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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Fakultät Medien), Veranstaltung: E-Paper, Weblogs, Online-Portale: Warum Printmedien dennoch Zukunft haben, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien- und Kommunikationssysteme unserer heutigen Zeit werden zunehmend komplexer. In Bezug auf das Überangebot aus Internet, Zeitung, Fernsehen usw. stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von einer Wirklichkeit der Medien zur Realität des Leben. Wie wahr sind die Nachrichten, welche uns als authentisch aufgetischt werden tatsächlich, wie sehr kann man den Bildern trauen? Wer mag eine Fälschung vom Original, der „eigentlichen“ Wirklichkeit, tatsächlich unterscheiden? Dem Leser einer Zeitung bzw. dem Zuschauer beim Fernsehen sind hierbei starke Grenzen gesetzt. Es bleibt nicht viel Spielraum, sich im Überangebot der Medien eine eigene Meinung zu bilden und alle Berichte zu hinterfragen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Glaubwürdigkeit und Zweifel, was man gerade bei den Neuen Medien wie dem Internet immer wieder zu spüren bekommt. Jedoch, auch bei den vertrauten Medien wie Zeitung und Fernsehen kommt zuweilen die Frage auf, mit was für einer Wirklichkeit wir es zu tun haben, und in wie weit wir dieser Vertrauen und Zuversicht schenken dürfen. In vorliegender Arbeit beschäftige ich mich mit dem Verhältnis von Wirklichkeit und Medien wie Zeitung und Fernsehen unter Zuhilfenahme bekannter Theorien. Zu aller erst möchte ich erläutern, wie es zu der Wahrnehmung überhaupt kommt und wie schwer es ist, die Realität abzubilden und welchen Beitrag die Medien zur Erfahrung von Wirklichkeit beitragen. Ganzes möchte ich an Hand des Zeitungs- und Fernsehsystems darstellen, untermauert mit einem Beispiel. Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, ob Medien die Realität überhaupt abbilden können und versuche diese Frage im Folgenden zu beantworten.
 +Book Info: FIGHT AGAINTS DEATH / KAMPF GEGEN DEN TOD (Film&Book by SWD)-Book Title (Boktittel): Fight Againts Death (Kampf Gegen Den Tod)
-Author (Forfatter): Sores Welat Demir  
-Publisher (Forlag): SWD-Group  
-Publication Date/Country (Dato/Land): 2018/Norway   -Writing Date/Country (Skriv Dato/Land): 2003/Germany
-Language (Språk): German (Deutsch-Tysk)  
-Type (Boktype): Romanus / Filmbook-Filmmanus  -  (Ps: What is Romanus? Romanus is a book art founded by SWD, this is between a fiction-roman and filmmanus, this is not compliceted like a novel and not writed simple like manus, is in the middel and better for writing method about stories with giving the feeling to reader. Romanus = Roman/Novel + Filmmanus. This writing art in literature is found by Sores Welat Demir / SWD. All rights reserved.)
-Content (Innhold): A film book about Lucas's life who is big musical talented but die soon because alzheimer-demenz, his girlfriend Jenny help to him for everything... by SWD - (En filmbok om Lucas liv som er stor musikalsk talentfull, men dør snart fordi alzheimer-demenz, kjæresten Jenny hjelper ham til alt... by SWD)
-Format (Format): Ebook-Pdf & PrintedPaperback-Softcover Book/POD of order (Ebok & Trykt-Heftet/POD av bestilling)
-Features (Funksjoner): Paperback-Softcover, A5 size, 124 page, classic book paper-b/w.
-Contact (Kontakt): SWD - Web: www.swdgroups.com - Mail: swdgroup@hotmail.com - Tlf: +47-...ISBN-Norge/PrintedBook-Hardcover: 978-82-999906-9-1-ISBN-Norge/EbookPdf: 978-82-93675-33-4 
 -ISBN-Norge/PrintBookPOD-Softcover: 978-82-93675-34-1
Der vorliegende Versuch war ursprünglich Teil einer nicht zur Veröffentlichung bestimmten Festschrift aus Anlaß des 65. Ge burtstages meines verehrten Lehrers, des Göttinger Ordinarius für Philosophie Josef König, am 24. Februar 1958. Der Aufsatz er schien dann in zwei Teilen in den Heften 2 und 3 des 10. Jahrgan ges der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Dem Westdeutschen Verlag bin ich für die Bereitschaft zu Dank verpflichtet, einen unveränderten Abdruck dieser Fassung nun mehr gesondert herauszubringen. Thema und Absicht der Überlegungen zur Gestalt des homo sociologicus ist die Suche nach einer Elementarkategorie für die eigenständig soziologische Analyse der Probleme des sozialen HandeIns. Wenn Durkheims »soziale Tatsachen« mehr sind als eine Fiktion, dann muß es möglich sein, diese mit der ganzen Strenge erfahrungswissenschaftlicher Methodik zu beschreiben und in bestimmten Problemzusammenhängen zu erklären. Für solche Beschreibung und Erklärung nun ist nach der These des folgenden Essays die Kategorie der sozialen Rolle zentral. Diese Kategorie ist in jüngerer Zeit insbesondere in der englischen Eth nologie und amerikanischen Soziologie entwickelt worden: inso fern erfullt mein Essay für einen kleinen Bereich den in Deutsch land noch immer dringlichen Auftrag der Rezeption. Der Begriff der Rolle läßt indes in seiner gegenwärtig international akzeptier ten Ausprägung noch manche Frage offen; insofern liegt meine Absicht in seiner Verfeinerung und Weiterführung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Geschichte der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man sich, insbesondere im Hinblick auf die heutige „Computerkultur“ mit einer regelrecht Bahn brechenden Erfindung wie dem Internet, die Entwicklung, welche die Medienlandschaft weltweit innerhalb der letzten etwa hundert Jahre durchgemacht hat, wird man wohl zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass sich hier geradezu revolutionäre Veränderungen vollzogen haben. Veränderungen, die, abgesehen von der Entdeckung der Schrift im Allgemeinen, in der Geschichte der Menschheit ihresgleichen suchen. Im Bewusstsein dieser ohne Zweifel grundlegenden Neuerungen ist es in der Tat nicht verwunderlich, wenn ein anderes Ereignis in diesem Zusammenhang eher vernachlässigt wird. Es handelt sich dabei um ein zweifellos ebenso revolutionäres Novum, ohne das eine derartige Entwicklung, wie sie das 20. Jahrhundert aufweist, gar nicht erst möglich gewesen wäre und das deshalb, im Vergleich zu allem, was dieses Jahrhundert hervorgebracht hat, als ein kulturell wesentlich einschneidenderes und folgenschwereres Moment anzusehen ist. Gemeint ist die Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg im ausgehenden 15. Jahrhundert. Es steht wohl außer Frage, dass ohne den Übergang von der skriptographischen zur typographischen Kultur sowie die daraus entstandenen Veränderungen ein Medium wie beispielsweise das Internet undenkbar wäre.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Die Kunst der Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung..............................................................................1 2. Der Begriff des Habitus.............................................................1 3. Die Bedeutung und Möglichkeiten des Habitus.................................2 4. Charakterisierung des habituellen Dispositionssystems........................3 5. Der soziale Sinn und die Rolle des Habitus.......................................4 6. Freiheit vs. Determiniertheit im soziologischen Feld...........................5 7. Die Genese des Habitus und die soziale Laufbahn..............................7 8. Dialektik von Habitus und Feld...................................................8 9. Fazit..................................................................................10 II. Literaturverzeichnis..................................................................12 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit dem Habitus des französischen Soziologen Pierre Bourdieus auseinander und versucht verschiedenen Fragestellungen auf den Grund zu gehen. Als erstes möchte ich erklären, was der Begriff Habitus bedeutet, wie er funktioniert, was das Besondere an ihm ist und was er für die soziale Analyse bedeutet. Des Weiteren soll das Konzept des Habitus erläutert werden und wie ihn Individuen erwerben. Abschließend erläutere ich das Zusammenspiel zwischen Habitus und Feld, um zu verdeutlichen, wie soziale Praxis und sozialer Sinn zustande kommen bzw. zumindest theoretisch funktionieren können. Ich beziehe meine Ausführungen auf Auszüge aus dem Werk Bourdieus unter Zuhilfenahme einschlägiger Sekundärliteratur, um ein möglichst abrundenden Einblick in die sehr komplexe Struktur des Habitus zu liefern und um verständlich zu machen, was man aus der Funktionsweise des Habitus über die Lernprozesse erschließen kann, in denen ein Mensch im Laufe seines Lebens seinen Habitus ausbildet, modifiziert, verfestigt und verändert. 2. Der Begriff des Habitus [lateinisch habitus = „Gehaben“, von habere „haben“] Habitus kommt aus dem Lateinischen und besagt „Stellung“, kann jedoch auch gleichbedeutend mit „Verhalten“ übersetzt werden. Der Begriff wird in verschiedenen Wissenschaften unterschiedlich ausgelegt. In dieser Arbeit setze ich mich mit dem Terminus aus der Soziologie auseinander. Hier spricht man von Habitus und meint allgemein das „Auftreten“ einer Person. Hier ist er vor allem durch Pierre Bourdieu einflussreich geworden. Er gebraucht den Begriff zur Definierung der objektiven und subjektiven Konditionierung und Praxis von Anhängern bestimmter sozialer Klassen zur Reproduktion der Machtverhältnisse.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Zeit und Zeitlichkeit von Medienproduktion und Medienkonsum, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das Lesen der folgenden Seiten benötigt der Geneigte in etwa eine halbe Stunde. Zeit, die er an gleicher Stelle für keine andere Beschäftigung aufwenden kann. In eben dieser Zeit möchte ich mich über die Nutzung der selbigen auseinander setzen in zweifacher Art und Weise. Zum einen geht es um die kulturelle Verwendung und Aneignung von Medien und die Barriere zwischen Kunst und Kommerz Zum anderen will ich die ökonomischen Aspekte der Mediennutzung ansprechen sowie den Unterhaltungswert des Fernsehens und das Rezeptionsverhalten seiner Nutzer. Was stellt der Mensch mit seiner freien Zeit an, warum nutzen wir Medien überhaupt und welche Wichtigkeit haben dabei statistische Zahlen und Einschaltquoten? Immer wieder natürlich mit dem Anspruch auf eine gewisse Ästhetik, die fortlaufend in Frage gestellt werden sollte?! Wichtig finde ich eine Auseinandersetzung aus dem Grund, da wohl zu recht behauptet werden kann, dass die Mediennutzung in unserer heutigen Gesellschaft die häufigste und für viele auch die wichtigste Beschäftigung ist. Die rasende Sucht nach Rekorden wohnt so wohl dem Medium Fernsehen inne wie keinem anderen bisher. Es gab schon dreitägige Opern-Aufführungen als Live-Übertragung auszuhalten, den allergrößten Bildschirm der Welt hatten wir gerade noch bis gestern, übermorgen wird der nur noch wie ein Daumenkino anmuten. Das immer Flachere gilt als das Maß für die Dimension der Empfangsgeräte wie für das Angebot der Sender. Die „Glotze“ ist Inbegriff für die bevorzugte und wohl am meisten verbreitete Weise der Rezeption. „Du bist, was Du siehst, bist das, was sich in Dich hineinversendet.“, „Du bist die Antenne der dialektischen Wellen“. Wo Strom fließt, kann auch das Wechselspiel von Sinn und Unsinn die Spannung erzeugen. Also lieber Leser, seien Sie gespannt auf die folgenden Zeilen und..., nehmen Sie sich die Zeit.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,0, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Bachelor-Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nun ist es mehr als 500 Jahre her, dass Gutenberg mit seiner Erfindung des mechanischen Buchdrucks eine technische Basis schuf, die als Revolution für Kultur und Wissenschaft angesehen werden kann. Seitdem gehört das Buch zu den Grundfesten in unserer Gesellschaft und bisher konnte ihm auch die Medienrevolution des 20. Jahrhunderts nicht viel anhaben. Das Lesen längerer Texte war bis dahin meistens nur mit Hilfe des gedruckten Buches möglich. Durch das Internet gerät jedoch das bisherige Geschäftsmodell der Verlage auf den Prüfstand und althergebrachte Gewohnheiten werden in Frage gestellt. Der Leser begreift sich heute mehr als Individuum, welches den Anspruch hat, seinen Zugriff auf Literatur selbst so zu organisieren, wie es das gern möchte, und zwar auf dem schnellsten und unkompliziertesten Weg. Da im Internet viele Informationen frei erhältlich sind, verringert sich die Bereitschaft der Konsumenten, dafür auch Geld auszugeben. Zudem haben sich Computer- und Displaytechnologien so rasant entwickelt, dass die Vorzüge des Web immer deutlicher werden und auch vor dem Buch nicht halt gemacht haben. Ohne Probleme kann man nun Wissen von mehreren Hundert Texten auf Lesegeräten speichern, welche nicht größer sind als ein Taschenbuch und der gewohnten Lesequalität auch in nichts nachstehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Konzepte der Fernsehtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Mensch“, schrieb Alfred Kurella, „hat als Resultat seiner jahrtausendelangen tätigen Kulturentwicklung ein ästhetisches Vermögen mitbekommen. Dieses ästhetische Vermögen dient ihm in der Praxis bei der Aneignung der Wirklichkeit, beim Erfassen der Lebenswahrheit, man kann wohl sagen, in starker Weise wie das logische Denken!“ Gegenwärtig gilt es, die Auffassung vom Gegenstand der Ästhetik und ihrer Ausweitung über die bisher untersuchten Bereiche hinaus neu zu durchdenken, da das ursprüngliche griechische Verständnis von Ästhetik als Lehre von der Wahrnehmung ungeeignet scheint, das gesamte Spektrum der Inhalte zusammenzufassen, die in unserer Zeit in diesem Feld bearbeitet werden. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Ästhetik im ausgehenden 20./ beginnenden 21. Jahrhundert, begründet auf die Geschichte, Entwicklung und Umwandlung der so genannten „Philosophie des Schönen“ bis heute. Allem vorangestellt ist die Frage, ob man noch immer von einer Ästhetik im eigentlichen Sinne sprechen kann bzw. welche Aufgaben diese heute zu erfüllen hat. Da bisher nur selten in den Medienwissenschaften, der Kunstwissenschaft oder der Philosophie die Rede von Ästhetik oder Stil ist, wenn es um das Fernsehen geht, möchte ich an diesem Beispiel die Veränderung des ästhetischen Begriffs belegen. Dabei geht es darum, „einige traditionelle [...] Begriffe der Ästhetik im Blick auf das Fernsehen neu zu denken und zu modifizieren“. Die Aussagen beruhen freilich nicht auf der Behauptung, dass es grundsätzlich (k)eine Ästhetik des Fernsehens gibt, sondern vielmehr findet eine Auseinandersetzung mit dieser Problematik statt, die Genanntes auch immer wieder in Frage stellt. 2. Ästhetik als „Philosophie des Schönen“ Die Ästhetik als selbstständige Wissenschaft ist im 18. Jahrhundert aus der Philosophie heraus entstanden, begründet auf Baumgarten und Kant. Sie beschreibt die Lehre vom stilvollen Schönen und der Erfahrung des Schönen, im engeren Sinne die Lehre vom Kunstschönen und dessen Erfahrung. Spricht man also vom Ästhetischen, ist nicht selten die Rede von einer anderen Bezeichnung „für die scheinhafte Anwesenheit, für eine auf den Wahrnehmungsvollzug gerichtete Aufmerksamkeit, für eine sinnliche Sinnhaftigkeit und oft schlicht für die Wahrnehmbarkeit einer Sache“.
Die Berichterstattung zur Krise in der Ukraine und die Berichterstattung zu Russland haben zu einem offenen Schlagabtausch zwischen den etablierten Medien und einem nicht unerheblichen Teil ihrer Rezipienten geführt.

In den Foren der großen Online-Medien hagelt es Tag für Tag Kritik an den gebotenen Deutungsnarrativen der Leitartikler und Meinungsmacher. Nachrichten sollen manipuliert worden sein, von Zensur ist die Rede, ja, ein Teil der Mediennutzer ist davon überzeugt, dass die "vierte Gewalt" bewusst einseitig berichtet.

Vertreter der traditionellen Medien brandmarken die Kritiker als "Putinversteher" und stempeln sie allzu oft allgemein als Verschwörungstheoretiker ab. In aller Deutlichkeit geben meinungsführende Journalisten zu verstehen, dass sie das Monopol auf die legitime Deutung der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit innehaben, wie es der französische Soziologe Pierre Bourdieu einmal sinngemäß in seinen Analysen des journalistischen Felds ausgedrückt hat. Der Konflikt zwischen den traditionellen Medien und ihren Rezipienten, das ist festzustellen, ist vor allem ein Kampf um die Deutungshoheit.

Dass die "Mainstreammedien", wie die großen Medien von ihren Kritikern oft bezeichnet werden, diesen Konflikt mit heraufbeschworen haben, lässt sich gut an den Beiträgen, die in diesem Buch zusammengestellt sind, ablesen. In den Interviews, Artikeln und Analysen von Telepolis-Autoren wird deutlich, dass es Problemzonen aufseiten der Medien gibt, die schon lange ersichtlich sind. Telepolis hat sich zur Veröffentlichung dieses Buches entschlossen, weil die Redaktion davon überzeugt ist, dass die zusammengestellten Beiträge in ihrer Gesamtheit ein eigenes Bild abliefern, das aufzeigt, was die Gründe für die massive Kritik an den Medien sind. Das Schließen von Leserforen, so wie es gerade die Süddeutsche Zeitung getan hat, ist ein Weg in die falsche Richtung.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Ökonomische Theorie der Medienproduktion , Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt 1. Einleitung 2. Die Grundlagen der soziologischen Theorie Pierre Bourdieus 3. Das Feld der kulturellen Produktion 4. Die Feldtheorie in ihrer literarischen Form 5. Das Zusammenspiel der Instanzen im literarischen Feld 6. Fazit 7. Literatur 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit der Feldtheorie Pierre Bourdieus und gehe der Frage nach, ob sich seine Aussagen auf Medien unserer Zeit übertragen lassen. Des Weiteren möchte ich mit Hilfe von Beispielen prüfen, ob die Feldtheorie dazu geeignet ist, die Medienproduktion aus heutiger Sicht zu analysieren. Um ein Verständnis für die Feldtheorie von Bourdieu zu bekommen, bedarf es einer intensiven Auseinandersetzung. In vielen seiner Werke verweist er auf Begrifflichkeiten wie Feld, Habitus oder auch Kapital. Eine genaue Zusammenfassung der Thematik ist vielleicht aus dem Grund nicht erforderlich, da Bourdieu allein durch die hohe Anzahl seiner von ihm verfassten Bücher und Aufsätze sehr unterschiedliche Ansätze verfolgt hat. Es gilt allerdings ein gewisses Gefühl dafür zu entwickeln, wie seine Theorie, die sich durch ihre Vielschichtigkeit auszeichnet, heute verstanden und angewandt werden kann. 2. Die Grundlagen der soziologischen Theorie Pierre Bourdieus Bourdieu charakterisiert soziale Felder als Kampffelder, Kräftefelder und Spielfelder. Dabei ist das Konzept des Habitus der Schlüsselbegriff für die Sozialtheorie Bourdieus. Dieser steht in einem Verhältnis wechselseitiger Ermöglichung zu den sozialen Feldern. Es geht immer um die vielschichtigen Bedeutungen von Fähigkeiten, Gewohnheiten, Haltungen, Erscheinungsbild und Stil. Der „Habitus ist zusätzlich auch die Basis innovativer und schöpferischer Lösung für praktische Probleme“. Er ist also zunächst dadurch gekennzeichnet, dass aus ihm Handlungen, Wahrnehmungen, Beurteilungen entspringen , die im Feld der kulturellen Produktion zur Anwendung kommen. Die Struktur des Feldes wird in jedem Augenblick vom Stand der Machtverhältnisse zwischen den Spielern bestimmt. Zu bedenken ist hierbei, dass „jedes Unterfeld [...] seine eigene Logik [hat], seine spezifischen Regeln und Regularitäten.
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Revolutionäre der digitalen Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Während unsere Eltern noch spannend die Landung auf dem Mond im Fernsehen verfolgten, warten wir heute auf die Eroberung des Mars`. Wir leben gegenwärtig in einer sehr schnelllebigen Zeit. Ständig sind Dinge im Wandel begriffen und was heute noch interessant und neu ist, ist morgen schon Schnee von gestern. So haben es gewisse Innovationen auf der einen Seite schwer sich durchzusetzen, da sie schon längst als überholt gelten und auf der anderen Seite können neue Entwicklungen in der Zeit, in der sie zur Entstehung kommen, noch nicht gebraucht bzw. deren Wichtigkeit noch nicht erkannt werden. Es stellt sich darüber hinaus die Frage, in welcher Welt wir zukünftig leben werden. Die Schwierigkeit besteht in der vorausschauenden Sichtweise über die Welt von morgen. Hierbei leistet die Zukunftsforschung einen entscheidenden Anteil an der Weitergestaltung und Umsetzung alter und neuer Ideen. Es wird versucht über künftige Trends zu urteilen, diese sinnvoll z. B. aus ökonomischer, politischer und soziologischer Sicht zu bewerten und in den bisherigen Stand der Wissenschaft und der Gesellschaft einzubinden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Methoden der Futurologie, ihrem geschichtlichen Rahmen, versucht ihre Entwicklung zu beschreiben sowie die Chancen und Risiken abzuschätzen. 2. Definition der Zukunftsforschung Es gibt verschiedene Arten die Zukunft zu bestimmen, sei es über das Kartenlegen, durch Horoskope oder auch beim Kaffeesatzlesen. In den Augen rational denkender Menschen scheinen diese Vermutungen über die Welt von morgen aberwitzig. Es gibt allerdings auch noch andere Methoden sich mit der Thematik auseinander zu setzen, die man als weitaus Wissenschaftlicher betrachten kann. Dabei ist der Wunsch zu wissen, wie die Zukunft aussieht, wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Und, obwohl wir die Möglichkeit haben, auf den Mond zu fliegen, gibt es wohl kein Verfahren, welches tatsächlich in der Lage ist, die Zukunft exakt zu bestimmen. Jedoch, wie ist es möglich, Prognosen zu erstellen und damit Chancen und Risiken frühzeitig erkennen und gegebenenfalls zu vermeiden? Wie kann man entscheiden, was man in der Zukunft schaffen will und wie können mögliche Veränderungen in die Realität umgesetzt werden? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich die Zukunftsforschung auseinander. Fest steht, dass wir die Welt, in der wir in den nächsten Jahren leben werden heute schon beeinflussen können.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Kommunikations- und Multimediamanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasch fortschreitende Technologie elektronischer Bücher erntet immer mehr Aufmerksamkeit. Prägnant erscheint es, vor allem den Weg vom E-Book zur interaktiven Buch-App zu beobachten. Viele Autoren, Illustratoren, Verlage oder App-Produzenten versuchen derzeit, sich in diesem jungen Markt zu behaupten. Das Angebot an interaktiven Buch-Apps ist hier vor allem im Bereich des Kindermarktes enorm angestiegen. Ein wachsendes Portfolio an Büchern für Kinder hielt in den letzten Monaten auf iOS- und Android-Lesegeräten, wie dem iPad, Einzug. Eine Betrachtung der Buchkategorien des Apple App-Stores ergibt, dass Kinderbücher derzeit die Bestsellerlisten dominieren. Mit dem Aufkommen mobiler Lesegeräte wie dem Apple iPad oder dem Samsung Galaxy Tab und den dazugehörigen Marktplätzen wie dem iTunes und Google Play Store wird Kinderbuchautoren, Schriftstellern, Verlagen und Illustratoren eine neue Plattform geboten, um ihre Geschichten mit Kindern im digitalen Zeitalter zu teilen. Für viele Autoren und Verlage sind interaktive Buch-App-Projekt jedoch meist noch große „Spielwiesen“, auf denen ausprobiert wird, was überhaupt technisch machbar ist. Die Faktoren für eine erfolgreiche Kinderbuch-App sind bislang nicht genau definiert, welche als Orientierungshilfe für zukünftige Buch-App-Projekte dienen könnten. Es lässt sich weiterhin darüber debattieren, ob sich die Umwandlung gedruckter Printwerke in interaktive Kinderbücher überhaupt finanziell rentiert und welche Chancen sowie Risiken dieser Markt für Kreatoren, Vermittler und Nutzer mit sich bringt. Neue Produkteinführungen von Apple oder Samsung gewähren Akteuren im Kinderbuchmarkt zwar viele Handhabungen, werfen jedoch gleichzeitig mannigfaltige Fragen auf. Es existieren derzeit einige Studien, die einzelne Aspekte von Kinderbuch-Apps, wie z.B. der Einsatz von Kinderbuch-Apps im Bildungsbereich, beleuchten. Jedoch behandelt kein gesamtheitliches Werk die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, rechtlichen und technischen Marktbedingungen von Kinderbuch-Apps. Ziel dieser Thesis ist es, dass Contentanbieter, -produzenten und -nutzer die Dynamik dieses jungen Marktes verstehen und sich an den Ergebnissen dieser Arbeit für zukünftige Projekte orientieren können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Diskursanalyse Buchenwald, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1 II. Das Subjekt in Foucaults Diskursanalyse 2 1. Was ist ein Diskurs 2 2. Der Diskurs 3 2.1. Wahrheit und Macht..................................................................................4 3. Das Subjekt 5 3.1. Das Verschwinden des Subjekts? 6 3.2. Die Unterdrückung des Subjekts 7 III. Das Subjekt in der Literatur 8 4. Das literarische Subjekt – Die Frage nach dem Autor 8 4.1. Methoden für das literaturwissenschaftliche Arbeiten....................................10 4.2. Die Wiederentdeckung des literarischen Subjekts........................................10 IV. Fazit....................................................................................................11 V. Literaturverzeichnis...................................................................................12 I. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Diskursanalyse Michel Foucaults, spezieller mit dem Subjekt in seinem Werk. Hauptsächlich stellt sich mir die Frage, welche Rolle das Subjekt einnimmt und welche Bedeutung Foucault ihm zuschreibt. Man könnte davon ausgehen, dass es ihm nicht vordergründig um das Individuum als solches, sozusagen um das Verschwinden desselben ginge. Jedoch möchte ich darlegen, dass es seine Wichtigkeit bzw. Wertigkeit nicht verliert in den Texten Foucaults. Auf den ersten Blick scheint es dieses Subjekt bei ihm gar nicht zu geben, zum Ende kommt es doch gewissermaßen zur Wiederauflebung des Individuums. Um die Thematik besser zu verdeutlichen möchte ich im Folgenden auch Begriffe erklären, wie etwa die Beschreibung des Diskurses und die Frage der Macht in Bezug auf das Subjekt klären, wie sich das Subjekt dem Diskurs unterwirft und sich Ganzes in der Literatur widerspiegelt. Meine Arbeit befasst sich sowohl mit Primärtexten von Michel Foucault, als auch mit Sekundärliteratur, worauf ich meine Ausführungen beziehen möchte. Eine Eigenart der Foucaultschen Schreib- und Denkweise war – und gerade das macht ihn sympathisch und lässt ihn als noch größeren Denker erscheinen – dass er niemals für sich beanspruchte, die Wahrheit schlechthin erkannt zu haben, und die Richtigkeit seiner eigenen Aussagen in Zweifel zog, noch bevor er sie aussprach. Es gibt also keine Wahrheit als historische Komponente, die man ausgraben kann. Stattdessen werden Netze konstruiert. Die Lücken in den Netzen sollen gefüllt werden, die dadurch entstehen, dass die Individuen die Wirklichkeit nicht voll erfassen können.
Inhaltsangabe:Einleitung: Einem eher moderaten Wachstum der transportierten Mengen an Nutzdaten durch die Sprachkommunikation der vergangenen Jahre steht ein exponentieller Anstieg der transportierten Datenmengen gegenüber. Wurden Kommunikationssysteme in der Vergangenheit vorwiegend für eine Sprachkommunikation ausgelegt, werden heutige Netze für den Datentransport entwickelt. Noch treffen diese Aussagen hauptsächlich auf Festnetzanschlüsse zu. Im Mobilfunk werden derzeit noch über 70% der Einnahmen durch leitungsvermittelnde Sprachdienste erzielt. Beachtet man, dass die Entwicklung in Mobilfunknetzen denen im Festnetz etwa 5 bis 6 Jahre nach stehen, erkennt man, dass die Verkehrsmengen durch Datenkommunikation auch in Funknetzen in naher Zukunft überwiegen werden. Im Gegensatz zu leitungsvermittelnden Festnetzdiensten entstehen im Mobilfunk die höchsten Belastungen nicht durch Vermittlungsknoten, sondern durch das Radio Access Network (RAN). Vor allem die große Anzahl von Basisstationen verursacht hohe Kosten, die auch bei der Umstellung auf eine reine paketvermittelnde Struktur nicht signifikant sinken. Eine Substitution leitungsvermittelnder Dienste wird daher nicht so schnell voran getrieben wie das im Festnetzbereich zu erkennen ist. Um aber auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erfolgt auch im Mobilfunk die langsame Abkehr von leitungsvermittelnden Diensten. Eine der Schlüsseltechnologien für die Substitution von herkömmlichen Sprachdiensten ist Voice over IP. VoIP beschreibt dabei Verfahren zur Übermittlung von Sprache in IP basierenden Datennetzen. Das heißt, um eine Konvergenz der Netze zu gewährleisten ist es nötig Echtzeitkommunikation in Datennetze zu integrieren. Jedoch entstehen durch diese Integration von Echtzeitdiensten neue Heraus- und Anforderungen. Die Performance von Voice over IP im Mobilfunk wurde sowohl theoretisch als auch praktisch schon vielfach untersucht. Jedoch basierten die Bedingungen für die Untersuchungen stets auf einer stationären Nutzung. Die Frage nach der mobilen Nutzung von VoIP steht aber noch offen. Welchen Einfluss haben Zellwechselprozesse auf die Dienstgüte von VoIP? Und wie wirkt sich die Teilnehmermobilität auf die Performance von Voice over IP aus? Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich daher auf die Zellwechselprozesse in Mobilfunknetzen. Dabei werden die Systeme GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die von einem Nutzer wahrnehmbare [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Ökonomie im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ende des Jahres 1989 tausende Menschen in der ehemaligen DDR auf die Straße gegangen sind, um für eine bessere Gesellschaft zu demonstrieren, für mehr Freiheit und Mitspracherecht, war auch ich dabei. Warum wusste ich nicht, dass wurde mir erst einige Jahre später bewusst. Damals jedenfalls war ich in einem Alter, in dem die ersten Sommerferien ein großes Ziel waren und Fragen wie, was wohl der Weihnachtsmann für Geschenke bringen mag von Bedeutung. Aber noch heute passiert es mir, dass ich beim Riechen von Kerzenwachs die Erinnerungen an jene kalten und aufregenden Abende kurz vor der Wiedervereinigung wachrufen kann, laufend durch die leuchtenden Straßen einer ostdeutschen Kleinstadt. Und auch wenn ich nicht behaupten kann, die davor liegende Zeit und ihre Umstände in politischer, wirtschaftlicher und sozialer Sicht eigentlich mitbekommen zu haben, bin ich doch froh, bei den so genannten Montagsdemonstrationen dabei gewesen zu sein. Ein Teil meiner Geschichte, ein Teil jener Geschichte, mit der ich mich in vorliegender Arbeit tiefgründiger auseinander setzen möchte, da es immer noch sehr differente Antworten und unterschiedliche Meinungen gibt, was die Frage betrifft: Was war eigentlich die DDR? Mein spezielles Thema ist die Auseinandersetzung mit der Wirtschaftsentwicklung in der Deutschen Demokratischen Republik; Merkmale, Vor- und Nachteile der Planwirtschaft und wie es überhaupt zu einer solchen Staatsform kommen konnte. Mit Fragen wie: Sind Planlosigkeit und Unwirtschaftlichkeit tatsächlich die einzigen Merkmale der Planwirtschaft, die aus heutiger Sicht noch erwähnenswert erscheinen? Oder: Warum ist dieses System letzten Endes gescheitert?
Die Buchlandschaft in Ostdeutschland hat sich seit 1990 radikal verändert. Von den ehemals 78 staatlich lizenzierten Verlagen der DDR existiert in eigenständiger Form kaum noch ein Dutzend. Die Mitarbeiterzahl ist unter ein Zehntel gefallen. In dieser Region wird heute weniger als ein Prozent des deutschen Buchumsatzes erzeugt. Wo liegen die Ursachen für diesen gewaltigen Umbruch? Lag es an Struktur und Profil der DDR-Betriebe, an der Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt oder dem Vorgehen der neuen Eigentümer aus dem Westen? Auf der Grundlage detaillierter Einzeluntersuchungen zu Geschichte, Eigentumsform, Produktionsvolumen, Beschäftigtenzahlen und zum Privatisierungsprozess aller 78 Verlage wird eine kritische Bilanz der Umgestaltung dieser Wirtschaftsbranche vorgelegt. Informationen zum Verbleib der Rechte und Archive der untergegangenen Verlage, alphabetische Übersichtstabellen, Verlagssignets und Register machen die Arbeit darüber hinaus als Nachschlagewerk nutzbar. "Die Studie über das Schicksal der DDR-Verlage ist eine spannende Lektüre und ein Nachschlagewerk von bleibendem Wert." F.A.Z. "Ein detailliertes und materialreiches Überblickswerk. Christoph Links ist nicht bereit, sich mit allgemeinen Floskeln vom Strukturwandel zu beruhigen. Er will es genauer wissen." Süddeutsche Zeitung "Dass niemals ein Hauch von Larmoyanz aufkommt, ist vielleicht das Erstaunlichste an diesem bestürzenden Bericht, den man getrost schon jetzt ins Regal der kanonischen Handbücher zur Geschichte des Leselands DDR stellen kann." Die Literarische Welt
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Mensch vor allem Gutes will und doch Böses tut ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Hört man in diesem Zusammenhang das Wort „Beichte“, denkt man wahrscheinlich an einen dunklen Holzkasten in der Kirche und man weiß zu berichten, dass auf der einen Seite des Beichtstuhls der Priester sitzt und auf der anderen der Sündige. Dazwischen ist ein gitterne Wand, so dass man sich gegenseitig nicht tatsächlich sehen kann. Der Schuldige bleibt somit quasi mehr oder weniger anonym, kann seine Bekenntnisse abliefern und wird in Folge dessen eventuell freigesprochen. Ganzes hat etwas mystisch Dunkles und bedrückend Unangenehmes an sich, durch die Abhängigkeit zum allmächtigen Gott, welchem man sich zwangsläufig unterwerfen muss. Dieser Meinung entgegenwirkend soll die Beichte jedoch als Fest der Befreiung und Versöhnung dienen und den Menschen ein Gefühl von Gemeinschaft und der Nähe zu Gott vermitteln. Worum geht es nun also wirklich bei der Beichte? Allgemein gesprochen sagen wir auch im weltlichen Leben „ich muss dir etwas beichten“, gewissermaßen etwas bekennen, sich mündlich äußern und Stellung zu einer Sache beziehen, die sich meistens darin begründet, dass man einen Fehler begangen hat und sich dafür entschuldigen möchte. Die Beichte ist somit auch im nichtreligiösen Sinne möglich, zum Beispiel auch
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Schlagbilder der Fotografie – Fotografie und Ästhetik der Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt 1. Vor-Wort: ein Augen-Blick ... 3 2. Zwischen Fakten und Fiktion: Die Bilder in den Medien ... 4 3. Die visuelle Zerstörung realer Realität ... 5 4. Massenmediale Aufladung der Terroranschläge ... 7 5. Die Sprache der Bilder oder ein Anschlag auf die Schlagzeilen ... 8 6. Vom Schock real gewordener Unterhaltung ... 9 7. Die Gewalt der Bilder – Die Bilder der Gewalt ... 10 8. Terrorbilder als Form faszinierender Gewalt ... 12 9. Versuch einer Ästhetik der Gewalt ... 13 2. Zwischen Fakten und Fiktion: Die Bilder in den Medien „Um dich begreiflich zu machen, musst du zum Auge sprechen! (Gottfried Herder) Zu Beginn möchte ich darstellen, inwiefern es Bilder im Allgemeinen versuchen, eine Realität zu vermitteln. Als Bausteine der Kommunikation werden sie nach unserem Instinkt grundsätzlich für „wahr“ und objektiv gehalten. Unsere Gesellschaft ist auf das Visuelle fixiert. Vor allem haben Bilder die Welt verändert, wie am Beispiel der Terroranschläge des 11/9 auf einschlagende Weise veranschaulicht wurde. Dies liegt darin begründet, dass sie im Gegensatz zu anderen Zeugnissen dem Betrachter den Eindruck vermitteln, dass dieser am dargestellten Geschehen teilnehmen kann. Die Fotografie ist in der Lage mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein richtiges Abbild der realen Welt hervorzubringen. Dies ist allerdings noch lange nicht ihr Realismus. Und noch lange nicht die Wirklichkeit. Diese wird nach Luhmann erst durch die Medien konstruiert. Sie dienen allerdings der kulturell geregelten Produktion, Distribution, Rezeption und Verarbeitung von dem, was Menschen über die Dinge der Welt, über die sie umgebenden Menschen und über sich selbst denken und ermöglichen Verlässlichkeit und Wiederholbarkeit im Austausch von Informationen. Ihre Verbreitung geht einher mit kulturellen Praktiken des Wahrnehmens, Erkennens und Erinnerns, aber auch in der Unterscheidung von Fiktion und Realität und der Bildung unserer Wirklichkeitskonzepte.
Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Geschichte der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien stellen mittlerweile neben der Familie und Schule eine weitere bedeutende Sozialisationsinstanz dar. Oftmals ist auch die Rede von den Medien als die „heimlichen Miterzieher“. Kinder und Jugendliche werden heute geradezu überflutet von verschiedensten Medien und geraten auch schon überaus früh in Kontakt mit ihnen. Gerade die auf der Grundlage der Computertechnik mögliche Gestaltung und Verbreitung von Medien hat zu einer enormen Änderung sowohl des Medienangebots als auch der Mediennutzung geführt. Ein perfektes Beispiel hierfür ist das Medium der Computerspiele. Es hat sich bereits seit vielen Jahren als attraktive Freizeitbeschäftigung fest in den Alltag von Kindern und Jugendlichen etabliert. Dieses „neue“ Medium mit seiner Nutzung hat einen Reflex ausgelöst, wobei besonders auch Gewaltdarstellungen, die manche Computer- und Videospiele beinhalten, sicherlich einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben. Viele Eltern und Pädagogen beschäftigt die Frage, ob das Computerspiel überhaupt eine sinnvolle Art und Weise der Freizeitgestaltung darstellt und ob eventuell negative Auswirkungen die Folge der Nutzung dieses Mediums, und dies insbesondere in Bezug auf die Nutzung Gewalt orientierter Computerspiele, sein könnten. Stellt also das Spielen am Computer eine Gefahr dar und findet eine Verwischung der Grenzen zwischen realer und virtueller Welt statt? Als der 19- Jährige Robert Steinhäuser am 24. April 2002 das Leben von sechzehn Menschen mit gezielten Nahschüssen beendete und im Anschluss an seinen Amoklauf sich selbst hinrichtete, forschte die Presse in der Folgezeit im Privatleben des Jungen. Schnell wurde klar, dass der Außenseiter Steinhäuser sich täglich stundenlange Schlachten am PC liefert. „Counter-Strike“ ist der Name des Ego-Shooters, in dem der Spieler in 3D-Perspektive eine virtuelle Actionwelt durchläuft und Terroristen jagt. Dabei stehen ihm neben Bomben und Handgranaten eine Reihe von Pistolen, Maschinengewehren und anderen Waffen zur Verfügung. Steinhäusers martialischer Auftritt lässt Parallelen zum PC-Spiel erkennen. Die Ereignisse am Erfurter Johann- Gutenberg-Gymnasium sind seitdem mahnendes Beispiel für die gefährliche Wirkung von Computerspielen. Die angestoßene öffentliche Debatte führte in Deutschland zur Verabschiedung eines neuen Jugendschutzgesetzes, das zur altersgerechten Kennzeichnung von Computerspielen verpflichtet.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Medientechnik ), 116 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das bewegte Bild hat sich aufgrund der steigenden Bandbreite des Web als mögliche Alternative zum stationären Fernsehen etablieren können. Auch mit mobilen Endgeräten ist der Empfang von mobilem Fernsehen, bedingt durch leistungsfähigere Prozessoren und eine stetige Erhöhung der Bandbreite mittlerweile möglich. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Mobile-TV und welches Verfahren kann sich in Deutschland flächendeckend durchsetzen? Der Leser erhält einen umfassenden Überblick über nationale und internationale Techniken, die der Verbreitung von Handy-Fernsehen dienen. Dazu zählt auch ein Vergleich der verwendeten Encoding-Verfahren. Neben der Technik beschäftigt sich die Arbeit mit grundlegenden gestalterischen Fragen. Wie muss das neue Medium beschaffen sein, um sich in einer multimedialen Welt durchsetzen zu können? Es werden Ergebnisse von Meinungsforschungen und Umfragen nach Handy-TV-Pilotversuchen dazu benutzt, Schlussfolgerungen für die Gestalt dieses Mediums zu gewinnen. Im Rahmen der Arbeit entwickelt der Autor eine Anwendung in Flash Lite 2.0, die basierend auf der Streaming-Technologie, den Empfang von mobilem Fernsehen ermöglicht. Betrachtet werden hier u.a. die Unterschiede der Versionen des Flash Lite Player und deren Verbreitung auf den mobilen Geräten.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,6, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit identifiziert und analysiert den Künstler als Unternehmer auf Basis der sich unter dem Dach der Marktprozesstheorie befindlichen Ansätze von Schumpeter, Mises, Kirzner und der „Competence-based Theory of the Firm“ (CbTF) in einem von hoher Dynamik geprägten Umfeld der Musikbranche und betrachtet speziell die Kooperation als mögliche Strategie zur Sicherung der aktuellen und zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Künstlers als Unternehmer. Es wird zunächst ein differenzierteres Bild des Künstlers gegeben und die Bedeutung der Musikmarke als Marktwert herausgestellt. Daraufhin wird das traditionelle Umfeld der von physischer Distribution geprägten Musikindustrie aufgezeigt und die Position des Künstlers innerhalb der Wertschöpfungskette bestimmt. Es wird beschrieben, wie die oligopolistische Marktmacht der sogenannten „Majors“, der vier großen Tonträgerunternehmen, durch die Digitalisierung und Vernetzung geschwächt wird und Markteintrittsbarrieren gesunken sind. Im digitalen Musikmarkt bieten sich Möglichkeiten für Künstler wie auch für branchenfremde Akteure eine (Dis-)/(Re-)Intermediation zu vollziehen. Anhand eines Fallbeispiels der allein durch Downloads in den britischen Charts erfolgreichen Band Koopa wird diese Chance anschließend verdeutlicht. Es zeigen sich viele Künstler als Unternehmer und einige Stars verfügen über sehr ausgeprägte unternehmerische Fähigkeiten, die in dieser Arbeit detailliert herausgestellt werden. Im Anschluss werden Kooperationen vor theoretischem Hintergrund genauer untersucht und ihre Eignung als Mittel zur Schließung von Ressourcen- und Kompetenzlücken und zur Wahrung der Flexibilität im Hinblick auf zukünftige Marktlagen betont. Dies wird anhand der Fallbeispiele Last.fm für die Vermarktung, SNOCAP für die Distribution und MySpace für die Gewinnung möglicher zukünftiger Kooperationspartner von Künstlern als Unternehmer mit praktischem Bezug herausgestellt. Zum Abschluss folgt eine kurze Darstellung zwei weiterer möglicher Kooperationsmotive mit Vorschlägen zu ihrer Lösung.
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Publizistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Nutzung des Instant-Messenger-Dienstes WhatsApp nachweislich bei einem Großteil der Smartphone-Besitzer alltäglich geworden ist, fand die zwischenmenschliche Komponente in der Kommunikation bisher in der Forschung noch wenig Berücksichtigung. Zu den grundlegenden Funktionen der App gehört die schnelle, einfache und kostenlose Kommunikation mit Freunden und Familie. Aber aufgrund von Features wie beispielsweise der Lesebestätigung oder der zuletzt-online-Anzeige in Form des Onlinezeitstempels kommt es immer wieder zu Interpretationsproblemen auf Seiten der Gesprächspartner. An diesem Punkt setzt die vorliegende Masterarbeit an und untersucht, ob sich die Sozialnatur des Menschen in der WhatsApp-Kommunikation bemerkbar macht. Dabei steht unter anderem im Vordergrund, welche Arten von Gefühlen, beispielsweise Ängste, Sorgen oder aber auch ein Dazugehörigkeitsgefühl ausgelöst werden. Darüber hinaus wird erforscht, welche Handlungen aus den Bedeutungszuschreibungen des Onlinezeitstempels und der Lesebestätigung resultieren können und ob die Nutzer sich dessen überhaupt bewusst sind. Dazu wurden insgesamt elf qualitative Leitfadeninterviews mit Digital Natives und Digital Immigrants durchgeführt, welche alle WhatsApp in der täglichen Kommunikation nutzen. In den Interviews wurde sowohl auf die Einzelchatkommunikation als auch auf Gruppenchats eingegangen. Als zentrale Ergebnisse zeigte sich unter anderem, dass sich diese Applikation mittlerweile in allen Altersklassen im Alltag integriert hat und ein Verzicht schwer vorstellbar ist. In den Interviews wurde deutlich, dass die Sozialnatur des Menschen und das Bedürfnis nach Mit-Sein und Zugehörigkeit sich in der WhatsApp-Kommunikation tatsächlich wiederfindet. Die blauen Haken der Lesebestätigung rufen einen Antwort- und Reaktionsdruck hervor, das Ausbleiben einer erwarteten Antwort führt zum Eindruck einer geringen Wertschätzung und zu Enttäuschung.
Inhaltsangabe:Einleitung: Photorealistic Human Character Design im Bereich von 3D-Produktionen schafft neue Möglichkeiten der Simulation der Wirklichkeit in virtuellen Anwendungen. Die Begeisterung für neue Generationen fotorealer Computerspiele oder die mögliche Umsetzung aufwendiger Actionszenen in Kinofilmen wird erst durch den Einsatz real wirkender Darsteller ermöglicht. Ein Meilenstein in der filmischen Umsetzung ist die Matrix-Trilogie . Viele Szenen wurden in diesem Film sehr wirklichkeitsnah durch 3D-Applikationen generiert. Ohne den Einsatz des Character Designs und dem akribischen Detailbewusstsein für Bewegungsabläufe und der Schaffung einer Illusion, die die Wirklichkeit sehr überzeugend darstellt, wäre der Film in der angestrebten Faszination und Glaubhaftigkeit nicht umsetzbar gewesen. Um ein solches Maß an Qualität zu gewährleisten ist es notwendig, die Natur in ihrer Komplexität virtuell darzustellen. Die Nachempfindung der Eigenschaften der Natur im Schaffungsprozess fotorealer computergenerierter Bilder stellt daher eine außerordentliche Herausforderung dar. Das menschliche Auge nimmt in der realen Welt eine Vielzahl an Informationen auf, die nicht bewusst bis in jedes Detail wahrgenommen werden. Diese Details müssen im 3D-Design umgesetzt werden, um überzeugende, realistische Bilder zu generieren. Im Besonderen wird diese unbewusste Wahrnehmung im täglichen Umgang mit Mitmenschen verdeutlicht. Der Mensch ist perfekt auf die natürlichen Bewegungen und Formen des menschlichen Gesichtes sensibilisiert. Kaum eine Situation wird leichter verstanden als die Emotionen des Gegenübers, die durch Expressionen in den Gesichtszügen definiert sind. Der Mensch ist in der Lage, auf emotionaler Basis, ohne Worte, von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Absichten, Gefühle und Meinungen können allein durch verschiedene Gesichtszüge beschrieben werden. Diese Eigenschaften stellen demnach für die 3D-Reproduktion eines Human Characters hohe Anforderungen an die Detailgenauigkeit der modellierten Geometrie und der Texturinformation der Haut. Bereits kleine Abweichungen des gerenderten Bildes werden vom Betrachter erkannt. Bei computergenerierten Bildern fallen oft Abweichungen oder Fehler auf, welche im ersten Moment nicht genau beschrieben werden können. Es ist jedoch genau definierbar, was an diesem Bild realistisch aussieht und was nicht. Für diese Erkenntnis ist es nicht von Bedeutung, ob ein geschultes Auge vorhanden ist, denn jeder [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: »Nach zehn mageren Jahren geht es jetzt endlich los mit den mobilen Services«, sagte die Leiterin des Arbeitskreises M-Commerce im Verband der deutschen Internetwirtschaft, im April 2007. Diese Einschätzung scheint sich laut aktuellen Studien zu bestätigen. Damit entstehen nicht nur für Mobilfunkanbieter und Endgeräte-Hersteller neue Möglichkeiten. Auch Anbieter von Inhalten wie zum Beispiel Verlage haben nun die Chance neue Herausforderungen anzunehmen. Sie können sich mit mobilen Angeboten auf einem neuen Markt positionieren beziehungsweise ihre bestehende Marktpräsenz um eine mobile Komponente erweitern. Die neue Technologie, die den Anbietern nun erlaubt ihre Inhalte auf eine neue Art weiter zu verwerten und ihre Kunden – zumindest theoretisch – an jedem beliebigen Ort zu erreichen, ist aufgrund mehrerer Entwicklungen möglich geworden: So wurde der Mobilfunk in mehreren Generationen bis zum aktuellen UMTS immer weiter verbessert und leistungsstärker. Daneben entstanden zunehmend neue Funktionen wie Bluetooth oder MMS, die in die mobilen Telefone integriert wurden. Die Integration bisher getrennter Geräte wie MP3-Player oder Kamera machen das Mobiltelefon zunehmend zu einem Universal-Gerät. Dies alles hatte zur Folge, dass das Mobiltelefon zum ständigen Begleiter wurde. Diese Entwicklung sollte nicht vergessen werden, denn erst dadurch ist eine ständige Erreichbarkeit sowie ein permanenter Zugriff auf mobile Leistungen möglich. Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundlagen des »Mobile Commerce« darzustellen und damit speziell für Inhalte-Anbieter wie Verlage einen Überblick in das Thema bieten. Dazu werden zunächst die Merkmale des Mobile Commerce aufgeführt. Durch die anschließende Kategorisierung der Anwendungsbereiche wird ein Überblick über die Möglichkeiten für mobile Angebote, die der Mobile Commerce enthält, geboten. Ein Blick auf die Entwicklung des technischen Fortschritts sowie eine Analyse der bisherigen Marktentwicklung zeigen, warum gerade jetzt der Mobile Commerce ein wichtiges Thema zu werden verspricht. Mit der Vorstellung unterschiedlicher mobiler Bezahlverfahren sowie verschiedener Erlösmodelle wird auch die wirtschaftliche Perspektive des Mobile Commerce abgedeckt und Inhalte-Anbietern Anhaltspunkte zur Entwicklung einer Strategie gegeben. Ein abschließender Blick auf das Thema Sicherheit runden das Grundlagenwissen [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eine Untersuchung zur Hörbarkeit von Frequenzunterschieden. Obwohl psychoakustische Untersuchungen erst mit zunehmendem Wissen über akustische Zusammenhänge und der Möglichkeit zur Generierung genauer Stimuli durch die Verwendung analoger und digitaler Elektronik möglich wurden, gab es Untersuchungen zur Tonhöhe schon früh. Bereits im 6. Jahrhundert vor Christus entdeckte Pythagoras, dass die grundlegenden Intervalle der Musik einfachen Zahlenverhältnissen der Länge einer schwingenden Saite entsprechen. Da eine Halbierung der Saitenlänge eine Verdopplung der musikalischen Tonhöhe zur Folge hatte, folgerte Pythagoras daraus, dass die halbe Saite auch doppelt so schnell schwingen müsste. Galileo Galilei beschrieb 1640 den Zusammenhang zwischen der musikalischen Tonhöhe und der Schwingungen pro Sekunde einer Saite und stellte damit den Bezug von Tonhöhe und Frequenz her. Joseph Sauveur formulierte diese Beziehung zwischen Schwingungsfrequenz und Tonhöhe 1701 aus und wies nach, dass Klänge mit einer deutlichen Tonhöhe aus Grundton und Obertönen zusammengesetzt sind. Georg Simon Ohm wendete 1841 als Erster die Fourieranalyse auf akustische Ereignisse an und stellte sein ‘ohmisches Gesetz der Akustik’ vor. Dieses besagte unter anderem, dass der Grundton eines Klanges die Tonhöhe bestimmt. Zustimmung bekam er 1862 von Hermann von Helmholtz, der mit der Resonanztheorie eine physiologische Fourieranalyse von Schallereignissen durch die Basilarmembran postulierte. Auch von Helmholtz war überzeugt, dass der Grundton eines Klanges für dessen Tonhöhe verantwortlich ist. 1924 bewies Harvey Fletcher durch spektrale Filterung, dass sich die Tonhöhe eines Signals, trotz fehlenden Grundtones, nicht ändert. Ende der dreißiger Jahre prägte J. F. Schouten für das Phänomen der fehlenden Grundfrequenz den Begriff Residuum und nahm an, dass der Eindruck der Tonhöhe vor allem von den hochfrequenten Anteilen eines Tones bestimmt wird. Ritsma widerlegte diese Annahme 1962 experimentell und konnte ein Frequenzband zwischen dem dritten und fünften Oberton ausmachen, welches entscheidend für den Eindruck der Tonhöhe ist. Ritsma bezeichnete diesen Bereich als spektrale Dominanz eines Klangs. Schoutens und Ritsmas Ergebnisse wurden dahingehend gedeutet, dass das Gehör die Tonhöhe über die Periodizität eines Signals auswertet. Und das, obwohl Georg von Békesy im Jahr zuvor Helmholtz‘ Theorie der Basilarmembran als [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für neue deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Theatralität: Medieninszenierung zwischen Information und Unterhaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Wurm muß dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!” 1 Dieses Zitat des ehemaligen RTL-Geschäftsführers Dr. Helmut Thoma fasst dessen Verständnis von Privatfernsehen zusammen und kann symptomatisch für die ganze Riege der privaten Fernsehsender in Deutschland gelten. Denn die privaten Fernsehsender sind abhängig von Werbeeinnahmen und die können wiederum nur durch den Verkauf von möglichst quotenstarker Werbezeit erzielt werden. Es wird also vor allem das gesendet, wovon vermutet wird, dass es bestimmte Zielgruppen mit bestimmbaren Konsumgewohnheiten zu bestimmten Zeiten sehen wollen. Offiziell geben die Sender selbst jedoch andere Sendeziele an. Laut RTL.de ist es beispielsweise das Ziel der Sendung „Die Supernanny“, „eine fundierte Analyse, Besprechung der Erziehungssituation und eine individuelle pädagogische Beratung für die Eltern zu leisteten“ 3 . Denn RTL will nach eigener Aussage „mit diesem Format einerseits den betroffenen Familien eine Hilfestellung bieten, andererseits aber auch dem Zuschauer anhand von unterschiedlichen Fällen Lösungsansätze für Probleme in der eigenen Familie aufzeigen.“ Ob und wie RTL in der „Supernanny“ die Erfüllung dieses Anspruchs mit dem Erzielen einer hohen Einschaltquote und damit eben hoher Werbeeinnahmen verbindet, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Dabei soll es primär darum gehen, die theatralen Eigenschaften des Formates herauszuarbeiten, die von der Seite der Produktion eingesetzt werden, um eine möglichst hohe Publikumsresonanz zu erzielen. Basis dieser Hausarbeit ist lediglich die seit September 2004 ausgestrahlte erste Staffel der Serie. Zum einen ist diese bereits als DVD Version verfügbar, und zum anderen hat sich die Sendung über die folgenden zwei Staffeln hinweg stetig verändert. So ist seit der zweiten Staffel neben der diplomierten Sozialpädagogin Katja Salfrank auch eine zweite „Supernanny“ im Einsatz, und seit der dritten Staffel werden in einer Sendung oftmals auch mehrere „Fälle“ behandelt. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heute zunehmend komplexeren Arbeitsumgebung der grafischen Industrie sind verstärkt Standards gefordert, um normierte Übergabepunkte für digitale Daten zu schaffen. Die vorliegende Diplomarbeit erläutert das Portable Document Format (PDF), was dieser Entwicklung Rechnung trägt. Behandelt werden theoretische Grundlagen zu PDF, Definitionen von geschlossenen/offenen Workflows und der beispielhafte Aufbau eines PDF basierten Workflows in der Druckvorstufe. Zu jedem einzelnen Produktionsschritt wird aktuelle Software zu dessen Realisierung vorgestellt. Abschließend sind Beispiele zur Automatisierung solcher individuell abgestimmter Workflows aufgeführt und erläutert. Die Arbeit soll als Orientierungshilfe für Anwender in der Druckvorstufe dienen, die sich diesem Themengebiet nähern wollen. Die große Menge derzeitig vorhandener Informationen zu PDF wurden in ihr aufbereitet und möglichst verständlich dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Grundlagen zum Format PDF8 2.1Format PostScript9 2.1.1Entwicklung PostScript11 2.1.2Vor-/Nachteile PostScript14 2.2PDF Reference16 2.2.1Adobe Imaging Model16 2.2.2General Properties18 2.2.3PDF and PostScript21 2.3Entwicklung des PDF Formates22 2.3.1Acrobat 122 2.3.2Acrobat 223 2.3.3Acrobat 323 2.3.4Acrobat 424 2.3.5Acrobat 525 2.4Entwicklung PDF/X26 2.5CIP4 und JDF29 2.6Grenzen von PDF30 3.Workflow Konzepte31 3.1konventioneller Workflow31 3.2separierter/composite Workflow32 3.3PDF Workflow33 3.3.1geschlossener PDF Workflow33 3.3.2offener PDF Workflow35 4.PDF Workflow Komponenten37 4.1PDF Erstellung38 4.1.1Distiller38 4.1.2PDF Creator42 4.1.3PDF Writer42 4.1.4PDF Maker43 4.1.5Zusammenfassung / Bewertung44 4.2PDF Preflight/Analyse45 4.2.1pdfInspektor45 4.2.2InProduction46 4.2.3PitStop Professional48 4.2.4Acrobat49 4.2.5Zusammenfassung/Bewertung50 4.3PDF Editierung51 4.3.1Quite a Box of Tricks51 4.3.2PitStop Professional52 4.3.3Acrobat53 4.3.4Zusammenfassung / Bewertung53 4.4PDF Korrektur/Signatur54 4.4.1Korrekturlauf54 4.4.2FDF Korrektur55 4.4.3digitale Signatur55 4.4.4Zusammenfassung/Bewertung56 4.5PDF Farbkorrektur57 4.5.1Grundlagen57 4.5.1.1Definition Colormanagement57 4.5.1.2International Color Consortium58 4.5.1.3Referenzfarbraum59 4.5.1.4Farbprofile59 4.5.1.5Color Management Modul60 4.5.1.6Rendering Intents60 4.5.2Distiller 4/5 & PDF Creator 262 4.5.3Quite a Box of Tricks63 4.5.4PitStop [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Second Life, Die Sims und World of Warcraft; Angry Birds und Farmville; Das Spiel des Lebens und die Fußballweltmeisterschaft: Die Welt der Spiele ist nicht nur besonders vielseitig, sondern auch unheimlich wandlungsfähig. Haben digitale Spiele einst das echte Leben nachgeahmt, lassen innovative Unternehmen heute durch den Einsatz moderner Technologie, die Realität wie ein Spiel aussehen. Sicherlich hat jeder beim Einkaufen schon einmal die Frage gestellt bekommen: Sammeln Sie Punkte? Was heute unter sogenannten Loyalitätsprogrammen bekannt ist, erreicht im Zeitalter der Spielemechanismen unter dem Schlagwort Gamification ein nächst höheres Level. Das Ziel von Unternehmen ist es, Mechanismen aus Computerspielen so gezielt einzusetzen, dass eine Verhaltensänderung sowie ein höherer Grad an Engagement beim Kunden erreicht wird. Betrachtet man die Zahlen des Marktforschungsinstituts Newzoo, wird schnell ersichtlich, dass Spiele heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen und allgegenwärtig sind. Den Analysten zufolge, gibt es 36 Mio. aktive Spieler in Deutschland, die pro Tag insgesamt 47 Mio. Stunden spielen. Weiterhin wurde errechnet, dass im Jahr 2011 allein in Deutschland 4,6 Mrd. Euro für Spiele ausgegeben wurden. Führt man sich dies vor Augen, ist es laut Zukunftsforscherin Nora Stampfl kein Wunder, dass Unternehmen die besondere Macht der Spiele für sich entdeckten. Die Macht, Spieler in den Bann zu ziehen und deren Engagement zu wecken, was wiederum den Weg zu höherer Kundenloyalität ebnet. Genau das wird in Zeiten des Internets und der Informationsüberflutung immer wichtiger, da Unternehmen die Fähigkeit verloren haben, den Kunden einzureden, was sie brauchen. Gabe Zichermann, Organisator des Gamification Summit, sagte 2011: “Games are the only force in the universe that can get people to take actions that are against their self-interest, but in a predictable way.”
Inhaltsangabe:Problemstellung: Über das digitale Fernsehen wird im Moment viel diskutiert. Für viele scheint die Einführung des digitalen Fernsehens die dritte Phase in der Entwicklung des europäischen Fernsehens einzuläuten. Nach dem Monopol der Staaten über das Fernsehen kam es in den 80er Jahren überall zum dualen Rundfunk, und nun wird langsam aber sicher in ganz Europa das digitale Fernsehen lanciert. Europäische Medienforscher sehen das digitale Fernsehen als das Fernsehen der Zukunft an: „On ne sait pas qui de la télévision ou de l ́ordinateur, du câble, du satellite ou d ́autres techniques de diffusion vont l ́emporter. On ne connaît pas l ́avenir audiovisuel, mais tout ce que l ́on sait c ́est que cet avenir sera numérique1“ Das digitale Fernsehen in Europa entwickelt sich mit sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit. Internationale und nationale Medienallianzen werden heute angekündigt und morgen wieder auf Eis gelegt, weil sie sehr oft auch gegen das Kartellrecht der EU verstoßen. Deshalb ist es sehr spannend zu sehen, wie sich das in den Kinderschuhen steckende digitale Fernsehen in Europa entwickelt. Schätzungen zufolge erreicht das digitale Fernsehen weltweit mit den fünf größten Märkten in den USA, Deutschland, Frankreich, England und Japan im Jahr 2005 ungefähr 100 Mio. Haushalte2. Eine Studie der EU zeigte, dass der europäische audiovisuelle Markt der wachstumsreichste und auch dynamischste weltweit3 ist. Die USA haben in ihrem Broadcasting Act von 1996 schon den Übergang in das digitale Zeitalter in Amerika eingeläutet. Wie in fast allen Medienbereichen spielen die USA eine Vorreiterrolle. Schon früh haben sie die Möglichkeiten dieser neuen Technologie erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert, um das digitale Fernsehen zu fördern. Sicherlich wird es auch in Europa früher oder später zu einem Übergang vom analogen zum digitalen Fernsehen kommen. Frankreich wird hierbei voraussichtlich eine sehr bedeutende Rolle spielen, da es die Franzosen sehr früh verstanden haben, auf technische Innovation und internationales Engagement zu setzen. Deshalb könnte das digitale Fernsehen sehr schnell eine mächtige Stellung am französischen und dem sich bildenden europäischen Rundfunkmarkt einnehmen. Da ich von einer sehr interessanten Entwicklung für das digitale Fernsehen in Frankreich überzeugt bin, soll in dieser Arbeit der französische Markt für das digitale Fernsehen vorgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hier in den [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Medienwissenschaften), Veranstaltung: Fernsehen und Digitale Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema „Hackerkultur“. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht das Buch „Auf digitalen Pfaden: die Kulturen von Hackern, Programmieren, Crackern und Spielern“, u.A. von Roland Eckert. Interessante Informationen über den Hacker als Mensch bot mir das englische Original „The New Hacker ́s Dictionary“, zusammengestellt von Eric S. Raymond. Um den rechtlichen Aspekt abzudecken, befasste ich mich mit der Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde (Jur. Fakultät d. Universität Passau) von Kerstin Müller „Hacker und Computer-Viren im Internet – eine strafrechtliche Beurteilung“. Tiefgreifendere Informationen bot mir das Buch „Die Wunschmaschine – Vom Entstehen der Computerkultur“ von Sherry Turkle. Die einen halten sie für kriminelle Datendiebe und Spione, die anderen sehen in ihnen eine Art „elektronischen Robin Hood“ (Turkle 1984, 290), der Informationen frei zugänglich macht. Hacker sind umstrittene Computernutzer, die jedoch oft zu Unrecht beschuldigt werden. Feine Unterschiede zwischen Hackern und Crackern, zwischen Ethik und Geldgier auf dem elektronischen Datenhighway gilt es zu beachten. Diese Einführung in die Welt der Hacker, in die Hackerkultur, soll helfen, diese Menschen, die für und mit der Maschine Computer leben, zu verstehen und ihr Handeln ein wenig nachvollziehen zu können.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: gut, Universität Salzburg (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Um es dem Leser dieser Analyse ein wenig leichter zu machen, sich in eine komplexe Serienwelt wie die des MacGyver hineinzuversetzen, ist es nötig, gleich am Anfang die wesentlichen Fakten darzustellen, die dann im Laufe dieser Arbeit vertieft und erweitert werden. MacGyver, der Titelheld der Serie, ist eine Art moderner James Bond, ein Indiana Jones, der darauf bedacht ist bzw. sein muß, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hauszuhalten. Er braucht nur sein Schweizer Messer und was in nächster Nähe so herumliegt und er kann einen Konvoi voller Bösewichte stoppen, einen Hubschrauber vom Himmel holen oder eine Geisel aus der uneinnehmbarsten Festung befreien. Wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind, um das anstehende Problem zu lösen, wird der Auftrag an MacGyver übergeben (man weiß nie so genau, wer den Auftrag gibt), und er hat noch nie eine Herausforderung angenommen, der er nicht gewachsen gewesen wäre (vgl. Merril l). Das Nette an MacGyver ist, daß er keine Waffen trägt, geschweige denn sie benutzt. Wenn es zu einer Schießerei kommt, läuft er meistens wie von der Tarantel gestochen herum, strickt sich aus Spinnweben eine kugelsichere Weste oder bastelt sich aus ein paar Büroklammern ein Fluchtfahrzeug. Das ist natürlich übertrieben – aber nicht sehr. Auf das Thema „Gewaltlosigkeit“, das im Umfeld von Kindern und Jugendlichen natürlich ein sehr wichtiges ist, wird später im Kapitel 1.5 noch näher eingegangen. Außer daß er verhältnismäßig gutaussehend ist, was ihm natürlich bei seinen weiblichen Fans zahlreiche Bonuspunkte einbringt, ist Richard Dean Anderson, der Darsteller des MacGyver, auch sonst genau der richtige Mann für die Rolle des klugen, oft ein bißchen sarkastischen Abenteurers, der bei seinen Aufträgen seinen Rucksack nicht für Sachen, die er mitnimmt, trägt, sondern für Sachen, die er unterwegs aufliest. Seine Rolle bedarf zwar keiner schauspielerischen Glanzleistungen, aber Anderson, ein TV-Veteran aus verschiedenen US-amerikanischen Serien, schafft es, sie mit genau dem richtigen Quäntchen Lebhaftigkeit zu spielen. Die Produzenten wissen ebenfalls genau, was sie machen: geniale und zynisch – scharfe Texte, zielbewußte Regie und eindrucksvolle Spezialeffekte (vgl. Merrill).
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Steinbeis-Hochschule Berlin (SMI Berlin), Veranstaltung: Executive Medien MBA, 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: The mobile market is developing from pure voice telephony to a “transport commodity” to transfer convergent data and content. In the future, voice telephony will only be part of a multitude of revenue models in the mobile sector. In this connection, mobile portals are gaining more and more importance. On one hand, they promise to be an additional source of income in the era of media convergence for providers, publishers, and con-tent providers. On the other hand, demand is growing for new advertising options from the advertising industry. Advertising in particular has recognised that mobile messages are more targeted and can be addressed almost without any wasted coverage. Cross-media advertising platforms are being sought above all, such as this one: Audi advertised the Q7 in a French magazine. A mobile code was integrated in the adver-tisement with which the user could load the emotionally charged advertising film about the Audi Q7 on a mobile phone. As a side effect, Audi was able to collect mobile tele-phone numbers of potential customers through profiling those who have an affinity for the brand. According to a study by the Marketing-Börse, 31.6% of all surveyed companies already use mobile marketing and 37.5% want to increase their activities in the mobile market-ing sector even more. And, this was mainly to the detriment of advertising banners in the Internet (17%). So far, all stakeholders in the market held back with portals in the special interest area of “Cars”. The reason for this is too high fees for data transfer by the providers. Mobile phone manufacturer Nokia, which is making a massive push into the content sector, reports of a downright user boycott of using mobile route planners. Nokia strategist Michael Warm says: “Users load their routes on their mobile phones in the Internet free of charge and then start the navigation, rather than navigating online for Euro 1.99." Manager of autobild.de, Raoul Hess, sees the same problem. He sees the same readiness to pay for mobile portals as there is for the classical Internet: “Be-sides for games and ringtones, users are not prepared to pay.”
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien, Kommunikation und Sport), Veranstaltung: Medienanalyse I, Sprache: Deutsch, Abstract: Black Hawk Down ist eine oft nicht-erwähnte und vergessene Aktion in der Kriegsgeschichte. Der Film aus dem Jahr 2001 ist eine Postproduktion des Buchs von Mark Bowden. Der Regisseur Ridley Scott ließ sich vom Bowdens Buch inspirieren und vom Produzenten Jerry Bruckheimer unterstützen. Ridley Scott war schon bei anderen sehr bekannten Filmen dabei. Um einige wenige zu nennen: Alien (1979), Blade Runner (1985), Gladiator (2000), Hannibal (2001) (Wikipedia 2009) und viele weitere. Bei Jerry Bruckheimer wird die Filmografie nicht kürzer, im Gegenteil sogar. Hier einige Beispiele: Armageddon (1998), Der Staatsfeind Nr. 1 (1998), Pearl Habor (2001), Fluch der Karibik (2003)(Wikipedia 2009) und viel mehr. „Eine Analyse kann verschiedenen Zwecken dienen“(Mikos 2003, S. 37), Zum einen durch die Struktur des Films den Erfolg bei bestimmten Personengruppe zu erklären oder um Hypothesen zum Fernsehen und Film zu bestätigen oder zu widerlegen (Mikos 2003). Also eine Analyse kann mehreren Zwecken dienen, es kommt auf den Ansatz der Analyse an. Mikos nennt das Erkenntnisinteresse (Mikos 2003). Diese richtet sich in den Ebenen aus:  „Inhalt und Repräsentation  Narration und Dramaturgie  Figuren und Akteure  Ästhetik und Gestaltung  Kontexte“ (Mikos 2003, S. 39) Weiter muss gesagt werden, dass man im Film viel analysieren kann, wie Kameraführung, Belichtung, Akteure, usw. . Ich jedoch beschränke mich auf den Ton. Die Basis für die Analyse bildet Hickethiers Ansatz, der den Tonin „Geräusche, Musik und Sprache (Hickethier 2007, S. 91) splittet. Bei der Analyse gehe ich nach den 14 Schritten von Mikos Design vor (Mikos 2008). Also erst das allgemeine Erkenntnisinteresse, dann Anschauen des Materials, historische und theoretische Reflexion, die Konkretisierung des Erkenntnisinteresses, Fragestellung, Bildung des Korpus, Hilfsmittel festlegen, Daten sammeln, Daten beschreiben, es folgt die Analyse, dann die Bewertung/ Auswertung, Evaluation I, Evaluation II und die abschließende Präsentation. (Mikos 2008)
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Was ist IMAX? Die Wortschöpfung IMAX leitet sich aus dem englischen Begriff Image Maximum ab und offenbart somit zugleich den Ansatz dieses Mediums: Auf einer überdurchschnittlich großen Leinwand soll das maximale Seherlebnis geboten werden. Die vorliegende medienwirtschaftliche Untersuchung gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle internationale Spielstätten- und Programmstruktur von IMAX Kinos, mit einem Schwerpunkt auf den deutschen Markt. Als Grundlagen werden sowohl die Entstehungs- und Firmengeschichte der kanadischen IMAX Corporation, aber auch verschiedene technische Grundparameter der IMAX Film- und Projektionstechnik in Zusammenhang mit ihrer produktionswirtschaftlichen Bedeutung behandelt. Am Ende der Arbeit findet sich eine Prognose für die Zukunft des Formates IMAX, welche aktuelle medienwirtschaftliche Tendenzen und technische Neuerungen, wie z.B. 3D Kino oder den Transfer von regulären Kinofilmen in das IMAX Format berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DIE IMAX CORPORATION GESTERN & HEUTE 2.1Die IMAX Corporation heute3 2.1.1Entwicklung von Basistechnologie3 2.1.2Filmherstellung (Eigenproduktion)4 2.1.3Betrieb von Spielstätten4 2.1.4Verleih & Verkauf der Basistechnologie4 2.1.5Lizenzierung von IMAX Systemen5 2.1.6Investition in neue Basistechnologie5 2.2Überblick: Historie des IMAX Kinos5 3.AKTUELLE MEDIENWIRTSCHAFTLICHE BETRACHTUNG 3.1Spielstättenstruktur: Verbreitung & Standorte7 3.2Investitionsvolumen bei IMAX Kinos11 3.3Erlösstruktur bei IMAX Kinos12 3.4Laufende Kosten von IMAX Kinos13 3.6Sonderform: IMAX Dome13 3.7Sonderform: 3D IMAX14 3.7Traditionelle Programmstruktur: Edutainment17 4.ENTWICKLUNGEN & TENDENZEN 4.1Programmstrategie & -philosophie21 4.2Der Hollywood-Kinofilm im IMAX Kino22 4.2Technische Kompatibilität & Formattransfer 4.3.1Kompatibilität 35mm à 15/70mm23 4.3.2Das IDMR Verfahren24 4.3.3Audio Remastering für DTAC25 4.4Auswirkungen auf die Spielstättenstruktur26 4.5Die digitale Zukunft von IMAX26 5.PROGNOSE: CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT?28 6.ANHANG32 6.1Technische Eigenschaften des IMAX Kinos 6.1.1IMAX 15/70mm Filmtechnik32 6.1.2IMAX Spielstättenarchitektur34 6.1.3IMAX Projektionstechnik35 6.1.4IMAX DTAC Kinotontechnik36 6.1.5Technisch bedingte Kostenparameter36 6.2Sonstige Abbildungen38 6.3Total Box Office Übersicht39 7.QUELLENVERZEICHNIS40
Inhaltsangabe:Einleitung: Musikfernsehen ist eines der wichtigsten Massenmedien für Jugendliche und junge Erwachsene. Von ihm gehen Impulse in Bereichen wie Musik, aber auch Mode, Stil und Lebenswandel, Politik und Konsum aus. Es liefert Gesprächsstoff und Produktinformationen ebenso wie eine Klang- und Bildtapete für Jugendzimmer und junge Wohngemeinschaften. MTV – als der international bekannteste Vertreter des Musikfernsehens – ist längst mehr als nur ein weiterer Fernsehsender im überfüllten Kabelnetz. Es ist ein „allumfassender Vermittler der populären Kultur“ und – wie die Washington Post formulierte – das „vielleicht einflußreichste kulturelle Einzelprodukt“ der 80er Jahre. Es ist zu einer kulturellen Ikone geworden. Zu einem Markenzeichen, das für Postmoderne steht, für Hedonismus und Jugendkultur. Für schnelle Bildschnitte und den Starkult der pompösen ‚Video Music Awards’, aber auch für das soziale Bewußtsein von ‚Rock The Vote’. Seit 1993 stehen sich in Deutschland die Konkurrenten MTV und VIVA gegenüber – begleitet von ihren Ablegern MTV2 und Viva Zwei. Der deutsche Musiksender VIVA ging 1993 auf Sendung und verfügt über die finanzielle Unterstützung mehrerer großer Plattenfirmen und Medienkonzerne (namentlich AOL Time Warner, EMI und Polygram). Der Konkurrent MTV Deutschland gehört (wie alle anderen regionalen MTV-Programme) zur VIACOM-Gruppe und begann in den letzten Jahren sich mehr und mehr vom paneuropäischen Rahmenprogramm aus London (MTV Europe, das seit 1987 auf Sendung ist) zu verabschieden. Deutschland ist nach den USA und Japan der drittgrößte Musikmarkt der Welt und der größte Europas. Und obwohl es viele andere Möglichkeiten gibt, Musik zu bewerben und zu verbreiten (wie beispielsweise Radio, Printmedien, Clubs und Livekonzerte) ist Musikfernsehen heute eines der wichtigsten Medien um Musik einem Massenpublikum vorzustellen und zu verkaufen. Gleichzeitig mehrt sich seit einigen Jahren Kritik an den klassischen Musikfernsehprogrammen: Die langen Strecken von kurz anmoderierten Videoclips, die den Sender MTV berühmt gemacht haben, sind weitestgehend aus dem Programm verschwunden und durch Spiel- und Talkshows, Reportagen und Magazinsendungen ersetzt worden. Die Plattenfirmen fürchten, ihren Einfluß auf das Programm zu verlieren und weniger ihrer Künstler im Programm plazieren zu können und zahlreiche Zuschauer beschweren sich über die Zunahme nichtmusikalischer Programme. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung neuer [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Knapp zwei Drittel der Deutschen, also 52,7 Millionen, sind online (TNS Infratest: o.S.). Ganz klar: Das Internet ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ebenso wenig wie sein erfolgreichstes Kind namens Facebook, das inzwischen sogar Google in der Verweildauer überholt hat (sueddeutsche.de 2011: 1). Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung sind bereits aktive Mitglieder in diesem sozialen Netzwerk (Fittkau & Maaß 2011: o.S.). Auf keiner anderen Seite des Internets verbringen die Deutschen mehr Zeit, beteiligen sich aktiver am Inhalt oder nutzen es häufiger über ihr Smartphone. Ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. So hat Facebook nach eigenen Angaben bereits über 800 Millionen aktive Nutzer zu Beginn dieser Arbeit im März 2011 waren es noch 100 Millionen weniger (vgl. facebook.com a): o.S.). Facebook ist damit bereits sieben Jahre nach seiner Gründung weltweit zur wichtigsten Kommunikationsplattform im Internet geworden. Wie stark die Auswirkungen das Leben der Menschen beeinflusst, zeigen folgende Beispiele: Im Zuge derRevolutionen in den arabischen Ländern galt Facebook als eines der wichtigsten Werkzeuge der Aufständischen. Es half bei der Koordination und Kommunikation der Aktionen und ermöglichte so den Zusammenschluss der Bewegung. Als der ehemalige Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg am 1. März 2011 wegen seiner Plagiatsaffäre von seinem Amt als Verteidigungsminister zurücktreten musste, schlossen sich seine Anhänger in einer Facebook-Bewegung zusammen. Noch acht Monate später hat die Gruppe Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg über 337.000 Anhänger. Angela Merkel kommt im Vergleich gerade einmal auf 115.000 (Stand: 14.11.2011). Wie schnell sich Nachrichten über Facebook verbreiten, musste auch die 16-jährige Thessa aus Hamburg miterleben. Sie hatte zu ihrem 16. Geburtstag auf Facebook aus Versehen öffentlich eingeladen. Die Folge: Über 1.000 fremde Personen kamen zum Wohnhaus ihrer Eltern, Scharen von Journalisten und ein Großaufgebot der Polizei inklusive (stern.de 2011: 1). Die Beispiele zeigen, wie schnell und unmittelbar Bewegungen sich über Facebook vernetzen und ihre Nachrichten verbreiten. Diese Entwicklung spielt für die Medien eine große Rolle. Über Jahrzehnte hinweg waren es die Massenmedien, die über die Auswahl der Nachrichten entschieden und sie verbreiteten. Diese Rolle haben sie nicht gänzlich verloren. Aber die Spielregeln in der digitalen Weltsind andere [...]
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