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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Drei Gefährten, drei Anliegen, ein Ziel: Zundaj, die Hauptstadt des Reichs. Schon in Terys geht so einiges schief. Doch die Weiterreise von dort entpuppt sich als Albtraum, in dem so manch einer seiner Gefährten sein wahres Gesicht zeigt.

Die große Stadt heißt sie dann nur widerwillig willkommen. Werden wenigstens die Magier des Ordens Nikko gewogen sein? Oder erwartet ihn dort gar eine ganz böse Überraschung?

Nach dem Abendmahl, das aus fremdartig gewürztem Fleisch mit seltsamen Beilagen bestanden hatte, war der Fürstensohn dann schnell auf sein Zimmer verschwunden. Nikko wollte es ihm zwar gleichtun, war aber noch mit seinem Essen beschäftigt.

"Seid doch nicht so ein Spielverderber, junger Zauberer", lachte Danuwil und hielt den Jungen an der Schulter fest, als dieser sich dann ebenfalls zurückziehen wollte.

"Leistet mir doch Gesellschaft, nach all den Strapazen", bat er den Novizen und schüttete beiden reichlich Wein ein. "Das ist ein guter Tropfen, wie fast alle Tropfen gut sind, hier im sonnigen Süden."

Nikko wollte zwar lieber schnell ins Bett, fühlte sich dem Adligen jedoch verpflichtet. Hatte dieser ihnen doch die Unterkunft in dieser Nacht erst möglich gemacht. Ansonsten wäre ihnen ja nichts anderes übrig geblieben, als draußen bei den Hungerleidern im Dreck zu schlafen.

"Nun gut", lächelte der junge Zauberer. "Ein Glas kann ja nicht schaden."

"Ganz genau", lachte der Edelmann.

Bald schon gesellte sich die Maid, mit der Danuwil vorhin gesprochen hatte, dazu und bezirzte den Adligen.

"Seid Ihr Euch sicher, junger Freund, dass Ihr heute ganz allein nächtigen wollt?", neckte der Edelmann den Jungen ohne ihn dabei anzuschauen. Seine Augen klebten im üppigen Ausschnitt der Dame, wo auch schon seine Finger zugange waren.

"Oh, der Kleine will allein schlafen?", tat die Dirne enttäuscht. "Was für eine Verschwendung."

"In der Tat", grinste Danuwil und knetete der Frau gierig die entblößten Brüste. "Habt Ihr nicht eine kleine Gespielin für meinen jungen Freund?"

"Aber sicher doch", lachte das Weib. "Katyla!"

Nikko hatte jetzt schon das zweite Glas Rotwein geleert, das der Adlige immer wieder bis zum Rand nachfüllte. In seiner Nervosität hatte er die geplante Zurückhaltung schnell vergessen.

"Arina?", knickste ein Fräulein höflich.

"Kümmre dich um den Kleinen da", befahl Danuwils Dirne und leckte dem Adligen dann das Ohrläppchen.

"Sehr wohl", willigte diese ein und setzte sich schamlos auf Nikkos Schoß.

Der junge Zauberer war wie gelähmt, als das junge Fräulein mit blondem Haar und grünen Augen ihm zärtlich den Kopf tätschelte. Da half nur noch ein weiteres Glas Wein, das der Junge schnell hinunterkippte. Als ihre Hand dann in seinen Schritt glitt, war noch ein Glas fällig. Erst ihre Zunge in seinem Mund ließ ihn den Wein vergessen.

"Wir sehen uns dann zum Frühstück", hörte er Danuwil nur noch lachen, als die Maid den jetzt völlig betrunkenen Novizen die Treppe hinauf hinter sich herzog.

Verschwommen schien sein Blick und torklig sein Gang. Letztlich erreichten sie ein Zimmer, wo ihm die junge Dame ein weiteres Glas reichte, das er willig entgegennahm, um sich dann zu ihr aufs Bett zu setzen. Genug Mut getankt, traute er sich nun, ihr in den Ausschnitt zu gehen. So wie er es bei Danuwil gesehen hatte.

Nachdem Nikko für einen Augenblick die Augen hatte schließen müssen, um des Drehens in seinem Kopf Herr zu werden, war die Maid nun völlig nackt und lag auf dem Bett. Mit dem Zeigefinger lockte sie, er kam. Neben ihr liegend drehte sich dann wieder alles. Er war jetzt unglaublich müde und wollte nur kurz die Augen ausruhen.

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Nikkos Ausbildung geht sehr gut voran. Bald schon steht sogar die Prüfung zum Adepten an. Auch erzählt sein neuer Meister viel und gerne, so dass der Junge so einiges erfährt. Doch immer mehr kristallisiert sich der Arkane Orden als Bedrohung heraus. Dann auch noch eine plötzliche Vorladung! Was kann das bloß bedeuten?

Für Fydal und Danuwil entwickelt sich hingegen alles prächtig. Vom König mit neuen Ämtern beschenkt, zieht es die beiden jedoch schon bald in die Ferne. Nikko muss hingegen in Zundaj bleiben. Wird er sie je wiedersehen?

»Ich muss Euch nachträglich zur bestandenen Prüfung gratulieren, Adept Nikko«, meinte Salih mit einem gequälten Lächeln. »Doch sind wir nicht hier, um Höflichkeiten auszutauschen.«

»Wir haben Euch hierher zitiert, damit Ihr uns einige Fragen beantworten könnt«, fuhr er mit bitterernster Stimme fort. »Fragen, die sich auf Angelegenheiten beziehen, die Ihr uns schon bei unserem ersten Gespräch hättet offenlegen sollen!«

»Seid Euch im Klaren, dass Euer Schicksal auf Messers Schneide steht, Adept«, drohte Meister Gilhatán. »Noch ist es nicht zu spät für Euch. Der Orden kann Gnade walten lassen, wenn Ihr sie Euch verdient.«

Nikko konnte sich schon vorstellen, worauf die Herren hinaus wollten. Sie wollten, dass er Peryndor verriet! Doch war das Angebot der Gnade denn wirklich ernst gemeint?

»Dann stellt bitte Eure Fragen, Meister«, schluckte Nikko, der sich noch lange nicht entschieden hatte, ob er Peryndor ans Messer liefern sollte. Der Alte würde sich zwar zu verteidigen wissen. Aber er hatte ihm ein Heim geboten, ihn ausgebildet. Vor allem aber hatte er ihm die Lehrzeit bei Xanthúal erspart.

»Nun gut«, sprach Sahil. »Warum hatte Meister Thorodos dieses Bergdorf so plötzlich verlassen?«

Jetzt musste er sich entscheiden. Die Wahrheit sprechen, die unweigerlich den Verrat Peryndors aufdecken würde. Oder die Lüge riskieren. Nein, er konnte den Alten nicht verraten!

»Das weiß ich nicht«, log er daher dreist. »Thorodos hat solche Dinge nie mit mir besprochen.«

Viel hatte sich geändert seit er hier das erste Mal saß. Diesmal konnte der Junge erkennen, wie sie ihn mental zu lesen versuchten. Er lernte dabei sogar neue Muster, die wohl Lügen offenbaren konnten. Hoffentlich hielten Peryndors Schmuckstücke, was sie versprachen.

»Ich kann keinen Willen zur Täuschung erkennen«, gab Meister Gilhatán seufzend zu. »Der Adept scheint wahr zu sprechen, obwohl ich ihm kaum glauben kann.«

»Der Bengel lügt, dass sich die Balken biegen!«, bellte Xanthúal. »Vergessen wir nicht, dass er mit einem Meister dreizehnten Grades paktiert. Wer weiß, wie dieser die dreiste Lüge kaschiert!«

»Vielleicht habt Ihr Recht, Meister Xanthúal«, grinste Sahil. »Aber es gibt ja noch andere Wege, die Wahrheit aufzudecken.«

»Es wäre mir eine Ehre«, lachte Xanthúal mit Feuer in den Augen.

»Dem Adepten sei noch eine letzte, wirklich allerletzte Möglichkeit gegeben, den ganzen Verrat aufzudecken«, ging Gilhatán unerwartet dazwischen. »Also?«

Jetzt wurde es wohl richtig ernst. Doch was, wenn sie nur blufften?

»Ich weiß wirklich nichts«, hechelte Nikko und versuchte, sich einige Tränen aus den Augen zu quetschen.

»Genug jetzt«, schüttelte Sahil den Kopf und sagte eiskalt: »Meister Xanthúal, der Verräter gehört ganz Euch. Wenn er alles gestanden hat, dann... lasst die Leiche verschwinden!«

»Wie Ihr wünscht«, nickte Xanthúal und drehte sich dann grinsend zu Nikko. »Wir beide werden jetzt richtig viel Spaß haben!«

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Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Eine große Schlacht gibt Nikko nicht nur die Gelegenheit, sich einen guten Namen zu machen. Auch lernt er so endlich den Großherzog kennen. Für das eigene Lehen sind bald gute Leute gefunden, sodass sich der Adept endlich auf nach Sinál machen kann, wo der Herzog sicherlich schon wartet. Doch scheint dort nicht alles bestens zu laufen. Ist Fydal wirklich Herr in den eigenen Landen?

Auch auf der eigenen Burg droht bald schon wieder Ungemach. Hat Nikko sie etwa in die falschen Hände gegeben? Zwischen der Hauptstadt und dem eigenen Sitz hin- und hergerissen, muss der Adept sich zudem noch um das eigene Vorankommen sorgen. Schließlich soll er ja bald Hofmagier werden. Aber leicht würde es nicht werden.

Nikko zückte den Feuerstab und begann, wahllos in die Orks hineinzuschießen. Da die Biester nur wenige Steinwürfe entfernt und so zahlreich waren, saß jeder Schuss! Bald schon brannte es in den Reihen des Feindes, wo die Schmerzensschreie mit dem Gestank verkohlten Fleisches verquollen. Ein schauerliches Bild, wenn es nicht um den verachtenswerten Feind ginge. So jedoch genoss der Junge sein Todeswerk in vollen Zügen.

Einige Orks schossen in seine Richtung. Doch war er ja noch immer unsichtbar. So trafen die Viecher nicht einmal den Schild. Dennoch, Nikko revanchierte sich natürlich mit weiteren Feuerbällen!

Das machte Spaß! Jeder einzelne Ork, den der Adept dem Flammentod übergab, hinterließ ein Gefühl der Befriedigung. Wie hatte er nur jemals in Erwägung ziehen können, solch Ungeziefer für sich kämpfen zu lassen? Nein, der Tod war alles, was diese Biester verdienten!

Dank Nikkos Feuersturm waren die Reihen der Orks durchbrochen und begannen schon, sich in Chaos aufzulösen. Jedenfalls hier, wo der Kern ihres Heers zu vermuten war. Dies erlaubte es dem Jungen, auch die Geräte unter Beschuss zu nehmen, mit denen die Biester seine Burg bedrohten. Schnell brannten die Katapulte lichterloh!

Der Pfeilhagel hatte mittlerweile aufgehört und Gefechtslärm war zu hören. Klinge gegen Klinge, klirrte es weiter hinten. Scheinbar stürmte das unbekannte Heer jetzt den geschwächten Feind.

Nikko verbannte den Flammenstab zurück in den Ring, aus dem er ihn beschworen hatte. Zu sehr streuten dessen Feuerbälle. Er wollte ja keine Soldaten verbrennen! Der Blitzstab hingegen war deutlich präziser. Mit ihm erlegte er den ein oder anderen Ork, der entsetzt davonzulaufen versuchte.

Jetzt, wo die meisten der Biester am Boden lagen und der Rest nur noch chaotisch umherlief, fasste der Junge allen Mut. Er beendete seine Unsichtbarkeit. Die Viecher sollten schließlich sehen, wer ihnen hier Tod und Verderben brachte!

Auch die unbekannten Krieger hatten sich nun bis auf ein oder zwei Steinwürfe herangekämpft. Nur wenige Orks stellten sich ihnen noch in den Weg. Der Sieg schien jetzt zum Greifen nahe!ihresihressen.

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Die Eurokrise setzt sich fort - aber war sie jemals weg?

Dieses Buch schreibt die Geschichte der Eurokrise fort, die zuvor mit dem Band "Euroland - Ein Märchenland ist abgebrannt" begonnen hat. Neue Aspekte in neuen Kapiteln. Politische und ökonomische Rhetorik in verständliche Sprache übersetzt.

Ein Schlamassel mit ungewissem Ausgang

Auch im fünften Jahr nach Ausbruch der Eurokrise und beinahe eine Billion für Rettungsmasßnahmen ausgegebene Euro später ist noch immer kein Ende in Sicht. Ganz im Gegenteil: Das Schlimmste kommt vielleicht erst noch. So meint beispielsweise Altbundeskanzler Helmut Schmidt: "Im Jahr 2014 wird Deutschland zur Kasse gebeten." Ist die "Dämmerung im Märchenland" also der Frühlingsmorgen nach der großen Krise oder die beginnende Dunkelheit am Ende des Tages?

"Wer die Geschichte nicht kennt, ist gezwungen, sie zu wiederholen."

Das wusste schon Altbundeskanzler Helmut Kohl. Wie jede andere Krise hinterlässt auch die Eurokrise ihre Spuren in der Geschichte. Und aus denen können und müssen wir lernen. Eine bessere Möglichkeit die Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft zu verstehen und ihre Risiken einzuschätzen haben wir nicht. Euroland ist das Notizbuch dazu.

Klipp und klar: Die Wahrheit über die Eurokrise

Ein schwieriger Stoff, leicht verdaulich aufbereitet mit der Soisses – Feder. Der Autorenname ist dabei Programm: soisses – so isses – so ist es. Ungeschönt und mit neutralem Standpunkt zeigen Franz und Cornelia von Soisses Hintergründe und Aspekte auf, die der Ottonormalverbraucher sonst niemals zu Gesicht bekommt.

Das sagen die Leser

"Bei einem politisch so hart umkämpften Thema ist es sehr schwer gute und vor allem ungefilterte Informationen bekommen. Aber genau das haben die Soisses mit ihrem Buch getan. Wer wirklich wissen will was hinter den Kulissen abläuft sollte sich das Buch schnellstens zulegen." - Hans Brückner

"Endlich weiß ich was mit meinem Geld passiert. Und mit diesem Wissen kommt mir wirklich das Grauen. Vertrauen in Politiker - dieser Zug ist bei mir nun endgültig abgefahren." - Viola I., Probeleserin

"Ich kann mit unverständlichem Politikergeschwafel und den ganzen Finanzfloskeln nichts anfangen. Dieses Buch jedoch hat mir dabei geholfen zu verstehen, worum es beim Euro wirklich geht." - Dennis H. auf Facebook

2010 & 2011: Die Ruhe vor dem Sturm

In "Euroland - Der Deutschen Weg", welches den Vorspann zu "Euroland - Ein Märchenland ist abgebrannt" und "Euroland - Dämmerung im Märchenland" darstellt, wird der Leser zum Zeuge des Geschehens vor der ganz großen Hektik 2012.

Die deutsche Sichtweise

Wie ist es überhaupt zu dieser Krise gekommen? Welche Risiken wurden bewusst und unbewusst eingegangen? Warum konnte - oder wollte - uns niemand davor warnen? Und hätte man frühzeitig eine Notbremse ziehen können? Das sind nur wenige von vielen Fragen die in gewohnter Soisses-Manier mit klaren Worten beantwortet werden. Die deutsche Sicht- und Handelsweise von politischer Rhetorik in verständliche Sprache übersetzt.

Stimmen zum Buch

"Wer wirklich wissen will was in den Köpfen der Politiker vorging und vorgeht ist mit diesem Buch bestens Beraten. Harte Fakten und kein Drumrumgerede." - Bastian B. auf Facebook

"Erstaunlich wie viele Aspekte es in dieser Krise doch gibt, und was man in der Wirtschaftswelt alles mit einkalkulieren muss. Fehler wurden viele gemacht, das ist klar, aber es gibt viel zu viele Leute die meckern ohne auch nur einen Hauch von der ganzen Materie zu verstehen. Mit diesem Buch hat man die Chance dazu. Hervorragend erklärt von den Autoren." - Detlef Hartmann, Probeleser

"Gerade da alle immer nur von der großen Krise sprechen, die 2012 so richtig zum Vorschein gekommen ist, ist es sehr interessant die Interpretationen, Anzeichen und Entwicklungen der vorigen Jahre dargelegt zu bekommen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der sich für Wirtschaft interessiert." - Katarina S., Studentin International Business

Die Fortsetzung des Fantasy-Epos.

Die Schwangerschaft der Herzogin bedeutet für Nikko eine große Gefahr. Was würde nur passieren, wenn herauskäme, was er mit Yolaja in deren Hochzeitsnacht getrieben hat? Könnte Fydal ihm je verzeihen?

Doch auch woanders braut sich wieder Ungemach zusammen. Der Konflikt im Arkanen Orden fordert die ersten Opfer und beschert Nikko einen altbekannten Gast. Kann der junge Zauberer die Situation zu seinen Gunsten nutzen?

Überhaupt, die frische Luft tat ihm gut, wie auch die respektvollen Blicke der Leute. Der Hofmagier des Herzogs zeigte sich ja selten genug in der Öffentlichkeit. So war es für die meisten Menschen hier ein Erlebnis, den Zauberer in seiner feinen Robe zu sehen.
Nikko versuchte, die Blicke der Gemeinen zu ignorieren. So gehörte es sich eben für ein Mitglied der hohen Gesellschaft. Auch ein Plausch mit ihnen war ein Ding der Unmöglichkeit, obwohl der Zauberer sich auf diese Weise zu gerne etwas Abwechslung verschafft hätte.
Mit einem Seufzen schlenderte der Hofmagier in Richtung des Burgtors, ohne einen Plan zu haben, was er dort überhaupt wollte. Der Stadt Sinál hatte er bisher noch nie einen Besuch abgestattet, obwohl er sich dies schon bei seiner ersten Ankunft vorgenommen hatte. Sollte er das jetzt vielleicht nachholen? Wieso eigentlich nicht? Mehr begaffen als hier würden ihn die Leute in der Stadt wohl auch nicht.
Es tat gut, wieder ein leicht erreichbares Ziel vor sich zu haben, auch wenn es nur um die Besichtigung der Stadt ging. Immerhin hatte Nikko so das Gefühl, seine Zeit nicht gänzlich zu verplempern. Doch was war das für ein Tumult am Tor?
»Lass mich endlich hinein!«, hörte Nikko eine Stimme bellen, die ihm irgendwie bekannt vorkam.

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