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Der Süden Indiens besticht durch seine Palmenstrände, Tempelstädte, seine mit Teeplantagen bedeckten Hügel und üppigen Wälder. Wer die Lagunen Keralas auf Wasserwegen durchquert und in einem guten Strandrestaurant frischen Fisch gegessen hat, wird von Indiens Süden garantiert in den Bann gezogen. Ungeachtet vereinzelter Kastenunruhen vergangener Jahre bleibt Südindien eines der entspanntesten und am problemlosesten zu bereisenden Reiseziele Asiens. Abgesehen von den abgeschiedensten Gegenden gibt es jede Menge Unterkünfte, die sauber und für westliche Maßstäbe billig sind, und in der Regel klappt es auch mit dem Transport, auch wenn die bloße Größe und die geografischen Hürden des Südens lange Fahrtzeiten bedeuten können. Das Stefan Loose Travel Handbuch "Indien - Der Süden" ist ein umfassender Reisebegleiter für Individualreisende. Das Buch gibt wertvolle Tipps zur Vorbereitung auf die Reise, von der Gesundheitsvorsorge über die Anreise bis zu Adressen von Yogaschulen und Ashrams, und führt in die indische Kultur und Geschichte ein, wobei auch Themen wie Umweltprobleme und die Situation der Frauen zur Sprache kommen. Zudem liefert dieser Indien- Reiseführer detaillierte Karten und umfangreiche Tipps zu Unterkünften, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Transportverbindungen. Das umfassende Glossar und der Sprachführer im Anhang sind hilfreiche Begleiter auf der Reise, und zahlreiche Literaturtipps regen dazu an, sich weiter mit dieser faszinierenden Kultur zu beschäftigen. Dieses E-Book basiert auf: 6. Printauflage 2014 Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Bitte beachten Sie: Nicht alle Lesegeräte unterstützen sämtliche der praktischen Zusatzfunktionen unserer E-Book- Reiseführer gleichermaßen. Wir bitten Sie, dies vor dem Kauf zu berücksichtigen.
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll nun der genaue Zusammenhang zwischen dem aristotelischen Ort, der Zeit und seinem Bewegungsbegriff herausgearbeitet werden. Zu diesem Zwecke wird zunächst eine einzelne Betrachtung von allen Begriffen erfolgen, welche hauptsächlich in dem vierten Buch der aristotelischen Physik zu finden sind. Aristoteles Begriff der Zeit knüpft somit unmittelbar an seine Bestimmung des Ortes an, welchem hier zuerst in der Einführung Rechnung getragen werden soll. Die zentralen Leitfragen dieser Abhandlung sollen somit folgende sein: „Kann es nach Aristoteles Zeit ohne Bewegung geben?“ und umgekehrter Weise auch „Bewegung ohne Zeit?“ „Ist Bewegung eine notwendige Bedingung für Aristoteles, welche als Teil von Zeit aufzufassen wäre?“ und „Wie hängen Ort, Zeit und Bewegung zusammen?“ Jene Fragen werden nun durch die in den folgenden Kapiteln analysierten Begriffsdefinitionen des Aristoteles beantwortet. Anschließend wird nun erst eine kurze Erklärung des „Ortes“ erfolgen, um zu zeigen, wie Aristoteles von diesem Begriff auf seinen Zeitbegriff übergeht und in wie weit dieser für seinen Bewegungsbegriff von Bedeutung ist. In Kapitel 2 werden dann die zwei Begriffe der „Zeit“ und der „Bewegung“ näher beleuchtet, um schlussendlich den genauen Zusammenhang all dieser Komponenten in Kapitel 3 zusammenzufassen. Der „Ortsbegriff“ und die Überleitung zur „Zeit“ Zu Beginn der aristotelischen Ausführungen über den Begriff des Ortes, werden von ihm verschiedene Schwierigkeiten angeführt, die verdeutlichen sollen, dass es sich keineswegs um eine einfache Bestimmung handelt. So wird zum Beispiel anfangs vorausgesetzt, dass der Ort offenbar wesentliche Eigenschaften eines Körpers ( Ausgedehntheit und Dreidimensionalität ) besitze. Daraus resultiert nun aber die Problematik, dass einerseits, wenn der Ort körperlich ist, so etwas wie ein von Aristoteles angeführter Ortstausch ( Vgl. Physis 4, Kapitel 1; 208b, S149.) nicht stattfinden könnte. Wenn aber der Ort jedoch andererseits unkörperlich wäre, bedeute dies
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um Fragen, die wahrscheinlich schon so alt sind wie die Menschheit selbst: Was ist gut? Was ist böse? Gibt es das objektiv Gute und Böse? Geht es demnach in unserem menschlichen Leben darum, jenes Gute und Böse zu erkennen, um dementsprechend richtig handeln zu können? Oder sind es im Wesentlichen die Folgen unserer Handlungen die entscheiden was gut und schlecht ist und somit Grundlage unserer Moralität sein müssen? Seit der Antike bestimmen jene Fragen das Geschehen der Moralphilosophie und spiegeln zeitgleich ein Bedürfnis der Menschheit nach Handlungsstandards wider, welche ein gutes, menschliches Leben gewährleisten sollen. Schon Platon befasste sich mit diesen Fragen und machte in seinen Werken immer wieder deutlich, dass es ihm um das Erkennen der Wesenheit dieser Dinge ging. So lässt er in den meisten seiner Werke, die in dialogischer Form verfasst sind, zwei oder mehrere Gesprächspartner argumentativ den Ursprung, beziehungsweise das Wesen verschiedener Tugenden ergründen. So geht es im Falle des Euthyphrondialoges um die Bestimmung des Frommen. Der Anspruch dieser Arbeit besteht nun darin zu veranschaulichen, in wie weit es vernünftig ist, eine Moral ohne Gott zu vertreten oder ob unsere Moralvorstellungen zwangsläufig eines Gottes bedürfen. Hierbei ist zu beachten, dass das zu Platons Zeiten polytheistisch geprägte Weltbild auf ein, unserer Zeit entsprechendes Theistisches übertragen wird, was jedoch, wie im Verlauf der Arbeit herausgearbeitet wird, für eine Untersuchung des Themas selbst, irrelevant ist. Basis zur Diskussion stellt das Euthyphrondilemma dar, das sich aus einer Frage des Sokrates im Zuge der Bestimmung des Frommen ergibt. Zu diesem Zweck wird nun zunächst in Kapitel 2 der gesamte Euthyphrondialog nachempfunden. Erste problematische Formulierungen seitens Sokrates Gesprächspartner Euthyphron fördern nunmehr erste Schwierigkeiten zu Tage, die eine Bestimmung des Frommen, mittels Verweisen auf Gottheiten, mit sich bringen. Als Zuspitzung dieser Problematik kann somit das Euthyphrondilemma verstanden werden, auf welches, nach einer detaillierten Darstellung beider Argumentationsgänge, speziell in Kapitel 2.2 eingegangen wird. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden dann Argumente vorgetragen, die jeweils für oder gegen die Vernünftigkeit einer göttlichen Moral plädieren. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophie), Veranstaltung: Einführung in die Bioethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage und das Bedürfnis nach einer allumfassenden und begründeten Handlungsorientierung ist so alt wie die Menschheit selbst. So suchte sich der Mensch bis heute auf verschiedene Art und Weisen Antworten. Unter anderem wurden metaphysische Erklärungsmodelle zu Rate gezogen, die in der Mehrzahl eine Orientierung an allgemeingültigen und objektiven Werten beispielsweise auf der Basis von Offenbarungswahrheiten vorgaben. Wenn sich diese Herangehensweise im Privaten vielleicht häufig bewährt hat, musste jedoch früh erkannt werden, dass im Falle von globalen ethischen Problemstellungen diese aber keine zufriedenstellenden Lösungen mehr boten, da komplexe Sachverhalte auf dieser Basis nicht adäquat gelöst werden konnten. Da die Naturwissenschaften zunehmend auch im Bereich der Medizin erfolgreich neue Methoden zur Anwendung brachten und somit neue Handlungsmöglichkeiten eröffneten, mussten auch zwangsläufig die Grundlagen einiger Gebiete und dazugehörige Handlungsoptionen neu überdacht werden.1 In dieser Arbeit geht es um das Thema der Kindstötung, im Speziellen um den Schwangerschaftsabbruch im embryonalen Stadium und die Tötung schwerbehinderter Neugeborener im Kontext von Peter Singers Praktischer Ethik. Die zentrale Frage, die beantwortet werden soll lautet: „Ist Peter Singers Moralkonzeption und die daraus abgeleiteten Implikationen der ethisch gerechtfertigten Kindstötung im embryonalen Stadium und der Tötung von schwerbehinderten Neugeborenen philosophisch begründet und ohne Probleme vertretbar?“ Zur Klärung dieser Frage soll zunächst eine Grundlagenskizzierung der wichtigsten Annahmen Peter Singers erfolgen, um im Späteren zu zeigen wie Singer sein Prinzip der gleichen Interessenabwägung entfaltet. In Kapitel 1 wird Singers spezielle utilitaristische Moralauffassung dargestellt und gezeigt, wie er weiter seinen Personenbegriff definiert.
Drachen sind in Indien, China und Japan die ältesten, mächtigsten und beliebtesten Fabelwesen. Sie leben in Flüssen, Seen oder im Meer. Als Wasserwesen versammeln sie die Wolken und spenden Regen und reiche Ernten. Feuer erscheint nur im Blitz der Gewitter, wenn die Drachen die Wolken versammeln. Drachen hüten die Perle der Weisheit. Sie repräsentieren Stärke, geistige Kraft und Gelehrsamkeit. Sie schenken Glück und Wohlergehen. Der Drache ist unter den chinesischen Tierkreiszeichen das mächtigste und Glücklichste. Im Zeichen des Drachen Geborene gelten als intelligent, glücklich und erfolgreich. Alle 12 Jahre ist ein Drachenjahr. Das Jahr 2012 ist das Jahr des Wasser - Drachen, das sich alle 60 Jahre wiederholt. Der Chinesische Kaiser verstand sich selbst als Drache. Der Japanische Kaiser, der nach der Legende von der Sonne abstammt, hat in seiner langen Ahnenreihe einen Drachen, und wird selbst als Drache gesehen. Viele buddhistische Tempel führen den Drachen im Namen und die jungen Mönche verstehen sich als werdende Drachen. Chinesische Weisen flogen nach der Legende auf Drachen in das Land der Unsterblichen oder wurden selbst zu mächtigen und unsterblichen Drachen. Das Ideal in Ostasien ist es, die Drachenkraft in sich selbst zu verwirklichen und im Prozess der Selbstverwirklichung zum Drachen zu werden. Weise Männer wie Laotse galten als Drachen und als Vorbild. So ist es kein Wunder, dass Drachen zu den beliebtesten Motiven in der japanischen und chinesischen Kunst und im Kunsthandwerk gehören. Drachen zieren Gebäude und Bauteile, Säulen, Lampen, die Kimono der Damen und die dazu gehörigen prachtvollen Obi - Gürteln. Drachen werden sehr oft in der Malerei in Deckengemälden der Klöster, auf Hängerollen und als Kalligrafie dargestellt. Im Buch wird den Spuren der Drachen nachgegangen. Die ältesten Zeugnisse reichen über 5000 Jahre zurück. Die älteste Schrift der Menschheit - das I Ging - ist geprägt von den Drachen. Im Buch wird der Kulturgeschichte der Drachen nachgegangen und aus der Tradition des Yoga, des Daoismus und der buddistisch geprägten Meditation gezeigt, wie man die Drachenkraft in sich selbst verwirklichen kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Sprach-und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Abzählreime gehören in unserer westlichen Kultur zum Standardinventar der Vorbereitung aller Arten von Kinderspielen, wie Räuber und Gendarm, Verstecken oder zum Zwecke der Mannschaftseinteilung sämtlicher Ballspiele. Wir alle kamen mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dieser Versform in Kontakt. Umso interessanter ist demnach die Frage, was es genau mit diesen Kinderreimen auf sich hat. Was passiert wenn Kinder mittels Reimen andere Kinder zum Spielbeginn auswählen? Die Frage, welche in dieser Arbeit beantwortet werden soll lautet: Handelt es sich oder kann es sich bei der Verwendung von Abzählreimen um Poesie handeln? Mittels der Forschungsarbeiten des Roman Jakobsons, welcher sich mit der Natur unserer Sprache und schwerpunktmäßig mit der Definition von Poesie und deren linguistischer Relevanz beschäftigte, wird nun im Folgenden eine semiotische Analyse eines gängigen Abzählreimes durchgeführt. Zur Vorbereitung soll aber zunächst gezeigt werden, in wie weit der Abzählreim in die Zeichentheorie des Semiotikpioneers Charles Sanders Peirce einzuordnen ist. Dies geschieht in Anbetracht der Tatsache, dass die jakobsonsche Theorie auf der peirceschen Zeichentheorie aufbaut und zugleich erste wichtige Aspekte des Kinderreimes in zeichentheoretischer Hinsicht angeführt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit spätestens Mitte dieses Jahrhunderts leben wir in einer Welt die nahezu überall von der politischen Form der Demokratie dominiert wird. Zumindest in den meisten Ländern dieser Erde treffen Menschen Entscheidungen für Menschen, die von jenen gewählt wurden und man kann deshalb im weitesten Sinn von einer Regentschaft des Volkes sprechen. In wie weit diese Politik wirklich eine Form der reinen Volksherrschaft darstellt, soll hier jedoch keine Rolle spielen. Wichtig ist jedoch der Gedankengang. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Die Geschichte zeigt uns, dass es vor nicht allzu langer Zeit nicht normal war demokratisch zu herrschen. Abschreckende Beispiele jüngster Diktaturen oder Monarchien zeigten uns, dass das Wohl des Volkes in den Händen einer Person nie zum Wohle aller gereichte. Wie kam es aber nun zu dieser positiven Entwicklung? Ein Meilenstein der politischen Aufklärung, der als Vorbild für die moderne Demokratie angesehen werden kann erschien 1762. Jean-Jacques Rousseau ́s „Contrat Social“- Der Gesellschaftsvertrag. Diese Kritik an der, zu seiner Zeit sich entwickelten, bürgerlichen Konkurrenzgesellschaft und seine radikale Staatstheorie der Volksherrschaft schlug ein wie eine Bombe und wurde in vielen Teilen der damaligen Welt verboten. Dieses Werk dient der vorliegenden Arbeit als Grundlage und es wird versucht zu zeigen, in wie fern Rousseau eine Volksherrschaft für notwendig hält. Hierzu wird der Argumentationsgang Rousseaus aus den ersten Kapiteln seines Gesellschaftsvertrag rekonstruiert. Zunächst wird in Kapitel 2 gezeigt wie und ob die rousseausche Vorstellung des menschlichen Naturzustandes ein Problem für menschliches Zusammenleben darstellt. Zudem soll gezeigt werden, was eine menschliche Vereinbarung, in Form des Gesellschaftsvertrages, allererst notwendig machte. Anschließend wird in Kapitel 3.1 die Entstehung der Souveränität veranschaulicht, die die Schließung des Vertrages mit sich bringt. Um zu verstehen wie dieses moralische Gesamtwesen die Geschicke eines Volkes leiten kann, wird desweiteren in Kapitel 3.2 das Wesen und die Aufgaben dieser Souveränität dargestellt. In Kapitel 4 wird dann schlussendlich die Frage diskutiert, in wie weit eine nicht personifizierte Figur, wie die des Souverän, das Wohl eines Volkes leiten kann. Hierzu wird zusätzlich auf das Problem der Willensidentität eingegangen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll die Frage „War Descartes ein Skeptiker?“ beantwortet werden. Aufbauend auf der Funktion des cartesianischen Zweifels und der drei Eigenschaften der Instrumentalität, Radikalität und Intentionalität des Zweifels wird zunächst in Kapitel 2 herausgearbeitet, wozu die skeptische Methode in den Meditationen dient und vor allem, ob diese Methode denen der Skeptiker der damaligen Zeit ähnelt oder sogar gleicht, oder ob Descartes ́ Zweifel gänzlich anderer Natur ist. Um dies zu bewerkstelligen, muss vor allem das Gewisse, das bei Descartes die wichtigste Rolle zugeschrieben bekommt, erklärt werden. Da dies das Zentrale in den Meditationen darstellt, muss die Rolle des Zweifels zwangsläufig daran gebunden sein. Es wird also gezeigt, wie Descartes den Zweifel benutzt, was er genau bezweifelt und worauf sein methodischer Zweifel gerichtet ist. Gleichzeitig wird nach und nach erklärt, welche Haltung die Skeptiker gegenüber Descartes einnehmen und illustriert welcher Natur der Zweifel der Skeptiker ist, um so den Vergleich zur cartesianischen Zweifelsmethode zu vollziehen. In Kapitel 3 werden dann anschließend Problemstellungen, die sich aus der cartesianischen Methode ergeben diskutiert. Diese bestehen aus der Frage, inwieweit eine rein aus dem Verstand entwickelte Gewissheit für die Wissenschaften als oberstes Prinzip gelten kann. Kann nun wirklich mit „Gewissheit“ gesagt werden, dass alles aus diesem ersten unbezweifelbaren Prinzip abgeleitet werden kann? Zudem ergibt sich zwangsläufig auch die Frage, ob Descartes es tatsächlich geschafft hat, etwas Unbezweifelbares rein rational herzuleiten oder ob nicht dieses scheinbar Wahre auch Zweifel aufwirft. Des Weiteren wird noch das Körper – Seele Problem angeführt. Dieses diskutiert die Frage ob mit Descartes Argumentation wirklich bewiesen ist, dass die Seele beziehungsweise der Geist gesondert vom Körper existiert. Schließlich wird dann in Kapitel 4 das Wichtigste der gesamten Arbeit noch einmal zusammengefasst. Die nun folgenden Kapitel beziehen sich ausschließlich auf Descartes Meditationen. Diesbezüglich wird die Vorgehensweise und der Gedankengang Descartes‘ hauptsächlich aus den ersten beiden Meditationen verwendet, weil vor allem dort das Zweifeln seinen Höhepunkt erreicht und er dort sein Cogito-Argument entwickelt. So wird die ganze Wesensart des Zweifels am Besten gezeigt und deutlich, inwieweit sein Zweifel skeptische Züge beinhaltet.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophisches Institut Aachen), Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Arbeit geht es um die Betrachtung des von vielen Wissenschaftlern als dem menschenspezifischsten Merkmal überhaupt angesehenen Phänomens: Sprache. Schon seit der Antike bestehen verschiedene Auffassungen über Sprache und deren Funktion. So geht es seither vor Allem in der Sprachphilosophie um die „wirklichkeitserschließende Kraft“ der Sprache und ihre „normative Verbindlichkeit“ Die zentrale Frage, ob unseren sprachlichen Zeichen, mit Hilfe derer wir auf Dinge in unserer Welt referieren, in Wirklichkeit auch etwas entspricht, oder ob sprachliche Zeichen rein konventionelle, mentale Begriffe darstellen, wird bis heute heiß diskutiert. So entstanden mit der Zeit verschiedene Sprachtheorien, die versuchten diesen komplexen Begriff zu erklären. In dieser Arbeit wird die Sprachauffassung Ludwig Wittgensteins dargelegt, dessen hauptsächliches Anliegen darin bestand die Funktion der Sprache zu verdeutlichen und zu zeigen was es heißt, Sprache sinnvoll zu gebrauchen. So bemühte er sich vordergründig um eine Analyse des Sprachgebrauchs, um zu zeigen, dass sinnloses Verwenden von Sprache in der Philosophie zu Missverständnissen und Problemen führen kann. Das Zentrum dieser Betrachtung bildet Wittgensteins Begriff des Sprachspiels. Dieses handlungsorientierte und kontextgebundene Bild von Sprache entwickelte er jedoch erst zu einem späten Zeitpunkt seines Schaffens. Da Wittgenstein in seinem früheren Werk, dem Tractatus logico-philosophicus ein komplett anderes Sprachverständnis aufweist und er diese Vorstellung eigens in seinem späteren Werk, den Philosophischen Untersuchungen kritisiert, ist nachfolgend eine Betrachtung beider Werke von Nöten. Demnach wird allererst die frühe Abbildtheorie in Kapitel 2 dargestellt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen werden anschließend in Kapitel 3 Probleme dieser Theorie identifiziert. Mittels seiner Kritik und der damit verbundenen Veranschaulichung der Rolle der Benennungsfunktion innerhalb der Sprache wird des Weiteren in Kapitel 3.2 nun zu einer pragmatischen Theorie von Sprache übergeleitet, die in der handlungsorientierten Konzeption des Sprachspiels gipfelt. Schlussendlich konzentriert sich Kapitel 4 auf die Problematik der konventionellen Sprachbetrachtung und versucht herauszuarbeiten, in wie fern einzelne Wörter in unserer Sprache mit nur einer Bedeutung belegt sind und ob dadurch eine konventionelle Sprachauffassung angezweifelt werden muss.
Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Speziell die Analyse und Reflexion des Untersuchungsgegenstands „Sprache“ mittels Sprache kennzeichnet das Verhältnis von Sprache und philosophischer Tätigkeit, da nicht zuletzt auch Aussagen und Urteile über etwas, spezifisch-sprachliche Entitäten darstellen und daher in besonderer Weise an Sprache gebunden sind. Wahres und Falsches besitzen im Gegensatz zu Fakten oder Ereignissen die Eigenschaft der Propositionalität und werden in verschiedener Gestalt als Gedanken, Begriffe, Vorstellungen, Aussagen, Urteile usw. gekennzeichnet. Es besteht offenbar daher auch ein Zusammenhang zwischen Sachverhalten und der diese beschreibenden Sprache. Verstehen im Allgemeinen scheint demnach auch immer sprachliches Verstehen zu implizieren oder vorauszusetzen. So prägte einer der bekanntesten Philosophen der Neuzeit – Ludwig Wittgenstein – in seinem Werk „Tractatus logico-philosophicus“ den Satz „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Diese wirklichkeitserschließende Kraft von Sprache sollte auch die gesamte Geschichte der Sprachphilosophie als eine zentrale sprachreflektierende Tätigkeit prägen. Mit fortschreitender Zeit wurde demnach das Bedingungsverhältnis zwischen Sprache, Denken und Wirklichkeit in den Fokus der Untersuchung sprachphilosophischer Bemühungen gestellt. Hierbei wurden im Laufe zahlreicher Sprachanalysen verschiedene Sprachauffassungen mit entsprechend unterschiedlichen Schwerpunkten, Relationen und Gewichtungen dieser drei Begriffe entwickelt, verfasst und begründet. Die Benennungs- und Bedeutungsproblematik sowie die damit verbundene Funktionsweise von Sprache wurden hierbei mit fortschreitender Zeit zu dominierenden Themen und stellen auch das Thema dieser Arbeit. So bildete sich im Laufe neuzeitlicher Denkweisen der weite Bereich der Philosophie der idealen Sprache heraus, der seinen eigentlichen Ausgangspunkt in Gottlob Freges Sprachphilosophie fand. Für diese Sprachauffassung maßgeblich wurde die Annahme, dass der Alltagssprache eine gewisse Unschärfe oder Ungenauigkeit anhaftet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die Praktische Philosophie (Lektürekurs), Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist moralisches Handeln? Wann handeln wir moralisch richtig? Was spielt bei der moralischen Bewertung von Handlungen die entscheidende Rolle? Sind es die Absichten die entscheidend sind? Oder sollte das Hauptaugenmerk auf den Konsequenzen der Handlungen liegen? Diese Fragen dominieren schon seit der Antike die Moralphilosophie und es ist die Aufgabe der praktischen Philosophie diese zu untersuchen und angemessen zu beantworten. Erst durch seine Entwicklung des Pflichtbegriffs und die daraus resultierende Erklärung, was es bedeutet moralisch wertvoll zu handeln, läutete Immanuel Kant den Wendepunkt für die Bewertung moralischer Handlungen in der Philosophiegeschichte ein. In der nachfolgenden Arbeit soll daher gezeigt werden, wie Kant, aufbauend auf seinem Begriff des guten Willens und der Pflicht, seinen kategorischen Imperativ ableitet. Die Vorgehensweise ist daher wie folgt: In Kapitel 2.1 wird zunächst der gute Wille erklärt und verdeutlicht, was seine Güte im Wesentlichen ausmacht. Anschließend wird illustriert, in wie weit dieser gute Wille im Zusammenhang mit moralischen Pflichten steht, um letzten Endes zu beantworten, was es eigentlich bedeutet moralisch gut zu handeln. Um so diese Frage angemessen beantworten zu können wird zu diesem Zweck in Kapitel 2.2 Kants Auffassung von dem Begriff der Pflicht verdeutlicht und gezeigt, in wie fern dieser den Begriff eines guten Willens beinhaltet. Anschließend unterscheidet Kant zwischen zwei Arten von Handlungen, um herauszuarbeiten welche Handlungen überhaupt moralischen Wert besitzen. Resultierend aus diesen Ergebnissen, wird schlussendlich Kants kategorischer Imperativ dargestellt, den er dann schließlich aus seiner Definition, was es bedeutet aus Pflicht zu handeln ableitet. In diesem ist ein allgemeiner Leitsatz zu verstehen, der uns verdeutlichen soll, wann unsere moralischen Pflichten, nach denen wir uns bei moralisch wertvollen Handlungen richten, als moralisch gut zu bewerten sind. Des Weiteren beschäftigt sich dann Kapitel 3 mit den problematischen Ansätzen von Kants Moralphilosophie. Speziell die Definition der Handlungen aus Pflicht, wirft im Hinblick auf die Beteiligung der persönlichen Neigungen einige Schwierigkeiten auf und es wird dort anhand von Beispielen versucht zu zeigen, warum Kants Ethik für den praktischen Gebrauch als zu streng angesehen werden muss.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Sprach-und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Sprache im Fokus der Öffentlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor eine Analyse der Aussagen Gerstendörfers durchgeführt werden kann, soll zunächst veranschaulicht werden, was insgesamt beachtet werden muss, wenn man sprachkritisch tätig wird, im Besonderen wenn man linguistisch begründet Sprache kritisieren will. Zu diesem Zweck sollen folgend deshalb die linguistischen Grundlagen, welche für eine Analyse beachtet werden müssen und eine Darstellung der Methodik der linguistischen Sprachkritik durchgeführt werden. Bei sprachlichen Äußerungen sind immer bestimmte Faktoren beteiligt, welche im Falle einer Behandlung von Sprache und damit auch einer Kritik berücksichtigt werden müssen, da diese das sprachliche Phänomen bedingen. Die pragmatische Herangehensweise gibt eine Perspektive auf Sprache vor, die ohne die konkrete Sprechsituation mit den daran beteiligten Faktoren des Sprechers und Adressaten mit jeweils unterschiedlichem Hintergrundwissen und dem Kontext, in welchen das sprachliche Phänomen eingebettet ist, eine angemessene Untersuchung des Gegenstands Sprache nicht möglich macht. Als Untersuchungsgrundlage der heutigen Linguistik kann weiter der Werkzeugcharakter der Sprache als maßgebende Voraussetzung und Basis betrachtet werden. So wird in der Sprachwissenschaft überwiegend davon ausgegangen, dass sich sprachliche Phänomene als Sprachspiele auffassen lassen, die eingebettet in die eben erwähnten pragmatischen Faktoren, unter gewissen Regeln stattfinden und funktionieren Sprache ist daher als Kommunikationsmittel immer funktional, dient einem Zweck. Unter Berücksichtigung und aufbauend auf dem Organon-Modell von Karl Bühler, welches Sprache drei Grundfunktionen zuspricht und der späteren Erweiterung dieser um drei weitere Funktionen durch Roman Jakobson, kann also eine mögliche linguistische Sprachkritik nur vor diesem Hintergrund gelingen. Um überhaupt kritisieren zu können - als Bedingung der Möglichkeit von Sprachkritik - ist deshalb die von Jakobson zusätzlich eingeführte metasprachliche Funktion in unserem Zusammenhang entscheidend, mit Hilfe derer wir uns erst auf Sprache beziehen können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Analyse von Texten zu Problemen der Philosophie des Mittelalters und der Renaissance bzw. frühen Neuzeit (2. Teil), Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor auf die Erkenntnistheorie und Metaphysikkonzeption Wilhelm von Ockhams eingegangen wird, soll zunächst eine kurze Betrachtung der zentralen Punkte einer mittelalterlichen Erkenntnistheorie und deren Strömungen aus unmittelbarer Zeit vor dem „Inceptor venerabilis“ durchgeführt werden. Dies geschieht in Anbetracht der Tatsache, dass die hier zu erörternde Fragestellung - die Bedeutung des ockhamschen Rasiermessers hinsichtlich der neuzeitlichen Erkenntnistheorie - nur dann angemessen beantwortet werden kann, wenn die historische Einbettung, sprich, das vorherrschende philosophische Gedankengut in der Zeit vor Ockham wenigstens in ihren Grundzügen skizziert wird. Epistemologie und Metaphysik im Wissenschaftsbetrieb vor Ockham sind wesentlich durch die beiden antiken Denker Platon und Aristoteles geprägt. Insbesondere bis zu Beginn des 12. Jahrhunderts ist auffällig, dass hauptsächlich das platonische „Ideengut“ zur rationalen Begründung der christlichen Offenbarungslehre genutzt wurde. Diese Vormachtstellung der Ideenlehre wurde allmählich im Laufe des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts durch eine aristotelische Weltdeutung abgelöst oder zumindest von ihr dominiert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophie), Veranstaltung: Internationale Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wichtiges Thema der politischen Philosophie stellt die Problematik einer internationalen Gerechtigkeit dar. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Überlegung, ob eine globale Gerechtigkeitstheorie in einer Zeit, in der eine zunehmende Orientierung an säkularen und humanen Leitlinien zu beobachten ist, auch eine hinreichend philosophisch fundierte Theorie sein kann? Oder haben wir es vielmehr nur mit einer Utopie zu tun, die zwar als schön konstruiert und argumentativ nachvollziehbar gedacht, sich aber nach genauer Prüfung der Details als nicht zu verwirklichendes Konzept einer „besseren“ Welttheorie und damit als schlichtweg unbegründetes Gedankenexperiment verwerfen lassen muss? Als Beispiel einer solchen Variante einer internationalen Gerechtigkeitskonzeption bietet sich die Theorie von John Rawls an. Dieser vollzieht in detaillierter Arbeit das Gedankenspiel einer solchen und erklärt im Einzelnen, was aus seiner Sicht für eine Realisierung vorausgesetzt werden muss. Ausgehend von seinen Ausarbeitungen des 1971 erstmals erschienenen Hauptwerkes, sollen nun in den nachfolgenden Kapiteln die zentralen Punkte der Theorie vorgestellt werden. Zu diesem Zweck erfolgt in Kapitel 2.1 eine Darstellung der von Rawls vorgefundenen Ausgangssituation und seines Gerechtigkeitsbegriffes, welche er zur Entfaltung seines Moralkonzepts in "A Theory of Justice" einführt. In Abschnitt 2.2 wird nachfolgend auf die verwendeten Termini, die genaue Argumentationsfigur sowie seine philosophische Begründung eingegangen, damit nachvollzogen werden kann, was Rawls als bedingende Größen einer internationalen Gerechtigkeit identifiziert. Insbesondere zentrale Punkte seiner philosophischen Begründung sollen diesbezüglich herausgearbeitet werden, da diese im Bereich der Moralphilosophie als Kernstück auf die Argumentationsstärke hin in Kapitel 3 zu untersuchen sein muss. Die zentrale Frage der Arbeit, ob es sich um eine hinreichend gute philosophische Begründung einer internationalen Gerechtigkeitskonzeption handelt, wird daher unmittelbar im Anschluss beantwortet. Die wichtigsten Ergebnisse werden abschließend in Kapitel 4 kurz zusammengefasst. Anspruch dieser Arbeit besteht nun einerseits in der Darstellung der wesentlichen inhaltlichen Punkte, sowie andererseits in der kritischen Untersuchung seiner philosophischen Begründung.
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