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Versicherungen sind ein Finanzinstrument, nicht mehr und nicht weniger. Dieses Finanzinstrument spielt eine entscheidende Rolle bei der persönlichen und der geschäftlichen Finanzplanung. Im persönlichen Bereich übersteigen die Beträge, die eine Einzelperson im Laufe ihres Lebens für Versicherungen ausgibt, alle anderen Ausgaben, ein schließlich derer beim Kauf eines Hauses. Jeder diese Aussage betreffende Zweifel kann durch Aufaddieren der jährlichen Prämienzahlungen für Lebensversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Sozialver sicherung, private Rentenversicherung, Keogh Plan, Kfz-Versicherung, Hausbesitzer- oder Mieterversicherung, Berufshaftpflicht- und Globalhaft pflichtversicherung beseitigt werden. Einzelpersonen machen diese Ausgaben jedoch gewöhnlich ohne hinreichende Kenntnis der erworbenen Versiche rungsdienstleistung. Die gleiche Situation herrscht im wesentlichen in der Geschäftswelt vor. In den meisten Fällen übersteigen die Beiträge zu den verschiedenen Versiche rungen andere geschäftliche Betriebsausgaben. Die Beiträge zu den freiwil 45 Cent pro Dollar Gehalt ligen Sozialleistungen werden in den USA auf 30 bis eines Beschäftigten geschätzt. Wenn man diese Ausgaben zu den Kosten anderer geschäftsbedingter Ausgaben, wie der Berufsunfallversicherung, durch Versicherungen finanzierte Kauf-/Verkaufsvereinbarungen, Schlüs selpersonenversicherung, Unternehmenssachversicherung, Untemehmens haftpflichtversicherung und andere Sonderversicherungen für Unternehmen, hinzufügt, so können die Gesamtkosten überwältigend sein. Und die Ent scheidungen über den Abschluß von Unternehmensversicherungen werden erstaunlicherweise oft ohne hinreichende Grundkenntnisse über die ver schiedenen erhältlichen Versicherungsdienstleistungen getroffen.
Das Thema Cybersecurity ist so aktuell wie nie, denn im Cyberspace lassen sich nur schwer Grenzen in Bezug auf den Zugang zu Informationen, Daten und Redefreiheit setzen. Kriminelle nutzen die Lücken oft zu ihrem Vorteil aus. Die Vielzahl der IT-Systeme, ihre unterschiedlichen Nutzungsarten und ihre Innovations- und Lebenszyklen haben zu hohen Sicherheitsrisiken für Unternehmen und staatliche Einrichtungen geführt. Diese Risiken werden sich auch langfristig nicht so einfach aus der Welt schaffen lassen. Daher müssen Institutionen Strategien und Lösungen zu ihrem Selbstschutz entwickeln. Dieses Buch beschreibt Lösungsansätze und Best Practices aus den unterschiedlichsten Bereichen, die nachweislich zu einer höheren Resilienz gegenüber Cyberangriffen führen.

Weltweit renommierte IT-Sicherheitsexperten berichten in 40 Beiträgen, wie sich staatliche Institutionen, unter anderem das Militär (Cyber Defence), Behörden, internationale Organisationen und Unternehmen besser gegen Cyberangriffe schützen und nachhaltige Schutzstrategien entwickeln können. Die Autoren widmen sich den Gründen und Zielen, die ihren jeweiligen Strategien zugrunde liegen, sie berichten, wie Unternehmen auf konkrete Cyberattacken reagiert haben und wie einzelne staatliche Institutionen angesichts nationaler Cyberstrategien agieren. In weiteren Kapiteln zeigen Wissenschaftler auf, was bei der Abwehr von Cyber-Attacken bereits heute möglich ist, welche Entwicklungen in Arbeit sind und wie diese in Zukunft eingesetzt werden können, um die Cyber-Sicherheit zu erhöhen. Im letzten Kapitel berichten Hersteller, Anwenderunternehmen und Dienstleister welche Best Practices sie in ihren Unternehmen eingeführt haben und wie andere Unternehmen ihrem Beispiel folgen können.

Das Buch richtet sich an IT-Verantwortliche und -Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen und anderen Organisationen, aber auch an Studierende in den verschiedenen IT-Studiengängen.

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 89,00%, FH Krems, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitalen Postfächer der User werden von Tag zu Tag mehr mit Spam-Mails (siehe Begriffsdefinition Kapitel 2.1) überflutet, was für Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hat, da sie die nicht arbeitsrelevante Post von der erwünschten trennen müssen. Die Zeitperioden, in welchen die Mitarbeiter durch diese unproduktive Tätigkeit am Fortschreiten ihrer Arbeit gehindert werden, kosten dem Unternehmen Geld (vgl. Schäfer, 2005, S. 1). Es gibt eine Vielzahl an Tools, mit deren Hilfe es möglich ist, die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Einige Möglichkeiten, die in der Praxis Anwendung finden sind zum Beispiel folgende: - Greylisting (Im Zuge dieser Arbeit wird auf „Postgrey“ eingegangen, einer Greylisting-Implementierung für Postfix) - RBLs (Realtime Blackhole List) - Kontrolle der MX-Einträge in DNS - DKIM (DomainKeys Identified Mail) + SPF (Sender Policy Framework) - Inhaltsprüfung mittels Suchbegriffen oder Hash-Werten (z.B.: SpamAssassin) Neben weiteren Möglichkeiten gehören die oben genannten zu den bekanntesten und haben sich in vielen Unternehmen bereits bewährt und etabliert. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, dem Leser Ansätze zur wirkungsvollen Spam- und Phishing-Bekämpfung näherzubringen. Außerdem stellen sich die Fragen, welche Bordmittel die großen Mailserver Exchange, Lotus Domino oder Postfix mit sich bringen und was z.B. mit Zusatzaufwand verbessert werden (Open-Source-Software, Mail-Gateways wie Symantec Brightmail etc.) kann. Nach der wissenschaftlichen und literarischen Ausarbeitung erfolgt die Erläuterung zur Implementierung eines Systems um die steigende „Spam-Flut“ einzudämmen - anhand eines praktischen Beispiels für ein Klein- und Mittelunternehmen inklusive Ist-Analyse. Daraus ableitend ergibt sich für den Autor folgende Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen stehen einem Klein- und Mittelunternehmen bei der Spambekämpfung zur Verfügung und wie läuft die Konfiguration eines Mail-Gateways in der Praxis ab?“
Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Solvay Brussels School of Economics and Management, Veranstaltung: Entrepreneurship in the digital economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Internet represents at the same time a very easy and a very difficult marketplace. At first, internet seems to be a very attractive market for retailers: Very low fixed costs, big clientele, high economies of scale and cheap marketing. That, perhaps, is the reason why too many enterprises tried to use internet for new and similar services and why they faced themselves in a highly competitive environment. Pricing competition has flushed internet with offers for free, right now: Free software tools, free email- and SMS-services, free Information platforms and some illegal systems which everybody allows sharing also copyrighted files and programs, like: Movies, music, programs for free. Also, there is a real culture to offer services for free: I.e. the operating system “Linux” is programmed by worldwide individuals offering their programming skills for free! Because of this cultural dilemma, the average internet client got used to pay for nothing, even though he already had a low price elasticity. In the end, the only successful charged internet service seem to be services with those the client can really earn money (e-bay, Internship switching, Diploma trading, Reports offered by i.e. Forrester Research) and also sex-pages should be mentioned. It seems to be plausible, that, if you want to earn money with a service offered via internet you have to attract professional clients, who can use your service to earn money with. These are those who already use similar, classic and higher paid services or who did (what you want to offer online) by themselves. A bad economic environment (like it is right now) will help you attract these clients, because in these times, the clients more likely switch to lower priced offers (price elasticity of the demand is getting higher). Therefore, you will be able to attract also clients which originally had high willingness to pay for services, as long as you offer the same service. What I want to use in my business Idea is also the hope of the client to be able to earn money with my services, or, to just make the dream of getting model easier to achieve and affordable.
Inhaltsangabe:Einleitung: Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt. Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden. Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die große Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten. Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heißt, um eine Konvergenz der Netze zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen. Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen. Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus? Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,6, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit identifiziert und analysiert den Künstler als Unternehmer auf Basis der sich unter dem Dach der Marktprozesstheorie befindlichen Ansätze von Schumpeter, Mises, Kirzner und der „Competence-based Theory of the Firm“ (CbTF) in einem von hoher Dynamik geprägten Umfeld der Musikbranche und betrachtet speziell die Kooperation als mögliche Strategie zur Sicherung der aktuellen und zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Künstlers als Unternehmer. Es wird zunächst ein differenzierteres Bild des Künstlers gegeben und die Bedeutung der Musikmarke als Marktwert herausgestellt. Daraufhin wird das traditionelle Umfeld der von physischer Distribution geprägten Musikindustrie aufgezeigt und die Position des Künstlers innerhalb der Wertschöpfungskette bestimmt. Es wird beschrieben, wie die oligopolistische Marktmacht der sogenannten „Majors“, der vier großen Tonträgerunternehmen, durch die Digitalisierung und Vernetzung geschwächt wird und Markteintrittsbarrieren gesunken sind. Im digitalen Musikmarkt bieten sich Möglichkeiten für Künstler wie auch für branchenfremde Akteure eine (Dis-)/(Re-)Intermediation zu vollziehen. Anhand eines Fallbeispiels der allein durch Downloads in den britischen Charts erfolgreichen Band Koopa wird diese Chance anschließend verdeutlicht. Es zeigen sich viele Künstler als Unternehmer und einige Stars verfügen über sehr ausgeprägte unternehmerische Fähigkeiten, die in dieser Arbeit detailliert herausgestellt werden. Im Anschluss werden Kooperationen vor theoretischem Hintergrund genauer untersucht und ihre Eignung als Mittel zur Schließung von Ressourcen- und Kompetenzlücken und zur Wahrung der Flexibilität im Hinblick auf zukünftige Marktlagen betont. Dies wird anhand der Fallbeispiele Last.fm für die Vermarktung, SNOCAP für die Distribution und MySpace für die Gewinnung möglicher zukünftiger Kooperationspartner von Künstlern als Unternehmer mit praktischem Bezug herausgestellt. Zum Abschluss folgt eine kurze Darstellung zwei weiterer möglicher Kooperationsmotive mit Vorschlägen zu ihrer Lösung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich im deutschen Textileinzelhandel einiges verändert. Gesättigte Märkte, die allgemein abnehmende Wertschätzung klasssicher Anbieter gekoppelt mit wenigen brancheneigenen Impulsen und die steigende Preis-Sensibilisierung der Konsumenten haben zu deutlichen Verlusten bei den traditionellen Betriebsformen geführt. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Hinzu kommt die Verunsicherung durch den Euro. Seit seiner Einführung ist den Verbrauchern der Preis zunehmend wichtiger geworden und sie sind mehr bereit, die Einkaufsstätten und Produkte zu wechseln. Die Konsumenten kaufen stärker in preiswerten, discountierenden Vertriebsschienen ein, welche erhebliche Marktanteile gewinnen konnten und greifen im Fachhandel erst bei Sonderangeboten zu. Gleichzeitig gibt es einige Unternehmen, die aus dieser Flaute als Sieger hervorgehen und sogar Umsatzzuwächse verzeichnen. Zu diesen so genannten "vertikalen Anbietern" zählen u.a. H&M, Zara, Mexx, Mango und Esprit. Den Grund für den Erfolg dieser Unternehmen sehen Branchenexperten in der kompletten Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette. "Zara und H&M haben derzeit weltweit die erfolgreichsten Konzepte im Textilhandel", urteilt Michael Kliger, Handelsexperte bei McKinsey. Beide sind vertikal integriert, das heißt: Sie kontrollieren alles - vom Design über die Fertigung bis zur Warenpräsentation liegt alles in einer Hand. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Die Schweden und die Spanier verfolgen ansonsten sehr unterschiedliche Strategien, welche später noch genauer betrachtet werden. (vgl. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,278748,00.html, [Zugriff: 28.06.2004]) Den Erfolg dieser Konzepte belegen außerdem zahlreiche Artikel und Beiträge wie "Die Spanier kommen", "Die Deutschen lieben Hennes & Mauritz" oder "Spanische Unternehmen nutzen ihre Chance in Deutschland". Interessant sind in der aktuell schwierigen Lage im Textileinzelhandel allerdings auch die Beiträge, die versuchen, die Erfolgsfaktoren dieser Konzepte auf die eigenen traditionellen Geschäftsmodelle zu übertragen. In fast allen Beiträgen bleibt allerdings offen, wie und unter welchen Voraussetzungen dieses relativ komplexe Geschäftsmodell der "Vertikalen" auf bestehende Unternehmensstrukturen überhaupt übertragen werden kann. Es ist durchaus kein Problem, die Abläufe, Prozesse und die dahinter stehende Technik auf andere Betriebe zu übertragen. Allerdings wird bei der Umsetzung vor allem die kulturelle Komponente zumeist zu wenig in die jeweiligen Überlegungen mit einbezogen. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Vor diesem Hintergrund wird in dieser Hausarbeit versucht zu beschreiben, was genau den Erfolg der vertikal ausgerichteten Unternehmen H&M und Zara ausmacht. Ob ein günstiger Preis allein zum Erfolg ausreicht und wie genau sie die Instrumente der Positionierung im Textileinzelhandel einsetzen, um die angestrebte Positionierung zu erreichen und um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Vorher soll in diesem Zusammenhang die Wertschöpfungsanalyse von Porter im Rahmen der wertschöpfungszentrierten Stärken- und Schwächenanalyse näher betrachtet werden, um zu verstehen, wie die vertikalen Anbieter ihre Wertschöpfungskette organisieren.
Inhaltsangabe:Einleitung: internationales Management und internationale Handelskompetenz immer mehr an Bedeutung. Mitarbeiter werden oft ins Ausland entsendet, wo sie nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Rahmen einer fremden Kultur ausgesetzt sind. Holzmüller weist darauf hin, dass bei internationalen Unternehmen praktisch in allen Bereichen internationale Kompetenz gefragt ist; sei es bei einer Tätigkeit, die nach außen gerichtet ist - wie zum Beispiel beim Kontakt mit fremdkulturellen Geschäftspartnern - oder bei einer nach innen gerichteten Tätigkeit - wie in der täglichen Zusammenarbeit mit fremdkulturellen Mitarbeitern. Die Ermittlung der kulturellen Unterschiede zwischen Kroatien und Österreich ist allein auf Grund der intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern äußerst wichtig. Kroatien ist einer der wichtigsten österreichischen Wirtschaftspartner in Südosteuropa und nimmt den ersten Platz bei österreichischen Investitionstätigkeiten ein. Es ist anzunehmen, dass sowohl die wirtschaftlichen als auch die Beziehungen auf persönlicher Ebene zwischen den beiden Ländern in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Unterschiede zwischen der kroatischen und der österreichischen Kultur aufzuzeigen und ein besseres Verständnis für die jeweils andere Kultur zu fördern. Da bereits im Jahr 2003 eine Diplomarbeit über kroatische Kulturstandards aus der Sicht österreichischer Manager von Alexander Real verfasst worden ist, galt es, auch die andere Sichtweise zu erkunden, um ein Spiegelbild erstellen zu können. Die österreichischen Kulturstandards aus der Sicht kroatischer Manager wurden ebenfalls nach der Kulturstandardmethode von Alexander Thomas ermittelt bzw. mittels offener qualitativer Interviews erfragt. Die Ergebnisse der Interviews werden im empirischen Teil der Diplomarbeit präsentiert. Eine Besonderheit dieser Arbeit stellt der überdurchschnittlich hohe Anteil der Frauen bei der Befragung dar. Fast 50% aller Gesprächspartner waren Frauen, womit der neue Forschungsschwerpunkt in der sozialen Forschung stark berücksichtigt wurde. Im theoretischen Teil werden alle für diese Arbeit relevanten Aspekte behandelt. Nach einer Definition von Kultur und einem Überblick über ihre Funktionen und Charakteristika werden universelle Ansätze des Kulturvergleichs vorgestellt, welche bei der Darstellung der Ergebnisse als Ergänzung oder Erklärung kultureller Phänomene herangezogen werden. Ferner [...]
Die moderne Logistik umfasst operative Logistik, analytische Logistik und Supply Chain Management. Zentrale Aufgabe der operativen Logistik ist das effiziente Bereitstellen der benötigten Güter in der richtigen Reihenfolge zur rechten Zeit am richtigen Ort. Die analytische Logistik entwickelt hierfür geeignete Versorgungsnetze und Systeme, konzipiert optimale Strategien für Planung, Disposition und Betrieb und organisiert die Auftrags- und Leistungsprozesse. Das Management plant und lenkt die Realisierung und den Betrieb der Netzwerke und Systeme sowie die Disposition der Aufträge und der Ressourcen. Dieses Referenzwerk bietet eine konsistente und umfassende Darstellung der modernen Logistik. Es enthält Grundlagen, Verfahren und Tools zur Lösung der vielfältigen Aufgaben der Logistik sowie zur rechnergestützten Planung und Disposition. Die entwickelten Regeln und Strategien ermöglichen erhebliche Verbesserungen von Leistung, Qualität, Erlösen und Kosten. Ihre Anwendbarkeit wird anhand zahlreicher Beispiele aus Industrie, Handel und Dienstleistung demonstriert. Die 4. Auflage enthält die aktualisierten Inhalte der früheren Auflagen. Sie vertieft den Netzwerkaspekt, die dynamische Disposition und die Intralogistik und behandelt darüber hinaus aktuelle Themen, wie Produktionslogistik, maritime Logistik und Logistikrecht. Ein neues Kapitel Logik des Marktes analysiert die Kaufprozesse am Markt, deren Ergebnisse die Lieferketten auslösen und die Kosten bestimmen. Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, Praktiker und Studierende, an Ökonomen, Ingenieure und andere, die sich für Logistik und Leistungssysteme interessieren. Es bietet Nutzen für Manager und Berater sowie für Planer und Hersteller von Logistiksystemen. Viele Kennzahlen und Richtwerte für Leistungen und Kosten sowie ein umfangreiches Sachwortverzeichnis machen das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk der Logistik.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die ökonomische Bedeutung virtueller Community-Plattformen hat innerhalb kürzester Zeit dramatisch an Dynamik gewonnen. Sowohl die hohe Mitgliederzahl von Myspace mit aktuell 180 Millionen Mitgliedern als auch die Akquisition der Videotausch-Gemeinschaft YouTube durch Google für 1,65 Milliarden Dollar spiegeln die hohe Kundenrelevanz und die wirtschaftliche Reichweite dieses Phänomens wider. Während klassische virtuelle Communities eine stationäre Internet-Plattform darstellen, ergänzen sogenannte hybride virtuelle Communities das stationäre Pendant sowohl um den Zugang über Mobiltelefone als auch um spezielle mobile Dienste. In Folge ihrer hohen Marktdurchdringung, ihrer ubiquitären und kontextsensitiven Charakteristika und der zunehmenden Integration von Multimedia-Features sind Mobiltelefone nicht nur ein unentbehrliches Hilfsmittel in spontaner sozialer Kommunikation, sondern bieten auch immense Möglichkeiten in der Kreation von persönlichen multimedialen Inhalten. Aus der Sicht von Mobilfunkbetreibern ist die Entwicklung von stationären virtuellen hin zu hybriden virtuellen Communities vor dem Hintergrund der Konvergenz von Mobilfunk und Internet eine Herausforderung mit beträchtlichem Erlös- und Kundenbindungspotenzial. Das Interesse von Mobilfunkbetreibern speist sich zum einen aus der schwierigen Situation des Mobilfunkmarktes, die aus hohem Konkurrenzdruck, zunehmendem Preisverfall in traditionellen Sprach-Diensten und sinkenden Wachstumsraten in der Penetration mobiler Endgeräte resultiert. Zum anderen besteht die Gefahr, dass virtuelle Kommunikationsformen die ‚klassische’ mobile Kommunikation zunehmend substituieren könnten. Andererseits offerieren leistungsfähige 3G-Netze endlich die notwendige Bandbreite für innovative Daten-Dienste. Aufgrund von Informationsdefiziten und wegen der hohen Komplexität des Gegenstandes sehen sich Mobilfunkbetreiber mit folgenden Problemstellungen bei der Entwicklung geeigneter Community-Dienste konfrontiert. - Unsicherheit, welche kritischen Faktoren den Erfolg eines virtuellen Community-Dienstes maßgeblich beeinflussen. - Problemstellung, welchen Mehrwert das Mobiltelefon in Communities leisten kann. - Problemstellung, welche Geschäfts- und Erlöspotenziale sich aus dem Angebot von spezifischen hybriden virtuellen Community-Diensten für Mobilfunkbetreiber eröffnen. - Fragestellung nach der Ableitung und Beurteilung von Handlungsoptionen für Mobilfunknetzanbieter [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heute zunehmend komplexeren Arbeitsumgebung der grafischen Industrie sind verstärkt Standards gefordert, um normierte Übergabepunkte für digitale Daten zu schaffen. Die vorliegende Diplomarbeit erläutert das Portable Document Format (PDF), was dieser Entwicklung Rechnung trägt. Behandelt werden theoretische Grundlagen zu PDF, Definitionen von geschlossenen/offenen Workflows und der beispielhafte Aufbau eines PDF basierten Workflows in der Druckvorstufe. Zu jedem einzelnen Produktionsschritt wird aktuelle Software zu dessen Realisierung vorgestellt. Abschließend sind Beispiele zur Automatisierung solcher individuell abgestimmter Workflows aufgeführt und erläutert. Die Arbeit soll als Orientierungshilfe für Anwender in der Druckvorstufe dienen, die sich diesem Themengebiet nähern wollen. Die große Menge derzeitig vorhandener Informationen zu PDF wurden in ihr aufbereitet und möglichst verständlich dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Grundlagen zum Format PDF8 2.1Format PostScript9 2.1.1Entwicklung PostScript11 2.1.2Vor-/Nachteile PostScript14 2.2PDF Reference16 2.2.1Adobe Imaging Model16 2.2.2General Properties18 2.2.3PDF and PostScript21 2.3Entwicklung des PDF Formates22 2.3.1Acrobat 122 2.3.2Acrobat 223 2.3.3Acrobat 323 2.3.4Acrobat 424 2.3.5Acrobat 525 2.4Entwicklung PDF/X26 2.5CIP4 und JDF29 2.6Grenzen von PDF30 3.Workflow Konzepte31 3.1konventioneller Workflow31 3.2separierter/composite Workflow32 3.3PDF Workflow33 3.3.1geschlossener PDF Workflow33 3.3.2offener PDF Workflow35 4.PDF Workflow Komponenten37 4.1PDF Erstellung38 4.1.1Distiller38 4.1.2PDF Creator42 4.1.3PDF Writer42 4.1.4PDF Maker43 4.1.5Zusammenfassung / Bewertung44 4.2PDF Preflight/Analyse45 4.2.1pdfInspektor45 4.2.2InProduction46 4.2.3PitStop Professional48 4.2.4Acrobat49 4.2.5Zusammenfassung/Bewertung50 4.3PDF Editierung51 4.3.1Quite a Box of Tricks51 4.3.2PitStop Professional52 4.3.3Acrobat53 4.3.4Zusammenfassung / Bewertung53 4.4PDF Korrektur/Signatur54 4.4.1Korrekturlauf54 4.4.2FDF Korrektur55 4.4.3digitale Signatur55 4.4.4Zusammenfassung/Bewertung56 4.5PDF Farbkorrektur57 4.5.1Grundlagen57 4.5.1.1Definition Colormanagement57 4.5.1.2International Color Consortium58 4.5.1.3Referenzfarbraum59 4.5.1.4Farbprofile59 4.5.1.5Color Management Modul60 4.5.1.6Rendering Intents60 4.5.2Distiller 4/5 & PDF Creator 262 4.5.3Quite a Box of Tricks63 4.5.4PitStop [...]
und Berufseinsteiger bei ihren Entschei Hochschulabsolventen der "Life Sciences" und verwandter Gebiete werden die Welt dungen unterstützt und ihnen die Orien von morgen entscheidend mitgestalten. tierung erleichtert. Doch so zukunftsweisend Studium und Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla Forschung auch sind - die Entwicklung ner Life Seiences 2005/2006 ist ein Hand auf dem Arbeitsmarkt sorgt nach wie vor buch und Nachschlagewerk, das Studie für harte Bedingungen, insbesondere für renden und Hochschulabsolventen der Neueinsteiger. Life Seiences und verwandter Fächer Ant worten auf die wichtigsten Fragen rund Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich um Studium und Berufseinstieg gibt. Er ist das eigene (Berufs-)Ziel zu formulieren ein nützlicher Ratgeber und ständiger Be und von diesem Ziel her ausgehend sorg gleiter für Studium, Bewerbung und Be fältig zu planen. Das heißt, das Studium rufsstart. von Anfang an auf dieses Ziel auszurichten und sich parallel die fachübergreifenden Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla und persönlichen Qualifikationen anzu ner Life Seiences 2005/2006 wendet sich an eignen, die im Umgang mit Arbeitgebern Studenten, Absolventen und Berufsanfän und Kollegen das spezielle Fachwissen erst ger der Biowissenschaften (Biologie, Bio zur Geltung bringen und außerdem für informatik, Biochemie, Biotechnologie) Pluspunkte in der zwischenmenschlichen und verwandter Fächer wie Lebensmittel "Chemie" sorgen. chemie, Pharmazie, umweltorientierte Studiengänge, Physik und Chemie.
Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.1, Persönlicher Hintergrund: SAP R/3 ist eine vollintegrierte ERP (Enterprise Recource Planning) Software. Das bedeutet, dass alle Kapazitäten und Ressourcen (Finanz-, Personal-, Maschinenressourcen, ...) und Kosten eines internationalen Konzerns mit Hilfe einer Software geplant und gemanagt werden können. Seit fünf Jahren bin ich als SAP-Berater tätig und sehe den täglich dringlicher werdenden Bedarf des Geschäftsprozessdesign zwischen der Finanzwirtschaft und den Logistikbereichen. Im internationalen Wettbewerb ist es notwendig, kontinuierlich zu expandieren, gleichzeitig die Prozesse zu verbessern und mit den Ressourcen vernünftig zu wirtschaften. Und alles ohne dabei den Cashflow und die Vermögens- bzw. Kapitalstruktur aus den Augen zu verlieren. Nur so kann garantiert werden, dass das Unternehmen nicht gefährdet wird. Mit moderner Business-IT ist es möglich, Daten zu gewinnen bzw. auszuwerten, und mit Bilanzpolitik erfolgsversprechend ein Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu führen. Als SAP-Business Consultant ist es also unumgänglich neben der IT und der logistischen Prozesse auch Wissen auf dem Gebiet des Rechnungswesen, der Bilanzanalyse und der Bilanzpolitik aufzubauen. Mit Hilfe der Kennzahlenanalyse ist es möglich die Ergebnisse in Zahlen und Grafiken übersichtlich darzustellen bzw. Benchmarking zu betreiben. Ein weiterer persönlicher Hintergrund warum ich mich gerade als Ingenieur für dieses Thema interessiere, ist das Verwirrspiel der Buchhalter welche aufgrund einer integrierten EDV Lösung immer mehr mit Logistikern zusammenarbeiten müssen. Es ist mir erst nach über 10 Jahren gelungen Buchhalter zu verstehen und die zum Teil falschen Aussagen zu durchschauen bzw. zu interpretieren. Warum? Hier ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, man fragt international gesehen einen Ingenieur wie schnell er gerade mit dem Auto fährt? Antwort: Ich fahre 100! Ein europäischer Autofahrer vermutet 100 [km/h] und liegt in Europa vermutlich richtig. Mit 100%iger Sicherheit INTERNATIONAL BESTÄTIGEN, dass nach 1 Stunde 100km zurückgelegt werden, kann er allerdings nicht. Die Einheit [km/h] vermutet der europäische Autofahrer aufgrund seiner Fachkenntnisse und Erfahrung der Branche in Europa. Internationales Resümee: ER WEIS ES NICHT! Ein amerikanischer Autofahrer interpretiert eher 100 miles/h und liegt in Europa FALSCH. Ein Fußgänger hat KEINE AHNUNG was er mit der Antwort tun soll. Er kann WEDER [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ökonomie verändert sich immer schneller und durch den Wandel eröffnen sich auch der Wirtschaftskriminalität ständig neue Chancen. So haben beispielsweise die wirtschaftlichen und politischen Umstrukturierungen der EU ganz offensichtlich die Gründung von „ Scheinfirmen“ begünstigt. Ein deutliches Beispiel liefert der technologische Wandel: Innerhalb kurzer Zeit hat sich das Online-Banking von der Hightech Funktion zu einem selbstverständlichen Arbeitsmittel im Geschäftsalltag entwickelt. Aber wie viele Unternehmen sind sich der Gefahr bewusst, dass ihre Kontodaten leicht für externe zugänglich sind? Wirtschaftskriminalität ist zu einem regelrechten Geschäftszweig geworden, strukturelle Veränderungen in verschiedenen Unternehmensbereichen,sowie sich neu ordnende Geschäftsfelder schaffen neue Anreize und Gelegenheiten für wirtschaftskriminelle Handlungen – Wissenschaftler analysieren sie, Ermittlungsbeamte versuchen sie aufzudecken und Juristen kämpfen gegen sie an. Aber alle beschäftigen sich mehr mit der Bewältigung der Folgen als mit der Vermeidung der Ursachen. Veröffentlichungen zu diesem Thema basieren meist auf dem gleichen Muster: Nach jedem großen Wirtschaftlichen Skandal werden der Tathergang und die Biographie des Täters analysiert. Praktische Empfehlungen wie vermeintliche Risiken bei dem alltäglichen Unternehmenszyklus eingegrenzt bzw. bekämpft werden können geben die Autoren kaum. Die folgende Arbeit erläutert neben den häufig auftretenden Formen der Wirtschaftskriminalität vor allem die Verluste und Auswirkungen auf das Unternehmen sowie den Staat selbst.Anhand eindrucksvoller Fallbeispiele aus der Praxis werden die gravierenden Sicherheitslücken besonders in den Klein und Mittelständigen Unternehmen aufgezeigt und Mittel zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität erörtert. Besonderer Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Wirtschaftskriminalität im Handel bzw. Konsumgüterbranche. Die Arbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung und zugleich Stellungnahme der gewonnen Resultate.
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung und Vorgehensweise 2.Der Marketingansatz 2.1Definition von Marketing 2.2Entwicklung des Marketing 2.2.1Inhaltliche Entwicklung des Marketing 2.2.2Ausweitung und Vertiefung des Marketing 2.3Elemente des Marketing 2.3.1Kundenorientierung als oberstes Ziel des Marketing 2.3.2Koordination von Marketingaktivitäten 2.4Kritik an der Marketingkonzeption 2.4.1Kritische Bemerkungen zum Primat des Absatzes 2.4.2Kritik und Implementierungsdefizit der Marketingphilosophie 2.4.2.1Kritik an der Marketingphilosophie 2.4.2.2Implementierungsdefizit der Marketingphilosopie 2.4.3Kritik an der Marketingfunktion mit ihrem eingesetzten Instrumentarium 2.5Zukunftsperspektiven des Marketing 2.5.1Herausforderungen an das Marketing der Zukunft 2.5.2Bedingungen an das Marketing der Zukunft 2.5.3Das totale Marketing 3.Der Total Quality Management-Ansatz 3.1Definition der Qualität und ihre wirtschaftliche Bedeutung 3.1.1Der Qualitätsbegriff 3.1.2Wettbewerb und Qualitätsniveau 3.1.3Qualitätsbezogene Kosten 3.2Entwicklungsstufen zum TQM 3.3Grundprinzipien des TQM 3.3.1Kundenorientierung 3.3.2Prozeßorientierung 3.3.3Mitarbeiterorientierung 3.3.4Kontinuierliche Verbesserung 3.3.5Präventives Verhalten 3.4Instrumente des TQM 3.4.1Quality Function Deployment 3.4.2Benchmarking 3.5Der European Quality Award 3.6Zertifizierung nur ein erster Schritt zum TQM 4.TQM und Marketing - ein Konzeptvergleich 4.1Schwächen in der Marketingimplementierung als Ursache für die Verbreitung von TQM 4.2TQM - eine Bedrohung für das Marketing ? 4.3Gemeinsamkeiten 4.4Unterschiede 4.5Synthese von TQM und Marketing 4.5.1Beiträge des TQM zum Marketing 4.5.1.1Prinzipien des TQM zur Marketingimplementierung 4.5.1.2Instrumente des TQM zur Marketingimplementierung 4.5.1.3Zwang zur Konkretisierung der Marketing-Qualität 4.5.2Beiträge des Marketing zum TQM 4.5.2.1Verfeinerung der Instrumente 4.5.2.2Entwicklung von Marketingstrategien und Marktpositionierung als Voraussetzung für das TQM 4.5.2.3Erfassung von Kundenerwartungen und Qualitätswahrnehmungen mittels Marktforschung 4.5.2.4Einsatz von Marketinginstrumenten 4.5.2.5Einfluß auf den Begriffsbildungsprozeß der DIN ISO 9000ff. 4.5.2.6Marketingwissenschaftliche Ansätze zur theoretischen Fundierung des TQM-Konzeptes 5.Fazit Literaturverzeichnis Gesprächsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, dem Leser das Thema Management von Non-Profit-Organisationen verständlich darzulegen. Non-Profit-Organisationen (NPOs) leisten in Deutschland und international im wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben moderner Gesellschaften wichtige Beiträge und haben einen hohen Stellenwert. Sie wachsen immer weiter und bewahren dabei die Verbandsstruktur von ehren- und hauptamtlichem Management. Um sozial- oder verbandspolitische Entscheidungen zu treffen, brauchen die NPO betriebswirtschaftliche Instrumente. Diese betriebswirtschaftlichen Instrumente müssen mit Hilfe des operativen Managements die Ziele und Strategien der Organisationen realisieren. Darüber hinaus sind die NPO mit einer Vielzahl von weiteren Problemen konfrontiert. Da die staatliche Finanzierung von NPOs immer komplizierter wird, werden in der Öffentlichkeit die Trends der Professionalisierung und die Verwendung von betriebswirtschaftlichen Instrumenten von grundlegender Bedeutung. So wird mit der Zunahme der Professionalisierung in NPOs der Wunsch der Spendenden nach Transparenz, effektiver Verwendung der Mittel, Verantwortung und Rechenschaftslegung berücksichtigt. Kapitel 1 und 2 bilden die Grundlagen und zeigen die Hauptgruppen, die Rechtsform und die wirtschaftliche Bedeutung des Non-Profit-Sektors in Deutschland auf. Kapitel 3 gibt Einblicke in die theoretischen Erklärungsansätze zur Entstehung von Non-Profit-Organisationen. Kapitel 4 stellt das Personalmanagement in NPOs dar und gibt einen Überblick über die Personalstrukturen und Motive für die Freiwilligenarbeit im Non-Profit-Bereich. In Kapitel 5 werden das Fundraising Management mit den Erklärungsansätzen des Spendenverhaltens, mit Daten und Fakten zum Spendenverhalten in Deutschland und die Fundraising-Instrumente beschrieben. Während in Kapitel 6 die Finanzierungsquellen von NPOs veranschaulicht werden, werden in Kapitel 7 die Trends der Professionalisierung von NPOs präsentiert. Im Anschluss wird in Kapitel 8 ein Fazit gezogen.
Es gibt ntitzliche Bticher; es gibt tiberfltissige Bticher. Was flir eins ist das vorliegende? Natiirlich ein ntitzliches! Und nicht nur, weil der Autor das geme so hatte, son dem weil es ein praktisches Buch ist, dessen Inhalte sich in der Praxis vielfal tig bewahrt haben. Es ist ein Buch, das langsam entstand. Sozusagen fast als zwangslaufiges Er gebnis meiner Beratungs-und Trainingstatigkeit mit Ftihrungskraften in Semi naren und im Tagesgeschaft von Firmen. AIle beschriebenen Inhalte sind in der Praxis oft durchgeflihrt und. im Laufe der Zeit immer wieder den einzelnen Situationen angepaBt und entsprechend modifiziert worden. Daraus laBt sich leicht erkennen, daB nicht alles neu ist, was hier zu lesen ist. Wir wollen klar sagen, daB tiber das Thema Besprechungsleitung und das Thema Moderation natiirlich schon andere Bticher verOffentlicht wurden. 1m Thema besteht also nicht das Neue. Das Besondere des Buches besteht in seiner integrativen Sichtweise, in der praxisbewahrten Darstellung, in der Kombination der Inhalte und in dem weniger technisch als vielmehr prozeB und kommunikationsorientierten Grundverstandnis. AuBerdem stehen die vielen konkreten Handlungsanleitungen und praktischen Hinweise im Vorder grund. Wir glauben, daB Ftihrungskrafte eine Hilfe durch das Buch bekommen, weil viele Ftihrungskrafte mit den dargestellten Inhalten und Methoden gearbeitet haben: in Seminaren, in Workshops, in Alltagsbesprechungen, selbst in Vor standssitzungen, in Kreativitatssitzungen, in ProblemlOse- und Krisenbespre chungen, in der ganz normalen Projektarbeit.
Dieses Buch ist eine Open-Access-Publikation unter einer CC BY 4.0 Lizenz.
Das vorliegende Buch handelt in erster Linie von der Erfolgsstory des StreetScooter, dem Elektronutzfahrzeug der Deutschen Post, leitet dabei aber eine neue Managementphilosophie für die Entwicklung von Innovationen ab, indem Entwicklungsprozesse radikal effizienter gestaltet werden. Von den Anfängen des Projekts, zu denen der Slogan „Think Big, Start Small“ besser passt denn je, bis heute, als etablierter Hersteller für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge, werden die Meilensteine erzählt und immer wieder kommen Protagonisten und Wegbegleiter zu Wort. Dabei wird die Herangehensweise in den Mittelpunkt gestellt, das „einfach mal machen“. Es werden die Zutaten für diesen Erfolg dem Leser nahegebracht, angefangen mit den Protagonisten über die Anforderungen an ein Produkt, das zu möglichst geringen Kosten und in kürzester Zeit auf den Markt gebracht werden soll. Hieraus leiten sich neue Denkansätze für das erfolgreiche Management der Entwicklung von Innovationen ab.

This book is open access under a CC BY 4.0 licence.

This book primarily tells the success story of the StreetScooter, the electric utility vehicle of the Deutsche Post. At the same time, it derives a new management philosophy for the development of innovations, through a radically more efficient re-conception of the development process. From the beginning of the project – to which the slogan “Think Big, Start Small” fits better than ever – to today, as StreetScooter GmbH is an established manufacturer of electrically powered vehicles, its milestones are recounted along with quotes from protagonists and companions. This places the focus on its fundamental “just do it” approach. Readers are provided with insight into the ingredients for this success, starting with the foundation up to the requirements of a product that had to be brought to market at the lowest cost and in the shortest time possible. This led to new approaches for the successful management of innovation development.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Was ist IMAX? Die Wortschöpfung IMAX leitet sich aus dem englischen Begriff Image Maximum ab und offenbart somit zugleich den Ansatz dieses Mediums: Auf einer überdurchschnittlich großen Leinwand soll das maximale Seherlebnis geboten werden. Die vorliegende medienwirtschaftliche Untersuchung gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle internationale Spielstätten- und Programmstruktur von IMAX Kinos, mit einem Schwerpunkt auf den deutschen Markt. Als Grundlagen werden sowohl die Entstehungs- und Firmengeschichte der kanadischen IMAX Corporation, aber auch verschiedene technische Grundparameter der IMAX Film- und Projektionstechnik in Zusammenhang mit ihrer produktionswirtschaftlichen Bedeutung behandelt. Am Ende der Arbeit findet sich eine Prognose für die Zukunft des Formates IMAX, welche aktuelle medienwirtschaftliche Tendenzen und technische Neuerungen, wie z.B. 3D Kino oder den Transfer von regulären Kinofilmen in das IMAX Format berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DIE IMAX CORPORATION GESTERN & HEUTE 2.1Die IMAX Corporation heute3 2.1.1Entwicklung von Basistechnologie3 2.1.2Filmherstellung (Eigenproduktion)4 2.1.3Betrieb von Spielstätten4 2.1.4Verleih & Verkauf der Basistechnologie4 2.1.5Lizenzierung von IMAX Systemen5 2.1.6Investition in neue Basistechnologie5 2.2Überblick: Historie des IMAX Kinos5 3.AKTUELLE MEDIENWIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNG 3.1Spielstättenstruktur: Verbreitung & Standorte7 3.2Investitionsvolumen bei IMAX Kinos11 3.3Erlösstruktur bei IMAX Kinos12 3.4Laufende Kosten von IMAX Kinos13 3.6Sonderform: IMAX Dome13 3.7Sonderform: 3D IMAX14 3.7Traditionelle Programmstruktur: Edutainment17 4.ENTWICKLUNGEN & TENDENZEN 4.1Programmstrategie & -philosophie21 4.2Der Hollywood-Kinofilm im IMAX Kino22 4.2Technische Kompatibilität & Formattransfer 4.3.1Kompatibilität 35mm à 15/70mm23 4.3.2Das IDMR Verfahren24 4.3.3Audio Remastering für DTAC25 4.4Auswirkungen auf die Spielstättenstruktur26 4.5Die digitale Zukunft von IMAX26 5.PROGNOSE: CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT?28 6.ANHANG32 6.1Technische Eigenschaften des IMAX Kinos 6.1.1IMAX 15/70mm Filmtechnik32 6.1.2IMAX Spielstättenarchitektur34 6.1.3IMAX Projektionstechnik35 6.1.4IMAX DTAC Kinotontechnik36 6.1.5Technisch bedingte Kostenparameter36 6.2Sonstige Abbildungen38 6.3Total Box Office Übersicht39 7.QUELLENVERZEICHNIS40
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet das Supply Chain Mapping . Zielsetzung der Arbeit ist die systematische Ausarbeitung der wichtigsten Facetten, darunter die Methoden und Instrumente, dieses aktuellen Themas sowie die Vorstellung eines Praxisbeispiels von DaimlerChrysler. Das Supply Chain Mapping gehört zum Supply Chain Management und daher ist es notwendig, die aktuellen Rahmenbedingungen und Anforderungen an das Supply Chain Management und an die Logistik vorzustellen, dies geschieht im 2. Kapitel. Daraus lassen sich dann die Bedeutung und die Notwendigkeit der Optimierung der Logistischen Kette ableiten. Im 3. Kapitel erfolgt die Betrachtung des Supply Chain Managements und der Logistik sowie deren Entwicklung. Um die Wurzeln der aktuellen Entwicklungen zum Supply Chain Management zu verstehen und um das Supply Chain Mapping aus seinem chronologischen Ablauf herauszulösen ist dies an dieser Stelle erforderlich. Zum besseren Verständnis werden im 4. Kapitel die Eckpfeiler des Supply Chain Managements ausführlich betrachtet. Darunter fällt unter anderem der Peitscheneffekt, der recht deutlich die Problematik in Supply Chain s erklärt. Lösungen zum Peitscheneffekt werden an dieser Stelle zwar genannt, es wird aber nicht näher darauf eingegangen. Das Supply Chain Mapping ist schließlich selber eine umfassende Möglichkeit, um dem Peitscheneffekt entgegenzutreten. Ein weiterer Punkt ist die Definition der Supply Chain als ein spezifisches Netz, wobei eine Betrachtung der möglichen Netzwerktypologien sowie der Einordnung der Supply Chain in diese Typologien nicht erfolgt. Das Kapitel wird dann mit den drei tragenden Säulen des Supply Chain Managements, darunter auch der wichtige Aspekt der Partnerschaft, abgeschlossen. Im 5. Kapitel werden Modelle zum Supply Chain Management vorgestellt, deren Bedeutung für das Supply Chain Mapping mittlerweile offensichtlich ist. Die Modelle von Bowersox und Metz sind in ihrer Bedeutung für das Supply Chain Mapping eher zweitrangig zu sehen, liefern aber liefern interessante Aspekte zum Supply Chain Mapping. Die Methoden und Instrumente des Supply Chain Mapping treten sehr stark im Modell von Cooper / Lambert / Pagh und in den Ausprägungen der Logistischen Partnerschaft sowie im SCOR-Modell hervor. Verzichtet habe ich bei dieser Arbeit auf eine detaillierten Betrachtung der Ausprägungsformen der IT / EDV (informationstechnische und internetbasierende Tools) an den verschiedenen [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Knapp zwei Drittel der Deutschen, also 52,7 Millionen, sind online (TNS Infratest: o.S.). Ganz klar: Das Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ebenso wenig wie sein erfolgreichstes Kind namens Facebook, das inzwischen sogar Google in der Verweildauer überholt hat (sueddeutsche.de 2011: 1). Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung sind bereits aktive Mitglieder in diesem sozialen Netzwerk (Fittkau & Maaß 2011: o.S.). Auf keiner anderen Seite des Internets verbringen die Deutschen mehr Zeit, beteiligen sich aktiver am Inhalt oder nutzen es häufiger über ihr Smartphone. Ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. So hat Facebook nach eigenen Angaben bereits über 800 Millionen aktive Nutzer zu Beginn dieser Arbeit im März 2011 waren es noch 100 Millionen weniger (vgl. facebook.com a): o.S.). Facebook ist damit bereits sieben Jahre nach seiner Gründung weltweit zur wichtigsten Kommunikationsplattform im Internet geworden. Wie stark die Auswirkungen das Leben der Menschen beeinflusst, zeigen folgende Beispiele: Im Zuge derRevolutionen in den arabischen Ländern galt Facebook als eines der wichtigsten Werkzeuge der Aufständischen. Es half bei der Koordination und Kommunikation der Aktionen und ermöglichte so den Zusammenschluss der Bewegung. Als der ehemalige Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg am 1. März 2011 wegen seiner Plagiatsaffäre von seinem Amt als Verteidigungsminister zurücktreten musste, schlossen sich seine Anhänger in einer Facebook-Bewegung zusammen. Noch acht Monate später hat die Gruppe Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg über 337.000 Anhänger. Angela Merkel kommt im Vergleich gerade einmal auf 115.000 (Stand: 14.11.2011). Wie schnell sich Nachrichten über Facebook verbreiten, musste auch die 16-jährige Thessa aus Hamburg miterleben. Sie hatte zu ihrem 16. Geburtstag auf Facebook aus Versehen öffentlich eingeladen. Die Folge: Über 1.000 fremde Personen kamen zum Wohnhaus ihrer Eltern, Scharen von Journalisten und ein Großaufgebot der Polizei inklusive (stern.de 2011: 1). Die Beispiele zeigen, wie schnell und unmittelbar Bewegungen sich über Facebook vernetzen und ihre Nachrichten verbreiten. Diese Entwicklung spielt für die Medien eine große Rolle. Über Jahrzehnte hinweg waren es die Massenmedien, die über die Auswahl der Nachrichten entschieden und sie verbreiteten. Diese Rolle haben sie nicht gänzlich verloren. Aber die Spielregeln in der digitalen Weltsind andere [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim (International Business), Veranstaltung: Management Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den deutschen Automobilmarkt unter dem Gesichtspunkt „Entwicklung des Distributionssystems“ so muß zuallererst der Markt an sich in Segmente unterteilt werden. Stark geprägt vom Käuferverhalten werden ständig Modelle ent-worfen, die mit ihrem Erscheinen ein neues Segment bilden. Innerhalb dieser Segmente wiederum wird häufig auch horizontal diversifiziert. Zum Beispiel werden auf einer Plattform, dem sogenannten Chassis, mehrere Karosserievarianten angeboten. Ein Beispiel dafür ist der Renault Mégane auf dessen Bodengruppe der Renault Mégane Scénic hergestellt wird oder der Opel Zafira, der auf dem Chassis des Opel Astra basiert. Die Segmente des Automobilmarktes sehen folgendermaßen aus: Die Kleinstwagen, wie z.B. der Smart Die Mikrowagen, bekanntester Vertreter dieser Klasse ist der VW Lupo Die Minivans, wie z.B. der Opel Agila Die Kleinwagen, wie z.B. der Opel Corsa Die untere Mittelklasse, wie z.B. der VW Golf (wegen des starken Absatzes auch Golf-Klasse genannt) Die Mittelklasse mit Modellen wie die BMW 3-er Reihe oder dem VW Passat Die obere Mittelklasse wie die BMW-5-er Reihe Die Oberklasse, die sich bewegt von Modellen wie der S-Klasse von Mercedes Benz bis hin zum Audi A8 oder der BMW 7-er Reihe Neben dieser Einteilung gibt es natürlich noch eine Reihe von Nischenfahrzeugen, deren Segmentausbau auch immer mehr an Bedeutung gewinnt. So zum Beispiel die ständig wachsende Sparte der Familienvans wie dem VW Sharan oder dem Renault Espace als Vorreiter in dieser Sparte in Europa.
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Zeitpunkt dieser Arbeit ist es schon über 70 Jahre her, dass Walter Benjamin seinen Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ veröffentlichte. In dieser Zeit wurde das Werk vielfach besprochen und ihm folgte eine große Menge an medien- und kunstwissenschaftlicher Literatur. Es ist nicht das Motiv dieser Arbeit, diese Menge zu ergänzen. Der Text Benjamins wurde deshalb als thematischer Ausgangspunkt gewählt, weil er zu einer Zeit verfasst wurde, in der, sehr ähnlich der Gegenwart, ein durch technologischen Fortschritt ausgelöster Wandel statt fand. Im Gegensatz zu Benjamin richtet diese Arbeit den Schwerpunkt jedoch nicht auf die unmittelbare Wahrnehmung von Kunstwerken, sondern auf die Nutzung von Reproduktionstechnologien, die in einer Veränderung der Wahrnehmung resultieren kann. Dazu sollen zwei Leitgedanken aus dem Aufsatz Benjamins heraus gefiltert und als roter Faden dieser Arbeit nutzbar gemacht werden. Im Rückblick wirkt der Aufsatz Benjamins eher wie ein Versuch die klassischen „physischen“ Künste vor dem überrollenden Erfolg der damals neuen visuellen Projektionsmedien, Photographie und Film, in Schutz zu nehmen. Die Photographie und der Film haben sich jedoch im Verlauf der Moderne zu eigenen Kunstformen entwickelt und sich neben den klassischen Kunstformen in einem Ausdifferenzierungsprozess etabliert. Diese Entwicklung folgte ganz dem Rieplschen Gesetz, das besagt, dass neu auftretende Medien die bereits bestehenden nicht ablösen, sondern sowohl die neuen als auch die alten sich nebeneinander neu ordnen. Dieser Prozess wurde auch von Clement Greenberg am Rande beschrieben, als er die Malerei der Moderne von den realistisch abbildenden Kunstformen durch ihre selbstreferentielle Flächigkeit abgrenzte. Weil sie ihre Hauptfunktion als Abbildungspraxis an die Photographie verloren hatte, war sie dazu gezwungen, sich in einem Prozess der Selbstreflexion neu auszurichten. Es hätte also eigentlich gar keinen Grund für Benjamin geben müssen, die Photographie und den Film als Konkurrenz zur klassischen Kunst zu betrachten, aber so lässt sich aus dem Blick der Geschichte leicht argumentieren. Vom heutigen Stand der Medienwissenschaft aus gesehen, ist Benjamins Aufsatz überholt. Doch auch wenn sich Benjamins Befürchtungen nicht bewahrheiteten, haftet dem Aufsatz auch heute noch eine intuitive Richtigkeit, eine unterschwellige Gültigkeit an. Vermutlich ist diese unbewusste [...]
Das Gelingen komplexer Kooperationen ist eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts, die sich in einer globalisierten Wirtschaft und in fast allen Politikfeldern widerspiegelt. Ob Flughafenausbau, Gesundheitsreform, Reform des Bildungssystems oder Abbau von Staatsverschuldung: Die Komplexität solcher gesellschaftlicher Veränderungen erfordert ein anspruchsvolles Zusammenspiel von unterschiedlichen Organisationen und Institutionen aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Teil über Ländergrenzen und Kontinente hinweg.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Gestaltung von Kooperationen weltweit und hat ihr umfassendes Know-how in diesem Buch konsolidiert. Das Managementmodell Capacity WORKS richtet sich an alle, die selbst in Kooperationskontexte eingebunden sind: an Führungskräfte, Manager oder Berater in Wirtschaft, Verwaltung und Politik, sowie im Non-Profit-Bereich. Es bietet eine umfassende Einführung in die Herausforderungen erfolgreichen Kooperationsmanagements und liefert bewährte Vorgehensweisen für die Praxis. Fünf Erfolgsfaktoren beschreiben die verschiedenen Facetten, die helfen, die Ziele und Wirkungen komplexer Kooperationssysteme im Blick zu behalten: Strategie, Kooperation, Steuerungsstruktur, Prozesse sowie Lernen und Innovation werden konzeptionell durchdrungen und durch eine umfangreiche Toolbox ergänzt, um die praktische Arbeit in diesen Erfolgsfaktoren zu unterstützen.

Gleichzeitig liefert dieses Handbuch einen umfassenden Einblick in die Welt des Kooperationsmanagements für nachhaltige Entwicklung mit zahlreichen Praxisbeispielen, erprobten Anwendungskontexten sowie Einblicken in die Arbeit der internationalen Zusammenarbeit.

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Verbindung mit der Darstellung einer ökologisch orientierten Unternehmenspolitik taucht immer häufiger der Begriff des Öko-Controlling auf. In der aktuellen Literatur wird einem zukunftsorientierten, umfassenden und auf Kontinuität angelegten Öko-Controlling-System eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Öko-Controlling ist auf dem besten Wege zu einem Schlagwort zu werden, über dessen Bedeutung noch erhebliche Unsicherheiten bestehen. Die vorliegende Diplomarbeit wird einen Überblick über die Öko-Strategien einer öklogisch orientierten Unternehmenspolitik, das theoretische Modell eines Öko-Controlling-Systems und über dessen Instrumentarien ermöglichen. Der Realisationsgrad theoretischer Konzeptionen wird am Beispiel der Praxis in führenden deutschen Warenhäusern und Versandhandelsunternehmen untersucht. Die vorgenommene Eingrenzung bzw. Konzentration auf das Thema Öko-Controlling im Handel - Ökologisch orientierte Unternehmenspolitik an der Schnittstelle zwischen Industrie und Verbraucher, ist unter dem folgenden Aspekt zu betrachten. Bisher entwickelte Konzeptionen und Strategien für eine umweltorientierte Unternehmenspolitik und ein Öko-Controlling-System konzentrieren sich bislang auf Industrieunternehmen. Im Mittelpunkt stehen die mit der Produktion und den eingesetzten Technologien direkt verbundenen Umweltbelastungen. Die Position der Handelsunternehmen ist in der Vergangenheit eher passiv und abwartend gewesen. Dem Handel kommen jedoch eine entscheidende, bisher nur gering beachtete Funktion bei einer Ökologiesierung der Wirtschaft zu. In einer modernen Industriegesellschaft ist der gewerbliche Handel der Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage nach Konsumgütern treffen. Handelsunternehmen stellen die Schnittstelle zwischen den produzierenden Industrieunternehmen und den konsumierenden Endverbrauchern dar. Das wachsende ökologische Bewußtsein der Konsumenten ruft Veränderungen hervor, die sich mittelbar bzw. unmittelbar im Kaufverhalten widerspiegeln. Diese Impulse müssen vom Handel möglichst frühzeitig erkannt und über die Einkaufs- bzw. Sortimentspolitik an die Produktionsunternehmen weitergeleiten werden. Überdies stellen sich zunehmend Handelsunternehmen von sich aus der Herausforderung einer aktiven ökologischen Unternehmenspolitik. Ein Öko-Controlling-System ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine konsequente, glaubwürdige und erfolgreiche Umsetzung einer ökologisch orientierten [...]
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