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Der neue, moderne Knigge:
Benimm ist wieder in - und davon können Sie profitieren: Werden Sie souverän, stilsicher, erfolgreich und locker im Alltag und im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten, Freunden und neuen Bekannten! Kompakt und kompetent, verrät dieses Buch, worauf es heute ankommt. Egal, ob im Restaurant, als Gast oder Gastgeber, im Beruf oder in der Freizeit: Hier werden alle aktuellen Benimm-Fragen geklärt - kurz und übersichtlich, leicht verständlich und vor allem alltagstauglich.
 
Sicher und souverän in jeder Situation:
● Im Restaurant
● Als Gast und Gastgeber
● Vorsicht, Spezialitäten!
● Mit Kollegen im Beruf (Job, Business, Karriere)
● Im Hotel und Wellnessbereich
● Die Trinkgeld-Frage
● Umgang mit Handwerkern und Co.
● Für Kranke
... und mehr!

Was Sie schon immer wissen wollten:
● Wünscht man sich noch “Guten Appetit”?
● Darf man “Prost” sagen?
● Wo liegt die Serviette nach dem Essen?
● Wem muss ich Trinkgeld geben?
● Grüßt man sich in der Sauna?
● Was macht das Angebot zum Duzen?
● Wünscht man Niesern “Gesundheit”?

Presse-Stimmen:
● "Wo lege ich benutztes Besteck ab? Sagt man noch „Gesundheit“? Wie viel Trinkgeld ist angemessen? Diese und ähnliche Fragen beantwortet (...) 'Knigge heute'" (Focus.de)*
● "Mit 'Knigge heute' lernt man auf unterhaltsame und flotte Weise" (PC Welt.de)*
● Erklärt kurz und übersichtlich die wichtigsten Benimmregeln" (Connect.de)*

*Text bezieht sich auf die inhaltsgleiche App 
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Mindestlöhne wird schon seit Jahrzehnten kontinuierlich in der deutschen und internationalen Politik sowie in der Wissenschaft diskutiert. Mittlerweile gehört dieses Thema zur politischen Tagesordnung. Die Einführung des Mindestlohns stellt ein wirtschaftspolitisches Instrument dar, das verteilungsorientiert die Struktur von Einkommen und Vermögen beeinflusst. Als Ziel verfolgt dieser politische Eingriff die Umverteilung von Einkommen zugunsten einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und wird überall auf der Welt eingesetzt, um Arbeitskräfte zu schützen sowie den Arbeitsmarkt zu regulieren. Ein solcher Eingriff kann positive Effekte aufweisen, aber auch zu negativen Allokationsfolgen führen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, der Sinnhaftigkeit einer Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes nachzugehen. Da die Bundesrepublik Deutschland über keine gesetzliche Regelung von Löhnen verfügt, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Gesetzliche Mindestlöhne Pro und Contra’ interessant. Die vorliegende Arbeit verschafft zunächst, vor der politischen, theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit dem gesetzlichen Mindestlohn, einen Überblick über die definitorische Begriffsabgrenzung des Mindestlohnes sowie den geschichtlichen Verlauf. Bei den Begrifflichkeiten werden gesetzliche Mindestlöhne von den tarifvertraglich vereinbarten Löhnen unterschieden. Diese Unterscheidung ist für die Abgrenzung verschiedener internationaler Formen der Lohnuntergrenzen von Bedeutung. Aufgrund des noch Nichtvorhandenseins einer gesetzlichen Mindestlohnregelung in Deutschland, wird die politische Debatte über eine mögliche Einführung im Kapitel 3 vorgestellt. Es wird auf die Argumente der Befürworter und Gegner eingegangen. Bei der Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne argumentieren Gegner anhand der neoklassischen Theorie, die zu negativen Beschäftigungseffekten führt. Die Befürworter dagegen verwenden oft bei ihrer Argumentation das monopsonistische Modell. Im Kapitel 4 erfolgt eine theoretische Modellierung der Wirkung eines gesetzlichen Mindestlohnes auf dem Arbeitsmarkt. Die theoretische Auseinandersetzung mit der Festlegung gesetzlicher Mindestlöhne untersucht zu meist die Wirkungsweise der Höhe auf die Beschäftigung. Es wird die Frage beantwortet, ob ein hoher oder eher niedriger Lohn positive bzw. negative Effekte auf die Beschäftigung aufweist. Nach der Behandlung des neoklassischen Arbeitsmarktes wird die [...]
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 12 Punkte, Studienseminar für Gymnasien in Kassel, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Europäische Portfolio der Sprachen (EPS) ist ein viel diskutiertes Instrument, welches die Sprachenvielfalt und die Mehrsprachigkeit der Menschen in Europa fördern soll. Bereits 1991 wurde die Ausarbeitung des EPS durch den Europarat beschlossen. Zwischen 1998 und 2000 wurden in 15 Ländern und Regionen Europas Portfolio-Fassungen für verschiedene Zielgruppen bzw. Altersstufen und Sprachen erprobt. In Deutschland wurde bereits Ende 1998 das Konzept des EPS in Hamburg vorgestellt. Inzwischen hat sich das EPS in einigen Bundesländern etabliert, z. B. die Europaschulen des Landes Hessen unterstützen mit diesem Dokument das Sprachenlernen und -lehren. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Portfolio-modelle, welche den Kriterien des Europarates entsprechen und auch von diesem akkreditiert wurden. Jedes EPS besteht aus drei Teilen: dem Sprachenpass, dem Dossier und der Sprachenbiografie. Der Sprachenpass dokumentiert erreichte Kompetenzen in sämtlichen Sprachen, über die die Lernenden verfügen. Er kann bei Bewerbungen oder bei einem Schulwechsel verwendet werden und vermittelt einen über die Zeugnisnoten hinausgehenden Einblick in die Sprachkompetenz der Lernenden. Die Daten aus der Sprachenbiografie werden anschließend in den Sprachenpass übertragen. Er gilt europaweit als offizielles Dokument der Mehrsprachigkeit. Das Dossier ist eine Art „Sammelmappe“ sprachlicher Lernergebnisse, die von den Lernenden selbst zusammengestellt wird und die geeignet ist, erworbene Kompetenzen festzuhalten. So können z. B. Projekte, Zeugnisse, Bescheinigungen oder Zertifikate im Dossier aufbewahrt werden und dienen ebenfalls beim Übergang in eine andere Schule sowie bei Bewerbungen. Die Sprachenbiografie dokumentiert auf der Basis von Selbstreflexion und Selbstevaluation die eingeschätzten Niveaus der Sprachbeherrschung in den verschiedenen Sprachen der Lernenden. Mit diesem Teil des EPS werde ich mich in der vorliegenden Arbeit ausführlich beschäftigen, denn hier spiegelt sich die Problematik der Selbsteinschätzung durch die Lernenden wider.
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Mechanische Berufe, Metall und Kunststoff, Note: 2,0 , , Veranstaltung: Ausbildereignungsprüfung nach AEVO, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Praktische Unterweisung (nach AEVO) Fachgerechte Montage von Fittings mit kegeligem Rohrgewinde von Gavin Huhoff Name des Prüfungsteilnehmers: Gavin Huhoff Prüfungstag: 24.April 2006 Ausbildungsberuf, in dem unterwiesen wird: Industriemechaniker/Betriebstechnik Ausbildungsjahr: 1., 2., 3. Zahl der Auszubildenden: Während der Unterweisung: 2 Auszubildende Dauer der Unterweisung: ca.20 Minuten Lernort/Ausbildungsplatz: Werkstatt 1. THEMENAUSWAHLBEGRÜNDUNG 3 1.1 Themenauswahl 3 2. SACHANALYSE 3 2.1 Sachstruktur 3 2.2 Arbeitszergliederung 4 3. DIDAKTISCHE ANALYSE 5 3.1 Lehr- und Lernbedingungen (Adressatenanalyse) 5 3.2 Entscheidungsanalyse 5 3.3 LERNZIELFESTLEGUNG 5 3.3.1 Groblernziel 5 3.3.2 Feinlernziel 5 3.3.3 Teillernziele 5 4. METHODISCHE ANALYSE 6 4.1 Unterweisungskonzept 6 4.2 Stufung 6 4.3 Sozialformen 6 4.4 Aktionsformen 6 4.5 Planung der Lern- und Motivationshilfen. 7 5. MEDIENAUSWAHL 7 6. ABLAUFPLANUNG 4-STUFEN-METHODE (TWI) 8 7. LITERATUR 9 8. ANLAGEN 9 1. Themenauswahlbegründung 1.1 Themenauswahl Heute kann z.B. im Bereich der Wasserinstallation auf eine Auswahl der verschiedenartigsten Werkstoffe wie z.B. Polyäthylen und die damit verbundene verhältnismäßig einfache Montage zurückgegriffen werden. Jedoch kann auf die klassische Installation mit verzinktem Stahlrohren in einigen Bereichen nicht verzichtet werden und muss somit im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden. Das Thema ergibt sich aus der Forderung nach dem Ausbildungsrahmenplan des neugeordneten Metallberufes Industriemechaniker/in Fachrichtung Betriebstechnik des 1.Ausbildungsjahres (§10 Abs.1 Nr.13). d) "Bauteile und Baugruppen Lage- und Funktionsgerecht montieren" und ist somit Bestandteil des betrieblichen Ausbildungsplans.
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