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Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, einen Beitrag zu leisten, um Unternehmen die Umsetzung von CSR-Aktivit„ten zu erleichtern. Auf Grundlage der Theorie der Unternehmenskultur und des CSR-Konzeptes wird daher versucht, Berhrungspunkte zu er”rtern bzw. wenn m”glich zu schaffen. Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit sind fr immer mehr Unternehmen Bereiche, in denen es heiát, ihre soziale Verantwortung zu beweisen, um langfristige Unternehmenserfolge zu sichern. Die ver„nderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche unter anderem auf die Globalisierung zurckzufhren sind, zwingen Unternehmen dazu, sich mehr und mehr ihrer Verantwortung gegenber der Gesellschaft als auch gegenber der Umwelt zu stellen. Mit Hilfe des CSR-Konzeptes ist es m”glich, soziale und ”kologische Belange umzusetzen. Vordergrndig geht es Unternehmen natrlich auch heute noch prim„r um eine Gewinnoptimierung. Da die gesellschaftlichen Forderungen und ein damit verbundenes positives Image beim Endverbraucher jedoch einen immer h”heren Stellenwert einnehmen, ist die soziale Verantwortung zu einem nicht unerheblichen Teil des Unternehmenserfolges geworden. Die Herausforderung beginnt allerdings bei der Integration von CSR-Maánahmen in den Gesch„ftsalltag und somit langfristig in die Unternehmenskultur. Die uneinheitliche Konzeptionalisierung des Begriffes, die mannigfaltigen Ansprche der unterschiedlichen Stakeholder oder auch die vorhandene Unternehmenskultur selbst, stellen Unternehmen dabei vor groáe Hindernisse. Es stellt sich also die Frage, ob und inwieweit eine Verbindung zwischen CSR und Unternehmenskultur besteht bzw. ob es m”glich ist, eine, fr das Unternehmen ”konomisch wertvolle Verbindung zu schaffen. Um die praktische Relevanz der Interdependenz von Unternehmenskultur und CSR zu er”rtern, werden die sozialen Aktivit„ten eines weltweit agierenden Konzerns aus der Baubranche betrachtet und hierbei die Rolle der vorhandenen Kultur bei der Implementierung sowie der dabei entstehende Probleme herausgestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Führungsstil ist eine Art und Weise, in der ein Vorgesetzter die ihm unterstellten Mitarbeiter führt. Mit ihm wird ein von der konkreten Führungssituation unabhängiges Verhaltensmuster des Vorgesetzten beschrieben. Es gibt die unterschiedlichsten Führungsstile. Eines der wichtigsten und ältesten Führungsmodelle ist der sogenannte Managerial Grid, das zweidimensionale Führungsgitter nach Robert Blake und Jane Mouton. Aufbauend auf den Ergebnissen der Ohio- Studien werden die zwei Führungsdimensionen „Personenorientierung“ (Concern for People) und „Aufgabenorientierung“ (Concern for Production) unterschieden und zum Kern des Verhaltensgitters. Außerdem waren Blake und Mouton der Meinung das Führen keine Eigenschaft oder ein Charakteristikum darstellt, sondern das Führen einen Prozess ist, der Einfluss auf die Mitarbeiter ausüben soll, damit diese die Unternehmensziele erreichen. Diesen Prozess soll man durch Schulungen lehren und verbessern. Die Autoren entwickelten ein 6 Phasen- Schulungsprogramm in dem die Vorgesetzten für beide Dimensionen, die Aufgabenorientierung und die Personenorientierung, sensibilisiert werden sollen. Zur Erfolgskontrolle dient das Verhaltensgitter, in dem die Positionen vor und nach der Schulung festgestellt werden. Thema dieser Hausarbeit ist die Beschreibung des Managerial Grid von Blake und Mouton, die Charakterisierung der wichtigsten Führungsstile, die Ziele des Grid-Modells sowie die kritische Auseinandersetzung mit diesem Führungsmodell mit einem abschließenden Fazit.
Versicherungen sind ein Finanzinstrument, nicht mehr und nicht weniger. Dieses Finanzinstrument spielt eine entscheidende Rolle bei der persönlichen und der geschäftlichen Finanzplanung. Im persönlichen Bereich übersteigen die Beträge, die eine Einzelperson im Laufe ihres Lebens für Versicherungen ausgibt, alle anderen Ausgaben, ein schließlich derer beim Kauf eines Hauses. Jeder diese Aussage betreffende Zweifel kann durch Aufaddieren der jährlichen Prämienzahlungen für Lebensversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Sozialver sicherung, private Rentenversicherung, Keogh Plan, Kfz-Versicherung, Hausbesitzer- oder Mieterversicherung, Berufshaftpflicht- und Globalhaft pflichtversicherung beseitigt werden. Einzelpersonen machen diese Ausgaben jedoch gewöhnlich ohne hinreichende Kenntnis der erworbenen Versiche rungsdienstleistung. Die gleiche Situation herrscht im wesentlichen in der Geschäftswelt vor. In den meisten Fällen übersteigen die Beiträge zu den verschiedenen Versiche rungen andere geschäftliche Betriebsausgaben. Die Beiträge zu den freiwil 45 Cent pro Dollar Gehalt ligen Sozialleistungen werden in den USA auf 30 bis eines Beschäftigten geschätzt. Wenn man diese Ausgaben zu den Kosten anderer geschäftsbedingter Ausgaben, wie der Berufsunfallversicherung, durch Versicherungen finanzierte Kauf-/Verkaufsvereinbarungen, Schlüs selpersonenversicherung, Unternehmenssachversicherung, Untemehmens haftpflichtversicherung und andere Sonderversicherungen für Unternehmen, hinzufügt, so können die Gesamtkosten überwältigend sein. Und die Ent scheidungen über den Abschluß von Unternehmensversicherungen werden erstaunlicherweise oft ohne hinreichende Grundkenntnisse über die ver schiedenen erhältlichen Versicherungsdienstleistungen getroffen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Berufsakademie Sachsen in Bautzen, 172 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Unabhängigkeit der Deutschen Bundesbank den europäischen Experten bei den Planungsgesprächen als Erfolgsmodell erschien, wurde auch die Europäische Zentralbank nach diesem Vorbild konzipiert Die Bundesbank erhielt aber ihren besonderen Status aufgrund der wirtschaftspolitischen Erfahrungen mit ihrer Vorläuferin, der Reichsbank. Als Hüterin der Währung war sie in den 20er Jahren ebenso maßgeblich an der Entstehung, wie an der Bekämpfung der Inflation beteiligt. In der Zeit des Nationalsozialismus spielte die Reichsbank eine doppelte, zwiespältige Rolle: Als formal un¬abhängige Institution und, besonders hervorgehoben durch die Persönlichkeit Hjalmar Schachts, als Präsidenten mit einem exzellenten Ruf in Politik und Finanzwelt, wurde sie als vermutlich letzte öffentliche Einrichtung im Deutschen Reich erst im Jahre 1939 durch die Schaffung der Deutschen Reichsbank gleichgeschaltet. ., Die folgenden Ausführungen setzen sich darum das Ziel, diese komplexen Zusammenhänge am Beispiel einer wirtschaftshistorischen Untersuchung den Status der Unabhängigkeit der deutschen Reichsbank näher zu beleuchten. Die Zentrale Fragestellung der Arbeit lautet: Hat sich der besondere Status der Unabhängigkeit der Reichsbank im Dritten Reich verändert? ... Daher sollen in Kapitel 6 die historischen Befunde mittels moderner wirtschaftswissenschaftlicher Methoden eingeordnet werden. Die Verwendung des Index von ALESINA und SUMMERS und des Index von CUKIERMAN / WEB und NETHAY soll dies ermöglichen. Hieraus könnte zum ersten Mal nicht nur der Grad der Unabhängigkeit der Reichsbank differenziert bestimmt werden. Vielmehr bietet sich auch die Möglichkeit die Reichsbank mit modernen Zentralbanken zu vergleichen.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: PPP und KMU sind Schlagwörter, die in den Medien immer wieder und besonders in letzter Zeit immer sehr präsent sind. PPP bedeutet Public Private Partnership und ist u.a. ein Konzept zur Entlastung der öffentlichen Haushalte. Es handelt sich um eine Kooperation zwischen der öffentlichen Hand und einem oder mehreren privaten Akteuren, die auf dem Grundgedanken einer Win-win Situation aufbaut. Bieten sich Vorteile für die öffentliche Hand so „sollten“ sich auch Chancen für die Privatwirtschaft ergeben. Genau hier setzt die vorliegende Diplomarbeit an und rückt den Sektor der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Privatwirtschaft in den Mittelpunkt der Überlegungen. Neben Hintergrundinformationen über Public Private Partnerships und kleine und mittlere Unternehmen soll die spezielle Eignung dieser Kooperationsform für KMU untersucht werden. Dabei wird sich herausstellen, dass nicht nur die „Großen unter den Kleinen“ Zugang zu den Potentialen dieses Konzeptes haben können, sondern dass und unter welchen Voraussetzungen auch kleine Unternehmen die Möglichkeit zur Partizipation haben. Forschung und Politik haben seit einigen Jahrzehnten ihr besonderes Interesse am Mittelstand kundgetan. Oft wird er deshalb auch als „Rückgrad der Wirtschaft“ bezeichnet. Aktionsgemeinschaften, Forschungsinstitute, Lehrstühle und spezielle Förderprogramme sind Ausdruck dafür, dass der Mittelstand gesellschaftliche, wirtschaftliche und damit auch politische Potentiale hat, die es zu unterstützen gilt. Diese Arbeit geht auf die Rahmenbedingungen ein, die erforderlich sind, um dem Mittelstand eine verstärkte Partizipation am PPP-Markt zu ermöglichen. Ein Expertengespräch zeigt aber auch Barrieren und Hindernisse auf, die von Politik und Wirtschaft ernst genommen und auf die eingegangen werden muss. Die Beschreibung eines PPP-Projektes zeigt ein aktuelles und erfolgreiches Beispiel aus der Praxis. Gang der Untersuchung: Der erste thematische Schwerpunkt widmet sich den Grundlagen des PPP-Konzeptes. Es wird das notwendige und fundamentale Vokabular sowie ein kurzer historischer Abriss präsentiert. Weiters erfolgt eine Abgrenzung des Begriffes PPP zu anderen gängigen Konzepten in Theorie, Praxis und auf internationaler Ebene. Die Formen und verschiedenen Ausprägungen sollen die Ausgestaltungsmöglichkeiten und Variantenvielfalt hervorheben. Dabei erfolgt eine Grobunterteilung in Organisations- und Finanzierungsmodelle, wobei der [...]
Wie oft wurde Ihnen eingetrichtert, dass Arbeit das einzige Mittel zum Überleben ist? Diejenigen, die vor dem Internet-Zeitalter lebten, hatten weniger Auswahl in ihrem Leben. Auch heute arbeiten Menschen viele Stunden sehr hart, um ihre laufenden Rechnungen zu bezahlen. Kinder studieren und spezialisieren sich auf Fachgebiete in der Hoffnung, dass sich ihre Chancen auf ein gutes Leben erhöhen, wenn sie später arbeiten. Aber einen gut bezahlten Job zu finden, ist ein ganz anderes Thema. Doch dank des Internet-Zeitalters, in dem wir jetzt leben, sind mehr Möglichkeiten für uns alle vorhanden. Heute ist mehr möglich als jemals zuvor. Falls Sie noch unsicher sind über die Chancen, ein Online-Business zu starten, dann ist dieses E-Book einer der wichtigsten Käufe, die Sie jemals gemacht haben! Es wendet sich speziell an Einsteiger (Neulinge), die noch wenig Erfahrung haben in Bezug auf Internet-Marketing. Sie werden die Power der Onlinewelt entdecken, wo schon viele Unternehmer ihr Glück machten und Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt durch eine Vielzahl von profitablen Systemen verdienen. Lernen Sie einige der populärsten und profitabelsten Geldverdiensysteme im Online-Business kennen... •Affiliate Marketing •Artikel Marketing •Email Marketing •Blog Marketing •Pay Per Click Zusätzlich werden Sie von Methoden zur Traffic-Generierung erfahren wie SEO (Suchmaschinen-Optimierung). Es ist allgemein bekannt, dass Traffic das Herzstück eines Online- wie Offline-Geschäftes ist. Wenn niemand Burger kaufen würde, könnte dann McDonald's gedeihen? Wenn niemand Macs oder iPhones kaufen würde, wäre Apple dann so erfolgreich? Sie werden auch die Bedeutung von anderen häufig genutzten Medien erkennen wie... •Pop-Up Ads •Banner Ads •Social Media Marketing Internet-Marketing hat es möglich gemacht, Geld zu verdienen, während man schläft! Die Möglichkeiten sind so enorm und so unterschiedlich, dass mehr und mehr Menschen anfangen, ihr Glück auf die eine oder andere Weise online zu finden. Ob Sie nun ein selbst hergestelltes Produkt verkaufen, ein Produkt von jemand anderem bewerben, der Ihnen dafür eine Provision zahlt, oder ob Sie sich dafür entscheiden, Ihren eigenen Online-Marktplatz aufzubauen - die Online-Welt liegt Ihnen zu Füßen! Jetzt ist es an der Zeit für Ihr Stück vom Kuchen!
Vorwort des Autors, Januar 2018: Deutsche Banken im Umbruch - zahlreiche Prognosen der Future Banking Master Thesis tatsächlich eingetreten. Die Master Thesis „Future Banking oder die Wiederentdeckung des privaten Kunden“ ist in ihrer Zustandsbeschreibung, Analyse und Prognosen zur deutschen Bankenlandschaft aktueller denn je und unverändert relevant. Der jüngste Vorgang, die Integration der Postbank im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank, bestätigt nur einen der vorhergesagten Trends: die voranschreitende Konsolidierung innerhalb der drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft. Bereits vor zehn Jahren notierte der Autor in seinem Vorwort: "Die beschriebene Verdrängungswettbewerb hat mittlerweile in allen Sektoren des Bankgewerbes um sich gegriffen. Sparkassen, Genossenschaftsbanken und die Privatbanken läuten derzeit eine Preisrunde nach der anderen ein, um neue Kunden zu gewinnen und abwanderungsgefährdete Kunden an das jeweilige Institut zu binden.“ Zehn Jahre später steckt die gesamte Branche unverändert tief in der Krise und auf deutlichem Konsolidierungskurs. Dies zeigen auch die Mitarbeiterzahlen im deutschen Bankgewerbe. [...] Preisdruck und Margenverfall, Null- bzw. Niedrigzinsen, Bad Banks bzw. Abwicklungsadressen, massive Internetkonkurrenz von Non und Near Banks, Fin-Techs, Fusionen und Übernahmen bestimmen daher das Geschehen im deutschen Bankenmarkt. Dem Geschäft mit Privatkunden wird gleichwohl erneut eine heilsame Wirkung zugesprochen, stellt es die Geschäftsgrundlage einzelner Häuser doch auf vermeintlich breite Füße und soll eine Bank somit krisenfest machen. Doch ist dies tatsächlich der Fall? Wie sieht die Bankenlandschaft im Jahr 2025 aus? Die vorliegende Master Thesis „Future Banking oder die Wiederentdeckung des privaten Kunden - Analysen, Strategien und Szenarien für das Retailgeschäft deutscher Banken“ beschreibt die wesentlichen Entwicklungen im deutschen Retail-Bankenmarkt en detail - und mit besonderen Hinblick auf die drei Säulen des deutschen Kreditgewerbes, den öffentlich-rechtlichen Sektor, den genossenschaftlichen Bereich und das private Bankgewerbe. Das frühe Erscheinungsjahr 2004 macht die Arbeit insbesondere im historischen Vergleich besonders hilfreich. Sie bietet in einem schnellen Überblick eine ideale Basis um Geschäftsstrategien deutscher Banken auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen und mit der aktuellen Situation abzugleichen. Dadurch lassen sich aktuellste Handlungsempfehlungen ableiten und erarbeiten.
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Mindestlöhne wird schon seit Jahrzehnten kontinuierlich in der deutschen und internationalen Politik sowie in der Wissenschaft diskutiert. Mittlerweile gehört dieses Thema zur politischen Tagesordnung. Die Einführung des Mindestlohns stellt ein wirtschaftspolitisches Instrument dar, das verteilungsorientiert die Struktur von Einkommen und Vermögen beeinflusst. Als Ziel verfolgt dieser politische Eingriff die Umverteilung von Einkommen zugunsten einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und wird überall auf der Welt eingesetzt, um Arbeitskräfte zu schützen sowie den Arbeitsmarkt zu regulieren. Ein solcher Eingriff kann positive Effekte aufweisen, aber auch zu negativen Allokationsfolgen führen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, der Sinnhaftigkeit einer Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes nachzugehen. Da die Bundesrepublik Deutschland über keine gesetzliche Regelung von Löhnen verfügt, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Gesetzliche Mindestlöhne Pro und Contra’ interessant. Die vorliegende Arbeit verschafft zunächst, vor der politischen, theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit dem gesetzlichen Mindestlohn, einen Überblick über die definitorische Begriffsabgrenzung des Mindestlohnes sowie den geschichtlichen Verlauf. Bei den Begrifflichkeiten werden gesetzliche Mindestlöhne von den tarifvertraglich vereinbarten Löhnen unterschieden. Diese Unterscheidung ist für die Abgrenzung verschiedener internationaler Formen der Lohnuntergrenzen von Bedeutung. Aufgrund des noch Nichtvorhandenseins einer gesetzlichen Mindestlohnregelung in Deutschland, wird die politische Debatte über eine mögliche Einführung im Kapitel 3 vorgestellt. Es wird auf die Argumente der Befürworter und Gegner eingegangen. Bei der Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne argumentieren Gegner anhand der neoklassischen Theorie, die zu negativen Beschäftigungseffekten führt. Die Befürworter dagegen verwenden oft bei ihrer Argumentation das monopsonistische Modell. Im Kapitel 4 erfolgt eine theoretische Modellierung der Wirkung eines gesetzlichen Mindestlohnes auf dem Arbeitsmarkt. Die theoretische Auseinandersetzung mit der Festlegung gesetzlicher Mindestlöhne untersucht zu meist die Wirkungsweise der Höhe auf die Beschäftigung. Es wird die Frage beantwortet, ob ein hoher oder eher niedriger Lohn positive bzw. negative Effekte auf die Beschäftigung aufweist. Nach der Behandlung des neoklassischen Arbeitsmarktes wird die [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aktuelle Trends des Ausschüttungsverhaltens in den USA: Dividends are simply divine.. So lautet der Titel eines Beitrags über den Trend stetig wachsender Dividendenausschüttungen der US-Konzerne der US-amerikanischen Zeitschrift Business Week . Allerdings genießt die Dividende weltweit einen höheren Stellenwert als in den USA. So liegt die USA bei einem Vergleich mit europäischen Ländern mit ihrer Dividendenrendite von durchschnittlich 1,375 Prozent an letzter Stelle. Einen starken Rückgang hatte die Dividendenrendite im Standard&Poor ́s 500 Aktienindex von über 4 Prozent in 1990 auf fast 1 Prozent in 1999 zu verzeichnen. Diese starke Abnahme wurde auch durch das starke Wachstum des Aktienrückkaufvolumens beeinflusst. So stieg das Aktienrückkaufvolumen in den letzten 30 Jahren von 3,6 Mrd. US-Dollar in 1977 auf über 2.000 Mrd. USD in 2005. Trotzdem ist auch in den USA wieder ein Anstieg der Dividendenzahlungen zu verzeichnen. So zahlte die Microsoft Corporation erstmals 2004 eine Dividende von 16 Cents pro Aktie. Auch die Unternehmen aus dem Informationstechnologiebereich der S&P 500 Unternehmen erhöhten 2003 ihre Dividendenzahlungen um 95 Prozent gegenüber 2002. Somit erreichte auch die Dividendenrendite der S&P 500-Unternehmen im Juli 2008 erstmals wieder eine Höchstmarke von 2,49 Prozent seit Juni 1995. Insbesondere wird diese Entwicklung unterstützt durch Verabschiedung des Jobs and Growth Tax Relief Reconciliation Act of 2003, wonach Dividenden und Kursgewinne pauschal mit 15 Prozent besteuert werden. Jedoch stehen bei 34 Unternehmen im S&P 500 die Dividendenzahlungen auf der Kippe, da unter anderem General Motors, Motorola und die New York Times im Jahr 2007 mehr Dividenden zahlten, als dass sie freien Cashflow generierten. Laut Analysten können die Unternehmen diese Ausschüttungshöhen nicht lange beibehalten und werden ihre Dividenden in naher Zukunft kürzen. Dies ist eine Folge des mangelnden Wachstums der US-Wirtschaft. Trotzdem nimmt das kumulierte Dividendenvolumen der S&P 500 Konzerne stetig zu. Diese Situation kommentiert der Analyst David Darst von Morgan Stanley Global Wealth Management wie folgt: Dividendenzahlungen spielen besonders dann eine Rolle, wenn sich der Markt seitwärts bewegt : Sicher ist, dass Unternehmen ihre erhöhten Dividendenzahlungen auch als Marketinginstrument nutzen, um weitere Aktionäre zu gewinnen und um somit Kurssteigerungen zu erzielen. Ob aber die Dividendenpolitik für den [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Fahrgastinformation und Fahrgastorientierung haben im heutigen Zeitalter einen hohen Stellenwert. Aufgrund der Rationalisierungsmaßnahmen während der 1960er Jahre wurden Busse und Straßenbahnen auf Einmann-Betrieb umgestellt. Der damit verbundene Wegfall des Schaffners als Kundenbegleiter führte zu einer zunehmenden Anonymisierung des öffentlichen Nahverkehrs. Während in Bussen heute noch beim Fahrer der Fahrscheinerwerb (außer in Köln) möglich ist, wurde in Straßenbahnen (heute Stadtbahnen) der Fahrscheinautomat eingeführt. Im heutigen Stadtbahnsystem besteht, trotz transparenter Fahrerkabinen, daher keine Möglichkeit mehr, sich ohne weiteres an den Fahrer zu wenden. Dem Kunden fehlt ein Ansprechpartner vor Ort. Das hierdurch entstandene Kommunikations-Defizit kann nur durch ein gut gestaltetes Informations-Konzept kompensiert werden. Der Kreisverband Köln und Umgebung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) vertritt die Ansicht, dass es für Ortsfremde äußerst schwierig ist, innerhalb des Kölner Stadtbahnnetzes zurechtzukommen. Fremde müssen den Streckenverlauf von 16 Einzellinien und die Lage von insgesamt 40 Stadtteilen und zentralen Haltestellen lernen. Auf diesen unverzichtbaren Daten baut heute die Fahrgast-Information der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf. Zur Lösung dieses Problems hat der VCD ein Konzept entwickelt, von dem ein Teil umgesetzt worden ist. Dieses Konzept wird in Kapitel 4.1 genau erläutert werden. Mit der Entstehung von Verkehrverbünden und der daraus folgenden engen Kooperation von Verkehrsunternehmen und Verkehrsträgern stoßen unterschiedliche, zum großen Teil historisch gewachsene Informations- und Orientierungskonzepte aufeinander. Hierbei sind die Verbünde bestrebt, dem Kunden eine einheitliche Fahrgastinformation- bzw. -orientierung zu liefern. In diesem Zusammenhang soll geprüft werden, inwieweit die im VCD-Konzept genannten Verbesserungsvorschläge sich für ein einheitliches Fahrgastorientierungssystem eignen. Das Marketing im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt sich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinander. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten werden Fahrgäste als Kunden und nicht mehr als Beförderungsfälle betrachtet. Während man sich anfangs auf die Fahrplan- und Tarifgestaltung konzentrierte, gehören heute auch Produktplanung, Tarifpolitik, Distribution und Kommunikation und Service zum Marketing. Für den Unternehmer ist das Marketing zu einer Daueraufgabe [...]
Es gibt ntitzliche Bticher; es gibt tiberfltissige Bticher. Was flir eins ist das vorliegende? Natiirlich ein ntitzliches! Und nicht nur, weil der Autor das geme so hatte, son dem weil es ein praktisches Buch ist, dessen Inhalte sich in der Praxis vielfal tig bewahrt haben. Es ist ein Buch, das langsam entstand. Sozusagen fast als zwangslaufiges Er gebnis meiner Beratungs-und Trainingstatigkeit mit Ftihrungskraften in Semi naren und im Tagesgeschaft von Firmen. AIle beschriebenen Inhalte sind in der Praxis oft durchgeflihrt und. im Laufe der Zeit immer wieder den einzelnen Situationen angepaBt und entsprechend modifiziert worden. Daraus laBt sich leicht erkennen, daB nicht alles neu ist, was hier zu lesen ist. Wir wollen klar sagen, daB tiber das Thema Besprechungsleitung und das Thema Moderation natiirlich schon andere Bticher verOffentlicht wurden. 1m Thema besteht also nicht das Neue. Das Besondere des Buches besteht in seiner integrativen Sichtweise, in der praxisbewahrten Darstellung, in der Kombination der Inhalte und in dem weniger technisch als vielmehr prozeB und kommunikationsorientierten Grundverstandnis. AuBerdem stehen die vielen konkreten Handlungsanleitungen und praktischen Hinweise im Vorder grund. Wir glauben, daB Ftihrungskrafte eine Hilfe durch das Buch bekommen, weil viele Ftihrungskrafte mit den dargestellten Inhalten und Methoden gearbeitet haben: in Seminaren, in Workshops, in Alltagsbesprechungen, selbst in Vor standssitzungen, in Kreativitatssitzungen, in ProblemlOse- und Krisenbespre chungen, in der ganz normalen Projektarbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Veranstaltung: Verkehrslogistik, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wo bin ich, wo ist mein Ziel und wie komme ich am schnellsten dort hin? Diese Fragen beschreiben ein Problem, welches seit Menschengedenken eine Herausforderung innerhalb der unterschiedlichen Zivilisationskreise darstellt. Schon in Frühphasen der menschlichen Evolution wurden wichtige Orte, zum Beispiel Wasserstellen, Jagd- und Weidegründe, verbal, mittels Handzeichen oder durch einfache Skizzen für Mitglieder des Stammesverbandes beschrieben. In diese Art der Kommunikation wurde der jeweilige Erfahrungshorizont der Individuen einbezogen und zur Zielbeschreibung gefügt. Eine mögliche Wegbeschreibung könnte somit gelautet haben: „Folge dem Flusslauf bis an eine Baumgruppe. Von dort steigst du den Berg rechterhand hinauf, bis zur Felskuppe. Dort findest du die Quelle unterhalb des höchsten Baumes.“2 In der heutigen Zeit ist solch eine Start-Ziel-Beschreibung aufgrund der komplexen Umwelt sehr viel umfangreicher. Aber auch wir stützen uns bei der Wegerklärung auf markante Punkte, wie zum Beispiel Gebäude oder Straßenkreuzungen. Durch die ständige Entwicklung der Menschheit, verbunden mit der Erforschung von unbekannten Regionen, wurden einfache Wegskizzen durch Kartenwerke ersetzt. Eine der ältesten Weltkarten zeigt um cirka 2600 v. Chr. das babylonische Reich durchschnitten von Euphrat und Tigris mit angrenzenden Königreichen sowie dem allumfassenden Ozean. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde die kartographische Beschreibung durch politische Interessen und wirtschaftliche Beziehungen in der Antike vorangetrieben. Dabei bestand die Möglichkeit, sich an fixen Punkten auf dem Festland für die zu beschreibenden Wegstrecken und Handelsrouten zu orientieren. Mit Beginn der Seefahrt mussten neue Wege auf dem Gebiet der Navigation beschritten werden. Aus diesen Anforderungen entwickelten sich neue Bereiche der Wissenschaft. Es war erforderlich geworden, sich an den Gestirnen, an der Windrichtung und an einer groben Zeitmessung zu orientieren. Da in der frühen Seefahrt noch weitestgehend in Küstennähe gefahren wurde, waren natürliche aber auch künstliche Landmarken wie Leuchttürme besonders wichtig. Der Einsatz eines Magnetkompasses ist nachweislich auf das Jahr 1190 zurückzuführen. Mit der Ära der „großen europäischen Entdeckungen“ im 13. bis 15. Jahrhundert stiegen die Anforderungen an Instrumente zur Positionsbestimmung sowie an Hilfsmittel zur Navigation...
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Wien (Fachhochschule Wien für Unternehmensführung und Entrepreneurship), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magisterarbeit beinhaltet interessante Informationen und Ergebnisse von Interviews von folgenden namhaften und Firmen: - Europäische Reiseversicherung AG - Alcatel Austria AG - AMS Österreich, öff. Unternehmen auf eigener gesetzlicher Grundlage - Andritz AG - Post AG - VAMED-KMB Krankenhausmanagement & BetriebsführungsgmbH - KA Sanatorium Hera, Unternehmen der KFA Versicherung - Raiffeisen Leasing GmbH - Österreichische Nationalbank - Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.b.H. - Borealis AG - ARC – Austrian Research Centers GmbH - Hewlett-Packard AG - Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) Weitere Schlagworte sind: - Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor - Wissensorientierte Unternehmensführung - Das Wissensunternehmen - Der Begriff „immaterielle Vermögenswerte“ - Wertetreiber - Humankapital als Wettbewerbsfaktor und Standortentscheidung - Humankapital und Beschäftigung - Human Capital aus Sicht des Unternehmens und Strategie - Einfluss des Humankapitals auf den Shareholder Value - Humankapital und Basel II - Investition in Humankapital und Absicherung erwarteter Erträge - Wissensbilanzierung - Wissensmanagement - Wissensbilanz - Ziele von Wissensbilanzen - Messmethoden des Human Capital
Inhaltsangabe:Einleitung: »Auf Wandel folgt Wandel«. Mit diesem Satz von Boos et al. lassen sich die Folgen der aktuellen Herausforderungen für Organisationen und somit für Organisationsberatungen auf den Punkt bringen. Das heutige Verständnis von Veränderung ist im Umbruch, so dass Wandel nun nicht mehr als Übergangsstadium auf dem Weg zu einem Gleichgewicht gesehen werden kann, sondern als Dauerzustand begriffen werden muss. Ursachen hierfür sind die allgegenwärtige Globalisierung, die dadurch immer größer werdende Eigendynamik der Märkte, die Politik der Deregulierung und Liberalisierung sowie die steigenden Anforderungen der Finanzmärkte. Diese Entwicklungen sind verbunden mit sich immer schneller ablösenden Einführungen neuer Technologien und Innovationen sowie einem außerordentlichen Forschungspotential. All das führt zu einer »turbulenten Umwelt«, die sich durch große Unsicherheit, hohe Beschleunigung und einen enormen Zuwachs an Dynamik und Komplexität auszeichnet. In diesem Kontext sind Wirtschaftsunternehmen und andere Organisationen mit verschärftem Wettbewerb, kürzeren Produktlebenszyklen, individuelleren Ansprüchen der Abnehmer und neudefinierten Branchengrenzen konfrontiert. Die Auswirkungen der meisten Umweltentwicklungen auf das eigene Unternehmen können vom Management nur schwer oder gar nicht erfasst werden. Typische Reaktionen von Unternehmen, um diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen, sind die Konzentration auf Kernkompetenzen, immer häufigere Fusionen und Übernahmen, Outsourcing von strategisch weniger wichtigen Abteilungen und die Reorganisation von Teilbereichen zu autonomen ›Profit Centern‹. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung der Finanzmärkte im letzten Jahrzehnt, die in neuer Form Einfluss auf die Entwicklung von Unternehmen genommen haben. Vor allem mit dem Konzept des Shareholder-Value bei börsennotierten Unternehmen ist dieser Einfluss besonders wirksam geworden. Dadurch muss ein Unternehmen heutzutage neben den Anforderungen des Marktes und den Erwartungen der Mitarbeiter auch den Ansprüchen der Aktionäre gerecht werden. All das macht es für Unternehmen immer schwieriger, erfolgreich zu sein und zu bleiben. Insbesondere da die externe und interne Veränderungsgeschwindigkeit zunehmend auseinanderlaufen, kann der ›Fit‹ zwischen einem Unternehmen und seiner Umwelt leicht misslingen. Um mit der gestiegenen Intensität an Veränderungen und der erhöhten Komplexität fertig zu werden, nehmen Organisationen [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hamburger Hafen ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Arbeitgeber für Menschen aus der Region und den umliegenden Bundesländern. Im Bereich des Im- und Exports spielt er eine wesentliche Rolle für Deutschland und dient als Drehscheibe für Handelsströme in den nord- und osteuropäischen Raum. So wie der Hafen einem stetigen Wandel unterliegt, so verändern sich auch fortlaufend die Anforderungen an die dort beschäftigten Menschen, welche im Fokus dieser Bachelor-Thesis stehen. In dieser Arbeit werden daher insbesondere wichtige Aspekte, wie die Auswirkungen der zunehmenden Technisierung und Automation sowie die gestiegenen Ansprüche an die Arbeitnehmer selbst, näher beleuchtet. Doch ergeben sich hieraus ausschließlich Nachteile oder eröffnen sich vielleicht sogar neue Chancen? Konkret verfolgt diese Arbeit folgende Ziele: Zum einen sollen die strukturellen Veränderungen der Arbeitsplätze, und die damit steigenden Anforderungen an den Bildungs- und Qualifizierungsgrad, aufgezeigt werden. Zum anderen soll veranschaulicht werden, mit welchen Maßnahmen die Arbeitgeber diesen neuen Herausforderungen begegnen. Des Weiteren wird darauf eingegangen, welche Rolle die Gewerkschaften im Umgang mit den veränderten Arbeitsbedingungen einnehmen, welche Möglichkeiten der Unterstützung dabei genutzt werden und wie sich das Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften heute darstellt. Als Grundlage dieser Untersuchungen sollen einschlägige Quellen der betroffenen Unternehmen sowie eine Befragung der Gewerkschaft ver.di dienen. Um den Wandel des Hamburger Hafens näher veranschaulichen zu können, werde ich anfangs auf die Geschichte des Hafens sowie dessen Verwaltung und Organisation eingehen. Da die Infrastruktur maßgeblich an den Entwicklungen und Chancen des Hafens, und somit auch an den Arbeitsplätzen, beteiligt ist, wird diese Arbeit auch diesen Aspekt detailliert betrachten. Zudem werden die Beschäftigten näher charakterisiert sowie einzelne Berufsgruppen und Tätigkeiten in der Frachtgutabwicklung beschrieben. Zur Veranschaulichung werden die Arbeitsabläufe in den Terminals herangezogen. Für eine realistische Darstellung dieser Prozesse, werde ich die Erkenntnisse, die ich durch eine fachkundig begleitete Begehung der Container-Terminals sowie durch ein von mir geführtes Interview mit einem Containerbrückenfahrer erlangt habe, in diesen Abschnitt einfließen lassen. In den letzten Kapiteln dieser Arbeit wird auf geplante Maßnahmen, wie der Elbvertief..
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Verkehrssituation in vielen Städten und Ballungsräumen der Bundesrepublik Deutschland lässt sich am besten mit dem Begriff „Verkehrskollaps“ beschreiben. Der Autoverkehr kommt in den Metropolregionen während der Hauptverkehrszeiten fast vollständig zum Erliegen. Aus dieser Gegebenheit resultiert ein steigender Attraktivitätsverlust der Städte als Lebensraum, da die immense Zunahme des motorisierten Individualverkehrs (MIV) zu starken Umweltbelastungen in Form von Lärm- und Abgasbelästigungen sowie einer wachsenden Zahl an Verkehrsunfällen führt. In Anbetracht dessen scheint es ersichtlich, dass die Probleme der steigenden Mobilitätsanforderungen der Zukunft nur auf der Basis eines leistungsfähigen und attraktiven öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) kompensiert werden können. Ein gut funktionierender ÖPNV wird somit zum entscheidenden Faktor jeglichen Verkehrs der Städte und Ballungsräume, da ohne ihn auch der MIV durch zunehmende Selbstblockade nicht mehr stattfinden kann. Als Hauptziel gilt es daher, das große, „schlafende“ Umsteigepotenzial auf den ÖPNV in der Zukunft verstärkt zu aktivieren. Der überwiegende Teil der Bevölkerung bewertet den anscheinend unaufhaltsamen Anstieg des Autoverkehrs und die damit verbundenen negativen Folgen für die Umwelt als kritisch. Es hat sich ein öffentliches und allgemeines Bewusstsein gebildet, welches die steigenden Mobilitätsbedürfnisse nicht mehr hauptsächlich durch motorisierte individuelle Verkehrsmittel gedeckt sieht. Stattdessen rücken Werte wie Umweltschutz, erlebbare Urbanität, körperliche Unversehrtheit und Lebensqualität in den Vordergrund. Gegenüber dem ÖPNV ist das Meinungsbild in der Öffentlichkeit dagegen durchaus positiv ausgeprägt. Aus rationaler Sicht ist man sich dessen bewusst, dass Busse und Bahnen entscheidend zur Entlastung der Umwelt und des Individualverkehrs beitragen. Nur durch einen kontinuierlichen Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur kann eine langfristige, umweltverträglichere Mobilitätsalternative zum Auto geschaffen werden. Eine Betrachtung der tatsächlich stattfindenden Verkehrsmittelwahl in den großen Städten verdeutlicht jedoch, dass eine Diskrepanz zwischen diesem öffentlichen Bewusstsein und dem tatsächlich stattfindenden individuellen Verkehrsverhalten besteht. Die Bürger loben zwar das Potenzial und die Fähigkeiten des öffentlichen Verkehrs, aber dieses Umdenken alleine führt in der Realität noch nicht unbedingt zum [...]
und Berufseinsteiger bei ihren Entschei Hochschulabsolventen der "Life Sciences" und verwandter Gebiete werden die Welt dungen unterstützt und ihnen die Orien von morgen entscheidend mitgestalten. tierung erleichtert. Doch so zukunftsweisend Studium und Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla Forschung auch sind - die Entwicklung ner Life Seiences 2005/2006 ist ein Hand auf dem Arbeitsmarkt sorgt nach wie vor buch und Nachschlagewerk, das Studie für harte Bedingungen, insbesondere für renden und Hochschulabsolventen der Neueinsteiger. Life Seiences und verwandter Fächer Ant worten auf die wichtigsten Fragen rund Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich um Studium und Berufseinstieg gibt. Er ist das eigene (Berufs-)Ziel zu formulieren ein nützlicher Ratgeber und ständiger Be und von diesem Ziel her ausgehend sorg gleiter für Studium, Bewerbung und Be fältig zu planen. Das heißt, das Studium rufsstart. von Anfang an auf dieses Ziel auszurichten und sich parallel die fachübergreifenden Der Gabler/MLP Berufs-und Karriere-Pla und persönlichen Qualifikationen anzu ner Life Seiences 2005/2006 wendet sich an eignen, die im Umgang mit Arbeitgebern Studenten, Absolventen und Berufsanfän und Kollegen das spezielle Fachwissen erst ger der Biowissenschaften (Biologie, Bio zur Geltung bringen und außerdem für informatik, Biochemie, Biotechnologie) Pluspunkte in der zwischenmenschlichen und verwandter Fächer wie Lebensmittel "Chemie" sorgen. chemie, Pharmazie, umweltorientierte Studiengänge, Physik und Chemie.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 11, Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die jüngste gesetzliche Definition der sexuellen Belästigung findet sich in § 3 Abs.4 AGG und lautet: „Eine sexuelle Belästigung ist (...) ein unerwünschtes, sexuell bestimmtes Verhalten, wozu auch unerwünschte sexuelle Handlungen und Aufforderungen, sexuell bestimmte körperliche Berührungen, Bemerkungen sexuellen Inhalts sowie unerwünschtes Zeigen und sichtbares Anbringen von pornographischen Darstellungen gehören, (wenn diese) bezweckt oder bewirkt, dass die Würde der betreffenden Person verletzt wird, insbesondere wenn ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird.“ Die sexuelle Belästigung stellt in den meisten Fällen ihres Erscheinens eine deutliche Degradierung des Persönlichkeitsrechts dar. In den häufigsten, bekannten Fällen sind Frauen von sexueller Belästigung betroffen, die sich in ihrem Beruf noch nicht etabliert haben und sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, wie zum Beispiel in der Probezeit, in der Ausbildung oder in einer hierarchisch niedrigeren Position. Kontroverse Diskussionen gibt es bezüglich der Definition und der Grenzfälle der „sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz“. Die sexuelle Belästigung wird des Öfteren als Mittel zum Zweck überempfindlicher Frauen deklariert, die sich an Vorgesetzen, Kollegen, Kunden und Männern allgemein rächen wollen. Ansichten und Empfindungen der Frauen werden in diesem Fall als prüde, überbewertet und humorlos abgetan. In der Realität wird jedoch deutlich, dass die Belästigung alles andere als eine verzerrte Wahrnehmung der Frauen ist. Besonders dort, wo das Berufsleben von Frauen und Männern zusammentrifft, ist die sexuelle Belästigung allgegenwärtig. Eine 1990 erstmals durchgeführte Meinungsstudie des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit erschreckt mit dem Resultat, dass ca. 72% aller berufstätigen Frauen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz konfrontiert sind oder wurden. In diesem Zusammenhang wird ein höchst sensibler Bereich thematisiert, der von Verlegenheit, Unterlegenheit, Angst, Bedrängnis und Scham begleitet wird. Folglich begeben sich die betroffenen Frauen in einen Zustand der Verdrängung und meinen, sich dem Problem entweder selbst oder gar nicht stellen zu müssen oder zu können.
»Ich war berauscht von dem Gefühl, meinen großen Traum zu verwirklichen.«

Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 ihren ersten kleinen Coffee-Shop in Hamburg eröffnete. Damals war sie 25. Heute gehören zur Balzac Coffee GmbH 30 Filialen und das Unternehmen ist für die amerikanischen Marktführer wie Starbucks und Co. eine echte Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache trotz Wirtschaftsflaute, Nullwachstum und miserablen Prognosen mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte.

Wege zum Erfolg gibt es viele, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie entstehen nur dadurch, dass man sie geht. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, eine tolle Idee in die Tat umzusetzen und sein eigener Chef zu werden? Den Sprung ins kalte Wasser wagen die wenigsten, sind doch Sicherheitsdenken und Respekt vor der »großen Sache« gerade in der heutigen Zeit scheinbar schlagkräftige Gegenargumente. Zu Unrecht, meint Vanessa Kullmann, denn wer unternehmerisch über den eigenen Tassenrand schaut, ein gutes Gespür für gesellschaftliche Trends hat und sich nicht den Schneid abkaufen lässt, hat schon halb gewonnen. »Just go for it!« – mit diesem Motto hat die Quereinsteigerin ihren persönlichen Traum einer eigenen Coffee-Company verwirklicht und damit bewiesen, dass in Deutschland eine neue Gründergeneration auf dem Vormarsch ist. Ein motivierendes Buch für alle, die bisher den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht gewagt haben – Teetrinker inbegriffen.

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit nunmehr fast zwei Jahren beherrscht die aktuelle Krise, die sich von der Subprimekrise über die Verbriefungs- zur Finanzmarktkrise hin zur schweren Rezession ausgeweitet hat, deren Auswirkungen aktuell noch nicht genau quantifizierbar sind, die ökonomische Medienlandschaft. Erwartet wird die schwerste Rezession seit der Großen Depression. Eine komplette Analyse der letzten zwei Jahre sprengt den Rahmen einer Diplomarbeit. Diese Arbeit betrachtet daher die der Krise als Verbriefungskrise i.e.S. und klammert die nachfolgende Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise weitgehend aus. Aus dieser Sicht ergeben sich drei Themenkomplexe. Zum Verständnis der Blase am US-Eigennutzerimmobilienmarkt ist zunächst einmal die Analyse des US-Eigennutzerimmobilienmarktes sowie zugehörigen Primär- und Sekundärmarktes für Finanzierungen notwendig. Diese Märkte haben eine völlig andere Funktionsweise als z.B. in Deutschland. Zwar wurde die Bedeutung der Government Sponsored Enterprises (GSEs) Fannie Mae und Freddie Mac von Albrecht untersucht; vor Beginn der Krise war das Interesse an diesen Märkten und demnach ist auch das Verständnis dieser Märkte noch immer gering. So zitiert Rudolph einen Immobilienfinanzierungsratgeber aus dem Jahre 1982 und verweist auf zahlreiche innovative Finanzierungsformen, die seit Anfang der 80er Jahre entstanden seien. Die dort angeführten Produkte sind jedoch allesamt Nischenprodukte geblieben und haben keinen Bezug zur aktuellen Krise, lediglich das Konzept der Shared Appreciation Mortgage (SAM) weist eine entfernte Ähnlichkeit zu den (Pay)-option-ARM Darlehen auf. Maßgeblicher Unterschied zwischen beiden Darlehensformen ist, dass ein option-ARM-Darlehen trotz Verschiebung von Zahlungen in die Zukunft noch immer ein Festbetragsanspruch ist, während der Kreditgeber bei SAMs als Ausgleich für einen niedrigeren Zinssatz einen Teil der Wertsteigerung der Immobilie erhält. Zu den Ursachen des Immobilienbooms schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft in einer Publikation von Juli 2008: Der Immobilienpreisboom fußte unter anderem auf einem starken Wachstum der verfügbaren Einkommen und einem deutlichen Zuwachs der Beschäftigung . Hier verwechselt das IW Henne und Ei. Richtig ist, dass die Refinanzierung eines Hypothekendarlehens ohne Aufstockung zu niedrigerem Zinssatz bei gleicher Laufzeit einen Einkommenseffekt mit sich bringt. Diese c.p.-Bedingung war jedoch eine Ausnahme und keinesfalls die Regel; [...]
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