Total-Design-Methode nach Dillmann – Erhöhung der Akzeptanz bei Befragungen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung „Verglichen mit der persönlich-mündlichen und der telefonischen führt die postalische Befragung noch immer ein „Schattendasein“; ihr Einsatz gilt meist als „Notlösung“, „als ein Kompromiß, der häufig aus finanziellen Gründen geschlossen werden muß, realiter aber nicht erstrebt wird.“1 (...) „Im allgemeinen bezieht sich die Verwendung des Begriffs „schriftliche Befragung“, (...) auf die Durchführung einer Befragung, bei der Fragebögen an Befragte postalisch versandt werden mit der Bitte, diese Fragebögen auszufüllen und der Forschungsgruppe zurückzusenden. Bei solchen schriftlichen Befragungen oder „postalischen Befragungen“ (Mail Survey) ist in der Befragungssituation entsprechend kein Interviewer anwesend.“2 „Eines der zentralen Probleme der postalischen Erhebungsmethode liegt in der außerordentlichen Schwankungsbreite der Rücksendequote, die sich empirisch zwischen 10% und 90% bewegt. Vor allem bei heterogenen Stichproben, wie bei allgemeinen Bevölkerungsumfragen, ist mit einer eher niedrigen Rücklaufquote zu rechnen. Die hohe Nonresponse- Rate, die (angeblich) mit schriftlichen Befragungen verbunden ist, wird als einer ihrer wesentlichen Nachteile angesehen.“3 Der Problematik, der „Schwankungsbreite der Rücksendequote“, bei der postalischen Erhebungsmethode hat sich Don A. Dillmann angenommen. Dillmann gilt international als Hauptmitwirkender zur Entwicklung der modernen Post, des Telefons und der Internet – Übersicht. In diesen Zusammenhang entwickelte er Neuerungen und Methoden zur Postalischen- und Telefonumfragen, wie z.B. die „Total-Design-Methode“ (TDM), die ich unter anderem im Rahmen dieser Hausarbeit näher erläutert werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 13, 2007
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Pages
15
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ISBN
9783638614696
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Language Arts & Disciplines / Journalism
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Seminar: Männerzeitschriften, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es haben sich mit dem Playboy, Penthouse, Men`s Health, Maxim, Matador, Gentlemen′s Quarterly und das For Him Magazine (FHM), sieben Männermagazine in Deutschland etabliert. FHM hat sich in innerhalb von 6 Jahren zu einer konkurrenzfähig Zeitschrift entwickelt. FHM ist der jüngste Titel unter den Männer-Lifestyle-Magazinen: 68% der männlichen FHM-Leser sind zwischen 18 und 34 Jahren – im besten Konsumalter. FHM ist das auflagenstärkste Männermagazin Europas. Es erscheint im deutschsprachigen Raum monatlich in einer Auflage von etwa 200.000 verkauften Exemplaren und ist somit die Nummer zwei am ‚Kiosk’. Darüber hinaus gibt es noch Ausgaben in 29 weiteren Ländern, darunter USA, UK, Spanien, Frankreich, Russland, China, Thailand, Südafrika, Australien u.v.a. „Männer sind so“, das ist der Untertitel der jede FHM – Ausgabe ziert. Aber wie sind denn Männer so? Diese Frage und die Frage, welches Männerbild die FHM vorgibt, werde ich anhand der beiden FHM – Ausgaben vom Juli und Oktober versuchen aufzuzeigen. Vorab werde ich einen groben Überblick über die Entstehung und Entwicklung der FHM International und National geben. Es folgen Media-Daten der FHM und Informationen über den Verlag Egmont Holding. Danach wird ein Profil der Leser erstellt, bevor dann konkret auf die Analyse und Auswertung der beiden ‚FHM’ Ausgaben von Juli und Oktober eingegangen wird. Die Analyse wird hauptsächlich im redaktionellen Teil und im Werbeteil der beiden Ausgaben durchgeführt. Die Analyse Ergebnisse werden am Ende zu einem Fazit zusammengefasst und erläutert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Seminar: Männerzeitschriften, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es haben sich mit dem Playboy, Penthouse, Men`s Health, Maxim, Matador, Gentlemen′s Quarterly und das For Him Magazine (FHM), sieben Männermagazine in Deutschland etabliert. FHM hat sich in innerhalb von 6 Jahren zu einer konkurrenzfähig Zeitschrift entwickelt. FHM ist der jüngste Titel unter den Männer-Lifestyle-Magazinen: 68% der männlichen FHM-Leser sind zwischen 18 und 34 Jahren – im besten Konsumalter. FHM ist das auflagenstärkste Männermagazin Europas. Es erscheint im deutschsprachigen Raum monatlich in einer Auflage von etwa 200.000 verkauften Exemplaren und ist somit die Nummer zwei am ‚Kiosk’. Darüber hinaus gibt es noch Ausgaben in 29 weiteren Ländern, darunter USA, UK, Spanien, Frankreich, Russland, China, Thailand, Südafrika, Australien u.v.a. „Männer sind so“, das ist der Untertitel der jede FHM – Ausgabe ziert. Aber wie sind denn Männer so? Diese Frage und die Frage, welches Männerbild die FHM vorgibt, werde ich anhand der beiden FHM – Ausgaben vom Juli und Oktober versuchen aufzuzeigen. Vorab werde ich einen groben Überblick über die Entstehung und Entwicklung der FHM International und National geben. Es folgen Media-Daten der FHM und Informationen über den Verlag Egmont Holding. Danach wird ein Profil der Leser erstellt, bevor dann konkret auf die Analyse und Auswertung der beiden ‚FHM’ Ausgaben von Juli und Oktober eingegangen wird. Die Analyse wird hauptsächlich im redaktionellen Teil und im Werbeteil der beiden Ausgaben durchgeführt. Die Analyse Ergebnisse werden am Ende zu einem Fazit zusammengefasst und erläutert.
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