Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft: 18. bis 20. Jahrhundert

Walter de Gruyter
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Das Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft verzeichnet ca. 8.000 Kurzbiographien von Autorinnen und Autoren, die seit dem 18. Jahrhundert das Geistesleben Österreichs prägten. Neben Schriftstellerinnen und Schriftstellern im engeren Sinne sind auch Persönlichkeiten aus Journalismus, Wissenschaft und Kultur vertreten. Berücksichtigt werden nicht nur bekannte Personen, sondern auch viele, die in Gefahr sind in Vergessenheit zu geraten und die hier erstmals in einem Verzeichnis aufgeführt und mit biographischen Angaben vorgestellt werden.

Die biographischen Einträge enthalten den Namen, Pseudonyme, abweichende Namensformen, Geburts- und Sterbedaten, bzw. -orte, die berufliche Laufbahn, eine Auswahl veröffentlichter Werke, soweit eruierbar die Namen der Eltern, eventuelle Würdigungen sowie Angaben zum Nachlass. Die Quellenangaben aus einschlägigen Handbüchern, Lexika, Monographien, Zeitschriften- und Zeitungsartikeln u. ä. ermöglichen weitere Recherchen. Weiterhin finden sich ein Verzeichnis der Pseudonyme und abweichender Namensformen, ein Berufsregister, ein Ortsverzeichnis, das die Geburts- und Sterbeorte nach den jeweiligen historischen Gebietsbezeichnungen aufschlüsselt, sowie ein Ortsregister.

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Additional Information

Publisher
Walter de Gruyter
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Published on
Dec 22, 2011
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Pages
1841
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ISBN
9783110949001
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Jewish
Reference / General
Science / General
Social Science / General
Social Science / Jewish Studies
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Erneute Forschungen, Befragung von Zeitzeugen, Reflexion eigener Erlebnisse in der Kriegszeit in Ostpreußen und Mecklenburg vermitteln dem Leser neue, erkenntnisreiche Bilder aus furchtbarer Zeit; erschütternd z.B. zu lesen, wie die eigene Tante des Autors bis zuletzt an den „Gott" Adolf Hitler und den "Endsieg" glaubte ... Eine wertvolle und notwendige Ergänzung aller bisherigen Publikationen von Kurt Redmer. INHALT: 1. Geschichtslügen kontern 2. Hitler sollte zur Gottheit werden 3. Der Völkermord an den osteuropäischen Juden und die Bielski-Partisanen Einsatzgruppen für den Massenmord werden aufgestellt Ein „Jerusalem in den Wäldern“ entsteht Vorkommnisse vor und nach der Besetzung Ostpreußens durch die Rote Armee Der Tod der Schönrades in Gubitten Wer waren die Täter? 4. Geschichtsunterricht beim Hauptlehrer Paul Bisler 5. Die Kriegsgefangenen in Ostpreußen und Mecklenburg Die polnischen Kriegsgefangene in Barnekow Die Gefangenen der Roten Armee in Horn und Barnekow 6. Stolz oder Scham? Die Mecklenburger ehrten Oberst Remer Aufmarsch in Neubrandenburg Ehrungen am laufenden Band Als überzeugter Nazi gehandelt Eine Handlungsweise von großer Tragweite 7. Die SS-Alarmeinheiten - ein dunkles Kapitel des Zweiten Weltkrieges 8. Das evangelische Feldgesangbuch von der Tante 9. Das Büchlein „Für stille Minuten im Felde“ - ein menschenverachtendes Machwerk 10. Gertrud O. berichtet über das Leben ihrer Familie in Ostpreußen nach dem Einzug der Roten Armee Russische Fronttruppen quartieren sich ein Die Verschleppung zur Wiedergutmachung wurde abgewehrt Die Feier im Notlazarett Im Mohrunger Krankenhaus 11. Gauleiter Hildebrandt spricht bei einer Rekrutenvereidigung 12. Josef Molka: Meine Söhne bekommt Hitler nicht Polnischer Landarbeiter und Antifaschist Molka wird zum Tode verurteilt 13. Denunzianten in Schwerin vor Gericht 14. Heinrich Heine wurde zur Unperson 15. Die Wunderwaffen des Führers sollten den Sieg bringen 16. Meine Kindheits- und Jugendjahre während der NS-Zeit in Schwerin 17. Franz Hesse schützte Ernst Thälmann 18. Schottischer Geiz oder missachtende Distanz? 19. Meine Gefangenschaft bei den Amerikanern und Briten in Mecklenburg und Schleswig-Holstein Eine Nacht am Lagerfeuer Im Gefangenenlager Sacktannen Ab Juli in Neuratjendorf und Oldenburg stationiert Im Baustab IV in Neumünster 20. Den Namen Adrian können wir nicht vergessen Große Gedächtnislücken Zeugen berichten über Schikane, Sadismus und Mord Der Angeklagte bestritt vieles
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