Shakespeare-lexicon: Band 2

Рипол Классик
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In more than 300 years of Shakespearean scholarship, only one book, the famous Shakespeare Lexicon and Quotation Dictionary, has investigated the meaning of every word that Shakespeare wrote. The lifetime work of Professor Alexander Schmidt of Königsberg, this book has long been the indispensable companion for every person seriously interested in Shakespeare, Renaissance poetry and prose of any sort, or English literature. It is really two important books in one.
Schmidt’s set contains every single word that Shakespeare used, not simply words that have changed their meaning since the seventeenth century, but every word in all the accepted plays and the poems. Covering both quartos and folios, it carefully distinguishes between shades of meaning for each word and provides exact definitions, plus governing phrases and locations, down to the numbered line of the Cambridge edition of Shakespeare. There is no other word dictionary comparable to this work.
Even more useful to the general reader, however, is the incredible wealth of exact quotations. Arranged under the words of the quotation itself (hence no need to consult confusing subject classifications) are more than 50,000 exact quotations. Each is precisely located, so that you can easily refer back to the plays or poems themselves, if you wish context.
Other features helpful to the scholar are appendixes on basic grammatical observations, a glossary of provincialisms, a list of words and sentences taken from foreign languages, a list of words that form the latter part of word-combinations. This third edition features a supplement with new findings.
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Additional Information

Publisher
Рипол Классик
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Published on
Dec 31, 1923
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Pages
691
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ISBN
9785880702015
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Best For
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Language
German
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Genres
History / General
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Content Protection
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Universität Trier, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine aktuelle Umfrage von TNS-Emnid zeigte, dass nur 34% aller Befragten ihrer Bank oder Sparkasse sehr vertrauen. Fast jeder Fünfte der Befragten misstraut den Banken sogar. Aber gerade wenn es um einen für das tägliche Leben so enorm wichtigen Bereich wie das Thema Geld geht, ist Vertrauen eine Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit. Um das Kundenvertrauen wieder zu stärken ist eine objektive Beratung, welche auch Fremdprodukte einbezieht, eine gute Strategie, denn 61% der Befragten halten dies für sehr wichtig, bei Depotbesitzern liegt dieser Anteil mit 80% nochmals höher. Im Folgenden wird der Vertrieb von Investmentfonds deutscher Banken näher betrachtet, denn in diesem Bereich sind die Banken mehrheitlich dazu übergegangen, zunehmend auch Fremdprodukte von in- und ausländischen Anbietern in ihre Produktpalette aufzunehmen. Eine Begründung der Banken ist der Kundenwunsch verknüpft mit der Hoffnung, verlorenes Vertrauen so wieder zurückzugewinnen, denn der Vertrauensverlust in der Vergangenheit resultierte bei Investmentfondsbesitzern vielfach aus Fehlberatungen sowie der schwachen Performance hauseigener Fondsprodukte. Daher erhoffen sich sowohl Banken als auch Anleger von dieser Öffnung eine höhere Qualität von Produkten und Beratung. Die zentrale Frage dieser Arbeit wird sein, ob der Fremdfondsvertrieb die in ihn gesetzten Erwartungen hinsichtlich der Erhöhung des Vertrauens und der Qualität gerecht werden kann. Um diese Frage zu beantworten wird im folgenden Kapitel der Absatz des Gutes Investmentfonds näher analysiert. Dabei spielen die Besonderheiten des Investmentfondsvertriebes aus Sicht der Neuen Institutionenökonomie eine besondere Rolle, ebenso das Konstrukt Vertrauen. Im dritten Kapitel wird ein kurzer Marktüberblick über die verschiedenen Formen des Drittfondsvertriebes sowie den Argumenten für und gegen die Öffnung der Banken für fremde Produkte gegeben. Die Frage aus dem Titel der Arbeit, ob der Fremdfondsvertrieb ein Qualitätsmotor und ein Vertrauenssignal darstellen kann, wird im vierten Kapitel genauer untersucht. Die Commerzbank AG ist als erste Bank in Deutschland dazu übergegangen, ihren Fondsauswahlprozess zertifizieren zu lassen. Ist dies nur ein Marketinggag oder hat diese Zertifizierung wirklich einen Signalwert? Diese Frage wird im fünften Kapitel diskutiert, bevor im abschließenden Fazit die zentralen Ergebnisse zusammengefasst werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, Universität Trier (Fachbereich IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Krankenhausökonomie, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeitschrift Wirtschaftswoche untersuchte in diesem Jahr das deutsche Gesundheitswesen und kommt zu einer erschreckenden – aber nicht neuen – Erkenntnis: Deutschland hat mit ca. 11 % vom Bruttoinlandsprodukt die höchsten Gesundheitsausgaben in der EU. Der Kölner Gesundheitsökonom und Regierungsberater Karl Lauterbach zieht in einem Artikel einen Vergleich mit anderen EU-Staaten: danach nehmen die Deutschen doppelt so viele Medikamente ein und gehen dreimal häufiger zum Arzt als die Schweden. Des weiteren liegen sie doppelt so lange wie die Franzosen im Krankenhaus.1 Aus dem deutschen „Vollkaskosystem“2 resultiert eine nicht mehr durch den wirklichen Bedarf hervorgerufene Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Des weiteren sieht Lauterbach die Gefahr, dass Ärzte als Dienstleister die Nachfrage selbst stimulieren, das Phänomen der sogenannten arztinduzierten Nachfrage.3 Auf der anderen Seite gibt es jedoch Länder wie z.B. Singapur, deren Gesundheitsausgaben geringer als 4 % des Bruttoinlandsproduktes sind.4 In der vorliegenden Arbeit soll die Frage geklärt werden, wodurch eine über den tatsächlichen Bedarf hinausgehende Nachfrage entsteht und ob die in Singapur eingeführten Medical Savings Accounts (MSAs) ein Mittel zur Lösung dieses Problems darstellen. Dazu werden in Kapitel 2 zuerst die Besonderheiten von Gesundheitsleistungen und des dazugehörigen Marktes sowie die Probleme beim Übertragen der Principle-Agent-Theorie auf diesen Markt erläutert. Im dritten Kapitel werden Phänomene, die aus den für den Gesundheitsmarkt typischen Informationsasymmetrien resultieren, näher erläutert. Der vierte Teil der Arbeit befasst sich mit der Funktionsweise und den Auswirkungen der Medical Savings Accounts auf die Informationsasymmetrien und die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen. Die Arbeit schließt mit einem kurzen Blick auf Deutschland und beschäftigt sich abschließend mit der Frage, ob die MSA eine Alternative für Deutschland darstellen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: keine, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Geographisches Institut), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorbemerkung Diese Arbeit behandelt die Ostsee in ihrer Entstehungsgeschichte, ihre Besonderheiten und Charakteristika sowie ihre heutigen anthropogenen und natürlichen Einflüsse. Zunächst werde ich auf die geologische Entstehung des Ostseeraums näher eingehen, bevor ich mich den essenziellen Entstehungsphasen, beginnend ca. 13 000 Jahre vor unserer Zeit, widme. Im Anschluss daran gebe ich Aufschluss über anthropogene und natürliche Einflüsse, skizziere den Status quo der Ostsee, gebe Ausblicke und versuche Maßnahmen zur nachhaltigen Nutzung der Ostsee und ihrer Küstenlandschaft darzustellen. Die Ostsee. Bei diesem Stichwort kommen uns zumeist Gedanken wie beispielsweise unberührte Natur, Fischreichtum, Strand, Sonne und nicht zuletzt Urlaubsgedanken in den Sinn. Doch trügt der Schein? Ist es wirklich noch gut um das größte Brackwassermeer der Erde bestellt? Und wenn ja, wie lange noch? Obgleich wir Menschen wissen, dass sich die, der Ostsee umgebenden, hoch industrialisierten Staaten wie Deutschland, Dänemark oder Schweden das Meer durch diverse Nutzungsmöglichkeiten intensiv zu nutzen machen. Solange es das Individuum nicht direkt beeinflusst, neigt es automatisch dazu, sich essenzielleren Problemen zu widmen. Doch das einst intakte Ökosystem Ostsee ist durch viele, vom Menschen verursachende, Faktoren im Laufe der Jahre stark beschädigt worden. Ungerührt und teilweise unwissend von den Folgen zerstörte man durch die zunehmende Industrialisierung der letzten Jahre und deren Abfälle die Umwelt in einem solchen Maße, dass ein sofortiges Eindämmen der Umweltbelastungen von Nöten wäre, um weitreichende Schäden für das einzigartige Ökosystem zu verhindern. Heute wissen wir, dass die Meere eine allgemein hohe Bedeutung für den ökologischen Kreislauf der Erde haben. Die Bedeutung für den Wasserhaushalt und Wärmehaushalt sowie den globalen Kohlenstoffdioxidkreislauf, aber auch die Bedeutung für den Menschen stehen hierbei wohl an vorderster Stelle. Um langfristig und nachhaltig die Ostsee nutzen zu können, bedarf es einem Umdenken in den Köpfen derjenigen, die bis heute verantwortungslos der Ostsee gegenüber getreten sind.
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