Grundsätze der rationellen Landwirthschaft: Band 2

Reimer
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Publisher
Reimer
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Published on
Dec 31, 1821
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Pages
198
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Language
German
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Genres
Agriculture
Technology & Engineering / Agriculture / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Landwirtschaftsrecht), Veranstaltung: Themenzentriertes Seminar, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfahrungen in verschiedenen Rechtsbereichen haben gezeigt, dass es in bestimmten Technologiegebieten, die vom wissenschaft-lichen und technischen Fortschritt geprägt sind, neben der Optimierung der Sicherheitsvorschriften notwendig ist, im möglichen Schadensfall einen ausreichenden Haftungsschutz vorzusehen1. Deshalb kann den von Grünen Gentechnik hervorgerufenen Risiken nur durch effektive Haftungsregelungen und dem damit verbundenen Präventionseffekt sachgerecht Rechnung getragen werden2. Die Frage nach geeigneten Haftungsregelungen im Schadensfall zieht sich durch die gesamte Geschichte der Gentechnik bis zur aktuellen Reform-diskussion und hat bis zum heutigen Tage weder an politischer, wirtschaftlicher noch an rechtlicher Brisanz verloren. Im Laufe der Jahre hat sich jedoch aufgrund der Zahl der Gesetze und Inhalte sowie durch die sinkende Beständigkeit der sich ablösenden Novellen ein „Chaos“ im Gentechnikrecht manifestiert, welches für den Leihen, den Kenner und sogar den Gesetzgeber selbst schwer überschaubar ist3. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, die Haftungsregelungen im deutschen Gentechnikrecht übersichtlich darzustellen. Es wird zunächst grundlegend auf Haftungsfragen Grüner Gentechnik und dabei auf mögliche Schäden sowie Haftungsregelungen eingegangen. Es folgt die Entwicklungsgeschichte der Haftung im Gentechnikrecht. Diese Darstellung setzt bereits vor dem Inkrafttreten des ersten Gentechnikgesetzes an, beleuchtet dann insbesondere die §§ 32-36 GenTG und geht auf die weiteren Änderungsgesetze ein. In Kapitel D werden aktuelle Reformpläne und die Regelung der Haftungsfrage durch ein Fondsmodell vorgestellt, bevor wesentliche Inhalte und Ergebnisse abschließend kurz zusammengefasst werden. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des vorliegenden Diplomarbeitsthemas erfolgte stufenweise. Allerdings stand das Ziel der Arbeit von Beginn an fest, nämlich die Analyse der zusätzlichen Einkommensschaffung mittels ‘Urlaub am Bauernhof’ und die damit verbundene Ausarbeitung der für ‘Urlaub am Bauernhof’ entscheidenden Kriterien. Diese Idee wurde durch den familiären Hintergrund der Autorin stark geprägt, da sowohl die Eltern als auch die Schwester der Autorin eine Kombination von Tourismus und Landwirtschaft als gewinnbringende Einkommenskombination ausüben. Somit kam die Autorin zu der Ansicht, dass diese Kombination eine geeignete Möglichkeit darstellt, die Landwirtschaft sowie den Arbeitsplatz ‘Bauernhof’ erhalten zu können. Mit dieser Arbeit wird ein Überblick der für ‘Urlaub am Bauernhof’ entscheidenden Faktoren gegeben. Die Methode der Multiple-Case Study bietet die Möglichkeit, Betriebe musterhaft abzubilden, und präsentiert somit Strategien, wie sie in der Praxis umgesetzt wurden. Die anschließende Diskussion dient einerseits der Zusammenfassung der Forschungsergebnisse und andererseits der Erweiterung durch theoretische Ansätze. Somit wird eine umfassende Beurteilung der Kriterien möglich. Problemstellung Die Zukunft der österreichischen Landwirte wird seit dem Beitritt zur Europäischen Union als prekär dargestellt: Laut Schwärzler haben viele Bauern angesichts der Senkung der Agrarpreise und eines weltweiten Abbaus des Schutzes der Landwirtschaft berechtigte Sorge um die Zukunft ihrer Betriebe. Weiters meint er, dass ihre Existenz durch Arbeitsteilung und durchlässige Landesgrenzen mit sinkendem Ausgleich ökologischer und sozialer Standards sowie durch den damit verbundenen harten Wettbewerb bedroht ist. Zwei Leistungsansprüche stehen für die österreichischen Landwirte dabei klar im Vordergrund: - Sie sollen qualitativ hochwertige Lebensmittel zu niedrigen Preisen produzieren. - Sie sollen die Kulturlandschaft pflegen und dabei möglichst umweltschonend vorgehen. Diese größtenteils einander widersprechenden Anforderungen an die Landwirtschaft führen laut Schwärzler bei einer zusehends schwindenden Zahl bäuerlicher Betriebe zu deren Überforderung. Die Statistiken der österreichischen Landwirtschaftskammer veranschaulichen das drastische Absinken der Betriebszahlen in Niederösterreich seit dem Jahr 1980. Damals wurden noch 79.865 Betriebe verzeichnet. Seit diesem Zeitpunkt kam es zu einer stetigen Verminderung von rund einem [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutigen Mastschweine unterscheiden sich grundlegend von denen vor 50 Jahren. Durch das sich ändernde Konsumentenverhalten kam es zu einer Umzüchtung der Schweine, da mehr mageres Fleisch und weniger Fett nachgefragt wurde. Dies hatte jedoch nicht nur Vorteile, sondern brachte auch Probleme mit sich. Die Schweine wurden anfälliger für Stress, was oftmals Mängel in der Fleischbeschaffenheit zur Folge hat. In Zeiten von Convenience-Produkten und Selbstbedienungs-Kühltheken wird seit ein paar Jahren ein ganz neuer Focus auf die Qualität von Schweinefleisch gelegt. Die Begriffe intramuskulärer Fettgehalt (IMF) und Tropfsaftverluste (drip loss) sind daher immer wieder Bestandteil von Diskussionen. Im gleichen Atemzug wird oft die Schweinerasse Duroc genannt, die vor allem für eine ausgezeichnete Fleischbeschaffenheit bekannt ist und einige andere gute Eigenschaften besitzen soll. In anderen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark, das zunehmend mit seinen Mastendprodukten auf den deutschen Schweinemarkt drängt, ist der Einsatz von Duroc-Endstufenebern bereits seit vielen Jahren obligatorisch. Hierzulande werden meistens sehr fleischbetonte Piétrain-Eber eingesetzt, die durch ihre besonders ausgeprägte Fleischigkeit einen hohen Schlachterlös bringen. Ziel dieser Arbeit ist es, das Duroc-Schwein und seinen Einsatz in Deutschland und anderen Ländern näher zu beleuchten. Weiterhin sollen verschiedene Qualitätsparameter wie Mastleistung, Schlachtkörperzusammensetzung und Fleischbeschaffenheit der Duroc und Duroc-Kreuzungen im Vergleich zu anderen Rassen untersucht und mit eigenen Ergebnissen verglichen werden. Von großem Interesse ist auch, wie sich der Einsatz von Duroc-Kreuzungen ökonomisch für den Schweinemäster auswirkt. Hierauf wird mit Hilfe einer Deckungsbeitragsrechnung, in der Duroc- und Piétrain-Kreuzungen verglichen werden, eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der TabellenII Verzeichnis der AbbildungenV erzeichnis der AbkürzungenI 1Einleitung1 2Rassebeschreibung: Duroc Schwein2 3Die Bedeutung des Durocs in Deutschland4 3.1Die aktuelle Diskussion um Duroc-Kreuzungen in Deutschland4 3.2Der Einsatz von Duroc-Schweinen in der deutschen Schweineproduktion7 3.3Diskussion zur Bedeutung des Durocs in Deutschland10 4Der Einsatz von Duroc-Schweinen in der Schweineproduktion anderer Länder11 4.1Kanada11 4.1.1Art und Umfang des Duroc-Einsatzes in Kanada12 4.1.2Das Kanadische Duroc und seine [...]
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