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Dieses eBook: "Der goldne Spiegel - Die Könige von Scheschian" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Bei der Rahmenhandlung handelt es sich um das Gespräch zwischen Schach-Gebal, Nurmahal und Danischmende. Wenn zu Beginn das Erzählen der Geschichte Scheschians nur dafür gedacht war, dem Sultan das Einschlafen zu erleichtern, wird daraus schnell eine Diskussion über richtiges und falsches Regieren. Der Sultan Indostans, Schach-Gebal, lässt sich abends von seiner Favoritin Nurmahal und seinem Hofphilosophen Danischmende die Geschichte des untergegangenen Königreichs Scheschians erzählen, um besser einschlafen zu können. Es werden in chronologischer Reihenfolge die Herrscher des Königreichs und ihre Stärken und Schwächen beschrieben. Zu Beginn der Geschichte wird das in Kleinstaaten zerfallene Scheschian durch Ogul-Kan, den Fürsten eines benachbarten Reiches, erobert und zu einem Großreich mit ihm als absolutistischen Herrscher vereint. Unter dem Einfluss seiner Favoritin Lili entwickelt sich auch die Kultur des Landes. Ogul-Kans Nachfolger Azor ist der Sohn Lilis. Da Azor selbst seine politischen Aufgaben vernachlässigt, wird die Politik des Landes von seiner Favoritin Alabanda bestimmt. Isfandiar, der Sohn der beiden und Nachfolger Azors, baut gemeinsam mit seinem Berater Eblis eine tyrannische Herrschaft auf. Diese wird durch eine Revolution und dem damit verbundenen Tod Isfandiars und seines Beraters beendet... Christoph Martin Wieland (1733-1813) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. 1772 verfasste er den Staatsroman Der goldene Spiegel, oder Die Könige von Scheschian.
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Inhalt: Romane: Die Abenteuer des Don Sylvio von Rosalva Geschichte des Agathon Der goldne Spiegel Geschichte des Weisen Danischmend Geschichte der Abderiten Peregrinus Proteus Agathodämon Aristipp und einige seiner Zeitgenossen Menander und Glycerion Krates und Hipparchia Erzählungen: Araspes und Panthea Athenion Die Salamandrin und die Bildsäule Bonifaz Schleichers Jugendgeschichte Aurora und Cephalus Gajus Plinius Secundus an seinen Freund Ariston Das Urteil des Paris Endymion Juno und Ganymed Märchen: Das Hexameron von Rosenhain Dschinnistan Das Gesicht des Mirza Dramen: Lady Johanna Gray Clementina von Porretta Alceste Die Wahl des Herkules Das Urtheil des Midas Pandora Rosemunde Gedichte: Die Natur der Dinge Anti-Ovid Moralische Briefe Briefe von Verstorbenen an hinterlassene Freunde Die Prüfung Abrahams Cyrus Musarion Idris und Zenide Die Grazien Balsora Zemin und Gulindy Serena Der Unzufriedne Melinde Selim und Selima Der neue Amadis Liebe um Liebe Pervonte oder die Wünsche Gedichte an Olympia... Dialoge: Göttergespräche Stilpon Euthanasia Gespräche im Elysium Essays: Sympathien Auszüge aus Jakob Forsters Reise um die Welt Platonischen Betrachtungen über den Menschen Das Geheimniß des Kosmopoliten-Ordens Was ist eine schöne Seele? Was ist Wahrheit? Philosophie als Kunst zu leben und Heilkunst der Seele betrachtet Beyträge zur geheimen Geschichte der Menschheit Nachlaß des Diogenes von Sinope Über das göttliche Recht der Obrigkeit Patriotischer Beitrag zu Deutschlands höchstem Flor... Übersetzungen: Shakespeare: Macbeth Romeo und Juliette Othello König Richard II. Die zween edle Veroneser Die Komödie der Irrungen König Heinrich IV. Ein St. Johannis Nachts-Traum König Johann Was ihr wollt Hamlet Mass für Mass ...
Die Abderiten - Eine sehr wahrscheinliche Geschichte von Herrn Hofrath Wieland ist ein satirischer Roman von Christoph Martin Wieland. Schon von Zeitgenossen Wielands wurde die Meinung geäußert, er beschreibe Verhältnisse seiner Heimatstadt Biberach an der Riß. Möglicherweise hatte Wieland einige Charaktere der Reichsstadt vor seinem geistigen Auge, er stellt in dieser Schrift aber auch menschliche Verhaltensweisen dar, die zu allen Zeiten an allen Orten unter Menschen zu finden sind. Formal ist der Roman angelehnt an die von antiken Komödiendichtern und Satirikern kolportierten Geschichten aus Abdera, das im klassischen Hellas als Schilda verrufen war. Christoph Martin Wieland (1733-1813) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Aus dem Buch: "Das Altertum der Stadt Abdera in Thracien, verliert sich in der fabelhaften Heldenzeit. Auch kann es uns sehr gleichgültig sein, ob sie ihren Namen von Abdera, einer Schwester des berüchtigten Diomedes, Königs der bistonischen Thracier, – der ein so großer Liebhaber von Pferden war und deren so viel hielt, daß er und sein Land endlich von seinen Pferden aufgefressen wurde, – oder von Abderus, einem Stallmeister dieses Königs, oder von einem andern Abderus, der ein Liebling des Herkules gewesen sein soll, empfangen habe. Abdera war, einige Jahrhundert nach ihrer ersten Gründung, vor Alter wieder zusammengefallen: als Timesius von Klazomene, um die Zeit der ein und dreißigsten Olympiade, unternahm, sie wieder aufzubauen. Die wilden Thracier, welche keine Städte in ihrer Nachbarschaft aufkommen lassen wollten, ließen ihm nicht Zeit, die Früchte seiner Arbeit zu genießen..."
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