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Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI A.Einführung1 I.Spaltungsmöglichkeiten vor Einführung des UmwG1 II.Die Spaltung gem. § 123 ff. UmwG im Überblick2 1.Rechtsentwicklung und Gesetzessystematik2 2.Die einzelnen Arten der Spaltung3 a)Aufspaltung3 b)Abspaltung4 c)Ausgliederung5 d)Kombinationsmöglichkeiten5 3.Spaltungsfähige Rechtsträger6 4.Bedeutung der partiellen Gesamtrechtsnachfolge6 III.Eingrenzung nachfolgender Untersuchung7 B.Bilanzierung beim übertragenden Rechtsträger8 I.Schlußbilanz des übertragenden Rechtsträgers8 1.Grundlagen8 a)Art, Zweck und Bestandteile der Schlußbilanz8 b)Stichtag10 c)Gesamtbilanz vs. Teilbilanz11 2.Bilanzierung dem Grunde nach13 a)Vermögensgegenstände und Schulden13 b)Rechnungsabgrenzungsposten14 c)Latente Steuerabgrenzung15 aa)Exkurs: Das Maßgeblichkeitsprinzip bei Aufspaltung und Abspaltung16 bb)Aktive latente Steuerabgrenzung17 cc)Passive latente Steuerabgrenzung19 d)Sonstige Sonderposten19 3.Ausweis22 4.Bilanzierung der Höhe nach23 a)Allgemeine Bewertungsgrundsätze23 aa)Grundsatz der Unternehmensfortführung23 bb)Grundsatz der Bewertungsstetigkeit24 b)Bewertung besonderer Bilanzposten26 II.Zwischenbilanz bei Beteiligung von Aktiengesellschaften27 III.Rechnungslegung gem. 238 ff. HGB30 1.Grundlagen30 2.Vemögens- und Erfolgszuordnung zwischen Spaltungsstichtag und Eintragung der Spaltung31 3.Bilanzierung bei einzelnen Spaltungsarten34 a)Abspaltung34 aa)Abspaltung eines positiven Buchwertsaldos35 11)Ausgleich durch „freie“ Eigenkapitalpositionen35 22)Vereinfachte Kapitalherabsetzung37 bb)Abspaltung eines negativen Buchwertsaldos40 b)Ausgliederung41 C.Bilanzierung beim übernehmenden Rechtsträger44 I.Grundlagen44 1.Rechnungslegungserfordernisse44 2.Spaltung als Anschaffungsvorgang44 3.Regelungsgehalt des § 24 UmwG48 II.Konzept der Buchwertfortführung50 1.Bilanzierung dem Grunde nach50 a)Vermögensgegenstände und Schulden51 b)Rechnungsabgrenzungsposten52 c)Sonderposten53 2.Bilanzierung der Höhe nach54 3.Spaltungsdifferenzen56 a)Spaltung mit Kapitalerhöhung56 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag56 bb)Passiver Unterschiedsbetrag58 b)Spaltung ohne Kapitalerhöhung59 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag59 bb)Passiver Unterschiedsbetrag59 c)Mischfälle61 III.Konzept der Neubewertung62 1.Bilanzierung dem Grunde nach62 a)Vermögensgegenstände und [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit hat die Zielsetzung, die komplexen Vorschriften zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen des IAS 39 anhand der aktuellen Literatur aufzuarbeiten und zu systematisieren. Daneben wird untersucht, inwieweit die Vorschriften einem Unternehmen die Möglichkeit einräumen die Relevanz der durch den Jahresabschluss vermittelten Informationen zu erhöhen. Die Steigerung der Informationsfunktion des Jahresabschlusses kann insb. dann gelingen, wenn in der Finanzwirtschaft gebildete Sicherungsstrategien bilanziell adäquat abgebildet werden können. Vor diesem Hintergrund werden die Regelungen zum Hedge Accounting auf ihre Anwendbarkeit und Ausgestaltung überprüft und kritisch beurteilt. Die vorliegende Arbeit widmet sich zunächst den allgemeinen Anforderungskriterien und Bilanzierungsregeln der verschiedenen Arten desHedge Accounting.Im Ergebnis wird festgestellt, dass die Anforderungskriterien sehr detailliert formuliert und restriktiv sind, so dass eine bilanzielle Abbildung der finanzwirtschaftlichen Sicherungsstrategien in vielen Fällen nicht möglich ist. Die Bilanzierungsregeln eliminieren zwar die erhöhten GuV Volatilitäten, die aus der ansonsten bilanziell getrennten Betrachtung der Grund- und Sicherungsgeschäfte entstehen, führen aber häufig nicht dazu, dass den Adressaten des Jahresabschlusses relevante Informationen bereitgestellt werden. Der IASB entwickelte spezielle Regelungen zum Portfolio Fair Value Hedge Accounting von Zinsänderungsrisiken, da insb. die Banken ihr auf Macro-Ebene gesteuertes Zinsrisikomanagement durch die bestehenden Vorschriften nicht adäquat bilanziell abbilden konnten. Die Regelungen werden unter dem Aspekt der eingangs erörterten Zielsetzung dargestellt und kritisch beurteilt. Es wird festgestellt, dass eine Abbildung der Macro-Sicherungsstrategien der Banken durch die von der EU-Kommission teilweise übernommenen Regelungen zwar möglich ist, die Anwendung der Vorschriften jedoch zu komplex und nur unter zu hohem administrativem Aufwand realisierbar sind.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Hamburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Finanz- und Rechnungswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Immaterielle Werte gelten, bedingt durch einen Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Gesellschaft, als relevante Wertetreiber für Unternehmen. Indes stellt die Behandlung immaterieller Werte die Rechnungslegung vor große Herausforderungen. Bereits im Jahre 79 galten immaterielle Werte als „ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts“. Dies liegt darin begründet, dass sich bei immateriellen Werten Bewertungsprobleme ergeben können. Besonders schwierig ist die Behandlung selbst geschaffener immaterieller Werte, deren Wert grundsätzlich nicht eindeutig ermittelt werden kann, da i.d.R. kein aktiver Markt zur Verfügung steht. Hier können sich Objektivierungsdefizite ergeben. Aufgrund der nicht vorhandenen Marktbestätigung gilt im Handelsgesetzbuch gemäß § 248 Abs. 2 HGB a.F., aus Vorsichtsgründen und dem Gläubigerschutzgedanken, ein Aktivierungsverbot von nicht entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens. Im Gegensatz zu dem Vorsichtsprinzip im HGB a.F. steht bei der Bilanzierung nach IFRS die Informationsvermittlung im Vordergrund. Immaterielle Werte können ein entscheidender Informationenvermittler sein. Daher schreibt IFRS unter bestimmten Voraussetzungen auch den Ansatz von selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerten vor. In einer globalen Welt ist eine vergleichbare und informationsreiche Rechnungslegung für Unternehmen sowie für (potenzielle) Investoren unentbehrlich. Daher war eine Modernisierung des HGB notwendig und zu erwarten. Dies wurde durch das BilMoG umgesetzt. Ferner soll das BilMoG EU-rechtliche Vorgaben erfüllen. Laut der Gesetzesbegründung erhebt das BilMoG den Anspruch, Unternehmen in Deutschland eine moderne, eigenständige und vollwertige Bilanzierungsgrundlage zur Verfügung zu stellen, welche jedoch einfacher und kostengünstiger im Verhältnis zu IFRS ist. Hierzu soll die Informationsfunktion des HGB gestärkt werden ohne die Kernpunkte des Bilanzrechts aufzugeben. Der Bedeutungswandel immaterieller Werte blieb dem Gesetzgeber nicht verborgen. Da durch das strikte Aktivierungsverbot selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im HGB a.F. die tatsächliche Vermögens- und Ertragslage der Unternehmen nur eingeschränkt darstellbar war, wurde ein Aktivierungswahlrecht für diesen Posten eingeführt, der die Informationsfunktion stärkt. Der Einfluss immaterieller Werte und die bedeutsamen Änderungen im Handelsrecht rechtfertigen eine genauere Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf supranationaler Ebene stellt Art. 7 OECD-MA die zentrale Vorschrift für den Umgang mit Unternehmensgewinnen dar. Das dort kodifizierte Fremdver-gleichsprinzip regelt die grenzüberschreitende interne Leistungsabrechnung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte, indem beide Unternehmensteile wie fremde Dritte behandelt werden. Es besteht allgemein Einigkeit darüber, dass das Fremdvergleichsprinzip dabei den einzig brauchbaren Maßstab darstellt. Wie weit diese Fiktion auszulegen ist, oder anders, in welchem Umfang Stammhaus und Betriebsstätte Leistungen verrechnen dürfen, wird allerdings von den Anwenderstaaten uneinheitlich interpretiert, woraus Doppel- bzw. Minderbesteuerungen resultieren. Aus diesem Grund hat die OECD am 17. Juli 2008 die finale Version ihres „Betriebsstättenberichtes“ veröffentlicht, der am selben Tag Eingang in die Musterkommentierung fand. Der dort vertretene Ansatz soll zu einer einheitlichen Anwendung der Staaten führen. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst Art. 7 OECD-MA und das „Prinzip der funktional selbstständigen Einheit“ in Grundzügen dargestellt. Darauf auf-bauend werden in Kapitel 3.1 die die Reichweite des Fremdvergleichsprinzips betreffenden Argumentationen herausgearbeitet, wobei auf die Diskussion der Zuordnung eines „Dotationskapitals“ nur begrenzt eingegangen wird. Ziel die-ser Arbeit ist es, die unterschiedlichen Argumente auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen und den Lösungsansatz der OECD kritisch zu beleuchten.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und vor allem Invest-mentbanken greifen zum Zweck der Festlegung eines fundamental gerechtfertigten Börsenpreises bereits gehandelter Titel oder zur Ermittlung der Emissionsspanne bei Internet-Firmen nicht auf das gesamte Spektrum traditioneller Bewertungsmethoden zurück. Grund dafür sind die besonderen Merkmale solcher Gesellschaften, die in vielen Fällen eine sinnvolle Anwendung herkömmlicher Ermittlungsweisen erst gar nicht möglich machen oder aber erhebliche Modifikationen nach sich ziehen. Zentraler Bestandteil der Bewertungslogik sind Werttreiber. Je stärker diese Value Driver in Abhängigkeit zu den jeweiligen Börsenpreisen stehen, desto eher können sie zur Approximation von tatsächlich durch den Marktprozess induzierten Größen dienen. Ist das Verhältnis signifikant, werden die Werttreiber hierin als Critical Price Factors bezeichnet. Ziel der Arbeit ist es zum einen darzustellen, welche Bewer-tungsmethoden zur Preisfindung von Internet-Firmen angewendet werden und geeig-net sind. Zum anderen soll eine empirische Untersuchung beantworten, ob Critical Price Factors überhaupt existieren und wenn ja, welche dies sind. Gang der Untersuchung: Abschnitt 1 gibt zunächst einen Überblick über die Internet-Ökonomie. Darin werden die Unterschiede zur sogenannten Old Economy herausgearbeitet sowie mit der globalen vernetzen Welt in Zusammenhang stehende Begriffe erörtert. Außerdem wird aufgezeigt, welche Geschäfts- und Erlösmodelle die in die Studie aufgenommenen Firmen aufweisen. Gegenstand des zweiten Abschnittes sind die Critical Price Factors. Dieser Teil klärt die Frage, was genau solche Größen sind und welche Verbindung zu den Bewer-tungsverfahren besteht. Des Weiteren erfolgt die Vorstellung der verschiedenen mit Critical Price Factors in Zusammenhang stehenden Hypothesen, die in der empiri-schen Studie im vierten Teil der Arbeit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Der dritte Abschnitt behandelt die von Banken zur Preisfindung angewendeten Be-wertungsmethoden. Traditionelle sowie neuere Konzepte werden darin den wegen der besonderen Eigenschaften von Netzwerk-Unternehmen vorherrschenden Anwendungsproblemen gegenübergestellt. Den Hauptteil der Arbeit bildet Abschnitt 4 mit einer ausführlichen quantitativen Analyse von Internet-Firmen des Neuen Marktes in Frankfurt. Es soll geklärt wer-den, welche Value Driver die höchsten Korrelationen mit den [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Fachbereich Wirtschaft), 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sofern eine Gesellschaft in einer Krise Kapital benötigt und dieses nicht von Dritten, bspw. einer Bank, bereitgestellt wird, steht der Gesellschafter vor der Frage, ob Eigen- oder Fremdkapital zugeführt werden soll. Es gilt der Grundsatz der Finanzierungsfreiheit, d. h. die Gesellschafter trifft kein Gebot zur Zuführung von Eigen- oder Fremdkapital; auch in der Krise der Gesellschaft nicht. Die Gesellschafter sind in ihrer Entscheidung frei, die Gesellschaft in die Liquidation zu führen oder neues Kapital einzubringen, sog. Finanzierungs- Ob. Die Freiheit des Finanzierungs-Wie ist indes eingeschränkt. Wenn sich ein Gesellschafter, z. B. für die Finanzierung durch Fremdkapital entscheidet, ist die Gesellschafterleistung für die Dauer der Krise eigenkapitalgleich gebunden, d. h. Fremdkapital wird wirtschaftlich zu Eigenkapital. Führt ein Gesellschafter der Gesellschaft Eigenkapital zu, ist er entsprechend seines Anteils am Gewinn und Verlust der Gesellschaft sowie am Vermögen beteiligt. Das Eigenkapital erfüllt eine Voraushaftungsfunktion, d. h. es haftet primär für die Verbindlichkeiten und bildet einen Verlustpuffer. Eigenkapital wird grundsätzlich nicht zurückgezahlt. Der Gesellschafter hat aber einen Anspruch auf einen Anteil am Liquidationserlös. Bei der Finanzierung mit Fremdkapital hingegen hat der Gesellschafter einen Anspruch auf Rückzahlung und grundsätzlich auch auf Verzinsung des Betrages. Die Gesellschafterfremdfinanzierung führt zu Vorteilen, weil die Zinsen steuerlich abzugsfähig sind, bei der Gewerbesteuer gem. § 8 Nr. 1 GwStG allerdings nur zu 50%. Im Rahmen der Fremdfinanzierung kommt den Gesellschafterdarlehen eine erhebliche Bedeutung zu, da diese flexibler gestaltbar sind als die Eigenfinanzierung durch Bildung von Stammkapital, Zahlung von Nachschüssen oder gesellschaftsrechtlichen Einlagen. In der Praxis wird einer Not leidenden Gesellschaft häufig kein Eigenkapital zugeführt, da dies zu nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung führt und eine spätere Teilwertabschreibung auf die Beteiligung gem. § 8b Abs. 3 Satz 3 KStG nicht bzw. nach § 3c Abs. 2 Satz 1 EStG nur hälftig steuerlich abziehbar ist. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz (Angewandte Weltwirschtaftssprachen/Chinesisch), Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung und Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter zunehmender Globalisierung und der Möglichkeit deutscher Konzerne nach internationalen Rechnungslegungsstandards zu bilanzieren, wird es immer schwieriger Jahresabschlüsse, die nach unterschiedlichen Systemen erstellt wurden, objektiv zu beurteilen. Unterschiede im Ansatz und in der Bewertung von einzelnen Bilanzposten in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen, lassen die Erfolgs- und Ertragslage eines Unternehmens in unterschiedlichem Licht erscheinen, sodaß die Aussagekraft des Jahresabschlusses für den Bilanzadressaten, sofern er nicht mit den jeweils angewandten Bilanzierungsregeln vertraut ist, nur sehr beschränkt ist. Der bilanziellen Behandlung des Geschäftswertes kommt hier besondere Bedeutung zu, da er in vielen Konzernbilanzen zu den wichtigsten Aktivposten gehört und nicht selten einen großen Teil des bilanzierten Eigenkapitals eines Unternehmens ausmacht. So betrug beispielsweise bei EM TV der Goodwill 1476,30 Mio. Euro bei einem Eigenkapital von 829,80 Mio. Euro, was eine Quote Goodwill/Eigenkapital von 178% ausmacht. Oder im Fall des Softwareunternehmens Intershop, bei dem ende 1999 der Börsenwert um 20370% über seinem Buchwert lag. Was bedeutet, daß nur ein halbes Prozent seines Marktwertes durch Kapital gedeckt war1. Die zahlreich auftretenden Fusions- und Akquisitionsaktivitäten der letzten Jahre und der Aufstieg und Fall des Neuen Marktes, haben den Goodwill wieder verstärkt ins Bewußtsein der Manager und Anleger gerückt. Durch das immer weitere Auseinanderfallen von Ertragswert einer Unternehmung und der Summe ihrer Substanzwerte ist der Goodwill zu einem zentralen Thema bei Übernahmeverhandlungen und der Berichterstattung darüber geworden. So betrug der Geschäftswert bei der Fusion von Daimler- Chrysler zum Beispiel 60 Mrd. DM , bei der Übernahme von Mannesman durch Vodafone machte er sogar 350 Mrd. DM2 aus. Da aber der deutsche Gesetzgeber, das International Accounting Standards Committee (IASC) und das Financial Accounting Standards Board (FASB) unterschiedlicher Ansicht sind darüber, wie der Goodwill nun in der Bilanz zu behandeln und vor allem zu bewerten sei, ist es bei einer derart zentralen Größe unerläßlich sie im Zusammenhang mit dem jeweilig angewandten Rechnungslegungsstandard zu betrachten. [...] 1 Vgl. Hommel, RIW, 2001, S.801 2 Vgl. Hommel, RIW, 2001, S. 801
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule Merseburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Liquiditätsengpässe, Unternehmen in kritischen Situationen sowie die gefürchtete Insolvenz, hervorgerufen durch Fehler des Managements, spielten schon vor der New Economy Krise oder der Weltwirtschaftskrise gerade auch bei jungen Unternehmen, den sog. Wachstumsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. Durch die damaligen wirtschaftlichen Krisensituationen, die erschwerend hinzu kamen, konnten sich viele junge Unternehmen am Markt nicht mehr behaupten. Auch das Gründerklima bot keine ausreichenden Perspektiven für Gründerinnen und Gründer. Erst der wirtschaftliche Aufschwung des Jahres 2010 sorgte im Vergleich zum Vorjahr für einen Anstieg von 66.000 Personen, die eine selbständige Tätigkeit aufgenommen haben. Je-doch ist die Anfangssterblichkeit von jungen Unternehmen innerhalb der ersten drei Jahre mit 32 % hoch. Laut einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie liegen die drei Hauptgründe dafür bei: • unzureichenden Startfinanzierungen, • unerwarteten Marktveränderungen, • strategischen Fehlentscheidungen. Zwei der drei genannten Hauptgründe resultieren u.a. aus fehlenden resp. mangelhaften Kenntnissen in den Bereichen Steuern und Finanzwirtschaft. Dies unterstreicht die Relevanz von steuerlichen und finanzwirtschaftlichen Kriterien in jungen Unternehmen, um als Management bzw. Geschäftsleitung die richtigen Entscheidungen zu treffen und in Folge dessen die Existenz der Unternehmung zu sichern.
Inhaltsangabe:Einleitung: Home-Bias mit diesem Begriff wird im Rahmen des verhaltenswissenschaftlichen Ansatzes der Kapitalmarkttheorie, dem Behavioral Finance, eine Verhaltensanomalie bei Kapitalanlegern bezeichnet, welche die Neigung von Investoren zu einer Übergewichtung heimischer Aktien in ihren Portfolios beschreibt. Diese Tatsache steht damit im Gegensatz zu den sowohl theoretisch als auch empirisch belegten Erkenntnissen der finanzwirtschaftlichen Forschung, dass eine breite länderübergreifende Diversifikation die Vermögensanlage in Aktien hinsichtlich des Verhältnisses von Ertrag und Risiko optimiert. Zweifelsohne lässt sich diese Aussage auch auf andere Anlageklassen wie beispielsweise festverzinsliche Wertpapiere übertragen. Damit steht ein Investor, der den Aspekt einer internationalen Streuung seines Vermögens berücksichtigt, über kurz oder lang vor dem Problem der Besteuerung dieser Kapitalanlagen. Fraglich und somit Ziel der Untersuchung ist es nun, insbesondere die einkommensteuerliche Behandlung von grenz-überschreitenden Kapitalanlagen aus der Sicht eines Privatanlegers zu betrachten. Dazu werden im ersten Kapitel zunächst schwerpunktmäßig die Thematik der Doppelbesteuerung bei internationalen Transaktionen sowie die damit verbundenen Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Milderung einer Doppelbesteuerung dargestellt. Das zweite Kapitel behandelt die Grundlagen der Besteuerung von Kapitalanlagen, wobei sowohl auf die derzeitige als auch die zukünftige Rechtslage ab 2009 eingegangen wird. Die Modellierung von Steuerbelastungsvergleichen zwischen in- und ausländischen Kapitalerträgen erfolgt im dritten Kapitel. Hierbei werden zum einen allgemeingültige Aussagen über eine steuerliche Vorteilhaftigkeit oder Benachteiligung grenzüberschreitender Kapitalerträge im Kontrast zu inländischen Kapitalerträgen hergeleitet. Zum anderen verfolgt der Abschnitt das Ziel, die erhaltenen Aussagen durch konkrete Berechnungen anhand von Fallbeispielen zu unterlegen. Gegenstand des vierten Kapitels ist die Erläuterung der Besteuerung bestimmter grenzüberschreitender Anlageformen bei Privatanlegern. Im fünften Kapitel beschließt die Studie mit einem Schlusswort. Die weiteren Ausführungen beziehen sich generell auf die in Kapitel IV dargestellten Anlageformen. Damit unterbleibt insbesondere eine Betrachtung von Zertifikaten, Finanzinnovationen, Lebens- und Rentenversicherungen sowie die Behandlung von Kapitalanlagen in Fremdwährungen. Keine Erläuterung in [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Ausgewählte Fragen des Rechnungswesens, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben Unternehmensfusionen stark zugenommen wie z.B. der Unternehmenszusammenschluss von der Bayer AG und der Schering AG zur Bayer AG oder die aktuelle Fusion von FlixBus und mein Fernbus. Der beinhalten Unternehmensfusion auch Merger & Acquisitions genannt, gewisse Schwierigkeiten in der Bewertung von immateriellen Vermögenswerten wie z.B. Kundenlisten, Kundenpotential, Humankapital, Maken und sowie dem Goodwill, also dem Geschäfts- oder Firmenwert. Immaterielle Vermögenswerte sind weder haptisch noch monetär, die Bewertung ist also äußerst aufwendig. Doch häufig aktiviert das Käufer Unternehmen immaterielle Vermögeswerte, denn dann sind diese monetär. Gerade in der IT-Branche besteht die Kaufsumme aus einer Vielzahl immaterieller Vermögenswerte, denn häufig hat ein IT-Unternehmen kaum materielle Vermögenswerte, außer Computer und Räumlichkeiten. Besonders ins Zentrum der Presse und der Öffentlichkeit rückte im Februar 2014 der Unternehmenskauf von der WhatsApp Inc. durch die Facebook Inc. aufgrund der hohen Kaufsumme von $ 21,8 Mrd., obwohl WhatsApp lediglich rund $ 10 Mio. Umsatz im Jahr 2013 generierte. Facebook aktivierte rund $ 18 Mrd. Goodwill in der Bilanz aus dem Jahr 2014. Genau hier setzt diese wissenschaftliche Arbeit an mit der Forschungsfrage: „Inwieweit kann ein Unternehmenswert mit immateriellen Vermögenswerten ermittelt werden, ohne dies über oder unter zu bewerten?“ Es werden nachfolgend Vermögenswerte nach IFRS und US-GAAP und deren Bewertungsansatz dargestellt. Darüber hinaus wird die Berechnung des Unternehmenswerts erläutert und veranschaulicht. Der Fokus wird hier auf die nicht bilanziell erfassten immateriellen Vermögenswerte gelegt, sowie auf das intellectual capital. Unter dem intellectual capital versteht man den langfristigenGeschäftswert, welcher z.B. aus dem Humankapital, Strukturkapital oder dem Beziehungskapital besteht. Diese sind immateriell. Im Anschluss wird anhand des Beispiels WhatsApp versucht den Unternehmenswert zu ermitteln, um somit im Fazit festzustellen, ob der die Kaufsumme bzw. der Unternehmenswert, den Ist-Zustand der Unternehmung WhatsApp widerspiegelt, oder ob die immateriellen Vermögenswerte unter oder überbewertet wurden.
Inhaltsangabe:Einleitung: Da zur Gewährleistung einer gleichmäßigen, gerechten und möglichst einfachen Besteuerung im deutschen Steuerrecht die sog. wirtschaftliche Betrachtungsweise bei der Beurteilung von Tatbeständen maßgeblich ist, können Sachverhalte auftreten, bei denen Wirtschaftsgüter nicht dem (zivil-) rechtlichen Eigentümer, sondern dem sog. wirtschaftlichen Eigentümer zugerechnet werden. Die Abgrenzung des wirtschaftlichen Eigentums bildet dabei einen Problembereich, welcher bis zum heutigen Tage diskutiert wird. Die steuerbilanzielle Erfassung von Wertpapierpensionsgeschäften oder die Zurechnung von Leasinggegenständen sind zwei Beispiele aus der aktuellen Diskussion. Diese Geschäfte werden überwiegend von Steuerpflichtigen getätigt, die zur Einkünfteermittlung im Bereich der Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer als Gewerbebetreibende eine Steuerbilanz erstellen und somit ihren Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich - als Regelfall im geltenden Recht - ermitteln. Dabei bestimmt sich der Periodengewinn des Unternehmens aus der Differenz des Reinvermögens am Ende und am Anfang der Periode. Aufgrund der gebotenen Kürze konzentriert sich diese Arbeit auf diese Gewinnermittlungsmethode, bei welcher die steuerbilanzielle Zurechnung von Wirtschaftsgütern über eine etwaige Realisierung von Bewertungsreserven entscheidet. Gemäß dem Realisationsprinzip sind Gewinne am Abschlussstichtag nur dann zu berücksichtigen, wenn diese als realisiert anzusehen sind, was generell das Vorliegen eines Umsatzaktes am Markt erfordert. Für die Realisierung eines steuerlichen Veräußerungsgewinns ist z.B. nicht der Vertragsabschluß (z.B. eines Kaufvertrages), sondern die Vertragserfüllung durch die Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums auf den Käufer maßgeblich. Insbesondere bei komplexen Geschäftsvorfällen, an denen mehrere Parteien beteiligt sind, kann es durch individuelle Vertragsgestaltung zu Problemen bei der Zurechnung von Wirtschaftsgütern kommen. Im Entwurf einer Stellungnahme zur Rechnungslegung vom 01.07.2004 befasst sich das Institut Deutscher Wirtschaftsprüfer (IDW) mit Einzelfragen zum Übergang des wirtschaftlichen Eigentums und dessen Konsequenzen für die Gewinnrealisierung nach HGB. Da für eine Gewinnrealisierung bei Veräußerungsvorgängen prinzipiell der Übergang des wirtschaftlichen Eigentums vorausgesetzt wird, zeigt dieser Entwurf exemplarisch Problemfelder beim Übergang des wirtschaftlichen Eigentums auf und entwickelt [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Stock Options verkörpern für den Inhaber das Recht, zu einem festgesetzten Zeitpunkt oder während einer festgesetzten Frist eine bestimmte Anzahl von Aktien zu einem vorher bestimmten Preis (Ausübungspreis) zu kaufen. Die Ausübung dieser Option ist dann sinnvoll, wenn der Marktpreis der Aktie zum Ausübungszeitpunkt über dem Ausübungspreis liegt. Wird die Option bis Fristende nicht ausgeübt, so verfällt sie. Als Gegenleistung für die Einräumung der Chance auf den begünstigten Bezug der Aktien erhält der Verkäufer der Option (Stillhalter) vom Käufer eine Optionsprämie. Stock Options, im deutschen Sprachgebrauch als Aktienoptionen bekannt, stellen einen Teil der erfolgsbezogenen, variablen Vergütung dar. Die Übersetzung des englischen Begriffs „stock option plan“ in „Aktienoptionsplan“ ist jedoch insofern unglücklich, als der Begriff der Aktienoption den Charakter der aus dem angloamerikanischen Bereich stammenden „stock options“ nur unvollkommen wiedergibt. Gleichwohl ist die Bezeichnung allgemein üblich. Aus Gründen der Einfachheit werden daher auch in der vorliegenden Arbeit Begriffe „stock options“ und „Aktienoptionen“ synonym verwandt. Im Ausland ist man mit der Einführung von Stock Option-Plänen schon seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich. In den USA wurden diese bereits Ende der 60er Jahre bei jungen innovativen Unternehmen eingeführt, um fähige Führungskräfte zu gewinnen. In den letzten Jahrzehnten wurden von der US-Regierung solche Modelle steuerlich begünstig, die den Erwerb von Aktienoptionen für alle Unternehmensmitarbeiter vorsahen. Im Jahr 1997 verfügten in den USA etwa 80% der 500 größten Unternehmen über Stock Option-Pläne. Heutzutage entlohnen schätzungs-weise 2000 US-amerikanische Gesellschaften, darunter z.B. Microsoft, Merck & Co. und Pepsi & Co sowie einige Technologieunternehmen der New Economy alle Mitarbeiter auch in Stock Options. In Großbritannien und Frankreich sind Stock Options mittlerweile ebenfalls weit verbreitet. Seit 1995 wurden diese in ca. 41% der größten englischen Unternehmen für die oberen Führungsebenen eingeführt, während in Frankreich 95% der Firmen mit einer Bilanzsumme von über 1Mrd. Francs über Stock Option-Pläne positiv entschieden haben. In Großbritannien und Frankreich werden Stock Options insbesondere bei der Sanierung eingesetzt und bei der Einführung eines neuen – noch kapitalschwachen – Unternehmens. Aber auch in Deutschland machen immer mehr Unternehmen von [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich in der Einleitung mit der Definition der wichtigsten Begriffe in der Stiftungsthematik (Stifter, Begünstigter, Errichtung einer Stiftung, Stiftungserklärung, -urkunde, sowie den Organen und deren Aufgaben). Weiters werden die Prüfung, die Beendigung und der Widerruf einer Privatstiftung beleuchtet. In der weiteren Folge werden die Problemstellung von Private Placements sowie von ausländischen Investmentfonds diskutiert. Der Autor hat in diesem Zusammenhang seine mehrjährige Erfahrung aus der Praxis (Portfoliomanagement) verarbeitet. Änderungen in den Bereichen der steuerneutralen Kapitalrückstellungen sowie der Zuwendungen an (Letzt-)Begünstigte werden ebenso beschrieben wie die Übernahme von Belastungen in Privatstiftungen. Die betrieblich veranlaßte Privatstiftung bzw die steuerlichen Änderungen bei Kapitalerträgen werden detailliert ausgeführt und stellen eine gute Übersicht der Änderungen aufgrund des StruktAnpG 1996 dar. Im letzten Kapitel werden die ertragssteuerlichen Aspekte von Liegenschaften in Privatstiftungen beschrieben (z.B. Zuwendungen an und aus Privat- bzw Betriebsvermögen oder die laufende Ertragsbesteuerung der Privatstiftung) Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Grundsätzliches zur Privatstiftung5 1.1Geschichte der Privatstiftung5 1.2PSG 19936 1.3Name der Privatstiftung6 1.4Stifter7 1.5Stiftungsvermögen8 1.6Begünstigter9 1.7Gründungsprüfung bzw. Errichtung & Entstehung einer Privatstiftung10 1.8Stiftungserklärung11 1.9Stiftungsurkunde bzw. -zusatzurkunde11 1.10Organe der Privatstiftung bzw. deren Aufgaben12 1.10.1obligatorische Organe der Privatstiftung12 1.10.2fakultative Organe der Privatstiftung13 1.11Rechnungslegung bzw. Prüfung der Privatstiftung14 1.11.1Rechnungslegung14 1.11.2Prüfung15 1.12Beendigung einer Privatstiftung16 1.13Widerruf einer Privatstiftung17 2.Gesetztechnische Veränderungen18 3.Die Gläserne Stiftung 19 3.1Steuerrechtliche Anerkennung einer Privatstiftung19 3.2Eigennützige Privatstiftungen20 3.3Zuwendungsfruchtgenuß an Anteilen an inl. Kapitalgesellschaften21 4.Private Placements22 5.Ausländische Investmentfonds24 5.1Besteuerung von Kapitalerträgen aus inländischen Investmentfonds24 5.2Besteuerung von Kapitalerträgen aus ausländischen Investmentfonds25 5.3 Ausländische Kapitalerträge nach dem Erlaß zum StruktAnpG 199626 5.4Detaillierte Betrachtung der einzelnen Arten von [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Technische Universität Bergakademie Freiberg (Lehrstuhl Rechnungswesen und Controlling), Veranstaltung: Seminar Internationale Rechnungslegung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Mit dem wachsenden internationalen Handel und den Auswirkungen der fortschreitenden Globalisierung, wird es gerade für multinationale Konzerne und international operierende Unternehmen immer wichtiger, sich internationalen Rechnungslegungsstandards anzugleichen. Bereits heute veröffentlichen viele namhafte deutsche Unternehmen ihre Jahresabschlüsse (vgl. Beispiele in Anhang D) , insbesondere wenn sie an der Börse gehandelt werden, nicht nur nach deutschen, sondern auch nach US-amerikanischen oder internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Den USA als dem größten nationalen Binnenmarkt der Welt(1) kommt bei dieser Entwicklung eine nicht unwesentliche Bedeutung zu. US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften hatten und haben maßgeblichen Einfluß bei Entwicklung internationaler Standards wie beispielsweise den International Accounting Standards.(2) Dem sogenannten „income statement“ kommt dabei im Rahmen der US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) eine zentrale Rolle zu. Es ist nach der Meinung einiger Autoren, das wichtigste Instrument in der US-amerikanischen Rechnungslegung.(3) [...] _____ 1 vgl. Bericht IWD Köln (1999). 2 vgl. Dowdy (1998), S. 333; Baetge (1997), S. 426. 3 vgl. Coenenberg (2000), S. 419; KPMG (1999), S. 134 Z.1; Reil &Seidel (1999), S. 3, 2.Sp.Z.20.
1.1 Problemstellung: Mangelnde Effizienz der Globalsteuerung Mit dem Gesetz zur Forderung der Stabilitat und des Wachstums der Wirtschaft von 1967 wurde in der Bundesrepublik die Grund lage fUr die Anwendung des Prinzips der Globalsteuerung ge schaffen. Dieses Verfahren ist darauf ausgerichtet, mit Hilfe globalpolitischer MaBnahmen makrookonomische KreislaufgroBen zu beeinflussen, mit dem Zweck, die gesamtwirtschaftlichen Zie Ie Preisniveaustabilitat, Vollbeschaftigung, auBenwirtschaft liches Gleichgewicht und angemessenes und stetiges Wachstum 1 der Wirtschaft gleichzeitig zu erreichen - Nach anfanglichen Erfolgen werden seit Beginn der 70er Jahre zunehmend Zweifel an der Wirksamkeit dieser Konzeption laut. Insbesondere scheint es nicht moglich zu sein, mit Hilfe globaler MaBnahmen die Be schaftigung und die Preise auf befriedigenden Niveaus zu sta bilisieren. FUr dieses Versagen der Globalsteuerung werden spatestens seit Beginn der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit im Jahre 1974 ver starkt "strukturelle" Ursachen verantwortlich gemacht. Es wird von einer zunehmenden branchenmaBigen Differenzierung der Konjunk 2 turentwicklung gesprochen, von "gespaltenen KOnjunkturen"3, in denen "verschJedene Branchen -- unterschiedlich stark 1 VgI. BGBI. I (1967), S. 582. 2 VgI. A.E. OTT (1976), S. 360 ff. und fUr eine umfassende Darstellung wei terer Teilprobleme der Konjunkturpolitik S. 351 ff.; ferner: H. SCHLE SINGER (1980), S. 39 ff. FUr empirische Untersuchungen zur Entwicklung der industriellen Branchenstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland vgl. die bei A.E. OTT (1976) in FuBnote 26 angegebene Literatur und G. WILLKE (1978). Der regionale Aspekt der Globalsteuerung bleibt in die ser Arbeit auBer Betracht; vgl. dazu z.B.K. KEINATH (1978), G. MAMMEN (1978), H. WILHELM (1975).
Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Wirtschaft ist sehr stark exportorientiert und generiert ihre Stärke im weltweiten Ranking der Industrienationen aus dieser Tatsache. Deshalb muss jedes zukunftsorientierte Unternehmen prüfen, ob es internationale Geschäftsbeziehungen eingehen soll, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Neben der Chance einer Verbesserung der Rentabilität birgt allerdings eine starke Exportorientierung vergleichsweise ein erhöhtes Risiko gegenüber dem Inlandsgeschäft. Es liegt vor allem im Wechselkursrisiko, da aufgrund der Finanzkrise die Volatilität wichtiger Währungen, wie dem EURO, US-Dollar und japanischen Yen, zugenommen hat. Darüber hinaus sind die Entwicklungen dieser Währungen kaum prognostizierbar. Das Unternehmensergebnis von international tätigen Unternehmen wird von Wechselkursschwankungen stark beeinflusst. Deshalb verspüren Unternehmen in den letzten Jahren eine größere Notwendigkeit, das Währungsmanagement in das Tagesgeschäft einzubauen. Zur Absicherung sollte ein Gleichgewicht zwischen einem möglichst umfassenden Schutz und minimalen Kosten für die Absicherung gefunden werden. Das Treasury-Management , das sich unter anderem mit der Sicherung von Wechselkursrisiken beschäftigt, befasst sich außerdem mit den internen Anforderungen eines Unternehmens und muss sie mit den externen Marktveränderungen abstimmen. Dazu zählt z.B. die Analyse der Chancen und Risiken von derivativen Finanzinstrumenten. Darüber hinaus entscheidet das Treasury-Management schließlich welches Sicherungsinstrument am besten geeignet ist. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit: Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, für die Lindner Gruppe einen Vorschlag zur optimalen Verbuchung und Bewertung von Finanzinstrumenten nach HGB i.d.F. des BilMoG zu eruieren. Das Cash- und Fremdwährungsmanagement der Lindner Gruppe wird zentral vom Group Treasury betreut, mit dem Ziel, die Risiken aus Wechselkursänderungen zu minimieren. Das Group Treasury ist Bestandteil der 2009 gegründeten Lindner Finanz GmbH, die zuständig für die Erbringung von Finanzdienstleistungen ist. Mit Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern und der weiteren Internationalisierung sind Vertragsabschlüsse in Fremdwährung und die damit verbundenen Fremdwährungsrisiken zum Tagesgeschäft der Lindner Gruppe geworden. Primär werden in der Lindner Gruppe Devisentermingeschäfte mit Laufzeitoption zur Kursabsicherung verwendet. Zusätzlich finden die Instrumente Devisentermingeschäfte [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Problem der Umweltverschmutzung ist heutzutage aktueller denn je. Einer der Ziele der Bekämpfung der Umweltprobleme ist die Minderung der CO2-Ausstöße. Ursprünglich basierend auf dem sogenannten Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997, wurde dafür in der EU die Einführung eines verpflichtenden Emissionshandelssystems beschlossen, was für die betroffenen Unternehmen wesentliche wirtschaftliche Konsequenzen bedeutet. Der Emissionshandel hat Auswirkungen nicht nur auf die Umweltpolitik der Unternehmen, sondern stellt diese auch vor neuen Herausforderungen auf dem Gebiet des Rechnungswesens, denn die Emissionsrechte müssen in den Bilanzen entsprechend erfasst werden. Im Jahr 2005 startete der Emissionshandel in Deutschland. Dementsprechend hat im Geschäftsjahr 2005 zum ersten Mal das Problem der Bilanzierung von Emissionsrechten unmittelbare Auswirkungen auf die Bilanzierungspraktiken der Unternehmen gehabt. Was bis dahin nur heiße Diskussionen in den sachverständigen Kreisen war, wurde für die betroffenen Unternehmen Realität, mit der man wohl oder übel in der betrieblichen Praxis umgehen musste. Die HGB-Vorgehensweise bezüglich der Bilanzierung der Emissionsrechte ist in der Stellungsnahme des Instituts der Wirtschaftsprüfer zur Bilanzierung von Emissionsberechtigungen (IDW RS HFA 15) geregelt, so dass nach HGB keine offensichtliche Regelungslücke besteht. Ab dem Jahr 2005 müssen aber in Deutschland bestimmte Unternehmen nicht mehr nach HGB, sondern nach IAS/IFRS bilanzieren. Dies gilt für den Konzernabschluss der kapitalmarktorientierten Unternehmen, die bis dahin nach HGB bilanziert haben. Das bedeutet zwangsläufig, dass die Emissionsrechte in den Konzerabschlüssen ebenfalls nach IAS/IFRS zu bilanzieren sind. Genau das stellt sich bei näherer Betrachtung als ein großes Problem dar. Der Versuch, die Bilanzierung von Emissionsrechten in der Interpretation des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) zu regeln, ist letztendlich gescheitert. Seitdem wurden bis jetzt keine weiteren Regelungen zur Bilanzierung von Emissionsrechten nach IAS/IFRS verabschiedet, so dass die betroffenen Unternehmen unfreiwillig vor einer kreativen Aufgabe stehen, eigene Bilanzierungsregeln für diesen Fall zu entwickeln. Dies ist in Wirklichkeit eine heikle Aufgabe, denn bei Nichteinhaltung sämtlicher geltenden Standards riskieren die Unternehmen die Gültigkeit ihres gesamten Jahresabschlusses zu verlieren. Aufgrund der [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Veranstaltung: International Investment & Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Waren deutsche Unternehmen früher mit Ausnahme von EU-Verordnungen grundsätzlich ausschließlich an die nationalen Rechnungslegungsvorschriften gebunden, so hat die anhaltende Globalisierung dazu geführt, dass internationale Rechnungslegungsvorschriften in den letzten Jahren immer mehr an Gewicht gewonnen haben. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang insbesondere die International Financial Reporting Standards (IFRS), die vom International Accounting Standards Board (IASB) entwickelt werden. Das Ziel der Rechnungslegung nach IFRS liegt in einer vereinheitlichenden Darstellung von Jahresabschlüssen, wodurch diese von Stakeholdern unternehmensübergreifend leichter miteinander vergleichbar sein sollen. Zudem sollen Unternehmen zu einer qualitativ hochwertigeren und zugleich transparenteren Finanzberichterstattung bewegt werden. Hierbei spielt das Konzept der "true and fair presentation" (IAS 1) bzw. "faithful presentation“ (Framework) eine gewichtige Rolle. Um diesem Konzept gerecht zu werden, definiert das IFRS-Gesamtwerk u.a. den Wert-begriff des „Fair Value“ (dt. „beizulegender Zeitwert“). Die Ziele dieser Arbeit bestehen darin, dem geneigten Leser einen Einblick in die Struktur des Fair Value-Wertbegriffs innerhalb der IFRS zu vermitteln, ausgesuchte Problemkreise zu beleuchten und die gefundenen Erkenntnisse auf die Jahresabschlüsse ausgesuchter kapitalmarktorientierter Konzerne anzuwenden. Hierzu wird die Arbeit zunächst den Wertbegriff "Fair Value" innerhalb des IFRS-Gesamtwerks und im speziellen innerhalb des IFRS 13 beleuchten und seine einzelnen Merkmale herausarbeiten. Anschließend wird im Rahmen von Einzelbetrachtungen auf besonders interessante Bereiche der Fair Value-Bewertung eingegangen. Ebenso wird die Kaufpreisallokation (insbesondere immaterielle Vermögenswerte inkl. Good Will) behandelt. Anschließend widmet sich die Arbeit der Folgebilanzierung derivativer Good Wills und dem Grundsatz des „Highest-and-best-Use“. Abschließend erfolgen ein Praxistransfer der erarbeiteten Erkenntnisse, eine Fazit und eine kritische Stellungnahme.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich müssen Unternehmen im Rahmen des Jahresabschlusses je eine Bilanz nach Handels- und nach Steuerrecht aufstellen. In Deutschland bestimmt jedoch die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz (HB) für die Steuerbilanz (StB) sowie ihre Umkehrung das Verhältnis beider Bilanzen, welche fundamentale Grundsätze des Bilanzsteuerrechts darstellen. Nach beiden Prinzipien ist für die StB die korrekte und tatsächlich durchgeführte oder gebotene Bilanzierungsweise der HB bestimmend. Dies betrifft Bilan-zierungs- (Ansatz dem Grunde nach) und Bewertungsvorschriften (Ansatz der Höhe nach). Für die Abgrenzung des Betriebsvermögens sind somit die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) maßgeblich, welche um steuerrechtliche Vorschriften ergänzt werden. Diese Vorgehensweise ist jedoch, u.a. aufgrund unterschiedlicher Aufgaben beider Bilanzen, nicht unproblematisch. Ziel dieser Arbeit ist es, das zu den kompliziertesten Regelungen des Bilanzsteuerrechts gehörende Thema näher darzustellen. Im Detail werden die Erscheinungsformen des Maßgeblichkeitsprinzips näher erläutert, wobei u.a. auf den jeweiligen Zweck sowie Vor- und Nachteile eingegangen wird. Diese Ausführungen werden im Anschluss mit konkreten Beispielen illustriert, bevor die Arbeit mit einem kurzen Ausblick zur Zukunft der in der Literatur kontrovers diskutierten Maßgeblichkeit endet.
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: International Accounting, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 25.11.2011 verkündete die manroland AG die größte Firmenpleite der vergangenen zwei Jahre in Deutschland. Die drohende Zahlungsunfähigkeit des renommierten Druckriesen war trotz der finanziell angespannten Branchensituation ein Schock. Die Altgesellschafter MAN SE und ALLIANZ SE verweigerten zu diesem Zeitpunkt weitere vor allem finanzielle Unterstützung der manroland AG. Die Branche kämpft seit mehreren Jahren mit rückläufigen Umsätzen v.a. auf Grund technologischer Entwicklungen. Der geplante Verkauf bzw. die Fusion mit dem größten Wettbewerber, der Heidelberger Druckmaschinen AG, und ein geplanter Börsengang platzten vor mehreren Jahren. Als Hauptgrund der Insolvenz führte die Unternehmensleitung die Finanzkrise und die damit verbundenen Folgen an. Besteht für externe Stakeholder die Notwendigkeit, Informationen über die wirtschaftliche Lage der manroland AG zu generieren, so bietet der Jahresabschluss dazu grundsätzlich die Möglichkeit. Um aber ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der manroland AG zu erhalten, reicht es nicht aus, allein den Jahresabschluss zu betrachten. Es ist vielmehr notwendig, die Jahresabschlüsse zu zerlegen, die Informationen umzusortieren und verschiedene Kennzahlenvergleiche anzustellen, um eine aussagekräftige Bilanzanalyse der manroland AG zu gewährleisten.
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVIII A.Problemstellung1 B.Grundlegung2 I.Gläubigerschutz versus Kapitalmarktmarktinformation2 1.Rechtsgrundlagen der Rechnungslegungsvorschriften in Deutschland und den USA2 2.Vergleichende Darstellung zentraler deutscher und US-amerikanischer Rechnungslegungsgrundsätze4 II.Anforderungen der SEC an die Rechnungslegung ausländischer Emittenten - Funktion und Inanspruchnahmemöglichkeiten des Form 20-F6 C.Das Listing von Daimler-Benz an der New York Stock Exchange8 I.Der Daimler-Benz Konzern im Überblick8 II.Listingmotive von Daimler-Benz9 III.Der Weg zum Listing10 IV.Das Verhandlungsergebnis von Daimler-Benz mit der SEC11 1.Darstellung11 2.Bewertung des Verhandlungsergebnisses durch Daimler-Benz12 3.Kritik der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft am Verhandlungsergebnis13 D.Berichterstattungserfordernisse im Annual Report on Form 20-F und im Geschäftsbericht von Daimler-Benz im Vergleich14 I.Überblick.14 II.Allgemeine Berichterstattungserfordernisse15 III.Spezielle Berichterstattungserfordernisse19 1.Bestandteile des US-amerikanischen und deutschen Konzernabschlusses19 a)Consolidated Statement of Income / Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung19 b)Consolidated Balance Sheet /Konzernbilanz21 c)Consolidated Statement of Cash Flows23 d)Consolidated Statement of Changes in Stockholders Equity25 e)Notes to Consolidated Financial Statements / Konzernanhang26 2.Der Konzernlagebericht als ergänzendes Informationsinstrument28 IV.Die Bedeutung des Konzernabschlusses in den USA und in Deutschland28 E.Die Überleitung von Konzern- Jahresergebnis und Eigenkapital auf US-GAAP als Kernbestandteil des Form 20-F30 I.Anpassung ausgewählter Positionen aufgrund von Inkompatibilitäten zwischen HGB und US-GAAP30 1. Appropriated Retained Earnings (zweckgebundene Rücklagen: Rückstellungen und Bewertungsmaßnahmen)30 2.Langfristige Fertigung32 3.Goodwill und Unternehmenszugänge33 4.Pensionsrückstellungen35 5.Währungsumrechnung37 6.Währungssicherungsgeschäfte38 7.Wertpapiere39 8.Latente Steuern40 II.Zwischenergebnis42 III.Gründe für die starken Abweichungen zwischen HGB- und US-GAAP Jahresergebnis von Daimler-Benz - dargestellt am Beispiel 199344 F.Diskussion und Ausblick47 I.Das Listing von Daimler-Benz als Präzedenzfall47 1.Konsequenzen für deutsche Konzerne47 2.Konsequenzen für die deutsche [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Unternehmensrechung und -besteuerung), Veranstaltung: Seminar zu Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Internationalisierung und Globalisierung sind Themen, die im Mittelpunkt der Fachdiskussionen aller gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Gebiete stehen. Auch die Rechnungslegung wird von diesen Tendenzen nicht verschont, so dass ein Wandel der Rechnungslegungs vorschriften zu beobachten ist. Die ausgelösten Veränderungen zeichnen ein Paradigmenwechsel im Sinne einer Distanzierung von gläubige rschützenden Vorschriften und gleichzeitige r Betonung der entscheidungsrelevanten Informationsbereitstellung. In diesem Kontext erlangt der (Konzern-) Lagebericht große Aufmerksamkeit als geeignetes Instrument der Informationsaufbringung. Durch die bedeutenden Bilanzskandale der letzten Jahre wird die Notwendigkeit einer verstärkten Regulierung der Rechnungslegung begründet. Noch im Jahr 1998 befasste sich das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) mit der Standardisierung des Lageberichts. Der von IDW formulierte Standard IDW RS HFA 1 diente als Grundlage der Lageberichtprüfung und darüber hinaus als Orientierung für die Unternehmen bei der Lageberichtaufstellung. Das Problem der Berichtserstattung wurde auf EU-Ebene im Jahr 2001 mit dem Erlass der Fair-Value-Richtlinie (2001/65/EG) und im Jahr 2003 mit der Modernisierungsrichtlinie (2003/51/EG) aufgegriffen, welche u.a. Regelung des Lageberichts behandeln. Auf nationaler Ebene erfolgte die Umsetzung der EU-Richtlinien mit dem Erlass des Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG). Parallel veröffentlichte der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) den E-DRS 20 „Lageberichterstattung“ mit dem Ziel, die gesetzlichen Vorschriften der Lageberichterstattung zu konkretisieren. Nach umfassender Diskussion verabschiedete der DSR den DRS 1. Somit wurde ein historischer Schritt hinsichtlich der angestrebten internationalen Harmonisierung der Lageberichterstattung getan. Die Regulierung und die Konkretisierung des Lageberichts stellen die Basis dieser Arbeit dar, und werden erläutert und gewürdigt. Ausgangspunkt hierfür ist ein Überblick über die Funktionen und Charakteristika des Lageberichts. Die Grundsätze der Lageberichterstattung werden vor dem Hintergrund der Zwecksetzung des DRS 15 dargelegt. Weiterhin werden die Besonderheiten der einzelnen Berichtsteile erläutert. Mit dem Ziel auf Verbesserungspotentiale hinzuweisen, wird eine kritische Betrachtung des DRS 15 vorgenommen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zunehmend globalisierten Welt agieren mehr und mehr Unternehmen über die nationalen Grenzen hinweg. Damit geht auch eine steuerliche Internationalisierung einher. Die Frage welche Form des Auslandsengagements gewählt werden sollte, gewinnt dadurch zunehmend an Bedeutung. Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Formen der grenzüberschreitenden Tätigkeit im Outbound-Fall darzustellen und die grundlegenden Konsequenzen für die laufende Besteuerung zu erläutern. Ein Outbound Fall liegt vor, wenn ein in Deutschland (im Folgenden: Inland, Ansässigkeitsstaat) unbeschränkt Steuerpflichtiger im Ausland (Quellenstaat) tätig wird und dadurch steuerrechtliche Konsequenzen ausgelöst werden. Es wird auf grundlegende ertragssteuerliche Aspekte eingegangen. Die Höhe der Steuerbelastung ist in einzelnen Staaten unterschiedlich, weshalb von einem internationalen Steuergefälle gesprochen wird. Wenn ein gleicher Sachverhalt in einzelnen Ländern unterschiedliche steuerliche Konsequenzen auslöst, bieten sich potentielle Steuerarbitragemöglichkeiten. Unterschiede können auf Unternehmensebene zur Minimierung der Abgabenlast genutzt werden, wobei auch die Steuererhebungsintensität und die Verlässlichkeit der Steuergesetzgebung zu beachten ist. Im Gegensatz dazu ist das Ziel der unterschiedlichen Steuerhoheiten ihr jeweiliges Steuersubstrat zu sichern. Aus diesem Konflikt kann sich der doppelte Zugriff auf das gleiche Steuersubstrat und damit eine sog. „Doppelbesteuerung“ ergeben. Die Entstehung und Vermeidung einer solchen wird im Folgenden für den Nicht.DBA.Fall und den DBA-Fall dargestellt. Zusätzlich wird auf die Verlustbehandlung eingegangen. Dabei wird das OECD.MA 2010 zugrunde gelegt. Dafür erfolgt zunächst eine knappe Einführung in das internationale Steuerrecht und die Charakterisierung möglicher Markteintrittsformen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: "keine", Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ein- und Verkaufen über das Internet wird immer beliebter. In unserer globalisierten Welt erfreuen sich Internet-Auktionen einer hohen Beliebtheit. Aktuellen Studien zufolge wird im Jahr 2012, welches durch die Eurokrise und den Spätfolgen der Wirtschaftskrise bestimmt ist, der Online-Umsatz weiter steigen. Es prognostiziert die Statista GmbH für 2012 einen Anstieg um 13 % von 26,1 Milliarden Euro auf 29,5 Milliarden Euro.1 Alleine der Weltmarkführer eBay registrierte im August 2012 mehr als 16 Millionen aktive Nutzer und 5,4 Millionen aktive private Verkäufer in Deutschland2 und steigerte seine Umsätze für 2011 auf weltweit 11,65 Milliarden US Dollar3. Circa 41 % sind auf „C2C“-Umsätze zurückzuführen. Einführung in die Problemstellung Vor der digitalen Revolution war der Verkauf von privaten Gegenständen und Sammlerstücken eine Ausnahme und erfolgte vorwiegend über Flohmärkte oder Zeitungsannoncen. Mit der Reduktion des Zeit- und Organisationsaufwandes hat sich die Angebotsaktivität invers entwickelt. Durch das Internet ist es volkstümlich geworden nicht benötigte Gegenstände zur Auktion zu geben. Internet-Auktionsplattformen wurden zu einfachen Instrumenten um schnell viele Marktteilnehmer zu erreichen und gleichzeitig seine Anonymität mit kuriosen Nutzernamen zu wahren....
Vorwort und Anmerkungen zur Verwendung dieses Buches Dieses Werk soll Ihnen eine gezielte Vorbereitung auf die anspruchsvolle Bila- buchhalterprüfung im Fach Kosten- und Leistungsrechnung ermöglichen. Neben der fachsystematischen Gliederung ist das Buch in insgesamt 7 Lerneinheiten aufgeteilt. Diese Lerneinheiten sind nach didaktischen Gesichtspunkten so eingeteilt, dass sie zügig durchgearbeitet werden können. Jede Lerneinheit schließt mit Wissensfragen und Übungsaufgaben ab. Die Lösungen dazu sind direkt dahinter angeordnet, um Ihnen lästiges Suchen im Buch zu ersparen. Die Lerneinheiten bauen aufeinander auf, weshalb Sie zunächst die Lerneinheiten 1-6 nacheinander bearbeiten sollten. Als Abschluss (und als „Generalprobe“) ist die Lerneinheit 7 gedacht. Dort finden Sie P- beklausuren, die in Umfang und Niveau den IHK-Prüfungen angeglichen sind. In den einzelnen Kapiteln sind gezielte Prüfungstrainingsaufgaben eingebaut, die Sie direkt zu Ihrer schriftlichen Abschlussprüfung führen sollen. Diese sind wie Übun- und Prüfungsaufgaben aufgebaut, d.h. Sie haben einen Fall, den Sie lösen sollen. Lesen Sie sich zunächst diese Trainingsaufgaben mit der jeweiligen Lösung durch. Versuchen Sie dann, noch bevor Sie in der Lerneinheit fortschreiten, die Aufgabe selbständig zu lösen. Damit bauen Sie sich prüfungsrelevantes Handlungswissen auf und räumen Verständnisschwierigkeiten direkt „vor Ort“ aus dem Weg. An bestimmten Punkten im Buch werden auch Prüfungstipps gegeben. Sie sollen Sie für bestimmte Fehlerquellen oder besondere Fragestellungen zu dem Thema sensi- lisieren. Ich wünsche Ihnen bei der Arbeit mit dem Buch und den anstehenden Prüfungen viel Erfolg.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, Lehrstuhl für deutsches und internationales Steuerrecht, Finanz- und Haushaltsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Übernahmeergebnis, also ein Übernahmegewinn oder ein Übernahmeverlust, stellt sich bei der Umwandlung einer Körperschaft in eine Personengesellschaft ein. Als Umwandlungsmöglichkeiten kommen der Formwechsel, die Verschmelzung und die Spaltung in betracht. Die Problematik für die Besteuerung solcher Umwandlungen besteht im Dualismus der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften. Für Kapitalgesellschaften gilt vor der Umwandlung das Trennungsprinzip, nach dem mit der Gesellschaftsebene und der Gesellschafterebene zwei eigenständige ertragsteuerliche Anknüpfungspunkte bestehen. Nach der Umwandlung in eine Personengesellschaft geht dieses Trennungsprinzip verloren und muss in das Besteuerungssystem von Personengesellschaften überführt werden. Hier erfolgt die Besteuerung ausschließlich auf der Ebene der Mitunternehmer der Personengesellschaft; die Personengesellschaft selbst ist kein eigenständiges Steuersubjekt. Somit muss ein grundlegender steuerlicher Systemwechsel vollzogen werden. Durch die Unternehmenssteuerreform muss nun der Übergang von der einen Rechtsform in die Andere hinsichtlich der Änderungen Besteuerung auf Seiten der Körperschaft und deren Anteilseigner ab deren Geltungsbereich berücksichtig werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, Lehrstuhl für deutsches und internationales Steuerrecht, Finanz- und Haushaltsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aktienmarkt in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. So stieg die Geldvermögensbildung in Wertpapieren privater Haushalte von 1992 bis 2000 von 36,4 auf 80,0 Mrd. Euro.1 Mit dieser Entwicklung wurde für viele Anleger, insbesondere für Börsenerfahrene, auch der Terminmarkt gegenüber sparorientierten Kapitalanlagen immer interessanter. Die dort angebotenen, komplexeren Anlageformen bieten neben attraktiven Renditen die Möglichkeit, bestehende Positionen, z.B. am Aktienmarkt, abzusichern. Zu diesen Anlageformen zählen Derivate wie Optionen, Optionsscheine, Futures, Forwards, Swaps, Devisentermingeschäfte und Zertifikate. Viele dieser Derivate werden an Terminbörsen, wie der EUREX, gehandelt, andere wiederum over-the-counter, also außerbörslich abgeschlossen. Trotz erheblicher finanzieller Risiken hat der Terminmarkt einen ständigen Zuwachs. So konnte die Terminbörse EUREX bis August 2001 die Anzahl von 424 Mio. gehandelten Kontrakten vermelden.2 Bis zum Inkrafttreten des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/20023 waren Anlagen in Terminprodukte auch steuerlich oftmals interessant. So waren Termingeschäfte nur dann steuerbar, wenn diese auf die Lieferung von Wirtschaftsgütern gerichtet waren. Geschäfte, die auf einen Differenzausgleich zwischen den Geschäftsparteien zielten, wurden nicht erfasst. Dies hat sich mit dem Veranlagungszeitraum 1999 grundlegend geändert. Für Termingeschäfte gelten durch die Neufassung des § 23 EStG in Folge des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 nun neue, erweiterte steuerliche Anknüpfungspunkte, die auch Differenzgeschäfte mit einbeziehen. Zur ertragsteuerlichen Einordnung von Termingeschäften hatte sich die Finanzverwaltung bereits in ihrem Schreiben vom 14.11.19944 geäußert. Die durch die Neuregelungen entstandenen neuen Tatbestände warfen allerdings noch eine Vielzahl von Fragen auf. Mit dem Schreiben vom 27.11.20015 nahm die Finanzverwaltung hierzu Stellung. [...] 1 Vgl. Deutschland in Zahlen, S. 64. 2 Vgl. Die Welt vom 9.11.2001, Das unbekannte Juwel, http://www.welt.de/daten/2001/09/11/0911fi281245.htx?search=handelsvolumen+eurex&searchHILI=1 (17.10.2002). 3 BGBl. I 1999, S. 402. 4 BMF v. 14.11.1994, BStBl. 1994, S. 816. 5 BMF v. 27.11.2001, BStBl. 2001, S. 986.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befaßt sich mit der "mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung", einer Unternehmensgestaltung, die als solche nicht gesetzlich geregelt ist und bisher in der Literatur weitgehend vernachlässigt wurde, da die Rechtsprechung der Einordnung des Sonderbetriebsvermögens i.S.d. § 15 Abs. 1 Nr. 2 HS. 2 EStG den Vorrang vor der den Rechtsfolgen einer Betriebsaufspaltung gab. Die BFH-Rechtsprechung hält an dieser Auffassung nicht mehr fest und hat der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung so eine neue Aktualität verliehen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden kurz die verschiedenen Grundformen und Hauptmotive der Betriebsaufspaltung dargestellt. Daran folgt eine ausführliche Bearbeitung des Spezialfalls der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung. Neben dem Begriff und den Voraussetzungen werden, unter Berücksichtigung der Rechtsprechung, die Schwierigkeiten und die neue Sichtweise des BFH zum Vorrang der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber dem Rechtsinstitut des Sonderbetriebsvermögens beschrieben. Außerdem wird auf auserwählte Fragen bezüglich der laufenden Besteuerung und der Problematik einer - oft ungewollten - Beendigung der Betriebsaufspaltung eingegangen. Durch die neue Rechtsprechung ergeben sich vielfältige gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten und steuerliche Konsequenzen für den Unternehmer und die Beratungspraxis. Diese, für die Praxis relevanten Vorteile - z.B. bei Veräußerungen von Mitunternehmeranteilen, Umwandlungen oder Erbauseinandersetzungen - aber bisweilen auch Risiken - z.B. für Nur-Besitz-Gesellschafter oder freiberuflich tätige Personengesellschaften - werden dargestellt und analysiert. Schließlich werden sich, durch die aktuelle Rechtsprechung, ergebene kontroverse Rechtsfragen erläutert und diskutiert, bevor die Arbeit mit einem persönlichen Kommentar endet. Im Anschluß der Bearbeitung findet sich, neben eines vertiefenden Anhangs mit Beispielsfällen, sowie der Literaturliste, ein ausführliches Entscheidungsregister. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 B.Die Betriebsaufspaltung 1 I.Begriff der Betriebsaufspaltung.1 1.Echte Betriebsaufspaltung1 a)Besitz- und Betriebsgesellschaft 1 b)Produktions- und Vertriebsgesellschaft 2 2.Unechte Betriebsaufspaltung 2 3.Umgekehrte Betriebsaufspaltung 2 4.Kapitalistische Betriebsaufspaltung 2 5.Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung 3 II.Motive für eine Betriebsaufspaltung [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Marl früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der steigenden Anzahl von Unternehmenskäufen und -zusammenschlüssen kommt dem sogenannten Goodwill eine immer größer werdende Bedeutung zu. Ein weiterer Grund liegt auch in dem stetig wachsenden Dienstleistungssektor und der Hochtechnologiegesellschaft, wohingegen der Industriesektor schrumpft. Der Goodwill wird als Unterschiedsbetrag zwischen dem Kaufpreis und dem Differenzbetrag zwischen Vermögen und Schulden definiert. Die Entwicklung des Marktes im Hinblick auf die Unternehmen und deren Bilanzierung hat zur Folge, dass die Bedeutung von materiellen Produktionsfaktoren mehr abnimmt und die immateriellen Vermögenswerte immer wichtiger werden. In den letzten Jahren und Monaten wird ständig über Übernahmen und Fusionen spekuliert. Als Beispiel sei die Fusion des Unternehmens Black & Decker mit Stanley Works zu Stanley Black & Decker erwähnt. In diesem Zusammenhang haben die Möglichkeiten bei der Bilanzierung des Firmenwertes einen immer höheren Stellenwert erlangt. Demnach muss zwischen den verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften unterschieden werden, die wesentliche Unterschiede in der Behandlung und Bilanzierung des Goodwills aufweisen. Die Ursache darin liegt bei der unterschiedlichen Grundauslegung der beiden Rechnungslegungsvorschriften des deutschen HGB, welches den Gläubigerschutz in den Vordergrund stellt und mit dem am 29. Mai 2009 erschienenen Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) modernisiert wurde, und den International Accounting Standards (IAS) / International Financial Reporting Standards (IFRS), die ....
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