"In Mathe war ich immer schlecht...": Berichte und Bilder von Mathematik und Mathematikern, Problemen und Witzen, Unendlichkeit und Verständlichkeit, reiner und angewandter, heiterer und ernsterer Mathematik, Ausgabe 5

Springer-Verlag
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Das Buch öffnet ein Fenster, durch das man einen Einblick in die Mathematik erhält. Der Autor bringt das Kunststück fertig, den scheinbar undurchdringlichen Schleier von der Mathematik wegzuziehen und ihre Geheimnisse zu entschlüsseln. Er zeichnet ein buntes Bild von Mathematik und Mathematikern, das Nichtmathematiker genießen, aus dem aber auch Mathematiker viel über ihresgleichen erfahren können. Zusammen mit vielen witzigen Illustrationen von Andrea Best ist das Buch ein wahres Lesevergnügen.
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About the author

Professor Dr. Albrecht Beutelspacher ist Mathematiker an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Autor mehrerer Bücher, die Mathematik für die Öffentlichkeit kommunizieren. Er ist Direktor des Mathematikums in Gießen, des ersten mathematischen Mitmachmuseums der Welt.
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Reviews

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Sep 30, 2009
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Pages
184
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ISBN
9783834895684
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Best For
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Language
German
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Genres
Mathematics / General
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Content Protection
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Albrecht Beutelspacher
Aut prodesse volunt aut delectare poetae aut simul et iucunda et idonea dicere vitae. (Nützen oder erfreuen wollen die Dichter, oder, was zugleich erfreulich und nützlich fürs Leben ist, sagen.) (Horaz) Seit es mit Sprache begabte Lebewesen gibt, gibt es auch vertrauliche Mitteilungen. Das heißt Mitteilungen, die nur für eine einzige Person oder nur für einen ganz bestimmten Person- kreis bestimmt sind, und von denen Außenstehende keine Kenntnis erhalten sollen. Wie kann eine Nachricht 'sicher' übermittelt werden? Also so, dass nur der berechtigte Empfänger die Nachricht dechiffrieren kann? Fast noch wichtiger: Wie kann man erreichen, dass die Nachricht wirklich beim Empfänger ankommt, und zwar genauso, wie man sie los- schickt hat? Es gibt grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, diese Probleme zu lösen. Die erste - thode besteht darin, die Existenz der Nachricht zu verheimlichen. Man könnte die vertrauliche Nachricht zum Beispiel mit unsichtbarer Tinte schreiben. Oder man könnte in einem unv- fänglichen Brief gewisse Buchstaben markieren, indem man zum Beispiel mit einer Steck- del ein kleines Loch darunter macht; die markierten Buchstaben ergeben die eigentliche Nachricht. Man spricht von Methoden der Steganographie. Man kann auch versuchen, das Problem organisatorisch zu lösen. Etwa, indem man die Mitteilung durch eine vertrauenswürdige Person überbringen lässt. Zu allen Zeiten haben heimlich Verliebte solche Methoden eingesetzt– und fast alle klassischen Tragödien zeugen vom letztlichen Scheitern dieser Bemühungen. Eine ganz andersartige Methode besteht darin, vertrauliche Nachrichten zu verschlüsseln.
Albrecht Beutelspacher
Albrecht Beutelspacher
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