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Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, einen Beitrag zu leisten, um Unternehmen die Umsetzung von CSR-Aktivit„ten zu erleichtern. Auf Grundlage der Theorie der Unternehmenskultur und des CSR-Konzeptes wird daher versucht, Berhrungspunkte zu er”rtern bzw. wenn m”glich zu schaffen. Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit sind fr immer mehr Unternehmen Bereiche, in denen es heiát, ihre soziale Verantwortung zu beweisen, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. Die ver„nderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche unter anderem auf die Globalisierung zurckzufhren sind, zwingen Unternehmen dazu, sich mehr und mehr ihrer Verantwortung gegenber der Gesellschaft als auch gegenber der Umwelt zu stellen. Mit Hilfe des CSR-Konzeptes ist es m”glich, soziale und ”kologische Belange umzusetzen. Vordergrndig geht es Unternehmen natrlich auch heute noch prim„r um eine Gewinnoptimierung. Da die gesellschaftlichen Forderungen und ein damit verbundenes positives Image beim Endverbraucher jedoch einen immer h”heren Stellenwert einnehmen, ist die soziale Verantwortung zu einem nicht unerheblichen Teil des Unternehmenserfolges geworden. Die Herausforderung beginnt allerdings bei der Integration von CSR-Maánahmen in den Gesch„ftsalltag und somit langfristig in die Unternehmenskultur. Die uneinheitliche Konzeptionalisierung des Begriffes, die mannigfaltigen Ansprche der unterschiedlichen Stakeholder oder auch die vorhandene Unternehmenskultur selbst, stellen Unternehmen dabei vor groáe Hindernisse. Es stellt sich also die Frage, ob und inwieweit eine Verbindung zwischen CSR und Unternehmenskultur besteht bzw. ob es m”glich ist, eine, fr das Unternehmen ”konomisch wertvolle Verbindung zu schaffen. Um die praktische Relevanz der Interdependenz von Unternehmenskultur und CSR zu er”rtern, werden die sozialen Aktivit„ten eines weltweit agierenden Konzerns aus der Baubranche betrachtet und hierbei die Rolle der vorhandenen Kultur bei der Implementierung sowie der dabei entstehende Probleme herausgestellt.
Versicherungen sind ein Finanzinstrument, nicht mehr und nicht weniger. Dieses Finanzinstrument spielt eine entscheidende Rolle bei der persönlichen und der geschäftlichen Finanzplanung. Im persönlichen Bereich übersteigen die Beträge, die eine Einzelperson im Laufe ihres Lebens für Versicherungen ausgibt, alle anderen Ausgaben, ein schließlich derer beim Kauf eines Hauses. Jeder diese Aussage betreffende Zweifel kann durch Aufaddieren der jährlichen Prämienzahlungen für Lebensversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Sozialver sicherung, private Rentenversicherung, Keogh Plan, Kfz-Versicherung, Hausbesitzer- oder Mieterversicherung, Berufshaftpflicht- und Globalhaft pflichtversicherung beseitigt werden. Einzelpersonen machen diese Ausgaben jedoch gewöhnlich ohne hinreichende Kenntnis der erworbenen Versiche rungsdienstleistung. Die gleiche Situation herrscht im wesentlichen in der Geschäftswelt vor. In den meisten Fällen übersteigen die Beiträge zu den verschiedenen Versiche rungen andere geschäftliche Betriebsausgaben. Die Beiträge zu den freiwil 45 Cent pro Dollar Gehalt ligen Sozialleistungen werden in den USA auf 30 bis eines Beschäftigten geschätzt. Wenn man diese Ausgaben zu den Kosten anderer geschäftsbedingter Ausgaben, wie der Berufsunfallversicherung, durch Versicherungen finanzierte Kauf-/Verkaufsvereinbarungen, Schlüs selpersonenversicherung, Unternehmenssachversicherung, Untemehmens haftpflichtversicherung und andere Sonderversicherungen für Unternehmen, hinzufügt, so können die Gesamtkosten überwältigend sein. Und die Ent scheidungen über den Abschluß von Unternehmensversicherungen werden erstaunlicherweise oft ohne hinreichende Grundkenntnisse über die ver schiedenen erhältlichen Versicherungsdienstleistungen getroffen.
Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Solvay Brussels School of Economics and Management, Veranstaltung: Entrepreneurship in the digital economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Internet represents at the same time a very easy and a very difficult marketplace. At first, internet seems to be a very attractive market for retailers: Very low fixed costs, big clientele, high economies of scale and cheap marketing. That, perhaps, is the reason why too many enterprises tried to use internet for new and similar services and why they faced themselves in a highly competitive environment. Pricing competition has flushed internet with offers for free, right now: Free software tools, free email- and SMS-services, free Information platforms and some illegal systems which everybody allows sharing also copyrighted files and programs, like: Movies, music, programs for free. Also, there is a real culture to offer services for free: I.e. the operating system “Linux” is programmed by worldwide individuals offering their programming skills for free! Because of this cultural dilemma, the average internet client got used to pay for nothing, even though he already had a low price elasticity. In the end, the only successful charged internet service seem to be services with those the client can really earn money (e-bay, Internship switching, Diploma trading, Reports offered by i.e. Forrester Research) and also sex-pages should be mentioned. It seems to be plausible, that, if you want to earn money with a service offered via internet you have to attract professional clients, who can use your service to earn money with. These are those who already use similar, classic and higher paid services or who did (what you want to offer online) by themselves. A bad economic environment (like it is right now) will help you attract these clients, because in these times, the clients more likely switch to lower priced offers (price elasticity of the demand is getting higher). Therefore, you will be able to attract also clients which originally had high willingness to pay for services, as long as you offer the same service. What I want to use in my business Idea is also the hope of the client to be able to earn money with my services, or, to just make the dream of getting model easier to achieve and affordable.
Inhaltsangabe:Einleitung: Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt. Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden. Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die große Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten. Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heißt, um eine Konvergenz der Netze zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen. Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen. Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus? Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich im deutschen Textileinzelhandel einiges verändert. Gesättigte Märkte, die allgemein abnehmende Wertschätzung klasssicher Anbieter gekoppelt mit wenigen brancheneigenen Impulsen und die steigende Preis-Sensibilisierung der Konsumenten haben zu deutlichen Verlusten bei den traditionellen Betriebsformen geführt. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Hinzu kommt die Verunsicherung durch den Euro. Seit seiner Einführung ist den Verbrauchern der Preis zunehmend wichtiger geworden und sie sind mehr bereit, die Einkaufsstätten und Produkte zu wechseln. Die Konsumenten kaufen stärker in preiswerten, discountierenden Vertriebsschienen ein, welche erhebliche Marktanteile gewinnen konnten und greifen im Fachhandel erst bei Sonderangeboten zu. Gleichzeitig gibt es einige Unternehmen, die aus dieser Flaute als Sieger hervorgehen und sogar Umsatzzuwächse verzeichnen. Zu diesen so genannten "vertikalen Anbietern" zählen u.a. H&M, Zara, Mexx, Mango und Esprit. Den Grund für den Erfolg dieser Unternehmen sehen Branchenexperten in der kompletten Kontrolle der gesamten Wertschöpfungskette. "Zara und H&M haben derzeit weltweit die erfolgreichsten Konzepte im Textilhandel", urteilt Michael Kliger, Handelsexperte bei McKinsey. Beide sind vertikal integriert, das heißt: Sie kontrollieren alles - vom Design über die Fertigung bis zur Warenpräsentation liegt alles in einer Hand. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Die Schweden und die Spanier verfolgen ansonsten sehr unterschiedliche Strategien, welche später noch genauer betrachtet werden. (vgl. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,278748,00.html, [Zugriff: 28.06.2004]) Den Erfolg dieser Konzepte belegen außerdem zahlreiche Artikel und Beiträge wie "Die Spanier kommen", "Die Deutschen lieben Hennes & Mauritz" oder "Spanische Unternehmen nutzen ihre Chance in Deutschland". Interessant sind in der aktuell schwierigen Lage im Textileinzelhandel allerdings auch die Beiträge, die versuchen, die Erfolgsfaktoren dieser Konzepte auf die eigenen traditionellen Geschäftsmodelle zu übertragen. In fast allen Beiträgen bleibt allerdings offen, wie und unter welchen Voraussetzungen dieses relativ komplexe Geschäftsmodell der "Vertikalen" auf bestehende Unternehmensstrukturen überhaupt übertragen werden kann. Es ist durchaus kein Problem, die Abläufe, Prozesse und die dahinter stehende Technik auf andere Betriebe zu übertragen. Allerdings wird bei der Umsetzung vor allem die kulturelle Komponente zumeist zu wenig in die jeweiligen Überlegungen mit einbezogen. (vgl. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.), Retail Business in Deutschland, 1. Auflage, Wiesbaden 2004, S. 431) Vor diesem Hintergrund wird in dieser Hausarbeit versucht zu beschreiben, was genau den Erfolg der vertikal ausgerichteten Unternehmen H&M und Zara ausmacht. Ob ein günstiger Preis allein zum Erfolg ausreicht und wie genau sie die Instrumente der Positionierung im Textileinzelhandel einsetzen, um die angestrebte Positionierung zu erreichen und um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Vorher soll in diesem Zusammenhang die Wertschöpfungsanalyse von Porter im Rahmen der wertschöpfungszentrierten Stärken- und Schwächenanalyse näher betrachtet werden, um zu verstehen, wie die vertikalen Anbieter ihre Wertschöpfungskette organisieren.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,6, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit identifiziert und analysiert den Künstler als Unternehmer auf Basis der sich unter dem Dach der Marktprozesstheorie befindlichen Ansätze von Schumpeter, Mises, Kirzner und der „Competence-based Theory of the Firm“ (CbTF) in einem von hoher Dynamik geprägten Umfeld der Musikbranche und betrachtet speziell die Kooperation als mögliche Strategie zur Sicherung der aktuellen und zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Künstlers als Unternehmer. Es wird zunächst ein differenzierteres Bild des Künstlers gegeben und die Bedeutung der Musikmarke als Marktwert herausgestellt. Daraufhin wird das traditionelle Umfeld der von physischer Distribution geprägten Musikindustrie aufgezeigt und die Position des Künstlers innerhalb der Wertschöpfungskette bestimmt. Es wird beschrieben, wie die oligopolistische Marktmacht der sogenannten „Majors“, der vier großen Tonträgerunternehmen, durch die Digitalisierung und Vernetzung geschwächt wird und Markteintrittsbarrieren gesunken sind. Im digitalen Musikmarkt bieten sich Möglichkeiten für Künstler wie auch für branchenfremde Akteure eine (Dis-)/(Re-)Intermediation zu vollziehen. Anhand eines Fallbeispiels der allein durch Downloads in den britischen Charts erfolgreichen Band Koopa wird diese Chance anschließend verdeutlicht. Es zeigen sich viele Künstler als Unternehmer und einige Stars verfügen über sehr ausgeprägte unternehmerische Fähigkeiten, die in dieser Arbeit detailliert herausgestellt werden. Im Anschluss werden Kooperationen vor theoretischem Hintergrund genauer untersucht und ihre Eignung als Mittel zur Schließung von Ressourcen- und Kompetenzlücken und zur Wahrung der Flexibilität im Hinblick auf zukünftige Marktlagen betont. Dies wird anhand der Fallbeispiele Last.fm für die Vermarktung, SNOCAP für die Distribution und MySpace für die Gewinnung möglicher zukünftiger Kooperationspartner von Künstlern als Unternehmer mit praktischem Bezug herausgestellt. Zum Abschluss folgt eine kurze Darstellung zwei weiterer möglicher Kooperationsmotive mit Vorschlägen zu ihrer Lösung.
Es gibt ntitzliche Bticher; es gibt tiberfltissige Bticher. Was flir eins ist das vorliegende? Natiirlich ein ntitzliches! Und nicht nur, weil der Autor das geme so hatte, son dem weil es ein praktisches Buch ist, dessen Inhalte sich in der Praxis vielfal tig bewahrt haben. Es ist ein Buch, das langsam entstand. Sozusagen fast als zwangslaufiges Er gebnis meiner Beratungs-und Trainingstatigkeit mit Ftihrungskraften in Semi naren und im Tagesgeschaft von Firmen. AIle beschriebenen Inhalte sind in der Praxis oft durchgeflihrt und. im Laufe der Zeit immer wieder den einzelnen Situationen angepaBt und entsprechend modifiziert worden. Daraus laBt sich leicht erkennen, daB nicht alles neu ist, was hier zu lesen ist. Wir wollen klar sagen, daB tiber das Thema Besprechungsleitung und das Thema Moderation natiirlich schon andere Bticher verOffentlicht wurden. 1m Thema besteht also nicht das Neue. Das Besondere des Buches besteht in seiner integrativen Sichtweise, in der praxisbewahrten Darstellung, in der Kombination der Inhalte und in dem weniger technisch als vielmehr prozeB und kommunikationsorientierten Grundverstandnis. AuBerdem stehen die vielen konkreten Handlungsanleitungen und praktischen Hinweise im Vorder grund. Wir glauben, daB Ftihrungskrafte eine Hilfe durch das Buch bekommen, weil viele Ftihrungskrafte mit den dargestellten Inhalten und Methoden gearbeitet haben: in Seminaren, in Workshops, in Alltagsbesprechungen, selbst in Vor standssitzungen, in Kreativitatssitzungen, in ProblemlOse- und Krisenbespre chungen, in der ganz normalen Projektarbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, dem Leser das Thema Management von Non-Profit-Organisationen verständlich darzulegen. Non-Profit-Organisationen (NPOs) leisten in Deutschland und international im wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben moderner Gesellschaften wichtige Beiträge und haben einen hohen Stellenwert. Sie wachsen immer weiter und bewahren dabei die Verbandsstruktur von ehren- und hauptamtlichem Management. Um sozial- oder verbandspolitische Entscheidungen zu treffen, brauchen die NPO betriebswirtschaftliche Instrumente. Diese betriebswirtschaftlichen Instrumente müssen mit Hilfe des operativen Managements die Ziele und Strategien der Organisationen realisieren. Darüber hinaus sind die NPO mit einer Vielzahl von weiteren Problemen konfrontiert. Da die staatliche Finanzierung von NPOs immer komplizierter wird, werden in der Öffentlichkeit die Trends der Professionalisierung und die Verwendung von betriebswirtschaftlichen Instrumenten von grundlegender Bedeutung. So wird mit der Zunahme der Professionalisierung in NPOs der Wunsch der Spendenden nach Transparenz, effektiver Verwendung der Mittel, Verantwortung und Rechenschaftslegung berücksichtigt. Kapitel 1 und 2 bilden die Grundlagen und zeigen die Hauptgruppen, die Rechtsform und die wirtschaftliche Bedeutung des Non-Profit-Sektors in Deutschland auf. Kapitel 3 gibt Einblicke in die theoretischen Erklärungsansätze zur Entstehung von Non-Profit-Organisationen. Kapitel 4 stellt das Personalmanagement in NPOs dar und gibt einen Überblick über die Personalstrukturen und Motive für die Freiwilligenarbeit im Non-Profit-Bereich. In Kapitel 5 werden das Fundraising Management mit den Erklärungsansätzen des Spendenverhaltens, mit Daten und Fakten zum Spendenverhalten in Deutschland und die Fundraising-Instrumente beschrieben. Während in Kapitel 6 die Finanzierungsquellen von NPOs veranschaulicht werden, werden in Kapitel 7 die Trends der Professionalisierung von NPOs präsentiert. Im Anschluss wird in Kapitel 8 ein Fazit gezogen.
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung und Vorgehensweise 2.Der Marketingansatz 2.1Definition von Marketing 2.2Entwicklung des Marketing 2.2.1Inhaltliche Entwicklung des Marketing 2.2.2Ausweitung und Vertiefung des Marketing 2.3Elemente des Marketing 2.3.1Kundenorientierung als oberstes Ziel des Marketing 2.3.2Koordination von Marketingaktivitäten 2.4Kritik an der Marketingkonzeption 2.4.1Kritische Bemerkungen zum Primat des Absatzes 2.4.2Kritik und Implementierungsdefizit der Marketingphilosophie 2.4.2.1Kritik an der Marketingphilosophie 2.4.2.2Implementierungsdefizit der Marketingphilosopie 2.4.3Kritik an der Marketingfunktion mit ihrem eingesetzten Instrumentarium 2.5Zukunftsperspektiven des Marketing 2.5.1Herausforderungen an das Marketing der Zukunft 2.5.2Bedingungen an das Marketing der Zukunft 2.5.3Das totale Marketing 3.Der Total Quality Management-Ansatz 3.1Definition der Qualität und ihre wirtschaftliche Bedeutung 3.1.1Der Qualitätsbegriff 3.1.2Wettbewerb und Qualitätsniveau 3.1.3Qualitätsbezogene Kosten 3.2Entwicklungsstufen zum TQM 3.3Grundprinzipien des TQM 3.3.1Kundenorientierung 3.3.2Prozeßorientierung 3.3.3Mitarbeiterorientierung 3.3.4Kontinuierliche Verbesserung 3.3.5Präventives Verhalten 3.4Instrumente des TQM 3.4.1Quality Function Deployment 3.4.2Benchmarking 3.5Der European Quality Award 3.6Zertifizierung nur ein erster Schritt zum TQM 4.TQM und Marketing - ein Konzeptvergleich 4.1Schwächen in der Marketingimplementierung als Ursache für die Verbreitung von TQM 4.2TQM - eine Bedrohung für das Marketing ? 4.3Gemeinsamkeiten 4.4Unterschiede 4.5Synthese von TQM und Marketing 4.5.1Beiträge des TQM zum Marketing 4.5.1.1Prinzipien des TQM zur Marketingimplementierung 4.5.1.2Instrumente des TQM zur Marketingimplementierung 4.5.1.3Zwang zur Konkretisierung der Marketing-Qualität 4.5.2Beiträge des Marketing zum TQM 4.5.2.1Verfeinerung der Instrumente 4.5.2.2Entwicklung von Marketingstrategien und Marktpositionierung als Voraussetzung für das TQM 4.5.2.3Erfassung von Kundenerwartungen und Qualitätswahrnehmungen mittels Marktforschung 4.5.2.4Einsatz von Marketinginstrumenten 4.5.2.5Einfluß auf den Begriffsbildungsprozeß der DIN ISO 9000ff. 4.5.2.6Marketingwissenschaftliche Ansätze zur theoretischen Fundierung des TQM-Konzeptes 5.Fazit Literaturverzeichnis Gesprächsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ökonomie verändert sich immer schneller und durch den Wandel eröffnen sich auch der Wirtschaftskriminalität ständig neue Chancen. So haben beispielsweise die wirtschaftlichen und politischen Umstrukturierungen der EU ganz offensichtlich die Gründung von „ Scheinfirmen“ begünstigt. Ein deutliches Beispiel liefert der technologische Wandel: Innerhalb kurzer Zeit hat sich das Online-Banking von der Hightech Funktion zu einem selbstverständlichen Arbeitsmittel im Geschäftsalltag entwickelt. Aber wie viele Unternehmen sind sich der Gefahr bewusst, dass ihre Kontodaten leicht für externe zugänglich sind? Wirtschaftskriminalität ist zu einem regelrechten Geschäftszweig geworden, strukturelle Veränderungen in verschiedenen Unternehmensbereichen,sowie sich neu ordnende Geschäftsfelder schaffen neue Anreize und Gelegenheiten für wirtschaftskriminelle Handlungen – Wissenschaftler analysieren sie, Ermittlungsbeamte versuchen sie aufzudecken und Juristen kämpfen gegen sie an. Aber alle beschäftigen sich mehr mit der Bewältigung der Folgen als mit der Vermeidung der Ursachen. Veröffentlichungen zu diesem Thema basieren meist auf dem gleichen Muster: Nach jedem großen Wirtschaftlichen Skandal werden der Tathergang und die Biographie des Täters analysiert. Praktische Empfehlungen wie vermeintliche Risiken bei dem alltäglichen Unternehmenszyklus eingegrenzt bzw. bekämpft werden können geben die Autoren kaum. Die folgende Arbeit erläutert neben den häufig auftretenden Formen der Wirtschaftskriminalität vor allem die Verluste und Auswirkungen auf das Unternehmen sowie den Staat selbst.Anhand eindrucksvoller Fallbeispiele aus der Praxis werden die gravierenden Sicherheitslücken besonders in den Klein und Mittelständigen Unternehmen aufgezeigt und Mittel zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität erörtert. Besonderer Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Wirtschaftskriminalität im Handel bzw. Konsumgüterbranche. Die Arbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung und zugleich Stellungnahme der gewonnen Resultate.
Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.1, Persönlicher Hintergrund: SAP R/3 ist eine vollintegrierte ERP (Enterprise Recource Planning) Software. Das bedeutet, dass alle Kapazitäten und Ressourcen (Finanz-, Personal-, Maschinenressourcen, ...) und Kosten eines internationalen Konzerns mit Hilfe einer Software geplant und gemanagt werden können. Seit fünf Jahren bin ich als SAP-Berater tätig und sehe den täglich dringlicher werdenden Bedarf des Geschäftsprozessdesign zwischen der Finanzwirtschaft und den Logistikbereichen. Im internationalen Wettbewerb ist es notwendig, kontinuierlich zu expandieren, gleichzeitig die Prozesse zu verbessern und mit den Ressourcen vernünftig zu wirtschaften. Und alles ohne dabei den Cashflow und die Vermögens- bzw. Kapitalstruktur aus den Augen zu verlieren. Nur so kann garantiert werden, dass das Unternehmen nicht gefährdet wird. Mit moderner Business-IT ist es möglich, Daten zu gewinnen bzw. auszuwerten, und mit Bilanzpolitik erfolgsversprechend ein Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu führen. Als SAP-Business Consultant ist es also unumgänglich neben der IT und der logistischen Prozesse auch Wissen auf dem Gebiet des Rechnungswesen, der Bilanzanalyse und der Bilanzpolitik aufzubauen. Mit Hilfe der Kennzahlenanalyse ist es möglich die Ergebnisse in Zahlen und Grafiken übersichtlich darzustellen bzw. Benchmarking zu betreiben. Ein weiterer persönlicher Hintergrund warum ich mich gerade als Ingenieur für dieses Thema interessiere, ist das Verwirrspiel der Buchhalter welche aufgrund einer integrierten EDV Lösung immer mehr mit Logistikern zusammenarbeiten müssen. Es ist mir erst nach über 10 Jahren gelungen Buchhalter zu verstehen und die zum Teil falschen Aussagen zu durchschauen bzw. zu interpretieren. Warum? Hier ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, man fragt international gesehen einen Ingenieur wie schnell er gerade mit dem Auto fährt? Antwort: Ich fahre 100! Ein europäischer Autofahrer vermutet 100 [km/h] und liegt in Europa vermutlich richtig. Mit 100%iger Sicherheit INTERNATIONAL BESTÄTIGEN, dass nach 1 Stunde 100km zurückgelegt werden, kann er allerdings nicht. Die Einheit [km/h] vermutet der europäische Autofahrer aufgrund seiner Fachkenntnisse und Erfahrung der Branche in Europa. Internationales Resümee: ER WEIS ES NICHT! Ein amerikanischer Autofahrer interpretiert eher 100 miles/h und liegt in Europa FALSCH. Ein Fußgänger hat KEINE AHNUNG was er mit der Antwort tun soll. Er kann WEDER [...]
und Berufseinsteiger bei ihren Entschei Hochschulabsolventen der "Life Sciences" und verwandter Gebiete werden die Welt dungen unterstützt und ihnen die Orien von morgen entscheidend mitgestalten. tierung erleichtert. Doch so zukunftsweisend Studium und Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla Forschung auch sind - die Entwicklung ner Life Seiences 2005/2006 ist ein Hand auf dem Arbeitsmarkt sorgt nach wie vor buch und Nachschlagewerk, das Studie für harte Bedingungen, insbesondere für renden und Hochschulabsolventen der Neueinsteiger. Life Seiences und verwandter Fächer Ant worten auf die wichtigsten Fragen rund Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich um Studium und Berufseinstieg gibt. Er ist das eigene (Berufs-)Ziel zu formulieren ein nützlicher Ratgeber und ständiger Be und von diesem Ziel her ausgehend sorg gleiter für Studium, Bewerbung und Be fältig zu planen. Das heißt, das Studium rufsstart. von Anfang an auf dieses Ziel auszurichten und sich parallel die fachübergreifenden Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla und persönlichen Qualifikationen anzu ner Life Seiences 2005/2006 wendet sich an eignen, die im Umgang mit Arbeitgebern Studenten, Absolventen und Berufsanfän und Kollegen das spezielle Fachwissen erst ger der Biowissenschaften (Biologie, Bio zur Geltung bringen und außerdem für informatik, Biochemie, Biotechnologie) Pluspunkte in der zwischenmenschlichen und verwandter Fächer wie Lebensmittel "Chemie" sorgen. chemie, Pharmazie, umweltorientierte Studiengänge, Physik und Chemie.
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heute zunehmend komplexeren Arbeitsumgebung der grafischen Industrie sind verstärkt Standards gefordert, um normierte Übergabepunkte für digitale Daten zu schaffen. Die vorliegende Diplomarbeit erläutert das Portable Document Format (PDF), was dieser Entwicklung Rechnung trägt. Behandelt werden theoretische Grundlagen zu PDF, Definitionen von geschlossenen/offenen Workflows und der beispielhafte Aufbau eines PDF basierten Workflows in der Druckvorstufe. Zu jedem einzelnen Produktionsschritt wird aktuelle Software zu dessen Realisierung vorgestellt. Abschließend sind Beispiele zur Automatisierung solcher individuell abgestimmter Workflows aufgeführt und erläutert. Die Arbeit soll als Orientierungshilfe für Anwender in der Druckvorstufe dienen, die sich diesem Themengebiet nähern wollen. Die große Menge derzeitig vorhandener Informationen zu PDF wurden in ihr aufbereitet und möglichst verständlich dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Grundlagen zum Format PDF8 2.1Format PostScript9 2.1.1Entwicklung PostScript11 2.1.2Vor-/Nachteile PostScript14 2.2PDF Reference16 2.2.1Adobe Imaging Model16 2.2.2General Properties18 2.2.3PDF and PostScript21 2.3Entwicklung des PDF Formates22 2.3.1Acrobat 122 2.3.2Acrobat 223 2.3.3Acrobat 323 2.3.4Acrobat 424 2.3.5Acrobat 525 2.4Entwicklung PDF/X26 2.5CIP4 und JDF29 2.6Grenzen von PDF30 3.Workflow Konzepte31 3.1konventioneller Workflow31 3.2separierter/composite Workflow32 3.3PDF Workflow33 3.3.1geschlossener PDF Workflow33 3.3.2offener PDF Workflow35 4.PDF Workflow Komponenten37 4.1PDF Erstellung38 4.1.1Distiller38 4.1.2PDF Creator42 4.1.3PDF Writer42 4.1.4PDF Maker43 4.1.5Zusammenfassung / Bewertung44 4.2PDF Preflight/Analyse45 4.2.1pdfInspektor45 4.2.2InProduction46 4.2.3PitStop Professional48 4.2.4Acrobat49 4.2.5Zusammenfassung/Bewertung50 4.3PDF Editierung51 4.3.1Quite a Box of Tricks51 4.3.2PitStop Professional52 4.3.3Acrobat53 4.3.4Zusammenfassung / Bewertung53 4.4PDF Korrektur/Signatur54 4.4.1Korrekturlauf54 4.4.2FDF Korrektur55 4.4.3digitale Signatur55 4.4.4Zusammenfassung/Bewertung56 4.5PDF Farbkorrektur57 4.5.1Grundlagen57 4.5.1.1Definition Colormanagement57 4.5.1.2International Color Consortium58 4.5.1.3Referenzfarbraum59 4.5.1.4Farbprofile59 4.5.1.5Color Management Modul60 4.5.1.6Rendering Intents60 4.5.2Distiller 4/5 & PDF Creator 262 4.5.3Quite a Box of Tricks63 4.5.4PitStop [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die ökonomische Bedeutung virtueller Community-Plattformen hat innerhalb kürzester Zeit dramatisch an Dynamik gewonnen. Sowohl die hohe Mitgliederzahl von Myspace mit aktuell 180 Millionen Mitgliedern als auch die Akquisition der Videotausch-Gemeinschaft YouTube durch Google für 1,65 Milliarden Dollar spiegeln die hohe Kundenrelevanz und die wirtschaftliche Reichweite dieses Phänomens wider. Während klassische virtuelle Communities eine stationäre Internet-Plattform darstellen, ergänzen sogenannte hybride virtuelle Communities das stationäre Pendant sowohl um den Zugang über Mobiltelefone als auch um spezielle mobile Dienste. In Folge ihrer hohen Marktdurchdringung, ihrer ubiquitären und kontextsensitiven Charakteristika und der zunehmenden Integration von Multimedia-Features sind Mobiltelefone nicht nur ein unentbehrliches Hilfsmittel in spontaner sozialer Kommunikation, sondern bieten auch immense Möglichkeiten in der Kreation von persönlichen multimedialen Inhalten. Aus der Sicht von Mobilfunkbetreibern ist die Entwicklung von stationären virtuellen hin zu hybriden virtuellen Communities vor dem Hintergrund der Konvergenz von Mobilfunk und Internet eine Herausforderung mit beträchtlichem Erlös- und Kundenbindungspotenzial. Das Interesse von Mobilfunkbetreibern speist sich zum einen aus der schwierigen Situation des Mobilfunkmarktes, die aus hohem Konkurrenzdruck, zunehmendem Preisverfall in traditionellen Sprach-Diensten und sinkenden Wachstumsraten in der Penetration mobiler Endgeräte resultiert. Zum anderen besteht die Gefahr, dass virtuelle Kommunikationsformen die ‚klassische’ mobile Kommunikation zunehmend substituieren könnten. Andererseits offerieren leistungsfähige 3G-Netze endlich die notwendige Bandbreite für innovative Daten-Dienste. Aufgrund von Informationsdefiziten und wegen der hohen Komplexität des Gegenstandes sehen sich Mobilfunkbetreiber mit folgenden Problemstellungen bei der Entwicklung geeigneter Community-Dienste konfrontiert. - Unsicherheit, welche kritischen Faktoren den Erfolg eines virtuellen Community-Dienstes maßgeblich beeinflussen. - Problemstellung, welchen Mehrwert das Mobiltelefon in Communities leisten kann. - Problemstellung, welche Geschäfts- und Erlöspotenziale sich aus dem Angebot von spezifischen hybriden virtuellen Community-Diensten für Mobilfunkbetreiber eröffnen. - Fragestellung nach der Ableitung und Beurteilung von Handlungsoptionen für Mobilfunknetzanbieter [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: internationales Management und internationale Handelskompetenz immer mehr an Bedeutung. Mitarbeiter werden oft ins Ausland entsendet, wo sie nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Rahmen einer fremden Kultur ausgesetzt sind. Holzmüller weist darauf hin, dass bei internationalen Unternehmen praktisch in allen Bereichen internationale Kompetenz gefragt ist; sei es bei einer Tätigkeit, die nach außen gerichtet ist - wie zum Beispiel beim Kontakt mit fremdkulturellen Geschäftspartnern - oder bei einer nach innen gerichteten Tätigkeit - wie in der täglichen Zusammenarbeit mit fremdkulturellen Mitarbeitern. Die Ermittlung der kulturellen Unterschiede zwischen Kroatien und Österreich ist allein auf Grund der intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern äußerst wichtig. Kroatien ist einer der wichtigsten österreichischen Wirtschaftspartner in Südosteuropa und nimmt den ersten Platz bei österreichischen Investitionstätigkeiten ein. Es ist anzunehmen, dass sowohl die wirtschaftlichen als auch die Beziehungen auf persönlicher Ebene zwischen den beiden Ländern in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Unterschiede zwischen der kroatischen und der österreichischen Kultur aufzuzeigen und ein besseres Verständnis für die jeweils andere Kultur zu fördern. Da bereits im Jahr 2003 eine Diplomarbeit über kroatische Kulturstandards aus der Sicht österreichischer Manager von Alexander Real verfasst worden ist, galt es, auch die andere Sichtweise zu erkunden, um ein Spiegelbild erstellen zu können. Die österreichischen Kulturstandards aus der Sicht kroatischer Manager wurden ebenfalls nach der Kulturstandardmethode von Alexander Thomas ermittelt bzw. mittels offener qualitativer Interviews erfragt. Die Ergebnisse der Interviews werden im empirischen Teil der Diplomarbeit präsentiert. Eine Besonderheit dieser Arbeit stellt der überdurchschnittlich hohe Anteil der Frauen bei der Befragung dar. Fast 50% aller Gesprächspartner waren Frauen, womit der neue Forschungsschwerpunkt in der sozialen Forschung stark berücksichtigt wurde. Im theoretischen Teil werden alle für diese Arbeit relevanten Aspekte behandelt. Nach einer Definition von Kultur und einem Überblick über ihre Funktionen und Charakteristika werden universelle Ansätze des Kulturvergleichs vorgestellt, welche bei der Darstellung der Ergebnisse als Ergänzung oder Erklärung kultureller Phänomene herangezogen werden. Ferner [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Was ist IMAX? Die Wortschöpfung IMAX leitet sich aus dem englischen Begriff Image Maximum ab und offenbart somit zugleich den Ansatz dieses Mediums: Auf einer überdurchschnittlich großen Leinwand soll das maximale Seherlebnis geboten werden. Die vorliegende medienwirtschaftliche Untersuchung gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle internationale Spielstätten- und Programmstruktur von IMAX Kinos, mit einem Schwerpunkt auf den deutschen Markt. Als Grundlagen werden sowohl die Entstehungs- und Firmengeschichte der kanadischen IMAX Corporation, aber auch verschiedene technische Grundparameter der IMAX Film- und Projektionstechnik in Zusammenhang mit ihrer produktionswirtschaftlichen Bedeutung behandelt. Am Ende der Arbeit findet sich eine Prognose für die Zukunft des Formates IMAX, welche aktuelle medienwirtschaftliche Tendenzen und technische Neuerungen, wie z.B. 3D Kino oder den Transfer von regulären Kinofilmen in das IMAX Format berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DIE IMAX CORPORATION GESTERN & HEUTE 2.1Die IMAX Corporation heute3 2.1.1Entwicklung von Basistechnologie3 2.1.2Filmherstellung (Eigenproduktion)4 2.1.3Betrieb von Spielstätten4 2.1.4Verleih & Verkauf der Basistechnologie4 2.1.5Lizenzierung von IMAX Systemen5 2.1.6Investition in neue Basistechnologie5 2.2Überblick: Historie des IMAX Kinos5 3.AKTUELLE MEDIENWIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNG 3.1Spielstättenstruktur: Verbreitung & Standorte7 3.2Investitionsvolumen bei IMAX Kinos11 3.3Erlösstruktur bei IMAX Kinos12 3.4Laufende Kosten von IMAX Kinos13 3.6Sonderform: IMAX Dome13 3.7Sonderform: 3D IMAX14 3.7Traditionelle Programmstruktur: Edutainment17 4.ENTWICKLUNGEN & TENDENZEN 4.1Programmstrategie & -philosophie21 4.2Der Hollywood-Kinofilm im IMAX Kino22 4.2Technische Kompatibilität & Formattransfer 4.3.1Kompatibilität 35mm à 15/70mm23 4.3.2Das IDMR Verfahren24 4.3.3Audio Remastering für DTAC25 4.4Auswirkungen auf die Spielstättenstruktur26 4.5Die digitale Zukunft von IMAX26 5.PROGNOSE: CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT?28 6.ANHANG32 6.1Technische Eigenschaften des IMAX Kinos 6.1.1IMAX 15/70mm Filmtechnik32 6.1.2IMAX Spielstättenarchitektur34 6.1.3IMAX Projektionstechnik35 6.1.4IMAX DTAC Kinotontechnik36 6.1.5Technisch bedingte Kostenparameter36 6.2Sonstige Abbildungen38 6.3Total Box Office Übersicht39 7.QUELLENVERZEICHNIS40
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet das Supply Chain Mapping . Zielsetzung der Arbeit ist die systematische Ausarbeitung der wichtigsten Facetten, darunter die Methoden und Instrumente, dieses aktuellen Themas sowie die Vorstellung eines Praxisbeispiels von DaimlerChrysler. Das Supply Chain Mapping gehört zum Supply Chain Management und daher ist es notwendig, die aktuellen Rahmenbedingungen und Anforderungen an das Supply Chain Management und an die Logistik vorzustellen, dies geschieht im 2. Kapitel. Daraus lassen sich dann die Bedeutung und die Notwendigkeit der Optimierung der Logistischen Kette ableiten. Im 3. Kapitel erfolgt die Betrachtung des Supply Chain Managements und der Logistik sowie deren Entwicklung. Um die Wurzeln der aktuellen Entwicklungen zum Supply Chain Management zu verstehen und um das Supply Chain Mapping aus seinem chronologischen Ablauf herauszulösen ist dies an dieser Stelle erforderlich. Zum besseren Verständnis werden im 4. Kapitel die Eckpfeiler des Supply Chain Managements ausführlich betrachtet. Darunter fällt unter anderem der Peitscheneffekt, der recht deutlich die Problematik in Supply Chain s erklärt. Lösungen zum Peitscheneffekt werden an dieser Stelle zwar genannt, es wird aber nicht näher darauf eingegangen. Das Supply Chain Mapping ist schließlich selber eine umfassende Möglichkeit, um dem Peitscheneffekt entgegenzutreten. Ein weiterer Punkt ist die Definition der Supply Chain als ein spezifisches Netz, wobei eine Betrachtung der möglichen Netzwerktypologien sowie der Einordnung der Supply Chain in diese Typologien nicht erfolgt. Das Kapitel wird dann mit den drei tragenden Säulen des Supply Chain Managements, darunter auch der wichtige Aspekt der Partnerschaft, abgeschlossen. Im 5. Kapitel werden Modelle zum Supply Chain Management vorgestellt, deren Bedeutung für das Supply Chain Mapping mittlerweile offensichtlich ist. Die Modelle von Bowersox und Metz sind in ihrer Bedeutung für das Supply Chain Mapping eher zweitrangig zu sehen, liefern aber liefern interessante Aspekte zum Supply Chain Mapping. Die Methoden und Instrumente des Supply Chain Mapping treten sehr stark im Modell von Cooper / Lambert / Pagh und in den Ausprägungen der Logistischen Partnerschaft sowie im SCOR-Modell hervor. Verzichtet habe ich bei dieser Arbeit auf eine detaillierten Betrachtung der Ausprägungsformen der IT / EDV (informationstechnische und internetbasierende Tools) an den verschiedenen [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim (International Business), Veranstaltung: Management Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den deutschen Automobilmarkt unter dem Gesichtspunkt „Entwicklung des Distributionssystems“ so muß zuallererst der Markt an sich in Segmente unterteilt werden. Stark geprägt vom Käuferverhalten werden ständig Modelle ent-worfen, die mit ihrem Erscheinen ein neues Segment bilden. Innerhalb dieser Segmente wiederum wird häufig auch horizontal diversifiziert. Zum Beispiel werden auf einer Plattform, dem sogenannten Chassis, mehrere Karosserievarianten angeboten. Ein Beispiel dafür ist der Renault Mégane auf dessen Bodengruppe der Renault Mégane Scénic hergestellt wird oder der Opel Zafira, der auf dem Chassis des Opel Astra basiert. Die Segmente des Automobilmarktes sehen folgendermaßen aus: Die Kleinstwagen, wie z.B. der Smart Die Mikrowagen, bekanntester Vertreter dieser Klasse ist der VW Lupo Die Minivans, wie z.B. der Opel Agila Die Kleinwagen, wie z.B. der Opel Corsa Die untere Mittelklasse, wie z.B. der VW Golf (wegen des starken Absatzes auch Golf-Klasse genannt) Die Mittelklasse mit Modellen wie die BMW 3-er Reihe oder dem VW Passat Die obere Mittelklasse wie die BMW-5-er Reihe Die Oberklasse, die sich bewegt von Modellen wie der S-Klasse von Mercedes Benz bis hin zum Audi A8 oder der BMW 7-er Reihe Neben dieser Einteilung gibt es natürlich noch eine Reihe von Nischenfahrzeugen, deren Segmentausbau auch immer mehr an Bedeutung gewinnt. So zum Beispiel die ständig wachsende Sparte der Familienvans wie dem VW Sharan oder dem Renault Espace als Vorreiter in dieser Sparte in Europa.
Inhaltsangabe:Einleitung: Knapp zwei Drittel der Deutschen, also 52,7 Millionen, sind online (TNS Infratest: o.S.). Ganz klar: Das Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ebenso wenig wie sein erfolgreichstes Kind namens Facebook, das inzwischen sogar Google in der Verweildauer überholt hat (sueddeutsche.de 2011: 1). Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung sind bereits aktive Mitglieder in diesem sozialen Netzwerk (Fittkau & Maaß 2011: o.S.). Auf keiner anderen Seite des Internets verbringen die Deutschen mehr Zeit, beteiligen sich aktiver am Inhalt oder nutzen es häufiger über ihr Smartphone. Ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. So hat Facebook nach eigenen Angaben bereits über 800 Millionen aktive Nutzer zu Beginn dieser Arbeit im März 2011 waren es noch 100 Millionen weniger (vgl. facebook.com a): o.S.). Facebook ist damit bereits sieben Jahre nach seiner Gründung weltweit zur wichtigsten Kommunikationsplattform im Internet geworden. Wie stark die Auswirkungen das Leben der Menschen beeinflusst, zeigen folgende Beispiele: Im Zuge derRevolutionen in den arabischen Ländern galt Facebook als eines der wichtigsten Werkzeuge der Aufständischen. Es half bei der Koordination und Kommunikation der Aktionen und ermöglichte so den Zusammenschluss der Bewegung. Als der ehemalige Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg am 1. März 2011 wegen seiner Plagiatsaffäre von seinem Amt als Verteidigungsminister zurücktreten musste, schlossen sich seine Anhänger in einer Facebook-Bewegung zusammen. Noch acht Monate später hat die Gruppe Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg über 337.000 Anhänger. Angela Merkel kommt im Vergleich gerade einmal auf 115.000 (Stand: 14.11.2011). Wie schnell sich Nachrichten über Facebook verbreiten, musste auch die 16-jährige Thessa aus Hamburg miterleben. Sie hatte zu ihrem 16. Geburtstag auf Facebook aus Versehen öffentlich eingeladen. Die Folge: Über 1.000 fremde Personen kamen zum Wohnhaus ihrer Eltern, Scharen von Journalisten und ein Großaufgebot der Polizei inklusive (stern.de 2011: 1). Die Beispiele zeigen, wie schnell und unmittelbar Bewegungen sich über Facebook vernetzen und ihre Nachrichten verbreiten. Diese Entwicklung spielt für die Medien eine große Rolle. Über Jahrzehnte hinweg waren es die Massenmedien, die über die Auswahl der Nachrichten entschieden und sie verbreiteten. Diese Rolle haben sie nicht gänzlich verloren. Aber die Spielregeln in der digitalen Weltsind andere [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Zeitpunkt dieser Arbeit ist es schon über 70 Jahre her, dass Walter Benjamin seinen Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ veröffentlichte. In dieser Zeit wurde das Werk vielfach besprochen und ihm folgte eine große Menge an medien- und kunstwissenschaftlicher Literatur. Es ist nicht das Motiv dieser Arbeit, diese Menge zu ergänzen. Der Text Benjamins wurde deshalb als thematischer Ausgangspunkt gewählt, weil er zu einer Zeit verfasst wurde, in der, sehr ähnlich der Gegenwart, ein durch technologischen Fortschritt ausgelöster Wandel statt fand. Im Gegensatz zu Benjamin richtet diese Arbeit den Schwerpunkt jedoch nicht auf die unmittelbare Wahrnehmung von Kunstwerken, sondern auf die Nutzung von Reproduktionstechnologien, die in einer Veränderung der Wahrnehmung resultieren kann. Dazu sollen zwei Leitgedanken aus dem Aufsatz Benjamins heraus gefiltert und als roter Faden dieser Arbeit nutzbar gemacht werden. Im Rückblick wirkt der Aufsatz Benjamins eher wie ein Versuch die klassischen „physischen“ Künste vor dem überrollenden Erfolg der damals neuen visuellen Projektionsmedien, Photographie und Film, in Schutz zu nehmen. Die Photographie und der Film haben sich jedoch im Verlauf der Moderne zu eigenen Kunstformen entwickelt und sich neben den klassischen Kunstformen in einem Ausdifferenzierungsprozess etabliert. Diese Entwicklung folgte ganz dem Rieplschen Gesetz, das besagt, dass neu auftretende Medien die bereits bestehenden nicht ablösen, sondern sowohl die neuen als auch die alten sich nebeneinander neu ordnen. Dieser Prozess wurde auch von Clement Greenberg am Rande beschrieben, als er die Malerei der Moderne von den realistisch abbildenden Kunstformen durch ihre selbstreferentielle Flächigkeit abgrenzte. Weil sie ihre Hauptfunktion als Abbildungspraxis an die Photographie verloren hatte, war sie dazu gezwungen, sich in einem Prozess der Selbstreflexion neu auszurichten. Es hätte also eigentlich gar keinen Grund für Benjamin geben müssen, die Photographie und den Film als Konkurrenz zur klassischen Kunst zu betrachten, aber so lässt sich aus dem Blick der Geschichte leicht argumentieren. Vom heutigen Stand der Medienwissenschaft aus gesehen, ist Benjamins Aufsatz überholt. Doch auch wenn sich Benjamins Befürchtungen nicht bewahrheiteten, haftet dem Aufsatz auch heute noch eine intuitive Richtigkeit, eine unterschwellige Gültigkeit an. Vermutlich ist diese unbewusste [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: SBWL Seminar: Aktuelle Entwicklungen des Aufsichts-, Bilanz - und Steuerrechts bei Banken und Finanzdienstleistern, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geschäftsbankensystem ist in Deutschland in Universalbanken und Spezialbanken unterteilt. Unter den Universalbanken gibt es private - und öffentlich – rechtliche Geschäftsbanken, die alle wichtigen Bankleistungen anbieten. Die Universalbanken werden in verschiedenen Rechtsformen geführt, wobei die Formen der AG, der eG, der Sparkasse und der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) vorherrschend sind. Je nach der Rechtsform müssen verschiedene Vorschriften für den Jahresabschluss einer Bank angewendet werden. Die Bilanzierung des Eigenkapitals ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Bilanz, um die Kennzahlen der Eigenkapitalquote und der Eigenkapitalrentabilität berechnen zu können und somit die Wettbewerbsposition der Banken untereinander darzustellen. Der unterschiedliche Ausweis dieses Bilanzpostens hängt von der rechtlichen Ausgestaltung der Bank ab und ob die Rechnungslegungsvorschriften des HGB oder der IAS / IFRS angewendet werden. Das Eigenkapital der Sparkasse besteht oft nur aus einer Sicherheitsrücklage. Im Gegensatz dazu ist im IFRS Abschluss einer Bank als AG eine hoch komplexe Eigenkapitalgliederung zu finden. Zunächst geht es in Kapital 2.1 um die Definition, Aufgaben und Funktion des Eigenkapitals bei Banken. Die beiden folgenden Kapiteln 2.2 und 2.3 erläutern die Funktion des Eigenkapitals als haftendes Eigenkapital, indem die Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung unter Basel I und die neuen Vorschriften nach Basel II 2 beschrieben werden. Die Größe des bilanziellen Eigenkapitals nach dem HGB und den IAS / IFRS wird in den Abschnitten 2.4 und 2.5 dargelegt. Auf die Rechnungslegung nach den US – GAAP wird nicht eingegangen, bislang bilanziert nur die Deutsche Bank nach diesen Vorschriften. Im dritten Kapital werden die einzelnen, wichtigsten Rechtsformen von Banken vorgestellt und der entsprechende Eigenkapitalausweis wird theoretisch und praktisch dargestellt. Im Kapitel 4 wird ein kurzer Vergleich und ein Fazit gezogen.
Inhaltsangabe:Einleitung: "Der Erfolg eines Projektes hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab: Glück und einem tollen Projektnamen" (Scott Adams, Das Dilbert Prinzip). Auch wenn Scott Adams Buch ein ironischer Blick auf die Wirtschaftswissenschaften ist, so steckt doch einiges an Wahrheit in dieser Aussage. Immer noch haben Projektmitarbeiter oft das Gefühl, dass sie auf den Erfolg ihres Projekts keinen direkten Einfluss haben. Dies rührt zum Großteil daher, dass Projekte nicht systematisch angegangen werden, sondern die Projektverantwortlichen sich auf ihr Bauchgefühl verlassen. Das Resultat sind notorisch verspätete Projekte, die ihr Budget gesprengt haben und dabei ein Ergebnis abliefern, welches hinter den Erwartungen zurückbleibt. Dies verärgert regelmäßig sowohl Kunden als auch Auftraggeber, die zu spät und zu einem zu hohen Preis ein schlechtes Produkt erhalten. Früher wurde bei Grundstücken meist nicht nach dem Preis gefragt, da die Banken das meiste finanziert haben. Dadurch wurde oft am Bedarf vorbei gebaut. Da in den 60er und 70er Jahren eine große Wachstumsphase herrschte, wurden die Objekte doch immer wieder vermietet. Man baute oft Wohn- und Geschäftshäuser, im unteren Teil des Hauses wurde ein Geschäft eröffnet, und oben wurden Wohnungen vermietet. Diese Objekte, meist in Fußgängerzonen und Orts- und Stadtzentren, sind heute die typischen Leerstandsgebäude. Außer in Fußgängerzonen, in Mittel und Oberzentren, wie zum Beispiel die Hirschstraße in Ulm und die Königsstraße in Stuttgart. Die heute oftmals leerstehenden Verkaufsflächen in Wohn- und Geschäftshäusern, wie oben beschrieben, sind für die heutigen Filialisten wie z.B. KIK, DM-Drogeriemarkt viel zu klein. In Oberzentren wie zum Beispiel Frankfurt und Stuttgart stehen riesige Büroflächen leer, da oft sogar Immobilienfonds am Markt vorbei gebaut bzw. investiert haben. Das lag unter anderem daran, dass Sie von Anlegern zuviel Kapital gesammelt hatten, keine bzw. falsche Marktanalysen erstellt haben und auch deshalb, weil die Märkte sich verändert haben. Heute verlangt die Bank, um in eine Finanzierung einzusteigen, dass bei mindestens 80 Prozent der vermietbaren Fläche schon langfristige Mietverträge mit 1a-Mietern, abgeschlossen sind. Da die Banken früher oft falsch investiert bzw. zu großzügig finanziert haben, sind sie heute viel vorsichtiger geworden. Ziel ist es mit Basel II die Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalausstattung von Banken und die Schaffung einheitlicher [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, ESCP Europe, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum jemand macht sich Gedanken, wenn er Auto fährt, und die Hits von Christina Aguilera, Santana oder Eros Ramazotti im Radio hört, wer diese produziert. Auch zu Hause beim Lesen der Gala, des Stern oder des neuen Kriminalromans von Michael Crichton erkennt kaum jemand, dass hinter all diesen Produkten ein einziger Name steht: BERTELSMANN Überblick: Der Mediengigant aus Gütersloh1: - Durchschnittlich verbringt jeder Deutsche täglich eine Stunde mit Produkten aus dem Hause Bertelsmann. - Bertelsmann betreibt 24 Fernsehsender und 17 Radiostationen. - Zum Konzern gehören Firmen in über 60 Ländern der Welt. - Bertelsmann ist der größte Buchverlag weltweit und Europas größtes Zeitschriftenhaus2. Carl Bertelsmann gründete 1835 einen Verlag für fromme Gesangsbücher und pädagogische Schriften. Sein Erbe in der fünften Generation, Reinhard Mohn, übernahm nach seiner Rückkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft 1947 die Führung des Verlagshauses. Zu diesem Zeitpunkt machte das Unternehmen knapp 1.000.000 Mark Umsatz3. Unter Mohns Führung stieg das Unternehmen Bertelsmann zu einem internationalen und vielseitigen Medienkonzern auf. Im Jahr 2002 machte Bertelsmann einen Konzernumsatz von 18.312.000 4. Das Motto des heute 82 jährige Mohns „Neue Wege gehen!“ hat die Entwicklung zum Konzern entscheidend beeinflusst. Seine Vorstellung: „Im Mittelpunkt all unserer betrieblichen Überlegungen steht der Mensch. Ihm zu dienen ist die erste Aufgabe des Unternehmens.“ war „revolutionär für seine Zeit“.5 1 Göttert, J.-M., Die Bertelsmann Methode, Wirtschaftsverlag Ueberreuter, 2001, S. 15 2 Göttertt, J.-M., Die Bertelsmann Methode, Wirtschaftsverlag Ueberreuter, 2001, S. 26 3 Göttert, J.-M., Die Bertelsmann Methode, Wirtschaftsverlag Ueberreuter, 2001, S. 15 4 Bertelsmann Media Worldwide, - Financial Facts, http://investor.bertelsmann.de/wms/bertelsmann/fset.php3?ci=2&bereich=facts&language=1, 15.6.2003 5 Fleischhauer, J., Sieg oder Sibirien, Der Spiegel, Heft 30 vom 26.7.1999
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