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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Drei Gefährten, drei Anliegen, ein Ziel: Zundaj, die Hauptstadt des Reichs. Schon in Terys geht so einiges schief. Doch die Weiterreise von dort entpuppt sich als Albtraum, in dem so manch einer seiner Gefährten sein wahres Gesicht zeigt.

Die große Stadt heißt sie dann nur widerwillig willkommen. Werden wenigstens die Magier des Ordens Nikko gewogen sein? Oder erwartet ihn dort gar eine ganz böse Überraschung?

Nach dem Abendmahl, das aus fremdartig gewürztem Fleisch mit seltsamen Beilagen bestanden hatte, war der Fürstensohn dann schnell auf sein Zimmer verschwunden. Nikko wollte es ihm zwar gleichtun, war aber noch mit seinem Essen beschäftigt.

"Seid doch nicht so ein Spielverderber, junger Zauberer", lachte Danuwil und hielt den Jungen an der Schulter fest, als dieser sich dann ebenfalls zurückziehen wollte.

"Leistet mir doch Gesellschaft, nach all den Strapazen", bat er den Novizen und schüttete beiden reichlich Wein ein. "Das ist ein guter Tropfen, wie fast alle Tropfen gut sind, hier im sonnigen Süden."

Nikko wollte zwar lieber schnell ins Bett, fühlte sich dem Adligen jedoch verpflichtet. Hatte dieser ihnen doch die Unterkunft in dieser Nacht erst möglich gemacht. Ansonsten wäre ihnen ja nichts anderes übrig geblieben, als draußen bei den Hungerleidern im Dreck zu schlafen.

"Nun gut", lächelte der junge Zauberer. "Ein Glas kann ja nicht schaden."

"Ganz genau", lachte der Edelmann.

Bald schon gesellte sich die Maid, mit der Danuwil vorhin gesprochen hatte, dazu und bezirzte den Adligen.

"Seid Ihr Euch sicher, junger Freund, dass Ihr heute ganz allein nächtigen wollt?", neckte der Edelmann den Jungen ohne ihn dabei anzuschauen. Seine Augen klebten im üppigen Ausschnitt der Dame, wo auch schon seine Finger zugange waren.

"Oh, der Kleine will allein schlafen?", tat die Dirne enttäuscht. "Was für eine Verschwendung."

"In der Tat", grinste Danuwil und knetete der Frau gierig die entblößten Brüste. "Habt Ihr nicht eine kleine Gespielin für meinen jungen Freund?"

"Aber sicher doch", lachte das Weib. "Katyla!"

Nikko hatte jetzt schon das zweite Glas Rotwein geleert, das der Adlige immer wieder bis zum Rand nachfüllte. In seiner Nervosität hatte er die geplante Zurückhaltung schnell vergessen.

"Arina?", knickste ein Fräulein höflich.

"Kümmre dich um den Kleinen da", befahl Danuwils Dirne und leckte dem Adligen dann das Ohrläppchen.

"Sehr wohl", willigte diese ein und setzte sich schamlos auf Nikkos Schoß.

Der junge Zauberer war wie gelähmt, als das junge Fräulein mit blondem Haar und grünen Augen ihm zärtlich den Kopf tätschelte. Da half nur noch ein weiteres Glas Wein, das der Junge schnell hinunterkippte. Als ihre Hand dann in seinen Schritt glitt, war noch ein Glas fällig. Erst ihre Zunge in seinem Mund ließ ihn den Wein vergessen.

"Wir sehen uns dann zum Frühstück", hörte er Danuwil nur noch lachen, als die Maid den jetzt völlig betrunkenen Novizen die Treppe hinauf hinter sich herzog.

Verschwommen schien sein Blick und torklig sein Gang. Letztlich erreichten sie ein Zimmer, wo ihm die junge Dame ein weiteres Glas reichte, das er willig entgegennahm, um sich dann zu ihr aufs Bett zu setzen. Genug Mut getankt, traute er sich nun, ihr in den Ausschnitt zu gehen. So wie er es bei Danuwil gesehen hatte.

Nachdem Nikko für einen Augenblick die Augen hatte schließen müssen, um des Drehens in seinem Kopf Herr zu werden, war die Maid nun völlig nackt und lag auf dem Bett. Mit dem Zeigefinger lockte sie, er kam. Neben ihr liegend drehte sich dann wieder alles. Er war jetzt unglaublich müde und wollte nur kurz die Augen ausruhen.

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Nikkos Ausbildung geht sehr gut voran. Bald schon steht sogar die Prüfung zum Adepten an. Auch erzählt sein neuer Meister viel und gerne, so dass der Junge so einiges erfährt. Doch immer mehr kristallisiert sich der Arkane Orden als Bedrohung heraus. Dann auch noch eine plötzliche Vorladung! Was kann das bloß bedeuten?

Für Fydal und Danuwil entwickelt sich hingegen alles prächtig. Vom König mit neuen Ämtern beschenkt, zieht es die beiden jedoch schon bald in die Ferne. Nikko muss hingegen in Zundaj bleiben. Wird er sie je wiedersehen?

»Ich muss Euch nachträglich zur bestandenen Prüfung gratulieren, Adept Nikko«, meinte Salih mit einem gequälten Lächeln. »Doch sind wir nicht hier, um Höflichkeiten auszutauschen.«

»Wir haben Euch hierher zitiert, damit Ihr uns einige Fragen beantworten könnt«, fuhr er mit bitterernster Stimme fort. »Fragen, die sich auf Angelegenheiten beziehen, die Ihr uns schon bei unserem ersten Gespräch hättet offenlegen sollen!«

»Seid Euch im Klaren, dass Euer Schicksal auf Messers Schneide steht, Adept«, drohte Meister Gilhatán. »Noch ist es nicht zu spät für Euch. Der Orden kann Gnade walten lassen, wenn Ihr sie Euch verdient.«

Nikko konnte sich schon vorstellen, worauf die Herren hinaus wollten. Sie wollten, dass er Peryndor verriet! Doch war das Angebot der Gnade denn wirklich ernst gemeint?

»Dann stellt bitte Eure Fragen, Meister«, schluckte Nikko, der sich noch lange nicht entschieden hatte, ob er Peryndor ans Messer liefern sollte. Der Alte würde sich zwar zu verteidigen wissen. Aber er hatte ihm ein Heim geboten, ihn ausgebildet. Vor allem aber hatte er ihm die Lehrzeit bei Xanthúal erspart.

»Nun gut«, sprach Sahil. »Warum hatte Meister Thorodos dieses Bergdorf so plötzlich verlassen?«

Jetzt musste er sich entscheiden. Die Wahrheit sprechen, die unweigerlich den Verrat Peryndors aufdecken würde. Oder die Lüge riskieren. Nein, er konnte den Alten nicht verraten!

»Das weiß ich nicht«, log er daher dreist. »Thorodos hat solche Dinge nie mit mir besprochen.«

Viel hatte sich geändert seit er hier das erste Mal saß. Diesmal konnte der Junge erkennen, wie sie ihn mental zu lesen versuchten. Er lernte dabei sogar neue Muster, die wohl Lügen offenbaren konnten. Hoffentlich hielten Peryndors Schmuckstücke, was sie versprachen.

»Ich kann keinen Willen zur Täuschung erkennen«, gab Meister Gilhatán seufzend zu. »Der Adept scheint wahr zu sprechen, obwohl ich ihm kaum glauben kann.«

»Der Bengel lügt, dass sich die Balken biegen!«, bellte Xanthúal. »Vergessen wir nicht, dass er mit einem Meister dreizehnten Grades paktiert. Wer weiß, wie dieser die dreiste Lüge kaschiert!«

»Vielleicht habt Ihr Recht, Meister Xanthúal«, grinste Sahil. »Aber es gibt ja noch andere Wege, die Wahrheit aufzudecken.«

»Es wäre mir eine Ehre«, lachte Xanthúal mit Feuer in den Augen.

»Dem Adepten sei noch eine letzte, wirklich allerletzte Möglichkeit gegeben, den ganzen Verrat aufzudecken«, ging Gilhatán unerwartet dazwischen. »Also?«

Jetzt wurde es wohl richtig ernst. Doch was, wenn sie nur blufften?

»Ich weiß wirklich nichts«, hechelte Nikko und versuchte, sich einige Tränen aus den Augen zu quetschen.

»Genug jetzt«, schüttelte Sahil den Kopf und sagte eiskalt: »Meister Xanthúal, der Verräter gehört ganz Euch. Wenn er alles gestanden hat, dann... lasst die Leiche verschwinden!«

»Wie Ihr wünscht«, nickte Xanthúal und drehte sich dann grinsend zu Nikko. »Wir beide werden jetzt richtig viel Spaß haben!«

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Eine große Schlacht gibt Nikko nicht nur die Gelegenheit, sich einen guten Namen zu machen. Auch lernt er so endlich den Großherzog kennen. Für das eigene Lehen sind bald gute Leute gefunden, sodass sich der Adept endlich auf nach Sinál machen kann, wo der Herzog sicherlich schon wartet. Doch scheint dort nicht alles bestens zu laufen. Ist Fydal wirklich Herr in den eigenen Landen?

Auch auf der eigenen Burg droht bald schon wieder Ungemach. Hat Nikko sie etwa in die falschen Hände gegeben? Zwischen der Hauptstadt und dem eigenen Sitz hin- und hergerissen, muss der Adept sich zudem noch um das eigene Vorankommen sorgen. Schließlich soll er ja bald Hofmagier werden. Aber leicht würde es nicht werden.

Nikko zückte den Feuerstab und begann, wahllos in die Orks hineinzuschießen. Da die Biester nur wenige Steinwürfe entfernt und so zahlreich waren, saß jeder Schuss! Bald schon brannte es in den Reihen des Feindes, wo die Schmerzensschreie mit dem Gestank verkohlten Fleisches verquollen. Ein schauerliches Bild, wenn es nicht um den verachtenswerten Feind ginge. So jedoch genoss der Junge sein Todeswerk in vollen Zügen.

Einige Orks schossen in seine Richtung. Doch war er ja noch immer unsichtbar. So trafen die Viecher nicht einmal den Schild. Dennoch, Nikko revanchierte sich natürlich mit weiteren Feuerbällen!

Das machte Spaß! Jeder einzelne Ork, den der Adept dem Flammentod übergab, hinterließ ein Gefühl der Befriedigung. Wie hatte er nur jemals in Erwägung ziehen können, solch Ungeziefer für sich kämpfen zu lassen? Nein, der Tod war alles, was diese Biester verdienten!

Dank Nikkos Feuersturm waren die Reihen der Orks durchbrochen und begannen schon, sich in Chaos aufzulösen. Jedenfalls hier, wo der Kern ihres Heers zu vermuten war. Dies erlaubte es dem Jungen, auch die Geräte unter Beschuss zu nehmen, mit denen die Biester seine Burg bedrohten. Schnell brannten die Katapulte lichterloh!

Der Pfeilhagel hatte mittlerweile aufgehört und Gefechtslärm war zu hören. Klinge gegen Klinge, klirrte es weiter hinten. Scheinbar stürmte das unbekannte Heer jetzt den geschwächten Feind.

Nikko verbannte den Flammenstab zurück in den Ring, aus dem er ihn beschworen hatte. Zu sehr streuten dessen Feuerbälle. Er wollte ja keine Soldaten verbrennen! Der Blitzstab hingegen war deutlich präziser. Mit ihm erlegte er den ein oder anderen Ork, der entsetzt davonzulaufen versuchte.

Jetzt, wo die meisten der Biester am Boden lagen und der Rest nur noch chaotisch umherlief, fasste der Junge allen Mut. Er beendete seine Unsichtbarkeit. Die Viecher sollten schließlich sehen, wer ihnen hier Tod und Verderben brachte!

Auch die unbekannten Krieger hatten sich nun bis auf ein oder zwei Steinwürfe herangekämpft. Nur wenige Orks stellten sich ihnen noch in den Weg. Der Sieg schien jetzt zum Greifen nahe!ihresihressen.

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Die Schwangerschaft der Herzogin bedeutet für Nikko eine große Gefahr. Was würde nur passieren, wenn herauskäme, was er mit Yolaja in deren Hochzeitsnacht getrieben hat? Könnte Fydal ihm je verzeihen?

Doch auch woanders braut sich wieder Ungemach zusammen. Der Konflikt im Arkanen Orden fordert die ersten Opfer und beschert Nikko einen altbekannten Gast. Kann der junge Zauberer die Situation zu seinen Gunsten nutzen?

Überhaupt, die frische Luft tat ihm gut, wie auch die respektvollen Blicke der Leute. Der Hofmagier des Herzogs zeigte sich ja selten genug in der Öffentlichkeit. So war es für die meisten Menschen hier ein Erlebnis, den Zauberer in seiner feinen Robe zu sehen.
Nikko versuchte, die Blicke der Gemeinen zu ignorieren. So gehörte es sich eben für ein Mitglied der hohen Gesellschaft. Auch ein Plausch mit ihnen war ein Ding der Unmöglichkeit, obwohl der Zauberer sich auf diese Weise zu gerne etwas Abwechslung verschafft hätte.
Mit einem Seufzen schlenderte der Hofmagier in Richtung des Burgtors, ohne einen Plan zu haben, was er dort überhaupt wollte. Der Stadt Sinál hatte er bisher noch nie einen Besuch abgestattet, obwohl er sich dies schon bei seiner ersten Ankunft vorgenommen hatte. Sollte er das jetzt vielleicht nachholen? Wieso eigentlich nicht? Mehr begaffen als hier würden ihn die Leute in der Stadt wohl auch nicht.
Es tat gut, wieder ein leicht erreichbares Ziel vor sich zu haben, auch wenn es nur um die Besichtigung der Stadt ging. Immerhin hatte Nikko so das Gefühl, seine Zeit nicht gänzlich zu verplempern. Doch was war das für ein Tumult am Tor?
»Lass mich endlich hinein!«, hörte Nikko eine Stimme bellen, die ihm irgendwie bekannt vorkam.

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Alien Begierden

Ihre Raumstation ist explodiert.
Ihr Kontakt zur Erde wurde unterbrochen.
Und der sexy Außerirdische, der sie rettete, hat eigene Pläne.

Astronautin Regan Sanders weiß, dass der Unfall schlimm war, aber sie weiß nicht, wie schlimm, bis sie nackt auf einem kalten Stahltisch aufwacht, ihres Weltraumanzugs entledigt. Ist sie tot? Nein. Sterben wäre zu einfach. Stattdessen entdeckt Regan, dass sie von einem kräftigen, menschenähnlich-aussehenden Alien an Bord eines Raumschiffs gebracht wurde.

Was ist die Absicht des Aliens? Warum hat er sie ihrer Kleidung entledigt? Und warum muss er so verdammt gutaussehend sein? Der Außerirdische redete nicht viel, aber er stellte eine Sache klar: Regan würde gut beraten sein, genau das zu tun, was er sagt.

Regan ist kein Dummkopf. Sie begreift, dass ihre Möglichkeiten begrenzt sind, also nimmt sie die Forderungen des Aliens an. Für jetzt. Aber als er sie zu einem gesetzlosen Lust-Mond bringt, der von jeder Art seltsamer Spezies besucht wird, die darauf aus sind, ihr Verlangen zu stillen, beginnt Regan ihr eigenes Urteilsvermögen in Frage zu stellen. Die eine Sache, die sie instinktiv spürt, ist, dass sie wieder nach Hause kommen muss, nach Texas. Ansonsten wird sie es nicht lange aushalten.

Aber Regan braucht einen Schlachtplan. Soll sie ihrem Retter vertrauen? Soll sie ihrem wachsenden Bedürfnis nach seiner Berührung nachgeben? Oder soll sie versuchen, ihren Weg selbst zurückzufinden? Nichts ist klar, außer der Tatsache, dass sie, wenn sie nicht vorsichtig ist, nie wieder den blauen Himmel der Erde wiedersehen wird.

Ein Hinweis an den Leser: Alien Begierden ist eine sexy Liebesgeschichte, die neben heißen Liebesszenen auch eine etwas herbere Ausdrucksweise beinhaltet. Wenn attraktive Außerirdishe, die mit ihren vollschlanken, wunderschönen Partnerinnen Spaß haben, nicht Ihr Ding sind, möchten Sie dieses Buch vielleicht zurücklegen. Aber wenn Sie eine kurvige Frau sind, die starke Protagonisten und richtig heiße Action mag – viel Spaß! 
 
** Sie haben Ihr erster Gestaltwandler und Aliennächte noch nicht gelesen? Holen Sie das jetzt nach.

***EIGENSTÄNDIGER LIEBESROMAN – HAPPY END – KEIN OFFENES ENDE***

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Teil 20 des Fantasy-Epos

In Hymal laufen die Dinge nicht so gut, wie Nikko und Danuwil es sich erhoffen. In zwei abtrünnigen Grafschaften muss der Zauberer zeigen, ob er wirklich das Zeug zum Herzog hat.

Zu allem Überdruss meldet sich auch der Gefallene wieder bei Nikko und fordert diesmal sogar ein Opfer. Kann der junge Meister wirklich so weit gehen?

Obwohl das Wetter am folgenden Morgen nicht sonderlich gut war, wollte Danuwil den Flug nach Eruál nicht länger aufschieben. Der zum größten Teil bedeckte Himmel ließ bislang zwar nur gelegentliche Schauer auf sie herniedergehen, aber Nikko war dennoch nicht erpicht darauf, in die trüben Wolken aufzusteigen. Allerdings meinte der Kastellan, dass die Reise nach Eruál ohnehin kaum eine Stunde dauern würde. Also gab der Zauberer dessen Drängen letztlich nach.

Auch Ygrind sollte wieder dabei sein, um auf den Drachen aufzupassen, während der Truchsess und sein Kastellan mit dem widerspenstigen Grafen sprechen würden.

»Wollt Ihr nicht lieber noch ein paar Krieger mitnehmen?«, monierte die Frau, als sie dann auf die Echse stiegen.

»Wozu das denn?«, verdrehte Danuwil die Augen. »Als ob der Drache nicht einschüchternd genug wäre. Außerdem hätten die Männer auf ihm doch gar keinen Platz mehr.«

»Platz schon«, zuckte die Jägerin mit den Schultern. »Sie müssten sich allerdings irgendwie am Geschirr festhalten. Aber sagtet Ihr nicht selbst, dass der Flug nicht lange dauern wird?«

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Silvana: Während Martin Seibler längst seinen wohlverdienten Ruhestand genießt, ist es an Silvana Nowak, einen international operierenden Kinder-Händler-Ring zu zerschlagen. Schon nach den ersten Morden wird klar, dass dieser Auftrag sie an Grenzen führen wird, von denen sie vorher nicht einmal wusste. Ihre Gegner sind mit allen Wassern gewaschen und bereit, Silvana notfalls auch mit ihren eigenen Waffen zu bekämpfen. Am Ende zeigt sich, dass die Verstrickungen viel weiter reichen, als anfänglich vermutet. Der Showdown in Kroatien endet dann in einer regelrechten Katastrophe ...

Lektorat/Korrektorat: Michael Lohmann

Aus der Reihe Wegners erste Fälle:

"Eisiger Tod" (Teil 1) "Feuerprobe" (Teil 2) "Blinde Wut" (Teil 3) "Auge um Auge" (Teil 4) "Das Böse" (Teil 5) "Alte Sünden" (Teil 6) "Vergeltung" (Teil 7) "Martin" (Teil 8) "Der Kiez" (Teil 9)

Aus der Reihe Wegner & Hauser (Hamburg: Mord)

"Mausetot" (Teil 1) "Psycho" (Teil 2)

Aus der Reihe Wegners schwerste Fälle:

"Der Hurenkiller" (Teil 1) "Der Hurenkiller – das Morden geht weiter ..." (Teil 2) "Franz G. - Thriller" (Teil 3) "Blutige Rache" (Teil 4) "ErbRache" (Teil 5) "Blutiger Kiez" (Teil 6) "Mörderisches Verlangen" (Teil 7) "Tödliche Gier" (Teil 8) "Auftrag: Mord" (Teil 9) "Ruhe in Frieden" (Teil 10)

Aus der Reihe Wegners letzte Fälle:

"Kaltes Herz" (Teil 1) "Skrupellos" (Teil 2) "Kaltblütig" (Teil 3) "Ende gut, alles gut" (Teil 4) "Mord: Inklusive" (Teil 5) "Mörder gesucht" (Teil 6) "Auf Messers Schneide" (Teil 7) "Herr Müller" (Teil 8)

Aus der Reihe Hannah Lambert ermittelt:

"Ausgerechnet Sylt" (1) "Eiskaltes Sylt" (2) "Mörderisches Sylt" (3)

Weitere Titel aus der Reihe Auftrag: Mord!:

"Der Schlitzer" (Teil 1) "Deutscher Herbst" (Teil 2) "Silvana" (Teil 3)

Unter meinem Pseudonym "Thore Holmberg":

"Marthas Rache" (Schweden-Thriller) "XIII" (Thriller)

Weitere Titel:

"Zwischen Schutt und Asche" (Nachkriegs-Krimi) "E.S.K.E.: Blutrausch" (Serienstart E.S.K.E.) "E.S.K.E.: Wiener Blut" (Teil 2 - E.S.K.E.) "Ansonsten lächelt nur der Tod" (unter Trevor Hill)

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New York Times und USA Today Bestseller Autorin Tina Folsom präsentiert: Thomas' Entscheidung (Scanguards Vampire - Buch 8)

Thomas, Scanguards Vampir und Meister der Gedankenkontrolle, betreut schon seit mehr als einem Jahr den Neuvampir Eddie und ist schon ebenso lange in ihn verliebt. Jedoch hat er keine Hoffnung, dass seine Liebe je erwidert werden wird.

Während die beiden, nach bösen Vampiren Ausschau haltend, durch San Francisco patrouillieren und in eine brenzlige Situation geraten, küsst Eddie Thomas als Ablenkungsmanöver und ist von seiner eigenen Reaktion auf den Kuss zutiefst erschüttert. Eddie hat Angst vor der sexuellen Anziehung zu seinem Mentor und befürchtet, dass seine erwachende Begierde ihre Freundschaft zerstören wird.

Die Enttäuschung über Eddies Unfähigkeit, sich zu Thomas zu bekennen, führt Thomas auf einen dunklen Pfad, der Zerstörung für alle, die er liebt, bedeuten könnte. Nur Eddie kann ihn vom Abgrund der ewigen Dunkelheit zurückbringen. Aber hat dieser den Mut, dem Mann, der für ihn bestimmt ist, seine wahren Gefühle zu gestehen, bevor es zu spät ist?

"Ich bin süchtig nach Tina Folsoms Büchern! Die Scanguards Serie ist eine der heißesten Sachen, die es bei Vampirliebesromanen gibt. Wenn Sie glühend heiße, sich rasant entwickelnde Romane lieben, dann verpassen Sie diese packende Serie nicht!" Lara Adrian, New York Times Bestseller Autorin der Midnight Breed Serie


Scanguards Vampire:

Buch 1 - Samsons Sterbliche Geliebte

Buch 2 - Amaurys Hitzköpfige Rebellin

Buch 3 - Gabriels Gefährtin

Buch 4 - Yvettes Verzauberung

Buch 5 - Zanes Erlösung

Buch 6 - Quinns Unendliche Liebe

Buch 7 - Olivers Versuchung

Buch 8 - Thomas' Entscheidung

Buch 8 1/2 - Ewiger Biss (Eine Scanguards Hochzeits-Novelle)

Buch 9 - Cains Geheimnis

Buch 10 - Luthers Rückkehr

Novelle – Brennender Wunsch

Buch 11 – Blakes Versprechen (erscheint 2016)

 

Jenseits des Olymps:

Buch 1 - Ein Grieche für alle Fälle

Buch 2 - Ein Grieche zum Heiraten

Buch 3 - Ein Grieche im 7. Himmel

 

Der Club der ewigen Junggesellen:

Buch 1: Begleiterin für eine Nacht

Buch 2: Begleiterin für tausend Nächte

Buch 3: Begleiterin für alle Zeit

Buch 4: Eine unvergessliche Nacht

Buch 5: Eine langsame Verführung

Buch 6: Eine hemmungslose Berührung

 

Der Clan der Vampire (Venedig 1 & 2)

Der Clan der Vampire (Venedig 3 & 4)

Geliebter Unsichtbarer (Hüter der Nacht - Buch 1)

Eine reizende Diebin

 

Zusammen mit Lara Adrian: Der Phoenix Code

Flucht und Neuanfang (Phoenix Code 1 & 2)

Tarnung und Entlarvung (Phoenix Code 3 & 4)

New York Times und USA Today Bestseller Autorin Tina Folsom präsentiert: Zanes Erlösung (Scanguards Vampire - Buch 5)

Das Letzte, was Bodyguard und Vampir Zane tun möchte, ist, einen Hybrid - halb Vampir, halb Mensch - zu beschützen, deren Vater ihre Jungfräulichkeit aufrechterhalten will. Bekannt für seine Brutalität und sein fehlendes Mitgefühl, die aus Zanes Erlebnissen während des Holocaust stammen, ist er auf Rache aus. Den letzten seiner Peiniger zu finden, ist sein einziges Lebensziel.

Portia ist ein junger Hybrid mit einem ernsten Problem: In ein paar Wochen wird ihr Körper seine endgültige Form annehmen. Wenn sie nicht ihr Leben lang als Jungfrau leben möchte, muss sie schnell einen Liebhaber finden - etwas, das ihr Vater mit allen Mitteln versucht zu verhindern.

Als Portia und Zane sich begegnen, öffnet ihre verbotene Liebe die alten Wunden von Zanes Vergangenheit. Dieselbe Vergangenheit droht sie auseinanderzureißen, wenn sie nicht Vorurteile überwinden können, Hass für Liebe aufgeben und Rache mit Vergebung ersetzen können.

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