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Polnisch/Deutsch, Deutsch/Polnisch - Wörterbuch für polnische Pflegende, Senioren und Angehörige:

Eine große Herausforderung für viele polnische Pflegekräfte in Deutschland ist die Verständigung im Alltag der häuslichen Pflege. Dieser einfache Sprachführer ist ein unverzichtbarer Helfer im direkten Gespräch. Begriffe und einfache Sätze aus dem Alltag werden in beiden Sprachen angeführt und erleichtern die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Häufig verwendete Vokabeln, medizinische Fachwörter und einfache Dialoge werden zu Alltagsthemen zusammengetragen, wie z.B.: Körperhygiene, Haushalt, der menschliche Körper, Wohlbefinden, Arztbesuch, Gesundheit und Krankheit, Ernährung. Zahlreiche Abbildungen unterstützen ebenfalls das Einander-Verstehen.

Für polnische Pflegekräfte, die in Deutschland arbeiten, Vermittlungsagenturen und Arbeitgeber im Gesundheitswesen, die mit polnischen Fachkräften zusammenarbeiten. Aber auch Senioren und Angehörige, die dankbar sind über die Unterstützung im häuslichen Umfeld, finden in diesem Alltagswörterbuch eine wirklich praktische Hilfe.

Leserstimme:

"Ein sehr gutes Angebot. Hätte es genau vor einem Jahr unverzüglich zum Einsatz bringen können. Meine Mutter 96 Jahre, gab es ab Mai 2013 keine Chance mehr alleine eine Versorgung sicher zustellen. Eine 24 Std. Versorgung musste recht rasch auf die Beine gestellt werden. Wir hatten uns für eine polnische Kraft neben dem seit Jahren im Einsatz befindenden ambulanten Pflegedienst entschieden. Die Kommunikation zwischen den alle 8 Wochen wechselnden Kräften, meiner Mutter, meinen Geschwistern und dem Pflegedienst war nicht einfach. Daher Gratulation zu diesem Buchangebot!"

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: keine, erfolgreich (Schein), Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheitsförderung als ein Teilbereich der Gesundheitswissenschaften gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch unter dem Aspekt der Budgetierung und Einsparungen im Gesundheitswesen können Gesundheitsförderung und präventive Maßnahmen nicht außer Acht gelassen werden. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Gesundheitsförderung im Allgemeinen, und stellt Artikel aus relevanten Fachzeitschriften und Internetseiten vor. Die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung fand im Jahr 1996 in Ottawa statt. Sie definierte Gesundheitsförderung wie folgt: ,, Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen, und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl Einzelne als auch Gruppen, ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen, sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können‘‘.1 Unter dem existierenden Kostendruck im Gesamtbereich der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Deutschland reagieren zunehmend Krankenkassen als auch Krankenhäuser mit gesundheitsfördernden Projekten. Als Beispiel sei die Maßnahme der Barmer- Ersatzkasse genannt, deren Initiative: ,,Vorbeugen ist besser als heilen‘‘. Zunehmend wird in pflegewissenschaftlicher Literatur das Thema Gesundheitsförderung/ Prävention im Kontext von Pflegewissenschaft bearbeitet. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung ist Herausgeber der Literatur –Ansätze zur Pflegeprävention. Inhaltlich geht man auf die Notwendigkeit ein – Pflegebedürftigkeit vorzubeugen, Ansätze und Rahmenbedingungen der Pflegeprävention in Deutschland werden aufgezeigt.2 Nachfolgend werden Pflege- und Gesundheitsfachzeitschriftenartikel mit entsprechendem Abstract vorgestellt, welche inhaltliche Aussagen zu Gesundheitsförderung und Pflege geben. 1 Börger, F. S. 16 2 vgl. http://www.dip-home.de/schriftenreihe/pflegepraevention.htm
Inhaltsangabe:Einleitung: Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Vorstellungen, was er unter Esskultur versteht. Deshalb geht es zunächst einmal darum, zu klären, was Esskultur eigentlich ist. Kultur ist die Summe aller Errungenschaften der Menschen. Demnach umfasst Esskultur alles, was mit Essen verbunden und von Menschen entwickelt und hergestellt wurde. Sie bezieht sich sowohl auf die materielle als auch auf die immaterielle Ebene. Esskultur ist etwas womit wir aufwachsen und deshalb als ein Teil unserer Identität anzusehen. Damit hat sie für uns eine Selbstverständlichkeit und ist nicht so einfach austauschbar. Gleichzeitig unterliegt sie ständigen Veränderungen, die durch die kulturellen Errungenschaften beeinflusst werden. Zu den materiellen Errungenschaften bezüglich der Ernährung gehören alle landwirtschaftlichen, industriellen und marktwirtschaftlichen Entwicklungen, deren Auswirkungen auf unser Lebensmittelangebot, die Lebensmittelqualität und Versorgungsmöglichkeiten und individuelle, kollektive und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die immateriellen Errungenschaften bezüglich der Ernährung umfassen die wissenschaftliche und technologische Entwicklung und die Verbreitung und Nutzung des kollektiven Wissens. Auch der Zugang des Einzelnen zu diesem Wissen und die Möglichkeiten es nutzbar zu machen spielen eine Rolle. Außerdem gehören individuelle und gesellschaftliche Wertesysteme, Gesellschaftsstruktur und ganz persönliche Vorstellungen dazu. Esskultur ist also weitaus vielschichtiger als der Begriff zunächst vermuten lässt. Daher ist es Ziel dieser Arbeit, einen umfassenden Überblick über die deutsche Esskultur zu geben. Dafür soll herausgearbeitet werden, von welchen kulturellen Errungenschaften sie beeinflusst wird und welchen Trends sie folgt. Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der geschichtlichen Entstehung der deutschen Esskultur. Dies bildet die Grundlage für den zweiten Abschnitt, die Beschreibung der Ist-Situation in Deutschland in Bezug auf die Esskultur. Dabei geht es darum, die gesellschaftlichen, individuellen und wirtschaftlichen Hintergründe der Entwicklungen deutlich zu machen. Also welche gesellschaftlichen Veränderungen sich auf unsere Ernährung auswirken, wie wir uns als Verbraucher ernähren und verhalten und wie und unter welchen rechtlichen Grundlagen unsere Lebensmittel hergestellt und vertrieben werden. Im dritten Teil der Arbeit werden die Trends, die sich in der deutschen [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Diplomarbeit wurde ein Konzept zur Implementierung des Expertenstandards Entlassungsmanagements des DNQP erstellt. Die erste Forschungsfrage behandelt die eigentliche Konzepterstellung, die zweite Forschungsfrage lautet, inwieweit man den Problemlösungsprozess (PLP) für die Implementierung des Expertenstandards einsetzten kann. Die Einleitung zeigt verschiedene Faktoren, die sich auf die Betreuung von Patienten über sektorale Grenzen hinweg auswirken. Die Krankenhausentlassung und die sich daraus ergebenden poststationären Versorgungsprobleme bilden einen hochaktuellen Themenkomplex, der inzwischen unter dem Schlagwort Schnittstellenproblematik aktuell diskutiert wird. Um dieser Problematik effizient und angemessen begegnen zu können, werden wissenschaftliche Konzepte benötigt, die dieses bewerkstelligen können. Die Problemdarstellung erarbeitet als Ergebnis, das sich oftmals im Krankenhaus zunehmend schwierigere Entlassungssituationen für multimorbide, ältere Patienten ergeben. Dabei kommt es für Patienten zu meist weit reichenden Veränderungen des bisherigen Lebenswandels. Bisherige Versorgungssysteme reichen nicht mehr aus, und Hilfen werden meist unmittelbar benötigt. Ein gut aufgestelltes Entlassungsmanagement reduziert somit die Belastungen für Patienten und Ihre Angehörigen, erhöht die Versorgungsqualität, Drehtüreffekte und dadurch entstehende zusätzliche Kosten für die Einrichtung werden gemindert. Die Pflege, bzw. das pflegerische Entlassungsmanagement kann hier einen sehr wertvollen Beitrag leisten. Anschließend werden verschiedene pflegerische Konzepte des Entlassungsmanagement dargestellt und in diesem Kontext erläutert, sowie unterschiedliche Formen des Entlassungsmanagements differenziert. Diese Konzepte sind die Pflegeüberleitung/Überleitungspflege, Case Management, Entlassungsplanung und natürlich Entlassungsmanagement. Der theoretische Bezugsrahmen wird durch den Problemlösungsprozess gebildet. Es wurde ein bestehender, allgemeiner PLP hinsichtlich der Bedürfnisse einer Implementierung durch die Autorin modifiziert. Dabei handelt es sich um eine gegenstandsspezifische Konkretisierung. Danach wurden notwendige Begriffe erläutert und definiert, wie beispielsweise Problem, Problemlösung, Problemlösungsprozess und -methoden, um eine Arbeitsgrundlage zu schaffen. Als Problemlösungsmethode wurde durch die Autorin ein Element aus der Wirtschaft angewandt, die Methode der Faktorisierung, [...]
Fachinformatiker Die clevere Vorbereitung auf die Abschlussprüfung von ehemaligen Auszubildenden für Auszubildende. Das Skript wurde von ehemaligen Fachinformatiker - Azubis geschrieben, als Prüfungsvorbereitung für Neulinge auf dem Gebiet.  
Das Skript deckt alle prüfungsrelevanten Themen - kurz und knapp ab- ohne dabei auf relevante Themen zu verzichten.  
Ideal als Check-Up vor der Prüfung. 
Der WISO Teil wird hier nur minimal berücksichtigt, da sich dieses Skript eher auf die fachlichen Themen spezialisiert! 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in der Prüfung! 
Das Vorbereitungsskript beinhaltet auch Übungen, wo Sie selber Struktogramme erstellen. Dabei wird Ihnen gezeigt, was bei der Erstellung wichtig ist bezogen auf die Abschlussprüfung. Zusätzlich können Sie sich an einigen SQL-Übungen beweisen, welche im Nachgang zu den Lernunterlagen enthalten sind. Themen des E-Books: Vermittlung zwischen Rechnern, OSI 7 Schichtenmodell, Netzwerkstandards, Netzwerke, Verkabelungen, Twisted Pair Verkabelung, Kabelkategorien, Lichtwellenleiter, Repeater, Hub, Bridge, Router, Netzwerk-Topologien, Sterntopologie, Ring-Topologie, Vermaschte Struktur, BUS- Topologie, Token-Ring, Datenübertragungen, IRDA, Blue-Tooth, W-LAN, LTE, UMTS, IP-Adressen-Umwandlung, IPv6, IPv4, NAT, ARP, Internetsicherheit, Sicherheit, Provider, Web-Server, VPN (Virtuell- Privat- Network), Domain Name System (DNS), Multimedia Anwendung, Software-Entwicklung, JAVA, Struktogramme, Benutzerdiagramme, USE-CASE Diagrmme, Modularitätsprinzip, Methoden der schrittweisen Verfeinerung, Warum Modularisieren, CASE Werkzeuge, Qualitätskriterien, Programmiersprachen, Prozedurale Programmiersprachen, Objektorientierte Programmiersprachen, Programmablaufplan, ER-Modell, Datenflussdiagramm, Struktogramme, Pseudocode Programme erstellen, Bit und Byte, Variablen, Klassendiagramme, Arrays VoIP-Anlage / Telefonie, Projektorganistation, Aktivitätsdiagramm, Bereiche eines Firmennetzes, Organisationsformen, Netzplanerstellung Datenbanken, Datenbank Anomalien, Löschsanomalien, Änderungsanomalien, Normalisierung der Datenbank. 42 Raid - Systeme, u.s.w... + EXTRA SKRIPT SQL + Übungen
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der konzeptionellen Entwicklung und Anwendung eines semantisch gestützten Wissensnetzes, explizit für den Bereich der fach- oder abteilungsübergreifenden Diagnostik in Krankenhäusern oder Arztpraxen. Hierzu wird insbesondere auf die Wirkungs- und Funktionsweise, sowie die beispielhafte Implementierung eines webbasierenden Wissensnetzes eingegangen und dessen Abfrage- und Auswertungsmöglichkeiten behandelt. Dieses Tool, in Form eines Demonstrators, soll unter Eingabe eines Symptoms eigenständige Rückschlüsse zur eventuell vorliegenden Erkrankung des Patienten liefern. Zudem soll es auf eventuelle Differenzdiagnosen hinweisen, weitere Untersuchungsvorschläge oder Behandlungsmaßnahmen ausgeben und Vorschläge zur Medikamentierung und deren Wechselwirkungen ausweisen können. Somit könnte das hier entwickelte Verfahren - nach einer entsprechenden Ontologie- und Inhaltserweiterung beispielsweise als unterstützendes Tool zur Assistenzarztausbildung, aber auch als frei zugängliche Webapplikation für Anwender im World Wide Web (WWW) eingesetzt werden. Ziel des Wissensnetzes ist es, Krankheitsarten, Symptome und deren Beziehungen zueinander zu interpretieren und im Anschluss verständlich zu repräsentieren und somit nutzbar zu machen. Zu Beginn der Arbeit wird ein Einblick in die erforderlichen Grundlagen, sowie eine Einführung in die Thematik des Semantic Web gegeben. Hierauf aufbauend wird das Hauptaugenmerk auf die Konzeption und Realisierung der entsprechenden Ontologie mit den erforderlichen Relationen und Attributen, auf Basis von XML, RDF, RDF(s) und OWL gelegt. Diese Umsetzung wird anhand der Software K-Infinity der Firma I-Views entwickelt und repräsentiert. Mithilfe eines beispielhaft behandelten Suchszenarios soll auf die Möglichkeiten und erschaffenen Funktionalitäten eines solchen Wissensnetzes eingegangen werden. In diesem Zusammenhang stehen insbesondere die Such- und Auswertungsmöglichkeiten im Fokus der Betrachtung. Abschließend erfolgt noch eine Bewertung, sowie ein Ausblick auf die möglichen Erweiterungsfunktionen, die zur kommerziellen Nutzung der hier behandelten Diagnosesoftware sinnvoll erscheinen könnten. Als Ausgangspunkt dieser Betrachtung wird von der Annahme ausgegangen, dass die Software im medizinischen Bereich genutzt und unter Berücksichtigung des vorausgegangenen Suchszenarios, die erreichte Funktionalität und Ablauffähigkeit auf sinnvolle Verbesserungen [...]
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,2, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Da ich selber mit einer Borderline-Persönlichkeit zusammengelebt habe, weckte es in mir das Interesse eine Arbeit über die Borderline-Persönlichkeitsstörung zu schreiben. Nach vorsichtigen Schätzungen sind bereits 5 % der Gesamtbevölkerung vom Borderline-Syndrom betroffen. Das ist die drittgrößte Gruppe offiziell psychisch Kranker, nach den Süchtigen und den Depressiven. Dies ist zusätzlich ein Punkt der mich veranlasst hat, die Borderline-Persönlichkeitsstörung genauer zu betrachten. Bevor ich auf das Borderline-Syndrom zu sprechen komme, werde ich den Krankheitsbegriff erläutern, bzw. nahe legen, was unter dem Begriff „Krank“ verstanden wird. Da es sich beim Borderline-Syndrom um eine psychische Krankheit, genauer, um eine Persönlichkeitsstörung handelt, die zwischen Psychose und Neurose liegt, werde ich diesen Bereich auch noch anschneiden, um damit eine Grundlage für ein besseres Verständnis zu schaffen. Im wesentlichen Kern meiner Arbeit geht es um die Darstellung des Borderline-Syndroms, von der Definition, was unter dieser Störung verstanden wird, welche Kriterien für eine Diagnose vorhanden sein müssen, über die Ursache, wie es zu dieser Krankheit kommt, bis hin zur Behandlungsmethode. Unter anderem werde ich die ICD-10 und DSM-III-R Klassifikation vergleichen um herauszufinden, ob beide Systeme für die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung die gleichen Kriterien aufweisen. Wichtiger als der Vergleich ist mir aber das Aufzeigen der Symptome und das Verhalten, das Borderline-Menschen an den Tag legen. Außerdem werde ich noch der Frage auf den Grund gehen, warum überwiegend bei Frauen die Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung gestellt wird.
Sie sind etwas unzufrieden? Oder sehr? Oder sogar unglücklich? Sind Sie nicht! Allerdings wissen Sie das nicht. Man hat Ihnen bedauerlicherweise nicht mitgeteilt, dass Sie auch glücklich und zufrieden sein können. Machen Sie Ihren Kopf frei und entdecken Sie eine ganz andere Welt! Aber warum sollte das so einfach sein?

Unser Denken ist von diversen Einflüssen geprägt. Dadurch konstruieren wir unsere Welt. Oft sind wir uns der zahlreichen Einflüsse und Prägungen selbst kaum bewusst. Dadurch halten wir unsere Sicht der Welt für unveränderbar. Wir haben den Eindruck zahlreichen Regeln und Normen zu unterliegen, die wir einzuhalten haben.

Dieses Buch kann Ihnen helfen diese scheinbaren Regeln zu erkennen und zu hinterfragen. Im Gegensatz zu anderen Büchern geht es nicht darum etwas zu tun, um zufriedener zu werden, sondern darum zu erkennen, dass wir manchmal nur eine falsche Sicht auf die Dinge haben. Mit dieser Einsicht und dem neuen Verständnis können Sie Ihr Leben in einem anderen Licht sehen. Die Grundlage hierfür bilden einfach dargestellte und praktisch aufgearbeitete, psychologische und soziologische Erkenntnisse. Auf unterhaltsame Weise erfahren Sie, dass Sie vielleicht schon dort sind, wo Sie schon immer sein wollten und dass Sie sich alles einfach noch ein bisschen schöner einrichten können.

Zum Autor:

Der Autor (Dr. phil. Dipl.-Päd. Frederic Adler) ist promovierter Pädagoge und derzeit an der Universität Augsburg und der Zeppelin Universität Friedrichshafen tätig. In der Vergangenheit war er an der TU München und der Universität der Bundeswehr München tätig. Er wurde durch seine Beschäftigung mit Emotion und Motivation und dem Hintergrund des Konstruktivismus zu diesem Sachbuch inspiriert.

Mit energetischen Verfahren behandeln lernen

Shiatsu - Akupunkt-Massage nach Penzel - Tuina:

Machen Sie sich mit drei bewährten Therapiemethoden der östlichen Medizin vertraut: Ihre gemeinsamen Grundlagen und die jeweiligen Anwendungsprinzipien finden Sie hier verständlich und anschaulich aus der Sicht westlicher Anwender beschrieben. Die AutorInnen,VertreterInnen der führenden Fortbildungsträger, bieten Ihnen eine konsequent praxisorientierte Einführung in die jeweiligen Verfahren:

* ihre methodenspezifischen Grundlagen,

* die Grifftechniken, Anwendungen und möglichen Methoden der Selbstbehandlung in prägnanten farbigen Fotoserien,

* konkret umsetzbare therapeutische Anleitungen für Befund und Behandlung aus energetischer Sicht,

* Behandlungsindikationen und Kontraindikationen.

Abgerundet wird die Darstellung durch ein Einführungskapitel über die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit Informationen über die chinesische Meridianlehre und die Bedeutung der Funktionskreise in Diagnostik und Therapie.

Auf jeden Fall das richtige Buch für Sie:

* Für einen orientierenden Überblick über die ganzheitlichen Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen energetischen Verfahren

* Als profundes Lernbuch und Nachschlagewerk, das Sie bei Ihrer Fortbildung begleitet

* Zur vergleichenden Gegenüberstellung der drei Methoden, ihrer Anwendung und Wirkmechanismen

* Als Quelle praktischer und weiterführender Anregungen, wenn Sie bereits Erfahrungen mit energetischen Verfahren gesammelt haben

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Hochschule Vechta), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist weitestgehend bekannt, dass sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland verändert. Die Bundesbevölkerung schrumpft und altert. Ab 2010 wird diese Entwicklung an Geschwindigkeit gewinnen und erfordert ein Umdenken aller Betroffener der Unternehmen, der Arbeitnehmer, der Verbände und der Politik. Die Regierung hat mit dem Ende 2005 gestarteten Bundesprojekt „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakete für Ältere in den Regionen“ die Beschäftigungsmöglichkeiten Älterer zu einem Schwerpunkt ihrer Politik gemacht. Hierdurch soll die Anhebung des Renteneintrittalters von 65 auf 67 Jahre durch die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze für ältere Menschen unterstützt werden. Die bisherigen Maßnahmen sind jedoch noch unzureichend und haben keine nachhaltige Neuorientierung der Betroffenen bewirkt. Da ich in einem der 62 bundesweit ausgelobten Modellprojekte beschäftigt bin, habe ich einen praktischen Zugang zu der betroffenen Altersgruppe. Die theoretischen Hintergründe um die Auswirkungen des demographischen Wandels, die geringe Beschäftigungsquote Älterer und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung verschiedener Maßnahmen interessieren mich und ließen mich dieses Thema für meine Diplomarbeit wählen. Der demographische Wandel in Deutschland kann in einem nahezu sicheren Korridor vorhergesagt werde. Die strukturelle Zusammensetzung der Bevölkerung wird sich durch verschiedene Faktoren verändern. Das Durchschnittsalter der bundesdeutschen Bevölkerung steigt und der seit 2003 begonnene Bevölkerungsschwund wird ab 2010 deutlich an Geschwindigkeit gewinnen. Diese Veränderungen der Bevölkerungsstruktur haben nicht nur Auswirkungen auf die Finanzierung des Rentenversicherungssystems, sondern nehmen auch gravierenden Einfluss auf die zukünftige Arbeits- und Beschäftigungsstruktur. So wird die Alterung der Bundesbevölkerung auch den Ausschnitt des Erwerbspersonenpotenzials betreffen und ab 2010 zu einer deutlichen Zunahme der Gruppe der über 50-Jährigen führen. Die Anzahl der 20- bis 30- Jährigen hingegen wird weiter abnehmen. Die Unternehmen in Deutschland müssen daher Wirtschaftskraft und Innovationsfähigkeit mit einer wachsenden Anzahl von älteren Erwerbspersonen erreichen. Die Politik hat durch den Abbau der Frühverrentungsmöglichkeiten und das Heraufsetzen der gesetzlichen Altersgrenze auf nun 67 Jahre einen Teil der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die Entwicklungen angepasst.
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die finanziell angespannte Situation des österreichischen Gesundheitswesens sind Kostendämpfungsmaßnahmen ein fortwährendes Thema der Politik und Wirtschaft. Durch die Teilung des Finanzierungswesens zwischen intra- und extramuralen Leistungen besteht für den Krankenhaussektor ein relativ direkter Zugriff durch Bund- und Länder. Sowohl die Ausgaben, als auch die direkten Kosten werden transparent erfasst und somit können effektive Einsparungsprogramme durchgeführt werden. Der extramurale Bereich hingegen wird mehrheitlich vom Versicherungssystem finanziert. Die Leistungserbringung erfolgt zum größten Teil über niedergelassene Ärzte. Da somit aber die Leistungsbeziehung durch den Bürger von der Finanzierung entkoppelt ist, entsteht die Situation der angebotsinduzierten Nachfrage. Die Versicherungen haben auf die tatsächlich entstehenden Kosten keinen direkten Zugriff. Sie können Kostendämpfungen im Wesentlichen nur in Form von Honorarsenkungen und quantitative Leistungsbeschränkungen durchführen. Dies erhöht den wirtschaftlichen Druck auf die niedergelassenen Ärzte. Investitionsintensive Fächer wie die Radiologie müssen daher vermehrt neue Konzepte erarbeiten um den betrieblichen Erfolg aufrecht zu erhalten. Diese Arbeit beleuchtet die aktuelle Situation der niedergelassenen Radiologen innerhalb des extramuralen Sektors. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden weiters die strategischen Grundlagen für eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen selbständigen Ambulatorien für Radiologie und der Medizintechnikindustrie erarbeitet. Ein weiterer Aspekt ist der wirtschaftliche Erfolg einer solchen Kooperation. Hierzu werden die Grundlagen für einen effektiven Kostenvergleich erörtert. Basierend auf dem Wissen von Strategie, wirtschaftlicher Beurteilung und Risikoverteilung werden die Vor- und Nachteile möglicher theoretischer Kooperationsmodelle, im Folgenden auch Private-Private-Collaboration (PPC) genannt, diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Vorwort8 2.Einleitung9 3.Der Begriff der Kooperation10 4.Der extramurale Sektor im Gesundheitssystem11 4.1Die aktuelle Situation11 4.1.1Das Honorarsystem11 4.1.2Die Entwicklung der Ärztedichte13 4.1.3Die Entwicklung der Ausgaben und Großgerätedichte13 4.2Die Herausforderung14 4.2.1Der Kostendruck14 4.2.2Die gesetzliche Dynamik14 4.2.3Innovation und Substitute15 4.2.4Stabilisierung15 4.2.5Conclusio15 5.Die Ziele einer [...]
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Wirtschafts- und Organisationswissenschaften), Veranstaltung: BWL des öffentlichen Bereichs und des Gesundheitswesens, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Vergütungslandschaft ist es mittlerweile zum Standard geworden, dass die Mitarbeiter einer Organisation am Erfolg dieser partizipieren sollen. Immer häufiger werden Vergütungsmodelle oder –strukturen sichtbar, bei denen ein Mitarbeiter in Abhängigkeit seines Erfolges, eine entsprechend adjustierte Entlohnung erhält. Hierbei besteht das Entgelt aus zwei Elementen. Zum Einen aus einer fixen und erfolgsunabhängigen Komponente und zum Anderen aus einem variablen, leistungsorientierten Teil. Diese Art der Vergütung lässt sich auch im Bereich des Gesundheitswesens wiederfinden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass neben einer fest vereinbarten Kostenerstattung für Gesundheitsausgaben der Leistungserbringer, eine variable Vergütung in Abhängigkeit des Leistungserfolges gezahlt wird. Pay for Performance (P4P) stellt hierbei den zentralen Aspekt dieses Gedankens dar und bedeutet im Kern, dass es ein System der Kostenerstattung gibt, die den Leistungserbringern je nach Erfüllungsgrad der vorgegebenen Leistungskriterien vergüten. In dieser Arbeit werden zu Beginn die Grundgedanken des P4P-Ansatzes skizziert und die jeweiligen Zielvorstellungen dieser Vergütungsstruktur dargelegt. Es soll verdeutlicht werden, wie dieser Ansatz in die Landschaft des Gesundheitswesens eingeordnet ist und welche Rolle dabei die Leistungserbringer spielen. Im dritten Kapitel wird die Problematik der Erfolgsmessung dargestellt und anhand des Qualitätsmodells nach A. Donabedian beschrieben. Im Schluss werden weitere Problemfelder der Operationalisierbarkeit des Erfolgs im Rahmen des P4P-Ansatzes aufgezeigt.
Psychische Störungen wie Ängste, Depressionen oder Abhängigkeiten sind heute einer der häufigsten Gründe für Fehltage und Berufsunfähigkeiten von Arbeitnehmern. Im Vergleich zu anderen Erkrankungen führen sie zu besonders langen Fehlzeiten. Umso dramatischer: Diese Erkrankungen werden viel zu spät entdeckt, werden chronisch und die Folgen für die Unternehmen extrem teuer. Dabei gibt es Anzeichen, die Führungskräfte, Kollegen und Personaler erkennen können, und Möglichkeiten, gestaltend einzugreifen und damit Kosten zu senken. Einen Betrag dazu leistet dieses Buch: Es liefert verständliches Grundwissen zu psychischen Störungen für Führungskräfte und Personalverantwortliche, hilft bei der Früherkennung von Fehlbelastungen und gibt handfeste Tipps zum Umgang mit gefährdeten Mitarbeitern, zur Prävention im Unternehmen und zur Wiedereingliederung. Gedanken-Experimente und Reflexionsfragen helfen, den Blick zu schärfen; ausführliche Checklisten (auch zum Download) unterstützen bei der Durchführung und Implementierung der Maßnahmen. Neu in der 2. Auflage: Das Trendthema betriebliche Gefährdungsanalyse. Es lohnt sich, das Thema „Psychische Gesundheit der Mitarbeiter“ für sich zu „erobern“, denn es können nicht nur die Betroffenen dabei gewinnen: Der Betrieb entwickelt leistungsfähige und engagierte Mitarbeiter mit geringen Fehlzeiten, die Träger der Sozialversicherung werden entlastet, die Beiträge bleiben stabil und die Lohnnebenkosten geringer.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: keine, Hochschule Fresenius Idstein, Veranstaltung: Psychologie des Alters, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass es eine Wechselwirkung zwischen Seele und Körper gibt, die durch Musik auf gesundheitsfördernde Weise angeregt werden kann, wie Kant es darstellt, ist eine seit Menschengedenken bekannte Tatsache, derer man sich heute wieder verstärkt zu besinnen scheint. Der rasante demografische Wandel und die damit in vielfältiger Weise verbundene Zunahme des Interesses an Fragen der Gesundheitsförderung, an Themen wie „Anti Aging“ und „Wellness“ dürfen hier als verstärkende Faktoren vermutet werden. Längst ist Musik nicht mehr „Ausnahmezustand“, wie Adorno beklagte (vgl. Adorno 1968, 139f.), sondern hat sowohl im pädagogischen als auch im therapeutischen Kontext als Medium sozialer Praxis zentrale Bereiche unseres privaten wie gesellschaftlichen Alltags besetzt und bildet in allen ihren Facetten und in allen Altersgruppen einen wichtigen Lebensfaktor. Zunehmend bestehen Programme für ältere Menschen, die Musikhören, eigenes Musizieren, Chorsingen, Opern- und Konzertbesuche, auch Tanz und Rhythmik, Lesungen mit Musikbegleitung sowie Musiktheater- und Musicalbesuche umfassen. Dabei stehen Interesse und Teilnahme an diesen Angeboten keineswegs allein unter dem Aspekt des Selbstzwecks, sondern umfassen weitere Intentionen – teils mit musikpädagogischer, teils mit musiktherapeutischer Schwerpunktsetzung: Austausch mit Anderen, Übung und Aneignung weiterer musischer Elemente, Kontakt mit der Umwelt, das Erleben von Spannung und Entspannung sowie die Entwicklung kreativer körperlicher und geistiger Fähigkeiten, die nötig werden, wenn aufgrund der durch das Altern veränderten Lebenslage Aufgaben neu zu bewältigen sind (vgl. Blancken-burg 2004, 82). Bei der Entwicklung und Vermittlung solcher musikalischen Zielgruppenangebote sind neben fachspezifischen und medizinischen Aspekten vor allem soziodemo-grafische Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wie die Binnendifferenzierung zwischen „jungen Alten“ und „alten Alten“, Geschlechts- und Migrantenspezifika sowie die Standortnähe von Angeboten. Laut Bundestags-Enquete-Kommission „Demo-graphischer Wandel“ zeigt sich im Zusammenhang mit dem Altersstrukturwandel (vgl. Tews 1990) nämlich folgendes Bild: Eine frühe Entberuflichung schon vor dem 60. Lebensjahr, eine länger währende nachberufliche Phase mit Verjüngungseffekten in den ersten Jahren und eine zunehmende Hochaltrigkeit der Bevölkerung mit überwiegendem Anteil von Frauen.
Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diagnose „Krebs“ kommt zumeist unerwartet und ist ein einschneidendes Ereignis für den Erkrankten. Reaktionen wie Trauer, Hilflosigkeit, Ärger, Sorge vor einer ungewissen Zukunft sind bedeutsam und müssen ernst genommen werden. Die Erkrankung wird immer noch mit Hoffnungslosigkeit und Unheilbarkeit in Verbindung gebracht und hat somit einen Einfluss auf das Familiensystem sowie die bestehenden Strukturen. Es existieren beständige Familien, die aufgrund der gemeinsamen Erfahrung einer schwerwiegenden Diagnose näher zusammenwachsen. In anderen Familiensystemen kommt es folgedessen zu einer Störung des Gleichgewichtes bis hin zum Auftreten von psychischen und physischen Überbelastungen und Desorganisationen. Daraus können erste Einbrüche in der Familienkultur resultierten (vgl. Gering, M. et al. 2001). In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um ein gesundheitsförderndes Projekt, das den kontinuierlichen Einbezug des Patienten und seiner Familie als Gesamtsystem sowie der gemeinsamen Arbeit zwischen der Familie und den Betreuenden, insbesondere dem Gesundheits- und Krankenpfleger (GuK) im Alexianer-Krankenhaus Hedwigshöhe in Berlin Treptow anstrebt. Die Klinik verfügt über ein „Zentrum für Familiengesundheit“. Unter der Leitlinie „Familienbezogene Gesundheitsförderung“ eines familienfreundlichen Kranken-hauses sind bereits mehrere Projekte implementiert und haben sich nachhaltig integriert. Bei den Patienten, den Angehörigen und den Mitarbeitenden ist das auf positive Resonanz gestoßen.
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