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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Mikrobiologie, Molekularbiologie, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: The protozoan parasite Trichomonas vaginalis is the causative agent of trichomonosis which is – with more than 170 million new cases each year – the most prevalent non-viral sexually transmitted disease (STD) worldwide. Although trichomonosis is not a primarily lethal disease, the clinical picture can include severe urogenital inflammations. Chronic infections have been associated with cervical/prostate cancer and a predisposition of HIV infections. In case of pregnancy, chronic infections can also lead to preterm delivery and low birth weight. For more than 50 years, metronidazole, a nitroimidazole antibiotic, has been in use for the treatment of trichomonosis. It is applied orally and although it is mostly compliant, it can have serious side effects. It is also not applicable for pregnant women due to its ability to pass the placenta. Furthermore, an increasing number of emerging metronidazoleresistant T. vaginalis strains has lead to more treatment failures in the last few years. To this day, however, there is no effective alternative drug against trichomonosis available. Pentamycin is a polyene antimycotic and has been in use in the treatment of candidiasis, in preliminary studies it also turned out to be effective against trichomonads. The aim of this study was to evaluate the efficacy of pentamycin against T. vaginalis and the ability to develop resistances in vitro. For these purposes, the dose-effect relationship between pentamycin and four differently metronidazole-sensitive T. vaginalis strains was investigated. Moreover, the protein composition before and after the treatment was compared. To induce resistance, strains were treated with sublethal concentrations of pentamycin within a time of six months. It could be shown that pentamycin is highly effective against T. vaginalis. A 100% eradication of trichomonads was reached with a concentration of 15 ;g/ml and an incubation time of 1h. All four differently metronidazole-sensitive strains showed almost the same sensitivity to pentamycin. The comparison of the protein profiles of untreated and treated cells analysed by SDS-PAGE showed that the mode of action of pentamycin is based on an interaction and subsequent damage of the cell membrane which consequently leads to total lysis and death of the cell. [...]
Seit 120 Jahren liegt die Stärke des STRASBURGERs in der ausgewogenen Darstellung aller Teilgebiete der Pflanzenwissenschaften. Die vorliegende 37. Auflage ist nicht nur aktualisiert, sondern durch die Einführung der Teile Genetik und Entwicklung auch neu strukturiert worden. Trotz neu aufgenommener Themen konnte durch Straffung des Textes und Kürzung an anderer Stelle der Gesamtumfang leicht reduziert werden, was der Lesbarkeit dieses sehr umfangreichen Werkes zugutekommen sollte.Der Teil Struktur beschreibt die Biologie der Pflanzenzelle und reicht bis zur Morphologie der Samenpflanzen. Besonderes Augenmerk wird auf eine einheitliche und international gebräuchliche Nomenklatur gelegt. Neu in diesen Teil eingearbeitet wurden die Morphologie, Anatomie und Funktion der Reproduktionsorgane der Samenpflanzen, die in älteren Auflagen im Teil Evolution und Systematik zu finden waren. Im neuen Teil Genetik wurden in der letzten Auflage auf unterschiedliche Kapitel verteilte Abschnitte übersichtlich zusammengeführt und durch neuere Erkenntnisse, besonders in der Epigenetik und Gentechnik, erweitert.Der ebenfalls neue Teil Entwicklung umfasst relevante Abschnitte aus dem Teil Physiologie der letzten Ausgabe, die separat und aktualisiert wiedergegeben werden. Erläutert wird die Entstehung vielzelliger Pflanzen aus einzelnen Zellen unter dem Einfluss endogener und exogener regulatorischer Faktoren.Im Teil Physiologie werden ausgehend von der Beschreibung grundlegender Transport- und Stoffwechselprozesse die Anpassung des pflanzlichen Stoffwechsels an entwicklungs- und umweltbedingte Veränderungen betrachtet. Die Abschnitte zum Primärstoffwechsel wurden ergänzt und überarbeitet und die übrigen Teile aktualisiert.Der evolutionäre Prozess, die Phylogenie und Systematik der Pflanzen und anderer photoautotropher Eukaryoten sowie die Geschichte der Vegetation der Erde sind Inhalt des Teils Evolution und Systematik. Im Vergleich zur 36. Aufl. ist vor allem die Darstellung der Pilze sehr verändert und auf pflanzenrelevante Aspekte reduziert worden. Im Ökologie-Teil wird die Pflanze in Beziehung zu den Lebensbedingungen am Wuchsort gesetzt. Pflanzliche Reaktionen auf Klima und Bodenfaktoren, Prozesse in Populationen und Artengemeinschaften sowie die großen Vegetationszonen der Erde werden erklärt. In dieser Auflage wurden einige regionale Aspekte zu Gunsten einer stärker globalen Sicht reduziert. Einige Abbildungen wurden neu gestaltet.

Der Tradition dieses einzigartigen Standardwerkes entsprechend soll es Studierenden als vierfarbig bebildertes Lehrbuch und Dozenten aller bio-, umwelt- und agrarwissenschaftlichen Fachrichtungen als verlässliches Nachschlage- und Referenzwerk dienen.

Der Name des Freiherrn vom Stein bleibt bis heute verbunden mit den nach ihm benannten Reformen des preußischen Staates. Als der dauerhafteste Teil dieses Reformwerks erwies sich die Städteordnung vom 19. 11. 1808, mit der den Städten eine weitgehende Selbstverwaltung eingeräumt wurde. Zwar blieb die freie Betätigung in der Selbstverwaltung damals noch an Besitz und Bildung gebunden. In dieseJ?, Grenzen aber wurden erstmals Bürgerschaften gebildet und Bürgerrechte sowie Bürgerpflichten des einzelnen konstituiert. Berlin erhielt so die Chance, die Kraft seiner Bürger zur Entfaltung kommen zu lassen. Dies war eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Aufstieg dieser zunächst kleinen Provinzstadt zu einem der geistigen und politischen Zentren Europas. Auch heute ist die Stärkung von Selbstverantwortung oft die überzeugende Antwort auf neue Herausforderungen am Ende des 20. Jahrhunderts. Ich freue mich, daß zur 750-Jahr-Feier im Jahre 1987 an die Städteordnung und an die gediegenste Darstellung und Wertung ihrer Praxis in Berlin durch Paul Clauswitz erinnert wird. Damit wird ein zentrales Werk über die Geschichte Berlins wiederauf ge legt, das 100 Jahre nach der Stein'schen Städteordnung entstand. Möge die Lektüre dieses neuen und zugleich alten Buches einem Historiker, einem Archivar oder auch nur jedem Freund Berlins die Kontinuität und die Diskontinuität der Geschichte Berlins beispielhaft vor Augen führen. Berlin, Januar 1986 Eberhard Diepgen Regierender Bürgermeister von Berlin Vorwort Paul Clauswitz' Standardwerk über die Städteordnung verdient noch heute besonde res Interesse. Mit dieser Monographie zur modernen Stadtrechtsgeschichte Berlins liegt eine maßstabsetzende Untersuchung von wissenschaftshistorischem Rang vor.
Seit dem Erscheinen der ersten Auflage 1994 ist das Lehrbuch "Hämatologie" nicht mehr zu stoppen. Die vorliegende neue, stark überarbeitete und aktualisierte Auflage integriert den neuesten Stand der MTA-Ausbildung. Es orientiert sich thematisch am Lehrinhaltskatalog des Deutschen Verbands Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin (dvta). Didaktisch ausgeklügelt ist der Band eine unerlässliche Hilfe in der Ausbildung.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zur/zum MTA. Es sind drei lernintensive Jahre mit einem anspruchsvollen Mix aus Theorie und Praxis. "Hämatologie" ist das bewährte Lehrbuch, das nun schon einige Generationen von MTA-Auszubildenden begleitet hat.
Das Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Ersterer behandelt die Grundlagen der Hämatologie und ihrer Krankheitsbilder. Der praktische Teil vermittelt die in der hämatologischen Diagnostik und Therapie verwendeten Techniken. Es gibt zahlreiche Handlungsanleitungen für die tägliche Arbeit. Daneben wird kompetent in Physiologie, Pathophysiologie und Labordiagnostik eingeführt.
Der übersichtliche Aufbau sowie etliche erläuternde Tabellen und Abbildungen erleichtern das Verständnis. Und die überzeugende Stoffvermittlung macht vor allem eines deutlich: Die Autoren bringen jahrelange Erfahrung aus der MTA-Ausbildung mit.
Dabei trägt die neue Auflage den umfangreichen Fortschritten Rechnung, die insbesondere in der molekularbiologischen Diagnostik erreicht wurden. Angesichts der Beliebtheit der ersten Auflage dürfte auch die aktualisierte schon bald nicht mehr aus der Ausbildungsliteratur wegzudenken sein.
Weltweit sind viele natürliche Biotope (u.a. Moore, Wälder, Flussauen) und durch historische menschliche Nutzung entstandene Ökosysteme stark beeinträchtigt oder zerstört worden, sodass sie nicht mehr nachhaltig genutzt werden können. Dieser Trend kann nur durch zielgerichtete Renaturierung umgekehrt werden, um für zukünftige Generationen lebenswerte Bedingungen zu erhalten. In diesem Lehrbuch werden die konzeptionellen Grundlagen der Ökosystemrenaturierung erarbeitet und die abiotischen und biotischen Parameter erläutert. In den Kapiteln zu den einzelnen Ökosystemtypen der mitteleuropäischen Natur- und Kulturlandschaft werden jeweils deren typische Ausprägungen, die Beeinträchtigungen durch den Menschen, die spezifischen Renaturierungsziele und Erfahrungen und Erfolge sowie Probleme der Renaturierung aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive beschrieben. Eigene Kapitel beschäftigen sich mit den umweltethischen Hintergründen einer Ökosystemrenaturierung, den ökonomischen Faktoren und den Akteuren in der Renaturierung. Abschließend werden die Herausforderungen für die Zukunft der Renaturierungsökologie hervorgehoben. Das Lehrbuch soll Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen (Biologie, Ökologie, Landschaftsökologie, Geografie, Umweltplanung, Naturschutz und Landschaftsplanung, Landespflege sowie Umwelt- und Ressourcenschutz) ein Grundlagenwerk an die Hand geben, mit dessen Hilfe sie das vorliegende Wissen reflektieren und fachgerecht anwenden können. Außerdem soll das Buch Wissenschaftler und in der Renaturierungspraxis tätige Personen dazu anhalten, die noch bestehenden Wissenslücken gezielt durch weitergehende Forschungen zu schließen.
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Biologie - Mikrobiologie, Molekularbiologie, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Biologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Für das durchgeführte anwendungsbezogene "Screening" (Immunmonitoring) wesentlicher, an der Pathogenese der Multiplen Sklerose beteiligter immunologischer Parameter (Zytokine, -rezeptoren, Adhäsionsmoleküle) wurde ein geeignetes System der quantitativen "real-time" RT-PCR entwickelt und mit ELISA-Testsystemen kombiniert. Damit wurde die immunologische Situation im Vergleich verschiedener Patientenkollektive auf Gen- und Proteinebene unter Einfluss einer rekombinanten ß-Interferontherapie (rIFN-ß) mit den Zielen verfolgt, Wirkmechanismen der rIFN-ß aufzudecken und prognostische Marker bezüglich der Aktivität der Erkrankung und eines Therapieeffektes zu finden. Die entwickelte RT-PCR Methodik ist gekennzeichnet durch eine hohe Sensitivität und Reproduzierbarkeit, zeichnet sich sowohl in der cDNA-Synthese als auch in der PCR-Amplifikation durch eine über weite Konzentrationsbereiche bestehende Linearität aus, und ist durch die Verwendung von importierten Standardkurven für die Quantifizierung von mRNA-Targets aus verschiedenen PCR-Läufen besonders für das "Screening" eines Parameters in einer Vielzahl von Proben geeignet. Der Vergleich der Expressionsprofile der immunologischen Parameter über den Zeitverlauf von 12/24 Monaten in allen MS-Patientenkollektiven zeigte im Hinblick auf potentielle Wirkmechanismen der rIFN-ß Therapie immunologisch betrachtet eine Zunahme von sICAM-1, sVCAM-1 und sTNF-R2, klinisch betrachtet eine ca. 30%ige Reduktion der Schubrate in den therapierten Kollektiven. Des weiteren wurden potentielle für die MS-Erkrankung typische immunologische Parameter-konstellationen in der Form einer Abnahme von IL-4, sIL-4R, IFN-ß und sTNF-R1 in allen Kollektiven unabhängig von der Therapie erkennbar. Bezüglich der Aktivität der Erkrankung ergaben sich für die RR-MS Patienten deutliche positive Korrelationen zwischen sICAM-1, sVCAM-1 sowie sTNF-R2 und dem Grad der Behinderung (EDSS) bei Untersuchungsbeginn, so dass diese als prognostische Marker des weiteren MS-Verlaufs herangezogen werden könnten. Des weiteren hat sich ein deutlicher Zusammenhang der Konzentration von sIL-4R, dessen Rolle in der MS hier zum ersten Mal überhaupt betrachtet wurde, mit dem Risiko eines Patienten einen Schub zu erleiden gefunden, womit sich, ebenfalls für den sIL-4R eine deutliche konzentrationsabhängige Reduktion der Responderwahrscheinlichkeit auf die rIFN-ß Therapie nachweisen ließ. [...]
Böden gehören zu den wichtigsten Lebensgrundlagen der Menschheit. Sie unterscheiden sich in den verschiedenen Regionen der Erde außerordentlich stark. Dieser Bildatlas beschreibt und illustriert die Böden der Welt im Zusammenhang mit ihren Naturräumen.

Grundlage ist die internationale Bodenklassifikation WRB (World Reference Base for Soil Resources) in der Neuauflage von 2006. Darin sind zahlreiche Begriffe neu bzw. schärfer definiert. Mit den Technosolen und Stagnosolen fanden zwei neue Referenzbodengruppen Aufnahme. Auch die weitere Untergliederung der Böden mit Hilfe von Qualifiern wurde deutlich verändert und erweitert. Diese zahlreichen Änderungen in der WRB von 2006 sind in die 2. Auflage des Buches eingegangen.

Das Buch ist nach Ökozonen gegliedert. Für jede Ökozone werden Lage, Klima und Vegetation mit den sich daraus ergebenden bodenbildenden Faktoren beschrieben. Darauf folgen umfassende Informationen über deren repräsentative Böden:

Definition der Böden,diagnostische Horizonte, Eigenschaften und Materialien,physikalische, chemische und biologische Merkmale,Vorkommen und Verbreitung,Nutzung und Gefährdung,Prozesse der Bodenbildung.

Zahlreiche Diagramme zur Verbreitung der Böden, zu Profilmerkmalen und bodenbildenden Prozessen sowie viele neue Farbfotos von Bodenprofilen und -landschaften machen den Bildatlas zu einem ausgezeichneten Referenzwerk. Studierende und Lehrende sowie Entscheidungsträger werden zudem mit grundlegenden Erkenntnissen der Bodenkunde, des Bodenschutzes und der Bodenfruchtbarkeit vertraut gemacht. Bevölkerungswachstum und Bodendegradation in tropischen Gebieten, deren Böden von Natur aus nur eingeschränkt fruchtbar sind, machen die Ernährungssicherung in besonderem Maße zu einer Aufgabe der Bodenkunde.

Die Lander des Rates fur gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) (1) zeigen auffallige Unterschiede hinsichtlich ihrer Volkswirtschaften und Ausbildungen ihrer Wirtschaftssektoren. In allen Landern spielt bis heute die Landwirtschaft eine mehr oder weniger groBe Rolle, was sich u.a. am Anteil der Beschaf tigten in der Landwirtschaft bezuglich der Gesamtzahl der Be schaftigten, am Beitrag zum Nationaleinkommen und am Anteil der Investitionen ablesen laBt. Die Entwicklungen in den letzten zwanzig Jahren verliefen jedoch z.T. recht unterschiedlich, so daB es besonders reizvoll erschien, diese Sachverhalte naher zu untersuchen. Es kommt hinzu, daB bisher kaum vergleichende Untersuchun gen von geographischer Seite vorgenommen worden sind (2). Dabei ist von vornherein eine vollstandige Erfassung aller Teilbereiche der Landwirtschaft unmoglich. Das ist nicht nur nach der vorhandenen Literatur unmoglich. Es wurde auch den Rahmen dieser Arbeit zu sehr ausweiten. In vergleichender Darstellung (vorwiegend fur die Zeit von 1960 bis 1980) sollen deshalb ausgewahlte Merkmale der 80den nutzung, des Viphbpsatzes, der Chemisierung, der Mechanisierung, der pflanzlichen und tierischen Produktion dargestellt werden. einzelnen Lenkungsbereichen Eine Unterscheidung zwischen den (staatlicher, gesellschaftlicher und privater Sektor) wird in dieser Untersuchung nicht vorgenommen. Beim Ministerium fur Wissenschaft und Forschung des Landes NRW mochte ich mich fur finanzielle Unterstutzung bedanken. Onne diese waren sicherlich die umfangreichen Rechenoperationen im Rechenzentrum der Bergischen Universitat Gesamthochschule Wuppertal nicht moglich gewesen. Dank sei auch Joachim Schluter und Udo Siedenstein gesagt, die die Rechenoperationen durchfuhr ten, sowie FrI. Dorpinghaus, die die Reinschrift des Manuskrip tes erledigte.
Das Labor ist Ausgangspunkt für die medizinische, pharmazeutische, chemische und biowissenschaftliche Forschung. Fachwissenschaftliches Englisch ist heute im Labor Voraussetzung für effiziente Kommunikation und erfolgreiches Arbeiten. Die entsprechenden Bezeichnungen von Laborausstattung, Geräten, Methoden und Technologie sollten genauso beherrscht werden wie die von Chemikalien und der sicherheitsrelevanten Terminologie. Das Wörterbuch enthält einen Grundwortschatz mit 12.000 Begriffen in jeder Sprachrichtung (Deutsch – Englisch), der dem Benutzer das Leben, Überleben und Arbeiten im Labor erleichtert. Nützlich ist das Wörterbuch für das Verständnis von Handbüchern, Katalogen, Gebrauchs- und Bedienungsanweisungen die bei Laborgeräten mitgeliefert werden, ebenso wie für das Lesen und Verfassen von Publikationen. ----

Laboratories are the source of all medical, pharmaceutical, chemical, and bioscientific research. Scientific English in the laboratory is a prerequisite for efficient communication and successful work. The corresponding terminology for lab facilities, equipment, tools, methods and technology is of equal importance as that of chemicals and safety-relevant issues. The Laboratory Dictionary contains some 12,000 terms in both languages (German – English) that are essential for living, surviving, and working in the lab. The Laboratory Dictionary will prove itself useful in working with manuals, catalogs, and operation instructions delivered with laboratory equipment as much as for reading and writing of scientific publications.

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