Hacking Coyote: Tricks for Digital Resistance

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Leseprobe

Good-bye, rational culture! Let Guatemalan writer Alan Mills welcome you to the philosophy of tricksters. Follow him on a tour through indigenous mythology, classical education, and the literary canon, thoroughly mixed with hacking theory and with popular culture—from Star Wars and Breaking Bad to familiar figures like Bugs Bunny and El Zorro. Get to know Michael Jackson and David Bowie, Guy Fawkes and the Popol Vuh, the sacred book of the Maya-K’iche’, through this fulminant essay on old and new strategies for resisting superpowers. Or, in the author's own words: “This open-source codex seeks to unite the contemporary traffickers of information with the smoke signals of their totemic animal.“ “At times the author’s approach reminds me of Walter Benjamin’s essay on Surrealism.” (Eva Wißkirchen, comparaison d’etre) “This hacking essay is punk.” (Tania Folaji, Elektro vs. Print) “Like a conspiracy theorist.” (Enno Park, Deutschlandradio Kultur) Alan Mills was born in Guatemala in 1979 and lives in Berlin and Vienna. In the past ten years, he has lived in Buenos Aires, São Paulo, Paris, Madrid and Leipzig, and has read at poetry festivals throughout Europe and Latin America. He just finished a dissertation on contemporary Latin American literature, in particular indigenist science fiction. He is on Twitter as @alan1000s. https://twitter.com/alan1000s His collected tweets have been published in a German translation as "Eine Subkultur der Träume".
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Verlag
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Veröffentlichungsdatum
22.09.2016
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Seiten
100
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ISBN
9783944543383
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Sprache
Deutsch
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Genres
Computer / Web / Allgemeines
Geschichte / Lateinamerika / Allgemeines
Jugendliteratur (Belletristik) / Tiere / Füchse
Literatursammlungen / Essays
Philosophie / Allgemeines
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Alan Mills
Aphorismen über das Leben und das Unsichtbare. Eine Bewusstseinserweiterung. Satz um Satz. Tweet um Tweet. Und schön wie ein Asteroid. Gleich nach dem Aufstehen twittern, eine Stunde lang, mit den „inneren Tropen“ der Nacht im Nacken. Das ist die literarische Morgengymnastik von Alan Mills. Der guatemaltekische Dichter, den El País zu einem der neuen spanischsprachigen Netzdichter zählt, wirft in 140 Zeichen alle Vorstellungen davon, wie das Schreiben heute auszusehen hat, über Bord. Es ist gleichzeitig linear und nicht-linear, es loopt, es springt, es zitiert, es zittert, es wittert den unsichtbaren Leser – oder es bleibt, klassisch, auf dem Boden der Tatsache, die das Internet ist. Mills ist respektlos: Er verdreht das literarische Welterbe von Kafka bis Borges, von Joyce bis Wilde. Alan Mills’ Tweets sind Meta-Tweets: klug, gebildet und schnell, aber gleichzeitig voller Überraschungen, etwa voller wilder Tiere oder obszöner, obskurer Tanzmusik. Alan Mills wurde 1979 in Guatemala geboren. Er hat in den vergangenen zehn Jahren in Buenos Aires, São Paulo, Paris, Madrid und Leipzig gelebt und auf Poesiefestivals in Europa und Lateinamerika gelesen. Seit 2012 wohnt er in Berlin, wo er an einer Doktorarbeit über zeitgenössische lateinamerikanische Literatur, insbesondere indigenistischer Science Fiction, schreibt. Er hat die Bücher Marca de agua, Síncopes (auch auf Französisch erschienen) und Pasan poesía en la televisión apagada veröffentlicht. Sein Twitteraccount ist @alan1000s. Seine Tweets wurden übersetzt von Johanna Richter.
Assaf Alassaf
Assaf Alassaf
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