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In einem ausgewogenen Vermögensportfolio befinden sich schon nach der bereits im jüdischen Talmud vor mehr als 2000 Jahren beschriebenen naiven Diversifikationsstrategie zu je einem Drittel Land (Immobilien), Geschäfte (heute: Aktien) und Liquidität. Auch wenn diese Aufteilung des Vermögens willkürlich ist und einzelne Risikofaktoren nicht berücksichtigt, wird sie auch heute noch häufig von Banken empfohlen. Bei einem Nettogeldvermögen einschließlich Wertpapieren von durchschnittlich 77.900 € pro deutschem Haushalt in 2009, das nach der naiven Diversifikationsstrategie zwei Dritteln des Gesamtvermögens entsprechen sollte, müsste zu einem weiteren Drittel, also im Wert von ca. 39.000 €, Immobilienvermögen bestehen. Das vielfach gewünschte Eigenheim erfordert jedoch deutlich höhere Investitionen. Auch eine Eigentumswohnung im Rahmen dieses Anteils ist für einen durchschnittlichen Haushalt durch eine direkte Anlage in der Regel nur schwer erreichbar. Eine Alternative bietet die indirekte Anlage in Immobilien, z. B. durch Beteiligung an offenen oder geschlossenen Immobilienfonds. Diese sind jedoch mit Besonderheiten und daraus resultierenden spezifischen Risiken verbunden. Die Ersteigerung einer Immobilie im Wege der Zwangsversteigerung kann eine Variante des direkten Erwerbs zu reduzierten Kosten sein. Die Herangehensweise ist im Übrigen aber keine andere als bei einem normalen Immobilienerwerb. Im Vordergrund steht die Immobilie, die den gleichen Prüfungen im Hinblick auf Qualität, Standort und Umfeld zu unterwerfen ist. Für eine nachhaltig erfolgreiche Ersteigerung sind jedoch gute Kenntnisse dieser Spezialmaterie und eine intensive Vorbereitung auf den Versteigerungstermin erforderlich. Das vorliegende Buch setzt sich vor diesem Hintergrund zum einen mit der Notwendigkeit einer strategisch ausgerichteten, diversifizierten Kapitalanlage auseinander. Zum anderen werden die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen einer Immobilienanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen erläutert, insbesondere der Weg einer Zwangsversteigerung. Abschließend werden anhand eines Praxisbeispiels die einzelnen Schritte aufgeführt und so ein Leitfaden für den Erwerb entwickelt.
Inhaltsangabe:Einleitung: Eines Tages kam König Salomo auf seinem fliegenden Teppich vorbei und schuf hunderte von Aflaj entlang der Gebirgsketten des Oman in nur wenigen Tagen. Eine schöne Geschichte und diese Erklärung über die Herkunft des Falaj -Wassersystems reicht den Oasenbauern im Sultanat Oman völlig aus. Das Falaj System kam vor mehr als 1000 Jahren vermutlich durch persische Eroberer nach Südarabien. Es bot die einzige Möglichkeit in einem ariden Gebiet wie Oman zu überleben. Über viele Generationen versorgte dieses Kanalsystem Oasen mit Quellwasser aus den Gebirgen des Oman. Mit der rasanten Entwicklung, die durch die Einnahmen aus der Erdölproduktion, einsetzte kamen auch neue Methoden der Wassergewinnung in das Sultanat. Der Lebensstandard stieg enorm und damit der Bedarf an Wasser. Ein Raubbau an den vorhandenen Wasserressourcen verursachte eine erhebliche Störung des natürlichen Wassergleichgewichtes. Durch das Eindringen von Meerwasser in die Grundwasserschichten kam es beispielsweise zur Versalzung der Böden in den fruchtbaren Küstenebenen. Die neuen Techniken hatten auch erhebliche Auswirkungen auf die Struktur der Dorfgemeinschaft in Oman. Das Falaj System drohte verdrängt zu werden durch neue Wassergewinnungstechniken. Jedoch die negativen Auswirkungen der neuen Techniken haben zu einer Rückbesinnung auf das traditionelle Falaj System geführt. Die Regierung hat ehrgeizige Programme initiiert, um die Wassernutzung im Falaj Kreislauf effektiver zu gestalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort11 1.Einleitung1 2.Das Sultanat Oman - natürliche Gegebenheiten3 2.1.Das Klima6 2.1.1.Nordoman6 2.1.2.Zentraloman7 2.1.3.Südoman7 2.1.4.Winter8 2.2.Die Hydrologie8 3.Situation der Wasserversorgung in Oman10 3.1.Gesetzliche Grundlagen11 3.2.Methoden der Wassergewinnung12 3.2.1.Brunnen13 3.2.2.Meerwasserentsalzungsanlagen13 3.2.3.Grundwasserdämme15 3.2.4.Aflaj16 4.Der Falaj in Oman18 4.1.Herkunft und Verbreitung19 4.2.Geschichte des Falaj20 4.3.Typen des Falaj23 4.3.1.Da'udi oder Iddi Falaj (Qanat)23 4.3.2.Ghayli Falaj24 4.3.3.Ayni Falaj25 4.4.Anatomie und Funktionsweise von Aflaj Systemen25 4.4.1.Der Mutterbrunnen26 4.4.2.Die Zugangsschächte27 4.4.3.Der Kanal28 4.4.4.Die Wasserverteilungsstationen28 4.5.Organisation und Verwaltung31 4.5.1.Aufteilung der Khaburas33 4.5.2.Qua'ada und Zayida35 4.5.3.Das Falaj - Verwaltungskommitee35 5.Die Zukunft des Falaj in Oman37 5.1.Die Rolle des [...]
Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer of Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hat auch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer of Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Controlling), Veranstaltung: Kosten- und Leistungsrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das betriebliche Rechnungswesen erfasst und verarbeitet relevante Informationen über realisierte und geplante Geschäftsvorgänge. Die Kosten- und Leistungsrechnung ist ein Teilbereich des internen Rechnungswesens und kennt bezüglich der Informationsverarbeitung keine gesetzlichen Grundlagen. Die Kosten- und Leistungsrechnung ist ein bedeutender Teilbereich der Betriebswirtschaftslehre, da in der Kosten-rechnung gewonnene Informationen, die Grundlage für innerbetriebliche Entscheidungen bilden. Das grundlegende Prinzip der Kostenrechnung ist dabei die exakte Erfassung des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses. Das externe Rechnungs-wesen hingegen beschäftigt sich mit der gezielten Außendarstellung des Unternehmens. Abschreibungen als betrieblicher Aufwand spielen für beide Teilbereiche des Rechnungswesens eine besondere Rolle, da die Entscheidung über Abschreibungs-methode und Ansatzzeitraum direkte Auswirkungen auf den Gewinn haben. Diese Hausarbeit befasst sich mit Abschreibungen im internen und externen Rechnungswesen. Hauptaugenmerk liegt darin ein grundlegendes Verständnis von Ab-schreibungen zu schaffen um dann zwischen kalkulatorischer und bilanzieller Ab-schreibungen zu differenzieren. Dazu werden im zweiten Gliederungspunkt zunächst relevante Begriffe und Abschreibungsursachen erläutert um im Anschluss die Ab-schreibungsverfahren aufzugreifen. Gliederungspunkt 3.1.2 wurde aufgrund der Relevanz der Methode ausführlicher beschrieben. Nach der Darstellung der Abschreibungsverfahren folgt die Bedeutungsabgrenzung für das interne und externe Rechnungswesen. Abschließend werden die Ergebnisse der Hausarbeit zusammengefasst und eine kurze Stellungnahme zur Notwendigkeit von Abschreibungen gegeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: Seminar Jahresabschluss/Revision, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe der Bilanzierung bei einem Unternehmen umfasst u.a. die periodengenaue Ermittlung des betrieblichen Erfolgs. Nur so kann die Buchführung und Bilanzierung zu Informationszwecken herangezogen werden.1 Abnutzbare Anlagegüter besitzen eine mehrjährige Nutzungsdauer und unterliegen einer fortdauernden Wertminderung. Demzufolge können ihre Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht komplett in der laufenden Periode als Aufwand erfasst werden, sondern müssen auf die komplette Nutzungsdauer verteilt werden. 2 Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit, dass Anlagegütern, unabhängig davon, ob sie einem fortdauernden Werteverzehr unterliegen oder nicht, am Abschlussstichtag ein niedrigerer Wertansatz beizulegen ist.3 Um diese Wertschwankungen zu erfassen bedient sich das Handelsrecht dem Instrumentarium der Abschreibung. Diese verfolgt zum einen den Zweck, den entstandenen Aufwand planmäßig auf die Nutzungsdauer zu verteilen. Zum anderen werden durch außerplanmäßige Abschreibungen Ereignisse erfasst, die Einfluss auf den Wert des Anlageguts haben. Zudem werden auch unerwartete Wertänderungen berichtigt. Dem handelsrechtlichen Begriff der planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibung stehen im Steuerrecht mit gleicher Bedeutung v.a. die Begriffe der Absetzung für Abnutzung (AfA), Absetzung für außergewöhnliche technische und wirtschaftliche Abnutzung (AfaA) und Teilwertabschreibung gegenüber. 4 Die folgenden Ausführungen beschränken sich auf die Darstellung der außerplanmäßigen Abschreibungen im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung. 1 vgl. Ernst & Young, Rund um die Abschreibung, S. 2 2 vgl. Wöhe/Kußmaul, Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, S. 234f. 3 vgl. Olfert/Ditges/Langenbeck, Bilanzen, S. 192 4 vgl. Wöhe/Kußmaul, Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, S. 235; Anlage 1
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: keine, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der Nutzung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im Unternehmen können diese Wertminderungen unterliegen. Ursachen hierfür sind zum Beispiel wirtschaftliche, technische und zeitliche Abnutzung, im Einzelnen technischer Forschritt, Verschleiß oder z.B. Ablauf von Patenten oder Konzessionen. Um die Vermögens- und Ertragslage eines Unternehmens richtig darzustellen, müssen diese Umstände berücksichtigt und Wertkorrekturen vorgenommen werden. Mittels Abschreibungen werden diese Wertminderungen als Aufwand in der GuV verbucht und dienen damit zum einen als Mittel zur Wertangleichung des Anlagevermögens (statische Interpretation)1 und zum anderen zur periodengerechten Erfolgsermittlung durch die Verteilung der Aufwendungen auf die Nutzungsdauer (dynamische Interpretation).2 Die planmäßige Abschreibung und ihrer entsprechenden steuerlichen Absetzung für Abnutzung (AfA) bzw. Abnutzung für Substanzverringerung (AfS) folgen der dynamischen Interpretation, d.h. es sind Verteilungsabschreibungen. Deutlich geht dies aus § 253 II S. 2 HGB („[Der Abschreibungsplan] muss die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftjahre verteilen, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann.“) und aus §7 I S.1 EStG („[...] der bei gleichmäßiger Verteilung dieser Kosten auf die Gesamtdauer der Verwendung [...]“) hervor. Nach IFRS beruht die Berechnung von planmäßigen Abschreibungen konzeptionell auf dem matching principle, das besagt, dass die Kosten der Anlagegüter den Perioden anzulasten sind, in denen der Nutzen aus diesen Vermögenswerten gezogen wird. Die Folge, die sich zwangsläufig ergibt, ist, dass planmäßige Abschreibungen nur für Vermögensgegenstände bzw. Wirtschaftsgüter in Frage kommen, deren Nutzungsdauer zeitlich begrenzt ist und dass in beiden Rechnungslegungssystemen die systematische Verteilung der Kosten gefordert ist. [...] 1 Vgl. Coenenberg, a.a.O. S. 167 2 Vgl. Coenenberg, a.a.O. S. 167
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: 2,0, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sonnenschein wirkt Stimmungsbeeinflussend – das kann ein jeder von uns bestätigen und ist auch durch psychologische Studien bewiesen Aber kann Sonnenschein auch den Wertpapiermarkt beeinflussen? Genau dieser Frage stellen sich Hirshleifer und Shumway in ihrem im Jahre 2003 im Journal of Finance erschienen Artikel „Good Day Sunshine: Stock Returns and the Weather“. Um eine Antwort zu geben, untersuchten die Autoren die Beziehung zwischen morgendlichem Sonnenschein in den wichtigsten Börsenstädten von 26 Ländern und der Rendite des entsprechenden nationalen Aktienindexes des selben Tages für den Zeitraum 1982 bis 1997. Hirshleifer und Shumway gehen dabei von der durch verschiedene psychologische Studien belegten Annahme aus, welche besagt, dass ein Zusammenhang zwischen Sonnenschein und Verhalten existiert. Kernaussage dieser Studien ist, dass Personen sich umso besser fühlen, je mehr Sonnenschein sie ausgesetzt sind. Wenn Menschen aufgrund von Sonnenschein optimistischer sind, lässt sich daraus schließen, dass sie an sonnigen Tagen eher geneigt sein könnten, Aktien zu kaufen. Insbesondere könnten sie fälschlicherweise ihre gute Laune auf positive wirtschaftliche Aussichten zurückführen, anstatt auf gutes Wetter. Dies weist darauf hin, dass Sonnenschein positiv mit den Aktienrenditen korreliert sein kann.
Dieses Buch zeigt, wie verschiedene Industrien von einer smarten Datennutzung mit Hilfe von Big Data Analytics und Künstlicher Intelligenz profitieren können. Dank der Künstlichen Intelligenz (KI) konnten in den letzten Jahren vor allem die Produktions- und Logistik-Prozesse vieler Unternehmen optimiert und automatisiert werden. Immer öfter werden jedoch auch administrative, dispositive und planerische Verfahren in Marketing, Sales und Management entwickelt, die den Weg hin zu einem ganzheitlichen Algorithmic Business ebnen.
Mit diesem Buch präsentiert der Autor erstmals einen leicht verständlichen Praxisleitfaden, der systematisch die Technologien und Methoden der KI mit klaren Business-Szenarien und einem unternehmerischen Mehrwert verknüpft. Erfahren Sie u.a. wie Artificial Intelligence (AI) Ihr Pricing oder Ihre Produktempfehlungen automatisiert, Ihre Kundenkommunikation und Conversational Commerce übernimmt oder durch Customer Journey Analysen das Marketing Budget effizient verteilt. Lernen Sie, wie Sie über Daten Kunden- und Marktpotenziale identifizieren und Marktforschung intelligent optimieren können, um so die Kommunikation mit Bestandskunden zu verbessern und die Kundenzufriedenheit dauerhaft zu steigern.
Entscheider im Marketing, Geschäftsführer und Vorstände finden in diesem Buch einen praktischen Leitfaden zur Einführung von Künstlicher Intelligenz in Management und Marketing - einer Einführung mit wenig Aufwand, geringen Kosten und zuverlässiger Planung effektiv umgesetzt werden kann. Machen Sie noch heute den ersten Schritt in Richtung Algorithmic Business.
Prof. Dr. Peter Gentsch ist Entrepreneur und Experte im Bereich Digital Management und Big Data sowie Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Betriebswirtschaftslehre an der HTW Aalen mit den Schwerpunkten CRM, E-Business und Digital Intelligence. Er ist Autor zahlreicher national und international ausgezeichneter Veröffentlichungen und Keynote-Speaker zu den Themen Digital Business Transformation und Innovationsmanagement.

Mit Beiträgen von:Klaus Eck, d.Tales GmbH
Prof. Dr. Martin Grothe, complexium GmbHProf. Dr. Nils Hafner, Hochschule Luzern
Andreas Klug, ITyX Solutions AG
Andreas Kulpa, DATAlovers AG
Dr. Darko Obradovic, Insiders Technologies GmbHJens Scholz, prudsys AG
Andreas Schwabe, Blackwood Seven Germany GmbHDr. Michael Thess, Signal Cruncher GmbH
Dr. Thomas Wilde, BIG Social Media GmbH


Inhaltsangabe:Zusammenfassung: PPP und KMU sind Schlagwörter, die in den Medien immer wieder und besonders in letzter Zeit immer sehr präsent sind. PPP bedeutet Public Private Partnership und ist u.a. ein Konzept zur Entlastung der öffentlichen Haushalte. Es handelt sich um eine Kooperation zwischen der öffentlichen Hand und einem oder mehreren privaten Akteuren, die auf dem Grundgedanken einer Win-win Situation aufbaut. Bieten sich Vorteile für die öffentliche Hand so „sollten“ sich auch Chancen für die Privatwirtschaft ergeben. Genau hier setzt die vorliegende Diplomarbeit an und rückt den Sektor der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Privatwirtschaft in den Mittelpunkt der Überlegungen. Neben Hintergrundinformationen über Public Private Partnerships und kleine und mittlere Unternehmen soll die spezielle Eignung dieser Kooperationsform für KMU untersucht werden. Dabei wird sich herausstellen, dass nicht nur die „Großen unter den Kleinen“ Zugang zu den Potentialen dieses Konzeptes haben können, sondern dass und unter welchen Voraussetzungen auch kleine Unternehmen die Möglichkeit zur Partizipation haben. Forschung und Politik haben seit einigen Jahrzehnten ihr besonderes Interesse am Mittelstand kundgetan. Oft wird er deshalb auch als „Rückgrad der Wirtschaft“ bezeichnet. Aktionsgemeinschaften, Forschungsinstitute, Lehrstühle und spezielle Förderprogramme sind Ausdruck dafür, dass der Mittelstand gesellschaftliche, wirtschaftliche und damit auch politische Potentiale hat, die es zu unterstützen gilt. Diese Arbeit geht auf die Rahmenbedingungen ein, die erforderlich sind, um dem Mittelstand eine verstärkte Partizipation am PPP-Markt zu ermöglichen. Ein Expertengespräch zeigt aber auch Barrieren und Hindernisse auf, die von Politik und Wirtschaft ernst genommen und auf die eingegangen werden muss. Die Beschreibung eines PPP-Projektes zeigt ein aktuelles und erfolgreiches Beispiel aus der Praxis. Gang der Untersuchung: Der erste thematische Schwerpunkt widmet sich den Grundlagen des PPP-Konzeptes. Es wird das notwendige und fundamentale Vokabular sowie ein kurzer historischer Abriss präsentiert. Weiters erfolgt eine Abgrenzung des Begriffes PPP zu anderen gängigen Konzepten in Theorie, Praxis und auf internationaler Ebene. Die Formen und verschiedenen Ausprägungen sollen die Ausgestaltungsmöglichkeiten und Variantenvielfalt hervorheben. Dabei erfolgt eine Grobunterteilung in Organisations- und Finanzierungsmodelle, wobei der [...]
Wir alle haben ein persönliches finanzielles Verhaltensmuster, das tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist, und es ist dieses Verhaltensmuster mehr als alles andere, das unser finanzielles Leben bestimmt. Sie können praktisch alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen, doch wenn Ihr finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals viel Geld haben. Die gute Nachricht: T. Harv Eker zeigt in seinem bahnbrechenden Bestseller, dass Sie jetzt dieses unterbewusste finanzielle Verhaltensmuster neu ausrichten können, um so auf natürlichem Wege erfolgreich zu sein. Teil I dieses Buches erklärt, wie Ihr finanzielles Verhaltensmuster funktioniert. Sie lernen, wie Einflüsse aus Ihrer Kindheit Ihr finanzielles Schicksal bestimmt haben. Sie erfahren, wie Sie Ihr eigenes finanzielles Verhaltensmuster erkennen und verändern können. In Teil II werden Ihnen 17 Vermögensdateien vorgestellt, die beschreiben, wie reiche Leute denken und sich in ihrem Handeln von dem meisten armen Menschen oder Mittelständlern unterscheiden. In jeder Vermögensdatei finden sich Handlungsschritte, die Sie im Alltag umsetzen können, um Ihr Einkommen drastisch zu erhöhen und Reichtum zu erlangen. Wenn es Ihnen finanziell nicht so gut geht, wie Sie es gerne hätten, dann müssen Sie Ihr finanzielles Verhaltensmuster verändern. Leider hat Ihr derzeitiges Verhaltensmuster die Eigenschaft, Ihr ganzes Leben zu bestimmen, wenn Sie es nicht verändern. Genau das werden Sie jedoch mithilfe dieses Buches tun. Laut T. Harv Eker ist das ganz einfach. Wenn Sie denken wie Reiche und tun, was Reiche tun, dann stehen die Chancen gut, dass auch Sie reich werden!
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Wien (Fachhochschule Wien für Unternehmensführung und Entrepreneurship), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magisterarbeit beinhaltet interessante Informationen und Ergebnisse von Interviews von folgenden namhaften und Firmen: - Europäische Reiseversicherung AG - Alcatel Austria AG - AMS Österreich, öff. Unternehmen auf eigener gesetzlicher Grundlage - Andritz AG - Post AG - VAMED-KMB Krankenhausmanagement & BetriebsführungsgmbH - KA Sanatorium Hera, Unternehmen der KFA Versicherung - Raiffeisen Leasing GmbH - Österreichische Nationalbank - Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.b.H. - Borealis AG - ARC – Austrian Research Centers GmbH - Hewlett-Packard AG - Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) Weitere Schlagworte sind: - Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor - Wissensorientierte Unternehmensführung - Das Wissensunternehmen - Der Begriff „immaterielle Vermögenswerte“ - Wertetreiber - Humankapital als Wettbewerbsfaktor und Standortentscheidung - Humankapital und Beschäftigung - Human Capital aus Sicht des Unternehmens und Strategie - Einfluss des Humankapitals auf den Shareholder Value - Humankapital und Basel II - Investition in Humankapital und Absicherung erwarteter Erträge - Wissensbilanzierung - Wissensmanagement - Wissensbilanz - Ziele von Wissensbilanzen - Messmethoden des Human Capital
Inhaltsangabe:Einleitung: Fahrgastinformation und Fahrgastorientierung haben im heutigen Zeitalter einen hohen Stellenwert. Aufgrund der Rationalisierungsmaßnahmen während der 1960er Jahre wurden Busse und Straßenbahnen auf Einmann-Betrieb umgestellt. Der damit verbundene Wegfall des Schaffners als Kundenbegleiter führte zu einer zunehmenden Anonymisierung des öffentlichen Nahverkehrs. Während in Bussen heute noch beim Fahrer der Fahrscheinerwerb (außer in Köln) möglich ist, wurde in Straßenbahnen (heute Stadtbahnen) der Fahrscheinautomat eingeführt. Im heutigen Stadtbahnsystem besteht, trotz transparenter Fahrerkabinen, daher keine Möglichkeit mehr, sich ohne weiteres an den Fahrer zu wenden. Dem Kunden fehlt ein Ansprechpartner vor Ort. Das hierdurch entstandene Kommunikations-Defizit kann nur durch ein gut gestaltetes Informations-Konzept kompensiert werden. Der Kreisverband Köln und Umgebung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) vertritt die Ansicht, dass es für Ortsfremde äußerst schwierig ist, innerhalb des Kölner Stadtbahnnetzes zurechtzukommen. Fremde müssen den Streckenverlauf von 16 Einzellinien und die Lage von insgesamt 40 Stadtteilen und zentralen Haltestellen lernen. Auf diesen unverzichtbaren Daten baut heute die Fahrgast-Information der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf. Zur Lösung dieses Problems hat der VCD ein Konzept entwickelt, von dem ein Teil umgesetzt worden ist. Dieses Konzept wird in Kapitel 4.1 genau erläutert werden. Mit der Entstehung von Verkehrverbünden und der daraus folgenden engen Kooperation von Verkehrsunternehmen und Verkehrsträgern stoßen unterschiedliche, zum großen Teil historisch gewachsene Informations- und Orientierungskonzepte aufeinander. Hierbei sind die Verbünde bestrebt, dem Kunden eine einheitliche Fahrgastinformation- bzw. -orientierung zu liefern. In diesem Zusammenhang soll geprüft werden, inwieweit die im VCD-Konzept genannten Verbesserungsvorschläge sich für ein einheitliches Fahrgastorientierungssystem eignen. Das Marketing im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt sich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinander. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten werden Fahrgäste als Kunden und nicht mehr als Beförderungsfälle betrachtet. Während man sich anfangs auf die Fahrplan- und Tarifgestaltung konzentrierte, gehören heute auch Produktplanung, Tarifpolitik, Distribution und Kommunikation und Service zum Marketing. Für den Unternehmer ist das Marketing zu einer Daueraufgabe [...]
Wie oft wurde Ihnen eingetrichtert, dass Arbeit das einzige Mittel zum Überleben ist? Diejenigen, die vor dem Internet-Zeitalter lebten, hatten weniger Auswahl in ihrem Leben. Auch heute arbeiten Menschen viele Stunden sehr hart, um ihre laufenden Rechnungen zu bezahlen. Kinder studieren und spezialisieren sich auf Fachgebiete in der Hoffnung, dass sich ihre Chancen auf ein gutes Leben erhöhen, wenn sie später arbeiten. Aber einen gut bezahlten Job zu finden, ist ein ganz anderes Thema. Doch dank des Internet-Zeitalters, in dem wir jetzt leben, sind mehr Möglichkeiten für uns alle vorhanden. Heute ist mehr möglich als jemals zuvor. Falls Sie noch unsicher sind über die Chancen, ein Online-Business zu starten, dann ist dieses E-Book einer der wichtigsten Käufe, die Sie jemals gemacht haben! Es wendet sich speziell an Einsteiger (Neulinge), die noch wenig Erfahrung haben in Bezug auf Internet-Marketing. Sie werden die Power der Onlinewelt entdecken, wo schon viele Unternehmer ihr Glück machten und Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt durch eine Vielzahl von profitablen Systemen verdienen. Lernen Sie einige der populärsten und profitabelsten Geldverdiensysteme im Online-Business kennen... •Affiliate Marketing •Artikel Marketing •Email Marketing •Blog Marketing •Pay Per Click Zusätzlich werden Sie von Methoden zur Traffic-Generierung erfahren wie SEO (Suchmaschinen-Optimierung). Es ist allgemein bekannt, dass Traffic das Herzstück eines Online- wie Offline-Geschäftes ist. Wenn niemand Burger kaufen würde, könnte dann McDonald's gedeihen? Wenn niemand Macs oder iPhones kaufen würde, wäre Apple dann so erfolgreich? Sie werden auch die Bedeutung von anderen häufig genutzten Medien erkennen wie... •Pop-Up Ads •Banner Ads •Social Media Marketing Internet-Marketing hat es möglich gemacht, Geld zu verdienen, während man schläft! Die Möglichkeiten sind so enorm und so unterschiedlich, dass mehr und mehr Menschen anfangen, ihr Glück auf die eine oder andere Weise online zu finden. Ob Sie nun ein selbst hergestelltes Produkt verkaufen, ein Produkt von jemand anderem bewerben, der Ihnen dafür eine Provision zahlt, oder ob Sie sich dafür entscheiden, Ihren eigenen Online-Marktplatz aufzubauen - die Online-Welt liegt Ihnen zu Füßen! Jetzt ist es an der Zeit für Ihr Stück vom Kuchen!
Es gibt ntitzliche Bticher; es gibt tiberfltissige Bticher. Was flir eins ist das vorliegende? Natiirlich ein ntitzliches! Und nicht nur, weil der Autor das geme so hatte, son dem weil es ein praktisches Buch ist, dessen Inhalte sich in der Praxis vielfal tig bewahrt haben. Es ist ein Buch, das langsam entstand. Sozusagen fast als zwangslaufiges Er gebnis meiner Beratungs-und Trainingstatigkeit mit Ftihrungskraften in Semi naren und im Tagesgeschaft von Firmen. AIle beschriebenen Inhalte sind in der Praxis oft durchgeflihrt und. im Laufe der Zeit immer wieder den einzelnen Situationen angepaBt und entsprechend modifiziert worden. Daraus laBt sich leicht erkennen, daB nicht alles neu ist, was hier zu lesen ist. Wir wollen klar sagen, daB tiber das Thema Besprechungsleitung und das Thema Moderation natiirlich schon andere Bticher verOffentlicht wurden. 1m Thema besteht also nicht das Neue. Das Besondere des Buches besteht in seiner integrativen Sichtweise, in der praxisbewahrten Darstellung, in der Kombination der Inhalte und in dem weniger technisch als vielmehr prozeB und kommunikationsorientierten Grundverstandnis. AuBerdem stehen die vielen konkreten Handlungsanleitungen und praktischen Hinweise im Vorder grund. Wir glauben, daB Ftihrungskrafte eine Hilfe durch das Buch bekommen, weil viele Ftihrungskrafte mit den dargestellten Inhalten und Methoden gearbeitet haben: in Seminaren, in Workshops, in Alltagsbesprechungen, selbst in Vor standssitzungen, in Kreativitatssitzungen, in ProblemlOse- und Krisenbespre chungen, in der ganz normalen Projektarbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Veranstaltung: Verkehrslogistik, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wo bin ich, wo ist mein Ziel und wie komme ich am schnellsten dort hin? Diese Fragen beschreiben ein Problem, welches seit Menschengedenken eine Herausforderung innerhalb der unterschiedlichen Zivilisationskreise darstellt. Schon in Frühphasen der menschlichen Evolution wurden wichtige Orte, zum Beispiel Wasserstellen, Jagd- und Weidegründe, verbal, mittels Handzeichen oder durch einfache Skizzen für Mitglieder des Stammesverbandes beschrieben. In diese Art der Kommunikation wurde der jeweilige Erfahrungshorizont der Individuen einbezogen und zur Zielbeschreibung gefügt. Eine mögliche Wegbeschreibung könnte somit gelautet haben: „Folge dem Flusslauf bis an eine Baumgruppe. Von dort steigst du den Berg rechterhand hinauf, bis zur Felskuppe. Dort findest du die Quelle unterhalb des höchsten Baumes.“2 In der heutigen Zeit ist solch eine Start-Ziel-Beschreibung aufgrund der komplexen Umwelt sehr viel umfangreicher. Aber auch wir stützen uns bei der Wegerklärung auf markante Punkte, wie zum Beispiel Gebäude oder Straßenkreuzungen. Durch die ständige Entwicklung der Menschheit, verbunden mit der Erforschung von unbekannten Regionen, wurden einfache Wegskizzen durch Kartenwerke ersetzt. Eine der ältesten Weltkarten zeigt um cirka 2600 v. Chr. das babylonische Reich durchschnitten von Euphrat und Tigris mit angrenzenden Königreichen sowie dem allumfassenden Ozean. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde die kartographische Beschreibung durch politische Interessen und wirtschaftliche Beziehungen in der Antike vorangetrieben. Dabei bestand die Möglichkeit, sich an fixen Punkten auf dem Festland für die zu beschreibenden Wegstrecken und Handelsrouten zu orientieren. Mit Beginn der Seefahrt mussten neue Wege auf dem Gebiet der Navigation beschritten werden. Aus diesen Anforderungen entwickelten sich neue Bereiche der Wissenschaft. Es war erforderlich geworden, sich an den Gestirnen, an der Windrichtung und an einer groben Zeitmessung zu orientieren. Da in der frühen Seefahrt noch weitestgehend in Küstennähe gefahren wurde, waren natürliche aber auch künstliche Landmarken wie Leuchttürme besonders wichtig. Der Einsatz eines Magnetkompasses ist nachweislich auf das Jahr 1190 zurückzuführen. Mit der Ära der „großen europäischen Entdeckungen“ im 13. bis 15. Jahrhundert stiegen die Anforderungen an Instrumente zur Positionsbestimmung sowie an Hilfsmittel zur Navigation...
Inhaltsangabe:Einleitung: »Auf Wandel folgt Wandel«. Mit diesem Satz von Boos et al. lassen sich die Folgen der aktuellen Herausforderungen für Organisationen und somit für Organisationsberatungen auf den Punkt bringen. Das heutige Verständnis von Veränderung ist im Umbruch, so dass Wandel nun nicht mehr als Übergangsstadium auf dem Weg zu einem Gleichgewicht gesehen werden kann, sondern als Dauerzustand begriffen werden muss. Ursachen hierfür sind die allgegenwärtige Globalisierung, die dadurch immer größer werdende Eigendynamik der Märkte, die Politik der Deregulierung und Liberalisierung sowie die steigenden Anforderungen der Finanzmärkte. Diese Entwicklungen sind verbunden mit sich immer schneller ablösenden Einführungen neuer Technologien und Innovationen sowie einem außerordentlichen Forschungspotential. All das führt zu einer »turbulenten Umwelt«, die sich durch große Unsicherheit, hohe Beschleunigung und einen enormen Zuwachs an Dynamik und Komplexität auszeichnet. In diesem Kontext sind Wirtschaftsunternehmen und andere Organisationen mit verschärftem Wettbewerb, kürzeren Produktlebenszyklen, individuelleren Ansprüchen der Abnehmer und neudefinierten Branchengrenzen konfrontiert. Die Auswirkungen der meisten Umweltentwicklungen auf das eigene Unternehmen können vom Management nur schwer oder gar nicht erfasst werden. Typische Reaktionen von Unternehmen, um diese Herausforderungen in den Griff zu bekommen, sind die Konzentration auf Kernkompetenzen, immer häufigere Fusionen und Übernahmen, Outsourcing von strategisch weniger wichtigen Abteilungen und die Reorganisation von Teilbereichen zu autonomen ›Profit Centern‹. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung der Finanzmärkte im letzten Jahrzehnt, die in neuer Form Einfluss auf die Entwicklung von Unternehmen genommen haben. Vor allem mit dem Konzept des Shareholder-Value bei börsennotierten Unternehmen ist dieser Einfluss besonders wirksam geworden. Dadurch muss ein Unternehmen heutzutage neben den Anforderungen des Marktes und den Erwartungen der Mitarbeiter auch den Ansprüchen der Aktionäre gerecht werden. All das macht es für Unternehmen immer schwieriger, erfolgreich zu sein und zu bleiben. Insbesondere da die externe und interne Veränderungsgeschwindigkeit zunehmend auseinanderlaufen, kann der ›Fit‹ zwischen einem Unternehmen und seiner Umwelt leicht misslingen. Um mit der gestiegenen Intensität an Veränderungen und der erhöhten Komplexität fertig zu werden, nehmen Organisationen [...]
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