Deutsch und Türkisch im Vergleich: Modi und Modalverben

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Freie Universität Berlin, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Hausarbeit ist ein Sprachvergleich zwischen dem Deutschen und dem Türkischen. Im Mittelpunkt des Vergleichs stehen die Modalverben und die Modi im Türkischen im Vergleich mit deutschen Modalverbkonstruktionen. Welche Verben werden im Deutschen als Modalverben bezeichnet, und wie werden Modalverben des Deutsche n im Türkischen wiedergegeben? Geschieht dieses durch türkische Modalverben oder durch Modi? Welche Modi und Modalverben gibt es im Türkischen, und wie sind die Modi- und Modalverbkonstruktione n im Türkischen analysierbar? Anhand von Literatur beider Sprachen und mit Einbeziehung eigener Vorkenntnisse soll versucht werden, für diese Fragen angemessene Antworten zu finden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 23, 2005
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Pages
13
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ISBN
9783638389990
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Özlem Aydin
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer Lernbereich ist bei den Schülern so negativ besetzt wie der Aufsatzunterricht. Motivationsmangel, Angst vor dem Schreiben, Angst, die gestellte Aufgabe nicht bewältigen zu können und damit für die zu erbringenden Leistungen negativ benotet zu werden und Desinteresse für die vorgeschlagenen Themen sind nur einige Emotionen von Studenten. Bereits der Begriff `Aufsatz` löst beim Schüler eine Abneigung aus, die damit auf das Schreiben, d. h. die Textproduktion, übertragen wird. „Ein Seufzen geht durch die Klasse“ , wenn das Schreiben eines Aufsatzes angekündigt wird. Dieses Phänomen ist in den Schulen häufig zu beobachten. Das Verfassen eines Aufsatzes bereitet den Schülern Schwierigkeiten. Schreiben ist für den Schüler eine Qual, mit der er im Unter-richt konfrontiert wird. Der Aufsatz ist beim Schüler nicht beliebt, denn „`Aufsatz` [...] klingt nach Hausaufgaben, nach strengen Normen und harten Noten, nach Blut, Schweiß und Tränen“. Zwar können die Schüler lesen und schreiben, sie üben diese Tätigkeiten jedoch nicht außerhalb der Schulzeit aus, denn dort wird das Lesen und Schreiben durch Medien wie den Fernseher, den Computer oder aber auch das Telefon ersetzt. Die Kulturtechnik Schreiben tritt somit im Leben der Schüler in den Hindergrund. Wie kann der Schüler aber für das Schreiben gewonnen werden, wenn Schreiben im traditionellen Aufsatzunterricht zur Anstrengung und Qual geworden ist? Wie können die Freude am Schreiben und die Motivation zum Schreiben erweckt werden? Das kreative Schreiben bietet sich hier als Lösung an. Das kreative Schreiben, eine in den 80er Jahren entstandene neue Schreibentwicklung in der Aufsatzdidaktik, bietet den Schülern alternative Herangehensweisen an das Schreiben an. „Kreatives Schreiben ist `in`“. Im ersten theoretischen Teil der wissenschaftlichen Hausarbeit sollen die didaktischen Konzeptionen des kreativen Schreibunterrichtes dargestellt werden. Im praktischen Teil der Hausarbeit werden Unterrichtsversuche an vier Berliner Grundschulen vorgestellt. Zuvor wird jedoch der Bezug zum Rahmenlehrplan hergestellt. Welche Rolle spielt Kreativität im Deutschunterricht der Grundschule?
Özlem Aydin
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: gut, Universität der Künste Berlin, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht E. T. A. Hoffmanns Werk „Nussknacker und Mausekönig“2. Es handelt sich hierbei um ein Märchen, das erstmals 1816, einige Jahre vor E. T. A. Hoffmanns Tod im Jahre 1822, im ersten Band der „Kindermärchen“ in Berlin erschien. Das Märchen „Nussknacker und Mausekönig“ erzählt von einem kleinen 7- jährigen Mädchen namens Marie, das sich zwischen zwei Welten, der fantasierten, einerseits unheimlich und andererseits wunderschönen Traumwelt und der für sie manchmal als unbegreiflich erscheinenden realen Welt, bewegt, bis beide Welten nicht mehr genau voneinander abzugrenzen sind. Den Schwerpunkt der Hausarbeit bildet aus diesem Grund auf der einen Seite die von Marie –trotz Irrealität- aktiv „erlebte“ Traumwelt und auf der anderen Seite die reale Welt, in der sie sich tatsächlich befindet. Zunächst wird das Märchen vom Nussknacker und Mausekönig, sowie Maries Träume, die wir nicht von ihr, sondern von einem auktorialen, allwissenden Erzähler erzählt bekommen, dargestellt. Anschließend wird der Traum bezüglich der Funktion und der Bedeutung analysiert. Dabei wird auch der Bezug zur Traumdeutung Sigmund Freuds, und zu anderen „Theorien“ hergestellt. Folgenden weiteren Fragen wird in der Hausarbeit nachgegangen: Wie wird Maries Traum dargestellt, was können wir aus den Visualisierungen entnehmen und wie stehen sie zum Erzählten? Welche Funktion und Bedeutung hat der Traum? Welche Beziehungen bestehen zwischen Maries Traum und der Wirklichkeit? Verschmelzen beide Welten ineinander oder sind sie in der Erzählung klar abgegrenzt? Wie werden einige „Traumphänomene“ wie die „Beziehung des Traumes zum Wachleben“3 von den Traumexperten erklärt?
Özlem Aydin
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Hausarbeit stehen zwei Dichter des so genannten Frühen bzw. Donauländischen Minnesangs. Es handelt sich hier zum einen um den Burggrafen von Regensburg, dessen Lied XIV Ich bin mit rehter staete interpretiert werden soll. Zum anderen geht es um den Dichter Albrecht von Johannsdorf, von dem ebenfalls eines seiner zahlreichen Lieder , nämlich das Lied XX Wie sich minne hebt, das weiz ich wol den Mittelpunkt der Hausarbeit bildet. Da es sich bei den ausgesuchten Liedern um so genannte Frauenlieder handelt, hinter denen sich jedoch ein männlicher Autor verbirgt, wird die Gattung der Frauenlieder vorerst näher dargestellt. Den Leitfaden sollen dabei die folgenden Fragen bilden: Was ist unter einem Frauenlied zu verstehen und wo genau ist es zeitlich einzuordnen? Wie unterscheiden sich die Frauenlieder, die ja zu den ältesten poetischen Zeugnissen 1 gehören aber in der Forschung dennoch wenig Aufmerksamkeit gewinnen, von den Männerliedern, die den so genannten Frauendienst beinhalten? Inwieweit ent- bzw. widerspricht der Inhalt der Lieder den Forderungen der Gesellschaft jener Zeit? Können wir von den Frauenliedern als der Perspektive der Frau und von den Männerliedern als der Perspektive des Mannes sprechen und wie verhalten sich die Inhalte der Lieder zur (gesellschaftlichen) Realität des Mittelalters? Inwieweit unterscheiden sich die oben erwähnten zwei Lieder voneinander? Anhand dieser Fragestellungen und der zur Verfügung stehenden Literatur soll versucht werden zum einen eine angemessene Interpretation und Einordnung der beiden oben erwähnten Lieder durchzuführen sowie zum anderen einen ausführlichen Einblick in die Entwicklung und Bedeutung der Frauenlieder zu verschaffen.
Özlem Aydin
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer Lernbereich ist bei den Schülern so negativ besetzt wie der Aufsatzunterricht. Motivationsmangel, Angst vor dem Schreiben, Angst, die gestellte Aufgabe nicht bewältigen zu können und damit für die zu erbringenden Leistungen negativ benotet zu werden und Desinteresse für die vorgeschlagenen Themen sind nur einige Emotionen von Studenten. Bereits der Begriff `Aufsatz` löst beim Schüler eine Abneigung aus, die damit auf das Schreiben, d. h. die Textproduktion, übertragen wird. „Ein Seufzen geht durch die Klasse“ , wenn das Schreiben eines Aufsatzes angekündigt wird. Dieses Phänomen ist in den Schulen häufig zu beobachten. Das Verfassen eines Aufsatzes bereitet den Schülern Schwierigkeiten. Schreiben ist für den Schüler eine Qual, mit der er im Unter-richt konfrontiert wird. Der Aufsatz ist beim Schüler nicht beliebt, denn „`Aufsatz` [...] klingt nach Hausaufgaben, nach strengen Normen und harten Noten, nach Blut, Schweiß und Tränen“. Zwar können die Schüler lesen und schreiben, sie üben diese Tätigkeiten jedoch nicht außerhalb der Schulzeit aus, denn dort wird das Lesen und Schreiben durch Medien wie den Fernseher, den Computer oder aber auch das Telefon ersetzt. Die Kulturtechnik Schreiben tritt somit im Leben der Schüler in den Hindergrund. Wie kann der Schüler aber für das Schreiben gewonnen werden, wenn Schreiben im traditionellen Aufsatzunterricht zur Anstrengung und Qual geworden ist? Wie können die Freude am Schreiben und die Motivation zum Schreiben erweckt werden? Das kreative Schreiben bietet sich hier als Lösung an. Das kreative Schreiben, eine in den 80er Jahren entstandene neue Schreibentwicklung in der Aufsatzdidaktik, bietet den Schülern alternative Herangehensweisen an das Schreiben an. „Kreatives Schreiben ist `in`“. Im ersten theoretischen Teil der wissenschaftlichen Hausarbeit sollen die didaktischen Konzeptionen des kreativen Schreibunterrichtes dargestellt werden. Im praktischen Teil der Hausarbeit werden Unterrichtsversuche an vier Berliner Grundschulen vorgestellt. Zuvor wird jedoch der Bezug zum Rahmenlehrplan hergestellt. Welche Rolle spielt Kreativität im Deutschunterricht der Grundschule?
Özlem Aydin
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Freie Universität Berlin, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ja, K. “benützt” die Frauen als Werkzeug.1 [...], so suchen sich die K. s ihrerseits Trümpfe zu verschaffen, indem sie sich an einflußreiche Frauen klammern. 2 Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht die Figur Amalia, die durch ihre besondere und ungewöhnliche Art hervortritt. Die meisten Gesprächspartner des Romanhelden K., die ihn mehr oder weniger beeinflussen und zu denen er im Verlauf des Romans Vertrauen bildet, sind Frauen. Mit Ausnahme der Amalia, dienen ihm diese Frauen als unverzichtbare Informationsquelle. Wie auch das Zitat besagt, werden die Frauen von K. tatsächlich als Mittel zum Zweck benutzt, da der Protagonist von diesen Frauen vermutet, eine Beziehung zum Schloss zu haben und somit ein Mittel darzustellen, mit dessen Hilfe er in das so ersehnte Schloss gelangen kann. Doch eine Frauenfigur entspricht nicht diesem Frauenbild des Protagonisten, es ist Amalia. Amalia ist die einzige Frauenfigur im Roman, die -verglichen mit den anderen Frauenfiguren- aus der Sicht des Protagonisten ein für die Dorfmädchen ungewöhnliches Verhalten aufzeigt und einen seltsamen Charakter zu besitzen scheint. Sie ist ebenso die einzige Frau im Dorf, die keine Beziehungen zum Schloss aufweisen kann, diese auch nicht anstrebt. Die folgenden Fragen sollen als Leitfragen den Schwerpunkt der Hausarbeit bilden: Wie ist Amalias Verhalten und Auftreten zu charakterisieren und welche sind die Ursachen ihres Verhaltens? In welcher Beziehung steht Amalia zum Protagonisten K.? Welche s angebliche Geheimnis hat sie? Welche Rolle hat Amalia in der Familie und welche Rolle spielt ihre Familie im Dorf? Da auf die Darstellung des Romanverlaufes nicht verzichtet werden kann, wird dieser vorerst widergegeben.
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