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Diese Sammlung der interessantesten Kriminalfälle der Geschichte beinhaltet 120 dokumentarerzählerische Darstellungen von Kriminalfällen, die nach Justizakten oder anderen Überlieferungen für ein Publikum bearbeitet wurden. Die Fälle stammen aus der Zeit des 17. bis 19. Jahrhunderts und werden detailliert aufgearbeitet. Aus dem Inhalt: Gescha Margaretha Gottfried Die Frau des Parlamentsrats Tiquet John Sheppard Louis Mandrin James Hind, der royalistische Straßenräuber Die Kindesmörderin und die Scharfrichterin Francesco Fava Anna Margaretha Zwanziger Eine Entführung Die Marquise von Brinvillier Blaize Ferrage Nickel List und seine Gesellen Die schöne Würzkrämerin Miß Ellen Turner Hans Kohlhase und die Minckwitz'sche Fehde. Die Ermordung des Typographen J. W. Lackner. Die Gebrüder Streicher. Anna Böckler. Marschall Bazaine. Der Buchbindermeister Ferdinand Wittmann Criminalistische Miscellen aus Nürnbergs Vergangenheit. Die Fenier-Verschwörung. Timm Thode, der Mörder seiner Familie. Der Bootsmann Paulino Torio aus San-Tomas. Miles Weatherhill. Der Wildschütz Hermann Klostermann. Die Selbstanzeige der Witwe Kruschwitz in Gassen. Der Tod des Rentier Peter Tixier. Karl Friedrich Masch, sein Räuberleben und seine Genossen Benedikt Accolti. Kaspar Trümpy aus Bern Ein Mord im Criminalgefängniß von Nürnberg Criminalistische Miscellen aus Nürnbergs Vergangenheit. Die Meuterei aus der Insel du Levant. Der Giftmörder Dr. Eduard William Pritchard Jakob Friedrich Hadopp. Criminalistische Miscellen aus Nürnbergs Vergangenheit. Johann Heinrich Furrer. Der Kindermörder Heinrich Götti. Friseur Dombrowsky Hortense Lahousse Die unsichtbare Mistress Blythe Der Wunderdoctor Frosch Das Wundermädchen aus der Schillerstrasse Wilhelmine Krautz Die Familie Tomascheck Der Nürnberger Kassendiebstahl ... u.v.m. ...
135, vorwiegend Mordfälle, aus vier Jahrhunderten wurden von Willibald Alexis im Buch "Historische Kriminalfälle" zusammengetragen und vom Herausgeber bebildert. Über 100 Fußnoten vertiefen das Hintergrundwissen. Auf 2800 Manuskriptseiten wurden die berühmtesten Fälle aus allen Pitaval-Folgen zusammengetragen. Alexis gab mit Hitzig ab 1842 den Neuen Pitaval heraus, eine Sammlung von authentischen Kriminalgeschichten, wobei die Autoren ihren Schwerpunkt auf die Psychologie der Verbrecher legten und durch spannungsgeladene Darstellung unterhalten wollten. Die Blütezeit der Literaturform des Pitaval war das 19. und der Beginn des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit gehörten sogenannte Pitavalgeschichten in jede Bibliothek. In der Nachkriegszeit kam es zwar noch zu Veröffentlichungen derartiger Sammlungen, die frühere Bedeutung konnte jedoch nicht mehr erreicht werden. Stattdessen wurde die Funktion dieser Sammlungen durch Fernsehdokumentationen von mehr oder weniger authentischen Kriminalfällen übernommen. Dennoch ist dieses Pitaval eine hervorragende Lektüre und vermittelt beste Eindrücke über die unterschiedlichsten Rechtsauffassungen der verschiedenen Länder einer vergangenen Epoche. Unsere Pitavalübersicht ist "eine Sammlung der interessantesten Kriminalgeschichten aller Länder aus älterer und neuerer Zeit". Sie erschien von 1842 bis 1890 in 60 Bänden bei Brockhaus in Leipzig. Begründet wurde sie von Julius Eduard Hitzig und Wilhelm Häring (Künstlername: Willibald Alexis), fortgeführt von Anton Vollert. Die berühmtesten Fälle wurden hier in einem E-Book zusammengefasst und sind eine Fundgrube für jeden Freund historische Kriminalfälle.
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Willibald Alexis (1798-1871) war ein deutscher Schriftsteller, der als Begründer des realistischen historischen Romans in der deutschen Literatur gilt. Inhalt: Gescha Margaretha Gottfried John Sheppard James Hind, der royalistische Straßenräuber Anna Margaretha Zwanziger Das verratene Beichtgeheimnis Der Schwarzmüller Die Nonne von Monza Geständnis des Räubers Karl Friedrich Masch Eisenbahn-und Posträuber in Nordamerika Die Rede des Mörders Eusebius Pieydagnelle vor dem Schwurgericht Das Geständnis des schlesischen Frauenmörders Johann Nepomuk Wünscher Drei Weiber als Mörderinnen Die weiße Katze und das weiße Mädchen Ein Mörder seiner Mutter Das Wundermädchen aus der Schifferstraße Tötung eines Matrosen auf hoher See Gerhard von Kügelgens Ermordung Winckelmanns Ermordung Der Magister Tinius Eine Familie Vater-und Gattenmörder Warren Hastings Der Sohn der Gräfin von St. Geran Der Doctor Castaing Die fünf Mörder auf der Esperance Der blinde Zeuge Die Leiche entdeckt. Wer sie abgeliefert. Das Alibi der Magdalene Dinicher Der Einspänner mit dem Schimmel Das blutige Haus Die Wahrnehmungen der Frau Lacour Die blutige Hand am Treppengeländer Bletry's Deutung der Wahrnehmungen und die Alibibeweise Die gelbe Kiste Motive der That Der Dieb als Vatermörder Das Gelöbniss der drei Diebe Die Tragödie von Salem Eine Hinrichtung in Appenzell Timm Thode, der Mörder seiner Familie Die unsichtbare Mistress Blythe Der Wunderdoctor Frosch Die Familie Tomascheck Ludwig Christian von Olnhausen Mary Hendron und Margaret Pendergras Zur Geschichte der englischen Highwaymen Spiggot und Phillips Gentlemen-Highwaymen. Hawkins und Simpson Ein Highwayman als Memoirenschreiber und ein Highwayman aus Liebe...
Diese Ausgabe von "Morde am Fließband" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Willibald Alexis (1798-1871) war ein deutscher Schriftsteller, der als Begründer des realistischen historischen Romans in der deutschen Literatur gilt. Inhalt: Gescha Margaretha Gottfried John Sheppard James Hind, der royalistische Straßenräuber Anna Margaretha Zwanziger Das verratene Beichtgeheimnis Der Schwarzmüller Die Nonne von Monza Geständnis des Räubers Karl Friedrich Masch Eisenbahn-und Posträuber in Nordamerika Die Rede des Mörders Eusebius Pieydagnelle vor dem Schwurgericht Das Geständnis des schlesischen Frauenmörders Johann Nepomuk Wünscher Drei Weiber als Mörderinnen Die weiße Katze und das weiße Mädchen Ein Mörder seiner Mutter Das Wundermädchen aus der Schifferstraße Tötung eines Matrosen auf hoher See Gerhard von Kügelgens Ermordung Winckelmanns Ermordung Der Magister Tinius Eine Familie Vater-und Gattenmörder Warren Hastings Der Sohn der Gräfin von St. Geran Der Doctor Castaing Die fünf Mörder auf der Esperance Der blinde Zeuge Die Leiche entdeckt. Wer sie abgeliefert. Das Alibi der Magdalene Dinicher Der Einspänner mit dem Schimmel Das blutige Haus Die Wahrnehmungen der Frau Lacour Die blutige Hand am Treppengeländer Bletry's Deutung der Wahrnehmungen und die Alibibeweise Die gelbe Kiste Motive der That Der Dieb als Vatermörder Das Gelöbniss der drei Diebe Die Tragödie von Salem Eine Hinrichtung in Appenzell Timm Thode, der Mörder seiner Familie Die unsichtbare Mistress Blythe Der Wunderdoctor Frosch Die Familie Tomascheck Ludwig Christian von Olnhausen Mary Hendron und Margaret Pendergras Zur Geschichte der englischen Highwaymen Spiggot und Phillips Gentlemen-Highwaymen. Hawkins und Simpson Ein Highwayman als Memoirenschreiber und ein Highwayman aus Liebe...
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Willibald Alexis (1798-1871) war ein deutscher Schriftsteller, der als Begründer des realistischen historischen Romans in der deutschen Literatur gilt. Inhalt: Als Kriegsfreiwilliger nach Frankreich 1815 Der Roland von Berlin Der falsche Woldemar Cabanis Der Werwolf Die Hosen des Herrn von Bredow Ruhe ist die erste Bürgerpflicht Walladmor Isegrimm Pommersche Gespenster Herr von Sacken Gedichte Briefe Über Willibald Alexis Gesammelte Geschichten aus dem Neuen Pitaval: Die Frau des Parlamentsrats Tiquet Nickel List und seine Gesellen Blaize Ferrage Gescha Margaretha Gottfried John Sheppard Louis Mandrin Miß Ellen Turner Die Marquise von Brinvillier James Hind, der royalistische Straßenräuber Die Kindesmörderin und die Scharfrichterin Anna Margaretha Zwanziger Der Schwarzmüller Der Pfarrer Riembauer Das verratene Beichtgeheimnis Eine Walpurgisnacht in Finnland Johanna Winter Die weiße Katze und das weiße Mädchen Der Bayrische Hiesel Der Patriot von Montason Die Nonne von Monza Eisenbahn-und Posträuber in Nordamerika Die Rede des Mörders Eusebius Pieydagnelle vor dem Schwurgericht Das Geständnis des schlesischen Frauenmörders Johann Nepomuk Wünscher Drei Weiber als Mörderinnen Geständnis des Räubers Karl Friedrich Masch Die Schlieffen und die Adebar Rosenfeld Schinderhannes Beatrice Cenci Die Schlieffen und die Adebar Die Försterstochter im Floßteich Elias Nygrén Ein Mörder seiner Mutter Die Geheimrätin Ursinus Ferdinand Gump und Eduard Gänswürger Das Wundermädchen aus der Schifferstraße Tötung eines Matrosen auf hoher See Volksaufstand in Edinburg Sawney Cunningham Winckelmanns Ermordung Wilhelmine Krautz Desrues Cartouche Gerhard von Kügelgens Ermordung Der Magister Tinius Eine Familie Vater ...
Woldemar hieß angeblich Jakob Rehbock und soll ein Müllergeselle gewesen sein. Seine wahre Identität ist bis heute ungeklärt. Im Sommer 1348 stellte er sich als älterer Pilger dem Erzbischof von Magdeburg Otto als der alte brandenburgische Markgraf Woldemar vor, den man 29 Jahre zuvor bestattet hatte. Er gab vor, die Bestattung von 1319 sei nur inszeniert gewesen, und er habe sich in der Zwischenzeit auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land befunden. Nach dem vermeintlichen Aussterben der brandenburgischen Askanier hatte der Wittelsbacher Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1323 die Mark Brandenburg seinem eigenen Sohn Ludwig verliehen. Dieser Woldemar gewann schnell Anhänger, namentlich bei den fürstlichen Rivalen der Wittelsbacher. Er gab sich als Vertreter des angestammten askanischen Fürstenhauses aus, dessen Linien in Sachsen-Wittenberg und Anhalt ihn unterstützten, weil sie nach seinem Tode auf die Übernahme der Mark Brandenburg hofften. Binnen weniger Wochen konnte er auf einem Huldigungszug große Teile der Mark von sich überzeugen. Auch Karl IV. kam der falsche Woldemar zur Schwächung der Wittelsbacher gerade recht, weshalb er den "Askanier" am 2. Oktober 1348 mit der Mark Brandenburg belehnte. Nur wenige Städte hielten weiter zu den Wittelsbachern, so soll Treuenbrietzen aus dieser Zeit den Namensvorsatz haben. Der falsche Woldemar wurde im Februar 1350 als Betrüger entlarvt, Karl, der sich inzwischen mit den Wittelsbachern geeinigt hatte (Verträge von Eltville), erklärte, getäuscht worden zu sein, belehnte Ludwig erneut mit der Mark Brandenburg und verkündete im März und April 1350, dass Woldemar nicht der rechtmäßige Markgraf sei. Woldemar hielt sich seitdem am askanischen Hof in Anhalt-Dessau auf, wo man ihm zeitlebens alle höfischen Ehren erwies, bis er wahrscheinlich 1357 eines natürlichen Todes starb.
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