und zu einer Irritation bei den Konsumenten und einer Schädigung der Marke. Händlerstandards sind eine Notwendigkeit, wohl auch, um eine Durchsetzung von herstellerdominierten Markenwerten zu ermöglichen. Es wurde gezeigt, dass ein Corporate Identity-Konzept sich nicht ideal für die Standardisierung von Neueinführungen eignet. Entsprechend der Zielsetzung der Arbeit wurde ein Konzept für die Mazda Austria GmbH entwickelt, das eine schrittweise Vereinheitlichung von Modell-Neueinführungen bei den 150 österreichischen Betrieben gewährleisten soll. Die Idee eines Corporate Launch Manuals wurde geboren und deren Inhalte erstellt. Es wurde ein Modell-Neueinführungsleitfaden entwickelt, dessen Struktur sich in drei Hauptbereiche untergliedert. Im ersten Teil wurden das Erscheinungsbild, die Kommunikation und das Verhalten des Händlerbetriebes beschrieben. Der Hauptteil beschäftigt sich mit den Phasen der Planung, der Vorbereitung, der Einführung bis zur Nachbearbeitung einer Modell-Neueinführung. Es galt, einen möglichen Weg zu einer erfolgreichen Einführung aufzuzeigen. Es wurden sowohl die Struktur als auch die genauen Inhalte beschrieben. Der dritte Teil zeigt die unterstützenden Maßnahmen, die seitens Mazda Austria zur Verfügung gestellt werden sollten, und beinhaltet eine transparente Zeitplanung, sowie diverse Checklisten und andere unterstützende Arbeitsmaterialien. Mit der Erstellung des gesamten Leitfadens und der Empfehlungen für die Implementierung und die Weiterführung wurde der Mazda Austria GmbH ein möglicher Weg zur Verbesserung einer [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Verona Feldbusch blubbt , Boris Becker ist drin und Thomas Gottschalk nascht Gummibärchen. Immer öfter begegnen einem bekannte Gesichter in Werbespots, Printanzeigen oder auf Plakaten. Manchmal wirbt ein Prominenter sogar für mehrere Marken. Werbung mit Prominenten hat am Gesamtvolumen der Werbewirtschaft einen Anteil von ca. zehn Prozent und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dem Beispiel der USA folgend, in denen fast ein Viertel aller Werbespots mit Prominenten wirbt, setzt auch die deutsche Industrie in verstärktem Maße auf Prominente in der Markenkommunikation. Prognosen gehen für 2003 für Deutschland von einem Werbeumsatz von 22,5 Milliarden Euro aus. Müsste man alle Werbespots hintereinander anschauen, wäre man mehr als 75 Jahre damit beschäftigt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Markenkommunikation mit Testimonials Prominente in der Werbung . Sie ist in drei Abschnitte unterteilt, auf die eine Zusammenfassung und ein Fazit folgen. Im ersten Teil Markenkommunikation wird erklärt, was eine Marke ist, was sie ausmacht und was man sich unter Markenkommunikation vorzustellen hat. Der zweite Abschnitt geht näher auf die Werbung an sich ein, sucht dabei nach einer Definition und wird die Basis für den letzten großen Abschnitt Prominente in der Werbung legen. Der letzte Teil gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Prominentenwerbung, wird erklären, was jemanden prominent macht und warum Celebrities, wie prominente Testimonials auch genannt werden, so gern eingesetzt werden. Anhand eines Praxisbeispiels wird die Auswahl eines geeigneten Testimonials verdeutlicht, um abschließend die eigentliche Effektivität und die Gefahren der Prominentenwerbung darzulegen. Um das Feld der Prominenten ein wenig einzuschränken, werden überwiegend Beispiele mit nationalen Testimonials herangezogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV EINLEITUNG1 1.MARKENKOMMUNIKATION2 1.1MARKE2 1.1.1Historie der Marke3 1.1.2Definition Marke4 1.2MARKENPERSÖNLICHKEIT UND MARKENIMAGE7 1.3MARKENWERT11 1.4MARKENSTRATEGIE13 1.4.1Einzelmarkenstrategie14 1.4.2Mehrmarkenstrategie16 1.4.3Markenfamilienstrategie18 1.4.4Dachmarkenstrategie19 1.4.5Markentransferstrategie21 1.5MARKENKOMMUNIKATION23 1.5.1Kommunikationsbegriff23 1.5.2Kommunikationsprozess23 1.5.3Massenkommunikation28 1.5.4Die Marke im [...]
Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde nach Angaben der FIFA weltweit in 214 L„ndern bertragen. Insgesamt verfolgten dieses sportliche Groáereignis ber 26 Milliarden Zuschauer vor dem Fernseher. Diese unglaublich groáe Begeisterung und Faszination fr den Fuáball wird zunehmend von Automobilherstellern genutzt, um in einem positiven Umfeld bzw. auf der Plattform Fuáball ihre Marke zu pr„sentieren. Sportsponsoring stellt dabei im Rahmen einer erlebnisorientierten Markenfhrung fr einen Automobilhersteller ein sehr gutes Kommunikationsinstrument dar. Neben dem reinen funktionalen Nutzen, spielt der symbolische Nutzen bzw. die Marke eines Autos beim Automobilkauf eine sehr groáe Rolle. Daher ist es fr einen Automobilhersteller wichtig, den symbolischen Nutzen und die Markenwerte fr den Kunden ber die Plattform Sponsoring erlebbar zu machen und emotional aufzuladen. Vor allem im Fuáball sind die Sponsoring-M”glichkeiten sehr vielf„ltig. Sie reichen vom Breitensport bis zum Profisport, vom Einzelsportler bis zum Spitzenverband. Doch worin unterscheiden sich diese beiden Sponsoringformen und warum sponsert ein Automobilhersteller eine Fuáballveranstaltung und warum ein anderer eine Fuáballmannschaft? Zielsetzung dieser Studie ist die Untersuchung dieser Forschungsfrage. Dazu werden haupts„chlich die Auswahlkriterien, die Erfolgsfaktoren und die Kommunikationsziele der jeweiligen Sponsoringformen untersucht. Darauf aufbauend werden die Chancen und Risiken des Veranstaltungssponsorings und des Mannschaftssponsorings gegenbergestellt, analysiert und bewertet. Zun„chst werden in dieser Studie die Grundlagen der Sponsoring- und der Sportsponsoring-Theorie beschrieben. Danach erfolgt die Vorstellung einzelner ausgew„hlter Sponsoring-M”glichkeiten aus dem Veranstaltungs- und Mannschaftssponsoring im internationalen Profi-Fuáball, zum Beispiel der FIFA WM, der UEFA EM, der UEFA Champions League, der deutsche Nationalmannschaft und des FC Bayern Mnchens, und deren spezifische Besonderheiten. Die jeweiligen Sponsoring-M”glichkeiten werden anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert und verglichen. Darauf aufbauend werden die Chancen und Risiken des Veranstaltungs- und Mannschaftssponsorings im Allgemeinen analysiert, gegenbergestellt und mittels einer Potenzialanalyse bewertet. Die Ergebnisse werden anhand mehrerer Fallstudien und Expertengespr„chen, unter anderem mit Experten von Bayern Mnchen, Audi, Volkswagen und Seat, verifiziert. Die sich daraus ergebenden einzelnen Sponsoringstrategien werden mittels Potenzialanalyse bewertet und nach Markentypen miteinander verglichen. Anhand dieser Untersuchung k”nnen die Grnde bzw. Motive fr ein Mannschafts- bzw. Veranstaltungssponsoring im internationalen Profi-Fuáball mit dieser Studie beantwortet werden.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben dem klassischen Versandhandel werden unter Einsatz neuer Kommunikationstechnologien zunehmend auch grenzüberschreitend elektronisch gestützte Käufe durch den Verbraucher getätigt. So sind die neuen Medien geeignet, jegliche Art von Waren oder Dienstleistungen kostengünstig, bequem und schnell weltweit zu vermarkten. Diese Vertriebsarten, die sich unter dem Begriff Fernabsatz fassen lassen, sind insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass Anbieter und Verbraucher sich nicht physisch begegnen und der Verbraucher die Ware oder Dienstleistung in der Regel nicht vor Vertragsschluss in Augenschein nehmen kann. Damit kommt es hier oftmals zu einem Ungleichgewicht der Verhandlungspositionen zwischen Anbieter und Verbraucher. Gerade Vertragsschlüsse im Internet werden wegen der Vielseitigkeit und Schnelligkeit des Mediums immer populärer und gewinnen daher mehr und mehr an Bedeutung. Studien sehen ein überproportionales Zuwachspotential in diesem Marktsegment voraus; allein für die Bundesrepublik wird teilweise von einem Umsatzpotential von bis zu sechzig Milliarden DM in den Bereichen des Online- und Teleshopping ausgegangen. Zwar setzt auch der Vertragsschluss im Internet zwei übereinstimmende Willenserklärungen voraus, die etwa per E-Mail ausgetauscht werden können; die Annahme eines attraktiv ausgestalteten Vertragsangebotes per Mausklick ist jedoch alltäglich geworden. Bedenkt man, dass die Hemmschwelle zu einem solchen rechtsverbindlichen Mausklick durchaus niedriger liegt, als bei sonstigen Arten von Willenserklärungen, steht ähnlich wie beim „Haustürgeschäft“ oder „Teleshopping“ die Frage nach Verbraucherschutz im Raum. Ein solcher Verbraucherschutz müsste eine gleichwertige Verhandlungsposition zwischen Verbraucher und Unternehmer ermöglichen, damit die sich auf Verbraucherseite aus dem Fernkommunikationsmedium ergebenden Nachteile ausgeglichen werden. Einen derartigen Nachteilsausgleich findet man bereits in verschiedenen nationalen Verbraucherschutzregelungen. Hinzu kommt nun das Fernabsatzgesetz, welches in Umsetzung der von der EU verabschiedeten Fernabsatzrichtlinie u.a. auch den Verbraucherschutz bei Geschäften im Internet gewährleisten soll. Die vorliegende Arbeit wird sich daher mit der Frage beschäftigen, inwieweit Regelungen des Verbraucherschutzrechts bei Rechtsgeschäften im Internet Anwendung finden. Ein Schwerpunkt der Arbeit wird darin liegen, die Bestimmungen des Fernabsatzgesetzes kritisch [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: „Die Welt ist alles, wovon auffällt, dass es der Fall ist.“. Die Welt ist also nicht als solche gegeben, sondern sie „muss auffallen“, damit sie als Realität erlebt werden kann. Die Welt ist vielmehr nur das, was die Kraft hat, sich so zu inszenieren, dass es erregt um aufzufallen. Oder anders gesagt: Es kann nur das als Welt auffallen, was sich als Teil der Welt so darstellt und inszeniert, dass es die Eintrittsbarrieren des modernen Erregungs-Gehirns zu überwinden versteht. „Damit wird die Welt nicht mehr abhängig von Ereignissen, sondern jedes Ereignis muss seine eigene Welt herstellen.“ Die Qualität eines Produktes entsteht damit aus der Fähigkeit des Produktes, einen exklusiven Zeitgeist zu erfinden. Wer aber nicht in der Zeit der Inszenierung ist, der verlässt das Bewusstsein. Das bedeutet für Produkte und Marken: Wem es nicht gelingt, seinen eigenen Zeitgeist herzustellen, der ist nicht im Markt vertreten, auch dann, wenn er physisch im Markt ist. Wie aber gelingt es einem Produkt, diese geistige Präsenz beim Konsumenten zu erreichen und langfristig zu halten? Immer schneller wechselnde Zeitgeisterscheinungen, gekoppelt an gesellschaftlichen Wandel, ständige Transformation von ehemals allgemeingültigen Wertmaßstäben, technologischen Fortschritt, Homogenisierung der meisten Produktmärkte, verändertes Wahrnehmungsverhalten des Konsumenten bis hin zu physiologischen Veränderungen im Gehirn zur Reizverarbeitung, erschweren eine Marktdurchdringung und dauerhafte Präsenz von neuen wie auch von bereits bewährten Produkten und Marken. Ziel der Arbeit ist, unter Berücksichtigung der beschriebenen Entwicklungen und im Bewusstsein der Fraktalität der jeweils gerade neuesten Erkenntnisse, alternative Wege des Marketing in Verbindung mit Musik aufzuzeigen. Sie beleuchtet das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Tendenzen, Konsumtrends, Veränderung in Informationsverhalten und Reizverarbeitung, Markentechnik und Musikpsychologie, die den Themenkreis Marketing mit Musik berühren und bestimmen. Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Musik in der Konsumentenansprache werden näher erläutert und auf ihre Effektivität hin untersucht. Der Fokus wird dabei auf die werbliche Ansprache jugendlicher Zielgruppen gelegt, da die Jugend als Impulsgeber für zukünftige Trends fungiert sowie den junggebliebenen Älteren als Orientierungsmaßstab dient. Gang der Untersuchung: Zur Hinführung auf die Thematik wird ein Überblick über [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2.0, Technische Akademie Wuppertal e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: „Heuschrecke oder Honigbiene?“ – bezeichnet diese tierische Metapher die charakteristischen Merkmale, das Wesen einer Private Equity (PE)? „Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter.“ - äußerte seinerzeit der damalige SPD Arbeitsminister Franz Münterfering in einem Interview über Private Equity Gesellschaften und schob so eine Debatte an, die von allen politischen Lagern aufgegriffen wurde und unter der „Heuschreckendebatte“ in der Öffentlichkeit geführt wurde. Der Begriff Private Equity ist seit den 70-er Jahren aus dem angelsächsischen Sprachraum übernommen und bis heute beibehalten worden. Doch die Idee dieser Finanzierungsform hat eine lange Geschichte. Seit Jahrhunderten beteiligen sich Investoren mit Kapital und Beratung an wirtschaftlichen Projekten, um eine Idee zu verwirklichen und dabei selbst Profit zu schlagen. Die Entdeckung Amerikas beispielsweise, wäre kaum möglich gewesen, hätte Christoph Kolumbus nicht mutige Finanziers für seine Reise gefunden, die seine innovative Idee mitgetragen haben. Es folgt kaum ein Medienbericht in dem seither der Begriff „Heuschrecke“ nicht im Zusammenhang mit Privat Equity Gesellschaften (PE-G) genannt wird. In jüngster Vergangenheit ändert sich die Darstellungsform in den Medien, viele positive Beispiele wie z.B. die Unternehmen Burger King, Takko oder Google, die von Private Equity Gesellschaften finanziert und gelenkt werden, müssen den Gedanken einer Chance statt eines Risikos zulassen. „Heuschrecke oder Honigbiene“ titelte unlängst die Fachpresse, mit der bedauerlichen Feststellung der Analyse einer Weath-Cap-Studie zum gleichen Thema, dass Private Equity Finanzierungen bei Privatanlegern als hochspekulativ und intransparent gelten. Vor allem weil die Anlageform kaum verstanden wird. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst ein Überblick über die allgemeinen Charakteristika von Private Equity Investitionen gegeben. Es werden kurz die Unterschiede zu ähnlichen Finanzierungsformen aufgezeigt. Die verschiedenen Phasen des Wertschöpfungsprozess der Private Equity erläutert, die sich im wesentlichen in dieser Arbeit auf den deutschen Mittelstand beziehen. Gleichzeitig werden die Chancen und Risiken eines durch PE-G finanzierten Unternehmens aus Sicht des Kapitalgebers und des Kapitalnehmers analisiert.[...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Rolle des Kunden hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie hat sich vom passiven Abnehmer zum aktiven Partner entwickelt. Kunden wirken heute zunehmend als Informationsgeber, Produktdesigner und Co-Produzenten . Diese Erkenntnis setzte sich in den neunziger Jahren immer mehr durch und führte zu einer Veränderung der Unternehmenskultur weltweit. Führten viele Manager ihre Unternehmen meist produktorientiert, so begannen einige Unternehmen den Kunden in den Schwerpunkt ihrer Überlegungen zu rücken. Kunden erwarten zunehmend eine individuelle Behandlung, die sich in einem hybriden Kaufverhalten und einer größeren Heterogenität der Kundenerwartungen zeigt . In Märkten mit immer ähnlicher werdenden Produkten und Qualitäten musste man Wege finden, den Kunden etwas Besonderes zu bieten, das über die normale Leistungserfüllung hinausgeht. Dabei ist der Tante Emma Laden wieder zum guten Vorbild geworden . Das Anbieten von zusätzlichen Serviceleistungen erforderte allerdings das genaue Betrachten und Analysieren der Kunden. Was wollen die Kunden? Wie reagieren die Kunden auf diverse Maßnahmen? Wie kann ich die Kunden langfristig an mein Unternehmen binden? All diese Fragen führten schließlich zum Begriff des Customer Relationship Managements. Heute ist CRM nicht mehr aus der Firmenlandschaft wegzudenken, was die Umsatzzuwächse der Anbieter von CRM-Applikationen eindrucksvoll belegen. The market for customer relationship management applications continues to grow as more organizations recognize the importance of positive customer experiences. In 2006, this market was worth almost $3.6 billion globally, and it is forecast to reach $6.6 billion by 2012 due to greater customer relationship management deployment in new vertical segments . Problemstellung und Ziel der Arbeit: Nur jedes zehnte deutsche Unternehmen nutzt derzeit die Möglichkeiten von CRM. Das ergab eine Studie des CRM-Expertenrats . Der anfängliche CRM-Boom ist zu Anfang des 21. Jahrhunderts deutlich abgeflacht. Einer der Hauptgründe für das Abflauen der CRM-Euphorie liegt in der anhaltend großen Zahl gescheiterter Projekte. Die Gartner Group geht davon aus, dass bis 2006 etwa die Hälfte aller CRM-Implementierungen Fehlschläge werden . Hauptgrund für diese Fehlschläge ist die unzureichende Ganzheitlichkeit der CRM-Betrachtung. CRM ist eine kundenfokussierte Unternehmensstrategie und keine Software . Oftmals wird CRM mit der bloßen Einführung von [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1.0, Fachhochschule Amberg-Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abschlussarbeit und das Projekt “Y-Case - Die Welt auf Knopfdruck“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen des erweiterten Angebotes mobiler und digitaler Medien auf die Gesellschaft zu analysieren, empirisch zu erfassen und zu bewerten. Im Fokus der Recherche rückt der Begriff und die Identität der Generation Y als eigenständige Zielgruppe. Schließlich soll ein Verständnis dafür entwickelt werden, welchen Einfluss neue Medien auf den Alltag der gewählten Zielgruppe besitzen und wie diese Eingang in die alltägliche Internetnutzung finden. Darauf folgend wird die Auswirkung der erweiterten Medienlandschaft auf das Kaufverhalten der Zielgruppe näher untersucht. Anschließend sollten konkrete Aussagen und Empfehlungen für Unternehmen (Marketing- und Mediaplanung), Agenturen, Sozial- und Kommunikationswissenschaftler und Gesellschafsforscher abgeleitet werden. Die Grundlage für das Forschungsdesign bildet die Datentriangulation, womit eine Mehrperspektivität während der gesamten Arbeit gesichert sein soll. Theorieansätze anerkannter Autoren und Forscher bilden das Grundverständnis für die Thematik und werden mit aktuellen Studienerkenntnissen aus der Praxis vertieft. Mittels quantitativer Forschungsmethoden wird versucht, ein allgemeines Verständnis der Rolle von digitalen und mobilen Medien im Alltag und in Bezug auf das Kaufverhalten zu erlangen. Mit der qualitativen Studie soll ein tiefer gehendes Verständnis und Einblicke in die gelebte Realität der Nutzer gewonnen werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule des Mittelstands, Veranstaltung: Eventmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein neuer wirtschaftlicher Zeitabschnitt hat begonnen. Produkte und Dienstleistungen sind in den vergangenen Jahren weitestgehend branchenbezogen standardisiert worden. Sie bieten eine ähnliche Qualität, sind zu ähnlichen Preisen zu erwerben, überall verfügbar und somit austauschbar geworden. Nachfrager haben zu jeder Zeit die Möglichkeit aus einem unübersehbaren Angebot von Produkten und Dienstleistungen auszuwählen, sei es vor Ort im Warenhaus oder virtuell im Internet. Supermärkte führen durchschnittlich über 10.000 Artikel und es kommen jährlich weitere 26.000 Produkte auf den Markt. Das hat zur Folge, dass mittlerweile alleine in Deutschland über 50.000 Marken aktiv beworben werden und der Kunde sich einer enormen Kommunikationsflut entgegen sieht. Als Konsequenz ist ein Paradigmenwechsel in der Marketingkommunikation festzustellen. Bisher anonyme Kunden bekommen ein Profil, die Einwegkommunikation des Massenmarketing entwickelt sich zum individuellen Dialog und Wettbewerbsvorteile winken nur noch dem, der emotionale Erlebnisse für den Kunden inszeniert. Mit diesen wegweisenden Veränderungen wächst die Bedeutung nicht-klassischer Kommunikationsinstrumente, wie dem Event-Marketing. Um nun langfristig erfolgreich zu sein, muss die Effektivität und Effizienz dieses sehr komplexen Kommunikationsinstruments gesteigert werden. Daher wird es zukünftig unabdingbar sein, Event-Marketing an den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten, die Kommunikationsbotschaften an dem Lebensstil der Zielgruppe anzupassen und Trends zu beachten, um somit die Aufmerksamkeit des Kunden zurückgewinnen zu können. Gegenstand der folgenden Arbeit ist daher die Verifizierung der Hypothese "Der Einsatz von Lifestyle-Orientierung und Trend-Beachtung kann den Wirkungsgrad eines Marketing-Events erhöhen". Es wird aufgezeigt, dass aufgrund des wachsenden Freizeit- und Erlebnistrends und der damit einhergehenden wachsenden Eventlandschaft, es zukünftig von besonderer Relevanz sein wird, die Wirkung von Marketing-Events zu maximieren. Mit der Lifestyle-Orientierung und Trend-Beachtung ist hierfür ein vielversprechendes Instrument gefunden worden.
Inhaltsangabe:Einleitung: Neue Schlagwörter wie Webvertising oder Web-Ads weisen auf die besondere Bedeutung des WWWs als wichtigsten Bereich des Internets hin, in dem Online-Werbung stattfindet. Als zentrale Säule der Werbung im Web hat sich ein völlig neues Werbemittel etabliert, das im Mittelpunkt der Arbeit steht das Werbe-Banner. Der Name ist nur Überbegriff einer Werbeform, die technisch sehr verschieden umgesetzt werden kann. So entstehen mit jeder technischen Neuerung des Mediums neue Banner-Formen. Zu Beginn des kommerziellen Web-Zeitalters wurde das Kommunikationsinstrument Online-Werbung nur kurz- oder mittelfristig und unsystematisch eingesetzt. Inzwischen wird Werbung im Netz professioneller und verlangt systematische Planung und Einbettung in die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens. Allerdings ist das Wissen um effizienten Einsatz von Werbe-Bannern bei Unternehmen wie Agenturen noch gering. Ziel der Arbeit ist es, existierende werbetheoretische Ansätze und bestehende Erkenntnisse des optimalen Einsatzes herkömmlicher Werbemittel auf Relevanz und Tauglichkeit für die Banner-Werbung zu untersuchen. Normative Modellvorstellungen über die Wirkung von Werbung werden für die konkrete Umsetzung adaptiert und dienen den an einer Online-Werbekampagne Beteiligten als Arbeitsgrundlage. Dazu müssen die Stärken und Schwächen des neuen Werbemittels analysiert werden, weshalb Ähnlichkeiten und vor allem Unterschiede zu herkömmlichen Werbemitteln diskutiert werden. Auf dieser Basis werden Möglichkeiten einer medienadäquaten Banner-Werbung herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Werbung im Internet2 2.1Werbung2 2.1.1Ziele der Werbung2 2.1.2Kommunikation3 2.1.3Online-Kommunikation4 2.2Medien5 2.2.1Werbemedium Internet5 2.2.2Multimedia im Internet7 2.2.3Medienkommunikationsmodelle8 2.2.4Einfluß des World Wide Web auf die Mediennutzung8 2.3Online-Werbemittel9 2.3.1Website10 2.3.2Advertorial Link10 2.3.3Werbe-Banner11 2.3.4Andere Werbeformen11 2.4Online-Werbemarkt12 3.Werbewirkung von Bannern15 3.1Werbewirkungsmodelle15 3.1.1Hierarchische Stufenmodelle15 3.1.2Erweiterte Stufenmodelle16 3.1.3Unterschwellige Werbung17 3.1.4Zusammenfassung17 3.2Ziele von Banner-Werbung18 3.2.1Direct Response18 3.2.2Markenbekanntheit und Marken-Image19 3.3Wirkung von Banner-Werbung20 3.4Akzeptanz von [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Public Private Partnership (PPP) ist ein in den USA entstandenes Konzept, das die direkte wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Einrichtungen und privater Wirtschaft symbolisiert. Beide Seiten verfolgen dabei bestimmte persönliche Interessen, so erhofft sich die öffentliche Institution vor allem wirtschaftliche Vorteile, während das Unternehmen z.B. aus Imagegründen investiert. Beispiele für diese Form der Kooperation gibt es viele. Unternehmen oder Unternehmensgruppen investieren etwa in kulturelle Veranstaltungen, in öffentliche Medien, in Forschungszentren oder in Hochschulen. In dieser Arbeit wird Public Private Partnership am Beispiel öffentlicher Hochschulen dargestellt. Gerade auf diesem Sektor ist das Interesse an privaten Förderern in den letzten Jahren stark gestiegen. Hauptgrund dafür ist wohl die Finanznot an den deutschen Hochschulen' und die wachsende Konkurrenz zwischen den verschiedenen Universitäten bzw. Fachhochschulen. Das Prinzip eröffnet beiden Seiten Chancen, birgt aber auch Risiken, die hier aufgezeigt werden sollen. Gang der Untersuchung: Zunächst soll der Begriff des PPP dem Leser nähergebracht und die verschiedenen Kooperationsformen, deren Ziele und Probleme skizziert werden. Danach wird erklärt, in welchen Sektoren PPPs realisiert werden können und wie das irr der Praxis aussieht (Punkt 2). Dann werden die beteiligten Kooperationspartner, d.h. Unternehmen und Hochschule, genau analysiert. Zunächst werden in Punkt 3 die Ziele und Leistungen der Hochschulen aufgezeigt, Punkt 4 befaßt sich im Gegenzug mit den Zielen und Zielgruppen der Unternehmen, sowie mit dem Thema der Klassifikation der möglichen Partner-Hochschulen. Bevor unter 6 die rechtlichen und steuerlichen Aspekte einer öffentlich-privaten Partnerschaft kurz angeschnitten werden, soll Punkt 5 die verschiedenen Instrumente des PPP aufzeigen. Die Realisierung, bzw. den Ablauf eines solchen Projektes behandelt Punkt 7, es folgt unter 8 ein kritischer Vergleich zwischen deutschen und US-amerikanischen Hochschulen. Abgeschlossen wird diese Arbeit mit einem aktuellen Fallbeispiel für eine PPP zwischen einer deutschen Hochschule und privaten Unternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Public Private Partnership - ein neues Schlagwort3 2.1Konzept des PPP im Wissenschaftssektor3 2.2Voraussetzungen für die Realisierung der Ziele in einer [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Als vor einigen Jahren der DVR auf den Elektronikmarkt kam, war die Angst groß, dass dieser neue TV-Rekorder das werbefinanzierte Fernsehen beenden wird. Die Meinungen von TV-Vermarktern und Forschungsinstituten waren und sind sehr unterschiedlich, wenn es darum geht, welche Wirkung der DVR auf Fernsehwerbung hat und haben wird, besonders in Bezug auf den klassischen 30-sekündigen Werbespot. Die Verbreitung und Nutzung von DVRs ist ein brandaktuelles Thema der Fernsehsender und Media-Agenturen, die für die Planung und Platzierung der Werbekampagnen ihrer jeweiligen Kunden verantwortlich sind. Seit Jahrzehnten vertrauten die Werbeleute bei der Bekanntmachung ihrer Werbebotschaft an das Fernsehpublikum auf den 30-Sekünder und Fernsehsender setzten auf die daraus resultierenden Einnahmen. Da sich das Fernsehverhalten der Konsumenten ändert, ist es für Werbeleute wichtig, ihre Konzepte zu überdenken und an neue Technologien, wie den DVR, und Arten der Rezeption anzupassen sowie von Seiten der Fernsehsender der Werbebranche entsprechende Plattformen bereitzustellen. Durch immer mehr technische Innovationen, die das Fernsehwerbung-Modell bezüglich effektiver Werbeverbreitung herausfordern, stellen viele Medienexperten die Zuverlässigkeit von Fernsehspots in Frage. Es ist daher für Agentur- und Senderchefs wichtig, den Einfluss der DVR-Nutzung auf den klassischen 30-Sekünder zu beurteilen, noch bevor die DVR-Verbreitung den erwarteten hohen Level erreicht hat. Das will diese Arbeit analysieren. Die Verbreitung und die Nutzung von DVRs in Deutschland und den USA werden vergleichend untersucht, ebenso wie deren Auswirkungen auf die Werbewirtschaft. Durch ein Praktikum in der Forschungsabteilung des amerikanischen TV-Senders NBC Universal bot sich die besondere Gelegenheit elementare, hochaktuelle Erkenntnisse aus erster Hand verwenden zu können. Zunächst wird das Unternehmen NBC Universal betrachtet, das also maßgeblich an der Bereitstellung der verwendeten Daten beteiligt war und somit einen entscheidenden Beitrag zur erfolgreichen Fertigstellung der Arbeit geleistet hat. Der TV-Sender und seine Forschungsabteilung, die beim Thema DVR sehr aktiv ist, werden kurz vorgestellt. Als Einführung in die Thematik wird ein Blick auf die Fernsehmärkte in den USA und Deutschland geworfen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Bereich Empfang und Finanzierung liegen dabei im Vordergrund. Darauf folgt eine Darstellung des Hauptaugenmerks [...]
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