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Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Markenbekanntheit, neu entwickelte Produkte und das eigene Unternehmensimage erfolgreich zu steigern ist heutzutage unter Berücksichtigung der Masse an Wettbewerbern von höchster Priorität. „Größer, stärker, besser!“ ist hier das Motto, doch dies auf dem immer digitaler werdenden Markt umzusetzen, benötigt weit mehr als traditionelle Marketing-Kampagnen, wie TV-Spots oder Print-Anzeigen. Online-Marketing ist das Stickwort und damit verbunden: Das Influencer Marketing. Vertrauen, Authentizität und Sympathie als Kernkompetenzen von bekannten Online- Persönlichkeiten, die zwischen Unternehmen und Kunden als Markenbotschafter fungieren, werden hier groß geschrieben. Denn die Kaufkraft der Konsumenten gründet sich mehr als je zuvor auf Empfehlung von Freunden, Vorbildern und Experten im Gegensatz zu klassischen Werbeanzeigen, die häufig ignoriert oder online mittels diverser Programme sogar blockiert werden. In dieser Arbeit wird das Marketing mittels Influencern auf der Live-Streaming Videoplattform Twitch näher untersucht und herausgearbeitet in welche Chancen und Risiken für ein Unternehmen im Zuge einer Influencer-Kampagne auftreten. Im Gegensatz zu anderen Videoplattformen steht bei Twitch die Möglichkeit der Interaktivität zwischen den Nutzern besonders im Vordergrund, womit Twitch zu einer attraktiven Social-Media-Plattform für Unternehmen wird. Im ersten Kapitel werden zunächst die Grundlagen von Influencern und Influencer Marketing und die damit verbundenen Strategien und Instrumente definiert. Weiterhin vermittelt dieses Kapitel Informationen zur Recherche nach den passenden Influencern für ein Unternehmen, sowie zur anschließenden Erfolgsmessung von Influencer- Kampagnen. Im zweiten Kapitel werden nicht nur das Live-Streaming und dessen Unterarten, sondern auch die Videoplattform Twitch erklärt. Im letzten Kapitel folgt die Betrachtung der Chancen und Risiken von Influencer Marketing auf Twitch. Dazu werden zum einen Beispiele aus der Praxis herangezogen, um die Chancen für Unternehmen zu verdeutlichen. Zum anderen wird auf aktuelle Risikopunkte eingegangen, die bei Kooperationen mit Influencern nicht außer Acht gelassen werden sollten. Ein Fazit, in dem die wichtigsten Punkte und Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst werden, sowie ein kurzer Ausblick auf die Weiterentwicklung von Influencer Marketing auf Twitch beenden schließlich die Arbeit.
 „Mobile Social“ ist das Titelthema der 27. Ausgabe des UPLOAD Magazins. Gemeint ist damit einer der großen Trends dieses Jahres: Die steigende Nutzung von Mobilgeräten macht die sowieso bereits mächtigen Social Networks noch wichtiger. Und dabei ist die nächste spannende Plattform schon am Horizont zu sehen: Messenger. In drei ausführlichen Beitragen und einem Interview wird dieses Thema beleuchtet. Dazu gibt es weitere Beiträge zu aktuellen Themen.

Schwerpunktbeiträge:

„Mobile Social Networks: Eine Übersicht für Unternehmen“. In diesem Artikel stellt Gastautor Karim-Patrick Bannour die wesentlichen Netzwerke vor. Außerdem gibt er handfeste Tipps und Tricks für Unternehmen, wie sie mobile Nutzer erreichen und was beim Marketing jetzt zu bedenken ist.„Instagram: Tipps und Tools für mehr Erfolg, mehr Follower, mehr Spaß“. Das Außergewöhnliche an Ins­tagram ist seine lebhafte, multikulturelle und wertschätzende Community. Wie diese Gemeinschaft funktioniert, was die wichtigsten Regeln der Community sind und wie Sie nachhaltig auf Ihre Foto- und Videobeiträge aufmerksam machen, erfahren Sie in diesem Beitrag. Er ist ein aktualisiertes Kapitel aus dem Buch „Erfolgreich mit Instagram“ (mitp Verlag) von Kristina Kobilke.„Messenger-Marketing: Was heute geht, was morgen kommt“. Seit etwa einem Jahr gibt es einen neuen Stern in der digitalen Kommunikation: Messenger bringen die Augen der Marketing-Berater zum Leuchten. Doch für wen ist Messenger-Marketing wirklich sinnvoll? Welche Möglichkeiten gibt es und was müssen Sie bei der Umsetzung bedenken? Dieser Artikel von Vivian Pein gibt einen Überblick über den Status Quo in Deutschland und zeigt die Pläne der großen Player wie Facebook Messenger, WhatsApp und Snapchat auf. Zudem macht er einen kleinen Ausflug nach China, wo der lokale Messenger-Anbieter WeChat bereits seit Langem ausgefeilte Möglichkeiten für Unternehmen anbietet.Interview zu Mobile Social Marketing. In einer Mobile-Social-Welt hat es das Marketing nicht gerade einfach: Die Nutzer sind in Apps wie Facebook und mit klassischer Onlinewerbung kommt man hier nicht weit. Steve Sloan vom Marketing-Spezialisten Marketo aber ist im Interview mit uns optimistisch: Werbung wird durch diesen Wandel relevanter für die Nutzer werden und damit wird sie letztlich insgesamt besser. Am Ende könnten viele Erkenntnisse und Neuerungen aus der Mobile-Welt in unser Desktop-Web zurückfließen.

Außerdem:

Kolumne: Virtual Reality, wir müssen reden. UPLOAD-Mitherausgeber Jan Tißler hat ein so schwieriges wie wichtiges Beziehungsgespräch geführt – mit der virtuellen Realität. Denn, er muss zugeben: Es ist Ernüchterung eingezogen. Dabei war doch vor zwei Jahren noch alles so aufregend! Werden die beiden sich trennen? Finden sie doch wieder zusammen? Das erfahren Sie in seiner „ENTER“-Kolumne in dieser Ausgabe.Event-Tipp: Zukunftsinitiativen Future Network, Future Convention und Future Award. Neu: Das Magazin arbeitet künftig mit ausgewählten Konferenzen und anderen Events zusammen. Sie bekommen eine Bühne, um sich den Leserinnen und Lesern vorzustellen. Den Anfang macht das Future Network mit der Future Convention und dem Future Award. Pia Schäfer stellt diese spannenden Veranstaltungen in ihrem Gastbeitrag bei uns vor.„Dreamforce: Konferenz und Spektakel“. Jan Tißler war außerdem auf der „Dreamforce“-Konferenz des Cloud-CRM-Spezialisten Salesforce.com und hat viele Eindrücke mitgebracht. Dieses Event ist nicht etwa eine dröge Hausmesse, sondern eine Art Festival und eine – sehr amerikanische – Show der Selbstdarstellung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Westdeutsche Akademie für Kommunikation Köln, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 2004 veranstaltete die Firma XXXXX mit namhaften Vertretern aus dem Großverbraucherbereich einen Workshop um über Entwicklungen und Marktchancen in diesem Markt zu diskutieren. Während dieser Veranstaltung hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, über ihre unterschiedlichen Arbeitsweisen und Erfahrungen zu berichten. Ziel des Workshops war es für XXXXX, Anregungen und Wünsche zu sammeln um die Zusammenarbeit mit den Großverbrauchern weiter zu verbessern und auszubauen. In diesem Rahmen wurde unter anderem die Idee eines mehrstufigen Produktsystems für Saucen entwickelt: Durch die Kombination einzelner Module sollten sich Saucen mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zubereiten lassen. Da diese Idee auf eine breite Zustimmung traf, entwickelte XXXXX daraufhin ein modulares System, dessen dreistufige Komponenten miteinander vermischt eine verzehrfertige Sauce oder auch Suppe ergeben. Das Produkt besteht aus: oBasisbinder - Einem Grundpulver, das gemischt mit Wasser ausschlaggebend für die grundsätzliche Richtung des weiteren Produkts ist. oWürzmischung - Einem weiteren Pulver, das die Geschmacksrichtung der Sauce oder Suppe festlegt. oTopnote - Einem zusätzlichen Pulver, das den endgültigen Geschmack bestimmt. Ein abschließender Produkttest in der Großküche der Firma XXXXX zeigte, dass das Produkt den an es gestellten Anforderungen entsprach und somit die entsprechende Marktreife erreicht hatte. Um das Modulsystem nun erfolgreich am nationalen Markt der Großverbraucher einzuführen, sollte ein Kommunikationskonzept entwickelt werden, mit dem Ziel, das Produkt insbesondere bei Neukunden bekannt zu machen und diese von den Vorteilen des Systems zu überzeugen. Dies gelingt nur, wenn die Anforderungen des B2B-Marktes bekannt sind. Um die Bedürfnisse und Motivationen dieses Bereichs in Erfahrung zu bringen, wurde eine fundierte Situationsanalyse des Umfeldes einschließlich der Mitbewerber und des Marktes der Großverbraucher vorgenommen. Auf dieser Grundlage wurde eine Zielgruppe in diesem Markt definiert und entsprechende Maßnahmen erarbeitet, diesen Ansprechpartnern den bislang einzigartigen Nutzen des Produkts zu vermitteln. Dies geschieht unter Beachtung des vorgegebenen Kommunikationsbudgets.
Inhaltsangabe:Einleitung: Waren und Güter möglichst effizient vom Hersteller zum Endverbraucher zu bringen, stellt ein zentrales Thema für jedes produzierende Gewerbe dar. Die Möglichkeiten, Vertrieb und Verkauf zu gestalten sind vielfältig und einem ständigen Wandel unterworfen. Handel ist Wandel! Technologischer Fortschritt, gesellschaftliche Entwicklung und damit einhergehende Veränderungen der Konsumentenansprüche sind nur einige Gründe dafür. Der Warenabsatz steht in direktem Zusammenhang mit der Konsumentennachfrage und Kundenpräferenzen bezüglich der Beschaffung. Damit ist der Anbieter gefordert, sein Leistungsangebot und seinen Vertriebsweg den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Ulrich Eggert betont in seinem Beitrag Der Handel im 21. Jahrhundert , dass in Deutschland eine komplexe Nachfrageverschiebung von reinem Warenverkauf hin zu Dienstleistungen stattfindet. Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr voneinander zu trennen. Entsprechend kristallisieren sich für den Einzelhandel drei Handelsstrategien heraus: Preis-Strategie: Entscheidendes Marketing-Instrument ist die absolute Leistungseffizienz. Convenience-Strategie: Einen zentralen Stellenwert besitzt die Beratungsleistung. Kernthemen stellen Service, Betreuung und Bequemlichkeit für den Kunden dar. Strategie der Erlebniswelten: Inhalt ist, vorwiegend dem jungen, wohlhabenden Verbraucher Erlebnisse zu verschaffen. Handelstheater, Unterhaltung, Events und Gastronomie bilden dabei die Schwerpunkte. Folglich ist der Kunde nicht nur über den Preis, gemäß dem Werbeslogan der Media-Markt-Kette Geiz ist geil , zu erreichen, sondern er ist auch bereit, für einen ihm Nutzen bringenden Mehrwert an Leistung mehr Geld auszugeben. Diese Aspekte tragen dazu bei, dass der Trend in Unternehmen dahin geht, bisher vernachlässigte und neue Vertriebswege zu nutzen. Genauso sind in der Bevölkerung verstärkte Tendenzen zu Selbständigkeit und Teilzeitarbeit (auch bei Selbständigen) zu erkennen. Dahinter steht häufig der Wunsch nach größerer Unabhängigkeit und einem Nebenverdienst. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, ist vor allem Frauen ein Bedürfnis. Für Unternehmen, die den Dienstleistungsgedanken präferieren, stellt sich die Frage, inwieweit sie ihre Produkte, Leistungen und Vertriebskanäle optimal an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten können. Eine effektive Absatzwegeplanung sollte eine Kongruenz der Interessen aller Beteiligten im [...]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Customer Relationship Management (CRM) ist derzeit eines der wohl bekanntesten Schlagwörter für moderne Unternehmen. Doch was verbirgt sich überhaupt dahinter? Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung des Begriffes Customer Relationship Management anhand des wichtigsten und elementarsten Bestandteils, dem Call Center . Die Arbeit teilt sich in zwei aufeinander aufbauende Abschnitte auf. Im ersten Abschnitt wird anhand des Definitionsansatzes des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV) dargestellt, was sich genau hinter dem Begriff Customer Relationship Management verbirgt. Ferner werden die Ziele dargestellt, die Unternehmen mit dem Einsatz von CRM verfolgen. Im Anschluss daran werden die verschiedenen Komponenten und die Haupteinsatzbereiche vorgestellt. Dieser Abschnitt soll in erster Linie eine kurze Übersicht über das sehr umfangreiche CRM-Thema geben. Der zweite Teil als Hauptschwerpunkt der Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Call Center als CRM-Komponente. In diesem Abschnitt werden z.B. die Einsatzbereiche von Call Centern vorgestellt und erläutert, warum das Call Center einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zum Kunden ist. Ausserdem wird aufgezeigt, wie das Call Center in Zukunft mit anderen Kommunikationskanälen zusammenarbeiten wird. Dabei steht die Verschmelzung von Telefon, eMail, Fax und Internet im Vordergrund der Betrachtung. Im Anschluss daran wird auf den Faktor Mensch, der in der Fachliteratur als der wichtigste Erfolgsfaktor eines jeden Call Centers gesehen wird, eingegangen. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Call Center als CRM-Komponente zusammen gefasst. Eine ins Detail gehende CRM-KomponenteBetrachtung aller angesprochenen Punkte würde den Rahmen dieser Diplomarbeit sprengen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.EINLEITUNG1 2.CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT3 2.1Grundlagen CRM3 2.1.1Wandel der Märkte3 2.1.2Was ist CRM?4 2.2Definition CRM5 2.3Ziele des CRM7 2.4Komponenten von CRM12 2.4.1Operatives CRM13 2.4.2Analytisches CRM14 2.4.3Interaktives oder Kollaboratives CRM14 2.5Haupteinsatzbereiche von CRM16 2.5.1Marketing16 2.5.2Vertrieb19 2.5.3Service20 3.CALL CENTER ALS CRM-KOMPONENTE22 3.1Grundlagen Call Center22 3.2Definition Call Center23 3.3Arten von Call Centern24 3.3.1Inbound-Call Center24 3.3.2Outbound-Call [...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ANHÄNGE KAPITEL I EINFÜHRUNG 1.PROBLEMSTELLUNG UND THEMATISCHE ABGRENZUNG 2.GRUNDSÄTZLICHE VORGEHENSWEISE 3.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN KAPITEL II DER DEUTSCHE TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 1.DIE ÖFFNUNG DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 1.1.EUROPÄISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.2.DIE WICHTIGSTEN DEREGULIERUNGSSCHRITTE UND IHRE FOLGEN 1.3.DIE PRIVATISIERUNG DER DEUTSCHEN TELEKOM AG 1.4.LIZENZEN 2.MERKMALE DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 2.1.MARKTSEGMENTE 2.1.1.TELEKOMMUNIKATIONSAUSRÜSTUNG 2.1.2.TELEKOMMUNIKATIONSNETZBETRIEB 2.1.3.TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.WACHSTUMSENTWICKLUNG UND PROGNOSEN UND ERSTE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 3.DIENSTE IM TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 3.1.GRUNDEINTEILUNG DER TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.GESCHÄFTSFELDER IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 3.2.1.TELEFONDIENST 3.2.1.1.TRADITIONELLE FESTNETZTELEFONIE 3.2.1.2.CALL-BACK-TELEFONIE 3.2.2.MOBILE KOMMUNIKATION 3.2.2.1.MOBILE TELEFONIE 3.2.2.2.FUNKRUF, DATEN- UND BÜNDELFUNK 3.2.3.DATENÜBERTRAGUNG 3.2.4.MEHRWERTDIENSTE 3.2.5.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.5.1.SYSTEMLÖSUNGEN UND HÖHERWERTIGE TELEKOMMUNIKATIONSANWENDUNGEN 3.2.5.2.ANDERE, HIER AUSGEGRENZTE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE KAPITEL III DIE WETTBEWERBSSITUATION IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT IN DEUTSCHLAND 1.DEFINITION: BRANCHENSTRUKTURANALYSE UND ENDGÜLTIGE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 2.DER GRAD DER RIVALITÄT UNTER DEN KONKURRENTEN 2.1.WETTBEWERB IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.VORSTELLUNG DER WETTBEWERBER 2.2.1.KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE 2.2.2.DER EHEMALIGE MONOPOLIST 2.2.3.INDUSTRIELLE HERKUNFTSFELDER DER WETTBEWERBER 2.2.3.1.VERSORGUNGS- UND INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN 2.2.3.2.AUSLÄNDISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN 2.2.3.3.SPEZIALISIERTE NETZBETREIBER UND ANBIETER VON TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEN 2.2.3.4.EDV-ANBIETER UND DIENSTLEISTER 2.2.4.STRATEGISCHE ANBIETERGRUPPEN DER WETTBEWERBER 2.2.4.1.NATIONALE VOLLSORTIMENTER 2.2.4.2.REGIONALE VOLLSORTIMENTER UND CITY CARRIER 2.2.4.3.FOKUSSIERTE METROPOLITAN AREA NETWORK-ANBIETER 2.2.4.4.MOBILITÄTSORIENTIERTE ANBIETER 2.2.4.5.SERVICE PROVIDER 2.2.4.6.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEANBIETER 2.3.DIE HETEROGENITÄT DER WETTBEWERBER 2.4.KOSTEN UND KAPAZITÄTSERWEITERUNGEN 2.5.STRATEGISCHE EINSÄTZE UND AUSTRITTSBARRIEREN 2.6.WEITERE [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: WhatsApp ist der meistbenutzte Messenger weltweit. Sein Einzug in das tägliche Kommunikationsleben bedeutet aktuell auch neue Chancen für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Bei der Anwendung sind allerdings einige rechtliche und technische Einschränkungen zu beachten, die im Rahmen dieser Arbeit behandelt werden. Ziel ist es, die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der Unternehmenskommunikation herauszustellen. Anhand von aktuellen Praxisbeispielen werden Chancen und Einschränkungen für selbige dargestellt. Zunächst wird die Unternehmenskommunikation definiert und ihre Ziele genannt. Der Messenger WhatsApp und seine Funktionen im Betriebssystem iOS werden vorgestellt. Diese Arbeit bezieht sich auf dieses Betriebssystem, da dort eingeführte Neuerungen meist zeitnah auf die anderen Systeme übertragen werden. Anschließend wird anhand von fiktiven und realen Einsatzmöglichkeiten diskutiert, inwiefern der WhatsApp Messenger für die Unternehmenskommunikation geeignet ist. Als Unternehmenskommunikation bezeichnet man alle Kommunikationsprozesse, mit denen ein Beitrag zur Aufgabendefinition und -erfüllung in gewinnorientierten Wirtschaftseinheiten geleistet wird und die insbesondere zur internen und externen Handlungskoordination sowie Interessenklärung zwischen Unternehmen und ihren Bezugsgruppen (Stakeholdern) beitragen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Für viele Unternehmen wird es in unserer schnelllebigen Konsumgesellschaft immer schwieriger, ihre Bestandskunden für längere Zeit an ihre Produkte und Dienstleistungen zu binden; die Kundenloyalität nimmt aufgrund eines Warenüberangebotes und wegen gestiegener Substituierbarkeit von Gütern ständig ab. Dabei eröffnen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien den Unternehmen diverse neue Möglichkeiten für eine professionelle Betreuung des Verbrauchers, die auch gleichzeitig dazu beitragen können, die Kundenzufriedenheit- und Bindung zu erhöhen. Über das Medium Internet lässt sich eine individuelle Kundenansprache im Massenmarkt realisieren. Allerdings verfügt ein Großteil der Mitbürger immer noch nicht über einen eigenen Computer, was der Grund dafür ist, dass viele Konsumenten von den diversen Anstrengungen des elektronischen CRM der Unternehmen unerreicht bleiben. Zudem kann aufgrund unzureichender Personalisierung und vielschichtiger Sicherheitsbedenken aus datenschutzrechtlichen Erwägungen kein ausführliches Kundenprofil erstellt werden. Der zielgerichtete Einsatz mobiler Technologien kann eine Lösung vieler dieser Probleme darstellen. So ist die Zahl der Mobilfunkanschlüsse etwa doppelt so hoch wie die der Internetanschlüsse: Ende des 2004 waren in Deutschland etwa 72 Millionen Mobiltelefone registriert, was einer Penetrationsrate von etwa 87% entspricht. Angelehnt an diese rasanten Entwicklungen im Mobilfunkmarkt zeichnen sich euphorische Zukunftsszenarien ab, die eng mit dem Handy verbunden sind. So folgt der ubiquitären Sprachtelefonie derzeit das allgegenwärtige Internet, mit dessen Hilfe gespeicherte Daten beispielsweise über die Datenprotokolle WAP oder i-Mode auf Mobiltelefone übertragen werden kann. Die Entwicklungen in diesem Bereich machen das Handy zu einem interessanten Kundeninteraktionskanal im Rahmen des differenzierten Marketings, darüber hinaus können die Nähe zum Kunden und die Individualisierung der Ansprache nachhaltig verbessert werden. Theoretisch ist der Kunde mittels mobiler Technologien jederzeit und überall erreichbar. Über moderne Lokalisierbarkeitstechnologien kann ein Aufenthaltsort so exakt definiert werden, dass jederzeit standortbezogene und situationsabhängige Angebote unterbreitet werden können. Diese technologischen Neuerungen eröffnen jetzt völlig neue Wege des differenzierten Marketings. Durch die ständige Weiterentwicklung von Technologien, der fortschreitenden [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der deutsche Tourismusmarkt erlebte nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11. September 2001 gewisse Veränderungen, die sich zunächst in einer allgemeinen Verunsicherung der reisenden Bevölkerung äußerte. Nach dem ersten Schock kehrte man in der Branche wieder zurück zur Realität und versuchte sich den geänderten Bedingungen anzupassen, um die sich abzeichnende Krise im Markt zu überwinden. Massive Sicherheitsvorkehrungen beispielsweise im Flugbetrieb konnten die Bedenken und die Buchungszurückhaltung der Urlauber, wohl auch aufgrund der Bedrohung durch weitere Attentate, wie in Tunesien oder auf Bali, sicherlich auch jetzt noch nicht vollständig ausräumen. Zu Beginn der Urlaubssaison 2002 nahmen die Medien die allgemeine Verunsicherung der Konsumenten bezüglich der Urlaubsreisen in internationale Destinationen auf und propagierten den „Urlaub in Deutschland“. Die Zeitschrift „Hörzu“ z. B. titelte am 03. Mai dieses Jahres: „Deutschland neu entdecken – Bleiben Sie im Lande!“ und lieferte 53 verschiedene Reiseideen „für jeden Geldbeutel“. Die Zeitschrift „max“ erschien mit dem Titel „Deutschland zum Verlieben – für Entdecker und Kurzurlauber: die 120 besten Tipps von Kiel bis Konstanz“. Einer Studie des Hamburger BAT-Freizeit-Forschungsinstituts zufolge planen etwa 2 Mio. mehr Bundesbürger als in den vergangenen Jahren ihren Urlaub in Deutschland zu verbringen, was die Akteure der heimischen Tourismuswirtschaft vor neue Herausforderungen stellt. Die erste Reaktion der Konsumenten, die sich in den deutschen Destinationen abzeichnete, war eine enorm gestiegene Nachfrage nach Informationen bei den jeweiligen Fremdenverkehrsämtern, der die Einrichtungen teilweise nicht gewachsen waren. Das erhöhte Informationsbedürfnis führte allerdings nicht unmittelbar zu vermehrten Buchungen. Der Reisende, der seinen Urlaub im Ausland bislang über das Reisebüro oder über die zumeist professionellen Websites der Reiseveranstalter buchte, verlangte seinen gewohnten Beratungsservice auch im Fremdenverkehrsamt einer deutschen Destination. Doch können die deutschen Destinationen diesem Anspruch gerecht werden? Sind wir im Angebot der Serviceleistungen im Vergleich zu ausländischen Zielgebieten konkurrenzfähig? Wie reagieren Deutschlandurlauber auf Internet und E-Business der Destinationen? Sind deutsche Kurorte gerüstet für die „Generation @“ und den E-Commerce? Wie funktioniert das, und was ist das überhaupt? Wer soll sich darum kümmern, was [...]
Die Idee des Multi-Channel-Marketing ist es, den Kunden ber mehrere Marketingkan„le zu erreichen und ber mehrere Marketingkan„le fr den Kunden erreichbar zu sein. Obwohl dieses Konzept schon l„nger von Unternehmen praktiziert wird, ist es erst in den letzten Jahren in den Mittelpunkt vieler Diskussionen gerckt. Dies ist vor allem auf die zunehmende Bedeutung des Internets zurckzufhren. Viele Unternehmen sahen groáes Potenzial darin, das Internet in ihre bestehenden Gesch„fte zu integrieren und dadurch einen neuen Weg zum Kunden zu schaffen. Mittlerweile hat sich das Internet als Marketingkanal erfolgreich durchgesetzt und ist zum festen Bestandteil der Gesellschaft geworden. Daneben haben aber auch die Wnsche der Kunden das Multi-Channel-Marketing vorangetrieben. Sie m”chten zunehmend die M”glichkeit haben, sich Produkte im Katalog anzuschauen, in einer Filiale beraten zu werden und ber das Internet einzukaufen. Zudem erwarten sie einen Kundenservice, den sie ber Telefon, Fax oder E-Mail erreichen k”nnen. Diese und weitere Entwicklungen dr„ngen die Unternehmen immer mehr zum Aufbau eines Mehrkanal-Systems. Dieses Buch soll verdeutlichen, wo die Herausforderungen einer Multi-Channel-Strategie liegen, welche Chancen, aber auch welche Risiken sich dahinter verbergen. Es veranschaulicht die Einbindung des Multi-Channnel-Marketing in das strategische Marketing eines Unternehmens und zeigt, wie umfangreich die Entscheidungen sind, die auf dieser Ebene getroffen werden mssen. Denn mit steigender Anzahl der Kan„le steigt auch die Komplexit„t und der Mehraufwand der Koordination. Ein Mehrkanal-System fhrt auch innerhalb des operativen Marketings zu neuen Entscheidungsfeldern, die in diesem Buch ebenfalls betrachtet werden. Da vor allem das Internet die Gespr„che um Multi-Channel-Marketing entfacht hat, wird besonders auf die Instrumente des operativen Marketings im Online-Kanal eingegangen. Auch die neuen M”glichkeiten der Kundengewinnung und -bindung in der virtuellen Welt werden in diesem Buch umfangreich betrachtet. Da besonders die Versandhandelsbranche auf Grund des Online-Handels groáe Ver„nderungen durchlebt, wird das Multi-Channel-Marketing in diesem Buch am Beispiel des Versandhandelunternehms dargestellt. Denn w„hrend der Katalog fr lange Zeit das wichtigste Medium war, dr„ngt sich das Internet zunehmend in den Vorderrund. Im Jahr 2009 wurde sogar das erste Mal ein h”herer Umsatz ber das Internet erzielt als ber den klassischen Versandhandel. Als Beispiel fr sehr erfolgreiches Multi-Channel-Marketing widmet sich ein Kapitel dieses Buches dem Otto Konzern, der heute zu den gr”áten Versandh„usern der Welt geh”rt. Zum Abschluss soll aber auch gezeigt werden, dass sich ein Multikanal-System nicht fr jedes Unternehmen eignet und dass es Grenzen gibt, die nicht immer berwunden werden k”nnen.
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- wie Sie Online-Texte gestalten
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Das eBook richtet sich an Freiberufler und KMU, die eine traditionelle Image-Webseite planen oder ihre bestehenden Webtexte verbessern wollen. Es liefert Basiswissen rund ums Online-Marketing, konzentriert sich auf das Wesentliche und enthält viele Beispiele; die Tipps sind bewährt und sofort umsetzbar. Mit praktischen Checklisten lassen sich die fertigen Webtexte schnell und einfach überprüfen.

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"... Die eBooks von Doris Doppler sind praxisorientierte Leitfäden mit Tipps und Tricks für den Texteralltag, schnörkellos ..." - script, Berufsverband der Schweizer Texterinnen und Texter

"... Ein dickes Plus gibt es für dieses eBook aufgrund der starken Praxisorientierung ..." - Marcel Selle auf selbstaendig-als-webworker.de

"... Alles in allem ist das eBook eine gelungene und leicht lesbare Anleitung zum Texten einer eigenen kostengünstigen Webseite, die noch dazu das Potential hat, sich deutlich positiv von der Konkurrenz abzuheben ..." - Martin Grünstäudl auf gründungswissen.at 

 

 




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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Bocholt), Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook, die VZ-Netzwerke, Twitter, YouTube, Xing & Co sind die wohl bekanntesten Unternehmen, die es im Bereich der Social-Media-Anbieter in Deutschland gibt. Darüber hinaus werben unzählige weitere Anbieter um die Gunst der Internetnutzer. Viele Investoren sehen ein großes Potential in den Unternehmen und den ihnen zugrunde liegenden Geschäftsmodellen. Im Juni 2011 trat auch Google mit seinem Sozialen Netzwerk Google+ auf den Markt der Sozialen Netzwerke. Der Wert von Facebook wurde im Juni 2011 auf 100 Milliarden Euro geschätzt. Und das, obwohl das Unternehmen (noch) nicht an der Börse notiert ist (vgl.: http://www.wiwo.de/) und erst im Jahr 2004 gegründet wurde (vgl.: Schwindt 2010, S. 281). Daher verwundert es auch nicht, dass nahezu alle großen Unternehmen mit einer eigenen Präsenz im Facebook vertreten sind. Sie sehen hier großes Potential und eine Ergänzung ihres Marketing-Mixes. Es soll mehr Traffic auf der eigenen Internetseite generiert, die Markenbekanntheit gesteigert, der Status in Suchmaschinen-Rankings und das Markenimage verbessert sowie der Umsatz von Produkten und Dienstleistungen gesteigert werden (vgl.: Weinberg 2010, S. 30 ff.). „Dahinter steckt der Wunsch, starke Verbindungen zwischen Menschen und Produkten zu schaffen“ (Weinberg 2010, S. 167). Ziel dieser Arbeit ist es, alle relevanten Kanäle für einen erfolgreichenAuftritt auf Facebook und eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation mit relevanten Beispielen zu verdeutlichen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Als Folge der sich ab Mitte 2007 auch in Europa abzeichnenden Finanzkrise (vgl. Spiegel Online, 2007, http://www.spiegel.de/wirtschaft) und der danach folgenden Wirtschaftskrise in 2008 erklärten sich Anfang April 2009 nur acht der im deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen umsatz- und kapitalstärksten Unternehmen zur öffentliche Bekanntgabe ihrer Planzahlen für das Jahr 2009 bereit. Von den übrigen 22 börsennotierten Konzernen gaben nur 18 Unternehmen vage Stellungnahmen ab. Vier Konzerne, darunter die Allianz Versicherungen und BMW, verweigerten jede Auskunft über die mögliche Entwicklung für das Wirtschaftsjahr 2009. Bis zum heutigen Tag ist nicht bekannt, weshalb es den angesprochenen 22 Konzernen nicht möglich war konkrete Informationen bereit zu stellen. Spekuliert wird, dass diese Unternehmen aus aktien- bzw. haftungsrechtlichen Gründen eine diesbezügliche Veröffentlichung scheuten. Aus welchen Gründen auch immer die Mehrzahl dieser Großunternehmen diese Vorgangsweise wählte, eines dürfte feststehen: Die Globalisierung der Wirtschaft und deren Konsequenzen in Bezug auf die geforderte Flexibilität bezüglich der Befriedigung von individuellen Bedürfnisse und damit verbundenen immer kürzeren Planungszyklen stellt die Wirtschaft vor eine weitere Herausforderung. Viele Bemühungen zu Effizienzsteigerungen bei den erfolgsrelevanten Unternehmensprozessen, auf globaler wie auch auf regionaler Ebene, werden durch Nachfrageeinbrüche vernichtet. Daher entsteht die Forderung, durch einen qualitativen Sprung weitere Flexibilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, erläuterte anlässlich seines Vortrages „Das Zukunftsprinzip“ vom 10. März 2009 in Wien, dass sich die globalisierte Wirtschaft in Bezug auf die Prognosemöglichkeiten hart an der Grenze zu Rekursiv-Hyperkomplexen Systemen befindet. Diese Systeme zeichnen sich durch eine hohe Komplexität, unterschiedliche Subsysteme, starke Diversifizierung und schwere Simulierbarkeit aus und sind kaum voraussagbar. Demgemäß gewährleisten zusätzliche Informationen zur Erstellung wirtschafts-orientierter Prognosen keine höhere Treffersicherheit dieser Modelle, denn an der Interpretation der Daten und Annahmen scheiden sich die Geister. André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker, postulierte im letzen Jahr-hundert den Gedanken „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ Das Wissen über vergangene Entwicklungen [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eindimensionale Werbebemühungen in einer medialen Kultur wie der heutigen geraten immer mehr aus der Mode: Der Konsument verhält sich zunehmend crossmedial und nutzt je nach Situation die unterschiedlichsten Medien, um sein Orientierungs-, Informations- und Unterhaltungsbedürfnis zu befriedigen. Crossmedia-Kampagnen halten es mit Aristoteles jahrhundertealter Weisheit Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile und setzen auf Synergie-Effekte zwischen den Werbemedien. Die Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung soll durch die intelligente Vernetzung mehrerer Werbeträger zu einer Crossmedia-Kampagne einen greifbaren Mehrwert erfahren. Jedes Medium birgt dabei durch seine Eigenart unterschiedliche Potentiale für eine Kundenansprache. Wie diese in einem Verbund zu organisieren sind, dass sich hinsichtlich des Kommunikationsziels eine maximale Wirkung ergibt, ist eines der Hauptinteressen dieser Arbeit. Ein weiteres ist die inhaltliche und formale Gestaltung von Crossmedia-Kampagnen. Wie lassen sich sämtliche eingesetzten Werbemittel integrieren? Wie schafft man Einheitlichkeit ohne in einen Einheitsbrei abzugleiten, der die spezifischen Potentiale der einzelnen Medien missachtet? Welche Werbeideen taugen zu einer crossmedialen Inszenierung? Wie schlägt man eine Brücke zwischen einem Printwerbemittel, einem TV-Spot und einem Radiospot? Wie muss ein formaler Styleguide beschaffen sein, damit er über sämtliche Medien hinweg eingehalten werden kann? Diese und weitere Fragen werden in Kapitel 5 behandelt. Dem voraus geht zunächst eine ausführliche Standortbestimmung, die in der derzeitigen Begriffsverwirrung um Crossmedia eine (zumindest für diese Arbeit gültige) Basis schaffen soll. Das folgende Kapitel erörtert Faktoren, die nach einer crossmedialen Kundenansprache verlangen, und liefert Erklärungsgrundlagen aus dem medienwissenschaftlichen und wahrnehmungspsychologischen Bereich. Die Planung von Crossmedia-Kampagnen ist Gegenstand des vierten Kapitels. Liefert das klassische Kampagnenmanagement in diesem Zusammenhang auch viele nützliche Vorgehensweisen, ergeben sich für eine Crossmedia-Kampagne dennoch eine Vielzahl spezieller Implikationen. Das Erkenntnisinteresse dieses Kapitels liegt deshalb darin, die spezifischen Anforderungen einer crossmedialen Kampagne an das klassische Kampagnenmanagement zu untersuchen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Mediaplanung. Neben der isolierten Wirkungsweise der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Handel sieht sich zunehmend gesättigten Märkten, sich angleichenden Produkten und einem verschärften Wettbewerbs- und Konzentrationsdruck ausgesetzt. Das stellt ihn in wachsendem Maße vor Profilierungsprobleme. Der Angebotsüberhang in der Warenwelt kann nur durch eine zusätzliche Bedürfnisproduktion dem Konsum zugeführt werden. Dies muß mittels einer effizienten Kommunikation geschehen. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Einsatz von Kundeninformationssystemen im Handel immer mehr an Bedeutung. Über eine effiziente Kommunikation können latente Absatzpotentiale genutzt werden. Informationssysteme werden im Rahmen der Marketingaktivitäten der Handelsunternehmen eingesetzt. Dabei bietet die effiziente Integration von Informationssystemen viele Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund trifft der Verbraucher im Zeitalter von Multimedia immer häufiger auf elektronische Informationssysteme in den Verkaufsräumen des Einzelhandels. Es handelt sich um Informationsterminals, die kostenlose Produkt-, Sortiments- und Standortinformationen bereitstellen und Bestellvorgänge für den Verbraucher abwickeln. Sie befinden sich als Werbemedium und zur Verkaufs- und Beratungsunterstützung im Verkaufsraum (Point of Sale - PoS) oder an strategisch wichtigen Punkten, an denen der Verbraucher Informationen zur Orientierung benötigt (Point of Information - PoI). Der für diese Arbeit wichtigere Point of Sale wird übersetzt als: „Einkaufsstelle aus der Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Handels. „ Der Einsatz interaktiver Informationsterminals wird sich für den Handel erst dann auszahlen, wenn diese Systeme möglichst von vielen Kunden am PoS genutzt und verstanden werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, daß der Kunde über die Gestaltung von Informationsterminals zu einer Bedienung angeregt wird. Die Informationsdarstellung kann im Zeitalter von Multimedia derart komplex sein, dass sie für den ungeübten Benutzer nicht mehr überschaubar und bedienbar ist. Es ist also erforderlich, die Informationsdarstellung durch eine Komplexitätsreduzierung am potentiellen Benutzer auszurichten. Bei der Konstruktion technischer Systeme wird häufig der Fehler gemacht, daß sich die Systemgestaltung und die Informationspräsentation ausschließlich an den neuesten technischen Möglichkeiten oder den Interessen der Designer und nicht am Anwender orientiert. Da dieser aber die zentrale Größe in der Mensch-Maschine-Kommunikation (M-M-K) [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit im Mai 2010 durchbrach die Anzahl der Internetanschlüsse die Marke von 1,8 Milliarden. Weltweit können 26,6% der Menschen als Internetnutzer eingestuft werden. In Europa betrug 2009 der Anteil der Internetnutzer 53% der Gesamtbevölkerung, in Nordamerika sogar 76,2%. Mit der steigenden Anzahl von Personen, die im Internet aktiv sind, erhöht sich auch die Anzahl der Personen, die das Internet zum Einkaufen nutzen. Dieses sogenannte shopping in online environments oder kurz online shopping möchten wir in Anlehnung an Häubl und Trifts, 2000 als:’shopping activity performed by a consumer via a computer-based interface, where the consumer’s computer is connected to, and can interact with, a retailer’s digital storefront (implemented on some computer) through a network (e.g., the WWW),’ definieren. In 2008 haben deutsche Konsumenten für 13,6 Milliarden Euro im Internet eingekauft, was ein Umsatzplus von 19% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Gleichzeitig nahm der Anteil der Personen, die in Deutschland im Internet einkauften im gleichen Zeitraum um 12% auf 29,5 Millionen zu. Der Online Handel bietet sowohl für den Konsumenten als auch für den Händler Vorteile. Händler sparen Verkaufsfläche sowie Verkaufspersonal und können potentiell jede Person, die einen Zugang zum Internet besitzt, ansprechen. Bei der Produktpräsentation existiert keine Begrenzung durch physische Regalflächen, so dass ein Angebot einer größeren Masse an Produkten möglich wird. Aufgrund dieser Gegebenheiten können Online Händler eine enorme Produktpalette anbieten. Konsumenten haben den Vorteil, dass ein Webstore 24 Stunden am Tag geöffnet ist und sich Produktvergleiche leicht durchführen lassen. Darüber hinaus können Konsumenten aus einer breiteren Produktpalette wählen. Lohse und Johnson, 1996 konnten in diesem Zusammenhang zeigen, dass Kunden wesentlich mehr Informationen beim Onlinekauf abfragen, als dies beim klassischen Kauf der Fall ist. Die Menge an zu verarbeitenden Informationen bringt jedoch auch Nachteile mit sich. Kunden sind schnell mit der Menge an Informationen überfordert, da ihre kognitiven Fähigkeiten begrenzt sind. Dies kann Unzufriedenheit, Kaufabbruch und damit Umsatzverluste auslösen. Diese Überlastung des Kunden bei der Informationsverarbeitung wird als Information Overload bezeichnet und stellt ein zentrales Problem für Online Händler dar. Problematisch ist ebenfalls, dass beim Online Shopping [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Nordhausen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland werden jährlich 80 Milliarden Euro in Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen investiert, wobei die Effekte höchst unterschiedlich ausfallen. Während einige Unternehmen ihren Absatz oder den Bekanntheitsgrad der Marke signifikant steigern können, scheitern andere Unternehmen. Viele Werbekampagnen bleiben ohne Wirkung oder lösen, was als unerwünschter angesehen wird, beim Werbeempfänger falsche Reaktionen aus. So werden viele Milliarden fehl investiert, da die Bedeutung der verwendeten Codes fehl interpretiert wurde. Ziel dieser Arbeit ist es dem beschriebenen Problem entgegen zu wirken, um Unternehmen die Bedeutung von Codes aufzuzeigen. In der folgenden Arbeit soll die Bedeutung der Codes für das Marketing näher beschrieben werden und durch anschauliche Beispiele ein Bezug zur Praxis gegeben werden. Es soll gezeigt werden, warum Marketingexperten in ihrer Markenkommunikation nicht die Bedeutung von Codes außer Acht lassen dürfen. Des Weiteren soll die Kommunikation der Unternehmen zu ihren Kunden erklärt werden und wie diese richtig zu gestalten ist. Um die Wirkung von Codes zu verdeutlichen, soll zudem die Wirkungsweise des Gehirns etwas näher erläutert werden. Anschließend werden die vier Code-Arten erklärt und näher beschrieben. Abschließend wird eine Prognose für die zukünftige Entwicklung abgegeben. Nicht betrachtet werden sollen in dieser Arbeit, die Messung der Wirkung von Codes und die Wirkungsweise der Motive, die Kunden antreiben.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch den Einsatz technologischer Unterstützung für Marketingaktivitäten können Unternehmen ihre Kunden gezielter erreichen. Eine besondere Bedeutung wird dabei der Tatsache beigemessen, dass der Zugriff auf internetbasierte Angebote immer mehr von mobilen Endgeräten erfolgt. Die Prognosen über Umsatzentwicklungen im Bereich M-Commerce haben ein breites Spektrum und kündigen nur vorsichtig einen steilen Anstieg an. Es ist nicht eine Killerapplikation notwendig um den M-Commerce-Markt erfolgreich zu entwickeln, sondern ein breites Portfolio an sinnvollen Diensten, die die Bedürfnisse der Zielkunden erkennen und effizient bedienen (Röttger-Gerigk 2002, 24). Es können somit jederzeit auf den mobilen Endkunden gezielte Marketingmaßnahmen gerichtet werden. Vor allem durch die Möglichkeit der Lokalisierung des Kunden zu wissen wo sich der Kunde gerade befindet können individuelle Leistungsempfehlungen erstellt werden. Hat das Unternehmen Kundenprofile, die durch die Inanspruchnahme von Leistungen ständig erweitert werden, entstehen so für den Endkunden letztendlich auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Angebote, die für ihn einen erkennbaren Nutzen darstellen. Diese Arbeit behandelt die aktuelle Entwicklung mobiler Dienste im Automobilbereich und ihren praktischen Umsetzungsstand. Im Weiteren ist vor allem eine Generierung von personalisierten Leistungen ein entscheidender Mehrwert für solche Anwendungen. Die Möglichkeiten einer Kundenbewertung und den Aufbau eines Kundenprofils gewonnen aus den Rohdaten aller gespeicherten Leistungen, werden dabei dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit dem Verarbeiten von personenbezogenen Daten ist ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Arbeit. Ziel ist es, auch die Einschränkungen seitens des Datenschutz- und Fernabsatzgesetzes zu behandeln. Letztendlich sind auch gesellschaftliche Merkmale für die Akzeptanz und Aufmerksamkeit mobiler Dienste ein nicht unerheblicher Faktor. Welche Art von mobilen Diensten in welchem Umfang von den Kunden akzeptiert wird ist länderspezifisch nicht gleich. So ist es für einen Anbieter wichtig zu wissen, welche Länder potentiell für eine Expansion seiner Angebote in Frage kommen. Diese Arbeit untersucht die Akzeptanz mobiler Dienste in Österreich und das dadurch entstehende Potential für Anbieter von Navigationssystemen erweitert durch Online-Mehrwertdienste - im Auto. Folgende Fragestellungen entstehen in [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule (Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: „Informationen als der Rohstoff des 21. Jahrhunderts versprechen Erkenntnis- und Marktanteilgewinne“ (Degeling, o.J., S.1). Das Unternehmen Facebook Inc., zu dem auch das soziale Netzwerk Facebook, der Messenger-Dienst WhatsApp und die Video & Fotosharing-App Instagram gehören, baut sein Geschäftsmodell hauptsächlich auf Bannerwerbung auf und verzeichnete 2015 einen Werbeumsatz von 17,08 Mrd. USD, der 96,5% der Erlöse ausmachte. Mit einer Umsatzrendite von 20,57% erzielt Facebook eine drei Mal so hohe Rendite wie der Durchschnitt des deutschen Mittelstandes 20121. Der Fotograf Oliviero Toscani bezeichnet Werbung als ein lächelndes Aas, und der Autor Herbert Werner nennt sie sogar ein Millionengrab. Schon Henry Ford spöttelte, dass die Hälfte seiner Werbeausgaben herausgeworfenes Geld sei; er wisse nur nicht, welche Hälfte. Wieso nutzen dennoch so viele Anbieter Facebook als Werbefläche? Und wie kann es möglich sein, dass ein Unternehmen allein durch Werbeeinnahmen zu einem Global Player heranwachsen konnte, der nach dem Börsengang 2012, im NASDAQ neben Apple und Google, als Top Holding in den Portfolien der leistungsstärksten Exchange-Traded Funds gelistet wird? Die Antwort darauf sind personalisierte Daten, die in Rohform als Big Data gehandelt werden. Im Hinblick auf die hohe Wettbewerbsdichte und das multioptionale Konsumentenverhalten steht die Markenkommunikation vor neuen Herausforderungen. Unter einem neuen Blickwinkel kommunikationspolitischer Einflussnahme auf konsumentenspezifische Entscheidungsprozesse rückt ein altes Konstrukt der Philosophie in den Mittelpunkt dieser Arbeit. Dafür werden aktivierende und kognitive Determinanten des Menschen sowie dessen Umwelteinflüsse betrachtet, die in psychologischen Prozessmodellen beschrieben werden. Diese Modelle wurden aus empirischen Erkenntnissen der Persuasions- und Medienwirkforschung entwickelt. Im Kontext wirtschaftsgeschichtlicher Entwicklung sowie kommunikativer, philosophischer und informationstechnischer Aspekte werden Forschungsergebnisse vorgestellt und in ein praktisches Beispiel überführt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es einen umfassenden Überblick über die recht komplexe Thematik der Persuasion zu geben die mithilfe der Methoden des Profiling als Werbestrategie zum Persuasion Profiling abgeleitet werden kann.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken. Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken . Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist. Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil. Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird. Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden. Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe: 1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden? 2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen? Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln? Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität des Saarlandes (Institut für Handel & Internationales Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Untersuchung der Kundenbindung hat in letzter Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema machen deutlich, dass die Bindung eines Kunden an das Unternehmen kostengünstiger ist als die Akquise ständig wechselnder neuer Kundschaft. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass der ökonomische Erfolg durch langfristige Kundenbeziehungen erheblich gesteigert werden kann. Begründet in diesen Erkenntnissen und in der Tatsache der zunehmenden Sättigung der westlichen Volkswirtschaften sowie dem damit verbundenen Verdrängungswettbewerb vollzieht sich ein Paradigmenwandel hinsichtlich der Ziele und Schwerpunkte von Marketingstrategien in der Handelspraxis. Handelsunternehmen rücken zunehmend von der Strategie, eine möglichst große Anzahl an Neukunden zu akquirieren, ab und konzentrieren ihre Marketingaktivitäten auf die Intensivierung der Beziehung zu den bereits vorhandenen Kunden (Liebmann/Zentes 2001, S. 434; Payne/Rapp 2003, S. 5). Durch den adäquaten Einsatz eines Kundenbindungsmanagements können Differenzierungsmerkmale herausgearbeitet werden, mit denen sich das jeweilige Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. Gleichzeitig eröffnet hier die rasante Entwicklung des Internets vielerlei Möglichkeiten. Dieser Entwicklung wendet sich die vorliegende Arbeit zu und zeigt in diesem Rahmen Möglichkeiten auf, wie und mit welchen Maßnahmen eine Kundenbindung über das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium erreicht werden kann. Dabei beschränken sich die Ausführungen auf den B2C-Bereich im Handel tätiger Unternehmen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,6, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist Ökologie und Ökonomie ein Widerspruch? Der Treibhauseffekt und die Energiekostenexplosion sind unmittelbar spürbar. Ein Großteil der heutigen Nebenkosten bei der Bewirtschaftung von Immobilien entfällt auf den Energieverbrauch. Der Verbrauch bzw. die Nachfrage nach Energie steigt, das Angebot dagegen sinkt. Laut führenden Wissenschaftlern kann die Nachfrage ab dem Jahre 2012 erstmals nicht durch das vorhandene Angebot gedeckt werden. Resultierend daraus werden die Energiekosten weiter steigen. Neben ökonomischen Motiven zur Senkung der Kosten liegen auch enorme ökologische Potenziale zur Entlastung der Umwelt. Sektoren wie die Verkehrsbranche oder die Industrie machen vor, wie die Senkung des Bedarfs an fossilen Brennstoffen möglich ist. Die Immobilienwirtschaft darf aus dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen werden, denn die Haushalte beanspruchen in Deutschland etwa ein Drittel des gesamten Endenergieverbrauchs. Die sich verändernde Umwelt hat einen Einfluss auf die Immobilienunternehmen genommen. Es wurden in den letzten beiden Jahrzehnten mehrere energieoptimierte Baustandards entwickelt; auch auf Grund der vom Gesetzgeber erlassenen Energieverordnungen. Die Unternehmen tun dies jedoch nicht nur aus “schlechtem Gewissen“ oder aus der “Liebe zur Umwelt“, sondern um ihr hochrangigstes Unternehmensziel, die Gewinnerzielung, zu optimieren. Sie müssen die veränderten Bedürfnisse der Menschen erkennen und sich infolgedessen anpassen. Um einen effektiven Absatz der angebotenen Produkte zu ermöglichen, muss ein entsprechendes Vermarktungskonzept für das neue Produkt entwickelt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten der Immobilienvermarktung unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im nachhaltigen und energieeffizienten Bauen aufzuzeigen. Die Grenzen dieser Arbeit bilden die eigenständigen Themengebiete des energieeffizienten Bauens sowie dessen Vermarktung. Es werden generelle Grundlagen des breit gefächerten Bereiches des Marketings behandelt und es erfolgt ein praxisnaher Bezug zu den wesentlichen Bestandteilen. Grundsätzlich bezieht sich diese Arbeit auf den deutschen Markt und die deutsche Rechtslage, wobei es unbenommen bleibt, einzelne Aspekte auf andere Regionen anzuwenden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 113 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das zunehmend dynamische Innovations- und Wettbewerbsumfeld der vergangenen Jahre hat zu einer immer stärkeren Angleichung und Austauschbarkeit der angebotenen Produkte und Dienstleistungen geführt. Heute stehen Anbieter und Nachfrager an der Schwelle zu einem neuen wirtschaftlichen Zeitabschnitt: Der Kunde von heute zeichnet sich einerseits durch seinen Wunsch nach hoher Lebensqualität sowie Konsumerlebnis und Individualität aus. Andererseits steht eine zunehmende Einkaufsrationalität, die sich durch die Suche nach dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet, im Vordergrund. Dieses widersprüchliche Einkaufsverhalten, welches einerseits als hedonistisch und andererseits als rational verstanden werden kann, geht einher mit der voranschreitenden technischen Entwicklung und somit der verbesserten Zugänglichkeit zu und der Transparenz von Informationen. Das veränderte Kauf- und Konsumverhalten verlangt die Entwicklung von kommunikativen Mehrkanalsystemen, um dem Kunden und seinem multioptionalen Verhalten sowie seinem Verlangen nach Innovation und Abwechslung während seines Konsums situativ gemäß den individuellen Präferenzen begegnen zu können. Der Trend zur Individualisierung und Inkonsistenz beim Konsumentenverhalten führt jedoch zunehmend zu einer Zersplittung der Zielgruppen und erschwert es Unternehmen, Letztere zu identifizieren bzw. adäquat anzusprechen. Um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen sowie im Idealfall die Kundenbedürfnisse und den Kundennutzen ins Zentrum der unternehmerischen Aktivitäten zu rücken, entwickelten und entstanden im Marketing in den vergangenen 15 Jahren in rasantem Tempo immer wieder neuartige und kreative Kundenbindungsinstrumente. In der dieser Arbeit wird das das Kommunikationsverhalten von Individuen, die Determinanten des Konsumentenverhaltens, das Event- sowie das Erlebnismarketing ausführlich behandelt. Ferner wird nach der Darstellung der gegenwärtigen Situation auf dem deutschen Weinmarkt eine innovative Multi-Channel-Strategie für den Weinkauf vorgestellt und durch eine empirische Evalluierung verifiziert.
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum 01. Januar 1998 ist mit der Aufhebung des Netz- und Sprachmonopols der Deutschen Telekom AG (DTAG) der bisher letzte und umfangreichste Liberalisierungsschritt im Telekommunikationsmarkt erfolgt. Mit der nun erfolgten Öffnung des Marktes sind nun neben dem Ex-Monopolisten DTAG zahlreiche neue Anbieter von Telekommunikationsnetzen und -diensten (Alternative Carrier (AC)) am Markt für Sprachtelefonie tätig. Eine Besonderheit des Marktes besteht in der überragenden Größe der DTAG, die den Wettbewerb jedoch trotzdem schnell zu spüren bekam. Insbesondere im Ferngesprächsbereich hat sich im Verlauf des ersten Jahres nach der Liberalisierung ein harter Wettbewerb entwickelt, der vorwiegend durch die Preispolitik der Anbieter gekennzeichnet ist. Festnetzbasierte Sprachtelefonie ist eine homogene Dienstleistung bei der eine Differenzierung des Dienstes selbst kaum möglich ist. Aus diesem Grund wird von den Anbietern eine Differenzierung hauptsächlich über die Bepreisung vorgenommen. Diese entscheidende Bedeutung der Preispolitik und die steigende Anzahl von Anbietern festnetzbasierter Telefondienste hat zu einer Vielzahl der verschiedensten Tarifangebote geführt, zwischen denen der Endverbraucher wählen kann. Die Angebotsstruktur stellt sich jedoch sehr unübersichtlich dar und ist durch den Wettbewerb ständigen Änderungen unterworfen. Möchte der Endverbraucher die neuen Angebote nutzen, so muß er sich zwangsläufig mit den Strukturen der Angebotsseite auseinandersetzen. Auf den Kunden kommen also neue Herausforderungen zu. Er muß zunächst die Entscheidung treffen, ob er wie gewohnt weiterhin nur die Angebote der DTAG in Anspruch nimmt und sämtliche Gespräche nur über diese führt oder ob er auch die Angebote neuer Anbieter nutzt. Neben der generellen Entscheidung für einen oder mehrere Anbieter muß der Kunde auch hinsichtlich der angebotenen Tarife eine Auswahl treffen, da einige Telefongesellschaften mehrere Tarife anbieten, die in Abhängigkeit der vertraglichen Bindung variieren. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die Tarifstrukturen der Festnetzanbieter im Bereich der Privatkunden unter Einbeziehung relevanter Einflußfaktoren der Preisbildung zu analysieren sowie die vielfältigen Möglichkeiten von Preiselementen und Preisdifferenzierungen aufzuzeigen und darauf aufbauend festzustellen, wie die Vielfältigkeit der Tarife durch den Kunden wahrgenommen wird. Die preispolitische Analyse der Tarifstrukturen wird [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Veranstaltung: BWL44 - Marketingmanagement - Vertiefung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist heute in fast allen Bevölkerungsschichten als Informations- und Kommunikationsmedium im Einsatz. Mit den neueren Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien ist der Vertrieb über das Internet für viele Unternehmen mittlerweile zu einem wichtigen Standbein geworden. Insbesondere das Einkaufen im Internet erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Konsumenten. Die Attraktivität des Internets als Vertriebskanal für Waren und Dienstleistungen ist ungebrochen. Jahr für Jahr steigen die Umsätze im deutschen Online-Handel und das Wachstum soll auch in Zukunft noch weiter anhalten. So stellt der bvh in seiner neuesten Studie fest, dass im Onlinegeschäft für das Jahr 2012 eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 27,2% auf die neue Rekordsumme von 27,6 Milliarden Euro realisiert werden konnte. Damit wurden 70 Prozent des gesamten Branchenumsatzes nur über das Internet erzielt. Auch für die kommenden Jahre werden ähnliche Wachstumsraten im Online-Handel prognostiziert. Das Potenzial scheint immer noch nicht ausgeschöpft und dennoch begegnet der klassische Handel dem Internet nach wie vor misstrauisch. Dies scheint sich nun zu rächen, denn der Online-Handel boomt, während der klassische (stationäre) Handel auf der Stelle tritt. Der Hauptgrund für die teilweise Ablehnung des klassischen Handels gegenüber dem Internet liegt darin, dass die Nutzung des Internets als Vertriebskanal nicht nur Chancen sondern auch Risiken mit sich bringt. Um sich dennoch dem Trend zu stellen und sein Geschäft an die allgemeine Entwicklung anzupassen, muss die richtige Kombination von Online- und Offline-Aktivitäten im Rahmen eines Multi-Channel-Marketings festgelegt werden.
Inhaltsangabe:Einleitung: Als marktbeherrschender Zulieferer von Mikroprozessoren für die Hersteller von Personalcomputern hat die Intel Corporation im Jahre 1991 mit der Umsetzung einer Marketingstrategie° begonnen, deren auffälligster Bestandteil das Markenzeichen „Intel inside“ ist. Das Zeichen wird außer in Intels eigener Werbung auch in der von PC-Herstellern verwendet, um darauf hinzuweisen, dass sich in ihren Computern ein Intel-Prozessor befindet. Auf diesem Wege ist „Intel inside“ zu einem omnipräsenten Element in der Werbung für Computersysteme geworden. Früher hat Intel als Zulieferer des Produktionsgutes5 Mikroprozessor seine absatzpolitischen Maßnahmen nahezu ausschließlich auf die Marktstufen der PC-Hersteller ausgerichtet, die seine unmittelbaren Kunden darstellen. Mit der „Intel inside“-Kampagne wendet sich der Mikroprozessor-Hersteller nun zusätzlich direkt an die Marktstufe der PC-Anwender, die im folgenden als Intels Endkunden bezeichnet werden. Wichtigstes Ziel der Kampagne ist, dass PC-Anwender Präferenzen für Intel-Mikroprozessoren entwickeln, um so im Absatzkanal einen stufenübergreifenden Nachfragesog nach Prozessoren zu erzeugen. Die steigende Nachfrage soll letztlich die PC-Hersteller dazu bewegen, mehr Prozessoren bei ihrem Zulieferer Intel einzukaufen. Dieser Strategietyp eines mehrstufigen Marketings hat unter dem Namen „Pull-Strategie“ im Konsumgütermarketing seit langem einen festen Platz und erfährt bei Unternehmen des Business-to-BusinessSektors in jüngerer Zeit eine wachsende Popularität. Die „Intel inside“-Kampagne kann hierbei eine Vorbildfunktion für andere Unternehmen erfüllen, da sie eine äußerst erfolgreiche Umsetzung mehrstufigen Marketings darstellt: Der Zulieferer von Mikroprozessoren gehört heute nach Einschätzungen der Financial World neben reinen Konsumgüter-Marken wie z.B. Coca-Cola und Marlboro zu den wertvollsten Marken der Welt. „Intel Inside war eine Offenbarung für die Elektronikindustrie und, was den Einfluss auf die Zielgruppe betraf, vielleicht sogar die erfolgreichste Marketingkampagne in der Geschichte der High-Tech-Industrie.“ Der große Erfolg von „Intel inside“ ist aus zweierlei Hinsicht besonders bemerkenswert: Zum einen entziehen sich Mikroprozessoren i.d.R. der direkten Ansicht der Anwender, weil sie als Systemkomponenten in das Endprodukt PC eingebaut werden. Zum anderen können Intels Endkunden die Komponente Mikroprozessor in Anbetracht ihrer technischen Komplexität nur sehr [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Ende der 1990er-Jahre dominiert das Schlagwort E-Business die Wirtschaftswelt. Dieser Trend steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rasanten Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien in den letzten Jahrzehnten. Mit der Verbreitung neuer Medien, allen voran das neue Interaktionsmedium Internet, entstehen neue Möglichkeiten der Kommunikation. Die Entwicklung des Internets lässt sich nicht mehr vernachlässigen und stellt eine zusätzliche Herausforderung aber auch eine neue Chance dar. Gleichzeitig gewinnt das Internet sehr schnell an Bedeutung für Werbung und Marketing, so dass das Online-Marketing sich als zukünftiger Wachstumsmarkt etablieren konnte. Auch für das Jahr 2011 rechnen Experten im Bereich Online-Marketing wieder mit einem erheblichen Wachstum. Diese Entwicklung zeigt eindeutig, dass niemand mehr am Online-Marketing vorbei kann. Oder andersherum: Online-Marketing wird die Verkaufs- und Kommunikations-politiken der nächsten Jahrzehnte maßgeblich bestimmen, Internet zu einem konkurrenzlosen Megamedium aufsteigen. Zweifellos ist dieser Trend für die Finanzdienstleistungsbranche, insbesondere für Unternehmen, die sich im Business-to-Business-Bereich engagieren, von entscheidender Bedeutung. Geeignete Wege zur Nutzung dieses neuen Mediums und die Möglichkeit zur sinnvollen Kombination bis hin zur Integration mit den klassischen Marketingaktivitäten von Finanzdienstleistungsunternehmen müssen gefunden werden. In Zukunft ist weiterhin mit einem enormen Anstieg in der Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen im Internet zu rechnen, denn sie gewinnen unter allen online gehandelten Produkten zunehmend an Bedeutung. So interessieren sich heute bereits 36% der Internet-Anwender für das Thema Finanzen . Aufgrund der wachsenden Vielfalt des Bedarfs an Finanzdienstleistungen beim Kunden und der steigenden Konkurrenz auf den Märkten für Finanzdienstleistungen wird die Fähigkeit der Finanzdienstleister, dem Kunden eine auf seine Bedürfnisse angepasste One-to-One-Lösung bieten zu können, um den mit der zunehmenden Markttransparenz einhergehenden Kosten- und Preiswettbewerb zu entgehen, zum besonders wichtigen Differenzierungsmerkmal bzw. Wettbewerbsvorteil. In der folgenden Arbeit soll die Online Kommunikation als die ausgeprägteste und bedeutendste Form des Online-Marketings näher betrachtet werden. Die Kenntnisse über Merkmale und unterschiedliche Möglichkeiten der Online-Kommunikation [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Abwandlung des bekannten Sprichwortes „Wer nicht wirbt, der stirbt“ gilt in Bezug auf Unternehmen zusätzlich „Wer nicht akquiriert, der stirbt“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass neben der Werbung bei bestehenden Kunden vielmehr das Werben und Gewinnen von Neukunden die zentrale Aufgabe im Marketingbereich des Unternehmens darstellt. Denn wenn Kunden zu Wettbewerbern wechseln, ihre Geschäftstätigkeit einstellen oder durch Fusionen mit anderen Unternehmen verschmelzen, gehen regelmäßig Kundenbeziehungen verloren, die es zu ersetzen gilt. In der Literatur besteht keine Einigkeit darüber, ob Geschäfte mit Neukunden generell ertragreicher als mit Bestandskunden sind. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung bereits mit dem ersten Kontakt die mögliche neue Kundenbeziehung genau zu beobachten und zu bewerten. Bei der Kontaktaufnahme mit dem Interessenten und damit potenziellen Neukunden gibt es im Wesentlichen drei Parameter, die zum Erfolg oder Misserfolg beim Interessentenmanagement beitragen: Das richtige Ansprachemedium, die richtige Ansprachehäufigkeit und das richtige Produktangebot. Nicht selten bleibt der Erfolg der Neukundenakquisition hinter den gegebenen Möglichkeiten zurück, weil entweder widersprüchliche oder ungenügende Informationen über den Kunden beim Vorhandensein mehrerer Ansprachemedien (Telefon, Internet, etc.) erfasst oder die erfassten Daten nicht effizient bearbeitet und auf Abruf bereitgestellt werden. Darüber hinaus hat die Bearbeitung und Auswahl der Interessenten auch eine Kostenkomponente: Den Kosten für einen Kontakt über das Internet (weniger als 5,- Euro) stehen die Kosten eines Kundenkontakts über das Call Center (durchschnittlich ca. 65,- Euro) und die eines Außendienstbesuches (durchschnittlich ca. 500,- Euro) gegenüber. Bedenkt man, dass durchschnittlich sieben Besuche eines Außendienstmitarbeiters notwendig sind, um einen Neukunden erfolgreich zu akquirieren, können dadurch Kosten in nicht unerheblichem Umfang anfallen. Ein funktionierendes CRM-System trägt dazu bei, dass passende Kundensegmentierungen, genaue Kenntnisse über den Kunden, kundenspezifische Produkte und Services, sowie eine intensive Kundenkommunikation ermöglicht und damit tendenziell Kosten für das Unternehmen gesenkt werden können. Grundlage hierfür bilden die folgenden Kernaufgaben eines CRM-Systems: Informationen sammeln, Kundeninformationen analysieren und verarbeiten und das Wissen über den Kunden [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Veranstaltung: Customer Relationship Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kundenbeziehungsmanagement ist ein strategischer und damit kritischer Erfolgsfaktor. Gelingt es einem Unternehmen nicht, nach erfolgreicher Kundengewinnung eine Kundenbeziehung herzustellen, kann dieses die wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht so stark ausschöpfen. Der Intensivierung der Unternehmens-Kunden-Beziehung kommt deshalb eine immer größere Bedeutung zu. Deshalb ist es für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen nötig, dass diese Maßnahmen ergreifen, um die Bindung zu ihren Kunden zu stärken. Auch für Betreiber von Kinokomplexen gewinnt die Kundenbindung eine immer größere Bedeutung. Grund hierfür sind die fast unbegrenzte Mobilität der Konsument, das wachsende Angebot von Wettbewerbern und die dadurch steigende Heterogenität der Kundenerwartungen. Im Rahmen der Arbeit wird die Wichtigkeit von Kundenbindungsmaßnahmen für Kinokomplexe herausgestellt und aufgezeigt, welche Auswirkungen eine konsequente Segmentierung der Kunden auf die Maßnahmen zur Kundenbindung hat. Im Anschluss wird auf die zukünftigen Möglichkeiten zur Kundenbindung im Einzelnen eingegangen. Aufgrund des begrenzten Umfanges, erhebt die Arbeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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